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Fanfiction

Feuer, Eis und Blaue Augen - Kapitel 17 - Schockwellen (Part I)

von niobe87

Ihr Süßen!

Ihr glaubt mir nicht, was in den letzten drei Wochen los war.
Der Alptraum jedes Autoren.
Und immer wieder trifft es mich.
Ich hole ein wenig aus, um das Ganze zu erklären.
Ich habe alle meine FF's, Entwürfe blabla auf einem Stick abgespeichert.
Und was passiert?
BUMM. Alles weg. ALLES.

Feuer, Eis und Blaue Augen. - Fertiggestellt
Gravity Wall - in der Endphase (über 130 Seiten mit Skizzen, Montagen etc.)
eine Hogwarts-FF - im Anfangsstadium
Ideenskizzen, Entwürfe.

LEER. Das verdammte Drecksding war einfach leer. Naja, an der Technik oder am falschen rausziehen kann es nicht gelegen haben, aber hey.
Jedenfalls habe ich geweint, geheult, geschrien, getreten, um mich geschlagen. Ihr wisst schon, das ganze Kindergartenprogramm...

ABER ihr Süßen, es muss doch einen Gott geben, der mich liebt. DENN mein werter Herr Papa hatte ein Recovery Programm, dass um Längen besser war, als die fünf, die ich hab drüber laufen lassen. UND! DING DING DING DING! Alles wieder da, alle Wut- und Schreikrämpfe umsonst und eine arme Leserschaft, die drei Wochen auf Neuigkeiten warten musste.

Naja, ich bin ja auch nur ein Mensch und deshalb gibt es heute nicht nur 1 Kapitel, sondern gleich 2-
Über Weihnachten bin ich im wohlverdienten Urlaub, also schön artig seien, damit wir uns danach in großen Schritten dem Finale nähern können.

So, teilt es euch ein. Seid artig.
Harry Chrismas und immer schön langsam beim Geschenke auspacken. :)


Kapitel 17 – Schockwellen (Part I)


