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Fanfiction

Okklumentik bei Professor Snape - Podmores letzter Fluch

von Lilly10

Drei Tage später flohte Marianne ein Mal mehr mit Sirius und Remus nach Hogwarts. Diesmal waren die Ländereien das Ziel, denn dort fand das Begräbnis von Sturgis Podmore statt. Marianne hatte sich dafür extra ein schwarzes Kostüm gekauft, da auch Muggel kommen würden und sie nicht die passende Kleidung gefunden hatte.
Sirius und Remus sahen wirklich gut aus in ihrem schwarzen Anzug, dachte Marianne, als sie neben ihnen her ging. Sie fand die Muggel-Kleidung gar nicht so schlecht, besonders für elegante Anlässe.
Schließlich erreichten sie den Hügel, auf dem bereits viele Sessel und ein Rednerpult aufgebaut waren. Einige Menschen waren schon versammelt und Remus begrüßte Tonks mit einem Kuss auf den Mund. Marianne beobachtete die Szene und spürte einen Anflug von Neid in sich aufkeimen. Severus würde sie niemals vor anderen küssen, schoss es ihr durch den Kopf.
Marianne selbst war an dem Punkt angelangt, an dem sie zu ihren Gefühlen stand – selbst wenn Sirius und all die anderen da waren - aber sie wusste, dass Severus es nicht wollte und akzeptierte seinen Willen. Sie liebte ihn so, wie er war, deshalb musste sie sich auch mit seinen weniger guten Seiten arrangieren, sagte sie sich.
Im selben Moment sah sie ihn über die Wiese auf sie zukommen. Sie merkte, dass es ihm deutlich Mühe machte, den weiten Weg zurückzulegen, denn er konnte sein verletztes Bein kaum abbiegen.
Hätte Marianne nichts von seiner Verletzung gewusst, hätte sie kaum bemerkt, dass er hinkte, aber so konnte sie seine Anstrengung sehen, es zu verbergen. Sie hätte ihm gerne geholfen, aber stattdessen wandte sie ihren Blick ab und sprach ein paar Worte mit Tonks.
Als es elf Uhr war, ließen sich alle auf den Stühlen nieder und Dumbledore trat ans Rednerpult. Er sprach ein paar einführende Worten, dann trat ein Priester ans Pult.
Marianne konnte Severus nicht mehr sehen, er musste irgendwo hinter ihr sitzen. Er hatte sich ihr nicht genähert, sie nicht angesprochen und ihr auch keinen Blick zugeworfen, während Marianne es so gar nicht geschafft hatte, ihn zu ignorieren. Immer wieder hatte sie zu ihm hinüber gesehen, aber er hatte sich mit einem ihr unbekannten Mann unterhalten und mit keiner Geste erkennen lassen, dass er irgendwie mit ihr verbunden war.
Dies waren die Gedanken, die Marianne im Kopf herum schossen, während sich die Männer, die am Rednerpult standen und über Sturgis Podmore sprachen, abwechselten. Sie hatte nur die ersten paar Minuten zugehört und es dann nicht mehr geschafft, sich darauf zu konzentrieren. Sie merkte, welch großen Einfluss Severus auf sie hatte und wie sehr ihre Gedanken mit ihm beschäftigt waren. Ob es ihm wohl genauso ging?
Sie konnte es nicht genau sagen, aber sie hoffte es. Marianne lächelte zynisch. Wenn sie nach seinem Verhalten ging, dann würde sie sagen, sie war ihm nicht annähernd so wichtig: Sie schaffte es nicht eine Minute, ihn zu ignorieren, während es ihm sehr leicht zu fallen schien. Aber sie wusste, wie gut er darin war, verschiedene Rollen zu spielen. Er hatte es nicht umsonst geschafft, Voldemort so viele Jahre lang zu täuschen und es war sehr wahrscheinlich, dass er diese Fähigkeiten immer noch besaß. Auch wenn es nun zu ihrem Leidwesen war, spielte er die Rolle des ehemaligen, desinteressierten Professors perfekt.
