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Fanfiction

Okklumentik bei Professor Snape - Lucius Malfoy

von Lilly10

Zwanzig Minuten vorher vor dem Schloss:

Nachdem Snape den Direktor vor dem Schloss ausgeliefert hatte, hatten die Todesser zu beraten begonnen, was sie nun mit Dumbledore tun sollten. Niemand hatte damit gerechnet, dass sie den Direktor der Schule fassen würden. Was sollten sie nun mit ihm machen?
Die Meinungen gingen auseinander: Einige wollten ihn sofort töten, die anderen wollten ihn foltern, wieder andere wollten auf Voldemort warten - wobei es ungewiss war, ob er überhaupt kommen würde oder nicht.
Es entstand ein Tumult unter den Todessern, denn jeder versuchte sich Gehör zu verschaffen und sie diskutierten heftig durcheinander, doch schließlich ergriff Crabbe die Initiative:
„Warten wir nicht mehr länger, töten wie ihn! Es ist viel zu riskant, noch länger hier zu bleiben.“
„Das ist wahr.“, stimmten einige andere zu.
Durch die anderen bestätigt zog Crabbe seinen Zauberstab.
„Ich erledige das.“, sagte er und ging mit schnellen Schritten auf Dumbledore zu.
Er zielte auf ihn und rief:
„Ava…“
„NEIN!“, ertönte ein Schrei und im nächsten Moment wirbelte Crabbe durch die Luft.
Er schlug fest auf dem Boden auf und stöhnte. Langsam rappelte er sich wieder auf und spähte benommen nach dem Angreifer, bis er erkannte, wer es war.
„Lucius...“, hauchte er.
„Wisst ihr nicht, wie lange der dunkle Lord auf diesen Moment gewartet hat!?“, fuhr Lucius die anderen mit gezogenem Zauberstab an. „Er will ihn ganz bestimmt lebend!“
„Aber … er sagte, wir sollen sie erledigen …“, erwiderte Crabbe.
Lucius zischte ihn an:
„Er hat mich ausgewählt um zu entscheiden, nicht wahr!?“
Er fixierte Crabbe drohend, und als er ihm keine Antwort gab, fasste er dies als Zustimmung auf.
„Also...“, wandte er sich an die anderen, die nach seinem Ausbruch verstummt waren. „Wenn Greyback wieder hier ist, werden wir das Schloss erneut angreifen, denn wir haben Potter noch nicht erwischt. Also schont eure Kräfte. Und bis dahin schlage ich vor, wir versüßen dem Schulleiter das Ende ein wenig...“
Er sah Dumbledore an und grinste süffisant. Dieser erwiderte ruhig seinen Blick und sagte:
„Tun Sie, was Sie nicht lassen können, Lucius. Sie konnten mir während meines ganzen Lebens nichts anhaben, und jetzt, wo ich alt bin und nichts mehr zu verlieren habe, sind Sie mir noch weniger gefährlich als zuvor!“
Lucius wollte etwas erwidern, doch plötzlich wurden sie von einem lauten Klirren abgelenkt. Erschrocken fuhren die Todesser hoch. Ein Fenster im zweiten Stock des Schlosses war zersprungen und eine Gestalt sprang heraus.
Sofort wussten sie, dass es nur Greyback sein konnte, niemand anders würde einen Sprung aus solch einer Höhe wagen. Schon hastete er in seiner typischen Wolfsart auf sie zu und zog jemanden mit sich mit. Die Todesser erkannten, dass es ein junges Mädchen war. Greybacks Griff war so fest, dass sie keine Chance hatte, sich zu befreien, selbst wenn sie den Mut dazu gehabt hätte, es zu versuchen.
Keuchend kam Greyback bei ihnen zum Stehen und stieß das verängstigte Mädchen zu Boden. Marianne schrie vor Schreck leise auf. Lucius hob missbilligend die Augenbrauen und sagte:
„Seit wann nehmen wir irgendwelche Schüler als Geisel, Fenrir?“, herrschte Lucius.
Greyback fletschte die Zähne.
