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Fanfiction

Der Auftrag - Eine Suche mit Folgen

von johnprewett

Und schon gehts weiter. Hoffe, euch gefällt das neue Chap.


Ein eisiger Wind fegte über die schneebedeckten Wipfel der Bäume. Seit Stunden schneite es und es hörte nicht mehr auf. Der Wind wurde immer heftiger und niemand hätte sich wohl freiwillig bei den eisigen Temperaturen hinaus gewagt. Besonders so hoch im Norden. Tatsächlich war keine Menschenseele zu sehen. Bis auf eine Gestalt, in einen Pelzmantel gehüllt, den Kopf und das Gesicht von einer Kapuze verborgen. Sie bahnte sich ihren Weg durch den Schnee. Die Strapazen schreckten sie nicht. Sie hatte nur ein Ziel: Harry Potter. Sie musste ihn finden. Das war das wichtigste.
Ihre Schritte führten sie geradewegs auf ein Gebäude zu, was abseits eines kleinen Dorfes stand. Auf einem schneebedeckten Hügel gelegen bot es eine herrliche Aussicht. Ihren Informationen zufolge war dies der Ort, wo sich Harry Potter gerade aufhielt. Wenn sie Glück hatte, würde sie ihn noch erwischen. Denn sie hatte eine kleine Überraschung für ihn. Dann war sie endlich an ihrem Ziel angekommen.
Als Hermine eintrat, schlug ihr eine wohlige Wärme entgegen. Musik, Lachen und ein leichter Tabakgeruch. Langsam trat sie über die Türschwelle und streifte sich die Kapuze ab. Das Gasthaus war nicht sonderlich groß, doch es schien gut besucht zu sein. Reisende und Dorfbewohner bildeten ein munteres Durcheinander. Hin und wieder schnappte sie Sprachfetzen auf, die sie nicht verstand. Sie bahnte sich ihren Weg durch die Menge, wobei sie vor allem die Aufmerksamkeit der männlichen Besucher auf sich zog. Vor der Bar angekommen wandte sie sich an einen Mann, der offenbar der Wirt sein musste.
„Sie wünschen, Miss?“ Er hatte einen fremdartigen Akzent. Das war nicht weiter verwunderlich, wenn man bedachte, dass sie hier nicht mehr in Großbritannien war.
„Verzeihen Sie. Können Sie mir vielleicht weiterhelfen? Ich suche jemanden.“
„Wissen Sie, wie viele Gäste wir hier haben?“
„Nun, er wäre Ihnen mit Sicherheit aufgefallen. Groß, schwarze unordentliche Haare und eine Brille. Er ist Engländer.“ Die Miene des Wirtes hellte sich auf.
„Ja, den hab ich gesehen. Vor ein paar Tagen ist er hier abgestiegen.“
„Und wo ist er jetzt?“
„Keine Ahnung.“ Enttäuscht wandte sie sich ab. „Wärmen Sie sich doch erstmal auf, Miss. Der kommt schon noch wieder.“ Sie nickte.
Sie streifte sich den Mantel ab und strebte dem Kamin zu. Vor dem Kamin setzte sie sich auf einen der freien Stühle. Der freundliche Wirt brachte ihr noch einen Whisky. Dankbar trank sie diesen und fühlte sich schon fiel besser. Ihr Blick schweifte durch den Raum. Sie stutzte kurz, als sie hinter dem Kamin in der Ecke eine in schwarz gekleidete Gestalt erkannte. Sie bewegte sich nicht und schien sie anzusehen. Das Gesicht konnte man nicht erkennen.
Ihre Gedanken schweiften wieder zu Harry. Wenn Ron sie nicht angelogen hatte, und das wäre ein ziemlich schlechter Scherz, war Harry hier in der Gegend auf der Jagd nach einem Mörder. Soviel jedenfalls hatte Ron verraten. Doch mehr hatte er nicht sagen wollen und hatte ihr auch davon abgeraten hierher zu kommen. Es wäre zu gefährlich. Denn Harry sei nicht hinter irgendeinem Verbrecher her, sondern einem Serienkiller. Einer, der inzwischen nicht nur in Großbritannien gesucht wurde.
Als er immer mehr Aufsehen mit seinen Morden erregte, wurde Harry auf ihn angesetzt. Er kam ihm auf die Schliche, sodass der Killer fliehen musste. Nach Schweden, um genau zu sein. In Stockholm gab es dann weitere Morde, bis Harry die Erlaubnis vom schwedischen Zaubereiministerium erhielt, seine Suche fortzusetzen. Der Killer floh. Hierher, ins schwedisch-norwegische Grenzgebiet. Es lebten nur wenige Muggel hier, weshalb die Zauberer hier unter sich waren.
„So alleine? Darf ich mich zu Ihnen setzen?“, fragte jemand hinter ihr.
