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Fanfiction

Okklumentik bei Professor Snape - Snapes Erinnerungen - Teil 1

von Lilly10

Marianne ging durch einen Gang in Richtung Bibliothek, um dort nach einem Buch zu suchen, das sie für Arithmantik brauchte, als sie plötzlich jemanden sprechen hörte. Die Stimme kam ihr sofort bekannt vor: Es war Snapes Stimme. Er war zurück!
Aufgeregt ging sie in die Richtung, aus der die Stimme kam, doch je näher sie kam, desto mehr bemerkte sie die Aggressivität in seinem Ton. Marianne wurde immer beunruhigter und als sie um die nächste Ecke bog, sah sie Snape mit erhobenem Zauberstab vor Dumbledore stehen. Finstere Gestalten standen um Snape herum und sein Gesicht war verzerrt vor Wut. Marianne war starr vor Schreck und konnte sich nicht bewegen. Sie blickte in Dumbledores Gesicht, das sie zum ersten Mal verängstigt sah, und blickte wieder zurück zu Snape.
„Du wirst jetzt sterben, du Narr!“, rief er und sagte: „Ava...“
„NEIN!“, schrie Marianne plötzlich und erwachte aus ihrer Starre, doch niemand beachtete sie.
Sie sah einen grellen Blitz aufleuchten, der sie blendete. Dazwischen sah sie nur Snapes Miene, die jetzt betroffen, traurig und schmerzverzerrt wirkte.
„Nein!“, rief sie erneut mit Tränen in den Augen, als sie plötzlich geschüttelt wurde und mit einem Schrei hoch fuhr.
Mit einem Schlag war sie wach und fand sich in ihrem Bett wieder. Verwirrt blinzelte sie und sah Lisa und Cho vor sich, die sie besorgt anblickten.
„Marianne, geht’s dir gut?“
„Äh.. ja.“, stammelte sie.
„Du hast im Schlaf geschrien.“, erklärten sie.
Marianne blickte sie nur an.
Es war ein schlimmer Alptraum gewesen und sie fühlte sich immer noch wie gelähmt. Sie versicherte ihren Freundinnen, dass es ihr gut ging, bis sie zurück in ihre Betten gingen. Doch Marianne lag vollkommen wach da und war beunruhigt. Der Traum war so real gewesen und ihr Herz raste immer noch. Was, wenn es wirklich wahr wurde?

Den ganzen nächsten Tag war Marianne angespannt und unruhig. Was hatte Snape nur vor und warum blieb er so lange weg? Doch Marianne wusste nicht, ob sie mehr Angst um Dumbledore oder um Snape haben sollte. Immer wieder fragte sie sich, warum sie sich überhaupt Sorgen um Snape machte. Er gab ihr andauernd nachsitzen und fuhr sie an, warum war es ihr nicht egal, ob ihm etwas zustieß? Sie konnte es sich einfach nicht erklären. Seit Beginn seiner Abwesenheit hatte sie ein ungutes Gefühl und hoffte, dass er bald wieder da war. Keine ihrer Freundinnen konnte verstehen, was sie so beschäftigte, doch Marianne erklärte es ihnen nicht, obwohl sie versuchten, etwas aus ihr herauszubekommen.
Als sie abends mit den Mädchen nach unten zum Essen ging und sah, dass Dumbledore nicht an seinem Platz in der Halle saß, zog sich ihr Herz zusammen. Normalerweise kam er nie zu spät. Sie bemühte sich, sich mit den anderen zu unterhalten, doch sie rutschte auf ihrer Bank hin und her und ihr Blick flog immer wieder umher.
Wo blieb er nur? Warum war er nicht hier?
Bilder von ihrem Traum tauchten in ihrem Kopf auf. Wenn er nicht bald kam, würde sie in sein Büro gehen und nach ihm suchen, sagte sie sich. Wenn er nur nicht... Da, Gott sei Dank!
Endlich erschien Dumbledore im Eingang der großen Halle. Er schritt alleine den Gang entlang und Marianne atmete erleichtert auf. Er war hier, ihr Traum war nicht wahr geworden. Er setzte sich seelenruhig an seinen Tisch und hatte keine Ahnung, wie viel Angst eine seiner Schülerinnen um ihn gehabt hatte.
Dumbledore verhielt sich genauso wie sonst und sie konnte keine Spur mehr von der Besorgnis des letzten Abends erkennen. Er unterhielt sich lebhaft mit McGonagall und Flitwick, während sie aßen. Nur Snapes Platz war erneut leer geblieben.
Nachdem alle gegessen hatten, stand Dumbledore auf und trat nach vorne. Die Blicke richteten sich auf ihn und er sagte zu den Schülern:
„Bevor ihr euch in eure Gemeinschaftsräume zurückzieht, habe ich noch eine Nachricht für euch: Wie ihr bemerkt habt, musste der Zaubertrank-Unterricht aufgrund der Abwesenheit von Professor Snape zwei Tage lang ausfallen. Professor Snape ist jedoch vorhin zurückgekehrt und hat mir mitgeteilt, dass sein Unterricht ab morgen wieder wie üblich stattfindet...“
Sein Blick wanderte über die Schüler, die miteinander zu tuscheln begonnen hatten.
„Das wäre für heute alles und ich wünsche euch einen guten Abend!“
Ein Murren ging durch die Reihen, denn die meisten bedauerten es, dass Snape wieder da war. Gott sei Dank, dachte Marianne als einzige Ravenclaw, als sie Dumbledores Worte vernahm, und sie war so erleichtert wie noch nie zuvor. All die Sorgen, die sie sich gemacht hatte, waren also ganz umsonst gewesen.

