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Fanfiction

Die völlig sinnfreie Harry Potter Zauberer-Sex Trash-Comedy-Parodie - Die steife Schlange

von Hornschwanz

Kapitel 5 - Die steife Schlange

Leise schlich sich Malfoy in den siebten Stock, dem Objekt seiner Begierde entgegen. Oh, bei Merlin, ich muss sie haben, muss sie besitzen, muss sie mein machen. Er war so von seinen Gedanken und Gier besessen, dass er gar nicht merkte, wie ihm seine Hose im Schritt immer enger wurde. Dieses kleine Schlammblut, warum hatte sie jetzt bloß den Funken in ihm entfacht? Er würde schwören, noch gestern hatte er sie verachtet. Ihre besserwisserische Art und ihr Getue und dann immer dieser Schnösel, dieser Potter, mit dem sie rumhing. Und obendrein war sie eine Streberin, immer mit gehobener Hand, wenn der Lehrer eine Frage stellte; oh wie er sie hasste. Einmal hat sie ihn sogar geschlagen, diese Ziege, dieses verdammte Schlammblut, diese Zicke. Vielleicht war das der Grund, weshalb er sie haben wollte, dieses widerspenstige As. Ganz allein für sich, ja und demütigen würde er sie, wenn er mit ihr fertig war. Ein böses Lächeln umspielte seine Lippen. Doch dann verflog der Gedanke, er dachte an ihren Körper, wie sie wohl nackt aussehen würde und was er alles mit ihr anstellen würde. Oh ja, er wollte sie so sehr, mehr noch als ein dutzend williger Veelas.

Schließlich erreichte er den Eingang zum Gemeinschaftsraum der Gryffindors. Mhmm, keine Wache, niemand der am Eingang aufpasste. Seine Augen huschten nach links und rechts den Gang entlang. Plötzlich sah er in einem der Bilder eine Bewegung. Ein fettes Weib schien paffend eine Pfeife zu rauchen, während ein kleiner nackter Mann mit Helm auf unsicheren Beinen hin und her torkelte. Schnell schob Malfoy dieses groteske Bild in seinem Kopf beiseite und konzentrierte sich wieder auf den offenen Eingang zum Gryffindor Turm. Er packte die Gelegenheit beim Schopf, sprintete zum Portraitloch und stieg vorsichtig hindurch. Beinahe wäre er über den originalgetreuen Plüsch-Löwen gestolpert, den diese verdammten Gryffindors immer zu den Quidditch Spielen als Maßkotchen mitbrachten. Er zückte den Zauberstab und ließ seinen Blick durch den Raum schweifen. Seine Augen weiteten sich, als er zur Linken ein nacktes Paar vor dem Kamin sah, das sich erschöpft auf einer Couch niedergelassen hatte. Geradeaus sah er diesen arroganten, aufgeblasenen Potter Schnösel eine Treppe hinaufsteigen, weiter vor ihm auf der Treppe gingen ein paar nackte Mädchenfüße voraus, der zugehörige Körper war schon aus seinem Sichtfeld verschwunden. Er hörte die verhasste Stimme Potters „Nächstes mal fessele ich aber dich, ja?