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Fanfiction

Der Auftrag - Wieder Daheim

von johnprewett

Es geht weiter. Ich hoffe, dass euch das neue Chap gefällt. Und jetzt viel Spaß!



Am nächsten Morgen verließen sie das Gasthaus und kehrten nach Hause zurück. Zuerst musste Harry im Ministerium Bericht erstatten, wobei Hermine ihn begleitete und ihm nicht von der Seite wich. Und auch wenn Ron sagte, er sei verrückt, schenkte Harry das Gold, welches er für die Ergreifung von Tom Ennis erhalten hatte, dem St. Mungo.
„Die brauchen es dringender als ich.“, hatte er gesagt.
Zu Hermines großer Freude hatte das Ministerium Harry über Weihnachten und Silvester hinweg Urlaub gegeben. Die Zeit, die sie nun gemeinsam hatten, würden sie zu nutzen wissen. Denn Hermine hatte noch etwas mit ihrem Verlobten vor. Etwas ganz besonderes. Eigentlich hatte sie es schon in dem Gasthaus in Schweden vorgehabt. Aber leider hatte sich diese Möglichkeit nicht ergeben.
Drei Tage später, als die Ereignisse einigermaßen verdaut waren, saß Harry spät abends noch gedankenverloren vor dem Kamin und starrte in die Flammen. So bemerkte er nicht, dass hinter ihm eine Person in den Raum trat. Sie trug einen Pelzmantel und kam geradewegs auf ihn zu. Sie stand nun direkt hinter ihm. Ihre Hände legten sich auf seine Schultern und er fuhr hoch.
„Hermine! Hast du mich erschreckt.“
Sie lächelte und setzte sich auf seinen Schoß. Dann küsste sie ihn voller Liebe und er erwiderte diesen Kuss. Als sie sich wieder voneinander lösten, bemerkte er, was sie unter ihrem Mantel trag. Er strich mit seiner Hand über ihre Wange.
„Sag mal, hast du absichtlich so heiße Unterwäsche an?“ Sie lächelte.
„Ich wollte dich überraschen.“
Ihr war ziemlich heiß. Und ihm schien es nicht anders zu gehen. Ein fast unstillbares Verlangen hatte sie ergriffen und ließ sie nicht mehr los. Sie hatte das Verlangen, ihren Liebsten hier und jetzt zu verführen. Und kein Mörder auf dieser Welt würde sie jetzt daran hindern. Niemand.
Sie erhob sich und trat vor den Kamin. Dort ließ sie den Mantel fallen und enthüllte ihren makellosen Körper. Unwillkürlich erinnerte sie sich daran, wie sie sich vor Tom Ennis hatte entkleiden müssen. Doch das hier war ihr Geliebter, kein Mörder. Sie drehte sich einmal im Kreis, sodass Harry alles sehen konnte. Dann drehte sie sich wieder zu ihm um und ging langsam auf ihn zu. Ein Funkeln lag in Harrys Augen.
„Willst du mehr?“, fragte sie und Harry konnte nur nicken.
Sie kam zu ihm und zog ihm den Pullover aus. Sie fuhr zärtlich über seinen Brustkorb, über seine Muskeln. Dann küsste sie ihn erneut und wanderte von seinen Lippen zu seinem Hals, hinunter zu seiner Schulter immer tiefer und bedeckte ihn mit Küssen. Ihre braunen Haare strichen über seine nackte Haut und kitzelten ihn sanft. Ein wohliger Schauer durchströmte seinen ganzen Körper. Er stöhnte gequält auf. Sie sah zu ihm auf und lächelte verführerisch, als sie ihre Hände über seine Oberschenkel gleiten ließ. Zwischen seinen Beinen begann sich etwas zu regen. Hermine entging das nicht. Sie strich mit ihrer rechten Hand sanft über den Bund seiner Hose. Vorsichtig streifte sie ihm seine Hose und auch seine Boxershorts vom Körper und strich mit den Händen an den Innenseiten seiner Oberschenkel entlang immer weiter. Harry sah ihr dabei zu, wie sie sein Glied in die Hand nahm. Langsam und gefühlvoll fuhr sie mit der Hand sein steifes Glied auf und ab. Dann immer schneller. Schließlich ließ sie von ihm ab. Sie setzte sich mit gespreizten Beinen so auf ihn, dass sie ihn ansehen konnte. Sie schlang die Arme um ihn und er küsste sich langsam ihren Hals hinab zu ihren Brüsten vor. Sie waren groß und wunderschön. Er nahm ihre großen Brüste in seine Hände und begann sie leicht zu massieren. Er führte zuerst ihre linke Brust zu seinem Mund und ließ seine Zunge über sie gleiten. Sie schloss genüsslich ihre Augen und stöhnte wohlig auf. Und als Harry sich ihrer Brustwarze zuwandte und dabei seine Zähne einsetzte, sog sie scharf die Luft ein und schlang ihre Arme um seinen Nacken und drückte ihn näher zu sich heran. Nun wandte sich Harry ihrer rechten Brust zu. Sie warf ihren Kopf hin und her.
