Forum | Chat | Galerie
 
Startseite | Favoriten
Harry Potter Xperts
Harry Potter Xperts
Startseite
Newsarchiv
Link us
Sitemap
Specials
Shop
Buch 7
Buch 6
Buch 5
Buch 4
Buch 3
Buch 2
Buch 1
Lexikon
Lustige Zitate
Gurkensalat
Hörbücher
Harry, A History
Steckbrief
Biographie
Werke
Erfolgsgeschichte
Interviews
Bilder
Harry Potter & Ich
JKRowling.com
Film 7, Teil 1 & 2
Film 6
Film 5
Film 4
Film 3
Film 2
Film 1
Schauspieler
Autogramme
Galerie
Musik
Videospiele
Downloads
Lesetipps
eBay-Auktionen
Webmaster
RSS-Feed
Geburtstage
Gewinnspiele
Twitter
Fanart
Fanfiction
User-CP
Quiz
Währungsrechner
Forum
F.A.Q.
Über uns
Geschichte
Impressum

Fanfiction

Feuer, Eis und Blaue Augen - Kapitel 4 - Von Nachsitzen und Aussprachen

von niobe87

Und weiter geht's!



Kapitel 4 – Von Nachsitzen und Aussprachen

Gemeinsam machten sie sich auf den Weg zur ersten Unterrichtsstunde.
Zaubertränke bei der alten Fledermaus.
Sie gingen gemütlich durch die Korridore, obwohl sie jetzt schon spät dran waren.
Als sie unten in den Kerkern ankamen, ließ Harry sich mit Draco etwas zurückfallen.
Während Harry seine Schritte verlangsamte, blickte Draco verwundert auf. Er musterte Harry eindringlich und ging dann auch ein wenig langsamer.
Seamus und Ron waren bereits im Klassenzimmer verschwunden, als Harry Draco plötzlich an die Wand schubste und mit einem kompletten Gewicht gegen ihn stemmte.
"Was zum...", setzte Draco an, doch weiter kam er nicht, weil Harry seinen Mund sofort mit seinen Lippen versiegelte.
Fahrige Hände rutschten unter sein Hemd und fuhren an seinen Seiten hinauf. Ein leises Keuchen entkam ihm, während Harry seine Hände packte und über ihm an die kalte Steinwand pinnte.
"Du hast mich vorhin ganz schön überfallen, Eisvogel.", sagte Harry leicht außer Atem.
"Gib zu, es hat dir gefallen.", antwortete Draco mit einem süffisanten Grinsen und genoss die seichten Küsse auf seinem Hals, die Harry nun überschwänglich verteilte.
"Das tut hier nichts zur Sache, Baby. Wir können so was nicht noch mal machen. Hätte Ron uns erwischt...Oh Gott, ich will nicht darüber nachdenken."
"Hey, Baby, mach dir mal keine Sorgen. Es ist nichts passiert. Und außerdem brauchst du den Adrenalinkick." , erinnerte Draco ihn.
Wiederwillig schüttelte Harry den Kopf und löste sich ein Stück von ihm.
"Hör auf damit, Draco. Sowas können wir nicht machen. Das ist viel zu gefährlich."
"Verdammt nochmal. Hör DU auf, Harry. Was soll das? Normalerweise bist du derjenige, der diese scheiß-gefährlichen Situationen braucht."
"Ja, Draco, das sagtest du bereits. Aber darum geht es nicht."
"Worum geht es dann, verdammt noch mal?"
"Keine Ahnung. Ich bin wahrscheinlich viel zu aufgewühlt und....aargh..."
Harry ließ von ihm ab und raufte sich die Haare.