“, zu dem Mädchen sagen. Mhmm, dachte Malfoy, eigentlich hört sich das hier ja an, wie in unserem eigenen Gemeinschaftsraum. Auf Fesselungsspiele, Leder und Ketten stehen doch eigentlich nur Slytherins, na ja. Er wandte seine Aufmerksamkeit wieder den beiden nackten, schlafenden auf der Couch am Kamin zu. Und dann erkannte er sie, sein geliebtes, gehasstes Schlammblut, doch beinahe hätte er laut aufgebrüllt. Statt ihrer zarten Brüste, von denen er seit ein paar Stunden träumte, hatte sie drei Mörder-Möpse. Sein Blick glitt zu dem daneben liegenden Ron Weasley, der im Schlaf irgendwie lächelte, obwohl ihm eine fußlange Zunge aus dem Mund hing. Malfoys Blick fand Rons Riesenpranken und wanderte dann wieder zu den Riesen-Brüsten von Hermine herüber. „Diese Gryffindors sind doch perverse Säue!“, murmelte er angewidert vor sich hin. Malfoy ging zu den beiden hinüber, hob seinen Zauberstab und sprach „Impedimenta“ auf sie. So, jetzt würden sie noch fester schlafen. Erstmal musste er die Granger wieder normal machen. „Finite Incatatem“ und er deutete mit seinem Zauberstab auf ihre Brüste. Die Mörder-Brüste schrumpften langsam auf ihr normales Maß zurück und schließlich lag sie vor ihm in all ihrer nackten Schönheit. Am liebsten hätte er sich direkt auf sie gestürzt, doch das musste warten. „Oh, wenn ich dich erst in meinem Versteck habe…“, grinste er. Dann kam ihm eine Idee. Schnell ging er zum Portraitloch zurück und holte den schweren Gryffindor Plüsch-Löwen. Er stellte ihn in der Mitte des Gemeinschaftsraumes auf. Dann ging er zu Ron hinüber und schleifte ihn unsanft an dessen linken Riesenhand Richtung Löwe. „Haha, das hast du verdient!“, kam es aus Malfoys Mund. Er bugsierte Ron hinter dem Löwen in eine kniende Position, die Hände auf den Schultern des Plüschtiers und den grinsenden, träumenden Kopf auf dessen Rücken angeschmiegt. Ja, super, das sah aus, als würde es Ron dem Gryffindor Löwen von hinten besorgen, Malfoy lachte gefällig. Doch etwas fehlte noch, grinsend trat er an die Vorderseite des Löwen und zauberte ihm mit einem Schwung des Zauberstabs ein Lächeln in die Schnauze. Immerhin durfte es ja ruhig so aussehen, als würde Ron seinen Job gut machen, haha. Zu gern hätte er davon ein Foto gemacht oder wäre dabei, wenn dieser sommersprossige, rothaarige kleine Mistkerl hier entdeckt würde.
Er ging wieder zu Hermine, legte ihren Zauberstab beiseite, nahm sie hoch auf die Arme und trug sie durch das Portraitloch. Ganz unten, tief in den Kerkern von Hogwarts wartete ein Verlies mit einem großen Bett auf sie beide…


