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Fanfiction

Feuer, Eis und Blaue Augen - Kapitel 9 - Badespaß mit einem Wolf

von niobe87

Und wie versprochen!
Es geht weiter:



Kapitel 9 - Badespaß mit einem Wolf




"Aber eins musst du mir mal erklären...", sagte Harry, als die beiden es sich auf dem weichen Bett gemütlich gemacht hatten.
Beide keuchten noch etwas atemlos und versuchten die Nachwehen des letzten Orgasmus' unter Kontrolle zu bekommen.
Draco kuschelte sich an Harrys Brust, der die Arme hinter seinem Kopf zusammengefaltet hatte.
"Was denn?", fragte Draco müde.
"Wie kommt es, dass du auf die Kleine stehst?", fragte Harry gespannt. "Ich meine, so weit ich weiß, hattest du noch nie was mit Mädchen am Hut."
Draco zuckte mit den Schultern.
Er wusste wirklich nicht, warum er plötzlich mit Aja ins Bett steigen wollte.
Aber irgendetwas hatte sie, was Draco spüren wollte. Es waren hauptsächlich ihre Augen, die ihn völlig aus der Bahn warfen, aber dazu dieses freche Gesicht und die kleinen Löckchen, die sich kräuselten, wenn sie immer wieder an die Wand gedrückt wurde. Und ihre Figur gefiel Draco auch, ihre Stimme hatte er bisher nur kurzzeitig hören können und er war sich ziemlich sicher, dass er richtig abdrehen würde, wenn sie wegen ihm stöhnen würde, unter ihm schreien würde...
Ihre Lippen waren so voll und rot, wie ein knackiger Apfel und er wollte am liebsten von dieser verbotenen Frucht kosten, sie schmecken, hineinbeißen.
Ihm fiel im Moment so Einiges ein, was er mit Aja anstellen könnte, wenn er die Gelegenheit dazu haben würde.
Doch das würde er Harry sicher nicht auf die Nase binden.
"Keine Ahnung. Ich kann mit Frauen auch meistens nichts anstellen, weil sie mich nicht mal annähernd so anmachen, wie ein praller Schwanz vor meiner Nase.", sagte er und zuckte erneut mit den Schultern und fixierte irgendeinen Punkt im Raum.
"Du meinst nicht zufällig meinen, oder?", fragte Harry grinsend und Draco kuschelte sich mit einem süffisanten Grinsen noch enger an Harry.
"Kann schon sein. Jedenfalls hast du den letzten Schwanz, den ich mir jemals von Nahem ansehen werde."
"Hm...was ist mit McLaggen?", hakte Harry nach.
"Hach, wenn du mich nur lassen würdest...", hauchte Draco theatralisch.
"Vergiss es. Vielleicht darfst du mal einen fremden Schwanz in deinen Mund nehmen, wenn ich dabei bin. Aber sicher nicht den von McLaggen..."
Wieder grinste Draco und freute sich tatsächlich ein klein wenig über Harrys Eifersucht, die er allerdings nicht zu haben brauchte.
"Du vertraust mir doch, oder?", fragte Draco und hob den Kopf, um Harry anzusehen, der mit zusammengezogenen Augen auf ihn hinabsah.
"Dir schon. Aber den anderen nicht."
Draco lachte.

Am nächsten Tag saßen sie nach dem Unterricht, der früher ausgefallen war, weil zwei Schüler es in Zaubereigeschichte geschafft hatten, während des Schlafens Flüche zu murmeln, die den halben Raum explosionsartig demoliert hatten und somit zur Sperrung eines gesamten Flügels führten, gemütlich im Gemeinschaftsraum der Gryffindors und arbeiteten an dem neuen Aufsatz für Verwandlungen ("Warum hat das Moorsche' Gesetz Auswirkungen auf die Verwandlung von Gegenständen?").
Draco hatte sich mittlerweile so sehr an die entspannende Atmosphäre im Turm der Löwen gewöhnt, dass er kaum mehr hinunter in die Kerker wollte. Allerdings gab es dafür auch noch einen anderen Grund in Gestalt von Blaise Zabini, dem er nicht mehr so recht über den Weg laufen wollte.
