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Fanfiction

Die völlig sinnfreie Harry Potter Zauberer-Sex Trash-Comedy-Parodie - Private Lektionen

von Hornschwanz

Kapitel 6 - Privat-Lektionen


* * * Dedicated to Blackpristess * * *


Hermine spielte lässig mit Malfoys Zauberstab, als sie sich dessen Umhang fester um die nackten Schultern zog und zügig über den kalten Kerkerboden schritt.
Oh, dieser gemeine, kleine Hund, wollte sie glatt in sein Verlies verschleppen und für sein Vergnügen missbrauchen.
Aber irgendwie hatte sie heute ganz anders für ihn empfunden als sonst. Was war bloß los mit ihr? Sein blondes Haar, seine Unsicherheit hinter der aufgesetzten Maske des Bösewichts, seufz, irgendwas war heute anders. Als hätte sich ihr Instinkt, der sie sonst stets in die Bibliothek führte und zu strebsamen Lernen anleitete, heute zu einer niederen Bestie in ihrem Unterleib verwandelt, die nur noch das Eine für sie wollte. Nicht, dass es sie davon abgehalten hätte, Draco eine Lektion zu erteilen. Bei Merlin, sie nannte ihn jetzt schon Draco…
Die verlangende Bestie erinnerte sie sogleich wieder an den wilden und irgendwie verrückten Sex mit Ron und dann an den mit Malfoy - sie fühlte sich wund zwischen ihren Beinen und irgendwie auch benutzt. Malfoy hatte sich in seiner Erstarrung wie ein heißer, glühender, fester Eisenstab in ihr angefühlt, aber irgendwie so gut, dass sie gar nicht von ihm ablassen konnte. Oh, welch wunderbare Welt, so konnte es ab jetzt immer weitergehen, woher die Veränderung auch immer kam…
Leise schlich sie den Korridor entlang und schaute sich um. Hier unten in den Kerkern war sie noch nie gewesen, aber sie würde ihren Weg hinaus schon finden. Oben wartete sicherlich Ron, immer noch mit riesigen Händen, auf sie. Hermine grinste und berührte mit der linken Hand unwillkürlich ihre Brust.
Plötzlich hörte sie leises Plätschern aus einem dunklen Seitengang zu ihr herüberschallen. Und obwohl die Bestie in ihr sie zurück zu Ron und seinen Riesenpranken führen wollte, siegte doch die Neugierde. Auf Zehenspitzen näherte sie sich einer offenen Tür, hinter der in einem geräumigen Zimmer flackerndes Licht seine dunklen Schatten warf. Die Geräusche kamen von weiter hinten. Leise trat sie durch die Türe und spähte umher. Das Plätschern kam aus einem angrenzenden Raum, einem Badezimmer, offenbar duschte jemand. Sie schlich näher heran und verharrte plötzlich mitten in der Bewegung mit ungläubigem Ausdruck in ihren weit aufgerissenen Augen. Über die Reflektion des Spiegels an der Rückwand des Badezimmers konnte sie jemanden erkennen. Es war ihr verhasster Lehrer: Professor Snape, derjenige, dem man es nie recht machen konnte, der immer nur meckerte, der nie zufrieden war, egal wie sehr sie sich auch anstrengte. Dieser gemeine Kerl stand nun keine 5 Meter von ihr entfernt, nackt unter der Dusche. Seine helle, nasse Haut glitzerte im flackernden Licht, seine tiefschwarzen Haare sogen das Licht hingegen auf.
Komischerweise sah sie keinen Wasserdampf und der Spiegel war auch nicht beschlagen; er würde doch nicht etwa kalt duschen? Jetzt fiel ihr auf, dass Snape den kalten Strahl auch nicht auf seinem Körper hin- und herbewegte sondern anscheinend nur auf eine Stelle auf seinem Bauch fixiert hatte. Hermine steckte den Kopf weiter vor, um das genauer erkennen zu können und ihre Augen weiteten sich abermals: Snape hatte den kalten Strahl auf seine Manneskraft gerichtet. Geschwollen, riesig, krebsrot und erregiert lag der Penis in seiner Linken, während er mit der Rechten den Strahl dirigierte. Snape sagte irgendetwas zu sich selber, das Hermine nicht verstehen konnte. Sie hörte nun genauer hin und versuchte, sich auf das Gesprochene zwischen all dem Wasserplätschern zu konzentrieren.
