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Fanfiction

Die völlig sinnfreie Harry Potter Zauberer-Sex Trash-Comedy-Parodie - Triple D

von Hornschwanz

Kapitel 8 – Triple D

Ron öffnete die Augen und schaute verschlafen umher. Er war immer noch im Gemeinschaftsraum – wohl irgendwie auf einem weichen Stofftier eingeschlafen. Er wollte sich die Augen reiben, doch hatte er immer noch diese riesigen Hände, die Hermine ihm gezaubert hatte. Stumpf rieben die großen Finger über seine Wangen. Hermine, wo war sie? Er richtete sich auf, verdammt noch mal, er hatte auf dem Gryffindor Löwen gelegen, der ihn glücklich angrinste. Was sollte das? Wo, bei Merlin, war Hermine, warum war sie verschwunden und hatte ihn hier alleine bei diesem Löwen zurücklassen?
Seine Augen sahen nun wieder klarer und weiteten sich sogleich in schierem Schock. Da lag Harry mit geschlossenen Augen und eine ganze Anzahl nackter Mädchenkörper, die selig auf seiner Brust, Bauch und ineinander verschlungen, eingeschlafen waren. Seine kleine Schwester Ginny war auch dabei. Moment mal, die sahen ja alle aus wie Ginny, was war hier nur passiert? Ron konnte es nicht fassen. Gestern noch hatte Harry den prüden, tugendhaften Eunuchen gegeben, der sich über ihn und Hermine aufregte, als sie ein bisschen Spaß vor dem Kamin hatten. Und jetzt? Jetzt hatte der Mistkerl, den er für seinen besten Freund gehalten hatte, seine kleine Schwester glatt im halben Dutzend verdoppelt und vernascht.
Ron’s Blick schweifte weiter umher und er sah einen schwer atmenden Neville erschöpft im Sessel vor dem Kamin sitzen. Sein Oberkörper war nackt und über und über mit roten Flecken besetzt.
Ron stand auf und ging zu ihm hinüber.
„Hhho Novhhlee, khhahhnst dhhu meeehh maaahhh heehhhhhfffen?“, sagte Ron zu ihm, während seine lange Zunge aus seinem Mund hing und schlaff wedelte.
„Oh, Ron, du bist wach? Was sagst du?“, fragte Neville.
„Novhhlee, khhahhnst dhhu meeehh maaahhh heehhhhhfffen?“, erwiderte Ron verzweifelt und deutete mit seinen Riesenpranken auf seine Zunge.
„Ah, ich soll dir helfen? Warte!“, Neville schwang mit seinem Zauberstab.
„Finite Incantatem“, und er deutete auf Rons Zunge. Langsam verkleinerte sie sich wieder auf ihr normales Maß und verschwand in Rons Mund.
„Ah, das ist besser, endlich wieder reden können, danke Neville“, sagte Ron. Die beiden sahen zu dem großen Haufen nackter, menschlicher Leiber, in dem sich etwas regte. Ron und Neville sahen sich ungläubig an. Vor ihren Augen verwandelten sich drei der Ginnys der Reihe nach in Katie, Ramilda und Lavender, alle immer noch selig schlummernd, gebettet auf Harrys Körper.
„Was ist hier passier, Neville?“, fragte Ron stirnrunzelnd.
„Keine Ahnung. Bin selber eben erst zurückgekommen!“, erwiderte Neville und rieb sich verschmitzt lächelnd einen der roten Flecken an seinem Hals.
Eigentlich interessierten die Details Ron auch nicht besonders. Auch wenn er selber mit Hermine die wildesten Dinge trieb, seine kleine Schwester hatte gefälligst anständig zu bleiben. So ging’s ja nicht, dass sie ihn vor allen anderen mit ihren untugendhaften, ja geradezu verhurten, öffentlichen Gruppensex-Orgien demütigte.
Resolut schritt er zu dem Menschenknäuel herüber und versucht auszumachen, welche Arme und Beine hier zu wem gehörte. Schließlich wurde er fündig und zog Ginny an ihrem rechten Arm hervor – die anderen Mädchen seufzten im Schlaf und bewegten sich leicht, wachten aber nicht auf. Ginny hingegen wurde langsam munter, während Ron sie in Richtung der Sessel vor dem Kamin zog. Wie in Trance stolperte sie hinterher.
„Ron, was soll das?“, fragte sie schläfrig, als sie ihren Bruder aus nur wenig geöffneten Augen erkannte.
„Das wirst du schon noch sehen“, erwiderte Ron drohend und ließ sich in einen der Sessel fallen.
Neville schaute verwundert.
Ron legte die verdutzte Ginny über sein Knie, ihren Po weit in die Luft gereckt. Sie war nun wirklich wach geworden und begann sich gegen diese unangenehme Pose zu wehren. Doch es half nichts. Mit dem freien Bein klammert Ron ihre Beine fest und mit seiner linken kräftigen Riesenhand drückte er ihren Rücken nach unten. Das Blut schoss ihr in den Kopf.
„Ron, hör auf! was tust du?“, schrie sie ihn an.
„Meine kleine Schwester – ein solches Luder. Was hast du mit all den anderen Mädchen getrieben? Und mit Harry?“, fragte er zornig.
„Das geht dich gar nichts an!“, fauchte sie zurück.
Ron erhob seine rechte Riesenhand und sie fuhr mit schallendem Klatschen auf das Hinterteil Ginnys.
„Aua! Ron, bist du verrückt? Hör sofort auf!“, schrie sie und versuchte, sich seinem Griff zu entwinden. Ron hob wieder die Riesenpranke und ein weiterer heftiger Schlag fuhr auf Ginny herab. Harry und seine drei Hexen schliefen weiter selig.
„Lass das, Ron! Was hab ich dir denn getan?“, mit ihren Händen versuchte sie, seine Schläge abzuwehren. KLATSCH, ein dritter Schlag.
„Ginny, du bist meine kleine Schwester, wenn du dich hier aufführst, wie eine räudige Hündin und Orgien feierst, muss ich dich eben bestrafen!“. KLATSCH. Ihr süßer Po bekam eine leuchtend rosa Farbe.
„Verdammter Heuchler!“, schrie sie zurück. „Was hast du denn gestern mit Hermine getrieben? Das sah mir nicht nach Händchenhalten aus!“
Mhmm, irgendwie hatte sie recht, dachte Ron, was ihn nicht von einem weitern Klatscher auf ihren Allerwertesten abhielt. Was er machte war jetzt schließlich nicht das Thema.
„Und was du erst mit dem Löwen angestellt hast. Wenn hier jemand pervers ist und eine Strafe verdient hat, dann bist du es, Ron!“
KLATSCH, „Was meinst du, Ginny?“ fragte Ron beiläufig, seine Hand tat langsam auch weh und Ginnys Po glühte rot.
„Colin hat sogar Bilder davon gemacht und sie ans schwarze Brett gehängt!“
Ron schaute sie ungläubig an und ließ die hocherhobene Hand langsam sinken.
„Was hat er gemacht?“, fragte Ron bestürzt.
„Fotos am schwarzen Brett, sieh doch selber nach!“, kam ihre Antwort giftig.
Ron löste seinen Griff und lies Ginny aufstehen. Diese rieb sich mit beiden Händen den brennenden Po und sah ihn vorwurfsvoll an.
Neville strahlte übers ganze Gesicht. Ihm schien die Episode aus der Zuschauerperspektive irgendwie gefallen zu haben.
Ron erhob sich und lief zum schwarzen Brett des Gemeinschaftsraumes hinüber. Als erstes sah er einen frischen Anschlag:

„Werden sie Test-Person für das neuste Produkt von Weasleys Zauberhaften Zauberscherzen:


W E L T N E U H E I T

TRIPLE D

(Dauer-Dödel-Drops)


Die sensationelle Invention, die für Stunden uneingeschränkte Erektionen verschafft und zu Erfüllung in der Partnerschaft verhilft oder Gelegenheit zum lang andauernden, perfekten Seitensprung bietet.

Vergütung für die Tester nach Vereinbarung. Achtung: Wir übernehmen keine Garantie für magische Nebenwirkungen oder unbefriedigte Partnerinnen.
Achtung: Nicht für Mädchen geeignet“

Ron schüttelte den Kopf. Irgendwie schien seine ganze Familie pervers zu sein. Fred und George erfanden „Dauer-Dödel-Drops“, seine kleine Schwester trieb es in Massenorgien und, wie er sich eingestehen musste, er selbst war bei seinem Sex mit Hermine irgendwie auch abartig gewesen. Seufz. Er starrte auf seine großen Hände.
Schließlich wanderte sein Blick weiter auf dem schwarzen Brett umher und dann sah er die Bilder: Wie er es von hinten dem Gryffindor Löwen besorgte. Auf einem frontal geknipsten Bild grinste der Löwe zufrieden in die Kamera, während Rons Kopf und die langen Zunge, wie glücklich sabbernd, auf seinem Rücken lagen.
Hermine, das wirst du büssen! Warum hast du das getan? Mich in diese unwürdige Position gebracht und bist dann abgehauen. Wir hatten doch so viel Spaß letzte Nacht zusammen. Deine Brüste schmeckten so gut. Es hat dir doch auch Spass gemacht, du hast geschrieen vor Erregung und Ekstase. Warum musstest du mir das antun?

Oh warte nur Hermine, wenn ich dich erwische, dann werde ihr dir den Hintern versohlen bis du nicht mehr sitzen kannst…


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Susanne Gaschke, Die Zeit