Forum | Chat | Galerie
 
Startseite | Favoriten
Harry Potter Xperts
Harry Potter Xperts
Startseite
Newsarchiv
Link us
Sitemap
Specials
Shop
Buch 7
Buch 6
Buch 5
Buch 4
Buch 3
Buch 2
Buch 1
Lexikon
Lustige Zitate
Gurkensalat
Hörbücher
Harry, A History
Steckbrief
Biographie
Werke
Erfolgsgeschichte
Interviews
Bilder
Harry Potter & Ich
JKRowling.com
Film 7, Teil 1 & 2
Film 6
Film 5
Film 4
Film 3
Film 2
Film 1
Schauspieler
Autogramme
Galerie
Musik
Videospiele
Downloads
Lesetipps
eBay-Auktionen
Webmaster
RSS-Feed
Geburtstage
Gewinnspiele
Twitter
Fanart
Fanfiction
User-CP
Quiz
Währungsrechner
Forum
F.A.Q.
Über uns
Geschichte
Impressum

Fanfiction

Feuer, Eis und Blaue Augen - Kapitel 2 - Anregende Wirkung

von niobe87

Hallo,

Meinen Dank an Gini für den lieben Kommentar.
Ja, du darfst vögeln sagen. *hihi* Und ja, so in etwa hast du recht. XD

Ich versuche es noch einmal zu erklären.
FgE war meine erste Slash-Fiction. Wenn ich sie mir jetzt so ansehe, dann ist die ganze Story ein reines Chaos. :)
Aber mit der Fortsetzung wollte ich mich einfach mal ein wenig in den Möglichkeiten, die Slash-Pairings zur Verfügung stehen, ausprobieren.
Dementsprechend gibt es hier leider kaum Plot. Aber ich arbeitete momentan an einer weiteren Story und die Fortsetzung zu Feuer, Eis und Blaue Augen brennt mir auch unter den Fingern. Da wird dann aufjedenfall eine Story im Mittelpunkt stehen.

So, nun aber weiter im Takt.



Kapitel 2 – Anregende Wirkung


Wie Draco und Harry ziemlich bald feststellten, war diese Aktion, die Terry und Seamus am helllichten Tag in den dunklen Korridoren von Hogwarts gestartet hatten, nicht die Einzige.
Viele der Schüler vertrieben sich die Langeweile, die das tägliche Freizeitprogramm hergab, damit, ihren Spaß in unbeobachteten Ecken des Schlosses auszuleben.
Und Harry und Draco profitierten davon.
Sie spionierten den Schülern hinterher, brachten Gerüchte in Umlauf, immer auf der Suche nach einem neuen Kick, den sie dadurch erschaffen würden.
Doch schon bald bemerkten sie, dass die anderen Schüler sich nicht so leicht zu dererlei Taten reizen ließen und sie immer öfter unbefriedigt vor dem großen Bildschirm saßen.
Also lag es nun an ihnen, es den anderen vorzumachen.
Gezielt und sich darüber im Klaren, dass Schüler in der Nähe waren, knutschten sie wild vor einem Klassenzimmer herum, ließen sich zu einer heißen Fummelei in der Großen Halle hinreißen, hatten Sex in verschiedenen Klassenzimmern oder in Korridoren und heizten der gesamten Schülerschaft somit ganz schön ein.
Diese ließen sich davon nur zu gern inspirieren und die Schüler wurden mutiger, freizügiger und gieriger nach körperlicher Liebe.
Es gab sogar Einige, die sich als Späher herausstellten und Harry und Draco ständig im Auge behielten, um sofort an Ort und Stelle zu sein, sollte etwas zwischen den beiden passieren.
Natürlich wurde auch bald der Lehrkörper darauf aufmerksam.
Doch Harry und Draco waren schneller.
Wann immer ein Lehrer sie erwischen konnte, sorgten unaufspürbare Zauber dafür, dass sie sich zurückzogen.
Dieses ausgeklügelte System an Aufspürzaubern, um sie vor Lehrern zu warnen, magischen Verstärkern, um ihre Stimmen unüberhörbar zu machen, Blockzaubern, damit nicht einmal ein Schüler durch die Tür in das entsprechende Zimmer gelangen konnte und einigen Tränken, die wie Aphrodisiaka für die Nase wirkten, hatte einiges an Aufwand und Zeit gekostet.
Doch Harry und Draco hatten gewusst, dass genau diese Mischung dazu führen würde, dass Hogwarts bald von Sex überschwemmt werden würde und die beiden ihren Spaß haben würden.
Natürlich gab es hier und da einige Standpauken zum Frühstück in der Großen Halle, in einer Unterrichtsstunde oder im Büro des entsprechenden Lehrers.
Doch niemals gab es Beweise…

