Forum | Chat | Galerie
 
Startseite | Favoriten
Harry Potter Xperts
Harry Potter Xperts
Startseite
Newsarchiv
Link us
Sitemap
Specials
Shop
Buch 7
Buch 6
Buch 5
Buch 4
Buch 3
Buch 2
Buch 1
Lexikon
Lustige Zitate
Gurkensalat
Hörbücher
Harry, A History
Steckbrief
Biographie
Werke
Erfolgsgeschichte
Interviews
Bilder
Harry Potter & Ich
JKRowling.com
Film 7, Teil 1 & 2
Film 6
Film 5
Film 4
Film 3
Film 2
Film 1
Schauspieler
Autogramme
Galerie
Musik
Videospiele
Downloads
Lesetipps
eBay-Auktionen
Webmaster
RSS-Feed
Geburtstage
Gewinnspiele
Twitter
Fanart
Fanfiction
User-CP
Quiz
Währungsrechner
Forum
F.A.Q.
Über uns
Geschichte
Impressum

Fanfiction

Feuer, Eis und Blaue Augen - Kapitel 20 - Verzeih mir, Darling...

von niobe87

Leute, ihr könnt euch nicht vorstellen, wie stressig es momentan ist.
Naja, wenn es Schlag auf Schlag auf die DA zugeht, muss das wohl so sein.

Erst einmal wieder meinen lieben Dank an Fwuuper und die bezaubernde Cho17, die den Weg hierher gefunden hat, für die Kommis. Murharhar.

Dann gibt es heute natürlich wegen Verspätungszuschlägen und Stressrabatten 2 neue Kapitel.

Wie ihr merkt, wird es langsam aber sicher eng für das Ende.

So, nun aber genug. Viel Spaß mit den Kapiteln.