Zum Einen um sich nicht doch noch wie dessen persönlicher Racheengel auf ihn zu stürzen und zum Anderen, weil dieser neuerdings anfing, ihm wie eine Klette hinterher zu wackeln und immer wieder hablaute Entschuldigungen zu murmeln, die Draco in den Wahnsinn trieben.
Ein Malfoy vergaß nun mal nicht so schnell. Und das, was Blaise getan hatte, schon gar nicht.
Gedankenversunken schrieben sie an ihren Aufsätzen, blättern ab und zu in einigen Büchern oder stellten eine kurze Verständnisfrage, als auch schon Ron und Hermine den Gemeinschaftsraum betraten und sich ihnen gegenüber auf die Couch setzten und begannen, sich zu küssen.
Draco räusperte sich.
"Was denn? Tu nicht so, als würde es dich stören, dass wir rumknutschen!", mahnte Hermine Draco, der ihr feixend ins Gesicht sah, "Was wir hier machen, ist im Vergleich zu euch, noch harmlos."
Harry hüstelte gekünselt.
"Hey! ich hab gar nichts gesagt.", antwortete Draco und hob beschwichtigend die Arme. "Eure Haare sehen in Verbindung nur so komisch aus. Das beißt sich irgendwie."
Jetzt war es für Harry anscheinend vorbei, denn er lachte lauthals los und musste sich an Dracos Schulter festhalten, um nicht vom Stuhl zu fallen. Draco grinste versöhnlich, doch Hermine knurrte.
"Hier hab ich eure Lernpläne. Setzt euch gefälligst ran, sonst schafft ihr die Prüfungen dieses Jahr bestimmt nicht.", sagte sie angriffslustig und überreichte Ron und Harry ihre farblich markierten Pläne, wie sie es jedes Jahr tat.
"Du machst den beiden Lernpläne?", platze Draco heraus. Das Lachen wollte heute einfach nicht verschwinden. Aber wie auch, wenn Hermine sich wie eine Übermutter benahm.
"Was lachst du denn so?", fragte Hermine wütend. "Hier ist deiner."
Und sofort blieb Draco das Lachen im Hals stecken, so dass es nun an Harry und Ron war loszulachen. Auch Hermines Mund verzog sich zu einem amüsierten Grinsen.
"Hör mal, Hermine, das ist ja furchtbar nett von dir. Aber ich brauche niemanden, der mir Lernpläne zusammenstellt. Ich bin alt genug. Außerdem hab ich schon längst angefangen mit lernen."
Jetzt versagte bei Harry und Ron das Lachen und sie funkelten ihn überrascht und doch etwas wütend an.
"Na bitte.", sagte Hermine. "Wenigstens einer, der das Ganze Ernst nimmt."
"Wann, bitteschön, hast du denn Zeit zu lernen?", fragte Harry aufgebracht schnaubend.
"Immer wenn du nicht an meiner Seite bist oder schläfst.", antwortete Draco prompt und völlig aufrichtig.
"Du hast einen an der Waffel, Malfoy.", sagte Ron knurrend.
"Draco, wenn ich bitten darf.", kam es nun von Harry, woraufhin sich Draco überrascht umwandte.
Dieser funkelte seinen besten Freund zornig an.
"Es gibt nur einen, der ihn Malfoy nennen darf. Und das bin ich.", setzte er bedrohlich knurrend hinzu und erhob sich.
"Man, Harry...Draco...sorry.", flüsterte Ron irritiert und kleinlaut, woraufhin Harry wieder anfing zu lachen und diesmal alle mit einstimmten.
"So, und jetzt komm, Malfoy.", setzte er hinzu.
"Ich denk ja nicht dran, Potter. Wo willst du hin?"
"Du wirst mir jetzt beim Lernen helfen, wenn du schon angefangen hast.", sagte dieser zischend und packte grob Dracos Handgelenk, um ihn mit sich zu ziehen.
"Na schön.", fauchte dieser, ließ sich mitziehen und nickte Hermine und Ron noch einmal kurz zu, bevor sie beide den Gryffindorturm verließen und sich auf den Weg zum See machten.

"Du kannst deinem besten Freund nicht verbieten, mich Malfoy zu nennen, Harry.", lachte Draco, als sie das Gelände um Hogwarts beraten und klammerte sich lachend an dessen Arm. "Vor allem, wenn ich ihn immer noch Weasley nenne."