Draco goss sich gerade Kaffee in eine Tasse, als Prof. McGonnagal auf ihn zukam.
Er saß am Gryffindortisch, Harry direkt neben ihm, und wollte gerade ein ausgiebiges Frühstück beenden, als die Schulleiterin vor ihm stehen blieb und die Hände in die Hüften stemmte.
„Ich weiß nicht, wie Sie es wieder geschafft haben vor den Augen des Lehrkörpers ein Klassenzimmer mit Ihren Schweinereien zu besudeln, doch ich versichere Ihnen, dass irgendwann der Zeitpunkt kommen wird, an dem Ihnen das Lachen vergehen wird.“
Draco zog amüsiert eine Augenbraue hoch.
„Sind Sie fertig?“, fragte er kalt. „Ich würde gern in Ruhe frühstücken.“
„Seien Sie vorsichtig, Mr. Malfoy. Auch wenn ich Sie nicht bei Ihren Taten erwische, kann ich Ihnen immer noch für Ihre Worte Strafarbeiten geben.“
Mit wehendem Umhang drehte sie sich um und verschwand durch das große Portal im Schloss.
„Was, zum Henker, sollte das denn?“, fragte Dean neben ihm.
Draco schüttelte süffisant grinsend den Kopf.
„Keine Ahnung, was die schon wieder wollte.“, antwortete er. „Wahrscheinlich ein bisschen Macht ausüben oder so.“
„Irgendwann wird sie euch erwischen.“, mischte sich Hermine ein.
„Ich weiß nicht, wovon du redest, Hermine.“, sagte Draco lächelnd und gelassen.
Harry indessen schmierte sich neben Draco völlig unberührt eine Brötchenhälfte und schob sie genussvoll in seinen Mund.
„Jetzt hör aber auf! Meinst du, ich weiß nicht, was ihr in leeren Klassenzimmern tut?“, warf sie schnaubend ein, sich der Reaktion am gesamten Tisch nicht bewusst.
Abrupt wurde im Tun innegehalten, Köpfe drehten sich in Richtung Harry und Draco und stumm wurde der Unterhaltung gefolgt.
„Ach ja? Was tun wir denn?“, fragte Draco höchst amüsiert und betrachtete Hermines Gesicht, dass einen dunklen Rotton annahm.
Sie schwieg.
„Harry?“, wandte sich Draco nun an diesen, „Was machen wir in leeren Klassenzimmern?“
Der Gryffindor legte sein Brötchen beiseite, seufzte theatralisch und legte die Beine auf das leere Stücken Bank neben ihm, um dann seinen Kopf an Dracos Schulter zu legen.
Er beugte sich näher zu dem Blonden hin, drängte sich enger an ihn und spielte dieses kleine Spiel einfach mit.
Sanft saugte er an der Halsschlagader und vergrub seine Nase in der Beuge zwischen Hals und Schulter, während seine Hand unter den Pullover des Blonden rutschte und sanft die gespannte Haut streichelte.
„Ich weiß nicht, Draco.“, nuschelte er gegen das zarte Fleisch, dessen Geruch ihn kurzzeitig benebelte, „Was tun wir in leeren Klassenzimmern?“
Draco küsste Harry kurz auf die Stirn und schob dann seine Hand unter dessen Kinn, um sein Gesicht nach oben zu zwingen.
Dann verloren sich ihre Lippen in einem heißen Kuss, der fast das gesamte Publikum zum Zusehen verführte.
Sanft saugte Draco an Harrys Lippen und drang dann tief in die Mundhöhle ein, um Harry voll und ganz zu schmecken. Dieser ließ sich willig in den Kuss drängen und spielte mit seiner Zunge, die immer wieder leicht hervor schnellte, um Dracos zu reizen.