Nach ein paar weiteren Reden, denen Marianne schließlich zuhörte, standen sie auf und traten alle an das ausgehobene Grab, in das Sturgis Podmore hinabgelassen werden sollte. Er lag bereits in einem Sarg, der von mehreren Männern angehoben und über das Grab gehängt wurde. Schließlich wurde er langsam hinabgelassen. Viele weinten und auch Marianne ergriffen die Gefühle. Sie war vorher noch nie bewusst bei einem Begräbnis dabei gewesen und es löste eine innere Beklemmung in ihr aus.
Gleichzeitig musste sie dabei an ihre Eltern denken. Sie war damals noch zu klein gewesen, um das Begräbnis mitzubekommen, aber es musste wohl ähnlich abgelaufen sein. Obwohl sie einen Ziehvater hatte, vermisste sie sie heute noch, denn die leiblichen Eltern konnte einfach niemand ersetzen. Zu gerne hätte sie in diesem Moment Trost bei Severus gesucht, seine Hand gespürt, die sich um ihre Schulter legte, aber sie blieb stark und sah mit gesenktem Kopf zu, wie der Sarg langsam hinunter gelassen wurde. Sie versuchte, die Schluchzer zu ignorieren, die um sie herum ertönten, und hoffte, dass es bald vorbei war.
Eine viertel Stunde später war es zu Ende und Marianne war eine der ersten, die sich umdrehte, um zurück ins Schloss zu gehen. Dort sollte noch ein gemeinsames Essen stattfinden. Sie setzte sich in der großen Halle zwischen Tonks und eine Frau, die sie nicht kannte.
Als sie sich nach einer Weile umsah, bemerkte sie, dass Severus nicht mehr da war. Er hatte wohl seine Pflicht getan, nachdem er beim Begräbnis anwesend gewesen war, und war anschließend gegangen. Sie fragte sich, was Severus gegenüber Sturgis Podmore fühlte. Hatte er bis zu seinem Tod ein schlechtes Verhältnis zu gehabt oder hatten sie Frieden geschlossen, nachdem die Schlacht in Hogwarts vorbei gewesen war? Sie bezweifelte, dass Severus ihm vergeben hatte, nachdem er ihn gemeinsam mit Moody bekämpft hatte...
Erneut merkte sie, dass ihre Gedanken nur Severus galten, und sie entschied sich, ihn nach dem Essen aufzusuchen.

Eine Stunde später klopfte Marianne an die Tür zu seinen Privatgemächern. Sie hoffte, dass er da war und sein Bein schonte – sie traute ihm aber zu, dass er noch immer auf den Beinen war.
„Ja?“, ertönte es nur wenige Sekunden später.
Marianne öffnete die Türe - glücklich, dass er da war - und erblickte ihn an seinem Schreibtisch. Er hielt eine Feder in der Hand und schrieb auf einem Stück Pergament.
„Störe ich dich?“, fragte Marianne.
„Nein, komm rein.“, sagte er.
Sie tat wie geheißen und schloss die Tür.
„Setz dich, ich schreibe den Brief noch zu Ende.“
Marianne ließ sich auf der Couch nieder und zog die Füße an. Nachdenklich blickte sie ins Feuer, während sie das Kratzen von Severus‘ Feder vernahm. Sie hing ihren Gedanken nach und fühlte mit der Zeit, wie müde sie die schummrige Atmosphäre in seinem Zimmer machte.
Naja, sie hatte die letzte Nacht auch nicht viel geschlafen... Und dann auch noch die Beerdigung, die sie etwas mitgenommen hatte...
Sie freute sich darauf, endlich Severus‘ Umarmung zu spüren und sah zu ihm hinüber. Seine Finger bewegten flink die Feder, wobei der Ärmel seines schwarzen Oberteils bis zum Handrücken reichte und seine Hand halb verdeckte. Marianne wusste, wie zärtlich diese Hände sein konnten, und automatisch begann ihr Herz schneller zu schlagen. Sie wusste nicht, was sie ohne ihn tun würde – das Leben erschien ihr völlig sinnlos ohne seine Präsenz.