„Dieser Potter, ich werde ihn umbringen, ich werde ihn umbringen, ich werde ihn umbringen!“, sagte Snape immer wieder und schüttelte den Kopf dabei.
„Er ist noch schlimmer als es sein Vater jemals war. Dieser Arrogante, unwissende, vorlaute, selbstgefällige, dumme,…“, Snape fehlten kurz die Worte, als sich Verzweiflung in das gesagte mischte „…kleine Bengel!“.
„Wenn dieser kleine Rotzlöffel mich nicht dazu gebracht hätte, den Megalodon-Liebestrank zu verderben, hätte ich jetzt nicht dieses unstillbare Monsterrohr, sondern könnte die mich anschmachtenden Gören aufziehen und demütigen, verdammter Mist.“
Hatte Hermine richtig gehört? Snape hatte einen Trank gemischt, das ganze ging wegen Harry schief und jetzt waren alle in Hogwarts so geil, dass ihnen die Hormone aus den Ohren tropften? War das der Grund, weshalb sie auf einmal auf Draco, äh Malfoy stand und wieso sie im Gemeinschaftsraum den tittengeilen Ron hatte gewähren lassen? War das der Grund, weshalb ihr Unterleib so juckte und schon wieder vor Verlangen aufschrie.
Obendrein hatte Snape den Trank nur aufgesetzt, damit ihm die Mädchen verfielen und er sie genüsslich abweisen konnte. Oh Snape, dafür wirst du leiden müssen, dachte sie und ein gemeines Lächeln spielte über ihren Mund. Dass Draco sie verschleppen wollte, hatte sie auf eine Idee gebracht. Irgendwie müsste sie Snape lähmen, wie Draco es mit ihr getan hatte, anschließend fesseln und ihn zur Strafe den ganzen „schmachtenden“ Mädchen zur Verfügung stellen. Ja das wäre was! Sie stellte sich die Mädchen der Schule vor, wie sie zur ihr vortraten und mit „Einmal Snape, bitte!“ ein Ein- oder Zweistundenticket bei ihr lösten…
Dann sah sie wieder zu Snape herüber, dessen geschwollenes Glied unter dem kalten Wasser irgendwie nicht kleiner werden wollte, sondern immer noch in einem aggressiven Krebsrot durch das Wasser glitzerte.
Die Bestie meldete sich wieder zwischen Hermines Schenkel. Naja, wenn sie ihn sich so ansah, die nachtschwarzen Haare, seine helle Haut und die tiefen, unergründlichen, schwarzen Augen, in denen sie gerne versunken wäre… Sie seufzte. Die anderen Mädchen könnten vielleicht noch warten, bis sie selber mit ihm fertig war. Malfoy war doch eigentlich nur eine Vorspeise gewesen, jetzt kam der eigentliche Hauptgang. Sie leckte sich erneut die Lippen, wie sie es heute schon so oft getan hatte.
Sie hob Malfoys Zauberstab, trat einen Schritt zur Seite, so dass sie nun Snape direkt sehen konnte und setzte an zu einem „Impedimenta!“. Doch als sie die erste Silbe aussprach, blickte Snape, durch die Bewegung alarmiert, zu ihr herüber und warf sich aus der Bahn, die der Strahl des Zauberspruchs verfolgte. Hermine verfehlte ihn.
Oh, nein, dachte Hermine, was jetzt? Snape war nicht mehr zu sehen. Sie hatte es vermasselt, der Überraschungseffekt war dahin und Snape war ein verdammt guter Duellant. Ihr ehemaliger Professor Gilderoy Lockhart konnte ein Lied davon singen. Doch bevor ihr Gedanke zu Ende gedacht war, sah sie bereits einen Zauberstab aus dem Badezimmer hervorlugen und sie hörte die magischen Worte „Expelliarmus!“. Der Zauberstab wurde ihr aus den Händen gerissen und landete ein paar Schritte hinter ihr auf dem Boden. Sie selbst wurde vom Stoß des Spruches von den Füssen gerissen und fiel rücklings über die Lehne einer Couch.
„Wen haben wir denn da?“, hörte sie die glatte Stimme Snapes. Er trat groß, nackt und glänzend nass aus dem Badezimmer heraus auf sie zu. Sein aufgerichteter, krebsroter Penis zeigte bedrohlich auf sie.
