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Fanfiction

Okklumentik bei Professor Snape - Junge Beziehungen

von Lilly10

Marianne vergaß den Vorfall mit Xavier schnell wieder, denn sie bekam am nächsten Tag einen Brief von Severus. Alles schien in Ordnung zu sein, denn er erwähnte Xavier mit keinem Wort, sondern lud sie erneut zu sich ein. Zum Essen, hatte er geschrieben. Marianne war neugierig. Würden die Hogwarts-Elfen für sie kochen? Oder er selbst? Wie auch immer, sie war sich sicher, dass es sehr gut sein würde und freute sich schon darauf.
Bis es so weit war, saß Marianne in der Küche und dachte über ihr letztes Gespräch nach. Sie hatten also keine Beziehung. Sie würden einfach mal sehen, was passierte. Marianne fand, dass das logisch war, schließlich wussten sie beide nicht, wie sich die Beziehung zwischen ihnen entwickeln würde. Es war von vorneherein ungewöhnlich, dass ein Lehrer und eine ehemalige Schülerin miteinander schliefen. Und dann gleich eine Beziehung?
Marianne verstand, dass das nicht ging, und fand es gar nicht so schlecht. Hauptsächlich aber deshalb, weil Severus ihr auch so zeigte, dass er sie mochte und solange sie sich weiter trafen, hatte sie keinen Grund, darauf zu beharren, ihre Beziehung genauer zu definieren. Außerdem hatte sie wenig Angst, dass er jemand anderen finden würde. Sie empfand es immer noch als halbes Wunder, dass er überhaupt sie tolerierte, und sie wusste, wie lange es gedauert hatte, bis er sich darauf eingelassen hatte. Bestimmt würde er sie nicht betrügen.
Viel mehr beschäftigte Marianne die Tatsache, wie es mit ihnen weitergehen sollte, wenn sie nicht mehr bei Sirius und Remus wohnte. Immer mehr drängte es sie, ihre eigene Wohnung zu haben, eigenständig zu sein und eine erwachsene Frau zu werden. Sie hätte bereits jetzt in eine eigene Wohnung umziehen können, aber das hatte einen Haken:
Es gab nirgendwo in London außer am Grimmauld Platz die Möglichkeit, ganz einfach nach Hogwarts zu flohen.
Sie würde Snape nicht mehr oft sehen können, wenn sie erst alleine wohnte. Sie wusste, dass sie ihn bald darauf ansprechen musste, auch wenn sie Angst davor hatte. Was, wenn es ihm egal war? Wenn er sie nur treffen wollte, wenn die Umstände es zuließen? Wenn er das zwischen ihnen beendete, wenn es nicht mehr so einfach war wie jetzt?
Sie wurde von ihren Gedanken abgelenkt, denn sie hörte ein Lachen draußen im Flur. Sie sah auf und fragte sich, von wem die Frauenstimme stammte, die sie gehört hatte. Gleich darauf traten Remus und Tonks ein und Marianne sah verwundert, dass sie Händchen hielten. Als Remus sie sah, blieb er überrascht stehen und ließ Tonks los.
„Oh, ich wusste gar nicht, dass du hier bist.“
Marianne lächelte leicht und eine betretene Stille trat ein.
„Das passt doch super.“, sagte schließlich Tonks. „Ich hab mich schon darauf gefreut, dich wieder zu sehen. Wie geht’s dir, Marianne?“
„Mir geht’s gut, danke. Und dir?“
„Ich kann mich nicht beschweren.“, lachte sie und blickte kurz zu Remus.
Marianne war überrascht. Die Beiden waren also zusammen?
Sie hatte keine Ahnung gehabt, dass sich etwas angebahnt hatte. Sie war wohl viel zu sehr mit ihren eigenen Dingen beschäftigt gewesen. Aber sie freute sich für Remus und Tonks hatte sie schon immer sehr sympathisch gefunden, auch wenn sie nicht viel mit ihr zu tun hatte.
Die beiden blieben bei ihr in der Küche und Tonks brachte mit ihrer fröhlichen Art viel Leben ins Haus. Dabei schaffte sie es sogar, Marianne eine Weile von ihrem Grübeln abzulenken.