Nach fünf Minuten beendete Severus den Brief, setzte seine Unterschrift darunter und steckte ihn in ein Briefkuvert. Erst als er zum Fenster ging und es öffnete, bemerkte Marianne, dass die ganze Zeit über ein kleiner Kauz davor gesessen war.
Severus band den Brief an sein Bein und schickte ihn fort, dann drehte er sich um und richtete seine Aufmerksamkeit endlich auf sie. Sie lächelte ihn an, als er auf sie zukam und sich neben ihr auf dem Sofa niederließ. Auf ihr Lächeln hin beugte er sich zu ihr und küsste sie zärtlich. Seine Hand strich über ihr Gesicht und sie nahm seinen herben, männlichen Geruch wahr. Erneut begann sich ihr Herz zu beschleunigen.
Wenn er nur wüsste, was er für eine Wirkung auf mich hat, dachte sie.
Er löste sich wieder von ihr und sah sie an.
„Alles in Ordnung?“, fragte Severus sie plötzlich.
„Ja, es geht mir gut.“, sagte sie, ohne zu wissen, worauf er hinaus wollte.
„Hast du wieder schlecht geschlafen?“, fragte er.
Marianne senkte den Blick. Sie musste müde oder mitgenommen aussehen, sonst hätte er nicht gefragt.
„Ja.“, gab sie zu. „Die Alpträume sind jede Nacht wieder gekommen.“
Sie fühlte im selben Moment, in dem sie die Worte aussprach, dass sie eigentlich keine Berechtigung dazu hatte, sich schlecht zu fühlen. Sie war es nicht, die gekämpft hatte. Sie war es nicht, die in Todesgefahr gewesen war... Wie musste es erst Harry gehen, nachdem er Voldemort gegenüber gestanden war...?
Severus sah sie mit einem Blick an, den sie nicht zu deuten vermochte. Was dachte er? Fand er, dass sie sich wie ein kleines Mädchen aufführte?
Als er den Mund öffnete, fragte sich Marianne, was nun kommen würde. Zu ihrer Überraschung begann er, ihr von der Schlacht zu erzählen. Er erzählte, wie sie an dem geheimen Treffpunkt der Todesser angekommen waren und wie er gekämpft hatte. Er beschrieb in wenigen Sätzen, was vorgefallen war und sparte die Details aus, die die Geschichte allzu anschaulich gemacht hätten.
Er erzählte, wie er gegen Yaxley gekämpft hatte und danach Crouch und Xavier Malfoy in den Wald gefolgt war. Dass Crouch ihn mit einem Fluch erwischt hatte und er sich tot gestellt hatte, bis Crouch nahe genug gewesen war, um ihn zu überwältigen.
Marianne sah ihn aufmerksam an und lauschte jedem Wort. Als er geendet hatte, blieben sie für eine Weile still sitzen. Schließlich räusperte sich Marianne und fragte:
„Was war das für ein Fluch, der dich vor Yaxley gerettet hat? Ich kenne keinen, der einem solche Wunden hinzufügen könnte.“
„Das will ich auch hoffen!“, erwiderte Severus knapp.
„Es war der Sectumsempra.“, fügte er schließlich hinzu.
Marianne dachte nach. Hatte sie nicht schon einmal davon gehört? ...
Ja. Professor Flitwick hatte doch vor einigen Tagen davon gesprochen:
Es war der letzte Fluch, den Sturgis Podmore ausgesprochen hatte...
Marianne dachte fieberhaft nach: Könnte es sein...?
Sie wollte nicht weiter denken, aber die Gedanken kamen wie von selbst.