Leises Keuchen war zu hören, während Harry in Dracos Mund stöhnte und völlig vergaß, wo er war.
Als sie sich voneinander lösten und Harry zurück auf Dracos Schulter sank, hätte man eine Stecknadel fallen hören, so still war es in der großen Halle geworden.
Zweifellos waren beide immer wieder überrascht, was ihr Tun bei den Anderen verursachte, doch ein bloßer Kuss, der die Große Halle verstummen ließ?
Da konnte irgendetwas nicht stimmen.
„Draco? Baby?“, fragte Harry zaghaft. „Was hast du getan?“
Seine Stimme rutschte dabei einige Oktaven tiefer, so dass er spürte, wie sich Dracos Nackenhaare aufstellten.
„Ich hab vielleicht ganz zufällig eine Flasche flüssigen Aphrodisiakums an der Eingangstür fallen lassen?“, antwortete der Blonde gespielt unschuldig und leise, so dass sich ein dreckiges Grinsen auf Harrys Gesicht stahl.
„Was soll ich nur mit dir machen, wenn du immer so böse bist?“, fragte Harry zuckersüß.
„Hm…“, überlegte Draco und biss sich auf die Lippe. „Mir würde da schon was einfallen…“
Allerdings ließ sie eine Bewegung vor Ihnen aufblicken und löste ganz unterschiedliche Reaktionen bei beiden aus.
Ginny Weasley war auf sie zugekommen und stand nur relativ unentschlossen vor ihnen.
Draco verspannte sich, drängte Harry näher an sich, während sein Blick einen Tick kühler wurde.
Harry dagegen seufzte gequält auf, rollte genervt mit den Augen und hielt Draco ganz automatisch seine Hand, die er unter dem Pullover hervorgezogen hatte, entgegen, welche Draco sanft mit seinen Fingern umspielte.
„Was willst du Mini-Weasley?“, fragte Draco gelangweilt.
Ron, der neben Hermine saß und das ganze Schauspiel eher stumm verfolgt hatte, sah nun auf und blickte Draco mit einer Mischung aus Wut und Betroffenheit an.
„Nichts.“, antwortete diese kühl, wandte sich um und setzte sich weiter weg von ihnen, neben Padma Patil.
„Meine Güte, was will sie denn nur, in letzter Zeit?“, fragte Draco dramatisch.
„Draco?“, fragte Harry leise.
Draco lenkte seinen Blick, weg von Ginny, hin zu Harry, dessen Augen eher traurig zurücksahen.
„Ich denke, ich werde mit ihr reden müssen.“, hauchte er, so dass nur Draco ihn verstehen konnte.
„Bitte was?“, fragte dieser ungläubig.
„Versteh doch, Baby. Ich habe keine Lust, mir durch diese Frau, meine Freundschaft zu Ron und zur gesamten Familie Weasley zu versauen.“
„Aber…“
„Nichts aber. Ich muss das endlich klären, damit wir wieder normal miteinander umgehen können und das nicht mehr zwischen ihnen und mir steht.“
„Na, schön.“, fauchte Draco genervt, löste seine Hand von Harrys und griff nach seinem Kaffee, um kurz daran zu nippen. „Tu, was du nicht lassen kannst…“
„Bist du böse?“, fragte Harry sanft.
„Nein.“, sagte Draco entschieden und schüttelte den Kopf. „Aber wenn sie dich anrührt…“
„Hey, ganz ruhig, Drache. Das wird nicht passieren. 1. würde ich das nicht zulassen und 2. ist sie auch in ihrer Beziehung mit Padma glücklich. Ich dachte, du vertraust mir.“
„Das tue ich auch. Bedingungslos. Aber ihr traue ich nicht.“
„Nun ja, das wird wohl genügen müssen.“