Gekonnt führte sie sich sein Glied ein und ließ dann ihre Hüfte kreisen und ritt ihn. Harry konnte nicht mehr klar denken. Alles, was er noch wahrnahm, waren Hermines Bewegungen, die ihn wahnsinnig machten. Sie drückte ihm ihre Brüste ins Gesicht und warf ihren Kopf zurück. Immer wilder wurden sie.
„Harry.“, stöhnte Hermine.
Auch Harry stöhnte nun laut auf. Sie ritt ihn noch eine ganze Weile und wurde immer schneller. Harry stöhnte immer lauter. Er warf seinen Kopf hin und her. Nach einiger Zeit spürte Harry, wie sich Hermines Scheidenmuskeln zusammenzogen. Sie stöhnte jetzt unkontrolliert. Plötzlich erhob sich Hermine und drehte sich mit dem Rücken zu ihm, sodass er ihr nicht mehr ins Gesicht sehen konnte. Sie setzte sich wieder auf ihn und Harry umschloss sie mit seinen Armen.
Es war einfach unglaublich, was diese junge Frau mit ihm anstellte. Während er von hinten ihre Brüste massierte, bewegte sie sich schneller. Ihre Augen hatte sie geschlossen und gab sich ganz der Lust hin.
„Hermine... ich komme gleich...“, keuchte Harry. Blitze durchzuckten seinen Körper, als Hermine das Tempo erhöhte. Dann schrie er laut auf und ergoss sich in ihr. Auch sie kam zu ihrem Orgasmus und sank nach hinten. Sie sahen sich an und küssten sich zärtlich.
„Ich liebe dich, Hermine.“
„Ich liebe dich auch, Harry.“ Sie küssten sich erneut. Nach einer Weile hauchte sie ihm zu, dass sie ihn jetzt verwöhnen wolle. Sie erhob sich und kniete sich vor ihm nieder. Erneut begann sie ihn mit ihren Händen zu massieren, was den gewünschten Effekt erzeugte. Ihre Hände wurden bald von ihrem Mund abgelöst.
„Hermine.“, keuchte er.
Er schloss die Augen und legte seinen Kopf zurück. Hermine nahm ihn tief in den Mund und fuhr langsam sein Glied auf und ab. Den Teil, den sie mit ihrem Mund nicht aufnehmen konnte, bearbeitete sie mit ihrer Hand. Er genoss das Gefühl ihres feuchten Mundes um sein Glied. Sie wurde nun schneller. Er konnte bald nicht mehr aushalten. Dann stöhnte er schließlich laut auf und ergoss er sich in Hermines Mund. Hermine saugte an ihm. Sie schluckte Harrys Saft und leckte sein Glied noch schön sauber. Dann leckte sie sich genüsslich über die Lippen und lächelte ihn an.
„Das kriegst du zurück.“, sagte Harry.
„Mit dem größten Vergnügen.“, hauchte sie ihm zu.
Er erhob sich und Hermine setzte sich nun in den Sessel. Nun war es an ihr, verwöhnt zu werden. Langsam glitt er ihre Schenkel entlang und strich mit seinen Händen über ihre weiche Haut. Während er ihren Slip entfernte, öffnete sie ihren BH und warf ihn beiseite. Nun betrachtete er ihre Schamlippen, zwischen denen die Feuchtigkeit glitzerte. Zuerst strich er mit seinen Finger darüber und streichelte sie. Dann nahm er seine Zunge zur Hilfe welche er über ihre Scham tanzen ließ. Sie stöhnte auf und führte ihre Hände zu ihren Brüsten. Seine Zunge fuhr über ihre Schamlippen. Hermine unterdrückte einen lauten Aufschrei. Dann, ohne Vorwarnung, drang er mit seiner Zunge in sie ein und bearbeitete ihren Kitzler. Sie schloss die Augen und warf keuchend vor Lust den Kopf hin und her.
„Oh, Harry. Jaah. Bitte mach weiter so.“
Und er erhöhte das Tempo. Als er seine Zunge tief in sie stieß, stieß sie einen spitzen Schrei aus. Lange würde sie das nicht mehr aushalten. Immer schneller bewegte er seine Zunge in ihr. Sie schrie ihre Lust heraus. Er setzte nun zum Endspurt an. Dann schrie sie laut auf und erlebte das wunderbare gute Gefühl eines Orgasmus. Sie keuchte nur noch und hielt die Augen geschlossen.
Sie nahm nur verschwommen wahr, dass ihr Liebster sie einfach hochhob und mit sich nahm. Er trug sie hinauf in ihr Schlafzimmer. Dort machten sie weiter, wo sie soeben aufgehört hatten. Sie waren sehr hungrig, denn die zwei Wochen, während denen sie getrennt waren, waren nicht spurlos an ihnen vorüber gegangen.



Keine Sorge, hier ist noch nicht das Ende. Bald geht es weiter. Ich würde mich sehr über ein paar Kommis freuen.


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