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Fanfiction

Die völlig sinnfreie Harry Potter Zauberer-Sex Trash-Comedy-Parodie - Lektion 100

von Hornschwanz

Author's Note: Nach etwas längerer Pause hier nun wieder ein neues Kapitel der "völlig sinnfreien Harry Potter Zauberer-Sex Trash-Comedy-Parodie".
Diesmal besonders angestoßen und inspiriert durch RealPhoenixx' offenherzige Bilder im Fan-Art Bereich. Ihre Veela und der junge Sirius sind so schön und zeigen so viel Haut, dass ich einfach nicht anders konnte... ;-)
Im neuen Kapitel - soviel sei verraten - geht es um den großen Zaubertränkemeister selbst. Severus Snape, der ja mit seinem Liebestrank der Auslöser der ganzen Katastrophe war... aber lest selbst...


Kapitel 9 - Lektion 100

„Kommen wir also zu Lektion sechsundneunzig…“, sagte die schneidende, wenn auch erschöpfte Stimme Snapes, doch Hermine antwortete nicht.
„Miss Granger, kommen Sie zu sich! Sie werden doch nicht kurz vor Lektion einhundert schlapp machen wollen?“
Er klang ausgelaugt und völlig am Ende, dennoch schaffte er es, seinen fordernden Tonfall zu bewahren. Hermine hörte ihn nicht mehr, mit einem glücklichen Grinsen im Gesicht war sie erneut ohnmächtig geworden.
Der Raum sah verwüstet aus. Snape hatte sie bei seinen Lektionen durch alle Winkel gescheucht. Schreibtisch, Ohrensessel, Boden, Bad, Sofa… noch mal Ohrensessel…! Bücher und Pergamente waren vom Schreibtisch und aus den Regalen gefallen und die Kissen des Sofas lagen weit verstreut.
Er sah auf Hermine herab, die in eindeutiger, gespreizter Pose rücklings vor ihm auf seinem Schreibtisch lag. Vor Erschöpfung nass klebten die langen Haare an ihrem Kopf und ein feiner Schweißfilm überzog ihren Körper.
Ha! Miss Neunmalklug hatte er es heute aber richtig gezeigt. Diese Lektionen würde sie so schnell nicht vergessen. Ein gemeines Lächeln umspielte seinen Mund. Ja, das war in der Tat noch besser gewesen, als die Mädchen mit dem Megalodon-Liebestrank alle heiß zu machen und sie dann schmachtend und vor Lust zergehend abzuweisen. Er rümpfte die Hakennase, als ihm einfiel, dass er es nur diesem Potter-Bengel zu verdanken hatte, dass es nun so gekommen war, wie es ihm letztlich selber gefiel, verdammter Mist.
Doch was soll's? Gedankenverloren schweifte sein Blick hinab zu seinem immer noch geschwollenen, krebsroten und mittlerweile arg geschundenen Glied, dessen Hunger nach wie vor unersättlich schien. Snape ließ sich erschöpft vor Hermine in seinem Schreibtischstuhl sinken und beschloss in einem Anflug von Rationalität, eine kurze Verschnaufpause einzulegen. Er atmete tief ein und aus - sein ebenso rotes wie erhitztes Gesicht starrte auf die nackte Hermine und ihr Grinsen.
Der Schlag der Erkenntnis traf ihn in seinen Gedanken wie ein Hammerschlag. Miss Neunmalklug hier hatte im Verlauf seiner Lektionen tatsächlich behauptet, nicht mal die einfachsten Tränke und deren Eigenschaften zu kennen. Kaum möglich. Gerade diese Plapperziege, die im Unterricht nie still sein konnte und Vorlaut mit ihrem Wissen sprühte, sollte nun nichtmals mehr die einfachsten Dinge wissen?
