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Fanfiction

Feuer, Eis und Blaue Augen - Kapitel 24 - Eine Nacht zu dritt

von niobe87

Und hier nun das letzte Kapitel.

Ich wünsche euch ganz viel Spaß damit.


Kapitel 24 – Eine Nacht zu dritt



Er griff sich die lakenähnliche Decke, nahm sie fest in seine Faust und schleuderte sie in einem Zug vom Bett, so dass Aja kurz zusammenzuckte.
„Nana, nicht so schreckhaft, Kleines.“, hauchte Draco und küsste sich an ihrer Schulter entlang zu ihrem Hals, dem sie ihn willig entgegenstreckte, um jede einzelne Berührung aufzunehmen.
„Weißt du, was ich schon ewig nicht mehr gemacht habe?“, fragte Harry an Draco gewandt, der kurz von ihrer erhitzten Haut abließ und zu dem Gryffindor sah.
Harry indes nahm einen von Ajas BH-Trägern zwischen die Zähne und zog ihn ein wenig von ihrer Haut weg, um ihn dann gleich und ohne Vorwarnung zurückklatschen zu lassen.
„Au…“, kam es von Aja, die etwas schmerzerfüllt auf ihren Träger sah.
„Weißt du, was ich noch nie gemacht habe?“, fragte Draco und nahm dann ebenfalls einen BH-Träger zwischen die Zähne, um ihn sofort zurückschnellen zu lassen.
„Witzig…“, murmelte Aja trocken, während Harry leise gluckste und Draco sich grinsend wieder ihrem Hals widmete.
Harry nahm sich ihr Schlüsselbein vor, über dass er gierig leckte und kurz in das erhitzte Fleisch biss, was Aja ein kurzes Stöhne entlockte.
„Kann es sein, dass ihr auf Schmerzen abfahrt?“, fragte Aja mit geschlossenen Augen leise, als Harry die empfindliche Haut oberhalb ihrer Brüste berührte.
Während Draco gerade daran dachte, dass dies hier die geilste Nummer ever werden könnte, erreichte er mit seinen Lippen Ajas Kinn und verwickelte sie dann in einen verführerischen Kuss, der kurz unterbrochen wurde, weil Harry sich ihren Arm schnappte und ihn über seine eigene Schulter legte, um mehr Platzfreiheit zu bekommen.
Als der Gryffindor Ajas Brustwarze durch den mit Spitze besetzten BH liebkoste, musste der Kuss erneut unterbrochen werden, weil Aja leise keuchte.
Harry dankte Gott für die Erfindung des BH’s mit Vorderverschluss und schnippte diesen kurzerhand auf, um Ajas Brüste endgültig freizugeben.
Wenn sie überrascht war, dann ließ Aja sich dies zumindest im Moment nicht anmerken, denn sie war völlig in den Kuss mit Draco vertieft, der eigentlich nur noch mit den Lippen über ihr hing, sonst aber von ihr abgelassen hatte, so dass der Gryffindor nun völlig freie Hand hatte und sich über sie beugte, um ihre Brustwarzen in seinen Mund zu saugen und sie sein volles Körpergewicht spüren zu lassen.
Willig spreizte sie ihre Beine, um Harry dazwischen zu lassen, während Draco fast verbrannte vor so viel Leidenschaft, die sie beim Küssen entwickelte. Sie nahm ihre freie Hand und zog Draco am Nacken wieder näher heran, um ihn noch viel intensiver und berauschender zu küssen und Draco dachte, dass er sie nicht mal anfassen müsste, sondern es einfach nur so weiter gehen müsste.
Dabei streichelte sie sanft über Harrys Rücken, auch wenn dieser nicht gerade zimperlich mit ihr umging.
Multi-Tasking war schon eine tolle Sache!
Harry leckte, kratze und nagte an jeder frei zugänglichen Stelle, die er erreichen konnte und entlockte Aja einiges an Wimmern und Keuchen, welches durch Draco begierig aufgenommen wurde.