Konnte es sein, dass er Severus das Leben gerettet und dafür sein eigenes verloren hatte? Könnte es sein, dass Sturgis Podmore Severus vor Yaxley gerettet hatte und dadurch den Fluch nicht kommen sah, der ihn schließlich getötet hatte?
Sie sah zu Severus auf. Wusste er von Podmores letztem Fluch? ...
Nein, wohl nicht, dachte Marianne. Er war nicht dabei gewesen, als Flitwick es erwähnt hatte. Sie war sich auch gar nicht sicher, ob ihre Schlussfolgerungen richtig waren, aber vieles schien darauf hinzudeuten. Sie merkte, dass sie der Gedanke aufwühlte, aber sollte sie Severus davon erzählen? Würde es ihm nicht schreckliche Gewissensbisse bereiten? Marianne entschied sich, nicht darüber zu sprechen, denn sie wollte ihn nicht damit belasten. Ja, es war besser, ihre Vermutungen für sich zu behalten.
„Danke, Severus.“, sagte sie schließlich.
Er nickte kurz, dann rückte Marianne näher zu ihm. Er legte sein verletztes Bein auf das Sofa und Marianne setzte sich zwischen seine Beine. Sie lehnte sich mit dem Rücken an seine Brust und er umarmte sie von hinten. Als sie ihren Kopf an seine Schulter legte, blickte er auf sie hinab und strich er ihr sanft die Strähnen aus dem Gesicht.
Sie schloss die Augen und fühlte, wie beruhigend seine Nähe und die Wärme, die er ausstrahlte, waren. Er konnte so einfühlsam und zärtlich sein, wenn sie alleine waren und jedes Mal wieder wunderte sich Marianne, wie sehr er sich veränderte, wenn jemand anders anwesend war. Er wurde sofort kühl und distanziert, wie eine Maske. Er spielte diese Rolle so gut, dass sie darauf herein fallen würde, wenn sie es nicht besser wüsste. Er war ein perfekter Schauspieler.
Aber jetzt, in diesem intimen Moment, hatte er all seine Hüllen fallen gelassen und war so, wie der wahre Severus wirklich war: einfühlsam und zärtlich.
Marianne schmiegte sich noch fester in seine Arme, während er sie festhielt. Sie wünschte, dieser Moment würde ewig dauern.
Nach einer Weile fühlte sie, wie Severus seinen Kopf zu ihr hinunter beugte und sanft ihre Wange küsste. Seine Lippen strichen leicht über ihre Haut und automatisch wandte sie sich ihm zu. Ihre Lippen trafen sich und Severus legte seine Hand auf ihren Kopf, um sie noch fester an sich zu drücken.
Sie schloss die Augen und ging völlig in ihrem Kuss auf, spürte nur seine Lippen auf den ihren. Der Kuss war so intensiv, dass er ihr fast den Verstand raubte. Als Severus sich wieder von ihr entfernte, fühlte sie sich etwas schwindelig und konnte sich nicht mehr erinnern, woran sie zuvor noch gedacht hatte.
Gleichzeitig fühlte sie aber, wie eine leichte Erregung ihren Körper erfasste. Sie drehte sich zu ihm herum, legte sich halb auf ihn und küsste ihn erneut. Severus zog sie eng zu sich heran und es tat ihr gut, seine Umarmung zu spüren. Sie fühlte, dass ihr Herz vor Zuneigung zu ihm beinahe brannte und sie konnte das Glück, dass er ihre Gefühle erwiderte, beinahe immer noch nicht fassen.
Severus öffnete die Knöpfe ihrer schwarzen Bluse, sodass ihr weißer BH zum Vorschein kam. Er beugte sich zu ihr hinauf und küsste den Ansatz ihrer Brüste. Marianne spürte, wie sich ihre Brustwarzen erhärteten und seufzte leise.
Flink entledigte er sie ihres Oberteils und des BHs und während seine Hände über ihre Brüste strichen, spürte sie, dass sein Penis unter ihr immer härter wurde. Sie setzte sich auf ihn und bewegte leicht ihre Hüften, worauf Severus ein leichtes Stöhnen entwich. Er massierte ihre Brüste fester und Marianne genoss das Gefühl.