Als Harry aus dem Prüfraum kam, sich mit einem leisen „Danke“ von den Prüfern verabschiedet hatte und nun auf Draco zutrat, nahm dieser wortlos seine Hand und ging schweigend mit ihm nach draußen.
Erst nachdem sie sich an Harrys Lieblingseiche niedergelassen hatte, fand Harry seine Stimme wieder.
„Was da drin passiert ist…“, setzte er an, doch er wurde von einem etwas ungehaltenen Draco unterbrochen.
„Was meinst du?“, fragte dieser heillos verwirrt. „Dass der Irrwicht meine Gestalt angenommen hat? Dass dein Patronus plötzlich kein Hirsch, sondern ein Eisvogel ist? Oder dass du die Prüfer angeschrien hast?“
„Eigentlich letzteres…“, antwortete Harry etwas kleinlaut, da er den deutlich drohenden Unterton aus der Stimme des Blonden heraus gehört hatte.
„Harry, wie konntest du so dermaßen die Beherrschung verlieren?“, fragte Draco mehr als vorwurfsvoll. „Ich dachte ernsthaft, dass du die Prüfer zerreißen willst.“
„Für eine Sekunde habe ich das auch gedacht…“, erwiderte Harry und ließ sich dann ins Gras fallen. Seine Hände legten sich schützend über sein Gesicht, bedeckten seine Augen, die Dracos vorwurfsvollen Blick nicht ertragen konnten.
„Es tut mir so Leid.“, flehte er.
„Das musst du mir nicht sagen.“, sagte Draco nun ruhiger. „Es ist sowieso vorbei. Ich hoffe nur, dass sie das bei deiner Benotung nicht beachten. So ein Ausrutscher könnte verheerende Folgen für deine Zukunft als Auror haben.“
„Ich weiß…“, wisperte Harry und wünschte sich umso mehr, dass Draco nicht so mit ihm reden würde.
„Hey…“, flüsterte Draco und zog Harrys Hände von seinem Gesicht. „Komm her…“
Sofort rappelte Harry sich ein Stück auf und ließ sich in Dracos Arme fallen, der sich an die Eiche gelehnt hatte.
Ein trockener Schluchzer entfuhr ihm, als Draco beruhigend über seine Oberarme strich.
„Ich weiß nicht, was los war. Ich hab einfach die Beherrschung verloren.“, hauchte Harry, der den Kopf auf Dracos Brust gebettet hatte.
„Was eigentlich nur verständlich ist.“, stimmte Draco zu. „Nach allem, was du durchgemacht hast.“
Und nun bahnten sich erste Tränen über Harrys Wangen.
Draco wusste nicht mal die Hälfte von dem, was Harry im Krieg gesehen hatte, was er überhaupt in seinem bisherigen Leben alles gesehen hatte.
Ironischer Weise blitzen Bilder vor seinem inneren Auge auf, von einem Dudley Dursley, der sich gegen einen Dementor wehrte, von einem Mistelzweig, unter dem er Cho Chang küsste, von Fred Weasley, der nach hinten geschleudert wurde und sich nicht mehr rührte, von Hagrid, der ihm nicht glauben wollte, dass Dumbledore tot war, von Snape, den er mit einem Protego abwehrte, von Tom Riddle, der ihn höhnisch auslachte.
Diese völlig gemischten Bilder zogen an ihm vorbei und verwandelten sich in einen Strudel aus Farben, der ihm die Luft zum Atmen abschnürte.
Wieder schluchzte er auf.
„Ich bin bei dir.“, war das Mantra, dass er immer wieder von Draco hörte und dass ihm immer wieder aus diesem Strudel half.
Harry versuchte seine Atmung unter Kontrolle zubekommen und richtete seinen Blick stur auf das weite Ufer des Sees.
Nach einigen Minuten, wischte er sich mit einer Hand über die Augen, doch Draco unterbrach ihn, indem er eine Hand unter sein Kinn schob und ihn zwang, Draco in die Augen zu blicken.
Dessen sturmgraue Augen funkelten ihn voller Sorge und Zweifel an, während sich ein Daumen auf seine Wange legte und die letzten Tränen trocknete.
„Du weinst so selten…“, hauchte Draco und küsste ihn auf die Nasenspitze. „Ich frage mich immer, wie du diese ganzen Emotionen so sehr zurück halten kannst.“
„Ja, ich habe gerade eindrucksvoll bewiesen, wie sehr ich Emotionen zurück halten kann.“, sagte Harry und seine Stimme triefte nur so vor Sarkasmus.
„Denk nicht mehr darüber nach. Die Prüfer werden das schon nicht berücksichtigen.“, sagte Draco und Harry sah, wie er den Blick auf die Oberfläche des Sees heftete und spürte, wie dessen Arme sich fester um ihn schlossen. „Sonst bekommen sie es mit mir zu tun.“
„Danke.“, flüsterte Harry.
„Wofür denn?“, fragte Draco irritiert.
„Dafür, dass du mich da raus geholt hast…“
„Wie hätte ich das auch nicht tun können, nachdem ich gesehen habe, was aus der Truhe gestiegen ist?“
Eine kurze Stille trat ein.
Harry traute sich einfach nicht, sich dazu zu äußern.
Er war selbst noch viel zu geschockt, um das zu kommentieren.
„Ist das deine größte Angst?“, fragte Draco und legte seinen Kopf auf Harrys. „Dass ich sterbe?“
Harry nickte. „Dass ich dich verliere…“
Dann drehte er den Kopf und sah Draco fest in die Augen.
„Du bist mein Leben…“, hauchte er.
„Was dein Patronus deutlich bewiesen hat.“, setzte Draco hinzu und ein warmes Lächeln umspielte seine Lippen. „Wie ist das möglich? Kann ein Patronus sich verändern?“
Wieder nickte Harry.
„Tonks ist das damals passiert. Nachdem Sirius in den Schleier gefallen ist und sie sich in Lupin verliebt hat. Es hat wohl etwas mit einem seelischen Schock und veränderten Lebensumständen zu tun.“
„Ich bin ein seelischer Schock?“, fragte Draco amüsiert.
„Natürlich nicht!“, protestierte Harry sofort und schlug ihm sachte auf den Arm. Dann hob er eine Augenbraue. „Obwohl…wenn ich bedenke, wie viele Schocks ich schon erlitten habe, wenn du mich gevögelt hast…“
Draco lachte.

