
von Elaine
Soo! Zurst einmal danke an die Users die mir Kommis geschrieben haben. Zum anderen... Entschuldigt mich, dass das Kapitel nur so kurz ist. Muss aber gleich noch zu meiner Schicht im Cafe und anschließend muss ich noch was für meine Ausbildung machen...
Schaut doch mal bitte in meinem Thread vorbei und hinterlasst ein Kommi
xoxo E.
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„Ich bin Schulsprecherin..“ Alice quietschte auf. „Oh Lily! Das ist fabelhaft!“ Alice nahm Lily in eine feste Umarmung, sodass sie glaubte jeden Moment zu ersticken. „Ich ziehe mir eben nur die Schuluniform an..“ hauchte Lily in ihrer sanften und zurückhaltenden Stimme. In Windeseile schlüpfte Lily aus ihren Muggelklamotten heraus und in ihren Hogwartsumhang hinein. Schließlich steckte sie sich noch stolz ihr Abzeichen an und präsentierte sich dann ihrer Freundin.„Na?“ „Umwerfend, wie immer, Lils.“, grinste Alice. „Gut, dann werde ich mal meinen Pflichten nachgehen. Bis später dann.“
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Gespannt öffnete sie wenig später die Abteiltür, die mit dem Schild „Schulsprecher“ versehen war. Auf einem der Sitze saß James Potter, der gelangweilt ein Blatt Pergament studierte. Als die Tür aufging, sah er auf. „Hey!“ „Hallo. Du bist also der andere Schulsprecher?“ Er grinste. „Genau. Auf gute Zusammenarbeit!“ Er reichte ihr die Hand und Lily schüttelte sie. „Hier sind die Notizen..“ er reichte ihr ein Pergamentblatt. „Wir müssen nur eben kurz die Schüler einweisen und dann werden wir die Schulsprecherwohnung beziehen.“ Lily sah auf. „Schulsprecherwohnung?“ James runzelte die Stirn. „Wusstest du das nicht?“ Lily schüttelte denn Kopf und warf ein Blick auf das Pergament.
Hogsmeadewochenende … Halloweenball … Weihnachtsball...
„Das wird viel..“ seufzte Lily und strich sich einen ihrer Roten Haarsträhnen hinters Ohr. Obwohl auch sie zu den unzähligen Mädchen gehörten die James Potter verfallen war, konnte sie sich beherrschen und wie immer sein. Schüchtern und Zurückhaltend. „Ich habe dich noch nie oft in Hogwarts gesehen...“ ertönte die wunderschöne Stimme von James. Lily schaute auf zuckte nur mit den Schultern und schaute wieder auf ihr Pergamentblatt. Natürlich wusste sie, das James sich nicht für sie interessieren würde. Sie war eine kleine graue Maus. Eine Streberin die als einzigste eine Brille trug. Sie war nicht Selbstbewusst und war zu Schüchtern. Da war es doch kein wunder oder?
„Lily war dein Name oder?“ Doch das überraschte sie bei weitem. Er wusste ihren Namen? Sicherlich hatte er dies von Professor McGonnagall gesagt bekommen. Schließlich musste er doch wissen wie seine 'Partnerin' hieß. „Ja das Stimmt..“ flüsterte sie nur und kritzelte mit ihrer Braunen Feder ein paar Kreuze auf das Pergament. Sie standen für die Sachen die sie auf jedenfall machen konnten. Kurze Zeit später erschienen die neuen Vertrauensschüler. Lily und James arbeiteten in einem Team und führten sie in ihre Aufgaben ein. „Und denkt dran, seit immer nett, bevorzugt die anderen nicht und seid gerecht..“ Lily zwinkerte ihnen zu, dann waren die Vertrauensschüler auch schon verschwunden.
„So! Das wars! Sonst noch was?“ Lily schüttelte den Kopf. Dieser Satz kam so eilig aus James Mund, dass sie dachte er wollte von ihr weg. Sie lies ihren Kopf hängen. „okay...“ murmelte sie dann war er auch schon aus ihrem Abteil verschwunden. Es war ein kleiner Stich in ihr Herz. Ein Stich, denn sie so oft gespürt hatte und doch war es schon wieder Gewohnheit.Nicht nur das sie diesen Stich bei den Sätzen ihrer Schwester spürte, auch wenn sie die Slytherins traf und diese sie fertig machten, spürte sie den Stich. Lily war es schon gewohnt das Opfer der Slytherins zu sein. Oftmals kam sie jedoch nur mit einem Blauen Auge oder einer geplatzten Lippe davon. Und das war gerade noch das Harmloseste. Sie lag mal nach einer Begegnung mit den Slytherins für drei Wochen im Krankenflügel.
Das sie fehlte, fielen nur Remus & Alice auf. Die restliche Zugfahrt hatte sie mit Alice über die Ferien geredet, hatte geschlafen und gelesen. Schließlich stand sie in der Schulsprecherwohnung. Von James keine Spur. Vielleicht hatte er keine Lust ihr zu begegnen.
Obwohl was hatte sie getan? Sie schüttelte müde den Kopf, dann ging sie in ihr neues Zimmer, in dem sie zukünftig leben sollte. Es sah wunderschön aus. Die Wände in einem satten Orange und die Gardinen in Weiß. Schlicht und einfach. Sie lies sich auf ihr Himmelbett fallen und schon nach wenigen Minuten sank sie in ihre Traumwelt.
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