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Fanfiction

Feuer, Eis und Blaue Augen - Kapitel 3 - Brenzliche Situation

von niobe87

Oh oh oh...
3 Tage zu spät!!!
Aber wisst ihr was, ich bin ja ein soziales Wesen!
Das bedeutet, ihr bekommt für jeden versäumten Tag ein extra Kapitel. Demnach macht das das Dienstagskapitel plus ein Kapitel für je Mittwoch und Donnerstag.
Na, wenn das nichts ist.

Mein Dank gilt mal wieder der lieben Gini. Süße, du erwärmst mir das Herz! :)

Und los geht es mit dem neuen Kapitel!



Ein großer leerer, Raum taucht auf.
Nichts scheint sich zu bewegen, bis alle auf einen blonden, jungen Mann aufmerksam werden, der im Raum umhergeht.

Draco (nach dem Plot suchend): Hallo??? Sag mal, kannst du mir mal erklären, was du da treibst, du Hexe?“
Niobe erscheint.
Niobe (ungläubig): Was willst du denn?
Draco (schnaubend): Hör mal, zwei Kapitel und Prolog, in denen es nur um Sex geht? Wo ist die Handlung, verdammt noch mal?
Niobe: Nein, jetzt hörst du mal zu. Ich tue hier nichts, was unter deinem Niveau wäre. Außerdem stehst du doch drauf.
Draco (sarkastisch): Ja, und wo wir gerade bei Niveau sind: Das hat sich unter’m Bett versteckt und heult.
Niobe (zornig): Vorsicht, Freundchen. Sonst heißt es demnächst Keuschheitsgürtel für dich.
Auftritt Harry. Viele Jubelschreie.
Harry: Was streitet ihr denn schon wieder?
Draco: Man, Harry, sieh dich doch um. Siehst du hier irgendwo eine Handlung?
Harry: Also, ich find’s gut.
Wieder überall Jubel.
Draco und Niobe: Schleimer!
Harry wendet sich mürrisch ab, doch Niobe zieht ihn bettelnd wieder in den Raum.
Draco: Also, kommt jetzt noch irgendwas?
Niobe (verärgert): Man, Draco, wenn ich nicht wüsste, dass du eigentlich auch ganz nett sein kannst, würde ich jetzt all meine Prinzipien als Pazifistin vergessen. Und JA! Es kommt noch Handlung. Irgendwann.
Harry: Alles okay, Baby?
Draco und Niobe: Ja!
Draco: Er meinte mich!
Niobe: Ja klar.
Draco: Du glaubst doch wohl nicht –
Harry (schreit): HEY! Ruhe jetzt. Ihr vertreibt unsere Gäste.
Alle drehen sich um und starren auf eine ganze Menge Menschen vor ihnen.
Draco: Ach da kommt der ganze Jubel her…
Niobe (ungläubig): Meinst du, ich war das?
Draco: Bei dir weiß man nie. Du würdest es auch Kuhscheiße regnen lassen.
Niobe: Zu nett.
Harry: Schluss jetzt. Ihr seid wie ein altes Ehepaar.
Niobe: Schöne Idee.
Draco: Vergiss es. Ich lasse aus mir keinen alten Mann machen.
Niobe: Ich meinte, unsere Beziehung zu einander an sich, Diva.
Draco: Na dann…
Harry (räuspert sich und wendet sich an die Gäste): Erm...Ja…Dann mal viel Spaß mit dem nächsten Chap. Das hier dauert noch ne‘ Weile.
Harry dreht sich zu den beiden Streitenden um, verzieht das Gesicht und wendet sich dann ganz schnell wieder dem Publikum zu.
Harry (flüstert): Rettet mich!



