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Fanfiction

Die völlig sinnfreie Harry Potter Zauberer-Sex Trash-Comedy-Parodie - Ginny, Ginny, Ginny, Ginny

von Hornschwanz

Kapitel 7 - Ginny, Ginny, Ginny, Ginny,

In Hogwarts begann ein neuer Tag, Harry wachte auf und blinzelte dem hellen Sonnenlicht entgegen, dass durch die großen Fenster seines Gryffindor Schlafsaals fiel. Was für ein Albtraum, dachte Harry, während er sich die Brille auf die Nase setzte. Er gähnte lang gezogen und schüttelte den Kopf, als wolle er etwas loswerden. Kamasutra im Lehrplan, McGonagall, die sich über Dumbledore hermachte und dann erst seine besten Freunde Ron und Hermine, die in einer bizarren Episode seines Traums gar merkwürdige Sex-Praktiken an den Tag gelegt hatten. Er gähnte noch mal, irgendwie fühlte es sich an, als hätte er nur ein einziges Stündchen Schlaf bekommen.
Harry schaute sich um, er war alleine im Schlafsaal. Ron, Neville, überhaupt niemand war da. Harry stand auf, um sich frisch zumachen, als sich seine Füße in einem weichem Stoff, am Boden liegend, verfingen und er der Länge nach hinschlug.
„Au, verdammter Mist!“, er hatte sich den Kopf an Rons Himmelbett, dem Nachbarbett, gestoßen. Er sah hinab zu seinen Füßen und erkannte, was ihm den Sturz beschert hatte, es war etwas seidig glänzendes… es war… Ginny's Bluse.
Harry stand plötzlich der Mund offen. Oh, nein, dann war es wahr, es war wirklich passiert, alles was er glaubte, geträumt zu haben war tatsächlich geschehen. Und seine Erinnerung kam zurück, wie er zusammen mit Ginny die Treppe aus dem Gemeinschaftsraum hier hochgekommen war und wie sie sich beide die ganze Nacht über gegenseitig vernascht hatten.
Plötzlich hörte er, wie sich zwei kleine Stimmen in seinem Kopf ein Wortgefecht lieferten:
„Die Nacht mit Ginny war absolut toll!“
„Nein, hier stimmt was nicht, alle sind komplett durchgedreht!“
„Macht doch nix, Harry will doch auch nur seinen Spaß!“
„Nennst du es Spaß, wenn alle nur noch Sex wollen?“
„Ja!“
„Ähm, was?“
„Ja ja, wenn etwas Spaß macht, dann doch wohl das, oder?“
„Mhmm, nun gut, aber die ernsten Dinge des Lebens, … Lord Voldemort und so…!“
„Ach was, das machen wir morgen…“
Harry schlug sich mit der rechten Hand gegen die Schläfe und die Stimmen verstummten. Er rappelte sich wieder hoch. Tja, was tun? Die letzte Stimme klang zwar sehr verheißend, aber er musste definitiv etwas unternehmen, so ging's nicht weiter. Außerdem würde er es nicht lange durchhalten, Ginny hatte ihm vergangene Nacht das letzte abgefordert, unwillkürlich hatte er ein Lächeln im Gesicht, als er sich erinnerte, was sie alles angestellt hatten. Der Schwebezauber, bei dem sie es in der Luft so wild getrieben hatten, dass sie beinahe durch das Fenster nach draußen gekracht wären, war da noch das harmloseste gewesen.
Er machte sich frisch und zog sich an, als plötzlich flackerndes helles Licht die Treppe empor kam. Erschrocken griff Harry zu seinem Zauberstab. Das Licht war stoßweise und hell, als würde unten mit gefährlichen Flüchen geschossen. Ein Kampf etwa?
Mit großen Schritten stürzte Harry die Treppe hinunter, nahm mehrere Stufen auf einmal und kam schließlich keuchend unten an. Bei dem was er erblickte, hätte er ein dutzend Todesser vorgezogen.