„Er hat es mir aufgetragen.“, erwiderte er.
Lucius‘ Augenbrauen zogen sich zusammen
„Unser Herr?“, fragte er überrascht.
Greyback grinste.
„So ist es.“
Plötzlich schien Lucius sich für das Mädchen zu interessieren und er näherte sich ihr. Sofort stellte sich Greyback vor sie und schnitt ihm den Weg ab. Lucius sah ihn stirnrunzelnd an.
„Sie ist mein.“, sagte Greyback mit drohendem Unterton.
„Wer ist sie?“, fragte Lucius barsch.
Greyback zögerte, aber schließlich schien er es für klüger zu halten, Lucius zu antworten.
„Ihr Name ist Marianne.“
„Ah...“, ertönte Bellatrix‘ spitze Stimme.
„Ich weiß, wer sie ist.“, hauchte sie. „Sie ist die Kleine, die in die Gedanken unseres Herrn eingedrungen ist!“
Lucius sah seine Schwägerin fragend an, scheinbar konnte er sich nicht mehr daran erinnern.
„Damals... als er die Anwesenheit eines Mädchens in seinem Geist spürte...“, erklärte Bellatrix fiebrig und näherte sich Greyback‘s Gefangener langsam, als würde sie magisch von ihr angezogen.
Doch sie bemerkte auch, dass der Werwolf sie misstrauisch fixierte.
„Lass mich sie sehen.“, hauchte sie verlangend.
Greyback zögerte, doch dann gab er ihr den Weg frei, denn er wollte keine offene Auseinandersetzung riskieren. Marianne lag immer noch am Boden und wagte es nicht, sich zu bewegen. Im nächsten Moment kniete Bellatrix neben ihr am Boden, halb über ihr liegend, und drehte sie auf den Rücken. Marianne nahm ihren unangenehmen Duft wahr. Bellatrix packte ihr Kinn und hob ihren Kopf an, sie besah sich Marianne genau und strich ihr mit ihren langen, dünnen Fingern über die Wange. Mariannes Herz raste vor Angst und sie fühlte, wie sie am ganzen Körper zitterte.
„Was für eine wundervolle Gabe du hast...“, hauchte Bellatrix und Marianne fühlte den Hauch ihres Atems an ihrer Schläfe.
Tränen traten in ihre Augen, während Bellatrix sie begutachtete.
„Erzähl mir, wie es ist, in seinem Kopf zu sein.“, verlangte sie.
„Ich... ich weiß nicht.", wimmerte Marianne. "Ich habe nur seine Pläne gesehen. Ich habe nur gesehen, was er vorhatte.“
Sie hatte bereits Fotos der Todesserin in den Zeitungen gesehen und wusste, wie unberechenbar die Hexe war, wie schnell sie wütend werden und ausrasten konnte.
„Lügnerin!“, spie sie ihr ins Gesicht und Marianne zuckte zusammen.
Im nächsten Moment hatte Bellatrix ihren Zauberstab gezogen und Marianne erstarrte vor Schreck. Doch bevor sie ihr einen Fluch aufhalsen konnte, ertönte ein lauter Knall und Bellatrix wurde auf die Seite geschleudert. Marianne blickte verwirrt hoch und sah Greyback mit seinem Zauberstab in der Hand.
„Ich sagte, sie ist mein!“, zischte er. „Ich werde sie dem dunklen Lord persönlich ausliefern und er will sie bei Kräften!“
Bellatrix rappelte sich wieder auf und funkelte ihn wütend an. Dann nahm ihr Gesicht den Ausdruck eines trotzigen Mädchens an und sie sagte:
„Ich wollte doch nur ein klein wenig ... ein klein wenig mit ihr spielen.“
„Warum wissen wir nichts von deinem Auftrag?“, schaltete sich Lucius wieder ein.
Greyback zuckte nur die Achseln.