"Du irrst dich.", antwortete Harry und krümmte sich vor Lachen. "Du nennst ihn Wiesel."
"Ach ja...", sagte Draco grinsend. "Stimmt."
Es war so warm heute, dass sie beinahe sofort anfingen zu schwitzen und die Sonne ihnen hammerhart ins Gesicht strahlte.
Sie zogen im Laufen ihre Schuhe aus, krempelten ihre Hosen über die Waden und setzten ihren Weg barfuss fort.
Lachend gingen sie hinüber zum See und wollten sich an Harrys Lieblingseiche setzen, als sie bemerkten, dass dort schon jemand saß und gedankenversunken auf die kühle Oberfläche des Sees starrte.
"Natürlich. Wie es der Zufall so will...", setzte Draco an und Harry grinste, als die beiden auf das hübsche Ravenclaw-Mädchen zugingen.
"Na, Wolfsmädchen.", sagte Harry laut, so dass ihre Augen sich langsam vom Wasser lösten und sie die beiden mit leerem Blick ansah.
"Ah, der Eisprinz von Slytherin und der Goldjunge aus Gryffindor. Welche Überraschung.", sagte sie gelangweilt und sah wieder auf den See.
Harry grinste und wusste, dass er sie schon allein für diese Worte noch härter nehmen würde, als geplant.
Ihre Stimme war rauer, als er sie in Erinnerung hatte und jagte ihm einen Schauer über den Rücken.
Harry sah zu Draco, der auch grinste und beide setzten sich synchron zu ihrer beiden Seiten.
"Macht ihr alles im Doppelpack oder kann man euch siamesische Zwillinge auch mal getrennt beobachten?", fragte sie noch immer völlig gelangweilt.
Nun sah Draco zu Harry und zog eine Augenbraue hoch. Harry nickte und gab ihm somit sein Einverständnis, die Kleine ein wenig um den Verstand zu bringen.
Dann beugte der Slytherin sich über sie, heftete die Arme zu ihren beiden Seiten ins Gras und neigte den Kopf an ihr Ohr.
"Das kommt drauf an, was wir mit dir machen sollen, wenn wir getrennt voneinander sind."
Sie schnaubte und Harry grinste, dann neigte sie ihren Kopf an Dracos Ohr, griff mit einer Hand in seinen Nacken und zog ihn dichter zu sich. Ihr Blick blieb an Harry hängen, während sie Draco zuflüsterte.
"Wie kommst du auf die dumme Idee, dass ihr was mit mir machen sollt?"
Draco löste sich lächelnd von ihr, blickte zu Harry und krabbelte dann langsam und geschmeidig, wie eine Raubkatze auf allen vieren zu ihm rüber.
Ohne Worte oder Berührungen lehnte sich Harry nach hinten und ließ sich ins Gras fallen, nur um wenige Sekunden später die Augen genüsslich zu schließen und von Draco geküsst zu werden.
Er wollte mal sehen, wie lange Aja hierbei ihren kühlen und gelangweilten Ton beibehalten konnte.
Wäre ja gelacht, wenn sie es nicht schaffen würden, die Kleine zum Stöhnen zu bringen, wenn sie ganze Schülermassen zum Austicken bringen konnten.
Er stellte sein rechtes Bein auf, als er Dracos volles Gewicht auf sich spürte und legte die Hände in dessen Nacken, um den Kuss zu vertiefen, wuschelte durch dessen Haare und ließ seine Hände dann für Aja durchaus sichtbar an Dracos Seiten unter sein Shirt rutschen.
Er befreite sich aus Dracos Kuss, suchte Ajas Blick, die wie versteinert neben ihnen saß und sie betrachtete, legte dann eine Hand wieder in Dracos Nacken und reckte den Kopf, um Draco gegen seinen Hals zu drücken. Dieser leckte sofort hart darüber ließ seinen Blick kurz über Ajas statuenhafte Gestalt wandern und widmete sich dann wieder Harrys Hals.
Dieser konnte den Blick immer noch nicht von der Ravenclaw lösen und begann leise zu stöhnen. Immer lauter, immer deutlicher.