Zur Linken sah er viermal Ginny, keine von ihnen hatte Kleidung an. Harry schloss die Augen und öffnete sie wieder, doch da standen immer noch vier Ginnys, die sich gestikulierend unterhielten.
Zur Rechten erkannte er einen grinsenden Gryffindor Stoff-Löwen, den es offenbar freute, dass ein schlafender Verrückter mit raushängender Zunge ihn von hinten beglückte.
Wieder schloss Harry kurz die Augen, doch auch dieser Anblick wollte einfach nicht verschwinden.
„Ron! Bist du das?“, fragte er in die Richtung des Löwen gewandt.
Von noch weiter rechts kam ein heller Lichtblitz, von der Art wie das, was er von oben wahrgenommen hatte. Harry duckte sich und legte den Zauberstab an, doch es war nur Colin Creevey, der mit seiner Camera in weitem Bogen um Ron und seinen Löwen herum marschierte und aus allen Winkeln Fotos schoss.
Gestern war hier noch Comic-Land, heute ist es Klappsmühlen-Hollow, dachte Harry resigniert.
„WAS IST HIER LOS?“, schrie er in die Runde. Die vier nackten Ginnys drehten ihre Köpfe, erkannten ihn und kamen sofort auf ihn zugestürmt. Oh nein, das hätte er voraussehen sollen, sie würden ihm bestimmt die gerade angelegten Kleider vom Leibe reißen und die letzte Nacht fortsetzen wollen. Nur viermal schlimmer, seufz.
Er hob den Zauberstab „Bleibt stehen!“, rief er drohend. Die vier Ginnys hielten inne, puh, noch mal Glück gehabt…
„Wir wollen, dass du mitspielt, Harry“, sagte die linke von ihnen enttäuscht.
„Leg doch den Zauberstab weg, ja?“, fuhr die zweite fort.
Harry war baff, spielen?
„Ähm, spielen? Was spielt ihr denn?“, fragte er in einem aufgesetzt freundlichen Tonfall, als würde er mit einem Rudel Geisteskranker reden.
„Wir spielen Wer ist Ginny?“, rief nun die rechte.
„Aha!“, erwiderte Harry, als würde ihm die Antwort irgendetwas sagen.
„Genau.“, sagte die erste wieder. „Wir haben alle Vielsafttrank getrunken und jetzt sieht jede von uns aus wie Ginny.“
Langsam dämmerte es ihm.
„Und du musst gleich raten, wer von uns die echte Ginny ist!“, schloss die rechte und wackelte aufreizend mit ihren Brüsten.
Verdammt, diese wahnsinnigen Hexen waren einfallsreich, zwar verrückt, sexbesessen und völlig durchgeknallt, aber in der Tat einfallsreich. Eine Stimme hinter ihm, Colin, sagte
„Ja, ich hab's gesehen, das sind Lavender, Ramilda, Katie und natürlich Ginny. Die drei haben eben den Trank getrunken und ich glaube, dass sie gerade alle zu dir hochkommen wollten.“
Das kann doch echt nicht wahr sein, dachte Harry und schüttelte den Kopf. Die vier wollten über hin herfallen und vernaschen bis er herausfand, wer von ihnen die echte Ginny ist? Unglaublich!
Er war zu abgelenkt um mitzubekommen, dass die vier Ginnys sich langsam an ihn heranschlichen, während er den Kopf noch zu Colin gewandt hatte. Mit einem Hechtsprung riss die zweite von rechts ihn zu Boden und sein Zauberstab entglitt seiner Hand. Weiche Brüste berührten sein Kinn, als er die Hände der anderen drei auf seinem Körper spürte.
„Oh nein!“, Harry wehre sich verzweifelt, doch es hatte keinen Zweck. Die vier Ginnys drückten ihn nieder und viele flinke Hände zerrten an seiner Kleidung. Es dauerte nicht lange, bis auch er völlig nackt war und hilflos unter dem Ansturm der vier nackten Hexen seinen Widerstand aufgeben musste.
Er spürte Küsse auf seiner Brust, in seiner Ellenbeuge, auf seinem Penis und schließlich verlangte eine heiße Zunge Einlass in seinen Mund.
