Forum | Chat | Galerie
 
Startseite | Favoriten
Harry Potter Xperts
Harry Potter Xperts
Startseite
Newsarchiv
Link us
Sitemap
Specials
Shop
Buch 7
Buch 6
Buch 5
Buch 4
Buch 3
Buch 2
Buch 1
Lexikon
Lustige Zitate
Gurkensalat
Hörbücher
Harry, A History
Steckbrief
Biographie
Werke
Erfolgsgeschichte
Interviews
Bilder
Harry Potter & Ich
JKRowling.com
Film 7, Teil 1 & 2
Film 6
Film 5
Film 4
Film 3
Film 2
Film 1
Schauspieler
Autogramme
Galerie
Musik
Videospiele
Downloads
Lesetipps
eBay-Auktionen
Webmaster
RSS-Feed
Geburtstage
Gewinnspiele
Twitter
Fanart
Fanfiction
User-CP
Quiz
Währungsrechner
Forum
F.A.Q.
Über uns
Geschichte
Impressum

Fanfiction

Harrys Entscheidung - Heißes Erwachen

von johnprewett

Da bin ich wieder mit dem nächsten Kapitel. An dieser Stelle einen ganz großen Dank an alle, die mir Kommis geschrieben haben. Und jetzt viel Spaß!



Als Hermine erwachte, öffnete sie noch nicht sofort die Augen. Was gestern geschehen war, erschien ihr noch zu unwirklich. War es überhaupt geschehen? Hatte Harry ihr tatsächlich gesagt, dass er sie liebte? War es nicht vielmehr nur ein Traum? Hatte sie es sich nicht nur eingebildet, weil sie es so sehr wollte?
`Es war ein Traum.`, sagte sie sich immer und immer wieder. `Es war nur ein Traum.`
Sie spührte jedoch jemanden an ihrer Seite liegen. Die nackte Haut der anderen Person löste in ihr merkwürdige Gefühle aus. Als sie sich leicht bewegte, fiel ihr auf, dass sie vollkommen nackt war. Erschrocken schlug sie die Augen auf. Der Raum, in welchem sie sich befand, war nicht ihr Schlafsaal.
Es war ein gemütlicher Raum mit einem Kamin und drei Sesseln davor. Weiter hinten konnte sie die Tür zu einem kleinen Bad erkennen. Ihre Sachen lagen überall verstreut. Und nicht nur ihre eigenen. Rechts von ihr stand eine Obstschale auf einem Beistelltisch neben dem Bett. Das Bett selbst war groß und bequem. Langsam ließ sie sich in die weichen Kissen zurücksinken. Wie war sie hierhergekommen?
Am Fußende des Bettes auf dem weißen Lacken lag ein wünderschöner roter Apfel. Sie betrachtete ihn eine Weile verwundert. Dann fiel ihr Blick auf Harry, der neben ihr lag und noch immer friedlich schlief. Sein nackter Körper wurde nur halb von der Bettdecke verdeckt und offenbarte seine Muskeln. Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht, als sie ihn so sah. Er sah so friedlich aus. Ihr Herz begann wie wild zu schlagen, als sie die Erkenntnis traf.
`Es war also kein Traum. Er hat gesagt, dass er mich liebt.` Sie hielt den Apfel in der Hand, der am Fußende des Bettes gelegen hatte. `Und diesen Apfel hatte er mir gegeben als Zeichen dafür, dass ich die einzig Wahre für ihn bin.`
Überglücklich legte sie sich wieder neben ihren Liebsten und betrachtete ihn versonnen. Er schien immernoch zu schlafen. Sein stählener, muskulöser Oberkörper entflammte in ihr erneut die Leidenschaft. Ihre Hände glitten ungezügelt über seine Haut und konnten sich nicht beherrschen. Dann zog sie vorsichtig die Bettdecke weg und sein Körper lag in seiner ganzen Pracht vor ihr. Sie leckte sich sanft über die Lippen. Auf einmal war ihr furchtbar heiß.
Sie konnte nichts dagegen tun. Er hatte sie verzaubert. Sanft küsste sie ihn auf die Schulter und begann über den ganzen Oberkörper ihres Geliebten Küsse zu verteilen. Ihre Zunge fuhr über seine Haut und hinterließ eine brennend heiße Spur. Plötzlich, fast wie aus dem Nichts, wusste sie, was sie zu tun hatte. Langsam, sodass er nicht aufwachte, zog sie sich von ihm zurück. Sanft spreizte sie seine Beine und positionierte sich dazwischen. Dann schob sie langsam mit ihrem rechten Fuß seinen Oberschenkel entlang auf seine Körpermitte zu. Sie konnte selbst kaum glauben, dass sie es tat. Dann begann sie seine Männlichkeit sanft mit ihrem Fuß zu massieren. Dies blieb bei Harry nicht ohne Folgen und Hermine sah dies mit einem diebischen Lächeln.


