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Fanfiction

Der Auftrag - Der Auftrag

von johnprewett

Und los gehts. Hoffe, es gefällt euch.



Kerzenschimmer. Ein wärmendes Kaminfeuer. In der Luft ein Hauch von Jasmin. Seine Hände glitten über ihre sanfte Haut. Es fühlte sich so gut an. Mit sanften Bewegungen strich er über ihre Schultern hinunter über ihre Brüste, welche er sanft massierte. Harry küsste jeden Zentimeter ihres Körpers und er konnte einfach nicht anders als dieser wunderschönen Frau zu verfallen. Hermine keuchte auf und schloss die Augen. Sie ließ es geschehen und gab sich ihrem Liebsten hin. Was er da mit ihr anstellte, war einfach zu schön. Etwas Schöneres hatte sie noch nie zuvor gefühlt.
Sie lag unter ihm und fühlte seine Berührungen. Er war so liebevoll und zärtlich. Sie stöhnte auf, als er tiefer glitt. Zwischen ihre Beine. Seine freche Zunge malträtierte sie so gekonnt. Ihre rechte Hand suchte und fand seinen Haarschopf. Mit der linken Hand krallte sie sich am Lacken fest. Den Kopf herumwerfend genoss sie die Art und Weise, wie er sie glücklich machte.
Die Nacht war noch jung und sie hatten noch so einiges miteinander vor. Mitten in seinem Treiben ließ Harry von ihr ab und legte sich neben sie. Hermine verstand sofort, dass sie nun an der Reihe war, ihn zu verwöhnen. Lächelnd legte sie sich auf ihn, küsste sich an seinem Oberkörper hinab und glitt sie zwischen seine Beine. Liebevoll fuhr sie mit ihrer rechten Hand über seine Erregung und ließ Harry dabei nicht aus den Augen. Sie massierte ihn, wie er es noch nie erlebt hatte. Er begab sich ganz in ihre Hände und sah ihr dabei zu. Dann schloss er seine Augen und sein Kopf sank in die Kissen. So sah er nicht mehr, was Hermine mit ihm tat, sondern fühlte ihre Hände, wie diese seine Männlichkeit verwöhnten.
Plötzlich keuchte er überrascht auf. Eine feuchte Wärme breitete sich um seine Erregung aus. Ihre Zunge machte nun dort weiter, wo ihre Hände nun aufgehört hatten. Er biss die Zähne zusammen und sog scharf die Luft ein. Mit seiner rechten Hand suchte er nach ihrem braunen Haarschopf und fand ihn. Verlangend griff er zu und dirigierte sie nun. Es war ein unglaubliches Gefühl. Was für eine Frau. Er hatte großes Glück, dass er Hermine begegnet war. Sie war zärtlich, doch sie konnte auch sehr wild sein, wenn sie wollte.
Mit einem Mal ließ sie von ihm ab. Verstimmt sah er auf. Doch kaum hatte er es sich versehen, da stieg sie auf ihn und führte sich seine Erregung ein. Er stöhnte auf und auch Hermine ließ ein wohliges Keuchen hören. Während sie sich auf ihm bewegte, hatten seine Hände den Weg zu ihren Brüsten gefunden. Sie verstärkte seine Massage mit ihren eigenen Händen. Von einem noch nie gekannten Glücksgefühl erfüllt schloss sie die Augen und bewegte sich schneller. Den Kopf hin und her werfend gab sie sich der Lust hin. Ihrer beider Lust steigerte sich immer weiter.
Fast gleichzeitig erlebten sie ihre Erlösung. Keuchend brach Hermine auf Harry zusammen und küsst ihn. Dieser hielt sie mit seinen Armen fest. Sie waren beide verschwitzt von diesem Akt. Erschöpft schmiegte sich Hermine an ihn und schloss die Augen. Bevor Hermine einschlief, genoss sie das Gefühl, welches sich in ihr breit machte. Hier in den Armen ihres Liebsten zu liegen gab ihr ein Gefühl von Geborgenheit. Stundenlang hatte er sie geliebt und die Art und Weise, wie er sie eben genommen hatte, hatte sie aufs äußerste erregt. In diesem Moment war sie so glücklich, dass sie mit keinem auf der Welt hätte tauschen mögen. Langsam glitt sie hinüber ins Land der Träume.
Gedankenverloren strich Harry ihr durchs Haar. Was heute Abend geschehen war, konnte er nicht in Worte fassen. Sie hatten einige Zeit gebraucht, bis sie in ihrem letzten Schuljahr erkannt hatten, dass sie sich liebten. Und nun lagen sie hier nebeneinander. Sie waren inzwischen miteinander verlobt und wollten bald heiraten. Er musste schmunzeln, wenn er daran dachte, wie sich Hermine ihre Hochzeit in den schönsten Farben ausgemalt hatte. Die Kerzen erloschen und das Kaminfeuer brannte herunter. Der Mond spendete ihnen etwas Licht. Vor dem Fenster flogen Schneeflocken vorbei. Glücklich küsste er sie auf die Stirn, bevor auch er seine Augen schloss und auch er in einen ruhigen Schlaf hinüberglitt.