Währenddessen ging Dumbledore zurück in sein Büro. Er musste nicht lange warten, bis es klopfte. Snape trat ein und kam auf ihn zu. Seine Hände waren mit schwarzer Mullbinde eingebunden, doch er ließ sich keine Schmerzen anmerken und grüßte den Direktor.
„Es tut mir Leid, dass ich dich auf später vertrösten musste, Severus. Du weißt ja, dass ich das Essen ungern auslasse...“, sagte der Direktor und zwinkerte.
Snape nickte nur knapp. Es war klar, was er davon hielt, dass Dumbledore lieber zum Essen ging, als die Neuigkeiten zu hören, die Snape brachte.
„Das Wichtigste hast du mir ja vorhin kurz mitgeteilt...“, fuhr Dumbledore fort. „... aber wie gesagt, ich würde es mir gerne ansehen, Severus.“
"Natürlich."
Snape zog seinen Zauberstab und setzte ihn an seiner Schläfe an.
Ein silbrig glitzernder Faden bildete sich und er zog ihn aus seinem Kopf heraus, während der Direktor das Denkarium öffnete. Snape ließ die schillernden Erinnerungen durch die Luft gleiten und legte sie in der Schale ab. Dann beobachtete er, wie sich der Direktor über die Schale beugte und seine Nase in die schillernde Oberfläche tauchte. Im nächsten Moment befand sich Dumbledore in Snapes Erinnerung und er erkannte den Ort sofort:

Sie waren in Godric’s Hollow.
Die Luft war so kalt, dass man sogar den Atem sehen konnte, doch Snape ging langsam einen Kiesweg entlang durch das kleine Dorf.
Das Ziel seiner Schritte war Bathildas Haus, wobei der Weg ihn an den Steinmauern des Friedhofs vorbeiführte. Als die Erinnerungen zurückkamen, blieb Snape stehen. Niemand war hier, es war völlig still, und Snape ließ seinen Blick über den weiß gezuckerten Friedhof schweifen.
Er war nur ein einziges Mal dagewesen und das war schon viele Jahre her. Aber nun, da er schon hier war...
Dumbledore sah, dass er zögerte. Schließlich trat Snape durch das Friedhofstor und seine Schritte führten ihn zielstrebig auf ein Grab zu. Obwohl er so lange nicht hier gewesen war, wusste er doch ganz genau, wo sie lag. Wie hätte er es auch jemals vergessen können...?
Snape stand mit ausdruckslosem Gesicht vor dem Grabstein, niemand konnte an seiner Haltung erkennen, was in ihm vorging. Seine Augen ruhten jedoch auf dem Schriftzug von Lily’s Namen und offenbarten seine Gefühle, wie sie es sonst selten taten.
Er hatte lange nicht mehr daran gedacht, immer versucht, sie zu verdrängen, doch nun überschwemmten ihn die Erinnerungen wieder.
Lily wie sie lachend über die Wiesen lief... Lily wie sie vor ihm stand und ihn anlächelte ... ihre grünen Augen und die schönen Haare ... Lily wie sie ihm dankbar um den Hals fiel...
„Wirst du jetzt sentimental?“, kam es plötzlich von hinten und riss Snape aus seinen Gedanken.
Er erkannte die Stimme sofort: Es war Bellatrix.
Er fasste sich schnell und atmete ein Mal durch, dann drehte er sich langsam um. Sie stand am Eingang des Friedhofs und hatte ein spöttisches Grinsen auf ihren Lippen.
Snape zog eine Augenbraue in die Höhe und konterte:
„Hatte er etwa nichts besseres für dich zu tun, als dich in dieses Dorf zu schicken?“
Bellatrix kam schnell auf ihn zu und als sie vor ihm stand, zischte sie:
„Ich bin freiwillig hier, Dummkopf!“
Als ihr Blick auf den Grabstein fiel, vor dem sie standen, nahm ihr Gesicht einen triumphierenden Ausdruck an.
„Und wie es aussieht, hatte ich eine gute Nase. Es wird ihn bestimmt interessieren, was ich gesehen habe.“ sagte sie und fügte verächtlich hinzu: „Du am Grabe der Potters...!“
Snape sah sie gleichgültig an:
„Glaub mir, es wird ihn noch viel mehr interessieren, was ich zu sagen habe, Bella.“
„Tatsächlich? ... Woher willst du das wissen?“
„Es gibt einige Neuigkeiten... aber die werde ich ihm persönlich überbringen.“
„Was hast du dann hier in dieser Gegend zu suchen, Severus?“
„Ich bin auf dem Weg zu Bathilda.“, antwortete er.
„Ha!“, lachte Bellatrix auf und verengte ihre Augen zu Schlitzen: „Da bist du leider etwas zu spät.“
Snape sah sie ruhig an.
„Es war voreilig, sie zu töten.“, stellte er schließlich fest.
„Ach ja?“
„Sie hatte wichtige Informationen.“, erklärte er.
„Keine Sorge, Severus. Die haben wir aus ihr herausgequetscht, bevor Yaxley sie in die Hölle geschickt hat.“, antwortete Bellatrix und lachte erneut.
„Auch die Informationen zu den Schutzzaubern?“
Plötzlich wurde ihr Gesicht ernst und sie sah ihn forschend an.
„Woher weißt du darüber Bescheid?“
Snape zuckte mit den Schultern.
„Der dunkle Lord vertraut mir, hast du das vergessen?“
„Er hat es dir verraten?“, hauchte sie erschrocken.
Snape nickte.
„Überrascht dich das etwa?“
Bellatrix starrte ihn nur an und sagte nichts mehr. Es war klar, dass sie beleidigt war, dass Voldemort nicht nur sie eingeweiht hatte, sondern auch den Spion, der die meiste Zeit nicht da war und bequem in Hogwarts saß.
„Wenn du mich jetzt entschuldigen würdest, Bella, ich habe noch etwas zu erledigen.“, sagte er.
Sie warf ihm einen wütenden Blick zu, als Snape an ihr vorbei ging, doch dann nahm ihr Gesicht einen berechnenden Ausdruck an
„Bei Bathilda?“, fragte sie.
„So ist es.“, antwortete Snape, ohne sich nach ihr umzudrehen.
Dumbledore sah Bella spöttisch grinsen, doch im nächsten Augenblick war sie appariert.
Seelenruhig verließ Snape den Friedhof und ging den Weg weiter. Niemand hätte ihm irgendwelche Gefühle angesehen, aber er war sich sehr wohl bewusst, welches Risiko er eingegangen war, als er Bellatrix ausgehorcht und sie angelogen hatte. Sie war immer schon eines der leichteren Opfer unter den Todessern gewesen, denn sie redete gern, aber es war auch gefährlich. Natürlich hatte Voldemort ihm nichts über die Schutzzauber verraten und er konnte nur hoffen, dass sie den dunklen Lord nicht darauf ansprechen würde. Mit neutralem Gesichtsausdruck schritt er über den Kiesweg und Dumbledore folgte ihm.