Harry erwachte. Das erste, was er wahrnahm, war die Tatsache, dass er nackt war. Dann blinzelte er und öffnete die Augen. Was er dort sah, verschlug ihm die Sprache. Eben noch war er überzeugt gewesen, dass dies alles nur ein Traum gewesen war. Doch Hermine saß nun zwischen seinen gespreizten Beinen und ihre Behandlung belehrte ihn eines besseren. Dies war eindeutig kein Traum. Es war Realität. Ihr nackter Körper war so makellos, dass er kaum die Augen von ihr lassen konnte. Und was sie mit ihrem Fuß da tat, war einfach unglaublich. Nie hätte er gedacht, dass Hermine soetwas tun würde. Mit einem Lächeln sah sie zu ihm auf.
„Du bist so unanständig, Hermine.“, sagte er frech. „Warum tust du das?“
„Ich dachte, ich könnte es mal ausprobieren. Soll ich etwa aufhören?“, fragte sie, obwohl sie die Antwort schon kannte.
„Nein, bitte. Mach weiter.“
Sie warf ihm ein Grinsen zu und wandte sich seinem Glied zu. Für einen Moment schloss er die Augen. Die Behandlung wurde jäh unterbrochen. Als er wieder aufblickte, sah er, dass Hermine sich wieder über ihn gebeugt und seinen Penis zwischen ihre Brüste genommen hatte. Sie ließ Harry nicht aus den Augen, während sie ihn so malträtierte. War das noch die Hermine, die immer die Regeln befolgte? Die letzte Nacht schien sie verändert zu haben. Es schien ihr zu gefallen und Harry bewegte leicht sein Becken.
„Na? Gefällt dir das?“, fragte sie.
„Und wie.“, sagte er. „Aber, Hermine. Ich...“ Sie verstand sofort.
Er stöhnte laut auf, als er die Wärme ihres Mundes spührte. Hermine nahm ihn tief in den Mund und fuhr langsam sein Glied auf und ab. Harry stöhnte laut auf, als sie sein Glied vollständig in den Mund nahm und einige Sekunden so verharrte. Dann bewegte Hermine ihren Kopf auf und ab und Harry keuchte. Er genoss das Gefühl, welches sie in ihm auslöste. Sie wurde nun schneller. Sie machte es soviel besser als Ginny oder Cho. Langsam kam er zu dem Schluss, dass in den Büchern in der Bibliothek doch mehr stehen musste, als er dachte.
Sie schien zu spühren, dass Harry es bald nicht mehr aushalten konnte. Harry glaubte, er müsse vor Lust explodieren. Dann stöhnte er schließlich laut auf und ergoss er sich in Hermines Mund. Er atmete schwer und zitterte. Hermine saugte sanft an ihm. Sie schluckte Harrys Saft und leckte sein Glied noch schön sauber. Dann leckte sie sich genüßlich über die Lippen und lächelte ihn an.
„Hermine. Das war einfach unglaublich. Woher kannst du das so gut?“ Sie sah ihn mit strahlenden Augen an.
„Es sind nicht nur langweilige Sachen, die in Büchern stehen.“
`Ja. Fragt sich nur, welche Bücher sie gelesen hat.`, dachte Harry. Anscheinend war sie doch nicht so unschuldig, wie sie immer tat. Offenbar war sie nicht nur wegen ihrer Hausaufgaben in der Bibliothek gewesen. Ihre Stimme riss ihn aus seinen Gedanken, denn sie hatte bemerkt, dass sein Glied immernoch stand.
„Was denn? Schon wieder?“, fragte sie staunend. Er nickte.
Die Leidenschaft überrollte die beiden Liebenden erneut. Hermine kletterte auf ihn und spreizte ihre Beine. Nun befanden sich Ihre Beine zu beiden Seiten seines Oberkörpers, während sie sich nach hinten beugte. Ihre Hände stützten sich auf dem hellen Lacken ab. Harry half ihr dabei, sich sein steifes Glied einzuführen. Dann ließ er sich wieder zurück in die Kissen sinken, während sie sich vor und zurück bewegte. Sie schloss die Augen und stöhnte auf. Zunächst begannen sie in einem langsamen Tempo. Dann wurden sie beide immer schneller und leidenschaftlicher.
