Forum | Chat | Galerie
 
Startseite | Favoriten
Harry Potter Xperts
Harry Potter Xperts
Startseite
Newsarchiv
Link us
Sitemap
Specials
Shop
Buch 7
Buch 6
Buch 5
Buch 4
Buch 3
Buch 2
Buch 1
Lexikon
Lustige Zitate
Gurkensalat
Hörbücher
Harry, A History
Steckbrief
Biographie
Werke
Erfolgsgeschichte
Interviews
Bilder
Harry Potter & Ich
JKRowling.com
Film 7, Teil 1 & 2
Film 6
Film 5
Film 4
Film 3
Film 2
Film 1
Schauspieler
Autogramme
Galerie
Musik
Videospiele
Downloads
Lesetipps
eBay-Auktionen
Webmaster
RSS-Feed
Geburtstage
Gewinnspiele
Twitter
Fanart
Fanfiction
User-CP
Quiz
Währungsrechner
Forum
F.A.Q.
Über uns
Geschichte
Impressum

Fanfiction

Wandlungen - Planung

von Nitsrek

Planung

Hermine saß einen Augenblick verdattert auf dem Sofa. Was sollte denn das jetzt? Sie sprang auf und lief quer durch den Raum, um an die Tür zu klopfen, die gerade hinter Malfoy ins Schloss gefallen war. Energisch klopfte sie gegen das Holz.

Sie hätte ihn am liebsten geohrfeigt, als er mit einem breiten, selbstgefälligen Grinsen die Tür öffnete und sie gespielt überrascht mit einem „Ja, bitte?“ begrüßte.

„Stell dich nicht dumm, du weißt, was ich will“, schimpfte sie, während sie ihn zur Seite schubste und sein Zimmer betrat. Sie sah sich kurz nach einer Sitzmöglichkeit um, setzte sich schließlich auf sein Bett und starrte ihn an.

Malfoy schloss wortlos die Tür und wandte sich ihr im Anschluss zu. „Ja, aber ich dachte, zumindest einen Teil davon hättest du auch gerade bekommen. Oder willst du den Rest auch noch einfordern?“, fragte er mit einem anzüglichen Grinsen. „Am richtigen Ort sitzt du ja schon mal.“

Hermines Blick fiel auf sein Bett und sie sprang auf.

Malfoy kicherte, fing dann jedoch richtig an zu lachen, als sie sich wieder setzte, nachdem es keinen anderen Sitzplatz gab. „Unterhaltsame Vorstellung… Also, was willst du?“

„Ich will wissen, warum du mich einfach geküsst hast!“, fuhr sie ihn an.

„Weil ich es wollte und du es auch wolltest“, erklärte Malfoy im Plauderton.

„Ich wollte das ganz sicher n… n…“ Malfoy grinste, als Hermine die Worte nicht über ihre Lippen brachte, weil die Wirkung des Tranks immer noch nicht nachgelassen hatte.

„Nach deiner Antwort zu urteilen aber schon.“

„Die zählt nicht!!“ Hermine schrie schon fast.

Malfoy zog eine Augenbraue hoch. „Hast du vergessen, dass ich es war, der dir Veritaserum eingeflößt hat? Wie willst du mir denn klarmachen, dass deine Antwort nicht der Wahrheit entsprechen soll?“

Hermine setzte zu einer Antwort an, schloss ihren Mund jedoch wieder, da ihr keine gute Erklärung einfiel. Es stimmte. Sie hatte ihre Antwort ernst gemeint, und unter normalen Umständen hätte sie es ihm gegenüber nie zugegeben. Es lag nur an diesem dummen Trank!

„Abgesehen davon: Dafür, dass du den Kuss angeblich nicht wolltest, hast du aber auch ziemlich eindeutig darauf reagiert!“, fuhr er schließlich mit einem Sing-Sang in der Stimme fort.

Hermine wurde rot.

Malfoy kam auf sie zu und ging vor ihr in die Hocke, damit er mit ihr auf Augenhöhe war. Er stützte sich mit seinen Händen auf ihren Knien ab.

„Granger, du hast dich geradezu an mich gedrückt“, sagte er selbstgefällig.