Als er ihren Bauchnabel erreichte, spürte er, wie Dracos Arm sich an ihm vorbeischlängelte und unter ihr Höschen rutschte, dabei aber kurz über Harrys Oberarm kratzte.
Und dann hörte Harry die wohl erotischsten Laute, die eine Frau von sich geben konnte.
Es war wie eine Art heftiges Atmen, gemischt mit Stöhnen und leisen Schreien, als Draco von ihren Lippen abließ und ihren Schritt rieb.
Daraus ergab sich, dass nun Harry und Draco kurz übereinander herfielen und sich tief und gierig küssten, während Aja unter ihnen stöhnte.
„Scheiße…Ich find’s geil, wenn ihr euch küsst.“, presste sie hervor, so dass sie beide in den Kuss lächelten und Draco den Druck auf ihre empfindlichste Stelle erhöhte.
Sie drückte sich tiefer in die Kissen und krallte die Arme in die Laken, um den ganzen Gefühlen und Empfindungen zu entgehen, doch es brachte ihr nichts.
Ihr Becken bewegte sich rhythmisch unter Dracos Hand, so dass er kurzerhand einen Finger in ihre feuchte Enge schob und sie erneut zum Schreien brachte.
„Zieh ihr das verdammte Ding aus.“, zischte Draco, nachdem er sich von Harry gelöst hatte und fing Aja wieder zu einem stürmischen Kuss ein, während Harry ihr den Slip runterzog und dabei über ihre Schenkel strich.
Er entledigte sie auch ihres BH’s, den sie sich ohne viele Umstände vom Körper reißen lies.
Dann umfassten ihre Arme Dracos Nacken und es fühlte sich fast so an, als würde sie sich haltsuchend an ihn klammern, denn der Gryffindor machte dort weiter, wo er unterbrochen worden war und küsste sich unterhalb ihres Bauchnabels weiter abwärts.
Das Zittern ihrer Oberschenkel bewies Harry, dass sie gleich nicht mehr wissen würde, wo oben und unten ist, denn er war an einem prekären Punkt angekommen. Ihrem Lustzentrum.
Dieses streifte er erst kurz mit den Fingern, dann zog er ihre Schamlippen ein wenig auseinander und leckte beherzt darüber, so dass Aja immer wieder heftig zuckte, während Draco versuchte sie ruhig zuhalten.
Nur dumpf drang ihr Stöhnen an sein Ohr, da Draco ihren Mund noch immer mit seinem verschloss.
Ginny war nie so abgegangen, das stand fest.
Klar, sie hatte heftig geatmet oder auch kurzzeitig gestöhnt, doch Aja war, was das betraf, wohl die absolute Königin der Extase, denn so wie sie war noch keine Frau unter ihm abgegangen.
Dies bestätigte sich erneut, als Harry mit seiner Zunge in ihr Loch eintauchte und sie weiter stimulierte, so dass sie sich aus dem Kuss losriss und erneut stöhnte.
Ihr Becken bewegte sich seinem Mund entgegen und stumm bettelte sie nach mehr, was Harry ihr gewährte, indem er einen Finger in sie einführte.
Erst jetzt konnte er sich aufrichten und sie dabei betrachten, wie sie abging.
Und das verfehlte seine Wirkung nicht im Mindesten, denn zu sehen, wie Aja in Dracos Armen zuckte und stöhnte, brachte seine Selbstkontrolle hart an die Grenze.
Draco versuchte sie sehr liebevoll zu beruhigen, strich über ihre Oberarme und hielt sie einfach nur fest, doch Harry konnte sich kaum noch halten, also nahm er einen zweiten Finger hinzu und erhöhte das Tempo, mit dem er sie fingerte.
Jetzt fiel es Draco seinerseits schon etwas schwerer Aja ruhig zu halten und als sie nicht mehr wusste, wohin mit ihren Armen, ließ er vorerst von ihr ab und krabbelte vor zu Harry, den er jetzt mit seinen Küssen so sehr ablenkte, dass er beinahe vergas, was er gerade mit Aja anstellte.
