
von johnprewett
Hier ist das von euch so sehr erwartete fünfte Kapitel. Viel Spaß wünsche ich euch.
An dieser Stelle einen herzlichen Dank an alle, die mir bisher Kommis dagelassen haben.
Unsicher trat er auf die Tür zum Raum der Wünsche zu. Die Tür öffnete sich und er trat ein. Zunächst stutzte er und sah sich um. Ein Bett gab es hier nicht. Hier waren nur ein Kamin mit einem lustig prasselnden Feuer. Schwebende Kerzen erhellten zusätzlich den Raum. Er stutzte, als er auf den Kaminsims sah. Dort lag eine Maske. Eine Maske, wie man sie nur auf Bällen trug. Konnte es etwa sein, dass...
Vor dem Kamin lag ein weißes flauschiges Fell mit Kissen ausstaffiert. Daneben standen eine Obstschale, zwei Gläser und eine eisgekühlte Flasche Champagner. Auf dem Fell lag eine wunderschöne junge Frau. Erst als er näher trat, erkannte er Hermine. Sie trug nur einen roten spitzenbesetzten BH und einen dazugehörigen Slip. Ihre sanfte Haut wurde vom Feuer erhellt und ein Lächeln lag auf ihrem Gesicht. Sie erhob sich und kam langsam auf ihn zu. Ihre Hüften schwangen leicht dabei. Sie sah einfach perfekt aus. Ihre Haare, ihre schlanken Beine, ihre Brüste... Sie war so wunderschön.
Als sie vor ihm stand, legte sie ihre Hände auf seinen Brustkorb. Sie fuhr seine Brust hinauf und über seine Schultern. Sie verschränkte ihre Hände hinter seinem Hals und zog ihn zu sich hinunter. Der Kuss war anders als der mit Ginny oder Cho. Zärtlich und sanft. Erst langsam und allmählig wurde er leidenschaftlicher und intensiver. Ihre Zunge fuhr an seinen Zähnen entlang. Er gewährte ihr Einlass und ihre Zungen begannen einen irren Tanz zu vollführen. Allzu schnell war dieser Kuss zuende. Harry war entschlossen, sie zu nichts zu drängen.
„Du musst das nicht tun, Hermine. Das weißt du!“ Sie schüttelte den Kopf.
Dann nahm sie ihn sanft bei der Hand und führte ihn zu dem weißen Fell. Dort angekommen spürte er schon die wohlige Wärme. Diese verstärkte sich noch, als sie begann, ihn mit sanften Handgriffen zu entkleiden. Zuerst das T-shirt, dann die Jeans und die Boxershorts. Mit ihren zarten Händen hantierte sie so geschickt, dass er fast wahnsinnig geworden wäre.
Mit zitternden Fingern hatte er währenddesen ihren BH entfernt und ihre großen, wohlgeformten Brüste sprangen ihm entgegen. Es war ein unglaublich schöner Anblick. Ihre weiche und sanfte Haut entlangfahrend wanderte er immer tiefer, bis er den Bund ihres Slips erreicht hatte. Diesen entfernte er langsam und warf diesen fort.
„Wo hast du den Champagner her?“
„Magie, Harry. Magie.“, sagte sie nur.
Als sie beide vollständig entkleidet waren, legten sie sich nebeneinander auf das Fell. Es war genauso weich, wie es aussah. Hermine öffnete die Champagnerflasche und goss ihnen ein. Mit einem spitzbübischen Lächeln reichte sie ihm sein Glas. Nachdem sie die Flasche wieder abgestellt hatte, wandte sie sich wieder ihm zu. Sie erhob das Glas.
„Auf einen schönen Abend.“, sagte sie sanft.
„Ja.“, sagte er. „Auf einen schönen und äußerst aufregenden Abend.“ Sie stießen an.
`Stil hat sie. Das muss man ihr lassen.`, dachte Harry, während er trank und sie dabei ansah. Sie ließ ihn nicht aus den Augen. Das Gefühl des die Kehle hinabrinnenden Champagners und das Prickeln vertrieben den letzten Rest Nervosität. Als er langsam sein Glas sinken ließ, betrachtete er fasziniert einen kleinen Tropfen Champagner, wie er ihren Hals hinunterlief und sich immer tiefer einen Weg über ihre Haut bahnte.