Kapitel 20 – Verzeih mir, Darling…


Harry stieß hart mit dem Rücken gegen einen festen, kleinen Widerstand, der sich als Türklinke entpuppte.
Während er Draco heftiger und wollender küsste, als je zuvor, drückte er hinter seinem Rücken die Klinke hinunter und ließ sich von Draco in den Raum bugsieren, ohne überhaupt zu wissen, wo er eigentlich genau hinführte.
Fahrig glitten seine Hände über Dracos Shirt, rissen einige Male daran und verkrallten sich dann am Hosenbund seiner Jeans.
Harry wusste nicht, was um ihn herum geschah, ob es Tag oder Nacht war, ob sie in einem leeren Klassenzimmer verschwanden oder er in die Große Halle gedrängt wurde, ob er jemals wieder ruhig atmen konnte, doch er wusste, dass das genau das war, was er jetzt wollte, was er brauchte.
Mit geschlossenen Augen drängte er Draco immer wieder an seinen Körper, wollte jeden Muskeln von ihm spüren und küsste ihn beinahe um den Verstand.
In seinem Kopf drehte sich alles, als er Dracos Hände spürte, die seine Seiten aus ihrem Klammergriff befreiten und zeitgleich bemerkte er den Widerstand in seinen Kniekehlen.
Mit einem lauten Krachen fiel er auf das riesige Bett, spürte einige Latten unter ihm krachen, hatte aber keine Zeit dem pochenden Schmerz unterhalb seines Schulterblattes mit mehr als einem Keuchen nachzugehen, da er sofort von Draco überfallen wurde.
Hatte Harry gedacht, den Slytherin zu kennen, wurde er jetzt von seinem eigenen Verstand reingelegt.
So aggressiv und besitzergreifend hatte er ihn noch nie erlebt.
Als Harry kurz die Augen öffnete, als Draco ihm unsanft in die Schulter biss und nur Dunkelheit wahrnahm, spürte er, wie der Biss sich durch seinen gesamten Körper zog, Blitze in seinen Lendengegend schickte und ihn zum Schreien brachte.
Er spürte ein heftiges Reißen an seinem Shirt, als er seine Beine um Dracos Mitte schlang und ihn tiefer zu sich zog.
Schnell befreite Draco sich wieder und die Luft wurde von einem noch heftigeren Reißen zerrissen, als Harry auch schon eben diese auf seinem Oberkörper spürte.
Sein Shirt hing in zwei Fetzen an seinen Seiten herab, während er Dracos Lippen küsste, sich etwas erhob und den Stoff wie ein Hemd auszog.
Wieder spürte er einen Ruck, diesmal an seinem Hosenbund und er öffnete rasch den Gürtel, um nicht auch noch seine Hose zu verlieren.
So schnell es ging, zog er die Hose samt Shorts hinunter in die Kniekehlen.
Fingernägel kratzten an seinen Waden entlang, als Draco ihm die restlichen Sachen selbst von den Beinen zerrte.
Wieder schrie er leise auf, als er das Brennen, das die Fingernägel hinterließen, überdeutlich spürte und der Schmerz wieder durch seine Venen preschte und sein Blut an den Siedepunkt trieb.
Er ließ sich in die weichen Laken fallen und fühlte den deutlichen Unterschied zwischen der seidigen Unterlage an seinem Rücken und Dracos Händen.
Diese kratzten, kniffen und krallten sich in sein Fleisch, während er immer mehr Bisswunden von Draco spürte, die schmerzhaft pochten.
Er holte tief Luft, fühlte den süßen Schmerz, der seinen Körper überzog und ihn zur Bewegungslosigkeit verdammte.
Er wusste nicht, was er tun sollte.
Er wurde völlig überrollt von einem Rausch, der sein Hirn in Urlaub schickte.
Er versuchte so viel es ging von Draco zu erhaschen, fuhr planlos über die feste Haut, die jetzt, da sich seine Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten, zart leuchtete. Er konnte seinen Blick nicht von Draco wenden, der sich dem Rausch komplett verschrieben hatte.
Die funkelnden Augen des Slytherin, der sich selbst an Harry nicht sattsehen konnte, tauchten immer wieder vor seinen eigenen auf und sorgten dafür, dass die Dunkelheit von flüssigem Silber durchbrochen wurde.
Wann Draco sein Shirt losgeworden war, war Harry vollkommen schleierhaft, doch er wusste, dass er dem Blonden endlich diese verdammte Hose ausziehen musste.
Er richtete sich auf, nahm Draco mit in diese Bewegung und beide ließen sich auf ihre Knie fallen.
Harry schob seine Hände unter Dracos Hosenbund, sah ihm in die Augen und zerfetzte die Hose, indem er den Bund umfasste und den schwarzen Stoff mit den Händen auseinanderzog. Es fühlte sich an, als würde er ein Taschentuch zerreißen.
Er spürte, wie Draco durch diesen Druck das Gleichgewicht verlor und nach hinten zu fallen drohte, als griff er schnell mit einer Hand unter dessen Achseln um seinen Rücken und zog ihn an sich, fühlte die starken Schulterblatter unter seinen Fingern, leckte über sein Kinn hin zu dessen Ohr und biss dann kräftig in die Muschel.
Draco, der gerade dabei war, die Hose und Shorts auszuziehen, ließ den Kopf in den Nacken fallen und stöhnte laut auf, während dessen blonde Haare Harrys Handrücken kitzelten.
Harry ließ ihn los, ließ seine Zunge über das Schlüsselbein des Blonden über dessen Brustmuskel gleiten und zog ihm währenddessen irgendwie die Klamotten aus.