* * *


„Oh, gut, sie wacht auf“, dachte Malfoy, als er Hermine auf das große Bett niederlegte.
„Malfoy, was soll das? Ich bin nackt! Wo bin ich hier?“, kam es etwas schwach aus ihrem Mund und sie blinzelte umher.
„Haha, du bist in meiner Gewalt und wirst alles tun, was ich dir sage!“, er richtete seinen Zauberstab auf sie, doch sie schaute ihn nur an. Stille.
„All meine sexuellen Wünsche und Verlangen wirst du erfüllen!“, fügte er leicht verunsichert, ob der ausbleibenden Reaktion, hinzu.
„Und die wären?“, fragte Hermine keck und spielte mit dem Zeigefinger an ihren Lippen.
„Wie, was? Was meinst du mit 'und die wären?'“, jetzt war er komplett verunsichert. Verdammter Mist, sie hätte sich doch wehren sollen, so machte das echt keinen Spaß. Verdammtes Schlammblut. Sie konnte doch nicht einfach sagen 'und die wären?' und er stand wie ein kompletter Idiot da, Kacke.
„Mhmmm, nun ja, w-w-wie wär's, wenn du mir e-e-e-erstmal einen bläst?“, stotterte er.
„OK“, antwortete sie schlicht und bewegte sich langsam auf ihn zu.
Nun gut. Jetzt stand er wenigstens wie ein kompletter Idiot da, der einen geblasen bekam, so schlimm war das auch nicht.
„Am besten, du ziehst dich erstmal aus und legst dich hier zu mir!“, sagte Hermine mit rolliger Stimme und klopfte neben sich auf das Bett.
Verhexter Mist, eigentlich war er doch hier derjenige, der die Kommandos geben sollte, Dreck. Aber was soll's. Schnell schlüpfte er aus seinem Umhang, entledigte sich des Rests der Kleidung und legte sich schließlich neben Hermine aufs Bett, nur noch seinen Zauberstab in der Hand. Man weiß ja nie, nicht dass es sich die Granger doch noch mal überlegen würde. Doch das tat sie nicht. Während er auf seinem Rücken lag, beugte sich Hermine über ihn und begann mit geschickten Fingern sein bestes Stück zu streicheln. Als dann noch ihr Mund dazukam, war es bereits hoch aufgerichtet. Ihre Finger umschlossen seinen Penis nun fester und begannen mit einer auf und ab Bewegung, die zusehens schneller und rhythmischer wurde. Oh ja, genau das war es! Hätte er sie jetzt noch ein bisschen zwingen und rumkommandieren können, statt dass sie so willfährig war, wäre der Abend echt perfekt. Langsam baute sich Spannung in ihm auf und er merkte, wie er dem Höhepunkt immer näher kam, gleich war es so weit, gleich ja, … fast da, … die Anspannung schien schier unerträglich, … jeden Moment….doch was war das? Er spürte plötzlich, wie eine andere Hand seine eigene, die den Zauberstab hielt, in Richtung seiner Brust umbog, und er spürte wie sich Hermines Mund von seinem Penis löste und die Worte „Petrificus Totalus“ sprach. Oh nein, der Erstarrungszauber, „Nicht jetzt!“, schrie Malfoy, doch die Wörter verließen nie seinen Mund. Sein ganzer Körper war erstarrt. Verdammte Schlammblutschlampe, das konnte sie doch nicht tun! Ihn unmittelbar vor dem Höhepunkt erstarren und nicht kommen lassen. Oh, das wirst du büssen, Granger. Das angespannte Ziehen in seinen Lenden, eingefroren kurz vor seinem Kommen, wollte sich einfach nicht entspannen Welche Qual, oh süße Qual, oh schmerzhafte Qual, welch Agonie!
„OK, Malfoy, du hattest deinen Spaß, jetzt bin ich dran.“, ein diabolisches Lächeln breitete sich auf Hermines Gesicht aus, als sie auf ihn heruntersah.
Oh nein, sie wird doch nicht? Verdammter Mist, sie tut es tatsächlich.
Hermine schwang sich breitbeinig auf ihn drauf und führte sein erstarrtes Glied in sich ein.
„Ah, Malfoy, das ist toll. Das mit dem Erstarrungszauber muss ich mir merken. Du bist ja noch härter als Ron.“
Na immerhin etwas, dachte Malfoy sarkastisch und wurde das folternde Gefühl nicht los, gleich zu kommen, ohne dass es in der Erstarrung tatsächlich passieren konnte.
Hermine ritt ihn wilder und wilder, ihre Brüste tanzten unerreichbar vor seinem Gesicht, bis sie schließlich nach langer Zeit - und es erschien ihm wie nach Stunden - ein lautes Stöhnen von sich gab und erschöpft auf seiner Brust niedersank.
Würde sie ihn jetzt bitte, bitte, bitte aus der Erstarrung lösen und endlich zu Ende bringen, was sie angefangen hatte?
Hermine gab ihm schließlich einen Kuss auf die Stirn und erhob sich.
„Das war wirklich toll, Malfoy. Sollten wir bei Gelegenheit wiederholen.“, sagte sie fröhlich. Sie nahm Malfoys Umhang und warf ihn sich über die Schultern.
„Leider muss ich jetzt gehen, aber ich sehe, du hast noch Ausdauer.“, wieder kam ihr diabolisches Lächeln zum Vorschein.
„Ich schicke dir Pansy Parkinson vorbei, sie wird sich sicher darüber freuen und auch ihren Spaß mit dir haben wollen.“
Sein innerliches, flehendes NEIN wurde von niemandem gehört.



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