Kapitel 3 – Brenzliche Situation



Bebend und völlig außer Atem ließ Harry sich neben ihn fallen.
Dracos selbstgefälliges Grinsen wollte ihn wohl heute gar nicht mehr verlassen.
„Du kannst froh sein, dass niemand hier ist.“, sagte Harry leise, während er verzweifelt nach Luft zu schnappen schien.
„Und bevor sich das ändert, sollten wir hier lieber verschwinden.“, sagte Draco daraufhin und erhob sich, während er Harry mit sich zog.
Gemeinsam gingen sie in Harrys Schlafsaal und Draco schloss die Tür.
„Ich glaube, die Wirkung lässt langsam nach.“, sagte Harry seufzend und schien unendlich dankbar dafür.
„War es so schlimm?“, flüsterte Draco ihm ins Ohr, nachdem er ihn an die Wand gepresst hatte und nun an seinem Ohrläppchen knabberte.
„Nein, es war verdammt geil, aber auch so unendlich anstrengend.“, antwortete Harry und schloss genüsslich die Augen.
„Meinst du, du schaffst eine zweite Runde?“, fragte Draco leise, während er weiterhin Harrys Ohrläppchen malträtierte.
Harry schob ihn ein wenig von sich und sah ihn ungläubig an.
„Was?“, entgegnete Draco daraufhin. „Du bekommst den Abgang und ich bleibe auf der Strecke?“
Harry konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen und verführte ihn in zu einem leidenschaftlichen Kuss.
Unsanft zog Draco Harry mit sich zum Bett, während er immer wieder an dessen Unterlippe saugte und ab und zu sanft zubiss.
Er spürte fahrige Hände an seinem Hemd reißen. Der Umhang war irgendwie auf der Strecke geblieben.
Hart wurde ihm der Stoff vom Körper gerissen und Draco hielt einen Moment inne, um Harry lüstern dabei zuzusehen, wie er sich selbst das Hemd auszog.
Am Hosenbund holte er ihn wieder an sich heran und öffnete schnell die Knöpfe an ihren beiden Hosen.
Nur am Rande bekam er mit, wie Harry ihm durch die Haare wühlte, als er genussvoll über eine seiner Brustwarzen leckte.
Als sie auch von ihren Hosen befreit waren, schubste Draco den Gryffindor auf das weiche Bett, wo dieser sofort in den Kissen versank und Draco langsam auf ihn kletterte und seine Hände über seine Brust wandern ließ. Schnell schloss er die Vorhänge des Himmelbettes, um sie vor einfallenden Gryffindors zu schützen und begann dann mit der Zunge über Harrys Bauchnabel zu fahren.
Der Gryffindor drückte sich tiefer in die samtigen Lacken des Bettes und stöhnte leise auf.
Warum sie beide nach den vielen Monaten immer noch so ungeheuer sensibel auf Berührungen des Anderen reagierten, konnte sich Draco nicht erklären.
Doch er genoss Harrys Hände, die über seinen Rücken kratzten, als er den Bund der Shorts erreicht hatte, genauso sehr, wie Harry seine Zunge zu genießen schien.
Er befreite sie aus den letzten Stofffetzen, die sie noch trugen und spreizte Harrys Beine langsam und sanft und strich vorsichtig über die Innenseite seiner Schenkel, weil er wusste, dass Harry dabei an die Decke gehen würde.
„Willst du jetzt Kuschelsex?“, kam prompt die Reaktion des Gryffindor und Draco konnte ein Lachen nicht unterdrücken.
„Ich stelle gerade fest, wie gut ich dich bereits kenne…“, antwortete Draco, bevor er anfing sanft an Harrys Schlüsselbein zu saugen.
„Du vögelst jeden Tag mit mir. Klar kennst du mich!“, sagte Harry und das sogar, ohne dabei zu lachen.
Wieder lachte Draco kurz und rau auf und drang dann schnell und tief in Harry ein.
Von dieser Aktion völlig überrascht, knurrte Harry tief auf und presste die Augenlider zusammen.
Als sie ihrem Liebesspiel eine Weile nachgegangen waren und Draco die Wellen des Orgasmus herannahen spürte, wurde plötzlich die Tür aufgerissen.
Abrupt hielten beide in jeglicher Bewegung inne und Draco versuchte durch die Vorhänge zu erspähen, was da gerade ein paar Meter neben ihnen passierte.
Er spürte, wie Harry die Luft anhielt und ihn so unendlich einengte, dass Draco kurz in dessen Gesicht sah und ihn böse anfunkelte.
„Was ist denn hier passiert?“, wehte die Stimme von Ron zu ihnen hinüber.
Harrys Augen wurden so groß, dass sie beinahe herauszufallen drohten und er schüttelte energisch den Kopf.
Draco wusste, was Harry dachte.