Sie warf ihm einen wütenden Blick zu. „Habe ich nicht! Und du hast sogar gestöhnt!“

Malfoy lachte. „Ja, aber ich bin ja auch nicht derjenige, der behauptet, ihm habe das nicht gefallen!“

Hermines Augen wurden weit. „Es hat dir gefallen?“

„Ich dachte, das hättest du bemerkt. Du hast es doch eben noch selbst gesagt.“

Hermine schüttelte verwirrt den Kopf. „Was tun wir hier bloß?“

Malfoy zuckte die Schultern. „Das, was wir unleugbar wollen“, flüsterte er, während er mit seinen beiden Händen von ihren Knien aus an ihren Oberschenkeln nach oben strich.

Hermine keuchte und sah ihm in die Augen. In ihrem Bauch kribbelte es wieder. Oder immer noch? Sie konnte es wirklich nicht unterscheiden.

„Aber es wäre falsch…“, erwiderte sie schwach.

„Sagt wer?“, fragte Malfoy mit tiefer, leiser Stimme. Er hatte sich auf seine Knie gesetzt und fing nun an, leichte Küsse auf ihrem Hals zu verteilen, während er weiter an ihren Beinen nach oben glitt.

Hermine fielen unfreiwillig die Augen zu. Warum musste es sich so gut anfühlen? Warum ausgerechnet er? Worauf ließ sie sich da ein?

„Ich hasse dich“, flüsterte sie und spürte, wie Malfoy an ihrem Hals lächelte.

„Ich hasse dich auch“, antwortete er, bevor er neckend in die weiche Haut an ihrem Halsansatz biss.

Dann hob er seinen Kopf und küsste sie auf den Mund. Aus Hermines Körper wich augenblicklich alle Spannung. Sie gluckste leise und ließ sich in dem Kuss versinken. Es war so falsch… Aber es fühlte sich so richtig an.

Malfoy richtete sich auf und drückte Hermine sanft nach hinten, so dass sie mit dem Rücken auf seinem Bett lag. Er legte sich neben sie und ließ eine Hand wie zufällig über Hermines Körpermitte gleiten, während er gleichzeitig seine Zunge in ihren Mund tauchen ließ.

Hermine stöhnte bei dem überraschenden Gefühl seiner Hand und zuckte leicht zusammen.

Sie hörte, wie Malfoys Atem schwerer wurde.

Seine Stimme flüsterte heiß in ihr Ohr. „Gefällt dir das?“

Hermine öffnete ihre Augen einen kleinen Spalt und sah ihm ins Gesicht. Sie konnte nichts sagen, daher nickte sie nur.

„Okay!“ Malfoy setzte sich auf und blickte auf sie herunter. Hermine war verwirrt. Was war denn jetzt los?

„Wie wollen wir weiter machen?“

Die Frage brachte Hermine aus der Fassung. Sie versuchte immer noch, ihren Atem wieder unter Kontrolle zu bringen. „Inwiefern?“

Malfoy rollte mit den Augen. „Und da sagen sie immer, du wärst klug… Du willst mich.“ Er ignorierte ihr verächtliches Schnauben. „Ich will… zumindest deinen Körper. Wie machen wir weiter?“

Hermine errötete, als er mit seinen Augen über ihren Körper wanderte. „Was heißt weiter? Du glaubst doch nicht, dass ich vorhabe, das hier regelmäßig zu veranstalten?!“

Malfoy lächelte, als er sprach. „Ich werde jede deiner Fantasien erfüllen.“

Hermine wurde noch röter. Das konnte er doch nicht ernst meinen.

„Unter einer Bedingung: Sie muss sich um mich drehen“, fuhr er fort.

Hermine zog verwirrt ihre Augenbrauen zusammen. „Ich soll mir Geschichten ausdenken, in denen du vorkommst, und du setzt sie in die Tat um?“

„Wenn du es so ausdrücken willst… Ich dachte eher an: Du machst es dir, während du an mich denkst, und ich werde dann beim nächsten Mal das tun, was ich schon in deiner Fantasie getan habe. Natürlich nur, wenn es dich auch richtig erregt hat.“

Hermine wandte ihren Blick ab. „Ich mache es mir nicht selbst!“

Als er seine Augenbraue anhob, erklärte sie: „Außer dieses eine Mal, wo du mir geschrieben hast, aber da dachte ich, du wärst Ron!“

Malfoy zuckte die Schultern. „Dann eben nicht.“

Hermine konnte sich nicht entscheiden, ob sie ihn gerne schlagen würde oder ob sie wollte, dass er sie wieder küsste und berührte. Es ging nicht um ihn, es ging einfach nur um dieses unbeschreibliche Gefühl, das sie bisher noch nie verspürt hatte.

