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Fanfiction

Feuer, Eis und Blaue Augen - Prolog

von niobe87

So, hier ist nun endlich die Fortsetzung zu „Feuer gegen Eis“.
Schlagt mich, teert und federt mich. Tut mit mir, was ihr wollt, aber lasst mich erklären.
Der wohl härteste Prüfungszeitraum liegt hinter mir. Sechs Wochen, 9 Skripte und knapp 800 Seiten liegen hinter mir und haben dafür gesorgt, dass ich fast 2 Monate in Verzug bin.
Zudem hat mich die Muse geküsst und ich habe kurzerhand eine neue Story angefangen, die mir in den Fingern brennt und die ich demnächst beenden werde.
Ich informiere euch, sobald sie fertig ist.

Nun zu dieser Story!
Gleich meine Warnung vorweg:
Es geht etwas härter zu, als im vorherigen Teil und das ist nicht meine Schuld.
Also, prinzipiell ist es das schon, aber zwei Herren hatten da ein Wörtchen mitzureden und hey, die haben mir ganz schön zugesetzt.
Also, wer es nicht erträgt, sollte die Finger davon lassen. Und das meine ich bitterernst.
Ich hoffe, sie sperren mir die Story nicht. Dann muss ich mir echt überlegen, wo ich ab sofort poste. Ich vergebe für diejenigen, die das Passwort noch nicht haben, auch nur dann den Zugang, wenn ich sicher bin, dass sie über 18 Jahre sind.
Also müsst ihr mich überzeugen.

Wir setzen ein halbes Jahr nach dem Ende von FgE ein und wir befinden uns immer noch in Hogwarts.
Wie ihr selbst gleich bemerken werdet, sind Harry und Draco (als wäre es ein Wunder) untrennbar mit einander vereint, immer wieder auf der Suche nach einem Abenteuer oder dem nötigen Kick, den sie brauchen.
Snape hat bei mir, weil er mein persönlicher Held vom Erdbeerfeld ist, einen Freifahrtsschein bekommen und lebt also nach wie vor.
Außerdem gibt es hier nahezu keinen Plot.
Erm...wie erkläre ich das jetzt?
1. Es macht mir Spaß, die beiden immer wieder zum Austicken zu bringen. Und 2. ist diese Fortsetzung, das kann ich jetzt schon sagen, ein Lückenfüller. Klingt komisch, ist aber so. Sie füllt die Lücke zu einer weiteren Fortsetzung, die mir im Kopf umher schwirrt. Die Fortsetzung der Fortsetzung hat dann hoffentlich mehr Plot, aber da mir "Feuer, Eis und blaue Augen" vor der Fortsetzung der Fortsetzung eingefallen ist, dachte ich, ich fülle die Lücken mit etwas prickelnder Erotik. (Okay, jetzt muss ich das noch mal lesen. Ist das für euch genauso verwirrend, wie für mich?)

Und es wird ein wenig…hm…wie sag ich das jetzt?...non-slashiger.
Sprich: Ihr werdet meine Eigenkreation Aja kennen lernen.

Lasst euch nicht abschrecken. Es wird trotzdem heiß. Auch für alle Slash-Fans.
Ich wage, von mir zu behaupten, dass ich beides, sowohl Slash-Lemon (natürlich nicht so gut wie einige Andere hier), als auch Hetero-Lemon schreiben kann.

Sagt mir einfach, ob ich damit richtig liege. Bin immer für konstruktive Kritik zu haben.

Das ist die längste Story, die ich je geschrieben habe und sie hat sogar einen Prolog und einen Epilog! *stolz ist*

Jetzt noch einmal alles in Kurzform:

Story: Feuer, Eis und Blaue Augen

Genre: Allgemein, Drama

Kapitelanzahl: 24 (ohne Prolog und Epilog)

Warnungen: Slash, Gewalt, kein (kaum) Plot

Update: wahrscheinlich immer dienstags

Disclaimer: Mir nix, alles JK! Ich verdiene kein Geld damit, obwohl ich mir dafür in den Allerwertesten beißen könnte. Aja gehört mir und wird auch nicht verliehen.