Dracos Arm wanderte über Ajas Bauch hinunter zu ihren Schamlippen und seine Finger rieben ihre Klitoris, während er Harry so verlangend küsste, dass nun auch er leise stöhnte.
Mit seiner freien Hand umklammerte Harry Dracos Nacken, zog ihn näher zu sich und Dracos Daumen streichelte über Harrys.
Die beiden brauchten nicht aufzusehen, denn sie hörten, dass Aja immer schneller und abgehackter stöhnte und schrie und sie sahen vor ihrem inneren Auge, wie sich ihr Brustkorb schnell hob und senkte.
Und dann kam sie.
Doch sie schrie nicht. Es war eher ein Knurren, dem eines Wolfes gleich, als der Orgasmus durch ihren zuckenden und zitternden Körper preschte. Mit einem Mal entlud sich alle Spannung, Gier und Lust und brachte sie förmlich zum Beben.
Sie ließen von ihr ab, kletterten von ihr herunter und gaben ihr hintereinander einen kurzen Kuss auf die bebenden Lippen.
„Du wirst entschuldigen, Liebes, aber ich muss mich kurz um meinen Löwen kümmern.“, hauchte Draco an ihr Ohrläppchen und leckte kurz über die Ohrmuschel, bevor er sich zu Harry umdrehte, dessen Mundwinkel ein dreckiges Grinsen umspielte.
„Kurz?“, knurrte der Gryffindor auf und zog den Blonden an der Taille zu sich, um sich wieder einen ausartenden Knutscherei zu widmen, die sie eben unterbrochen hatten.
Doch so herrisch, wie Draco jetzt wurde –ein kompletter Kontrast zu eben-, hatte Harry keine Chance irgendwelche Forderungen zu äußern.
Denn noch ehe er sich versehen konnte, lag er in den Kissen neben Aja, ohne Shorts und ohne Kontrolle.
„Kommt jetzt der Master in dir durch, Schatz?“, fragte Harry grinsend, doch Draco beachtete ihn gar nicht, sondern begann fest seinen Schwanz zu massieren und in seine Brustwarzen zu kneifen, ganz so, wie es Harry gefiel.
Er spürte Ajas Blicke auf sich, die immer noch heftig atmend neben ihm lag und ihn aufmerksam musterte.
Aus den Augenwinkeln sah er, wie sie ihren Blick über seinen Körper schweifen ließ und an seinem Schwanz, der in Dracos Hand lag, innehielt.
Draco hatte sich bereits in seiner Schulter verbissen, um Harry zum Schreien zu bringen, was dieser auch genau jetzt tat.
Auch Aja rappelte sich nun auf und strich mit den Händen über Harrys Bauch, fuhr seine Konturen nach und legte den Kopf an seine Brust, um sie zu küssen.
Mit einer Hand hielt sie seine Schulter fest, die unaufhörlich unter Dracos Bissen zuckte und leckte über eine der Brustwarzen, nahm sie in den Mund und saugte ein wenig daran, während die andere Hand planlos über seine Haut fuhr und an Dracos Hand ankam, die sie streichelte.
Harry jeglicher Koordination beraubt, drückte sich beiden Händen, der Zunge, den Lippen, den Zähnen entgegen und dachte gleich den Verstand verlieren zu müssen.
„Scheiße…“, hauchte er gepresst. „Nicht aufhören.“
Beide machten sich nun an seinen empfindlichen Warzen zu schaffen und trafen sich in der Mitte, um kurz in einen heftigen Zungenschlag zu versinken, bevor Draco sich aufrichtete und Harrys Beine aufstellte.
„Du hast vorhin gefragt, ob wir auf Schmerzen abfahren.“, sagte er rau. „Nun, er tut es ganz bestimmt.“
Er nickte in Richtung Harrys Kopf und streichelte ihm dabei die Kniekehlen, ohne dabei jedoch seine andere Hand von Harrys Schwanz zu nehmen.