Nein, nein, das konnte doch nicht wahr sein. Sie hatte ihn verladen, den großen Severus Snape angeschmiert. Nicht er hatte sie bei seinen fast einhundert Lektionen benutzt, sondern sie ihn! Sie hatte alles Wissen geleugnet, nur damit er es ihr immer und immer wieder besorgte, so heftig, dass er nur knapp am Herzinfarkt vorbei schlitterte. Mit ihrem unschuldigen und den Augenliedern klimpernden „Ich weiß es nicht, Professor Snape“ hatte sie ihn insgeheim nur angefeuert, das niederträchtige kleine Luder.
Snape kochte vor Wut darüber, dass er offenkundig nicht derjenige gewesen war, der die Fäden in der Hand gehalten hatte. Arggh, Verlust von Kontrolle, das mochte er gar nicht.
„Enervate!“, er deutete mit seinem Zauberstab auf Hermine, doch trotz des Erweckungszaubers schlief Hermine glückselig weiter.
Bei Merlin, ja verdammt, diesen Zauberspruch hatte er schon ab Lektion 87 benutzt, um seine Lektionen mit ihr fortsetzen zu können. Irgendwie abgenutzt wirkte er nun nicht mehr und dennoch wollte er sie so sehr zur Rede stellen, Mist.
Die völlige Überdosis des Megalodon-Zaubertrankes, die er abbekommen hatte, ließ ihn nicht viel länger zusammenhängenden Gedanken nachgehen und er kam zurück zu den Gelüsten, die ihn plagten.
Was sollte er tun? Wieder ab unter die Dusche und weiter mit eisigem Wasser seine Lust kühlen oder der Versuchung nachgeben, durchs Schloss ziehen und mit allem Balzen, was sich nicht bei drei in Geheimgängen oder anderswo versteckt hätte?
Mhmm, eigentlich traf er die Entscheidung nicht selber, stattdessen wackelte wieder sein krebsroter Freund zustimmend mit dem Kopf als Snape zur Ankleide hinüberging, seinen Umhang nahm und ihn sich über die nackten Schultern warf.
Sein Blick wanderte zu Hermine. Für sie würde er sich währenddessen eine hübsche Strafe ausdenken. So an der Nase herumgeführt wurde er noch nie; es machte ihn fuchsteufelswild, dass sie ihn bei seinem manipulierenden Sex-Spielchen ausgekontert hatte. Ihn, Severus Snape, den Meister, den Herrscher, den König der Manipulation, geschlagen - unfassbar.
Er bedeckte Hermine in ihrer unwürdigen Position mit einer Decke, die auf dem jetzt zerrauften Sofa gelegen hatte, band sie jedoch mit dem Fesselungszauber an den Schreibtisch. Sollte sie doch hier in seiner Abwesenheit über ihre Falschheit nachdenken und der dann echten und gerechten Strafe harren, die er für sie ersinnen würde. Wieder umspielte ein gemeines Lächeln seine Lippen, das jedoch gefror, als sein Blick erneut auf das entwaffnende und unerschütterliche Grinsen auf Hermines Gesicht fiel. Sie schien ihn noch ihm Schlaf zu verhöhnen, beim Dunklen Lord…. Äh… bei Merlin….
Snape konnte es nicht länger ertragen, er verließ seine Kerker-Räumlichkeiten und betrat mit hungrigem Blick die Korridore von Hogwarts.