Inhaltsangabe: Harry und Draco, untrennbar miteinander vereint, versuchen mit allen Mitteln, dass zu bekommen, was beide so dringend brauchen. Den nötigen Kick. Dabei greifen sie auf einen besonderen Trick zurück, der ganze Schülermassen zum Austicken bringt. Doch dann begegnet ihnen jemand, der ihr Leben gründlich auf den Kopf stellen wird.


So, und *Kekse, Eiswürfel und Prosecco hinstell* und los geht's mit dem nicht ganz so seichten Epilog….



Prolog



„Aah…“, stöhnte er, als sich die Kälte prickelnd durch seinen Körper zog.
„Das hat dich vorhin angeturnt, hm?“, raunte ihm der Andere zu. „Was du gesehen hast…“
„Jaah…“, stöhnte er leise gedämpft in die Kissen.
„Willst du, dass wir irgendwann dasselbe tun?“
Unkontrolliert zuckend schloss er die Augen, um dieses unglaublich intensive Gefühl tiefer in sich aufzunehmen. Er konnte kaum einen klaren Gedanken fassen, während der kalte Eiswürfel langsam seinen Nacken entlang geschoben wurde.
„Du bist so still, Eisvogel…“, fuhr der Andere unbeirrt fort. „Es wird dir doch nicht etwa zu viel.“
„Nein und Ja.“, stöhnte er haltlos unter ihm, während der Eiswürfel langsam an seinem Schulterblatt verharrte und ihm die Luft zum Atem nahm.
„Was, nein und ja?“, hauchte ihm der Andere zuckersüß zu.
„Nein, es wird mir nicht zu viel. Und ja, ich will, dass wir irgendwann dasselbe tun.“, antwortete er, bevor ihm ein tiefes Grollen entfuhr, während das gefrorene Stück Eis zwischen seinen Schulterblättern angekommen war.
Dann spürte er den kompletten Gegensatz, zwei glühende Hände, die sich in seine Hüften krallten. Doch der Eiswürfel wanderte langsam weiter abwärts.
Anscheinend bewegte ihn Harry mit seiner Zunge, die ihn tief in sein Fleisch drückten. Schon allein bei dem Gedanken wurde Draco so unglaublich heiß, dass er zu spüren schien, wie der Eiswürfel immer kleiner wurde und wegschmolz.