Aja, dieser neuen Information bemächtigt, musste natürlich sofort testen, ob dies der Wahrheit entsprach und biss beherzt in Harrys Brustwarze, was Harry einen kräftigen Schrei entlockte.
Selbst über Dracos Hand konnte sie spüren, dass der Gryffindor sich weiter erhärtete und ein aberwitziges Lächeln schlich sich auf ihre Lippen.
„Du erlaubst?“, fragte sie an Draco gewandt, der ihr mit einem Nicken etwas Platz machte, so dass sie sich auf Harrys Bauch setzen konnte und sich zu ihm hinunter beugte, um ihn zu küssen.
Gierig schnappten die Lippen des Gryffindors nach denen der Ravenclaw und fingen sie zu einem feurigen Kuss ein, bei dem es sich Aja nicht nehmen ließ, ihm heftig in die Lippen zu beißen und sie in ihren Mund zu saugen, was Harry erneut zu einem Stöhnen beflügelte.
Warum er sich plötzlich aus dem Kuss losriss, bemerkte Aja erst, als sie sich umdrehte und sah, wie Draco einen Finger in ihm versenkt hatte.
Sofort legte sie ihre Lippen wieder auf die des Gryffindors, um seinen fliegenden Atem unter Kontrolle zu halten und hörte nur am Rande, was Draco sagte.
Draco wünschte sich in diesem Moment zum ersten Mal in seinem Leben zwei Schwänze, um sich nicht nur in Harry, sondern auch in Aja, deren Arsch aufreizend vor ihm tanzte, zu versenken.
„Na, mein Löwe. Bist du bereit für die Hölle?“
Doch fast zeitgleich spürte sie den Ruck, der durch Harrys Körper ging und wie er sich an Aja klammerte, um den Kuss jetzt bloß nicht zu unterbrechen.
Aja hingegen musste es sehen, also riss sie sich von Harrys heißen Lippen los und drehte sich auf Harrys Bauch, so dass sie jetzt Draco ansehen konnte, der den Kopf zur Decke gereckt hatte und sich stumm in dem Gryffindor versenkte.
Sie leckte sich über die trockenen Lippen und starrte erst auf Harrys Eingang, der von dem Blonden malträtiert und in schnellem Tempo gefickt wurde, während brodelnde Lava ihren Unterleib zum Kochen brachte, und dann auf Harrys zuckende und steil abstehende Erregung, die ihre Aufmerksamkeit auf sich zog.
„Na los, probier es aus.“, forderte Draco sie auf, der sie, wie sie bemerkte, mit interessiertem Blick musterte.
Sie nickte und fiel dann über Harrys Schwanz her, über den sie erst der Länge nach leckte und dann kurz pumpte. Das heiße Fleisch bog sich ihr quasi entgegen, als sie unterhalb der Eichel zu saugen begann.
Harry wusste mittlerweile nicht mehr, wo er eigentlich genau war, sondern versuchte mit aller Kraft nicht sofort zu kommen.
Es fordert ihn all seine Kraft, bei dem Tempo, dass Draco nun an den Tag legte, nicht die Kontrolle zu verlieren.
Er strich mit seinen Händen über Ajas Hintern, der sich ihm nun entgegenstreckte und biss sich permanent auf die Unterlippe.
„Nimm ihn in den Mund.“, forderte der Blonde nun von Aja und Harry wusste, dass ihm das den letzten Rest geben würde.
Aja indessen, spürte, was Dracos Befehl in ihr auslöste. Sie fand es ziemlich anturnend, wenn jemand wie Draco so mit ihr sprach und bemerkte, wie sie schon wieder erregt wurde.
Harrys Lenden brannten wie Feuer, als Aja seine Erregung in ihren Mund nahm und wie eine Irre daran saugte, so dass er dachte, er würde jeden Moment explodieren.
„Kannst du noch, Schatz?“, fragte Draco dreckig grinsend, als er das Tempo zwar verringerte, allerdings fiel härter, tiefer und gezielter zustieß und Aja ihn durch den Einsatz ihrer Zunge dem letzten Rest von Selbstkontrolle beraubte.