Tonks versuchte etwa ihr klar zu machen, dass ihre Fähigkeit, ihr Aussehen zu verändern, nicht immer so toll war, wie es sich anhörte.
„Du weißt bestimmt wie schwierig es ist zu verbergen, wenn man verliebt ist.“
"Oh ja.", antwortete Marianne. Und wie sie das wusste!
„Und kannst du dir vorstellen wie schwierig es erst ist, wenn du ein Metamorphmagus bist?“
Marianne schüttelte den Kopf und war gespannt auf die Erklärung.
„Normalerweise kann ich es ja willentlich steuern, aber nicht, wenn meine Gefühle mit mir durchgehen.“
Marianne lachte.
„Also: Immer wenn ich Remus begegnete, wechselte meine Haarfarbe plötzlich zu hellrosa. Hellrosa, verstehst du? Denkst du, Kerle stehen auf hellrosa? Ich habe jedes Mal krampfhaft versucht, an etwas anderes zu denken, bis ich mich wieder beruhigt habe und die Farbe ändern konnte. Gott, was mir das Neven kostete...“
Marianne sah, wie Remus Tonks lächelnd beobachtete, während sie erzählte, und wie glücklich er dabei aussah. Es hätte wohl nicht besser für ihn kommen können, dachte sie. Es war schön, die beiden miteinander zu sehen. Und sie wusste, dass es Remus völlig egal war, welche Haarfarbe sie hatte.
„Tja, und jetzt weiß ich, dass er es nicht mal bemerkt hat, wenn sich meine Haare verändert haben. Und weißt du warum?“
Marianne verneinte erneut.
„Er hat mir doch tatsächlich bei all dem zugehört, was ich so von mir gebe und dabei gar nicht bemerkt, dass sich meine Haarfarbe immer wieder geändert hat.“
Marianne grinste.
Sie merkte, dass Remus es etwas unangenehm war, dass Tonks solche Details ausplauderte, denn er errötete leicht.
„Jedenfalls behauptet er das.“, fügte sie hinzu und sah Remus mit einem Seitenblick neckisch an.
„Selbstverständlich höre ich dir zu.“, bestätigte dieser.
Marianne blieb noch eine Weile, denn es war sehr unterhaltsam, doch als es abends wurde ließ sie die beiden alleine und ging hinauf in ihr Zimmer, um ins Bett zu gehen.

Als Marianne am nächsten Tag nach Hogwarts flohte und in Richtung Kerker ging, wurde sie nervöser als die letzten Male. Severus hatte sie zum Essen eingeladen, bestimmt würde es sehr romantisch werden. Sie hatte sich diesmal besonders fein hergerichtet und konnte es kaum mehr erwarten, ihn zu sehen.
Aufgeregt öffnete sie die Tür zu seinen Gemächern und erblickte Severus in der Küche stehend.
„Hallo, Severus.“, begrüßte sie ihn.
Sie stellte sich neben ihn und sah ihm zu, wie er in verschiedenen Speisen umrührte.
„Nicht, dass du das hier falsch interpretierst.“, begann er und deutete auf den Topf vor ihm. „Die Elfen haben die Gerichte zubereitet.“
Marianne grinste.
„Verstehe.“
„Die Zeit hat es leider nicht erlaubt, dass ich mich selbst daran mache...“
Sie hätte es sich ohnehin schwer vorstellen können, dass sich Severus eine Küchenschürze umhängte und selbst kochte. Obwohl es scheinbar nur die Umstände waren, warum er nicht selbst gekocht hatte...
Das Essen sah wirklich köstlich aus und roch genauso. Severus ließ sie der Reihe nach auf Tellern ins Wohnzimmer fliegen und stellte sie auf dem Esstisch ab. Er war schön gedeckt mit weißen Servietten und einer roten Rose in der Mitte. Sie stand in einer weißen Vase und sah wunderschön aus. Severus bemerkte ihren Blick.
„Diese ist immerhin von mir selbst.“, meinte er und grinste kurz.