Langsam ließ er den Eiswürfel mit seiner Zunge die Wirbelsäule hinab laufen, während er Dracos Hüften umfasste, um das unkontrolliert zuckende Becken ein wenig zu beruhigen. Sein Rücken war nass von Schweiß und Eis und einzelne Tropfen liefen an dessen Seiten hinab und versanken in der weichen Decke unter ihnen beiden.
Er wusste, was Draco wollte.
Doch er würde ihn noch ein wenig zappeln lassen.
Dieses göttliche Geräusch, dass Draco machte, wenn er zutiefst erregt war, könnte er sich stundenlang anhören.
Plötzlich entglitt ihm der Eiswürfel und rutschte die Wirbelsäule hinab, in die kleine Kuhle zwischen Rücken und Steiß, was den Blonden dazu brachte, sich in die Kissen zu stemmen und mit dem Oberkörper nach oben zu rucken. Dabei entfuhr ihm ein tiefes Stöhnen, dass Harry eine Gänsehaut verschaffte, die er so schnell nicht wieder loswerden würde. Er zog eine Augenbraue nach oben.
Er sah, wie sich Draco in die Kissen krallte, nachdem der erste Kälteschock vorüber war.
Eine Spur des kalten Wassers lief über dessen Pobacken und benetzte die Haut.
Er nahm den Eiswürfel wieder zwischen seine Finger, während er Dracos Pobacken mit einer Hand quälend langsam auseinanderzog, so dass erste Tropfen des eiskalten Nass in die Spalte dazwischen lief.
Erneut unkontrolliertes Stöhnen Seiten Dracos, während Harry sich ein dreckiges Grinsen nicht verkneifen konnte.
Sanft umkreiste er seinen Eingang mit dem Würfel, der mittlerweile nur noch ein quadratisches Etwas war und entlockte Draco somit ein paar Wortfetzen, die er nicht wirklich verstehen konnte.
„Wie war das?“, fragte er den völlig weggetretenen Draco.
„Scheiße…“, kam die gequälte Antwort.
„Achso.“, nickte Harry und fuhr unbeirrt fort.
„Bitte Harry…“, stöhnte Draco. „Tu es.“
Harry wusste, dass Draco es nicht mehr lange aushalten würde.
„Was soll ich tun?“, fragte er gespielt unwissend.
„Verdammt, du weißt, was ich will.“, presste der Blonde hervor.
„Nein, aber klär mich doch bitte auf.“
„Jetzt mach schon, sonst sterbe ich.“
Harry legte den Kopf beiseite und zuckte mit den Schultern.
Dann presste er den Eiswürfel mit der Zunge in Dracos Eingang, bis er endgültig verschwand. Er leckte weiter um den erhitzten Muskelring, der sich nun, aufgrund des in ihm befindlichen Fremdkörpers, zuckte.
„Aaaaaah….“, brachte Draco stöhnend hervor und verfiel in ein gewaltiges Zittern.
Es schüttelte ihn förmlich von allen Seiten, während Harry dazu überging, die mit Wasser benetzte Haut abzulecken.
Hart fuhr seine Zunge über jedes Fleckchen Haut, dass er erreichen konnte.
Erst von links nach rechts, dann von unten nach oben. Er biss Draco kräftig in die Hüfte, um dann sanft darüber zu lecken und den Blonden an den Rand des Abgrundes zu bringen.
Er saugte förmlich an Dracos Fleisch, um jede einzelne Perle des Wassers von dessen Haut in seinem Mund zu spüren und zu schmecken.
Als er am Haaransatz angekommen war, neigte er den Kopf an Dracos Ohr.
„Ist es das, was du wolltest?“, fragte er den bebenden und keuchenden Jungen unter sich.
„Hölle, ja…“, hauchte dieser und Harry spürte, wie er sein Becken anhob, um sich an seiner Erregung zu reiben.