Er wusste nicht, wohin er sich bewegen sollte, also stieß er sein Becken unkontrolliert in Richtung Ajas Mund und Dracos Schwanz, die ihr Bestes gaben, um Harry einen Abgang noch nie gesehenen Ausmaßes zu verpassen.
Die Finger der Ravenclaw spielten mit seinen Hoden und Harry wusste nicht, wohin mit all der Lust, die ihn ihm kochte, so dass er mit der Zunge in Ajas feuchte Enge eintauchte, die sich nun direkt über ihm befand.
Sie knurrte kurz auf, war viel zu überdreht, um etwas anderes zu tun und streckte sich Harrys Mund entgegen, der ihre bereits wieder feuchte Vulva leckte.
Sein Stöhnen mischte sich mit dem Dracos und dem Ajas, so dass der Raum erfüllt war von Schreien, Keuchen und lustvollem Lauten.
In Harrys Unterleib tobte ein einziges Gewitter, dass sich in vielen unkontrollierten Blitzen entlud, als der Blonde immer wieder seine Prostata reizte, fast überreizte, und Aja ihren Mund soweit öffnete, dass sie seinen Schwanz bis zum Anschlag verschlingen konnte.
Ein letztes Mal stieß er in ihren feuchten Mund, als er sich auch schon schubweise ergoss.
Wenn er gedacht hatte, dass er schon heftige Abgänge gehabt hatte, dann war dies hier gerade die Krönung von allem.
Der Orgasmus schien scheinbar Stunden mit einer Stärke, die einer Supernova nahe kam, durch seinen Körper zu heizen und seine Lenden zogen sich immer wieder schmerzhaft zusammen, so, als ob es nie enden würde.
Aja und Draco hielten sein Becken still, das einfach nicht aufhören wollte, zu zucken.
Zusätzlich strich Draco über seine Kniekehlen, als er sich vorsichtig aus ihm zurück zog.
Matt und ausgelaugt lag er in den Laken, als beide von ihm abließen und sich neben ihn legten.
Beide streichelten behutsam seine Oberarme, versuchten ihn durch diese Gesten soweit es ging zu beruhigen, doch Harrys Herzschlag wollte sich einfach nicht beruhigen.
Und das war auch verdammt gut so, denn fertig war er hier noch lange nicht.
„Das gibt Rache, Baby. Ich hoffe, dass ist dir bewusst.“, presste er hervor und warf einen Blick auf Aja, deren Mundwinkel sich zu einem süffisanten Grinsen verzogen.
„Wie sieht es aus, Kleines?“, fragte Harry sie ebenfalls grinsend. „Lust auf einen Fick?“
Ihr Lächeln wurde breiter, bevor sie Harry kurz und heftig küsste (ihm auch noch einmal in die Lippe biss) und dann wieder aufstand.
Auch Harry erhob sich und zog Draco hoch, der momentan nicht wusste, was die beiden vorhatten.
Ihm schwante Böses, als Harry sich hinter ihn kniete, doch er wurde abgelenkt durch Ajas geschwollene Lippen, die erst seine Lippen, dann seinen Hals und dann seine Schulter küssten.
Sie begann, seinen Oberkörper zu bearbeiten, mit ihrer Zunge, ihren Lippen und ihren Zähnen, so dass Draco sich seufzend an Harry lehnte, der immer noch hinter ihm kniete und seinen Nacken streichelte.
Ein kurzer Biss in seine Brustwarze ließ ihn vor Lust aufschreien.
„Oho…Da steht noch jemand auf Schmerzen.“, feixte Aja und biss ihm in seine linke Seite, woraufhin er tief die Luft einsog und der süßliche Schmerz durch seinen Körper preschte und sich in seinen Lenden bündelte.
Seinen Schwanz erfreute die Aufmerksamkeit, die die beiden ihm nun zukommen ließen, enorm, denn er wurde auf der Stelle wieder hart.