Dass Harrys Patronus die Gestalt seiner eigenen Animagusgestalt angenommen hatte, beschäftigte Draco noch eine ganze Weile.
Er war so furchtbar stolz, dass er scheinbar das Wichtigste in Harrys Leben war und auch ein klein wenig erfreut darüber, dass Harrys größte Angst war, ihn selbst zu verlieren.
Was natürlich an sich ziemlich makaber war.
Als er an diesem Abend bequem in seinem Bett saß und ein Buch las (Harry wollte ein wenig allein mit seinen Freunden sein und die Prüfungen feiern, wozu er durchaus auch Draco eingeladen hatte, dieser aber lieber etwas Ruhe wollte), glitten seine Gedanken wieder zurück zu dem Zeitpunkt, als er Harrys Patronus gesehen hatte.
Wie sehr der kleine Eisvogel geleuchtet hatte.
Er hätte bestimmt einhundert Dementoren vertrieben. Auf einmal.
Ein strahlendes Lächeln stahl sich auf seine Lippen, so dass er das Buch beiseite legte, vom Bett runterrutschte und zum Fenster ging (A/N: Ich hatte bereits in FgE erwähnt, dass dies magische Fenster sind).
Er sah verträumt in die Dunkelheit hinein, als sich etwas Schwarzes vor seine Augen legte.
Er ahnte, was los war, also stöhnte er gequält auf.
„Harry.“, murmelte er resigniert, als er spürte, wie der samtweiche Stoff hinter seinem Kopf zusammen gebunden wurde. „Konntest du es nicht ohne mich aushalten?“
Wieder stahl sich ein Lächeln auf seine Lippen, als er bemerkte, wie Harrys dies mit einem Kuss auf seinen Hals quittierte.
Er öffnete vorsichtshalber schon einmal sein Hemd, tastete blind nach den Knöpfen, als es ihm auch schon von den Schultern gerissen wurde.
„So stürmisch heute?“, fragte er und zog unter der Augenbinde amüsiert eine Augenbraue nach oben.
Zarte Küsse wurden auf sein Schulterblatt gesetzt, so dass Draco eine Gänsehaut bekam und den Kopf ein wenig in den Nacken legte.
Küsse, die er nicht kannte, Küsse, die anders waren als sonst.
„Willst du heute die romantische Nummer durchziehen?“, fragte er bebend, als Harrys Hände unter seinen Hosenbund rutschten und an seinen Leisten auf und ab fuhren.
Schnell öffnete er den Gürtel seiner Jeans, sowie den Knopf und ließ sich dann tiefer in diese völlig fremden Berührungen fallen.
Irgendetwas war anders als sonst.
Die Liebkosungen Harrys waren viel zärtlicher, gefühlvoller als sonst und dass Harry nicht redete, machte Draco fast wahnsinnig.
Während Harry seine Halsbeuge küsste und eine Hand sich erneut unter seinen Hosenbund schob und sich auf seinen Schritt legten, war Dracos Hirn plötzlich wie leergefegt.
Sanft und doch fordernd rieb Harry die deutliche Beule in Dracos Hose, so dass Draco leise keuchte.
Die Hose war er plötzlich schneller los, als er „Hüttenkäse“ sagen konnte und mit festen Bewegungen wurde er zum Bett dirigiert, auf dass er, nach einem gewaltigen Ruck auch fiel.
Er robbte, blind wie er war, ein wenig nach oben und spürte Harrys Gewicht auf seinen Beinen.
Er schien heute mächtig konzentriert und vorsichtig zu sein, denn Draco spürte weder, dass Harry erregt war, noch spürte er dessen volles Gewicht auf seinen Oberschenkeln.
Seine Arme wurden nach oben gerissen und an die Bettpfosten gefesselt.
Draco knurrte.
Schnell abgelenkt durch eine neckende Zunge, die sich über sein Schlüsselbein leckte, krallte er sich in die Tücher, die ihn an das Bett ketteten und stöhnte leise.
Er spürte eine Hand an seinen Brustwarzen, deren Finger diese gekonnt umspielten und hart werden ließen. Genussvoll sog Draco die Luft ein, als die andere Brustwarze sanft von Harrys Lippen umschlossen wurde.
Knabbernd und leckend wurde seine Brustwarze süßlich gefoltert, als ihm ein weiteres Stöhnen entfloh.
Dann wanderte die freche Zunge weiter nach unten, zu seinen Seiten, in die Harry sanft hineinbiss und hin zu seinem Bauchnabel, in den Harry kurz eintauchte.
Als Harry am Bund von Dracos Shorts angekommen war, verstärkte sich das Kribbeln in Draco Unterleib.