„Gib mir alles. Ich brauche es.“, sagte Draco gedämpft in die Kissen.
„Was? Was brauchst du?“
„Tu es, Harry. Bitte…“, flehte der Blonde, als würde es um sein Leben gehen.
Harry, der bei Dracos Worten schon fast selbst gekommen wäre, presste sich Dracos Arsch entgegen und drückte seinen Schwanz an Dracos Eingang.
Wieder entkam dem Blonden ein gedämpftes Stöhnen und Harry konnte förmlich spüren, wie er in den Kissen nach Atem rang, während sich sein Arsch noch heftiger gegen seinen pulsierenden Schwanz presste, als würde er hoffen, Harry würde ihn jetzt sofort erlösen.
Doch dieser dachte nicht im Traum daran.
„Sag mir, was du willst. Dann mach‘ ich es vielleicht.“
„HERRGOTT, JETZT NIMM MICH ENDLICH.“, schrie dieser, erneut von einem Schüttelanfall überrascht.
„Etwas genauer, wenn ich bitten darf.“
„Warum quälst du mich immer so?“
„Weil es das ist, was wir beide wollen, Baby. Also sprich es aus, sonst werde ich heute gar nichts mehr tun.“, raunte Harry ihm ins Ohr und biss ihm hart in den Nacken, was die Zunge des Slytherin zu lösen schien.
„JETZT FICK MICH ENDLICH!“, brüllte Draco hinaus. „Oder es wird noch so einige Dinge geben, die ich nicht mehr tun werde.“
„Ach das wolltest du.“, antwortete Harry und schob seinen nach Erlösung schreienden Schwanz quälend langsam in ihn hinein.
Dies verursachte ein tiefes Stöhnen, sowohl bei Draco, als auch bei Harry.
Einige Male setzte Harry sein Tun fort und schob sich langsam in Draco hinein und entzog sich ihm auch genauso langsam. Etwas, was Draco normalerweise wahnsinnig machte.
Harrys Hände fuhren unterdessen unentwegt Dracos Wirbelsäule auf und ab, pressten sich in die Haut und hinterließen rote Spuren, während er selbst die Augen geschlossen hatte und dieses unglaubliche Gefühl von Dracos Enge und seinem Arsch genoss.
„Mach es richtig, verdammt noch mal.“, rief Draco, während Harry kurzerhand seinen Lustpunkt traf, was Draco Sterne sehen ließ und ihm ein tiefes Knurren entlockte.
Also zog Harry das Tempo ein wenig an und entzog sich ihm nun fast völlig, um hart und tief wieder zu zustoßen.
„Scheiße, jaah…“, presste Draco hervor, der nicht mehr wusste, wohin mit seinen Händen.
Einmal verkeilten sie sich in den Kissen, dann fuhren sie über die Holzpfosten des Bettes, dann versuchten sie Harry zu erreichen, aber da er kein Akrobat war, klappte dies nicht.
Sein gesamtes Gesicht war noch immer in die Kissen gedrückt, während seine Augen sich wieder automatisch schlossen, sobald Harry härte Geschütze, was das Tempo anging, aufzog.
Doch sein Mund konnte nicht untätig sein. Einmal entfuhr ihm ein kehliges Stöhnen, dann ein tiefes Knurren oder auch ein Keuchen.
Wieder zog Harry das Tempo an und Draco stützte sich mit den Handflächen auf, um auf die Knie zu rutschen, damit er Harry noch tiefer spüren konnte.
Langsam beugte sich Harry über Draco und verharrte einige Sekunden in dieser Position, um mehr Kontrolle über seinen Körper zu bekommen.
Er leckte sanft über Dracos Wirbelsäule und erkannte aus den Augenwinkeln, dass dieser die Hände dicht neben seinem Kopf aufgestützt hatte, die Augenlider fest zusammengepresst.