Er erhob sich wieder ein Stück und erreichte nun mit seinen Lippen Dracos Hals, verpasste ihm einen gehörigen Knutschfleck, seine Finger glitten über die glatte und weiche Haut hin zu dessen Arsch, den er kräftig packte und Draco näher zu sich zog.
Beide stöhnten, gebannt vom Rausch, als Haut auf Haut traf und sie die Erregung des jeweils anderen an der eigenen spürten.
Reflexartig leckte Harry über Dracos geschlossene Lippen, erbettelte Einlass und rieb gleichzeitig seinen Schwanz an Dracos.
Er war total kirre im Kopf, wusste nicht, was ihn mehr erregte, Dracos Schwanz, der sich mehr und mehr verhärtete oder dessen Keuchen und Stöhnen, dass ihm selbst bis ins Mark ging.
Er rieb sich härter an ihm, schwebte in andere Sphären hinab, auf seinem Weg in die Hölle, als er die Ungeduld aus Dracos Berührungen herausfiltern konnte.
Keine Sekunde später lag er mit dem Kopf in den Kissen, streckte Draco seinen Arsch entgegen, stöhnte auf, als Draco seine Kniekehlen kitzelte und schrie auf, als Draco hart in eine seiner Pobacken biss.
Seine Hände krallten sich so fest in die Kissen, dass seine Finger zu kribbeln begannen.
Sein Atem flog und er schwankte selbst zwischen Ungeduld und purem Genuss, als Draco mit seiner Zunge über seine Spalte glitt, die Arschbacken auseinanderzog und sein kleines Loch umspielte.
Er wollte ihn. Wollte von ihm gefickt werden. Von ihm in die Hölle gevögelt werden.
Harry drängte ihm seinen Arsch entgegen und schrie in die Kissen, als die Zunge sich kurz in seinem Loch versenkte, ihn nass machte und um den Verstand brachte.
Immer wieder stieß die Zunge des Slytherin in ihn, immer wieder kratzten dessen Finger über Harrys Haut und zogen ihn immer tiefer in eine Spirale des Rausches.
Noch einmal leckte Draco über die Spalte, bevor er sich aufrichtete und sich vor Harry positionierte.
Seine Lenden brannten wie Feuer, als er Dracos Schwanz an seinem Eingang spürte und Harry konnte es nicht mehr abwarten.
Er drängte sich Draco erneut entgegen, so dass dessen Schwanz unwillkürlich ein paar Zentimeter in ihn glitt.
Beide stöhnten synchron auf und Draco setzte noch eins drauf, indem er sich glatt und hart komplett in ihm versenkte.
Harry sah Sterne vor seinen Augen explodieren, fühlte, wie er auf einmal mit immensem Druck geweitet wurde und verlor die Kontrolle, als Draco ein weiteres Mal in ihn stieß und seinen Lustpunkt streifte.
Hätte ihn jetzt jemand gefragt, wie er hieß, hätte Harry große Mühe gehabt, überhaupt zwei Buchstaben auf die Reihe zu bekommen.
Sein letztes bisschen Hirn ging mit einem Schrei von gefühlten zweihundert Dezibel unter.
Er hörte nur noch, wie das Blut in seinen Ohren rauschte, wie Draco wild knurrte und er fühlte nur noch, wie Draco sich immer wieder von neuem in ihm versenkte.
Seine Hüfte wurde hinunter auf das Bett gedrückt und Draco legte sich komplett auf ihn, biss und leckte abwechselnd über seine Schulter.
Das Gewicht des Blonden sorgte für eine ordentliche Reibung an Harrys Schwanz, der durch das enorme Tempo, in dem Draco ihn fickte, immer wieder leicht nach vorn wippte, und somit seinen Schwanz an den Lacken rieb.
Der Slytherin stützte die Hände neben Harrys Seiten ab und erhöhte das Tempo noch einmal, hämmerte sich tief in ihn und keuchte zeitgleich in sein Ohr.
„Komm endlich, Baby.“, hörte er Draco Stimme. „Ich kann schon seit zehn Minuten nicht mehr.“
Dann zog er ihn nach oben und legte sich selbst zurück, damit Harry machen konnte, was auch immer er wollte.
Dieser stützte seine Hände zwischen Dracos geöffneten Beinen und begann, sich selbst aufzuspießen.
Immer wieder sauste sein Arsch auf Dracos Schwanz hinab, wurde durch ihn ausgefüllt und Harry ritt seinem eigenen Untergang entgegen.
Er ritt Draco förmlich in die Hölle, als er sich schneller bewegte und nach seiner Hand griff.
Er legte sie um seinen eigenen Schwanz und beide begannen, Harrys Schwanz zu pumpen.
Harry warf den Kopf in den Nacken, stöhnte laut auf und spürte, wie Draco den ersten Lusttropfen mit seinem Daumen wegwischte.
Dann richtete sich dieser wieder ein Stück auf, Harry konnte dessen Brust an seinem Rücken spüren und dessen freie Hand in seinem Haar.
Sein Kopf wurde noch weiter in den Nacken gerissen, als Draco sich in seinen Haaren verkrallte und über seine freigelegte Halsschlagader leckte, während er selbst ab und zu keuchte.
Ein letztes Mal erhöhte Harry das Tempo, konnte sich kaum noch aufrecht halten und spürte die Kraft eines gewaltigen Orgasmus über sich hinein brechen.
Mit seinem letzten Stoß brachte er sich selbst über die Klippe und engte Draco so sehr ein, dass dieser ihm mit dem Ruf seines Namens folgte.
Einige Minuten verharrten sie einfach nur und rangen um Atem.
Völlig fertig und müde säuberten sie sich und das Bett und fielen dann in die Kissen.
Harry schlang einen Arm um Draco, zog ihn näher an sich und küsste dessen Nasenspitze.
Dann fielen ihm die Augen zu.