Am nächsten Morgen standen sie erst spät auf. Es war immerhin Samstag und sie wollten die gemeinsame freie Zeit genießen. In letzter Zeit waren sie nicht sehr oft dazu gekommen, da Harry als Auror von einem Einsatz zum nächsten geschickt wurde. Auch Hermine hatte als Heilerin im St. Mungo viel zu tun. Doch nun hatten sie endlich Zeit für sich. Und diese wollten sie jetzt genießen. Gemeinsam frühstückten sie und den ganzen Tag genossen sie ihre Zweisamkeit.
Abends jedoch, als sie gemeinsam begannen, das Abendessen zuzubereiten, ließ sie Klacken am Fenster aufschrecken. Eine Eule mit einem Brief im Schnabel bat um Einlass. Hermine öffnete rasch das Fenster und ließ sie herein. Sie rauschte zu Harry hinüber und dieser nahm überrascht den Brief entgegen. Dann flog die Eule wieder davon und Harry öffnete den Brief. Er stutzte, als er sah, wer ihm da geschrieben hatte. Während er ihn las, erhob sich und ging in Richtung Wohnzimmer. Neugierig ging Hermine ihm nach.
„Was gibt es denn, Schatz?“, fragte sie und kam ins Wohnzimmer. Dort sah sie Harry auf dem Sofa vor dem Kamin sitzend und auf die Zeilen des Briefs starren. Seine Züge waren verhärtet. Etwas stimmte nicht mit ihm.
„Harry, was ist denn los?“, fragte sie erneut und setzte sich zu ihm.
„Dieser Mistkerl. Ausgerechnet jetzt.“, sagte Harry leise und mit seiner linken Hand zerknüllte er den Brief. Erst jetzt sah er auf. „Dieser Brief kommt vom Ministerium.“
„Und was wollen die von dir?“, fragte sie. Doch sie wusste es bereits.
„Sie haben mich um einen weiteren Auftrag gebeten. In Schweden.“
„Was? Warum denn? Und warum in Schweden?“
„In Stockholm gab es einige Morde. Das dortige Zaubereiministerium ist überfordert.“
„Und warum wollen die ausgerechnet dich bei den Ermittlungen dabei haben? Können die das nicht selber regeln? Warum wollen sie dich?“
„Weil es sich bei den Morden offenbar um denselben Täter handelt, den ich vor einigen Monaten versucht habe zu fangen. Erinnerst du dich noch? Die Morde im Eastend?“
Wie sollte sie nicht. Die Morde waren der Aufmacher im Tagespropheten gewesen. Über Monate hinweg war der Täter mordend durch London gestreift. Man wusste nicht viel über die Identität des Täters. Aber immerhin fand Harry heraus, dass es ein Zauberer war. Doch das war noch nicht alles. Es war vor allem die Art und Weise, wie der Mörder seine Opfer zugerichtet hatte. Es war grauenvoll. Es hatte sie mit Abscheu erfüllt, die Bilder zu sehen. Und Harry war ihm dicht auf den Fersen gewesen. So dicht, dass er aus Großbritannien hatte fliehen müssen. Wohin, wusste keiner. Alle schienen nur erleichtert zu sein, dass er fort war. Nur Harry war enttäuscht gewesen, dass der Mörder ihm entwischt war. Denn es bedeutete nicht, dass der Täter aufhören würde zu morden. Wo immer er sein würde, er würde wieder damit anfangen.
„Er ist also jetzt in Schweden.“, sagte Hermine und setzte sich zu ihm. Harry nickte.
„Er tötet nach demselben Muster. Und weil ich so viel Erfahrung in dieser Sache habe, haben sie mich um Mithilfe gebeten.“
„Und nun musst du nach Stockholm, um ihn aufzuhalten?“ Er nickte. Beide sahen stumm zu Boden.
„Hätte ich ihn nur schon früher gefasst. Dann wären diese Menschen noch am Leben.“