Unruhig wand er sich unter Harry und es zeriss ihm fast den letzten Nerv, als er mit Macht versuchte, sich zur Ruhe aufzurufen.
„Dray, verdammt…“, presste er hervor, „bleib ruhig, sonst haben wir beide nichts davon.“
Doch Draco wurde immer unkontrollierter.
„Ich kann nicht mehr.“, keuchte dieser.
„Eine Sekunde noch, dann bring ich dich in den Himmel, okay?“, hauchte er, während sein Atem sich nur langsam beruhigte. Tief sog er die Luft, Dracos Duft, den Geruch nach Sex und Schweiß ein und kämpfte mit sich und seinem Körper.
Er schloss die Augen und bekam irgendwie wieder Macht über seine Hüften, seine Hände und Beine und über seinen Schwanz.
„Alles okay?“, presste Draco hervor, der sich nur sehr mühsam zurückhalten zu können schien.
„Scheiße, Draco…Wie kannst du nur so eng sein?“
„Ja, das frag ich mich auch immer.“, brachte dieser fast beiläufig hervor, was ihn aber selbst so heftig zum Lachen brachte, dass er seine Beckenmuskulatur so stark beanspruchte, dass vor Harrys Augen kleine Sterne explodierten.
„Na, schön…“, stöhnte der Gryffindor, der diese Enge kaum noch ertragen konnte. „Aber du bist selbst Schuld, wenn du nicht kommst.“
Dann verabschiedete sich sein Verstand.
Unkontrolliert, zügellos und herrisch begann Harry das Tempo wieder aufzunehmen, bei dem sie aufgehört hatten.
Er hämmerte sich förmlich in Draco hinein, während seine Hände sich fest in Dracos Seiten hefteten, ihn näher zu sich zogen, ihn von sich stießen und gelegentlich kräftig auf eine der Pobacken hinunter sausten.
Von Draco war nur noch ein leichtes Wimmern zu hören, so sehr hatte er sich in diesem Strudel aus Leidenschaft verloren.
Dessen Hände hatten sich wieder in die Lacken gekrallt und mit aller Kraft schien er seinen Kopf ein wenig aufrichten zu wollen, sackte aber gleich wieder in die Kissen und schien zu beschließen, dass diese wohl angenehmer für seinen strapazierten Oberkörper waren, denn er rührte sich kaum noch, außer dass sein Becken sich immer wieder Harry entgegen bog.
„Ich…komme…immer…wenn…du…mich…so…fickst…“, stieß Draco bei jedem tiefen und harten Stoß von Harry hervor.
Und damit hatte er nicht ganz unrecht.
Ganz plötzlich und ohne, dass Harry schon so schnell damit gerechnet hatte, zog sich die Muskulatur um seinen Schwanz so fest zusammen, dass er dachte, gleich ersticken zu müssen, weil die gesamte Luft aus seinem Körper gepresst wurde.
Er hörte seinen eigenen Namen so laut wie schon lange nicht mehr und stieß noch einmal gegen diesen jetzt so festen Wiederstand, dass er sich kaum halten konnte und er folgte Draco mit einem so gewaltigen Orgasmus, dass er einige Male blinzeln musste, nachdem er sich tief in Draco ergossen hatte, um überhaupt zu registrieren, wo er eigentlich gerade war.
In seinen Ohren rauschte das Blut, der Raum war erfüllt von Keuchen und Stöhnen und Harry konnte beim besten Willen nicht zuordnen, zu wem es gehörte.
Entkräftet und völlig fertig zog er sich aus diesem geliebten Arsch zurück, stützte sich auf den erschlafften Körper unter sich und fiel dann einfach vorn über in die Kissen.
„Hölle…“
„Himmel…“