„Melone, Harry?“ Er sah auf und Hermine bot ihm ein Stück Melone an. Sie hatte ebenfalls ein Stück in der Hand. Lächelnd stellte er sein Glas ab und nahm sein Stück entgegen.
Während sie aßen, konnten sie nicht die Augen voneinander abwenden. Nicht eine Sekunde lang. Erneut bildete sich an ihrem Mund ein Tropfen, der ihre Haut hinunterrann. Er legte sein Melonenstück beiseite und kam ihr immer näher. Verwundert sah sie ihn an, doch sie tat nichts, um es zu verhindern. Sie ließ ihr Melonenstück neben dem Fell zu Boden sinken und gab sich ganz dem Gefühl hin, was Harry in ihr auslöste.
Harry fing den Tropfen mit seiner Zunge zwischen ihren Brüsten auf und fuhr die Spur des Tropfens nach bis hinauf zu ihrem Hals, ihrem Kinn und ihren Lippen. Erneut küssten sie sich, zuerst zart, dann leidenschaftlich. Doch allzu schnell beendete er den Kuss und fuhr immer tiefer. Ihre Brüste mit seiner Zunge verwöhnend und mit den Händen knetend brachte er Hermine zum Stöhnen. Sie warf vor Lust den Kopf zurück, stützte sich mit der linken Hand nach hinten hin ab und fuhr ihm mit der rechten Hand durch seinen schwarzen, unbändigen Haarschopf.
„Oh, Gott. Harry! Hör bloß nicht auf! Mach weiter!“, keuchte sie. Und er tat es. Sie fühlte seine Erregung und auch sie konnte die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen nicht verbergen. Sie sank nach hinten auf das weiche Fell. Harry sah sie an, wie sie so auf dem Fell lag. So zart und verletzlich. Dann kam ihm eine Idee. Er beugte sich über sie und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Sie machte große Augen, doch sie stimmte seinem Vorschlag bereitwillig zu.
Sie begaben sich beide in die 69er Stellung. Während Harry zuerst langsam seine Finger einsetzte, fuhr Hermine mit ihrer Zunge über sein steifes Glied. Er keuchte. Als er mit seiner Zunge zuerst über ihre Scham fuhr und dann ihre Schamlippen spaltete, konnte er sie aufstöhnen hören. Sie hatte inzwischen seinen Penis fast vollständig in ihren Mund genommen. Tiefer als Ginny oder Cho dies getan hatten. Sie war ein Naturtalent. Dann stöhnte er auf, als sie seine Erregung bis zum Anschlag in den Mund nahm. Er verstärkte seine Behandlung ihrer Scham, was Hermine mit einem Stöhnen quitierte. Seine Zunge tanzte in ihr wie wild. Harry spürte nun, dass Hermine seine Hoden zusätzlich massierte.
Sie kamen beide fast gleichzeitig. Er explodierte förmlich in ihrem Mund. Während er Hermine langsam ausschleckte, konnte er immernoch die Wärme ihres Mundes spüren. Sie saugte an ihm und schluckte alles. Dann leckte sie seinen Penis noch schön sauber und beide ließen voneinander ab. Mit funkelnden Augen sah sie
auf und lächelte ihn an.
„Das war...“, begann er, doch Hermine beendete den Satz für ihn.
„...absolut unglaublich.“ Harry nickte und sie legten sich nebeneinander. Sie begannen sich erneut zu streicheln und zu küssen, was bei Harry nicht ohne sichtbare Folgen blieb. Hermine sah dies mit Freude.
Sie drehte ihn auf den Rücken und stieg über ihn. Dann führte sie sich sein steifes Glied ein. Zunächst bewegte sie sich vorsichtig auf ihm. Ihre Hände ruhten auf seinem Brustkorb, während sie ihr Becken bewegte. Sie war so zärtlich. Doch sie wurde immer schneller. Sie begann ihn regelrecht zuzureiten. Ihre Hände führten seine eigenen zu ihren Brüsten hinauf und massierten diese leicht. Schließlich verwandelte sich ihr Stöhnen in ein Schreien.
Dann erhob sie sich und drehte sich um, sodass sie mit dem Rücken zu ihm auf ihm saß. Sie drückte seine Beine auseinander. Dann fuhr sie damit fort, ihn an den Rand des Wahnsinns zu treiben. Sie streckte ihre Hände nach hinten nach ihm aus. Sich auf seinem Brustkorb abstützend bewegte sie sich auf und ab. Harry spührte, dass Hermine allmählig ihre Kräfte verließen. Sie legte sich mit dem Rücken auf ihn, während Harry weiter in sie stieß und sie ihr Becken bewegte. Ihre Hände tasteten nach seinem Kopf und fanden ihn. Ihre Finger verfingen sich in seinen Haaren. Er massierte mit der linken Hand ihre Brüste, während er mit der rechten Hand ihren Bauch hinabwanderte und über ihre Scham fuhr.