Dass sich eine von Harrys Händen wieder fordernd auf seinen Schritt heftete, machte die Sache auch nicht gerade besser.
Das Kribbeln verwandelte sich in einen Flächenbrand, der halb Kalifornien auslöschen könnte, als ihm die Shorts von den Hüften geschoben wurden und sein Schwanz nun endlich befreit an die kühle Luft durfte.
Draco spürte den kühlen Atem Harrys an seinem harten Schaft und wusste, dass Harry ihn heute zu Tode quälen wollte.
„Bitte…“, flehte er halb stöhnend, halb fluchend und drückte ihm sein Becken entgegen. „Nicht spielen...“
Er spürte im Bruchteil einer Nanosekunde, wie sich Harrys Knie auf die Matratze neben seine Seiten stemmten und wie sich forschende Hände auf seinen Bauch legten und sanft darüber kratzten.
„Soso. Du willst also nicht spielen, Schatz.“
Im nächsten Bruchteil der Nanosekunde spürte er, was heute nicht stimmte, als ihm die fremde Stimme wie ein Faustschlag ins Gesicht schlug.
Das war definitiv nicht Harry. Die Stimme war so weich und hoch, dass sie nicht mal von einem Mann stammte.
Doch es ging alles viel zu schnell, als ihm das erste Mal in seinem Leben eine feuchte Enge entgegenschlug, dass Draco absolut machtlos war.
Sofort begann Draco sich zu wehren, zappelte wild rum, strampelte mit den Beinen und versuchte sich zu wehren.
Die ganzen Küsse, die Berührungen, die Stimme, alles gehörte zu ihr. Zu Aja.
Er war sich so sicher, dass er die Augen fest zusammen pressen musste und Sterne auf funkeln sah.
Scheiße, scheiße, scheiße, war alles, was sein Hirn noch zustande brachte, während Aja langsam begann, sich auf ihm zu bewegen und leise stöhnte.
Er wollte das nicht. Er konnte das nicht. Er durfte das nicht.
Planlos und blind versuchte er zu ergründen, wie Aja auf diese überaus dumme Idee kommen konnte, ihn allein zu überraschen. Wie sie auf den Gedanken kam, Draco könnte darauf stehen.
Er zerrte an den Fesseln und dachte an Harry, den er hier gerade mit einer Frau betrog.
Er würde ihm das nie verzeihen. Er würde mit ihm Schluss machen. Er würde ihn verlassen.
Tränen, die er nicht mehr aufhalten konnte, benetzten das dunkle Tuch, dass auf seinen Augen lag und er schluchzte lautlos auf.
„Nein...“, hauchte er. „Bitte...nicht...“
Doch Aja zeigte kein Erbarmen. Sie ließ sich immer wieder auf seinen Schwanz fallen, der zu allem Übel nicht einmal Anstalten machte, dem Ganzen ein Ende zu bereiten.
In diesem Moment wusste er, wie Harry sich gefühlt hatte, als er ihn damals im Korridor überfallen hatte.
Er war so verwirrt und machtlos, dass ihn die Emotionen nur so überrollten.
Wieder wehrte er sich, versuchte Aja von seinem Becken zu stoßen, was ihm aber nur ein weiteres Stöhnen ihrerseits einbrachte.
Irgendwann ließ seine Kraft nach.
Die Tränen stoppten nicht und stumm ließ er es über sich ergehen, als ihm die Augenbinde vom Kopf gerissen wurde.
„Na, hörst du endlich auf, dich dagegen zu wehren?“, fragte Aja ihn und er musste, trotz des schwachen Lichtes, die Augen zusammenkneifen, um nicht geblendet zu werden.
„Hör auf...“, wimmerte er kraftlos.
„Komm schon. Sag mir nicht, dass es dir nicht gefällt. Dein Teil sagt etwas ganz anders.“
Ihre Stimme zitterte vor Erregung, was Draco heftiger traf, als er dachte.
Er öffnete die Augen ein Stück weiter und konnte Aja ausmachen, die sich wild und ungestüm auf ihm bewegte, ihn einengte, seinen Schwanz überreizte.
Sie hatte den Kopf in den Nacken gelegt und einige Strähnen ihres braunen Haares fielen ihr ins Gesicht. Schon wieder bildeten sich kleine Löckchen, die im Rhythmus auf und ab wippten.
Als sie den Kopf senkte und Draco mit ihren blauen Augen durchbohrte, spürte Draco ein gewaltiges Kribbeln in seinen Lenden.
„Nein...“, wisperte er voller Angst auf die Reaktion seines Körpers.
Er presste die Augen wieder zusammen und dachte lieber nicht darüber nach, dass das hier eigentlich genau das war, was er die ganze Zeit gewollt hatte.