Erschrocken wandte sie sich um in der Erwartung, Harry anzutreffen. Doch nein. Ein großer Mann mit kurzem blondem Haar stand hinter ihr. Er sah sehr gut aus und hatte ein freundliches Lächeln auf seinem Gesicht. Er sprach nahezu akzentfrei.
„Sie... sind nicht von hier, oder?“, fragte Hermine. Der Mann hob die Brauen.
„Woher wissen Sie das?“
„Sie sprechen ziemlich gut Englisch. Sie sind Waliser, nicht wahr? Und ihre Kleidung ist keine einheimische.“
Der Mann lächelte noch breiter.
„Sie haben eine bemerkenswerte Auffassungsgabe, Miss...“
„...Granger. Nun ja, mein Verlobter hat mir ein paar Kniffe beigebracht.“
„Oho. Das muss ja ein toller Verlobter sein, den sie da haben.“ Hermine nickte. „Und er lässt Sie einfach alleine und schutzlos zurück? Wie unvorsichtig von ihm.“
„Nein, ich bin ihm nachgereist und hoffte ihn hier zu finden. Er ist geschäftlich hier, wissen Sie? Darf ich fragen, wie Sie heißen?“
„Oh, verzeihen Sie mir meine ungehobelte Art. Mein Name ist Charles Baker. Übrigens, wie sieht Ihr Verlobter denn aus? Vielleicht habe ich ihn ja gesehen?“, sagte er hilfsbereit.
„Nun ja,... ungefähr Ihre Größe, schwarze unordentliche Haare, Brille... und er ist Engländer.“
In den Augen des Mannes schien etwas aufzuleuchten. Kannte er Harry etwa? Hatte er ihn gesehen? Vielleicht hatte ihr das Kaminfeuer aber auch nur einen Streich gespielt.
„Unordentliche Haare mit Brille sagen Sie?“ Hermine nickte. „Ja, den hab ich hier gesehen. Ist dieser jemand zufällig Harry Potter?“ Hermine sah ich ihn gespannt an.
„Kennen Sie ihn?“
„Allerdings. Erst gestern sind wir ins Gespräch gekommen. Er wollte heute ins Dorf. War sehr in Eile. Aber ich glaube, er wird bald zurück sein. Wir können ja gemeinsam auf ihn warten. Hier ist es doch viel zu laut und stickig. Kommen Sie. Ich kenne einen Ort, wo es sich besser plaudern lässt.“
Er erhob sich und wies auf die Treppe, die zu den Gästezimmern führte. Sie folgte ihm. Aus den Augenwinkeln bemerkte sie, wie die Gestalt hinter dem Kamin sie nicht aus den Augen ließ. Doch sie achtete nicht weiter darauf.
Gemeinsam stieg Hermine mit dem Mann namens Charles Baker die Treppe hinauf. Oben angekommen gingen sie rechts einen Gang entlang. Baker führte sie zu einer Tür am Ende des Ganges. Diese öffnete er und ließ sie eintreten. Der Raum war mit dem nötigsten ausgestattet. Baker entfachte ein Feuer im Kamin und stellte für sie beide jeweils einen Stuhl davor. Aus dem Nichts beschwor er jeweils für sie beide ein Glas Whiskey.
`Ein richtiger Gentleman.`, dachte Hermine, als sie sich gesetzt hatten. „Das ist sehr freundlich von Ihnen. Was führt Sie eigentlich hierher? In diese Gegend?“
„Meine Schwester ist vor einigen Jahren hierher gezogen. Natürlich nicht hier ins Dorf, sondern etwas weiter entfernt. Sie hat nicht viel Platz zu Hause, wissen Sie?“ Hermine nickte.
„Worüber haben Sie denn eigentlich mit meinem Verlobten gestern gesprochen?“ Baker sah sie ernst an.
„Er ist ein Auror, nicht wahr?“
„Ja.“
„Nun, er sagte, er sei auf der Suche nach einem Mörder. Tom Ennis hieß er, glaube ich. Er soll hier in der Gegend gesehen worden sein. Mehr wollte er nicht sagen. Aber er sei ihm dicht auf den Fersen.“ Baker sah ins Feuer. „Sie hätten besser nicht hierherkommen sollen, Miss Granger. Es ist zu gefährlich für Sie.“
„Ich weiß mich schon zu verteidigen.“ Baker sah auf.
„Ach, wirklich? Sie sind einem wildfremden Mann einfach so auf sein Zimmer gefolgt. Ohne Zauberstab. Und haben mir abgenommen, dass ich Charles Baker heiße. Sehr unvorsichtig von Ihnen.“
Plötzlich schien eine Veränderung in ihm vorgegangen zu sein. Er machte ihr ein wenig Angst, wie er sie so ansah. Etwas Hungriges lag in seinem Blick. Etwas schien hier nicht zu stimmen. War dieser Mann etwa... Hermine überlief es eiskalt. Plötzlich erkannte sie ihn. Harry hatte ihr einmal geschildert, wie der Mörder ausgesehen hatte. Er hatte ihn ja selbst gesehen. Und seine Beschreibung passte auf Baker, wenn er denn Baker war. Und ihr Zauberstab steckte noch immer in dem Mantel, den sie unten zurückgelassen hatte. Baker erhob sich und verschloss in aller Seelenruhe die Tür. Dann setzte er sich wieder ihr gegenüber und zog seinen Zauberstab hervor.