* * *

Snape erreichte den obersten Absatz der Treppen des Kerkers und sein Blick schweifte hin und her. Eine merkwürdige Ruhe schien über Hogwarts zu liegen. An den Wänden erkannte er überall angeheftete Zettel und Plakate, die ein merkwürdiges Produkt namens TRIPLE D bewarben: Dauer-Dödel-Drops! Wer dachte sich nur so einen Blödsinn aus? Er selber wäre froh gewesen, wenn ihm sein eigener nimmersatter Dauer-Dödel mal eine kurze Verschnaufpause gönnen würde. Snape seufzte, stieg weitere Treppen empor und ging suchend einen Korridor entlang. Wo waren nur die ganzen Gören, denen er mehr als nur seine Aufmerksamkeit schenken wollte? Plötzlich hörte er hinter der nächsten Ecke des Ganges eine sphärische Stimme vor sich hin murmeln.
„…noch mehr Lustgewinn in den Tagen der Venus. Saturn gibt seinen freudigen Segen und selbst Mars hält seine Lanze nicht zurück…“
Oh nein, das war Trelawney. Wenn ihm irgendein weibliches Wesen gerade jetzt und trotz seines erregten Zustandes nicht genehm war, dann diese Frau mit ihrem konfusen Hokuspokus und altklugen Gewäsch. Hastig stürzte Snape durch die nächstbeste Türe und kauerte wie ein verschreckter Schüler dahinter. Hatte sie ihn gesehen?
Vorsichtig spähte er durch den verbliebenen Spalt: Nein, puh, sie ging vorüber. Doch was war das? Trelawney hatte nur einen BH an, und natürlich ihre schwere Brille auf der Nase, ansonsten war sie völlig unbekleidet. Ihre wie immer durch die Brille riesig erscheinenden Augen starrten in die Glaskugel, die sie vor sich hertrug. Sie murmelte weiter etwas von Gestirnen, die in Konjunktion des Mondes die Fruchtbarkeit steigern und die Liebe erhellen sollte, doch Snape sank resigniert an seiner Türe herab.
Sein missglücktes Experiment war wohl schlimmer ausgegangen, als er es sich vorgestellt hatte. Nicht nur, dass diese Granger ihn heute mächtig aufs Kreuz gelegt hatte, nein jetzt stellte sich heraus, er hatte auch noch beim Tränkebrauen so sehr versagt, dass selbst Sibyll Trelawney ganz offenkundig nichts dabei fand, ihre blonde Scham durch ganz Hogwarts zu führen und dabei ihre unsinnigen Weissagungen zu verkünden.
Und an allem war dieser Potter-Lümmel schuld. Diesmal freute sich Snape in seiner Wut regelrecht, ihn dafür hassen zu können.
Was, wenn jeder in Hogwarts irgendwie den Megalodon-Liebestrank abbekommen hatte? Könnte er das je wieder rückgängig machen? Sein krebsroter Freund flüsterte ihm sofort ein, dass das gar nicht in Frage käme, denn noch nie zuvor war die Welt so schön wie in den letzten Stunden…
Was würde Dumbledore sagen, wenn er erführe, Snape sei dafür verantwortlich, dass ganz Hogwarts geil bis zu den Haarspitzen war? Wie sollte er nur aus dieser Nummer wieder rauskommen? Knifflig!
Erneut hörte er eine Stimme, diesmal fröhlich singend und er lugte abermals durch den Spalt nach draußen. Eine achtarmige, fernöstlich wirkende Liebesgöttin war mit ihren acht Armen damit beschäftigt, an allen Klassenzimmern neue Stundenpläne anzuschlagen. Das konnte nur McGonagall, die Meisterin der Verwandlung sein.
Was erkannte er aus der Ferne auf den neuen Plänen? „Dreifach-Stunde Kamasutra“ und „Die 1000 besten Stellungen und Sexsprüche für Hexen und Zauberer“? Das letztere war doch ein Ratgeber-Buch dieses Lockhart Aufschneiders. Snape sackte noch weiter zusammen und mit seiner linken Backe an der Türe schabend, rutschte er verzweifelt an ihr hinab. Das konnte doch alles nicht wahr sein. Ein Gutes hatte der Schrecken hingegen: Das erste Mal nach Stunden ließ dieser Schock seine Megalodon-Erektion abschwellen, nur geringfügig zwar, aber immerhin war das Pochen nicht mehr ganz so schlimm.
Was sollte er nur tun? Wenn nicht gerade ein Zeitumkehrer greifbar wäre, war er verloren. Schlimmer noch: Lächerlich gemacht, ein Versager auf ganzer Linie sozusagen.
Alle nur erdenklichen Schmähungen gingen ihm durch den Kopf als eine eiskalte Hand von hinten durch seinen Umhang griff und sein Glied umfasste.
Die kalte und unverfrorene Berührung riss ihn in die Wirklichkeit zurück und er sprang entsetzt auf. Der eisige Griff um seinen Penis lockerte sich jedoch nicht und er hörte eine klagende Stimme hinter sich.
„Niemand liebt mich, niemand mag mich, keiner will einen alten Hexen-Geist wie mich…“
Das eisige Gefühl breitete sich nun in Snapes ganzen Unterleib aus und grausiges Entsetzen packte ihn. Er sah umher und stellte fest, dass es ihn bei seiner überstürzten Flucht vor Trelawney in ein Mädchenklo verschlagen hatte. Schließlich drehte er sich ganz um und sah schockiert ihn das transparente Gesicht der Maulenden Myrte, die ihn mit einem schiefen Grinsen ansah, seinen Zauberstab hatte sie mit ihrer freien Hand aus seinem Umhang geangelt.
Der Griff der Maulenden Myrte an seiner Manneskraft lockerte sich nicht und sie zog ihn mit fester Hand zu sich hin. Oh nein, nur das nicht! Hatte er für heute nicht schon genug Furchtbares erlebt und erfahren müssen? Widerwillig folgte er ihr in eine Duschkabine, was blieb ihm sonst auch übrig? Wie hatte nur sein missglückter Zaubertrank sogar die Geister betreffen können? Snape fühlte sich hundeelend.
Ihr Grinsen zeigte ungeschminkt, was sie von ihm wollte und es dauerte nicht lange, bis er einsah, dass für sein in krebsroter Hitze und Überdosis Megalodon schwimmende Glied der eiskalte Sex mit dem Geist immer noch die Beste aller Möglichkeiten war…

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