
von Hornschwanz
Kapitel 4 – Comic-Land
Harry trottete stur weiter Richtung Gryffindor Turm. Noch so eine Begegnung und er würde sich aus dem Fenster stürzen, dachte er grimmig. Ohne Besen natürlich.
Doch er hatte Glück, er hörte zwar aus verschiedenen Korridoren, Klassenzimmern und Büros wildes Stöhnen, Jauchzen und Kreischen zu sich herüberschallen, allerdings traf er niemanden mehr.
Schließlich erreichte er das Portrait der fetten Dame und wollte gerade das Passwort zum Gryffindor Gemeinschaftsraum sagen, als er bemerkte, dass die fette Dame sich nicht auf ihrem angestammten Platz im Bild befand. Wo war sie hin? Er hörte ein leises Quietschen zu seiner Rechten und wendete den Blick dorthin. Aber da war niemand. Das Quietschen hörte jedoch nicht auf. Wo kam es nur her? Harrys Augen suchten und dann sah er sie, drei Portraits weiter rechts. Die fette Dame hüpfte mit ihrem massigen Oberkörper auf und ab, sie schien in der Hocke zu sein. Harry schaute genauer hin. Sie war in dem Portrait eines - wie er wusste - viel zu klein geratenen Ritters. Schließlich sah Harry auch den Ritter. Immer, wenn sich die fette Dame hochstemmte, gab sie die Sicht auf den Ritter frei, der auf dem Rücken lag. Brustpanzer und Helm hatte er noch an, die eisernen Beinschienen lagen abseits. Wieder quietschte der Brustpanzer, als die fette Dame ihr ganzes Gewicht dem flaggengleich gehissten Glied des bedauernswerten Ritters entgegen stieß.
„Jetzt treiben es schon die Bilder miteinander?“, Harry schlug seine Stirn gegen die Wand. „Nein, nein, nein, ich träume das alles doch nur! Ron, bitte weck mich auf, bitte, bitte, bitte!!!“. Ein zweites mal schlug er den Kopf gegen die Wand, ein drittes mal, ein viertes mal, diesmal so fest, dass die Bilder in der unmittelbaren Nähe wackelten“.
„Oh, ich glaube, ich komme!“, hörte er die dicke Dame in hoher, entzückter Stimme ausrufen. „Spürst Du auch, wie die Erde bebt?“, fragte sie erregt. Harry hörte erstickte Wortfetzen des kleinen Ritters hinter dessen Visier hervorkommen. Wieder ließ die fette Dame ihr ganzes Gewicht auf den Ritter herunterschnellen und Harry war kurz der Überzeugung, dass das kleine Ritter-Männchen gleich durchbrechen müsste.
Nach nur wenigen weiteren Schlägen mit dem Kopf gegen die Wand war es ihm zum Glück egal, er stieß das ungesicherten Portrait zurück und trat durch das Portrait-Loch.
Zu seinem Leidwesen hatte sich hier in seiner Abwesenheit nichts Wesentliches verändert. Ron und Hermine vergnügten sich noch immer vor dem prasselnden Kaminfeuer, allerdings hatte sie mittlerweile drei Riesen-Möpse und Ron war dazu übergegangen, mit seinen Riesenpranken die äußeren zu kneten und massieren, während er die mittlere mit Küssen verwöhnte.
„Zurück in Comic-Land“, dachte Harry verzweifelt. Hermine stöhnte so animalisch, dass er sie kaum wiedererkannte. Was war nur aus dem Bücher liebenden, kleinen, hübschen Mädchen geworden? Eine Sexbestie, ja genau. Und sein Freund Ron? Der Quidditch-Hüter? Tja, der fing nun keine Quaffel mehr, sondern spielte lieber mit Brüsten. Harry überlegt kurz, ob er die beiden mit einem kalten Eimer Wasser abkühlen sollte, entschied sich dann aber doch dagegen. Er konnte den Blick nicht von seinen Freunden abwenden – oder vielmehr dem, was aus ihnen geworden war. Er musste einfach hinsehen, so wie man sich auch nicht dem Anblick entziehen konnte, wenn auf dem Quidditch-Platz ein schwerer Unfall passiert war. Harry seufzte. Eine Abkühlung mit Wasser würde den beiden vielleicht doch ganz gut bekommen, vielleicht würde ein kräftiger Schock sie ja wieder normal machen. Er ging vorsichtig zu ihnen hinüber und sprach „Aguamenti“, während sein Zauberstab auf Rons Gesicht und Hermines Brüste zeigte. Ein Schwall Wasser ergoss sich aus der Spitze des Zauberstabs und spritzte mit lauten Klatschen auf Hermines pralle Monster-Möpse. Sie schrie laut und erschrocken auf „Harry, was soll denn das? Kannst du nicht einfach fragen, wenn du mitmachen willst?“.