Eine stöhnende, willige Aja, die ihn zuritt und ihn in die Hölle schickte.
Ein Flächenbrand Stufe 10 breitete sich in seinem Körper aus und durchflutete seinen Adern, so dass das Blut in ihm zu kochen begann.
Und das Schlimmste war, dass er sich nicht dagegen wehren konnte.
Ergeben öffnete er die Augen wieder beobachtete Aja, wie sie sich selbst aufspießte und ihre Hände sich in seine Seiten gruben.
Ein leises Stöhnen entfloh seinen Lippen, für das er sich am liebsten selbst auf den Kopf geschlagen hätte.
„Na? Wie fühlt sich das an?“, fragte Aja leise. „Wie ist es, eine Frau zu ficken?“
Verloren in einem Strudel aus Emotionen und Feuer, kannte Draco nur eine Antwort auf diese Frage.
Er stieß sein Becken kräftig in die Höhe, so dass Aja ihn noch viel tiefer aufnehmen konnte.
Ein kleiner Schrei entfloh ihr, als sie spürte, wie Draco sie zurückfickte, ihr endlich das gab, was sie wollte.
Draco unterdessen, hatte völlig die Kontrolle verloren.
Er wusste nur noch, dass er Aja genau so haben wollte, wie er sie gerade hatte.
Ihr Stöhnen verursachte eine enorme Gänsehaut, die sich über seinen gesamten Körper zog und ihr Loch engte in so sehr ein, dass er sich seinem Höhepunkt regelrecht entgegen stieß.
Heftig stieß er in sie, in diese Art von Neuland, dass er so noch nicht erlebt hatte.
Feucht und eng nahm sie ihn tiefer auf, immer begleitet von diesem unglaublich erotischen Stöhnen.
Zwar hatte er die Augen geöffnet, war aber so auf diese blauen Augen, die in ihren Höhlen wild umhersprangen, fixiert, dass er nicht bemerkte, wie ihm seine eigentlichen Fesseln gelöst wurden.
Erst, als Aja ihn darauf hinwies, dass er sie endlich berühren sollte, hob er seine bleischweren Arme und legte sie an ihre Hüften.
Wie von selbst, schoben sie sich über ihren Körper, über ihre erhitzte Haut und erkundeten den fremden Körper.
Draco war im Rausch.
Er konnte weder oben von unten, noch rechts von links unterscheiden, als er das erste Mal in seinem Leben Brüste berührte.
Er kam ihm fast lachhaft einfach vor, über die Wölbungen zu streichen und die Brustwarzen zu massieren und kurz hinein zukneifen.
Wenn er zurück dachte, hatte er immer geglaubt, seine Berührungen würden viel vorsichtiger und zurückhaltender sein, wenn er irgendwann einmal über einen Busen streichen würde, doch als er sah, wie sich Ajas Mund zu einem langen Stöhnen verzog, glaubte er, er hätte nie etwas anderes getan.
Dass er sich, bevor er überhaupt in die Nähe eines weiblichen Körpers kam, erst einmal tief in einer Frau versenken würde, machte die Sache noch leichter.
Ein Orkan breitete sich in seinem Körper aus, als er spürte, wie Aja, dass Tempo noch weiter erhöhte und selbst die Kontrolle verlor.
Sie beugte sich tief zu ihm hinunter und senkte blitzschnell ihre Lippen auf seine, um ihm somit das letzte bisschen Verstand, was er hatte, zu rauben, während er unkontrolliert zustieß.
Sie engte ihn immer mehr ein, sicher, weil sie selbst auch gleich kommen würde.
Draco hörte seinen eigenen Namen nicht, als sie dann wenige Stößer später kam, weil ihm kurz schwarz vor Augen wurde, so viel Blut hatte sich in seinem Schwanz gesammelt, der nun zu explodieren drohte, als er sich noch einmal tief in ihr versenkte und dann einen gewaltigen Teil seines Erbes schubweise in sie pumpte.
„Aaa...aaa...“, setzte er an. „Aaa...Aaaaajaaaa...“, brüllte er, als würde es um sein Leben gehen, als er auch schon kraftlos nach hinten, tiefer in die Kissen, sank.
Kleine Sterne blitzten vor seinen Augen auf, als Aja sich zurückzog und sich neben ihn fallen ließ.
„Scheiße...“, fluchte sie leise. „Das war fantastisch.“
Draco lachte leise.
„Danke.“, sagte er, bevor seine Lider so schwer wurden, dass er sie nicht mehr aufhalten konnte.


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