Draco wusste nicht, wie sie es in dieser Nacht geschafft hatten, sich so zu drehen, dass er in genau dieser Position aufwachte, doch als er die Augen öffnete, fand er sich selbst in einem Knäul aus Armen und Beinen, von dem er selbst nicht wusste, was zu ihm gehörte.
Er krümmte seine Finger, bemerkte, dass sie unter einem von Harrys Bein eingeklemmt waren und kreiste einen Fuß, um zu erkennen, dass dieser hinter Harrys Rücken wieder auftauchte.
Er lächelte seelig, weil er wusste, dass er sich keinen Zentimeter rühren konnte und genau diese Tatsache ihn momentan absolut glücklich machte.
Draco war sich voll und ganz im Klaren, dass dies nicht seine letzte Nacht mit Harry gewesen war, doch dass sie so Einiges an seinen bisherigen Erlebnissen mit Harry getoppt hatte.
Er schloss die Augen einen Moment, genoss das Gefühl, das die letzte Nacht hinterlassen hatte, obwohl er wusste, dass ein Nachgeschmack niemals süß sein konnte.
Seine Gedanken wurden sündiger, ergaben sich dem Drang, die letzte Nacht noch einmal zu durchleben und in seiner Brust machte sich das Gefühl von Stolz, Freude und unbändiger Liebe breit.
Er wusste jetzt, dass ihre Liebe alles überstehen würde. Jede Erschütterung, jeder Zusammenbruch, jeder Sturm wurde durch ihre Liebe im Keim erstickt. Und wenn Sex als Mittel zum Zweck diente.
Als Harry sich regte und fast schon schmerzvoll aufstöhnte, kehrte das unerschütterliche Lächeln auf sein Gesicht zurück und er begrüßte seinen Freund mit einem übertrieben kitschigen Kichern, dem ein Kuss Stärke dreihundertachtzig folgte.
"Was? Wo bin ich?", keuchte Harry absolut verwirrt, als er nach dem Kuss die Augen öffnete.
"Da, wo du hingehörst.", wisperte Draco heiser. "In meinen Armen."
Er setzte ein leises "Irgendwie." hinzu, was Harry nach einem glückseeligen Lächeln dazu veranlasste, sich umzusehen.
"Oh man...", stöhnte er ebenso heiser. "Wir müssen unsere Körperteile wieder einsammeln."
Herzhaft und laut lachte Draco auf und zog einen seiner Arme zurück.
"Aua.", wimmerte Harry, lachte dann aber auch auf.
Nachdem sie sich entblättert hatten und ihre Glieder einigermaßen gestreckt hatten, standen sie wortlos auf und gingen ins Badezimmer.
Draco wusste, dass keinerlei Worte zwischen ihnen nötig waren, doch er sah an Harrys Blicken, die sich immer wieder mit seinen kreuzten, als sie sich die Zähne putzten, dass er auf Wolke Sieben zu schweben schien.
"Duschen?", fragte er, nachdem sie sich gewaschen hatten.
"Bist du wahnsinnig?", fragte Harry perplex, so dass Draco kurz unangenehm schluckte. "Willst du, dass ich jegliche Beherrschung verliere?"
Wieder dachte Draco, dass seine Brust vor Glückseeligkeit platzen würde, so dass er sich erneut durch ein fast schon animalisches Lachen entlud.
Nachdem sie geduscht hatten und wieder zurück ins Bett gekrabbelt waren, legte Harry einen Arm um Draco, um ihn näher an seine nackte Brust zu drücken.
„Wieso fühlt sich das alles so neu und gefährlich zerbrechlich an?“, fragte er, nachdem er seinen Kopf auf Dracos gelegt hatte.
Draco überlegte.
Er wusste genau, was Harry meinte.
Sie beide benahmen sich so, als würden sie erst seit letzter Nacht ein Paar sein, als wären sie frisch verliebt und würden im siebten Kartoffelhimmel schweben.
Er nahm die große Decke und warf sie über sie beide.
„Ich denke, das liegt daran, dass wir dachten, etwas auf ewig verloren zu haben und es nun doch zurückbekommen haben.“, überlegte er laut, was von Harry mit einem warmen Lächeln quittiert wurde.
„Du meinst einander?“
Draco nickte.
„Einander, Liebe, Vertrauen…“
„Es tut mir so leid, Draco.“, hauchte Harry und vergrub sein Gesicht in Dracos Haar. Dieser schlang seine Hände um Harrys Mitte.
„Mir auch…“
