
von johnprewett
Hier ist das nächste Kapitel. Ich hoffe, es gefällt euch. Über Kommis von euch würde ich mich sehr freuen. Aber auch mein Thread könnte mal wieder einen Beitrag vertragen :)
Am folgenden Abend fanden sie sich zu viert im Raum der Wünsche ein. Erneut enthielt der Raum nichts außer drei Sesseln vor einem Kamin und die Obstschale auf dem kleinen Beistelltisch. Harry hatte die drei gebeten zu kommen, um ihnen seine Entscheidung mitzuteilen. Er wusste nun endlich, was er zu tun hatte. Er nahm einen schönen roten Apfel von der vor ihm auf einem kleinen Beistelltisch stehenden Obstschale und ging von der einen zur anderen.
„Ihr könnt mir ruhig glauben, dass mir die Wahl sehr schwer gefallen ist. Ihr habt es mir nicht leicht gemacht. Jede von euch hat ihre Vorzüge. Aber nur einer von euch gebührt die Krone.“
Harry blieb vor Hermine stehen. Sie strahlte heller als die anderen beiden. Ihre Augen verrieten ihm Wärme und Zuneigung. Ihr Aussehen war atemberaubend. Als einzigste von ihnen hatte sie keine Schminke oder Lippenstift nötig, um das Herz eines jeden Mannes zu gewinnen. Sie war Intelligent und hatte Stil. Sie war die Schönste von ihnen. Als er ihr den Apfel darbot, weiteten sich ihre Augen. Er lächelte.
„Du bist die Schönste, Hermine. Es sind nicht nur deine körperlichen Reize, die dich auszeichnen. Du hast einen guten Charakter. Dein Körper hat keine Verschönerung nötig, um einem Mann das Herz zu stehlen. Das Strahlen deiner Augen genügt vollkommen.“
Verlegen blickte Hermine zu Boden und sah Ginny und Cho nicht an. Dann hob sie den Kopf wieder und sah in Harrys Augen etwas aufblitzen. Liebe. Unendlich große Liebe.
Empört über Harrys Urteil sprangen Ginny und Cho auf und verschwanden aus dem Raum, ohne die beiden noch eines weiteren Blickes zu würdigen. Sie sahen nicht, wie beide die Arme umeinander schlangen und sich küssten.
„Oh, Harry. Bist du dir wirklich sicher?“, fragte Hermine, als sie sich voneinander lösten.
„Ja.“, sagte er. „Du bist die Schönste, Hermine.“
„Aber ich bin doch niemals so schön wie die beiden.“
„Du strahlst heller als sie, Hermine. Du bist eine natürliche Schönheit, die keine Verschönerung braucht.“ Er küsste sie. „Ich liebe dich.“
„Oh, Harry. Ich liebe dich auch.“, seufzte sie und beide verschmolzen erneut miteinander. Der zuerst zögerlichen Kuss wurde immer leidenschaftlicher und beide dachten dasselbe. Wie aus dem Nichts erschien ein großes bequemes Bett. Beide sahen sich an.
„Du hast dasselbe gedacht wie ich?“, fragte Harry vorsichtig. Hermine nickte.
„Ich will dich, Harry. Hier und jetzt.“
Sie ließen sich auf das Bett sinken und fielen übereinander her. Hermine gewann die Oberhand und Harry lag auf dem Rücken. Langsam entledigten sie sich ihrer Kleidung, bis sie vollkommen nackt übereinander lagen. Mit einem breiten Lächeln wandte sie sich seiner Körpermitte zu und begann ihn mit dem Mund zu verwöhnen. Er fühlte sich wie im Himmel. Ihre sinnlichen Lippen machten ihn willenlos. Als Hermine auch noch begann, seine Hoden zu massieren, war es um ihn geschehen. Er sah ihren Kopf, wie er sich auf und ab bewegte. Ihr braunes Haar, welches von dem Schein des Kaminfeuers erhellt wurde und seltsam schimmerte.
Dann explodierte er und ergoss sich in ihren Mund. Mit geschlossenen Augen ließ er sich zurück in die Kissen sinken, während Hermine alles schluckte und seinen Penis noch schön sauber leckte. Mit funkelnden Augen sah sie auf und lächelte ihn an.
„Na, war das was?“ Er konnte nicht anworten, sondern sah sie nur mit verträumten Augen an. Sie kicherte.