Nach einigen Minuten erhoben sich beide und verließen das Frühstück, um ihre Freistunde im Gryffindor-Gemeinschaftsraum zu verbringen.
Langsam und mit verschlungenen Händen schlenderten sie die Reihen entlang und Harry spürte am Ausgang nur zu deutlich, dass Dracos Trank immer noch wirkte.
Er roch den herben Geruch nach Moschus, vermischt mit Vanille und Kaffee, den nur Draco ausstrahlen konnte.
„Scheiße…Etwas dezenter ging es nicht, oder?“, hauchte Harry benebelt.
Draco grinste und zog ihn aus der Halle.
Als beide das Portal durchschritten, blickte Harry kurz auf und verlor sich für einige Sekunden, in den blauesten Augen, die er je gesehen hatte.
Sie strahlten so klar und rein, wie die Oberfläche eines Bergsees und drohten ihn zu ertränken.
Irgendwie bäumten sich seine Lenden auf und ein Prickeln durchzog seinen Unterleib, während er versuchte, sich von diesen kristallklaren Augen zu lösen.
Diese Augen gehörten zu einer jungen Frau mit braunen, weichen Haaren, die ihr verspielt ins Gesicht fielen, deren Gesichtszüge warm und strahlend waren und die an der Hand eines unbekannten Schülers an ihm vorbeiging.
Er stockte kurz in seinen Bewegungen, als sie ihn frech und amüsiert anfunkelte - ein hübsches Lächeln umspielte ihren Mund - und ihm kurz zuzwinkerte.
„Kommst du?“, fragte Draco, dessen Erscheinung Harry sich erst wieder in Erinnerung rufen musste, bevor er sich in Bewegung setzte und Dracos Bitte nachkam.
Er überlegte, ob das Aphrodisiakum daran schuld war, dass er jetzt schon auf Frauen ansprang, schüttelte verwirrt den Kopf und folgte dann Draco die Treppen hinauf.