"Harry, Draco!", keuchte er dann verständlich und imitierte die hohe Stimme eines Mädchens, wie er sie von Aja in einer solchen Situation vermutete.
Ertappt zuckte Aja zusammen, begann förmlich zu beben und verengte die Augen zu Schlitzen.
Dies bestätigte Harry nur umso mehr, dass er sich gestern Abend nicht verlesen hatte, als er genau diese Worte auf Ajas Lippen, während ihres Orgasmus’ gesehen hatte.
Draco küsste Harry noch einmal kurz auf den Mund und erhob sich dann von ihm.
Das Mädchen nicht beachtend stand er auf, reichte Harry eine Hand und sagte dann:
"Harry, ich hätte Lust auf eine Runde Schwimmen, kommst du mit?"
Das ließ sich dieser nicht zweimal sagen, stand rasch auf und griff vor Ajas Augen nach Dracos Shirt, um es ihm über den Kopf zu ziehen.
Zischend atmete Aja neben ihnen aus, doch sie schenkten ihr keine Beachtung.
Draco tat dasselbe bei Harry und warf das Shirt achtlos in eine Ecke, um Harry mit einem Ruck am Hosenbund zu sich zu ziehen und ihm die Hose aufzuknöpfen.
Dabei strichen Harrys Lippen sachte über Dracos Hals und bissen sanft in die Beuge zwischen Hals und Schulter, während Dracos Hände quälend langsam an seinen Seiten hinabliefen, sich unter den Stoff schoben und die Hose nach unten fallen ließen.
Dasselbe wiederholte Harry bei Draco mit dessen Hose, nur das Harry es mit geschlossenen Augen tat, weil Draco Harrys Lippen zu einem verführerischen Kuss einfing.
Dann drehten sich die beiden von Aja weg, schritten auf das Wasser zu, während die knallende Sonne auf ihrer Haut brannte und sprangen synchron und nur in Shorts bekleidet kopfüber ins Wasser.
Das war genau die Abkühlung, die er jetzt brauchte, dachte Harry, als er die Oberfläche des Sees nach seinem Kopfsprung durchbrach und zu Draco schwamm.
"Länger hätte ich das nicht ausgehalten, Baby.", keuchte er diesem zu, der seine Lippen erneut zu einem Kuss einfing.
"Du sagst es.", setzte dieser hinzu.
Beide küssten und umschlangen sich noch eine Weile, als eine brüchige Stimme vom Ufer des Sees zu ihnen hinüberwehte.
"Was wollt ihr von mir?", fragte Aja zittrig und hatte sich erhoben. Auch auf diese Entfernung konnte man sehen, dass ihr Körper bebte und sie ratlos versuchte, die Gedanken in ihrem Kopf zu ordnen.
"Komm ins Wasser, dann sagen wir es dir vielleicht.", rief Draco und warf sich auf Harry, um ihn kräftig unterzutauchen.
Dieser revanchierte sich, indem er eine geballte Ladung Wasser vor sich herschob und Draco damit mitten ins Gesicht traf.
Dann tauchte er ab, zog Draco dabei mit sich und fing ihn unter Wasser ein, um ihn in einen feuchten Kuss zu verwickeln, den beide auch dann nicht lösten, als sie erneut an die Oberfläche kamen.
"Na schön.", fauchte Aja, um die Aufmerksamkeit wieder auf sich zu lenken, was prompt funktionierte, da Harry und Draco sich zeitgleich lösten und ans Ufer sahen.
Sie versuchten es zwar zu verbergen, aber beiden entging nicht, wie der jeweils andere kullergroße Augen bekam, als Aja sich das Shirt über den Kopf zog und sich aus der engen Jeans schälte.
Ihr Körper war makellos. Ihre Haut war in etwa so blass, wie die von Draco und dennoch erreichte das Leuchten ihrer Augen, gemischt mit der Farbe ihrer Haut sie bis in das Wasser hinein, so dass sich Harrys Nackenhaare aufstellten.
Sanft umspielte die mit Spitze besetzte Unterwäsche ihren Körper und verdeckte gerade so, was sie verdecken sollte:
Einen schönen, runden Busen, der nicht allzu groß war und eine schlanke Hüfte, die zum Anbeißen aussah. Die Unterseite ihres kleinen Bauchnabels warf einen winzigen Schatten auf ihren Unterleib und ihre schlanken Beine schritten gerade auf das Ufer zu, als Draco stöhnte.