„Komm, jetzt bist du dran.“, sagte Hermine.
„Sehr gerne.“, sagte er und Hermine legte sich auf den Rücken, damit Harry sie verwöhnen konnte.
Er wanderte, sie unablässig küssend, ihren Körper hinab. Zuerst bearbeitete er ihre Brüste nur mit den Händen, bevor er seine Zunge zum Einsatz brachte. Dies blieb für Hermine nicht ohne Folgen. Sie stöhnte laut auf und schloss die Augen vor Lust.
Harrys rechte Hand machte sich selbstständig und wanderte langsam ihren Bauch hinab. Zuerst wanderte sie ihre Oberschenkel entlang, dann zwischen ihre Beine. Sie fuhr über ihre Scham und machte sie wahnsinnig. Sanft wanderten die Finger über ihre Schamlippen und erregten sie noch mehr. Dann drang er mit einem Finger in sie ein und es war um sie geschehen. Mit einen lauten Stöhnen bäumte sie sich vor Lust auf und reckte ihm ihr Becken entgegen. Harry schien genau zu wissen, wie sie es brauchte. Denn nun nahm er auch noch einen zweiten Finger zur Hilfe. Diese Penetration machte sie noch verrückt. Harry nahm noch einen dritten Finger zur Hilfe und trieb sie immer weiter zu noch nie gekannten Höhen der Lust.
Während Harrys Finger in ihr waren, war seine Zunge nicht untätig gewesen. Sie verwöhnte ihre Brüste, wie sie es noch nie erlebt hatte. Mit der ihm noch verbliebenden linken Hand strich er über ihre zarte Haut. Als er auch noch begann, seine Zähne bei der Bearbeitung ihrer Brüste einzusetzten, konnte sie nicht mehr. Mit einem lauten Schrei erlebte sie einen Orgasmus. Sie kam so heftig, dass sie am ganzen Körper zitterte.
Er fuhr mit der Zunge ihren Körper hinab, bis er zwischen ihren Beinen angekommen war. Dort machte er weiter, wo die Finger angefangen hatten. Sie spührte, wie die Erregung wieder in ihr aufstieg. Gekonnt strich Harrys Zunge zuerst über ihre Schamlippen, bevor er in sie eindrang. Seine Zunge erregte sie aufs äußerste. Er war sehr vorsichtig, da er ihr nicht wehtun wollte. Harry konnte sie vor Lust stöhnen hören. Ein sicheres Zeichen, dass er es richtig machte. Er beschleunigte das Tempo, was Hermine erneut an den Rand eines Orgasmus trieb. Sie krallte ihre Hände in das Bettlacken und schloss die Augen.
Dann schrie sie erneut laut auf und erlebte ihren zweiten Orgasmus in dieser Nacht. Harry betrachtete ihr Gesicht zwischen ihren Brüsten und war erleichtert, sie lächeln zu sehen. Er hatte ihr nicht wehgetan. Er hatte alles richtig gemacht.
Als sie sich aufrichtete, drehte sie Harry auf den Rücken. Sich an ihm reibend erregte sie ihn erneut. Sie setzte sich auf ihn und führte sich seinen Erregung ein. Zunächst bewegte sie sich vorsichtig auf ihm. Ihre Hände ruhten auf seinem Brustkorb, während sie ihr Becken bewegte. Dann wurde sie immer schneller. Sie ritt ihn regelrecht zu. Ihre Hände führten seine eigenen zu ihren Brüsten hinauf und massierten diese. Schließlich verwandelte sich ihr Stöhnen in ein Schreien.
Dann, wie am Abend zuvor, erhob sie sich und drehte sich um, sodass sie mit dem Rücken zu ihm auf ihm saß. Diese Stellung schien ihr zu gefallen. Sie drückte seine Beine auseinander. Dann fuhr sie damit fort, ihn an den Rand des Wahnsinns zu treiben. Sie streckte ihre Hände nach hinten nach ihm aus. Sich auf seinem Brustkorb abstützend bewegte sie sich auf und ab. Harry spührte, dass Hermine allmählig ihre Kräfte verließen. Sie legte sich mit dem Rücken auf ihn, während Harry weiter in sie stieß und sie ihr Becken bewegte. Ihre Hände tasteten nach seinem Kopf und fanden ihn. Ihre Finger verfingen sich in seinen Haaren. Er massierte mit der linken Hand ihre Brüste, während er mit der rechten Hand ihren Bauch hinabwanderte und über ihre Scham fuhr.