Draco vermutete, dass Harry kurzzeitig verwirrt war und noch im Strudel der Gefühle gefangen war.
Immerhin ging dieses ständige Rauf und Runter jetzt schon eine ganze Weile.
Jeden Tag begaben sie sich auf’s neue in irgendwelche halsbrecherischen Aktionen, die das Blut zum Kochen brachten und sie verwirrte, aufheizte und teilweise den Verstand kostete.
Draco konnte Harry nur recht geben, wenn er gerade mit sich und seinen Gefühlen rang.
Also beließ er es dabei, schnappte sich seine Hand, gab ihm einen feurigen Kuss auf die Lippen und zog ihn dann in das Klassenzimmer für Zaubertränke.
"Mr. Potter, Mr. Malfoy."
Harry und Draco schreckten hoch, als sie die Tür durchschritten und die Stimme der alten Fledermaus vernahmen.
"Ich freue mich, dass Sie meinen Unterricht beehren. Allerdings hat die Stunde bereits vor 5 Minuten begonnen."
"Professor...", wollte Draco einlenken.
"50 Punkte Abzug für Gryffindor und Nachsitzen für Mr. Potter."
Alle Gryffindors im Raum empörten sich. Selbst Draco, dem nichts passieren würde, fing an laut zu schimpfen.
"Professor! Das kann doch nicht Ihr Ernst sein. Ich bin genau so wie er zu spät. Was soll das?"
Doch Harry legte seinen Kopf auf Dracos Schulter und flüsterte:
"Lass gut sein. Sei froh, dass er dich nicht auch bestraft."
"Man Harry, nein. Das sehe ich nicht ein. Professor, entweder Sie ziehen uns beiden Punkte ab und lassen uns beide nachsitzen oder...Sie nehmen die Strafe zurück."
Draco wusste selbst nicht, was er da gerade quatschte.
Hatten ihn jetzt alle guten Geister verlassen? Jetzt wollte er schon selbst Strafen bekommen.
"Mr. Malfoy, ein solches Betragen hätte ich von Ihnen nicht erwartet. Nun gut, dann auch 50 Punkte Abzug für Slytherin und Nachsitzen für Mr. Malfoy. Sie können Ihre Strafe dann nach dem Unterricht bei mir abholen."
Nun brach im Klassenzimmer ein regelrechter Tumult aus. Slytherins und Gryffindors echauffierten sich zeitgleich über die Strafen des Tränkemeisters. Einzig Harry und Draco setzten sich ruhig und gelassen auf ihre Plätze und konnten das Grinsen aus ihrem Gesicht nicht vertreiben.
Langsam lehnte Draco sich zu Harry hinüber.
"Du weißt, was das heißt, Darling?"
Harry schloss die Augen, reckte sein Gesicht zur Decke und nickte, als wäre diese Strafarbeit das Paradies auf Erden.
Diese andauenden Stimmungswechsel, diese ständigen Hochs und Tiefs binnen Sekunden.
Irgendwann würde sie das noch umbringen.
Aber Draco war das gerade völlig egal, denn sein Unterleib zog sich, wie schon so oft an diesem Tag, freudig zusammen.
"Zwei, drei...vielleicht vier Stunden in Snapes Büro...", hauchte er über diesen ganzen Krach hinweg und wusste, dass Harry jedes Wort genauestens verstand.