"Scheiße...", keuchte Harry, als sie zu einem perfekten Kopfsprung ansetze und krallte sich an Dracos Seiten, um nicht der Erste zu sein, der ihrem Charme und ihrem Körper verfiel.
Japsend tauchte sie wieder auf und schritt langsam und anmutig auf sie zu. Ihre Haaren fielen feucht zu beiden Seiten hinunter und schon jetzt, wo die Sonne ihre Haut mit den ersten Strahlen versenkte, begannen einige Strähnen sich aberwitzig zu kräuseln.
Perlen klaren Wassers liefen an ihrer Nasenspitze herunter, als Harry seinen Körper an Draco presste, um sich nicht sofort zu verraten.
"Woher wisst ihr davon?", fragte sie leicht misstrauisch und verärgert. "Seid ihr in meinen Schlafsaal geschlichen, oder wie?"
"Die Frage lautet doch wohl eher, warum du unsere Namen bei einem heftigen Abgang in die Nacht brüllst...", sagte Harry und leckte einige Wassertropfen von Dracos Haut.
Dieser knurrte wild auf und legte den Kopf schief.
"Na, was ist Wolfsmädchen?", fragte Harry beiläufig, während er weiterhin Dracos Nacken bearbeitete.
"Woher wollt ihr wissen, dass ich ein Wolfsmädchen bin?", fragte sie angriffslustig.
Harry grinste, während Draco hart auflachte und seine Muskulatur unter Harrys Fingern anspannte
"Es sind deine Augen, Aja. Sie verraten dich.", sagte Draco grinsend und fügte noch ein "Andauernd." dazu.
"Na schön, dann mache ich sie eben zu. Dann können sie mich nicht mehr verraten.", sagte sie beinahe so trotzig, wie ein kleines Kind.
Beide grinsten dreckig, denn nun war der Zeitpunkt gekommen, an dem sie sich lösten und sich lautlos durch das Wasser an sie heran pirschten.
Draco nickte Harry zu und bedeutete ihm, von hinten an sie heran zu treten, während Draco direkt vor ihr stehen blieb.
Ein weiteres Nicken seitens Draco und Harry legte seinen Lippen auf ihre Schulter und küsste sanft die erhitzte Haut.
In Dracos Augen konnte er lesen, dass sie überrascht die Augen aufgeschlagen hatte, so dass Dracos nun amüsiert aufblitzten.
Steif wie ein Brett stand sie vor Harry und rührte keinen Finger.
Draco trat näher an sie heran.
"Na, was ist?", fragte er leise und Harry bemerkte dessen Hände, die sich verlangend um ihre Taille legten. "Ist es nicht das, was du wolltest?"
Harry schob ihre Haare beiseite und entblößte ihren schlanken Hals und den blassen Nacken, den er nun sanft mit seiner Zunge bearbeitete und fuhr dann mit den Händen um sie herum, an Dracos Hüften, um ihn noch näher an ihn und Aja heranzuziehen.
Überrascht keuchte sie auf, als sie so viel Haut auf ihrer spürte und hielt die Luft an.
Harry spürte, wie sich Dracos Hände auf ihren knackigen Po legten und sah, wie er den Kopf zu ihr neigte, um seine Lippen auf ihren zu platzieren.
Jetzt war es für Harry an der Zeit, sich ein wenig nach hinten zu lehnen, um sich einerseits nicht zu verraten und Aja andererseits nicht in Panik geraten zu lassen.
Immerhin wollten sie es irgendwie langsam angehen, wobei Draco sich allerdings nicht bewusst zu sein schien, was er da gerade mit Harry anstellte, indem er Aja zart küsste, die den Kuss erst nach einigen Augenblicken scheu erwiderte.
Harry bekam arge Probleme in seinen Shorts, als er sah, wie Draco behutsam ihre Arme an den Handgelenken umfasste und sie in seinen Nacken führte, wo sie sich rasch verhakten und dann sanft über ihre Unterarme strich.