„Ich war…ich stand einfach neben mir. Der Alkohol, das Verlangen etwas Verbotenes zu tun, Dummheit...das alles hat dazu geführt, dass ich mich selbst vergessen habe. Und das, was mir das Wichtigste im Leben ist.“
Stumme Tränen rannen über Harrys Gesicht und Draco schluckte.
„Mach dir darüber keine Gedanken mehr. Mir ging es ähnlich. Nur, dass ich absolut bewegungsunfähig war.“
„Wie das?“, fragte Harry skeptisch.
„Sie hat mich ans Bett gefesselt.“
Draco spürte, wie Harry die Hände zu Fäusten ballte.
„Dieses Miststück. Dafür wird sie bezahlen. Du warst völlig wehrlos.“
„Das ändert nichts an der Tatsache, dass ich es trotzdem erwidert habe. Sie hat eben nur die Weichen gelegt.“
Nun rannen auch Draco Tränen über das Gesicht, weil das, was ihm jetzt auf der Zunge lag, mehr als bitter war.
„Ich wollte dich nicht betrügen. Ich wollte nicht, dass du das alles noch einmal durchmachen musst.“, hauchte er gepresst, woraufhin der Gryffindor den Tränenschleier mit seinen Fingern wegwischte.
„Ist schon okay. Ich war selbst nicht besser. Ich hätte dir das lieber ersparen sollen.“
„Nein, das geschieht mir ganz recht. Erst betrügt dich Ginny, dann ich. Ich will nicht, dass du denkst, dass das an dir liegt.“
Harry schwieg und Draco wusste, woran er dachte.
„Ich habe nicht…“, setzte dieser an, doch Draco unterbrach ihn.
„Doch, das hast du gedacht, Harry. Und es stimmt nicht. Ich liebe dich. Auf ewig. Und ich habe etwas getan, das nie wieder vorkommen wird und das nicht entschuldbar ist.“
„Dasselbe gilt für mich.“, wisperte Harry und kuschelte sich enger an Draco.
„Dann müssen wir beide einen Schritt aufeinander zumachen und es verzeihen.“
„Ich könnte dir nie böse sein.“, quittierte Harry Dracos Bitte. „Aber Aja wird dafür büßen.“
Draco erkannte das animalische Funkeln in Harrys Augen, das ihn jedes Mal aufs Neue in seinen Bann zog.
„Bevor wir uns an ihr rächen, würde ich gern unsere Beziehung wieder richten.“, wehrte Draco jegliche Rachegelüste ab.
„Was schlägst du vor?“, fragte Harry.
„Keine Ahnung. Ich meine, was fühlst du? Bist du böse auf mich? Willst du irgendetwas sagen?“
„Hm…ich bin mehr enttäuscht von mir selbst, als von dir. Ich weiß nicht, warum, aber ich hege absolut keinen Groll gegen dich, obwohl du mich betrogen hast. Vielleicht liegt es daran, dass wir uns mit der selben Person betrogen haben, aber ich fühle so viele Schuldgefühle, dass wahrscheinlich kein Platz mehr ist für irgendwelche Hassgedanken dir gegenüber.“
„Unsere Gedankengänge machen mir Angst. Mir geht es ähnlich. Ich weiß nicht, warum ich dir nicht böse bin. Wahrscheinlich, weil ich mir geschworen habe, nie irgendwelche missmutigen Gedanken von dir zu haben. Aber mich plagt auch eher das verdammt schlechte Gewissen, als dass ich noch mehr Gefahr laufe, dich zu verlieren, indem ich Hassgedanken gegen dich hege.“
„Versteh ich das richtig? Wir können dem anderen verzeihen, aber nicht uns selbst?“, fragte Harry überrascht und ungläubig.
„Sieht so aus.“, antwortete Draco mit einem verschmitzten Grinsen auf den Lippen. Das war so typisch für sie beide.
„Dann müssen wir uns wohl immer wieder sagen, dass wir dem anderen nichts nachtragen.“, antwortete Harry und lachte über diese Art von Therapie.
Draco nickte und auch er lachte, bevor er sich noch drängender in die Arme des Gryffindor warf.


Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.

Zurück zur Übersicht - Weiter zum nächsten Kapitel

Top-News
Suche
Updates
Samstag, 01.07.
Neue FF von SarahGranger
Freitag, 02.06.
Neue FF von Laurien87
Mittwoch, 24.05.
Neue FF von Lily Potter
Zitat
Ich war neulich bei Topshop und eine Frau, die dort arbeitete sagte zu mir: 'Witzig, du siehst genauso aus wie das Mädchen, das Hermine spielt!' - 'Äh ja, weil ich es bin.' - 'Bitte? Was? Wie bitte!?'
Emma Watson