Harry schüttelte den Kopf, aber das Grinsen verschwand einfach nicht. Das war einfach zu herrlich. Eine göttliche Wohltat.
"Hm...das wird wahnsinnig...das wird gefährlich...das wird verdammt heiß, Baby.", flüsterte er Harry ins Ohr, so dass sich dessen Nackenhaare aufstellten, beim dem Gedanken an das, was im Büro von Snape passieren könnte.
Er schien erneut überrollt von einer Welle von Gefühlen und schien zu versuchen, diese angestauten Emotionen ein wenig zurück zu drängen.
"Draco? Dir ist schon klar, dass dein Patenonkel, der Lehrer für Zaubertränke und der stellvertretende Schulleiter anwesend sein wird?"
Doch Draco zog nur eine Augenbraue nach oben.
"Wir haben vorhin vor deinem besten Freund gevögelt. Meinst du, da macht es mir was aus, wenn eine alte Fledermaus dabei ist?"
Harry lachte lauthals und man konnte das über den ganzen Lärm, der noch immer im Raum herrschte hinweg hören.
Alles verstummte und der Tränkemeister, der bis eben noch alle Rufe ignoriert hatte, wandte sich Harry und Draco zu.
"Mr. Potter, Mr. Malfoy, würden Sie uns bitte an Ihrer spannenden Unterhaltung teilhaben lassen?"
Harry lachte erneut. Draco richtete sein Blick auf den Schreibtisch vor ihm und beide verfielen in ein vorfreudiges Schweigen.
Nachdem der Professor die Unterrichtsstunde nun endlich begonnen hatte, konnte es Harry allerdings nicht lassen und drehte sich zu Draco.
Frech sah er ihm in die Augen und lehnte sich so nah an sein Ohr, dass er die Ohrmuschel problemlos mit seiner Zunge bearbeiten konnte.
"Was hast du vor mit mir, kleiner Drache? Wenn wir im Büro deines Patenonkels sitzen?", hauchte er zuckersüß.
"Mhm..." Draco biss sich auf die Unterlippe und dann sah er Harry durch seine Wimpern an.
"Wenn ich dir das verrate, kleiner Gryffindor, dann wäre der Kick nicht mehr da, den du brauchst, um richtig abzugehen."
Wieder grinste Harry süffisant und wandte sich dann der Tafel zu, um das Rezept für den Trank abzuschreiben, den sie ab jetzt brauen sollten. Die Beiden konnten das Stundenende überhaupt nicht abwarten, während sie über ihren Tränken brüteten.
Als es dann endlich läutete, ließen sie sich sehr viel Zeit beim Einpacken ihrer Sachen und schlenderten dann gemütlich nach vorn zum Lehrerpult, vermieden es aber, sich an den Händen zu halten oder sich zu intensiv anzusehen, damit Snape keinen Verdacht schöpfen würde.
"Sie beide", sagte Snape kalt und arrogant, "werden eine Nacht im Verbotenen Wald verbringen.“
In Dracos Ohren begann es, zu klingeln.
„ Sie werden für mich Einhornhaare sammeln. Ist das klar?"