Namenlose Schüler, die sie irgendwo im Schloss belauschten, während eine direkte Barriere dazwischen war, war eine Sache. Aber der beste Freund, der direkt neben dem Bett stand, in dem sie beide hier gerade vögelten, in der Gefahr, er würde die Vorhänge beiseite ziehen, war eine völlig andere Sache.
„Sieht so aus, als hätten sich die beiden auch ein wenig schlafen gelegt.“, kam nun die Stimme von Seamus dazu.
„Jaah!“, antwortete Ron. „So eine Freistunde nach dem Frühstück ist was Tolles. Erst essen, dann schlafen.“
Sofort wurden Harrys Gesichtszüge dumpfer und er rollte genervt mit den Augen, als wolle er Draco sagen, dass er sicher nicht so denken würde.
„Aber irgendwie sieht das hier nicht so aus, als würden die beiden nur schlafen.“, sagte nun wieder Seamus und ließ sich anscheinend auf sein Bett fallen.
Jetzt war es an Draco die Augen weit aufzureißen.
Sein Herz fiel acht Stockwerke tiefer, während sein Magen Saltos zu tanzen schien, während sie weiterhin der Unterhaltung lauschten.
Nach einigen Sekunden der Stille war Draco drauf und dran doch abzubrechen, als er wieder Seamus hörte.
„Du kannst ja auch zu mir ins Bettchen krabbeln. Dann können wir auch ein bisschen kuscheln, Ronnylein.“
Draco konnte den lasziven Augenaufschlag gerade zu vor sich sehen, den Seamus gerade bei Ron versuchte.
„Klappe, Finnigan.“, schnauzte Ron aber nur und er konnte hören, wie eine Bettdecke raschelte.
Schnell blickte er wieder zu Harry, der wie erstarrt zur Decke blickte. Er beugte sich langsam zu ihm herunter und stützte sich dann mit den Ellenbogen neben sein Gesicht ab, um ihn zu küssen.
Ruckartig stieß er schnell und tief zu.
Und er spürte, wie Harry sich verkrampfte und ihn gequält ansah.
„Hör auf.“, formten dessen Lippen, doch Draco schüttelte dreckig grinsend den Kopf und stieß erneut unhörbar zu.
So still und leise wie möglich, ohne unnötige Bewegungen, trieb er sich in Harry hinein, indem er immer wieder kurz in ihn stieß, um den Orgasmus, der ihn schon fast überrollt hatte, langsam wieder aufzubauen.
Flehend sah Harry ihn an.
„Bitte…“, hauchte er tonlos, doch Draco zeigte kein Erbarmen.
Das war die wahrscheinlich gefährlichste Aktion seit einiger Zeit und das würde sich Draco nicht nehmen lassen.
Von irgendwoher kam ein geräuschvolles Schnarchen und Harry schien sich ein wenig zu entspannen.
Immer wieder stieß Draco in ihn hinein und achtete dabei auf jede Körperreaktion und vor allem auf das Gesicht Harrys.
Er versuchte ihn so sehr einzunehmen, dass Harry kaum eine Möglichkeit mehr hatte, sich zu bewegen und somit irgendwelche Geräusche zu machen.
Er kannte ihn. Er wusste, wie Harry abgehen konnte, wenn es brenzlich wurde.
Und da er sich bei einem Orgasmus meist nicht mehr unter Kontrolle hatte, versuchte Draco diese für sie beide zu übernehmen.
Allerdings engte er Harrys Schwanz dadurch so sehr zwischen ihnen beiden ein, dass der dazu gehörige Körper urplötzlich zu zittern begann.
Die ganze Anspannung, die nun nicht durch Geräusche entweichen konnte, schien sich in dem Körper des Gryffindors zu manifestieren, so dass Draco ihm bei jedem Stoß weniger ruhig halten konnte.
Leise atmete er die Luft durch den Mund aus, während Harry diesen weit zu einem stummen Schrei geöffnet hatte.
Ihre Lippen verfingen sich in einem bebenden Kuss und als Draco in Harrys Gesicht sah, konnte er die Anzeichen eines Höhepunktes nur zu deutlich in diesem sehen. Er lockerte einen Arm und hob ihn vorsichtshalber schon einmal an.
Ein leises Keuchen seitens Harrys ließ ihn kurz innehalten und bestätigte seine wirren Gedanken.
Er presste seine Hand auf den Mund des Gryffindors und stieß noch einige Male hart zu, so dass Harrys Kopf in alle Richtungen zuckte, um der Hand zu entkommen.
Doch Draco war eisern und schaffte es tatsächlich, Harry einen lautlosen Abgang zu verpassen, während er sich arg konzentrieren musste, nicht laut Harrys Namen zu schreien, als er ihm folgte.
Sein ganzer Körper zitterte vor Anspannung, als er die Finger auf Harrys Mund lockerte und frech seine Zunge durch diese schob, um Harry zu reizen.
Kraftvoll und doch leise atmete dieser ein und aus und Draco zog sich zurück, um dann einfach zur Seite zu fallen.
Er bekam noch einen sanften Kuss auf die Nasenspitze, bevor er in einen Dämmerschlaf abdriftete.