Eingekesselt von Armen und Beinen erwachte Harry einige Stunden später. Er blinzelte.
Langsam rutschte er aus Dracos Klammergriff und stand vom Bett auf.
Er warf noch einen kurzen Blick auf die weichen Lacken des Bettes, in denen Draco, nun fest eingeschlossen, schlief.
Ein kurzes Zucken ließ seine Mundwinkel erbeben, bevor er in das anliegende Bad verschwand.
Frisch geduscht und neu eingekleidet setzte er sich auf die gepolsterte, orangefarbene Couch, die ein wenig weiter abseits vom Bett stand.
Er ließ sich tief in die Kissen sinken, reckte und streckte sich noch ein paar Mal und dann rutschte sein Blick auf die kleine Fernbedienung, die ganz unschuldig neben ihm auf der Couch lag.
Er hatte versucht, sie nicht anzusehen, zu sehr war er schon in eine Art Abhängigkeit gerauscht.
Doch er hatte keine Chance.
Seufzend nahm er das kalte Metall in seine Hand und fuhr mit der anderen sachte, ja fast liebevoll, über die eingelassenen Knöpfe.
Er konnte das jetzt nicht tun. Er würde Draco wecken. Es würde ihm nur selbst schaden.
Doch noch ehe er sich seiner Grübeleien hingegeben hatte, hatte er schon gewusst, dass er einen aussichtslosen Kampf führte.
Er drückte den kleinen, roten Knopf ganz oben auf der Fernbedienung und wandte seinen Blick langsam zu dem fast mannshohen Bildschirm, der direkt gegenüber der Couch an der Wand befestigt war.
Er war so groß wie ein Billardtisch. Ach was, drei Mal so groß.
Es war keinesfalls ein Muggelfernseher. Oh nein, dieser Bildschirm war magisch und funktionierte somit problemlos in diesen von Magie befleckten Gemäuern, wie Harry und Draco schon sehr oft feststellen konnten.
Und jetzt, nachdem Harry durch Drücken der kleinen Taste sein Einverständnis gegeben hatte, begann automatisch und völlig lautlos ein Bild über den flachen Bildschirm zu flackern.
Es zeigte Harry ein junges Pärchen, das engumschlungen in den weichen Kissen eines Himmelbettes lag und seelenruhig schlief.
Er sah auf seine Uhr.
Halb drei.
Er würde niemanden mehr finden.
Wer war um diese Uhrzeit denn bitteschön noch wach?
Und selbst wenn noch jemand wach war, wer garantierte ihm, dass sie auch etwas taten, bei dem sie sich unbeobachtet fühlten?
Sein Daumen drückte fast beiläufig eine Taste und abrupt wechselte das Bild.
Ein leerer Korridor.
Ein weiterer Tastendruck.
Leere Betten.
Noch ein Tastendruck.
Verlassene Schultoiletten.
Noch ein Tastendruck.
Da. Da bewegte sich etwas. Doch was war es?
„Du bekommst nie genug, oder?“, ließ ihn eine vertraute Stimme zusammenzucken.
Er lehnte den Kopf weiter über die Lehnen des Sofas und erhaschte einen kurzen Blick auf das blonde Haar von Draco, bevor herrische Lippen seine in Besitz nahmen und kurz daran saugten.
„Du siehst so aus, als hätte ich dich auf frischer Tat ertappt.“, grinste Draco, der um die Couch herum lief und sich neben Harry fallen ließ. Er legte seine Beine angewinkelt neben seinem Körper auf die orangenen Kissen und legte den Kopf auf Harrys Schulter.
„Ich kann nicht aufhören.“, sagte Harry gequält, während er den Raum nach einer weiteren Bewegung absuchte.
„Das musst du auch nicht.“
„Ich will nicht, dass es eine Sucht wird.“
„Das ist es schon, Harry. Aber hey, so lange ich dir noch wichtiger bin, als unser Lieblingsspion, dann bin ich gern bereit mit dir in die Sucht zu steigen.“
Harry grinste, während er seinen Nacken von Draco bearbeiten ließ.
„Du bist genauso gefangen, wie ich.“, antwortete Harry zuckersüß und eine Hand fuhr auf Dracos Schenkel, um sanft, aber bestimmend darüber zu streichen.
„Na, wen haben wir denn da?“, fragte Draco, so dass Harry den Blick von dessen durchtrainierten Körperpartien nahm und Dracos Blick, mit den zusammen gekniffenen Augen, folgte, um auf den Bildschirm zu starren.