Draco nickte und versuchte dabei betreten zu wirken. Harry nuschelte ein "Ja, Sir." und dann wandten sich beide zum Gehen.
"Ich erwarte die Haare morgen früh auf meinem Schreibtisch."
Draco verließ mit gesenktem Kopf bereits den Raum, doch Harry wandte sich noch einmal dem Tränkemeister zu, nickte und drehte sich dann um, um Draco nachzugehen.
Draußen angekommen warf er einen mitleidigen Blick auf Draco, der an der Wand lehnte und seinen Kopf hängen ließ.
"Hey Baby, mach dir nichts draus. Wir verschieben unser kleines Schäferstündchen in Snapes Büro."
"Bist du irre, Harry?", fragte Draco und hob den Kopf. Scheinbar schien er erst jetzt erkennen können, dass Draco über beide Ohren strahlte.
"Was? Was ist los? Draco?"
"Mein Gott, Harry?" Und er schlug ihm sachte auf die Stirn. "Überleg doch mal: Wir zwei, eine Nacht ganz allein, im Verbotenen Wald...Klingelst da?"
Und sofort erhellten sich auch Harrys Gesichtszüge.
"Verdammt, das habe ich nicht bedacht. Kein Hagrid, kein Snape, keine Aufsichts- oder Autoritätsperson und wir sollen nur Einhornhaare sammeln. Oh mein Gott! Oh. Mein. Gott."
Beide sinnierten über verschiedene Möglichkeiten, den Verbotenen Wald zu verwüsten und machten sich langsam auf dem Weg zur Eingangshalle.
Draco wollte noch einige Hausaufgaben im Gryffindorturm machen, Harry wollte sich allerdings noch kurz mit Hermine in der Eingangshalle treffen, um zu besprechen, wie sie ihren Aufsatz für Zauberkunst zum Thema "Haushaltszauber - Fluch oder Segen für die magische Gemeinschaft" aufteilen wollten.
Also dachten sie sich auf dem Weg dorthin die wildesten Pläne für die kommende Nacht aus, die irgendwie alle damit endeten, dass einer der beiden an einen Baum gefesselt werden würde und stoppten dann in der Eingangshalle, wo Hermine schon auf sie zu rannte.
"Harry, da bist du ja. Hi Draco. Also ich hab mir da schon was ausgedacht. Für unseren Aufsatz. Wie wäre es, wenn du..."
Doch Harry schien nicht zu zuhören. Irgendwie starrte er sinnlos im Raum umher, als wäre er schon längst in den Tiefen des Waldes verschwunden.
Sachte zupfte Draco an dessen Hosenbund und holte ihn damit in die Realität zurück.
"Hermine versucht dir etwas zu erklären."
"W-Was? Ja...ja...schon gut...Entschuldigung. Hermine, was sagtest du? Tut mir Leid."
Sie rollte genervt mit den Augen.
"Also, pass auf. Wir machen das folgendermaßen mit dem Aufsatz..."
Nachdem beide vereinbart hatten, wer welche Parts des Aufsatzes übernehmen sollte, machte sich Hermine auch sogleich auf den Weg in die Bibliothek, um zu beginnen.
Harry stöhnte.
"Mein Gott, nein. Kann das Mädchen sich keine 5 Minuten Pause gönnen. Irgendwann macht sie sich damit kaputt."
Draco lachte.
"Harry, du unterschätzt sie."
Doch dann wurde er auf etwas hinter Harry aufmerksam.
Zwei Personen, die seine Aufmerksamkeit mit einem mal vollends beanspruchten, lenkten seinen Blick über Harrys Schulter zum Eingangsportal der Großen Halle.
Dort stand Ginny Weasley mit einer ihm unbekannten Schülerin, die sich angeregt unterhielten. Der Blick der Unbekannten rutschte zu Draco herüber und er dachte, den blauesten Himmel in ihren Augen wiederzufinden.
Er wusste nicht, wo dieses Funkeln in ihren Augen herkam, aber es sah so aus, als würde sich pures und reines Licht in ihren Augen brechen und ihn in die tiefsten Tiefen eines klaren Bergsees blicken lassen.
Er registrierte wie auch Harry sich umdrehte, um zu sehen, was Draco sah. Doch in diesem Moment verschwand das Mädchen in Richtung Große Halle und nur noch Ginny Weasley war in ihrer beider Blickfeld.
Harry seufzte und zuckte mit den Schultern.
"Okay", sagte er und schien die blauen Augen nicht mehr gesehen zu haben. "Ich denke, es wird Zeit. Wir treffen uns im Gryffindorturm. Mach‘s dir im Gemeinschaftsraum bequem. Ich werd mal mit Ginny reden."
Draco nickte. Er war verwirrt durch diese blauen Augen, wusste nicht, was er davon halten sollte. Eigentlich sollte es ihm egal sein. Es waren nur ein paar Augen, von einer unbekannten Schülerin. Aber dieses Funkeln...Fast so stark, wie das von Harry. Es ging ihm nicht aus dem Kopf.
Langsam setzte er sich in Bewegung und freute sich dabei aber diebisch, dass er jetzt noch eine weitere Freistunde hatte, in der er sich ganz seinen Hausaufgaben widmen konnte.