Fast schon so, als wolle er sie beschützen und möglichst behutsam mit ihr umgehen, wanderten seine Arme langsam an ihren Seiten entlang und die Eine kam auf ihrem Steiß zum Liegen, die Andere griff vorsichtig in ihr feuchtes Haar und zog sie noch ein Stück näher zu ihm.
Sanft verteilte Harry abwechselnd kleine Küsse auf ihren Nacken und Dracos Fingerspitzen.
Er hatte Draco noch nie küssen sehen und doch konnte er in diesem Moment seine Lippen schon fast auf seinen spüren, wie sie sanft über seine Unterlippe leckten und sich behutsam selbst Einlass gewährten.
Er leckte sich über die trockenen Lippen strich mit seinen Fingerspitzen langsam über ihren flachen und festen Bauch, woraufhin sie leise seufzte und somit beide aus dem wachkomaähnlichen Zustand holte.
Sie lösten sich voneinander, blickten einander kurz in die Augen (Harry konnte das fast schon animalische Funkeln in Dracos Augen deutlich sehen) und dann drehte Draco sie in seinen Armen um, so dass sie nun Harry gegenüber stand und ihre funkelnden, blauen Augen unter ihren halbgeschlossenen Lidern hervorblitzten.
"Mal probieren?", fragte Draco leise und drängte sie näher an Harry heran, so dass ihre Arme automatisch um seine Hüfte fielen und dort besonnen verharrten.
Ganz von selbst schlossen sich ihre Augen und völlig weggetreten berührte sie Harrys Lippen.
Im Bruchteil einer Sekunde befand Harry, dass dies die mit Abstand heißesten Lippen der Welt waren. Und das meinte er wörtlich.
Sie glühten förmlich auf seinem Mund und um seine Mundpartie herum, öffneten sich wie von selbst und gewährten Harry Einlass, noch bevor er das erste Mal Luft holen konnte.
Ein unbeschreibbares Kribbeln nach mehr, durchfuhr ihn, als er Draco ein letztes Mal ansah und dann die Augen schloss, um sich völlig in diesem Kuss zu verlieren.
Sie schmeckte süß. Nach einer schweren, berauschenden Süße, die ihn benebelte, ihm den Kopf verdrehte und beinahe in die Knie zwang. Er fasste seitlich um ihre Hüfte und bewegte den anderen Arm unter ihren Achseln auf Draco zu, der diesen, soweit er mitbekam, sofort nahm und ihn auf dessen Schulter platzierte. Abwesend fuhr sie an Dracos Hals entlang, während er sich einfach nicht von diesen Lippen und der frechen Zunge in seinem Mund lösen konnte, die ihn immer wieder bis aufs Blut reizte, ihn neckte und dann entschuldigend über seine eigene glitt.
Harry stand nah genug an ihr dran, um zu bemerken, wie sich Dracos Hand zwischen ihrer beiden Schenkel schob und vorsichtig über ihren Oberschenkel strich, während die andere Hand auch um ihre Taille fasste.
Harry ging einen Schritt weiter, genug mit diesem windelweichen Wischi-Waschi, und biss ihr in die Unterlippe, woraufhin sie den Kopf urplötzlich zurück warf, ihn an Dracos Schulter bettete und leise stöhnte.
Harry, der noch völlig kirre im Kopf war, grinste Draco zu und beide fielen über ihren Hals, ihren Nacken und ihre Schultern her.
"Bitte...", keuchte sie atemlos.
"Was?", fragte Harry leise. "Sag uns, was du willst."
"Hört auf...", wisperte sie, woraufhin Harry und Draco nur noch breiter grinsten und so lange über ihre Haut leckten, bis ihre Knie nachgaben, sie sich unter einen gewaltigen Gänsehaut heftig schüttelte und immer abgehackter atmete.
"Ich breche gleich zusammen.", stöhnte sie, woraufhin die beiden sie erlösten und freigaben.
Sie brach aus diesem Knäul von Armen und Beinen aus und bahnte sich ihren Weg zurück zum Ufer, während sie einige Male stolperte oder taumelte, es aber dennoch heil auf festen Boden schaffte.
Dort sackte sie, wie ein Häufchen Elend, zusammen und blieb im Gras liegen, den Kopf stur gen Himmel gerichtet.

Draco war wie erschlagen, als sie beide nun allein im kühlen Nass standen.