„Jetzt ist aber genug mit schlafen, hier!“
Schlagartig und nach gefühlten fünf Minuten Schlaf schlug Harry die Augen auf, die Gedanken kehrten sofort zurück und sein Herz pochte schnell.
Die Vorhänge wurden beiseite gerissen.
„Steht jetzt …“
Doch das Wörtchen „auf“ blieb Seamus im Halse hängen, als er auf Harry und Draco blickte.
Harry lag auf dem Rücken, während Draco sich seitlich an seine Schulter gekuschelt hatte und einen Arm um seine Brust geschlungen hatte.
Die Decke war im Schlaf nach unten gerutscht und endete nun kurz über Dracos Po und Harrys Schritt.
Harry hatte sich mittlerweile daran gewöhnt, dass der Slytherin auch im Schlaf ziemlich besitzergreifend war, doch Seamus und Ron, der nun hinter ihm auftauchte, scheinbar nicht.
Er spürte, wie Draco ihm in die Schulter biss, so dass sich sein Mund ein klein wenig öffnete und seine Augenlider sich ein wenig senkten. Sonst war er allerdings erstarrt, vor allem als er Rons Gesichtsausdruck sah.
„Mach die Vorhänge zu, wenn du den morgigen Tag erleben willst, Finnigan.“, knurrte Draco und sah mit einem Grinsen zu, wie dieser die Vorhänge des Bettes ganz schnell wieder schloss.
Schnell kletterte er auf Harry und küsste ihn sanft auf die Stirn.
„Du bist die Hölle, Draco.“, hauchte Harry leise.
„Du bist der Himmel…“
Kurz verfielen sie in eine heftige Knutscherei und wälzten sich im Bett, bevor Draco befand, dass sie aufstehen sollten.
„Hey, Ron. Kannst du uns mal die Klamotten reichen?“, rief Draco.
Nach einigen Minuten kam eine Hand zwischen den Vorhängen zum Vorschein, die ein Bündel von Klamotten trug.
„Danke.“, sagte Draco und nahm die Sachen ab.
Als sie angezogen waren, riss Harry die Vorhänge auf und sprang munter vom Bett.
Er streckte sich, gab Draco einen frechen Kuss auf den Mund und wandte sich dann an das Publikum.
„Wann müssen wir in die nächste Stunde?“, fragte er gut gelaunt.
„Jetzt?!“, antwortete Ron ungläubig.
„Verdammt, keine Zeit zum Duschen.“, nuschelte er, allerdings schien es ihn nicht allzu sehr mitzunehmen.
Er schnappte sich Dracos Hand und sah die beiden auffordernd an.
„Wollen wir?“
Allseits Nicken.


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