„Jede Fantasie?“, fragte sie schüchtern, woraufhin Malfoy grinsend nickte.

Hermine runzelte die Stirn. „Was hast du davon für einen Nutzen?“

Malfoy sah sie an, als wäre sie ein dummes Kind. „Ist das nicht offensichtlich?“

Sie schluckte und kam sich tatsächlich total dämlich vor. „Warum gehst du dafür nicht zu Pansy?“

Als Antwort bekam sie ein verächtliches Keuchen. „Die wird auf Dauer langweilig. Du bist zurzeit allerdings sehr interessant. Ich hätte dir die Sache mit den Briefen nie zugetraut.“

Hermine grinste. Sie hatte keine Lust, immer berechenbar und brav zu sein. „Ich kann zwar nicht glauben, dass ich mich darauf einlasse, aber gut, meinetwegen.“

Sie konnte es wirklich nicht glauben, aber sie wollte geküsst, berührt, endlich mal als Frau beachtet werden. Nicht als der ewige Kumpel, nicht als jemand, mit dem man Pferden stehlen kann.

Sie drehte sich zu Malfoy, setzte sich auf seinen Schoß, schlang ihre Arme um seinen Hals und küsste ihn. Falls er im ersten Moment überrumpelt gewesen sein sollte, ließ er es sich nicht anmerken. Sie leckte mit ihrer Zunge über seine Lippen, seine Zähne und ließ sie mit seiner tanzen.

Er legte seine Hände auf ihre Taille und zog sie an sich, ließ seine Hände unter ihr Oberteil gleiten und strich über die sanfte Haut ihrer Bauchdecke.

Hermine seufzte zufrieden und strich mit ihren Händen seinen Rücken rauf und runter, was ihn wohlig seufzen ließ.

Nach einer Weile löste sie sich von ihm, stand auf und ging in Richtung Tür.

„Granger! Wie sieht es mit deiner ersten Fantasie aus?“, rief Malfoy ihr nach.

Hermine blieb stehen und drehte sich zu ihm. „Sag mir Zeit und Ort.“ Das wohlige Gefühl in ihrem Bauch wurde wieder stärker.

Ein Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus.

Sie öffnete die Tür, trat heraus und rief ihm, bevor die Tür ins Schloss fiel, noch zu: „Und ich hasse dich trotzdem.“


-----------
@morla79: Das war leider nur ein kleiner Schritt in die richtige Richtung. Auf die beiden kommt noch einiges zu.
@miss kim johnson: Ja, sieht so aus. Und nach diesem Gespräch erst recht.
@mightymouse: Naja, er bildet sich halt ein, dass er so nicht mehr an sie denken muss. Ob das klappt, ist die andere Frage ;)
@Rose Weasley: Ich dachte mir, ich fang lieber mal harmlos an.
@Draco<3: Vielen Dank.

Ich hoffe, ihr seid auch mit diesem Kapitel alle zufrieden. Vielen Dank an Eponine für ihre gute Arbeit.
Ich wünsche euch frohe Weihnachten und, falls ich nicht mehr vorher fertig werde, einen guten Rutsch ins neue Jahr.

LG
Nitsrek


Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.

Zurück zur Übersicht - Weiter zum nächsten Kapitel

Top-News
Suche
Updates
Samstag, 01.07.
Neue FF von SarahGranger
Freitag, 02.06.
Neue FF von Laurien87
Mittwoch, 24.05.
Neue FF von Lily Potter
Zitat
Daniel musste nicht nur schwimmen, spielen, Dialoge sprechen und auf Monster reagieren, die später per Computer hinzugefügt wurden, sondern er trug dabei auch Schwimmflossen an Händen und Füßen. All das absolvierte er sieben Meter tief unter Wasser in völliger Dunkelheit – bis ihm die Luft ausging und er das Zeichen gab: Einer der Stuntleute schwamm dann zu ihm hin und gab ihm seine Sauerstoffmaske zurück. Eine wirklich unglaubliche Leistung.
Greg Powell über Unterwasser-Dreharbeiten