"Hölle...", knurrte er. "Komm her..."
Das ließ sich Harry nicht zweimal sagen und in Sekundenschnelle schlangen sich Arme um seinen Rücken und zogen ihn nah an Harry heran.
Zart küssten sie sich, konnten aber den angestauten Gefühlen und der brodelnden Lava in ihnen nicht lange Stand halten und verfielen in eine wilde Knutscherei.
Ruppig griff Draco in Harrys Shorts und knurrte.
"Scheiße...dich hat's ja voll erwischt."
Harry tat es im nach und fuhr mit seiner Hand zwischen Dracos Schenkel.
"Dich lässt das aber auch nicht völlig kalt.", keuchte er, als er Dracos langen Schaft hinauf fuhr. "Du bist steinhart, Baby."
Einige Male pumpten sie den Schwanz des Anderen kräftig in der Hand, bevor Draco es nicht mehr aushielt und seine Hand aus Harrys Hose nahm, ihn herrisch zu sich zog und besinnungslos küsste.
Ihre Füße verhakten sich unter Wasser, so dass nun jeder das Knie des Anderen zwischen seinen Schenkeln hatte und sie sich heftig aneinander rieben.
Draco löste sich atemlos und seine Stirn krachte auf Harrys, während eine Hand sich in dessen Nacken stahl.
"Das ist...die Hölle.", stöhnte er abgehackt. "Ich kann sie fast noch immer schmecken."
"Ich weiß, was du meinst.", keuchte auch Harry völlig außer Puste. "Ich kann nicht mehr."
Abrupt stellten sie ihre Knie zurück und Harry presste Dracos Unterleib mit seinen Händen, die sich in seine Hüften krallten, so eng an sich, dass Draco einen leisen Schrei zu Tage beförderte. Noch immer lag seine Hand in Harrys Nacken und so zwang er sie beide, wieder zu Aja zu sehen, die noch immer keuchend unter der Eiche lag und versuchte, ihre Atmung unter Kontrolle zu bekommen.
"Stell dir nur vor, wie sie erst abdreht, wenn sie kurz davor ist zu kommen.", raunte Draco in Harrys Ohr, der sofort die Augen schloss und den Kopf heftig schüttelte, um der Flut an Bildern Einhalt zu gewähren. "Und wenn sie dann kommt, weil du tief und hart in sie stößt."
"Okay. Zu viel.", presste Harry hervor und ergoss sich hart zwischen ihnen beiden.
Doch nach einigen atemlosen Sekunden stahl sich ein diebisches Lächeln auf dessen Lippen und er drehte Draco an den Hüften direkt zu Aja um und stellte sich hinter ihn.
Wieder fuhr seine Hand in dessen Hose und massierte seinen nach Erlösung schreienden Schwanz fest und erbarmungslos, während er den Kopf auf Dracos Schulter platzierte.
"Na los. Sag mir, wie sehr du sie willst.", flüsterte er ihm rau ins Ohr. "Sag mir, was du für mich tun würdest, nur um dir einmal zu erlauben, sie zu ficken."
"Alles...", hauchte Draco, warf den Kopf nach hinten und stöhnte tief auf, weil die Bilder, die plötzlich in seinem Kopf einsetzten zusammen mit dem festen Griff Harrys ihn fast zum Platzen brachten.
Sein Blut kochte, sein Herz schlug wild hämmernd gegen seine Brust und er spürte einen gewaltigen Orgasmus herannahen.
"Sieh nur, wie sie da liegt.", sagte Harry mit seiner Samtstimme und drückte Dracos Kopf am Kinn in Richtung Ufer. "Es wäre ein leichtes, sich jetzt einfach zwischen ihre Schenkel zu knien, ihr das Höschen nach unten zu ziehen und..."
Diese Worte genügten schon und Draco war nicht mehr Herr der Lage. Ein heftiges Beben erfasste ihn, als er auch schon seine Finger in Harrys Fleisch grub und sich stoßweise in Harrys Hand ergoss.


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Daniel ist total nett. Er ist klasse. Er spielte mir gute Musik vor. Ich hatte immer noch Beatles gehört bis ich hierher kam. Er ist sehr leidenschaftlich. Für sein Alter hat er einen guten Geschmack.
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