„Übrigens ist mein richtiger Name selbstverständlich nicht Charles Baker, sondern Tom Ennis. Ich hätte nicht gedacht, dass Sie so naiv sind, Miss Granger.“
Ennis. Es war Ennis. Und sie war ihm schutzlos ausgeliefert. Angst schnürte ihr die Kehle zu. Sie saß in der Falle. Ennis hob den Zauberstab und murmelte etwas. Hermine wusste, dass er einen Zauber anwandte, damit niemand sie schreien hören konnte. Was bei dem Lärm der Gäste eigentlich nicht notwendig war. Doch, wie Harry ihr einmal erzählt hatte, war Ennis ein Mann, der nichts dem Zufall überließ.
„Sie werden jetzt das tun, was ich Ihnen sage, Miss Granger. Dann geschieht Ihnen nichts. Stehen sie auf.“
Hermine erhob sich zitternd. Angsterfüllt wandte sie den Blick nicht von ihm. Was hatte er nur mit ihr vor? Sie wusste, wozu er fähig war. Sie wusste aus dem Tagespropheten, wie er seine Opfer zugerichtet hatte. Und sie wusste auch, dass seine Opfer ausschließlich hübsche junge Frauen gewesen waren. Was er mit ihr anstellen würde, wollte sie sich nicht vorstellen.
„Ziehen Sie sich aus. Bitte.“
Seine Stimme klang freundlich, doch seine Augen schimmerten dämonisch. Hermine wusste nicht, was sie tun sollte. Wenn sie sich weigerte, würde er ihr bestimmt wehtun. Sie foltern. Und sie wusste, wozu er fähig war. Wenn doch nur Harry hier wäre. Ennis hob ungeduldig den Zauberstab und sie wusste, dass sie ihm besser gehorchte.
Mit zittrigen Händen begann sie sich den Pullover abzustreifen und enthüllte ihm ihren schwarzen Spitzen-BH. Auch ihre Jeans streifte sie sich langsam vom Körper und so fiel Ennis` Blick auf ihr knappes Höschen, passend zu ihrem BH. Seine Augen weiteten sich vor Überraschung. Sie hatte Harry eigentlich damit überraschen wollen. Doch nun befand sie sich in der Hand eines Verbrechers. Was würde nun mit ihr geschehen? Ennis erhob sich und trat auf sie zu. Hermine zitterte am ganzen Leib, trotz des wärmenden Kaminfeuers.
„Ich nehme an, dass das für ihren Verlobten gedacht war. Nun, er wird nicht sehr viel davon haben. Und wenn ich erstmal mit Ihnen fertig bin, werde ich mich Harry Potter zuwenden.“
„Was wollen Sie?“, fragte Hermine, in der Hoffnung ihn ablenken zu können.
„Was ich will?“, sagte Ennis hämisch. „Ich will aus meinem Exil. Zurück in meine Heimat. Ihr Verlobter war der Grund dafür, dass ich fliehen musste. In Großbritannien wäre ich sonst ein toter Mann gewesen. Und jetzt habe ich seine Verlobte.“
„Harry wird sie aufhalten.“ Ennis lachte.
„Dazu muss er mich erstmal finden. Und jetzt“ Er zerrte sie zum Bett und warf sie darauf. „Werde ich Euch eine kleine Lektion erteilen.“
Was hatte dieser Mensch jetzt nur mit ihr vor? Dünne Seile peitschten aus seinem Zauberstab hervor und fesselten sie mit den Handgelenken an die Bettpfosten. Lächelnd sah er auf sie herunter. Seinen Zauberstab legte er auf den Nachttisch neben dem Bett. Dann stürzte er sich auf sie. Sie spürte seinen Atem auf ihrer Haut. Seine Hände erkundeten ihren Körper, fuhren über ihre Schultern, ihre Brüste und immer tiefer. Sie versuchte sich zu wehren. Schreiend versuchte sie sich von ihm zu befreien. Doch alles, was sie bekam, war eine saftige Ohrfeige.
„Versucht es besser nicht nochmal. Wenn Ihr euch gut anstellst, lass ich Euch vielleicht am Leben.“
Erneut fiel er über sie her. Seine rechte Hand wanderte zwischen ihre Beine unter ihren Slip. Verzweifelt kämpfte sie gegen ihn an, doch sie war zu schwach. Sie spürte, wie er mit seinen Fingern über ihre Scham strich. Seine Zunge strich über ihre Brüste. Mit der anderen Hand strich er über ihre Haut. Hermine hatte Todesangst. Sie flehte zum Himmel, dass ein Wunder geschehen möge.



Keine Sorge, bald gehts weiter. Aber zuerst würde ich mich über ein paar Kommis freuen. An dieser Stelle würde ich auch gerne darauf aufmerksam machen, dass ich einen eigenen Thread habe, der in letzter Zeit ziemlich vernachlässigt wurde ;)


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