Hermine seufzte auf und nahm ihn in die Arme. Da war wieder der Harry, der um jeden Preis das Leben anderer Menschen retten wollte. Sie erinnerte sich, wie sie ihm dies einmal vorgehalten hatte, kurz bevor sie in ihrem fünften Jahr in Hogwarts zu Sirius` Rettung aufgebrochen waren. Sein `Menschenrettungsding`. Doch es war genau diese Eigenschaft, die sie an ihm so schätzte. Seine Entschlossenheit, Menschen zu beschützen, selbst um den Preis des eigenen Lebens. Doch nicht selten hatte sie gerade deswegen immer wieder voller Angst auf seine Heimkehr gewartet. Auf Nachrichten von ihm gewartet, die manchmal tagelang ausblieben.
„Und jetzt muss ich wieder fort.“
„Aber du hast doch gerade erst einen Auftrag hinter dir. Bleib bei mir.“
„Das geht leider nicht, Hermine. Ich muss gehen. Wenn nicht, wird er weitermorden.“
„Dann nimm mich mit.“ Harry starrte seine Verlobte entgeistert an.
„Auf gar keinen Fall. Dieser Mensch ist skrupellos. Er mordet aus reinem Vergnügen. Es macht ihm Spaß, seine Opfer zu quälen. Wenn du ihm in die Hände fällst, könnte ich mir das nie verzeihen.“ Er sah ihr in die Augen. „Harry. Ich bin nicht aus Glas und kann gut auf mich acht geben. Wie viele Abenteuer haben wir schon zusammen erlebt? Ich könnte dir von Nutzen sein.“ Harry schüttelte den Kopf.
„Das ist keine Urlaubsreise, sondern ein gefährlicher Einsatz.“
„Aber, Harry. Ich…“
„Nein, Hermine. Ich hätte viel zu viel Angst um dich. Bleib hier, wo ich dich in Sicherheit weis.“ Er sah sie sehr ernst an. „Versprich mir, dass du mir nicht folgen wirst.“
„Aber ich...“
„Dein Wort, Hermine! Ich will dein Wort!“
Sie starrte ihn mit großen Augen an. Er schien Angst um sie zu haben. Angst, dass sie eine Dummheit machen würde. Er fürchtete offenbar, dass sie dem Mörder in die Arme laufen würde. Und Harry musste den Mörder besser kennen als irgendein anderer. Als sie sprach, sah sie ihm in die Augen.
„Ich... ich verspreche es. Aber nur unter einer Bedingung.“ Er hob die Brauen.
„Und die wäre?“
„Versprich mir, dass du auf dich acht gibst. Riskiere nicht unnötig dein Leben.“ Er nahm sie in den Arm.
„Ich verspreche es, Hermine. Schon bald werde ich wieder bei dir sein.“
Sie lagen sich noch lange in den Armen. Hermine hatte Angst ergriffen. Sie wollte ihn nicht gehen lassen. Nicht schon wieder. Zu allem Überfluss war Harry die große Aufgabe auferlegt worden, einen gefährlichen Mörder zu suchen. Einen Mörder, der ihm immer einen Schritt voraus gewesen war. Wenn sie doch nur mit ihm gehen und ihm helfen könnte. Doch sie konnte nicht. Harry würde es ihr nie erlauben. Harry musste wissen, wovon er redete. Immerhin war er monatelang hinter ihm her gewesen. Wenn jemand diesen Killer kannte, dann war es Harry. Doch sie konnte ihre Angst trotzdem nicht unterdrücken. Sie küsste ihn und wollte ihn um keinen Preis der Welt loslassen.
Harry erging es da ähnlich. Denn es behagte ihm nicht, sich schon wieder von ihr zu trennen. Er hatte sich gefreut, endlich ein paar freie Tage mit ihr alleine zu genießen. Dieser Traum war zerplatzt. Warum nur hatte sich alles gegen sie verschworen? Während er mit seiner Hand über ihren Rücken fuhr, wanderte er, sie unablässig küssend, an ihr herunter. Hermine keuchte auf. Dann hielt er inne und hob sie einfach hoch. Er trug sie nach oben, um sich ihr erneut hinzugeben. Denn er wusste nicht, wie lange er ohne seine Hermine würde auskommen müssen.



Das war Kapitel eins. Würde mich echt über Reviews freuen.
Bis dann


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