„Ähm, tut mir leid, Hermine, ich hatte eigentlich auf Ron gezielt.“, er sah wie sich ihre drei viel zu großen Brustwarzen unter der Kälte des Wassers aufrichteten und zu den spitzesten Nippeln wurden, die er je gesehen hatte. Ron würde aufpassen müssen, dass er sich nicht die Augen daran ausstieß. Hatte er das gerade wirklich gedacht? Ron müsse aufpassen, dass er sich nicht die Augen an Hermines drei (!) Nippeln ausstieß. Hätte ihm vor ein paar Stunden jemand erzählt, dass dies ein Gedanke wäre, der ihm in so naher Zukunft ernsthaft durch den Kopf gehen würde, er hätte ihn umgehend zur Heilung von Geisteskrankheiten zu Madame Pomfrey geschickt. Er sah erneut zu den drei Riesen-Titten. Tja, Comic-Land eben.
„Mhmmpf mmpohm, mhmmpfffff mfffmpofhm“, kam es von Ron und Harry schaute ihn zweifelnd an.
„Ron, was hast du gesagt?“, fragte er und überlegte, ob „Aquamenti“ irgendwelche Nebenwirkungen haben könnte.
„Mhmmpf mmpohm, mhm…“, doch weiter kam Ron nicht. Etwas langes, rotes klappte aus seinem Mund. Harry erschrak.
„Äh, Ron, du hast da etwas…“, dann erkannte er, dass es sich um Rons Zunge handelte, die wohl annähernd 30 Zentimeter lang war. Er schaute vorwurfsvoll zu Hermine.
„Ich will gar nicht hören, warum du ihm so eine lange Zunge verpasst hast, Hermine“, sagte er drohend.
„Dann zeig’s ihm halt, wenn er nicht zuhören will, Ron.“, sagte Hermine. Die schien seine Aufforderung irgendwie missverstanden zu haben. Kopfschüttel.
Ron tauchte mit seinem Kopf samt Zunge glücklich hinab zwischen Hermines Schenkel und Harry konnte laute, obszön schmatzende Geräusche vernehmen. Hermines Augen rollten in ihren Höhlen.
„Ah ja, das tut gut, Ron!“, stöhnte sie laut und ungeniert. Harry machte sich gerade zum nächsten Wasserschwall bereit, der diesem Treiben endlich ein Ende setzen würde, als er plötzlich von hinten magische Wörter hörte. Oh nein, der Fesselungszauber, dachte er überrascht, als sich Schnüre und Ranken um ihn wickelten.
„Hab ich dich endlich!“, hörte er eine vertraute Stimme sagen. An Ron und Hermine schien das ganze vorbei zu gehen. Hermine räkelte sich in Ekstase, Rons Kopf war ohnehin nicht mehr zu sehen.
Harry drehte den Kopf, sein Körper war gefesselt und blieb in der Position – er drohte umzufallen. Hinter sich erkannte er Ginny, die ihren Zauberstab senkte.
„Dachte mir, dass du hier bist, als ich dich nicht auf dem Quidditch-Platz gefunden habe“, sagte sie sanft und leckte sich die Lippen.
Oh nein, nicht sie. Nicht seine liebe, unschuldige, kleine Ginny, dachte Harry. „Bitte mach, dass sie normal geblieben ist!“, sein Blick zeigte zur Decke.
Ginny trat an ihn heran und flüsterte ihm ins Ohr „Na, was sollen wir nun machen, mein lieber Harry?“, sie streichelte ihm durchs Haar.
„Ähm. Nun ja, vielleicht bindest du mich erstmal wieder los?“, erwiderte Harry unsicher. Er wandte den Blick von der Decke zu ihr und sah, wie sie ihren Umhang abwarf. Ach du je, sie hatte ihre enge Bluse mit dem tiefen Ausschnitt an. In Harry zuckte es unwillkürlich.
„Losbinden? Dummerchen, kommt ja gar nicht in Frage. Der Spaß beginnt doch erst!“. Ginny leckte sich wieder verlangend die Lippen.
Oh je, was jetzt?
Ginny ging vor ihm in die Knie und öffnete zwischen den Fesseln hindurch seine Hose. Ach du je, sie meint es ernst. Und er konnte jetzt von oben noch viel besser in ihre Bluse schauen. Schluck.
Mit zarten Fingern zog sie sein Glied hervor und begann, es zu massieren.
„Och, das ist doch nicht nötig, Ginny.“, seine Stimme klang nicht wirklich überzeugend.
Sie küsste mit weichen Lippen seine Penisspitze und machte eine Handbewegung, als wolle sie von irgendwelchen Einwänden nichts hören.
Sein kleiner Zauberstab schwoll langsam zu voller Größe an und er konnte sich ein Stöhnen nicht länger verkneifen.
Ginny spielte nun mit ihrer Zunge an ihm und ihr Kopf bewegte sich vor und zurück als sie immer und immer wieder mit ihren Lippen an seinem Glied auf und ab fuhr. Schließlich sog sie ihn ganz tief in ihren Mund hinein.
„Naja, vielleicht ist Comic-Land doch gar nicht so schlecht“, dachte sich Harry, sein Blick wurde irre und seine Augen schienen leicht zu schielen.
-
Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.
Zurück zur Übersicht - Weiter zum nächsten Kapitel