Marianne lächelte, denn es war einfach alles wie in ihren Träumen. Das Licht war gedämpft und der Tisch war perfekt für sie beide. Sie setzten sich gegenüber von einander und Severus wünschte ihr einen guten Appetit.
Marianne genoss das Essen – es gab immerhin vier Gänge – und sie unterhielten sich währenddessen. Sie sprachen dabei über verschiedene Zaubertränke, unter anderem über den, der Dumbledore geheilt hatte. Marianne hatte an der letzten Version nicht mehr mitgearbeitet, aber sie fand es interessant zu erfahren, wie Severus es schließlich geschafft hatte, die richtige Mischung zu finden. Sie bewunderte ihn immer mehr für sein enormes Wissen und die Erfahrung, die dahinter steckte.
Warum hatte sie das nicht schon im ersten Schuljahr bemerkt, wie charismatisch und interessant dieser Mann war? Und warum bemerkte es sonst niemand außer ihr?
Nachdem sie den Nachtisch gegessen hatten, trank Marianne den letzten Schluck Rotwein aus. Sie spürte leicht die Wirkung davon, doch dies unterstrich lediglich die Stimmung, in der sie sich befand.
Sie stellte das Glas ab und sah Severus an. Es trat ein Moment der Stille ein und es war, als würde die Zeit stehen bleiben. Er erwiderte ihren Blick und sie bewunderte seine tiefen, dunklen Augen, und verlor sich beinahe darin. Wenn er bei ihr war, war alles gut. Wenn er sie liebte, konnte ihr nichts etwas anhaben. Sie fühlte sich so sicher bei ihm wie auf keinem Ort der Welt sonst und liebte ihn dafür noch mehr.
Ihr rechter Arme lag vor ihr auf dem Tisch und Severus strich mit seiner Hand zärtlich an ihrer Haut entlang. Sie liebte seine Hände und genoss jede Berührung. Sie vergaß vollkommen, wo sie sich befand. Er umfasste schließlich ihre Hand und sagte leise:
„Komm.“
Er führte sie an der Hand in sein Schlafzimmer und Marianne lächelte, als sie hinter ihm her ging. Sie spürte die Aufregung über das Bevorstehende und konnte es kaum erwarten, mit ihm im Bett zu liegen und seine Nähe zu spüren, seine Lippen auf den ihren zu fühlen. Er drehte sich um, nachdem er die Tür geschlossen hatte, und küsste sie. Sie gab sich dem Kuss hin und nahm den herben Geruch auf, der von ihm ausging.
Schließlich veranlasste er sie, sich hinzusetzen, und er ließ sich neben ihr am Bett nieder. Er beugte seinen Kopf herab, strich ihr Oberteil über die Schultern und küsste ihre Schulter. Marianne lief ein Schauer über den Rücken, denn die Berührung war so intensiv. Er musste sie nicht lange verführen, denn sie war ohnehin mehr als bereit für ihn. Er küsste ihren Hals und Marianne unterdrückte das Seufzen, das aus ihr heraus wollte.
Schließlich veranlasste er sie, sich hinzulegen, und er legte sich über sie. Als sich nun ihre Lippen trafen, waren sie viel stürmischer als zuvor, denn beide konnten es kaum erwarten, den anderen zu spüren. Während sie versuchten, den Kontakt zwischen ihren Lippen nicht zu verlieren, entledigten sie sich gegenseitig ihrer Kleider. Wie immer war es schwieriger, Severus auszuziehen, da sein Gehrock aus vielen Knöpfen bestand. Doch Marianne akzeptierte, dass sie erst ein paar Hürden überwinden musste, damit sie bekam, was sie wollte.
Schließlich hatte sie ihn jedoch ausgezogen und sie lagen in Unterwäsche aufeinander. Marianne spürte seine Härte bereits an ihrer Hüfte und ihre Lust steigerte sich immer mehr. Die Vorfreude auf das Gefühl, wenn er in ihr war, ließ ihren Atem schneller werden. Sie spreizte die Beine etwas und Severus drückte seinen Penis leicht gegen ihre Scham. Leise seufzte sie auf und schloss die Augen, um sich dem Gefühl hinzugeben. Severus‘ Hand fuhr in ihren Slip hinein und suchte nach ihrer Klitoris. Marianne fühlte, wie ihr Kopf zu schwirren begann, als er sie an der richtigen Stelle massierte.