„Miss Granger, sie sind es!“, sagte er höhnisch und sein Blick wanderte zu ihren nackten Beinen. Der Umhang hatte sich bei ihrem Sturz zum Glück nicht geöffnet.
„Ähm, Professor Snape, äh, ich wollte nicht…“, doch er unterbrach sie.
„Was wollten sie nicht, Miss Granger? Mich bei meinem Bad stören? Mich nicht mit einem Zauberspruch verhexen? Reden Sie schon, Miss Granger, ich warte!“, sein Zauberstab zeigte auf sie.
Da war es wieder, diese bohrenden Augen, diese fordernden, nimmersatten Fragen, deren Antworten er ohnehin nie hören wollte. Sie schaute ihn von oben bis unten an, diesen mächtigen Zauberer, einen der genialsten Zaubertrankmeister der Geschichte, seine Macht und seine Unverfrorenheit hatte etwas Anziehendes. Selbst wenn sie heute nicht von diesem ominösen Liebestrank scharf wir tausend Messer gewesen wäre, spätestens jetzt hätte er sie in seinen Bann gezogen, dachte Hermine.
„Nun, Miss Granger, wenn Sie nicht sagen möchten, was sie hier bei mir wollten, muss ich wohl annehmen, dass sie hier sind, um eine Privat-Lektion Zaubertränke bei mir zu nehmen, nicht wahr?“, fragte er in einem höhnischen und sarkastischen Ton. Sein krebsroter Freund wackelte geradezu zustimmend, als Snape lachte.
Er trat auf Hermine zu, die nun wie gelähmt auf der Couch saß, und schob mit seinem Zauberstab ihren Umhang auseinander.
„Oh, Miss Granger! Sie haben ja gar nichts unter ihrem Umhang!“, sagte Snape, diesmal seidenweich aber sarkastisch wie nie zuvor. Eine weitere Bewegung mit dem Zauberstab und Malfoys Umhang rutschte ihren Rücken hinab und sie saß, nun ebenfalls nackt, vor Snape.
Oh nein, dachte sich Hermine, er wird furchtbare Rache nehmen, ich hab's versaut. Die Bilder von Mädchen, die „Snape-Tickets“ bei ihr kauften, verschwanden nun vollends aus ihrem Kopf und ihre Mine verfinsterte sich
Doch unbekümmert fuhr Snape fort „Gut, gut, beginnen wir also mit der ersten Lektion Zaubertränke des heutigen Abends.“, ein grimmiges Lächeln konnte sie erkennen, doch seine Augen blieben unergründlich
„Sagen sie mir, Miss Granger, worauf muss man achten, wenn man einen Jovenus-Trank zum Schutze der Augen braut?“
Hermine wusste es nicht, das hatten sie noch nicht gelernt. Schutz- und Panzertränke kamen erst ganz am Ende des Schuljahres dran.
„Sie wissen es nicht?“, fragte er, doch Hermine schüttelte den Kopf.
„Oh, Miss Granger, das muss bestraft werden, damit sich ihre widerspenstige Einstellung endlich ändert!“. Böse lächelnd bewegte sich seine freie Hand auf ihre linke Brust zu und er kniff sie mit kräftigen Fingern in die Brustwarze.
„Aua!“, schrie sie entrüstet auf und der Schmerz wollte unter dem Druck seiner Finger einfach nicht stoppen.
„Professor Snape, hören sie auf!“. Doch Snapes Finger ließen nicht locker. Ihre Hände prallten wirkungslos an seinem kräftigen Arm ab.
Ungerührt fuhr er fort „Sonst sind sie doch immer Miss Neunmalklug, heute Abend aber nicht, was?“
Sie sagte nichts.
„Kommen wir also zur zweiten Lektion. Welche Zutaten braucht man für den Trank der Weisheit?“. Wieder Stille, auch das wusste Hermine nicht. Nach ihrer Erinnerung wurde dieser mächtige und gefährliche Trank auch gar nicht in Hogwarts gelehrt. Der Mistkerl, wollte wohl wieder mal Dinge hören, die man unmöglich wissen konnte.
Aus ihrem Gesichtsausdruck lass Snape, dass sie auch dies nicht wusste.
„Oh, Miss Granger, schon wieder versagt! Wissen sie eigentlich überhaupt etwas?“, sein Sarkasmus war unüberhörbar. „Das bedeutet mehr Bestrafung!“.