Schließlich drehte sich Severus herum, sodass Marianne am Sofa zu liegen kam, und er beugte sich über sie. Sie fühlte, wie seine Finger sich den Weg in ihren Slip bahnten und schließlich das Ziel erreichen. Marianne öffnete ihre Beine weiter und er begann, sie leicht zu massieren. Ihr Atem beschleunigte sich und sie schob ihre Hose und ihren Slip nach unten, soweit es ging, und strich sie dann von ihren Füßen. Endlich konnte sie die Beine öffnen. Mit leichtem Druck stimulierte er sie weiter, bis das Verlangen in Marianne immer größer wurde und sie sich wünschte, er würde sie endlich nehmen.
Ein paar Momente später drang Severus mit seinen Fingern in sie ein. Marianne seufzte auf und schob ihm ihr Becken entgegen, während er immer wieder in sie hinein glitt und fest gegen ihre Scham drückte.
„Oh Gott.“, stöhnte Marianne, während ihre Stirn vom Schweiß glänzte.
„Hör nicht auf!“, seufzte sie verlangend.
Schließlich entzog ihr Severus kurz seine Finger, aber nur, damit er sich in eine bessere Position zwischen ihren Beinen bringen konnte. Dann beugte er sich hinab und seine Zungenspitze glitt über ihre Klitoris. Gleich darauf spürte sie erneut seine Finger in sich, die ihre Scham stimulierten, während er immer weiter in sie eindrang. Mariannes Verlangen wurde immer größer, sie bäumte sich ihm entgegen und ihre Beine zuckten unkontrolliert.
„Bitte, Severus.“, sagte sie verlangend.
Als er ihre flehenden Worte vernahm, konnte sich auch Severus nicht mehr länger zurückhalten. Er entledigte sich schnell seiner Kleidung, dann drückte er ihre Beine weit auseinander und drang langsam in sie ein. Sein Penis war hart und er seufzte vor Erleichterung auf.
Langsam bewegte er sich in ihr und Marianne passte sich seinem Rhythmus an, dann umfasste er ihre Schultern und drückte sie seinem Penis entgegen, während er immer fester in sie hinein stieß.
Marianne umschloss mit ihren Beinen seine Hüfte und drückte sie so fest gegen ihre Scham wie sie konnte. Sie liebte das Gefühl, ihn so tief wie möglich in sich zu haben. Es war das erste Mal, dass sie sich nach dem Kampf liebten und sie empfand es als noch intensiver als sonst.
Schließlich hievte Severus sie auf und ließ sich auf dem Sofa nieder, sodass sie auf ihm zu sitzen kam. So konnte sie jede Bewegung selbst steuern und war gleichzeitig ganz nahe bei ihm. Sie sahen sich an, während Marianne ihre Scham immer wieder auf seinen Penis gleiten ließ, und küssten sich. Severus strich über ihren weichen Körper, ihren Rücken und die Rundungen ihrer Brüste.
Schließlich übermannten Severus die Gefühle und er legte Marianne zurück, um sich über sie zu legen und die Kontrolle wieder zu übernehmen. Marianne zog die Beine an, so weit sie konnte, und Severus versenkte seine Härte immer wieder in ihr. Sie schwitzten und stöhnten und er wurde immer schneller in seinen Bewegungen. Es dauerte nicht mehr lange und Severus kam zum Höhepunkt. Er zog die Luft ein und drückte Mariannes Körper an sich, sodass sie sich ganz nahe waren. Jedes Mal wieder genoss Marianne diesen Zeitpunkt und sie hielt still, bis Severus ganz in ihr gekommen war.
Sie sah zu ihm auf und wusste, dass sie immer nur ihn lieben würde. Er war der einzige Mann in ihrem Leben und so würde es auch immer bleiben.


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