„Ist das Finch-Fletchey?“, fragte Draco ungläubig.
„Jap…und so wie es aussieht bläst er Zabini gerade ins Nirwana…“, gab Harry trocken zurück.
Draco hatte nie vergessen, was Blaise Harry und ihm antun wollte und somit starrte er voller Abscheu auf das Bild, das sich ihm da bot.
Dass Blaise so weit sinken konnte, hätte er nicht gedacht.
Dieser hatte seinen Körper an die Wände eines verlassenen Korridors in der Nähe der Kerker gepresst, während sein Becken heftig zuckte.
„Sieht so aus, als würde Finch-Fletchey seinen Job beherrschen.“, sagte Harry leise und beobachtete mit geneigtem Kopf, wie Zabini’s Schwanz immer wieder im Mund des Hufflepuff verschwand.
„Bläst du mich?“, fragte Harry ganz nebenbei und drehte den Kopf unschuldig zu Draco. „Bitte…“
Ein Grinsen umspielte Dracos Mundwinkel, während er in die flehenden Augen Harrys sah und den Kopf dann neigte.
Schnell öffneten seine Hände Harrys Hose und befreiten seine bereits erhärtete Erregung.
„Scheiße, macht dich das echt an, Finch-Fletchey beim Blasen zu zusehen?“, fragte Draco ungläubig.
„Nein. Ich wusste, dass du mir meine Bitte nicht abschlagen kannst. Bezeichne es also als Vorfreude.“, gab Harry keuchend zurück, während sich Dracos Lippen um dessen Schwanz schlossen.
Mit der Absicht Harry zu zeigen, wie ein richtiger Blow Job aussah, schloss seine Hand das erregte Fleisch fest ein und pumpte es immer wieder, während seine Zunge die Eichel malträtierte, als würde sie nie etwas anderes machen.
„Jaah…“, keuchte Harry leise, während sein Blick noch immer auf dem Bildschirm klebte. Eine Hand hatte sich in seinem blonden Haaren verfangen und zog mitunter kräftig daran, was bei Draco sofort in die Leistengegend ging.
Fast schon beiläufig leckte Draco die ersten Lusttropfen von Harrys Schwanz, bohrte seine Zunge nahezu in das kleine Loch, was Harry einige stöhnende Laute entlockte.
Mit einem Seitenblick zum Bildschirm entließ die Hand den harten Stahl aus ihrer Umklammerung und heftete sich auf Harrys Schenkel, so dass sein Mund nun völlig freie Bahn hatte und den Schwanz im Ganzen aufnahm.
„DRACO….“, brüllte Harry und Draco hatte viel Mühe, dessen Becken still zu halten, während dessen Körper sich Zusehens verspannte.
Die Hand in seinen Haaren wurde entschlossener und drückte ihn tief in Harrys Schoß, so dass er gezwungen war, Harrys Schwanz tief und lang in sich aufzunehmen, während Harry nur zusammenhangslose Worte stammelte.
„Jaah…ja…das ist gut…jaah…ah…weiter…“
Er saugte stärker an dem pulsierenden Fleisch und seine Hände wanderten langsam zu dessen Hoden, um auch diese kräftig zwischen den Fingern zu massieren.
„HÖLLE…“, schrie Harry und Draco wandte den Blick nach oben, zu den geschlossenen Augen, den Lippen, die eine wilde Zunge daran hindern wollte, auszutrocknen, indem sie immer wieder darüber leckte.
Und als die Augen sich kurz öffneten und Dracos Blick begegneten, schien es um Harry geschehen.
„NEIN!“, brüllte er erneut, so dass es in Dracos Ohren klingelte. „SIEH MICH NICHT SO AN…“
Doch es war schon zu spät.
Harrys Körper verspannte sich komplett, ein gewaltiger Orgasmus preschte durch seinen Körper und konzentrierte sich in Dracos Mund, der schubweise alles schluckte, was Harry ihm geben konnte.
Dann wischte er sich mit dem Handrücken über den Mund und erhob sich.
„Na, das ging ja schnell.“, sagte Draco ironisch.
„Haha.“, lachte Harry trocken.
Ein kurzer, intensiver Kuss folgte und Draco drängte sich eng an Harry, der seine Arme um ihn schloss, um ihn noch näher an sich zu pressen.
„Sieh mal, was Zabini macht.“, sagte Harry und nickte zu dem Bildschirm.
„Scheiße…“, antwortete Draco. „Bezahlt der Finch-Fletchey?“
Beide sahen zu, wie Zabini dem Hufflepuff einige Münzen in die Hand drückte und dann eilig verschwand.
„Finch-Fletchey ist eine Hure?“, stellte Draco überrascht fest.
Harry nickte und beide verfielen in kurzes Schweigen, bevor Harry den Kopf zu Draco neigte.
„Du bist der beste Blow Job meines Lebens.“
„Und du bist der beste Fick meines Lebens.“
„Ich liebe dich.“
„Ich dich auch.“


Wie ihr seht, habe ich nicht untertrieben, als ich meinte, dass es härter zugeht.
Ich möchte auch nochmals darauf hinweisen, dass es genauso weiter geht.
Diese Story hat kaum Plot. Ich kann euch vielleicht vier Kapitel aufzählen, in denen es nicht heiß hergeht. Wer es also nicht erträgt oder solche Stories generell nicht mag, sollte schnellstens den Rückweg antreten.


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Daniel ist total nett. Er ist klasse. Er spielte mir gute Musik vor. Ich hatte immer noch Beatles gehört bis ich hierher kam. Er ist sehr leidenschaftlich. Für sein Alter hat er einen guten Geschmack.
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