Doch er bekam keine Berührungen und wurde komplett übergangen, was den Blonden fast an den Rand des Wahnsinns trieb.
Währenddessen spürte er Harrys Finger an seinem Eingang, die diesen sanft, aber bestimmt umspielten und immer wieder kurz dagegen drückten, um ihn noch mehr zu reizen.
Dass weder Aja noch Harry mehr taten, als ihn zur Weißglut zu treiben, machte ihn rasend, so dass er frustriert aufstöhnte.
„Was ist denn Schatz?“, fragte Harry hinter ihm und er konnte das Grinsen gerade zu vor sich sehen, welches dessen Lippen umspielte.
„Macht endlich was.“, forderte er ohne Umschweife, da er kurz vor einem Kollaps stand.
„Was denn? Was willst du, dass wir tun?“, hauchte ihm Harrys süßliche Stimme, die wieder den Ton flüssiger Seide angenommen hatte, als seine Finger erneut gegen seinen Eingang drückten.
Eines von Ajas Knien rutschte zwischen seine gespreizten Beine und rieb sich an seinem Oberschenkel, doch weiter ging es nicht.
„Mir egal. Irgendwas.“, trotze er und platzte fast vor angestauter Lust.
„Du musst schon etwas genauer werden.“, hauchte der Gryffindor an sein Ohr und biss kurz hinein.
Ajas Hände fuhren an seinen Seiten hinauf und reizten seine Brustwarzen, während ihre Lippen seinen Hals küssten.
Genüsslich schloss er die Augen und bat um Kraft, dass hier durchzustehen.
„Ich will, dass du mich fickst.“, hauchte er leise und drehte den Kopf, um Harrys Profil zu erkennen.
„Bitte? Ich hab dich nicht verstanden.“, konterte Harry und raubte Draco somit das letzte bisschen Nerv.
„Fick mich, Baby.“, sagte er laut und spürte, wie allein bei diesen Worten, die Gier nach Erfüllung in ihm schrie.
Sein Wunsch wurde erfüllt, als Harry sich in ihm versenkte und er stöhnte befreit auf. Doch er bemerkte sofort, dass dies nicht Harrys Schwanz war, der sich da in ihn bohrte, sondern dessen feuchter Finger.
Frustriert knurrte er auf, was Harry zum Anlass nahm, seine Prostata zu reizen.
„Was ist los? Gefällt dir das nicht?“, fragte der Gryffindor und nahm einen zweiten Finger dazu.
„Ich…ich…“, brachte er unter Stöhnen hervor, „…fick mich richtig.“
„Bettle.“, befahl Harry scharf und obwohl Draco sich unwohl fühlte, wollte er nichts sehnlicher, als das.
„Bitte…Baby…fick mich…bitte…“, brachte er leise hervor, während Aja ihm in die Halsbeuge biss.
„Das kannst du besser.“, schloss Harry und Draco biss sich selbst schmerzhaft auf die Unterlippe, bevor er mit seinem Arm über seine Schulter griff und Harry am Nacken zu sich zog. Er drehte den Kopf zu ihm und sah ihn bittend an.
„Harry, fick mich…“, hauchte er bebend und stöhnte auf, als dieser gezielt seine Prostata traf. „Bitte, nimm mich richtig hart. Du, und nur du, kannst das…“
Dracos Wimmern schien Erfolg zu zeigen, denn Harry entzog ihm seine Finger und vergrub seine Nase in seinen blonden Haaren.
„Ich liebe dich…“, murmelte er so leise, dass nur Draco ihn verstehen konnte, bevor er sich mit einem glatten Stoß in ihm versenkte, so dass der Blonde animalisch und entfesselt aufschrie.
Harry war durch Dracos Betteln und Wimmern wieder so hart geworden, dass seine Erregung steil abstand und nach mehr verlangte.
Nach einigen harten Stößen seines Freundes ließ Aja, die von Harrys Worten, so dermaßen angemacht wurde, von ihm ab und drehte sich um, um sich mit den Armen auf den Kissen abzustützen.