Wie konnte er nur so genau Bescheid wissen, so genau wissen was er tat, fragte sie sich.
Doch sie dachte nicht lange darüber nach, denn die Gefühle überwältigten sie. Das Vorspiel hatte ihrer Meinung nach lange genug gedauert und sie entledigte Severus seiner Unterhose. Dieser tat es ihr gleich und zog ihren Slip über ihre Beine hinunter. Endlich war es wieder so weit und sie würde ihn in sich spüren, dachte Marianne.
Als Severus in sie eindrang, war es wie immer unglaublich. Marianne bewegte sich ihm entgegen. Der Raum war erfüllt von ihren Seufzern, doch sie bewegten sich erst langsam, was das Gefühl noch deutlicher machte. Marianne glaubte, sie hätte nie in ihrem Leben etwas annähernd Berauschenderes und Schöneres empfunden.
Diesmal war Severus zärtlicher als letztes Mal und ließ sich mehr Zeit. Währenddessen knetete er ihre Brüste und strich über ihre erhärteten Brustwarzen. Er küsste sie, doch dann zog er sich plötzlich aus ihr zurück. Marianne sah ihn verwundert an und als er sie veranlasste, sich umzudrehen, verstand sie.
Sie kniete sich hin und stützte sich auf ihren Händen auf, dann drang Severus von hinten in sie ein. Marianne stöhnte auf. Es war noch intensiver als vorhin, denn er konnte noch weiter in sie vordringen. Langsam stieß er immer wieder in sie hinein und Mariannes Kopf begann noch mehr zu schwirren.
Schließlich umfassten sie von hinten Severus‘ Arme und sie richtete sich auf. Sie spürte seinen Körper an ihrem Rücken und seine Hände strichen zärtlich über ihren Hals und ihre Brüste. Marianne stöhnte, als er immer wieder seinen Penis in ihr versenkte. Die Langsamkeit, mit der er es diesmal tat, verfehlte ebenso wenig seine Wirkung. Sie spürte ihn noch deutlicher in sich als sonst und gab sich dem Gefühl völlig hin. Nichts anderes wollte sie mehr fühlen als seinen Penis in ihr und seine Nähe in ihrem Rücken. Sie seufzte, als Severus‘ Bewegungen schneller wurden. Er hielt sie noch fester umarmt, um noch fester in sie stoßen zu können. Marianne keuchte bei jedem Stoß auf und sie fühlte, wie sein Körper immer erhitzter wurde. Sie spürte seinen Atem in ihrem Nacken und schließlich entfuhr ihm ein Stöhnen.
Er ließ sie los und Marianne stützte sich wieder auf ihren Händen auf. Immer schneller bewegte er sich in ihr. Sie seufzte mit Severus um die Wette, doch nach einer Weile stöhnte er auf und drückte seine Härte fest in sie. Marianne genoss das Gefühl und spürte, wie sein Penis zuckte. Sie hielt still, während er sich in ihr ergoss. Schließlich zog er sich aus ihr zurück und während er sich auf sie legte, drehte sich Marianne um und zog ihn eng an sich heran. Sie war erschöpft und befriedigt, auch wenn sie keinen Orgasmus gehabt hatte.
Als sich ihr Atem etwas beruhigt hatte, legte sie ihre Beine um seine Hüften und küsste ihn zärtlich. Ihre Körper waren immer noch nass und erhitzt, doch das störte sie nicht. Jedes Mal wieder konnte sie es kaum glauben, was er in ihr auslösen konnte. Egal was er machte, es fühlte sich einfach unglaublich an.
Sie küssten sich weiter, bis sie einfach liegen blieben und die Anwesenheit des anderen genossen. Nach einer Weile fühlte Marianne, wie müde sie war, und es fielen ihr langsam die Augen zu, sodass sie einschlief, während sie ihn umarmte.


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