Als Harry Draco in den Gemeinschaftsraum schubste und über ihn herfiel, fühlte er sich, wie in einem Rauschzustand.
Er hörte das Blut durch seine Adern pumpen, er bemerkte, wie sein Herz gegen seine Brust hämmerte und wie die Arterien in ihm fast explodierten.
Jede Faser seines Körpers war plötzlich auf Sex eingestellt.
Und er wusste einfach nicht warum.
Lag es an den blauen Augen? An dem Mädchen, dem er eben begegnet war? Oder an dem Trank, den Draco in der großen Halle verschüttet hatte?
Harry konnte sich keinen Reim darauf machen, warum er plötzlich so gierig auf körperliche Erfüllung war, doch irgendwie war ihm das auch völlig egal, als er Draco unsanft auf eine Couch vor dem Kamin stieß.
Tief erregt und unter Höchstspannung ließ er sich auf dem Blonden nieder und begann eine wilde Knutscherei, als würde es dabei um sein Leben gehen.
Verlangend leckte er über Dracos Hals, verbiss sich in dessen Schulter, während sein Becken unaufhörlich über Dracos Schritt rieb.
Haltlos stöhnte er auf, warf den Kopf in den Nacken und presste die Augenlider zusammen, als eine heftige Welle der Erregung durch seinen Körper strömte.
Er sah Draco ins Gesicht, der sich bisher kaum gerührt hatte, aber sein Grinsen nicht vertreiben konnte.
„Was hast du getan, Eisvogel?“, fragte Harry so ruhig wie möglich, während er so nah an dessen Gesicht war, dass er das kräftige Funkeln seiner eigenen Augen in denen Dracos sehen konnte.
Dracos Grinsen wurden ein wenig breiter, während über Harry die nächste Welle an Empfindungen hereinbrach und er nicht mehr wusste, wo oben und unten eigentlich genau war.
Er klammerte sich an Dracos Umhang, während seine Hüften sich schneller und härter über Dracos Schoß bewegten.
Und dann brannte es so gewaltig in seinem Unterleib, dass er dachte, daran vergehen zu müssen. In seinem Hirn setzte ein undurchdringbarer Nebel ein, der das Denken erst einmal auslöschte.
Nur am Rande nahm er wahr, was der Blonde sagte.
„Was weißt du über den Einsatz von Aphrodisiaka auf der Haut, kleiner Gryffindor?“, hauchte dieser süßlich.
„VERDAMMT…“, brüllte Harry, erneut durch unterschiedliche Empfindungen in den Abgrund gestoßen. „Hölle, Draco. Du hast mir das Zeug AUF DIE HAUT geschmiert???“
Er wurde keineswegs so laut, weil er wütend war, sondern weil die Leidenschaft einfach Überhand nahm.
„Wie ich sehe, wirkt es, aufgetragen auf das Kinn, sehr anregend.“, antwortete der Blonde ruhig.
Zusammenhangslose Wörter verließen Harrys Mund.
Und dann entschloss sich Draco nicht mehr untätig zu sein und legte seine Lippen auf Harrys bebenden Mund, um ihn in einen tiefen Kuss zu verwickeln.
Seine Hände wanderten über seine Schultern, strichen den Umhang ganz nebenbei herunter, und kamen auf den Schulterblättern zum Liegen.
Harry indessen riss an Dracos Umhang und Hemd, wobei einige Knöpfe in alle Richtungen davon sprangen, und versuchte etwas nackte Haut zu erhaschen.
Allerdings wurde er durch Dracos Hände abgelenkt, die langsam den Weg über den Stoff am Bauch, über die Taille hin zu seinem Hintern fanden und am Hosenbund stoppten.
Doch sie blieben nicht lange dort, sondern rutschten quälend langsam unter den Bund, unter die Shorts und kamen auf seinem Arsch zum Liegen.
Kraftvoll und schnell wurde sein Unterleib enger an Draco gepresst, so dass er zischend die Luft ausblies.
„Scheiße…“, hauchte er, legte den Kopf erneut in den Nacken und versuchte sich durch schnellere Reibung endlich selbst zu erlösen.
„Kannst du noch, Schatz?“, fragte Draco ganz nebenbei und Harry dachte, ihm das Lächeln aus dem Gesicht prügeln zu müssen, um es endlich verschwinden zu lassen.
„Ich weiß, dass du eine sadistische Art hast, Harrylein, aber ich denke, wenn du mir jetzt eine reinhaust, dann hast du vermutlich nicht mehr die Kraft, um abzuspritzen.“, sagte Draco, als hätte er Harrys Gedanken erraten.
„Wer von uns hat hier eine sadistische Ader?“, presste Harry hervor, während er sich weiter an Draco rieb und seine Finger in dessen Schultern krallte.
„Oh, ich denke, wir nehmen uns da beide nicht viel.“, antwortete Draco ruhig.
„Ich hab jetzt keinen Nerv für Smalltalk, Baby!“, zischte er, vor allem das letzte Wort, aus, während ihm langsam die Puste ausging und der Schweiß über seinen Rücken lief.
„Eben wolltest du mir noch eine reinhauen.“, echauffierte sich Draco, doch Harry bekam die letzten Worte schon gar nicht mehr mit.
„HÖLLE…jaah…ICH KOMME…“, schrie er und ergoss sich hart in seine Jeans.


Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.

Zurück zur Übersicht - Weiter zum nächsten Kapitel

Top-News
Suche
Updates
Samstag, 01.07.
Neue FF von SarahGranger
Freitag, 02.06.
Neue FF von Laurien87
Mittwoch, 24.05.
Neue FF von Lily Potter
Zitat
Wenn mir früher jemand erzählt hatte, was einmal alles passieren würde, hätte ich kein einziges Wort geglaubt.
Joanne K. Rowling