So vor ihm kniend, drehte sie ihm den Kopf zu.
„Na, Dray. Was ist? Willst du mich ficken?”, fragte sie und wackelte aufreizend mit ihrem Po vor seinen Augen herum. „Du darfst dir auch aussuchen, wo du ihn reinsteckst.“
Dann nahm sie zwei Finger in den Mund und befeuchtete sie, bevor sie dann damit ihren hinteren Eingang umspielte.
Draco knurrte, von diesen Worten total aufgeheizt, wild auf und zog sie an ihren Hüften an sich heran, um sich vor ihr zu platzieren.
„Du hast es nicht anders gewollt.“, sagte er leise und bedrohlich und schob sich dann durch ihren zusammengezogenen Muskelring, bedacht darauf, sich nicht sofort in sie zu hämmern.
Kurz fühlte Aja den Schmerz, der ihren Unterkörper lahmlegte, das Brennen, dass Dracos Schwanz verursachte, so dass sie versuchte, tief durchzuatmen.
Nach einem kurzen Moment entspannte sie sich und gab dem Slytherin somit das Zeichen, zu tun, was immer er tun wollte.
Dieser stützte sich mit seinen Armen auf ihrem Rücken ab und begann ein hartes und schnelles Tempo aufzunehmen, was Harry hinter ihm begierig aufnahm, so dass beide einen gemeinsamen Rhythmus fanden.
Draco hatte schon viel mitgemacht, aber das toppte tatsächlich alles, was er bisher erlebt hatte. Ficken und gleichzeitig gefickt zu werden, überstieg tatsächlich seine Vorstellungskraft. Bisher.
Er kniff die Augen zusammen und wischte sich den Schweiß von der Stirn, während Harry über seine Schulterblätter leckte und Aja eine Hand zwischen ihre gespreizten Beine schob und sich selbst rieb.
Wieder war der Raum erfüllt von extatischen Geräuschen und es roch überall nach Sex.
Draco war völlig überreizt, Ajas Arsch zog sich rhythmisch um seinen Schwanz zusammen und seine Prostata wurde unaufhörlich durch Harry gereizt, so dass er schon bald, völlig berauscht kam und sich in Aja ergoss.
Auch er hatte das Gefühl, dieser Höhepunkt würde nie enden, als er durch seinen Körper rauschte und ihn lähmte. Seine Atmung konnte er nur sehr mühselig unter Kontrolle bringen, so sehr drohte seine Lunge einfach aus seinem Körper zu springen.
Er lehnte sich auf Ajas Rücken und küsste ihre Wirbelsäule, auf der er kurz darauf zusammenbrach.
„Hui…“, machte er kichernd, als er sich Harry entzog, zeitgleich aus Aja heraus glitt und sich auf das Bett schmiss. „Das nenne ich mal einen Abgang.“
Er fing Harrys Lippen ein, die sich gegen seine drückten und um Einlass bettelten, den er sofort gewährte.
Dann ließ auch Harry sich in die Kissen fallen und zog Aja zwischen sie beide.
Er hob seinen Zauberstab und löschte die Lichter, so dass alle kurzerhand ertasten musste, wer wo, welche Körperteile hatte.
„Das kitzelt…“, kam es von einer kichernden Aja und Harry war sich sicher, dass Draco ihre Seiten gestreift hatte.
„Hat jemand Lust auf eine letzte Runde?“, fragte er in die Runde und hörte Draco, der leise pfiff.
„Ich hab nichts dagegen.“, kicherte Aja noch immer und lag für Harrys Verhältnisse genau richtig.
Er bekam ihren knackigen Po zu fassen und sah vor seinem inneren Auge, wie Draco sich in diesem versenkt hatte.
Gierig rieb er seine noch immer harte Erregung an ihrem Eingang und bemerkte zu spät, dass Aja den Kopf drehte und ihm einen Kuss auf die Wange verpasste.
Er schob eine Hand unter ihr Kinn und küsste sie lange und tief, als er Dracos Arm spürte, der seinen Körper suchte.