„Oh Gott.“, stöhnte Hermine. Sie warf den Kopf zurück und verzog voller Lust das Gesicht. Beide machten ohne Rücksicht auf den anderen weiter. Ihre Leidenschaft steigerte sich immer mehr. Während sie sich liebten, konnte Harry seine Augen einfach nicht von ihr lassen. Dieses wunderschöne Wesen trieb ihn zum Wahnsinn. Sie gab ihm das, was Ginny und Cho ihm nicht zu geben im Stande waren. Sie bewegten sich immer schneller und die Stöße wurden immer kraftvoller. Die Gefühle, die er in ihr weckte, waren atemberaubend. Ihr Stöhnen ging in spitze Schreie übergingen.
Dann stöhnte Hermine laut und erlebte ihren Orgasmus. Sterne funkelten vor ihren Augen. Hermine wand sich stöhnend auf ihm. Harry spürte nun, wie sich sein eigener Orgasmus ankündigte. Dann schrie er auf und ergoß sich in ihr. Sie rangen beide nach Luft, als seien sie soeben eine Meile gerannt. Hermine legte sich zu ihm und kuschelte sich an ihren Geliebten. Sie küssten sich und Hermine legte ihren Kopf auf seinen Brustkorb. Noch nie hatte Harry einen solchen Glücksmoment erlebt. Hier war sie, seine Hermine. Sie lag bei ihm und strich zärtlich über seine Seite. Er schloss die Augen und genoss das Gefühl in vollen Zügen. So lagen sie eine ganze Weile und vergaßen die Zeit, die nun für sie keine Rolle mehr spielte.
„Gestern hast du etwas zu mir gesagt.“, meinte sie plötzlich. Sie sah zu ihm auf und er öffnete erneut die Augen. „Du hast mich `kleine Aphrodite` genannt.“
„Die griechische Göttin der Liebe, ja.“, sagte Harry. „Das habe ich zu dir gesagt.“
„Hast du das ernst gemeint?“
„Für mich bist du das, Hermine. Eine Göttin.“
„Bereust du eigentlich deine Entscheidung?“, fragte sie und sah ihn schüchtern an. Er schüttelte den Kopf.
„Nein! Niemand kann dir das Wasser reichen. Niemand. Weder Ginny noch Cho oder eine andere. Und ich werde kein Mädchen so sehr lieben, wie dich. Du bist die einzigste für mich, Hermine.“
Mit glasigen Augen legte sie ihm ihre Arme um den Hals und küsste ihn. In diesen Kuss steckte sie alles, was sie an Liebe für Harry aufbieten konnte. Dies war der glücklichste Moment ihres Lebens. Er übertraf sogar den Moment, als sie herausfand, dass sie eine Hexe war und nach Hogwarts gehen würde. Doch dann hätte sie ihn wohl nie kennengelernt. Aber das war ihr jetzt ziemlich egal. Für sie zählte das hier und jetzt.
Schon als sie ihn das erste Mal gesehen hatte, war da dieses merkwürdige Gefühl gewesen. Ein Gefühl, welches sich im Laufe der Jahre noch weiter verstärkt hatte. Sie schienen sich zu verstehen, ohne viele Worte miteinander zu wechseln. Dann war sie zu dem Schluss gekommen, dass sie ihn liebte. Und dass andere Mädchen ebenfalls an ihm interessiert waren, hatte ihr einen Stich versetzt. Sie hatte furchtbare Angst gehabt, dass Harry sich für ein anderes Mädchen entscheiden würde.
Doch nun war ihr klar, dass er sie liebte. Und nie im Leben würde sie ihn hergeben. Sie würde für ihn wie eine Löwin kämpfen. Sie würde sogar für ihn sterben, wenn es sein müsste. Ihr Herz war entflammt und schlug nur für ihn. Für ihn allein. Jetzt konnte ihre gemeinsame Zukunft beginnen. Wie die anderen reagieren würden interessierte sie nicht. Es war nicht wichtig. Nur dieser Moment in den Armen ihres Geliebten.
„Ich liebe dich, Harry.“, hauchte sie und zog ihn zu sich.
„Ich liebe dich auch.“, flüsterte er ihr zu, bevor sie wieder miteinander verschmolzen und sich erneut ihrer Leidenschaft hingaben.



So, das war das siebte Kapitel. Ein kleiner Epilog wird noch folgen. Hoffe, es hat euch bisher gefallen. Ich würde mich über Kommis sehr freuen. Vielleicht auch ein kleiner Beitrag in meinem Thread (ich krieg so selten welche).

Bis dann
euer john


Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.

Zurück zur Übersicht - Weiter zum nächsten Kapitel

Top-News
Suche
Updates
Samstag, 01.07.
Neue FF von SarahGranger
Freitag, 02.06.
Neue FF von Laurien87
Mittwoch, 24.05.
Neue FF von Lily Potter
Zitat
Hau mich ruhig.
Tom Felton zu Emma Watson bei den Dreharbeiten zur Schlagszene im dritten Harry-Potter-Film