Er festigte seinen Griff auf ihrer Brust und drehte nun seine Finger, so dass ihr Nippel schmerzhaft lang gezogen und verdreht wurde. Diesmal entfuhr ihr kein „Aua“, stattdessen sog sie vor Schmerz die Luft in einem scharfen Atemzug ein. Ihre Brust brannte, doch irgendwie mischte sich Erregung in die Pein und Qual. Dieser missglückte Liebestrank schien ja wirklich eine merkwürdige Wirkung zu haben, dachte sie, als sie das Verlangen nach diesem grausamen, mächtigen Mann immer weiter in sich aufsteigen spürte. Sie schien, seine sanfte Folter zu genießen.
„Kommen wir also zur dritten Lektion, Miss Granger! Thema Einhorntrank“, sie konnte es nicht glauben, hierüber wusste sie perfekt bescheid. Obwohl auch dieser Trank nicht in den Lehrplan gehörte - verdammter Snape - hatte Hagrid ihr davon erzählt, nachdem er ein totes Einhorn entdeckt hatte. Daraufhin hatte sie, na ja, also die alte Hermine, die noch nicht von Geilheit besessen war, in der Bibliothek alles dazu nachgelesen. Ha, jetzt würde sie es Snape zeigen…
„Also, wieso sollte man diesen Trank nur bei Vollmond brauen, Miss Granger?“, sie dachte nach und ganz langsam kam die Erinnerung an Hagrids Worte und das Buch in der Bibliothek in ihr hoch.
„Ich fürchte, wenn sie auch das nicht wissen, werde ich mein Verlangen, das nur wegen ihrem Freund, diesem Potter-Bengel, besteht, an Ihnen stillen müssen. Dann werden sie mir Erleichterung verschaffen!“, und er deutete mit seinem Zauberstab auf sein geschwollenes, rotes Glied, das ihr böse in die Augen zu schauen schien.
Sie erinnerte sich schließlich, der Vollmond war nötig, damit das fahle Licht des Mondes verhinderte, dass die eingerührten Einhornhaare verklebten. Doch sie schaute ihn nur an. Er würde sich „Erleichterung an ihr verschaffen“, sie würde sein „Verlangen stillen“. Das klang doch gar nicht furchtbar, ganz im Gegenteil und obwohl ihre linke Brust schmerzte, als hätte eine Schlange in ihren Nippel gebissen, erregte es sie nur noch mehr.
Sie schaute auf seinen verlangenden Penis und dann in seine Augen und log „Ich weiß es nicht, Professor!“.
„Oh, Miss Granger, das sieht gar nicht gut für sie aus!“, er ließ von ihrem Nippel ab und für einen kurzen Moment schmerzte es noch mehr als zuvor. Dann drückte er sie mit der Hand gegen die Brust, sodass sie nach hinten überkippte und nun ausgestreckt auf der Couch zu liegen kam, ihre Scham leicht geöffnet. Ohne weitere Vorwarnung näherte er sich mir seinem pulsierenden, aufgeregten Glied, drückte ihre Beine auseinander und drang mit einem tiefen Stoß unverblümt in sie ein. Sie stöhnte überrascht, doch mochte sie sich nicht anmerken lassen, wie erregt sie war und wie sehr sie ihn in sich spüren wollte. Er begann mit kräftigen Stößen, so dass sie jedes Mal tief in die Kissen der Couch gepresst wurde. Sein immer noch nasser Oberkörper schmiegt sich an ihren und die Stöße wurden immer heftiger. Nach vielleicht zehn Minuten löste er sich von ihr und sie versuchte, nicht allzu glücklich auszusehen…
„Kommen wir zu Lektion vier…, was ist der Unterschied zwischen dem…“, sagte er keuchend und Schweiß ran ihm über die Brust. Doch Hermine hörte gar nicht mehr zu, sie war erregt, geil und wollte mehr davon. Sie sagte einfach, dass sie die Antwort auf seine Frage nicht wisse und fand sich alsbald auf allen Vieren wieder, während Snape sie von hinten bestieg.
Die Nacht war noch jung, dachte sich Hermine in Ekstase und sie würde bei jeder Frage seiner Lektionen leugnen und lügen, was das Zeug hält, nur damit er niemals aufhören möge…


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