Bei Bathildas Haus angekommen, klopfte er erst, doch es rührte sich nichts und es brannte kein einziges Licht, daher zog er schließlich den Zauberstab und richtete ihn auf die Tür.
Im nächsten Moment öffnete sie sich knarrend und er trat ein.
„Lumos.“, flüsterte er und ging durch ein kurzes Vorzimmer bis zur nächsten Tür. Diese öffnete er ebenso, doch bevor er eintreten konnte, hörte er ein Geräusch. Sofort blieb er stehen und richtete seinen Zauberstab in diese Richtung.
„Wer ist da?“, sagte er scharf.
Stille.
Das spärliche Licht seines Zauberstabs warf große Schatten an die Wand und hüllte den Raum in eine schaurige Atmosphäre. Doch Snape ließ sich nicht abschrecken. Er erkannte undeutlich einen Lehnstuhl in der Ecke, aus der das Geräusch gekommen war, doch es rührte sich nichts.
„Homenum revelio.“, flüsterte er.
Wieder blieb alles still.
„Gehen Sie!“, kam es plötzlich vom Lehnstuhl und Snape runzelte die Stirn. Es war eindeutig die piepsige Stimme eines Hauselfen gewesen.
Er blieb stehen wo er war und schließlich kamen ein großes Ohr hinter dem Lehnstuhl hervor, und gleich danach der Rest des Körpers.
Die Elfe ging ein paar Schritte auf ihn zu und sah ihn mit großen Augen an.
„Sir sollte nicht hier sein.“, sagte sie mit ihrer hohen Stimme.
„Ich bin Severus Snape, ein Bekannter von Bathilda.“, entgegnete Snape und ließ sie nicht aus den Augen.
Hunky war eine außergewöhnlich hübsche Elfe, die seit langem im Dienst Bathildas stand und Dumbledore kannte sie sehr gut. Doch dieses Mal war ihr Gesicht argwöhnisch und sie kam nur langsam näher.
„Herrin hat Hunky aufgetragen, niemanden hereinzulassen.“, stellte sie fest.
„Wo ist sie jetzt?“, fragte Snape
„Ich weiß es nicht...“, sagte sie traurig. „Schon lange weg.“
„War in der Zwischenzeit jemand hier?“
„Ja, eine Frau. Sie war verrückt, hatte riesige Haare und wollte ...“
Plötzlich schlug sich Hunky die Hände vor den Mund.
„Herrin gesagt, dass Hunky nichts verraten darf.“, murmelte sie zwischen ihren Fingern hindurch.
Snape hob genervt die Augenbrauen in die Höhe. Es gab schließlich einen Grund, warum er keine eigene Hauselfe hatte, denn diese Wesen strapazierten merklich seine Nerven. Er ignorierte die Elfe und trat langsam näher, ohne dass Hunky ihn aufhielt. Doch während er den Raum musterte streckte Hunky plötzlich ihre Nase in die Höhe und zog ein paar Mal nervös die Luft ein.
Dann machte sie große Augen und quiekte:
„Sir stehenbleiben! Sofort aus dem Haus verschwinden!“
Snape wandte sich der Elfe zu.
„Ich kann dir helfen Bathilda wiederzufinden, wenn...“, erwiderte er.
„NEIN!!!“
Bevor Snape reagieren konnte, gab es einen lauten Knall und ein riesiger Feuerball rauschte auf ihn zu. Er konnte gerade noch sein Gesicht mit seinen Händen schützen, doch es riss ihn vom Boden und er wurde mit voller Wucht durch die Tür hinaus geschleudert. Dort landete er auf dem Rücken am Kiesboden.
Er stöhnte leise und sein Kopf schwirrte. Als er sich mühsam etwas aufrichtete, hingen ihm seine Haare in Strähnen in die Stirn. Er sah nur verschwommen und es fiel ihm schwer, einen Gedanken zu fassen. Trotzdem nahm er deutlich die Umrisse der Elfe wahr, die in der Tür stand.
„Sir hat den Geruch dunkler Magie an sich. Hunky lässt keine schwarzen Zauberer in das Haus ihrer Herrin.“, sagte sie und funkelte ihn an.
Gleich darauf flog die Eingangstür mit einem Krachen zu und es war still.
Schließlich wurde es in Snapes Kopf wieder klarer, doch mit der Klarheit kamen die Schmerzen. Neben seinem Rücken begannen besonders seine Hände zu schmerzen und er sah sie an. Seine Handflächen waren blutrot und er presste vor Schmerz die Lippen zusammen. Er hatte das Feuer auf seinen Händen abbekommen und die Haut löste sich in Fetzen davon.
„Verdammte Elfen!“, fluchte er.
Snape rappelte sich langsam auf. Er schüttelte seine Haare aus seinem Gesicht und machte sich auf die Suche nach seinem Zauberstab. Er war heilfroh, als er ihn auf dem Kiesboden liegen sah und er erkannte, dass er nicht beschädigt war. Er hob ihn auf, wobei er ihn so wenig wie möglich berührte.
Im selben Moment endete die Erinnerung.


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