Er ergriff die Hand des Blonden und sofort verhakten sie sich ineinander.
Dann, das wusste er, versenkte er sich das letzte Mal für heute, in Aja, die die Luft heftig einatmete.
Als sie erneut nach Luft japste, wusste Harry, dass auch Draco sich in sie geschoben hatte und gemeinsam bauten sie erneut einen Rhythmus auf.
Diesmal jedoch waren sie vorsichtiger, inniger, denn sie wusste, dass sie ein enorm hohes Tempo nicht noch einmal durchstehen würden.
Ajas Seufzen erfüllte die Luft, als Harry ihren Haaransatz küsste und Draco ausmachen konnte, der sie in einen tiefen Kuss verwickelte.
Langsam bewegten sich beide in ihr, während sie abwechselnd Harry und Draco küsste und die beiden atmeten hörbar ein und aus, waren aber zu kraftlos, um zu schreien.
Harrys Arm kam auf Dracos Hals zum Liegen, den er sanft streichelte, sein anderer lag unter Ajas Kopf, den diese ab und zu mit zarten Küssen benetzte.
Draco indessen, massierte Ajas Brüste und leckte langsam darüber, um ihr ein kehliges, aber dennoch leises Stöhnen zu entlocken.
So langsam das Tempo war, so langsam baute sich auch der letzte Orgasmus für jeden der drei auf.
Als Draco erneut Aja küsste, beugte sich Harry an ihr Ohr.
„Ich weiß, du bist fertig, Kleines, aber du musst nur noch ein letztes Mal dem schnellen Tempo standhalten, ja?“, flüsterte er leise, doch beide konnten ihn verstehen. Er wusste, dass sich das so anhörte, als würden sie Aja quälen, doch er dachte auch, dass beide, sowohl Draco, als auch Aja, ihn richtig verstanden hatten.
Harry war nun einmal nicht der Typ für seichten Sex, obwohl das hier sich ziemlich gut anfühlte, aber es würde noch Stunden dauern, bis er kommen würde und er wusste, dass es auch Draco so ging.
Prinzipiell hatte er nichts dagegen, stundenlang im Bett zu liegen und ruhig und langsam zu seinem Höhepunkt zu kommen, den anderen – oder in diesem Fall die anderen – richtig intensiv zu fühlen, doch nicht heute, nachdem er schon viel zu viel hinter sich hatte, um so etwas durchzustehen.
Die Ravenclaw und der Slytherin nickten, das spürte er, und Harry und Draco rückten noch etwas näher an Aja heran, um sich gegenseitig zu stützen, indem der Arm des Einen, auf dem Rücken des jeweils Anderen ruhte.
Und dann zogen sie das Tempo ein letztes Mal an, konnten ein Stöhnen und Keuchen nun nicht mehr verhindern und schraubten die Erregung noch einmal in die Höhe.
Das Ganze hier war ein verdammter Höllenritt gewesen und Harry war froh darüber, dass dieser langersehnte letzte Orgasmus nun endlich durch seinen Körper sauste.
So sanft es ging, nagte er an Ajas Schulter und ergoss sich dann schubweise in sie, weil Aja die Erste war, die kam und sich somit um beide zusammenzog.
Wenige Stöße später breitete sich auch in Draco ein quälend langer Orgasmus aus, so dass sie alle keuchend und schwitzend beieinander lagen, sich fest aneinander kuschelten und nur langsam wieder zu Atem kamen.
„So was hab ich noch nie erlebt.“, flüsterte Aja und küsste beide auf die Wange, bevor sie völlig erledigt und kopfschüttelnd auflachte.
„Wir auch nicht, glaub mir.“, antwortete Draco, als Harry seinen Kopf an ihre Schulter legte.
„Ich liebe euch, Jungs. Ganz ehrlich.“, hauchte Aja, als beide schon selig dösten und ein kleines Lächeln umspielte ihre Mundwinkel, als sie an Ajas Körper gepresst einschliefen.


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