„Na, Wer von uns ist nun Ginny?“, fragte eine atemlose Stimme. Rote Haare kitzelten ihn auf der Brust.
„Ja, bin ich es vielleicht?“, fragte die Ginny, die kurz den Mund von seinem Penis erhob. Doch eine Antwort wartete sie nicht ernsthaft ab, sondern stülpte Ihren Mund nun um seinen Schaft und er konnte sanft ihre Zähne und ihre tanzende Zunge spüren.
In Harrys Hirn fand ohnehin eine Reizüberflutung statt, die ihn nicht wirklich zu einer vernünftigen Antwort befähigt hätte. Irgendwie bezweifelte er auch ernsthaft, dass hier irgendjemand die „Regeln“ des Spiels tatsächlich ernst nehmen könnte.
Während also in Harrys Kopf weiter kleine Raketen abgefeuert wurden, machten die vier Hexen weiter und besorgten sich ihren eigenen Spaß. Einmal saß die eine mit gespreizten Beinen auf seinem Schoß und ritt ihn so wild, dass sie schon bald nicht mehr konnte, dann wieder eine andere. Einmal den Rücken zugewandt, einmal andersrum, vor und zurück, hoch und runter, langsam wusste Harry nicht mehr, wo oben und unten war, so viele Arme, Beine und Brüste die vor seinem Gesicht hin und her schwangen. Einmal bekam er für fast eine Minute keine Luft mehr, als sich einer der Ginnys mit gespreizten Schenkeln auf sein Gesicht setzte. Wieder frei rang er japsend nach Luft.
Harry sah erneut Blitze. Oh nein, dieser verdammte Colin machte schon wieder Fotos, kleiner Mistkerl. Warum hatten sich die vier nicht Colin oder Ron vorgenommen? Warum ausgerechnet ihn?
Zum Glück würden die Vielsafttränke nicht ewig halten, eine Stunde maximal, doch würden die Mädchen dann aufhören? Mit Schrecken dachte er daran, wie die echte Ramilda auf ihm herumhopsen könnte… er schüttelte sich.
Doch als nach schier endloser Zeit des Gestöhnes, des Seufzens, Schreiens und schweißnasser Haut er dann aus dem Augenwinkel sah, wie die Ginnys abwechselnd zum Tisch hinübergingen um allem Anschein nach eine neue Portion Vielsafttrank zu sich zu nehmen, ließ Harry alle Hoffnung fahren. Die Ginny Hexen würden sich ihn den ganzen Tag vornehmen, dabei war er von der gestrigen Nacht noch völlig fertig. Die zwei Stimmen in seinem Kopf meldeten sich wieder:
„Ergib dich der Lage und genieß es endlich!“
„Nein, wehr dich!“
„Ach was, die Mädchen wollen ihren Spaß und du doch auch!“
„Nix da, Spaß gibt's nicht, wo kommen wir denn da hin? Sieh lieber zu, dass du das Rätsel der Sexbesessenheit löst!“
„Quatsch, du hast deine heiß geliebte Ginny in der Vierfachausführung. Nutze es!“
„Aber wo bleibt denn da die echte Liebe?“
„Mhmm, OK, Liebe kommt ebenfalls morgen dran, genau wie Lord Voldemort, aber nicht heute, wo die vier Ginnys da sind, ja?“
„Wehr dich lieber, Harry, und setz dem Spuk der Massengeilheit ein Ende!“.
Doch da Harry ohnehin wusste, dass er sich nicht wehren konnte, beschloss er, es zu genießen und hatte schon bald seinen besten Orgasmus aller Zeiten. Weitere folgten, nachdem die Ginnys mit zarten Fingern und Mündern seine Manneskraft schnell wieder aufrichten konnten.

Ganz toll, dachte Harry zynisch. Heute Morgen war er aufgebrochen, um Hogwarts zu retten und von diesem Sex-Fluch zu befreien, doch leider, leider, seufz, hatte er es nicht mal aus dem Gemeinschaftsraum heraus geschafft, … zu dumm aber auch…


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