Hermine reagierte auf diese Behandlung mit wildem Stöhnen. Als Hermines Körper durch ihren Orgasmus geschüttelt wurde, konnte sich auch Harry nicht mehr zurückhalten. Er ergoss sich mit einem lauten Schrei in sie. Sie atmeten schwer. Er küsste Hermine auf die Wange, die immernoch keuchend auf ihm lag. Dann erhob sie sich und drehte sich zu ihm um. Auf ihm liegend küsste sie ihn und liebkoste ihren Geliebten.
„Ich hätte jetzt Lust auf eine Dusche.“, sagte sie und wie aus dem Nichts tauchte ein kleines Bad auf. Sie lächelte und erhob sich.
„Kann ich mitkommen?“
„Aber nur, wenn du dich zurückhälst.“, sagte Hermine, wobei ihr klar war, dass Harry sich nicht zurückhalten würde.
Gemeinsam gingen sie, nackt wie sie waren, Hand in Hand ins Bad. Dort befand sich ein schöne Dusche. Hermine stellte die gewünschte Temperatur ein und stellte sich unter das herabrieselnde Wasser. Harry betrachtete für einen Moment fasziniert ihren perfekten Körper und die Wassertropfen, die ihre zarte Haut herunterrieselten. Sie war einfach ein Traum. Jeder Mann, der das nicht erkannte, musste wahrlich blind sein. Dann folge er ihr nach.
Seine Hände glitten ungezügelt über ihren nassen Körper und er ertastete ihre Rundungen. Auch sie blieb nicht untätig und ihre frechen kleinen Hände strichen sanft über seine Muskeln. Mit geschmeidigen Bewegungen begann sie seinen Körper mit Shampoo einzuseifen. Harry tat es ihr gleich und die Berührungen des anderen versetzten sie erneut in Erregung. Während seine Hände ihre Brüste massierte, fuhren die ihren über sein inzwischen wieder steif gewordenes Glied. Ihre Lippen verschmolzen erneut miteinander.
Dann drehte er sie um und Harry drängte sie mit sanfter Gewalt gegen die Fliesen. Sie legte ihre Hände auf die Fliesen und spührte seine Hände ihre Taille umfassen. Vorsichtig drang er von hinten in sie ein, während das warme Wasser auf ihre nackten Körper prasselte. Hermine schloss die Augen und ließ es einfach geschehen. Harry drang zuerst sanft in sie ein und steigerte dann das Tempo. Er konnte sie erneut stöhnen und keuchen hören.
„Hör nicht auf. Bitte, hör jah nicht auf.“
Harry tat, wie ihm geheißen. Hier unter der Dusche bei Hermine zu sein war das schönste, was er sich vorstellen konnte. Seine Stöße wurden immer fester, was Hermine spitze Schreie entlockte. Dann schrie sie ihre Lust heraus und er wusste, dass sie erneut einen Orgasmus erlebt hatte. Ihr Anblick war so überwältigend, dass es ihn mitriss. Sanft küsste er sie und hätte vor Glück am liebsten geschrien.
So verharrten sie eine Weile, bis sie wieder zu sich kamen. Langsam drehte er sie um und küsste sie erneut. Sie stellten das Wasser ab und trockneten sich mit bereitliegenden Handtüchern gegenseitig ab. Sie kehrten wieder in ihr weiches Bett zurück.
Als sie sich so aneinandergekuschelt dalagen, fühlte sich Harry wie im siebten Himmel. Hermine, seine große Liebe, lag hier bei ihm in seinen Armen. Hermine hatte den Kopf auf seine Schulter gelegt und hatte die Augen gschlossen. Er strich ihr liebevoll über den Kopf und küsste sie auf die Stirn. Ein Lächeln erschien auf ihrem Gesicht.
„Schlaf schön, meine kleine Aphrodite.“, hauchte er ihr zu und schlief wenig später ein.
So, ich hoffe es hat euch gefallen. Und ich hoffe, dass diejenigen, die lieber Ginny oder Cho mit Harry zusammen gesehen hätten, mir vergeben. Aber Harry und Hermine sind einfach ein hübsches Paar.
Ich würde mich über Kommis freuen.
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