Nachdem er dem Slytherin noch ein wenig hinterher gesehen hatte, drehte Harry sich langsam um und bemerkte, dass Ginny ihn beobachtet hatte.
Ihr trauriger Blick verharrte kurz auf ihm, dann drehte sie sich von ihm weg, um in die Große Halle zu gehen.
„Ginny, warte!“, sagte er und seufzte resigniert.
Sie erstarrte bei seinen Worten und wandte sich zu ihm um, während er schnellen Schrittes auf sie zuging.
„Wir müssen reden.“, sagte er, woraufhin Ginny zustimmte und vorschlug in ein leeres Klassenzimmer zu gehen.
Im dritten Stock wurden sie fündig und während Ginny sich auf das verlassene Lehrerpult setzte, schloss Harry die Tür und setzte sich daraufhin auf einen Tisch ihr gegenüber.
„Also, worüber willst du reden, Harry?“, fragte sie nervös.
„So kann das nicht weitergehen.“, platzte er gleich heraus.
„Was meinst du?“, fragte Ginny überrascht.
„Ich meine, dass wir uns nicht weiter aus dem Weg gehen können, wenn wir wieder zur Normalität zurückkehren wollen.“, sagte Harry und blickte in ihr trauriges Gesicht. „Meinst du, ich sehe nicht, dass du dich ausgeschlossen fühlst? Meinst du, ich merke nicht, wie sehr Ron unter dieser Zerrüttung leidet…“
„Nicht nur Ron leidet darunter.“, warf sie ein.
„Ich will einfach, dass es so war, wie früher. Vor unserer Beziehung…“, fügte er schnell hinzu.
„Das würde ich mir auch wünschen, aber ich dachte, dass du das von vornherein ausschließt.“
„Wieso denkst du das?“, fragte er irritiert und fuhr sich über die Schläfen.
„Harry, ich hab dich betrogen.“
Einen kurzen Moment herrschte Stille zwischen ihnen beiden.
„Das…das ist vergessen. Oder…naja…nimm es mir nicht übel, aber ich habe jetzt jemand anderen.“
„Ich weiß.“, sagte sie schnell. „Du hast Malfoy.“
„Draco, wenn es dir recht ist.“
„Gut. Also, du hast Draco.“
„Genau und was für mich früher wichtig war, ist es jetzt eben nicht mehr.“
„Du meinst, ich bin dir nicht mehr wichtig.“, sagte sie betrübt und nickte.
„Nein, so war es nicht gemeint. Natürlich bist du mir wichtig. Nur unsere Beziehung, also als Paar, die ist für mich mehr als vergessen. Aber ich hab dich trotzdem noch gern.“
„Ich bin dir sehr dankbar, dass du einen Schritt auf mich zugemacht hast.“, sagte sie mit einem kleinen Lächeln auf den Lippen. „Ich denke, als Paar wären wir mittlerweile mehr als ungeeignet. Zum Einen weil es durch meinen Treuebruch wohl niemals wieder so sein könnte, wie es einmal war und zum Anderen weil wir beide uns wohl ein wenig umorientiert haben.“
Sie lächelte zaghaft, doch Harry konnte nicht anders, er lachte lauthals los.
„So könnte man das auch nennen.“, antwortete er prustend.
„Also...“, sagte er, als er sich wieder beruhigt hatte. „…wie läuft es mit dir und Padma?“
„Gut, gut.“, sagte sie aufrichtig. „Wir…wir passen einfach so perfekt zusammen. Wir sind immer für einander da und…wir lieben uns.“
Harry nickte mit einen leichten Lächeln.
„Das ist schön.“
„Bei dir und Draco läuft es bestimmt ähnlich.“, sagte sie.
Harry wollte ihr zwar sagen, dass es höchstwahrscheinlich nicht so lief wie bei ihr, aber er biss sich auf die Lippe und nickte erneut.
Sie lächelten sich eine Weile stumm an und Harry hatte durchaus Hoffnung, dass das hier tatsächlich funktionieren könnte.
Nach einer Weile, in der sie noch etwas über dies und das redeten, befanden die beiden, dass es Zeit wurde, sich auf den Weg in den Gryffindorturm zu machen.
An der Tür stoppte Harry, als Ginny plötzlich sein Handgelenk umfasste.
Kurz dachte er, sie würde tatsächlich so waghalsig sein und ihn küssen wollen, doch sie lächelte noch immer aufrichtig und zog ihn in eine Umarmung.
„Freunde? Wie früher?“, fragte sie leise.
„Freunde. Wie früher.“, bestätigte Harry ihr, drückte sie noch einmal kräftig und verließ dann mit ihr den Raum.
Auf dem Weg nach oben erzählte sie ihm viel über ihre bisherigen Tage und ihre Beziehung mit Padma.
Er freute sich, dass alles so einfach zu klappen schien.
Es war fast wie früher, wenn sie einfach ohne Bedenken quatschten, lachten und Spaß hatten.


Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.

Zurück zur Übersicht - Weiter zum nächsten Kapitel

Top-News
Suche
Updates
Samstag, 01.07.
Neue FF von SarahGranger
Freitag, 02.06.
Neue FF von Laurien87
Mittwoch, 24.05.
Neue FF von Lily Potter
Zitat
Luna ist auch eine Person, in die ich mich von Anfang an verliebt habe. Sie gibt der Handlung einen wichtigen, neuen Anstrich und sie lässt Harry Dinge anders betrachten. Ich war ihr wirklich von Anfang an verfallen.
Michael Goldenberg