Hermine reagierte auf diese Behandlung mit wildem Stöhnen. Als Hermines Körper durch ihren Orgasmus geschüttelt wurde, konnte auch sich Harry nicht mehr zurückhalten. Er ergoss sich mit einem lauten Schrei in sie. Er küsste Hermine auf die Wange, die immernoch keuchend auf ihm lag. Dann rollte sie sich von ihm auf das Fell und gemeinsam küssten und liebkosten sie sich.
Nach einiger Zeit erwachte das Verlangen der beiden erneut. Ihre Augen funkelten den jeweils anderen geheimnisvoll an.
„Bereit für eine weitere Runde?“, fragte er. Sie lächelte und nickte.
Harry erhob sich und drehte Hermine um, sodass sie mit dem Rücken zu ihm auf dem weichen Fell kniete. Sie hatte sich mit ihren Händen nach vorne abgestützt. Ihr Po schimmerte im Schein des Feuers. Er positionierte sich hinter ihr und streichelte ihren Po. Seine Hände hielten ihre Hüfte fest. Dann, vorsichtig und sanft, drang er in sie ein. Sie keuchte auf.
Er begann sich in ihr zu bewegen, was ihr ein Stöhnen entlockte. Dann drang er immer schneller und fester in sie ein. Hermine wand sich verlangend und warf ihren Kopf hin und her. Harry stieß immer heftiger zu, sodass sie fast mit den Armen einknickte und laut aufstöhnte. Mit einer raschen Bewegung warf sie ihr Haar zurück und blickte sich kurz nach ihm um. Ihre Augen funkelten vor Lust.
Ihr Stöhnen ging über in ein Schreien. Die Finger seiner rechten Hand vergruben sich in ihren braunen Haaren, während er sie mit der anderen Hand festhielt. Eine ganze Weile ging dies so, bis sie laut aufstöhnte und ihren Orgasmus erlebte. Harry, der den seinen noch nicht erlebt hatte, glitt kurz aus ihr heraus und fuhr mit seiner Hand über ihren Rücken. Sie richtete sich auf, sodass er von hinten über ihre Brüste fuhr und sie zu kneten begann, während er ihren Nacken und ihre Schultern küsste.
Erneut durchflutete Hermine ein Hauch der Lust. Sie beugte sich wieder nach vorne und Harry drang erneut in sie ein. Er stieß immer tiefer in sie und Hermine wand sich stöhnend unter ihm. Sie hatte keine Kraft mehr sich abzustützen. Harry musste sie an den Hüften festhalten. Langsam erhöhte er das Tempo und sie gab schon spitze Schreie von sich. Sanft strich er ihr über den Rücken. Harry spürte wie sich ihr nächster Orgasmus ankündigte und sein eigener nahte nun auch.
„Komm schon, du wilder Hengst! Komm schon!“, schrie sie heraus.
Harry stieß heftig in sie und Hermine wand sich in ihrem Orgasmus. Harry kam nun endlich in ihr zu seinem eigenen. Sie rangen beide nach Luft. Harry ließ sich langsam auf das Fell zurückfallen. Hermine legte sich neben ihn.
„Oh, Harry. Du warst ja wie ein Orkan. Soetwas habe ich noch nie erlebt.“, sagte sie bewundernd. Sie strich ihm über den Brustkorb.
„Du warst aber auch ziemlich gut. Hätte ich dir garnicht zugetraut. Offenbar bist du doch nicht so unschuldig, wie du immer tust.“ Sie lächelte.
Als sie spürte, dass ihm kalt war, zog sie aus ihren Sachen ihren Zauberstab hervor und beschwor eine weiche Decke aus dem Nichts hervor und breitete sie über sie beide. So aneinandergekuschelt fielen ihnen vor Erschöpfung die Augen zu und sie entglitten ins Reich der Träume. Das Feuer im Kamin brannte langsam herunter.
Das war Kapitel fünf. Bald gehts weiter. Aber erstmal würde ich mich über Kommis freuen.
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