„Er vertraut euch wohl nicht ganz, unser Meister.“, erwiderte er schadenfroh. „Vielleicht solltet ihr öfters mal eure Arbeit erledigen, so wie er es...“
Plötzlich flammte ein Blitz auf und Greyback erstarrte auf dem Fleck, wo er stand. Die Todesser wandten sich um, um nach dem zu sehen, der den Stupor ausgesprochen hatte. Yaxley stand mit erhobenem Zauberstab da und als ihn alle ansahen, steckte er seinen Zauberstab wieder ein.
„Ging mir auf die Nerven, dieses Gefasel.“, erklärte er.
Lucius grinste, auch er war scheinbar froh, Greyback für eine Weile aus dem Weg zu haben.
„Was sollen wir jetzt mit ihr machen?“, fragte Crabbe.
„Nun, ich bin sicher, der Schulleiter wird sich darüber freuen, eine Vertraute zu sehen.“, erwiderte Lucius, während sein linker Mundwinkel zuckte.
Lucius sah Dumbledore forschend an, um jedes kleinste Zeichen der Regung zu erkennen. Dieser ließ sich jedoch nichts anmerken. Äußerlich war er so gelassen wie nur möglich, aber er wusste auch, dass sein Plan völlig aus dem Ruder gelaufen war. Sein Plan war gewesen, sich selbst auszuliefern, aber unter keinen Umständen hätten dabei seine Schüler in Gefahr kommen sollen.
„Ich vermute, es macht Ihnen nichts aus, eine Verbündete leiden zu sehen, hm?“, sagte Lucius herausfordernd.
Bellatrix kicherte und die anderen sahen gespannt zu. Sie alle kannten Lucius und wussten, wie gern er seine Opfer psychisch quälte und wie kreativ er darin war.
„Sie werden es nicht wagen, ihr etwas anzutun.“, sagte Dumbledore.
„Ach ja?“, machte Lucius und verzog spöttisch seinen Mund: „Was werden Sie denn tun? Werden Sie von den Toten auferstehen, um sie zu rächen?“
Einige der Todesser lachten, doch Dumbledore blieb äußerlich gelassen und erwiderte:
„Der Kampf ist noch lange nicht zu Ende!“
„Vielleicht.“, erwiderte Lucius stolz. „Aber Sie sind schon lange nicht mehr derjenige, der bestimmt, welches Ende es nehmen wird!“
Mit einem Schlenker seines Zauberstabs brachte er Dumbledore zum Schweigen und wandte sich dann an Crabbe.
„Bring sie zu mir!“, sagte er forsch.
Crabbe packte Marianne am Arm und zog sie hoch.
„Wir werden schon noch sehen, ob Sie dies auch so kalt lässt!“, zischte Lucius Dumbledore an.
Währenddessen hatte Crabbe Marianne nach vorne geschoben, sodass alle sie sehen konnten. Lucius ging auf Marianne zu und ihr Puls raste wie verrückt. Sie hatte schon viele Schauergeschichten von ihm gehört und wusste, dass es ihm Spaß machte, seine Opfer lange zu quälen, bevor er sie tötete.
Schließlich stand er vor ihr und sie spürte, wie sie unter seinem Blick zitterte, als er sie interessiert ansah:
„Du bist also das Mädchen, das in die Gedanken unseres Herrn eingedrungen ist...“, sprach er langsam. „Meine Söhne haben mir schon viel von dir erzählt.“
Er grinste, aber Marianne hatte keine Ahnung, was das zu bedeuten hatte und die Angst machte es ihr unmöglich, darüber nachzudenken. Sie schluckte und ging unauffällig ein paar Schritte zurück.
„Es ist wahr, du bist hübsch.“, bemerkte er. Marianne beobachtete ängstlich, wie er langsam seine Lederhandschuhe auszog, während er sprach. „Zu schade, dass du nicht klüger bist. Es ist sehr töricht, sich mit dem dunklen Lord einzulassen...
Lucius bemerkte ihren Blick.
„Ich liebe es, die Vibration des Zauberstabs zu spüren, die der Cruciatus auslöst.“, erklärte er, warf seine Handschuhe einem der Todesser zu und ging langsam auf sie zu.
Marianne stand geschockt da und Tränen traten in ihre Augen, während sie die Todesser lachen hörte.
„Nein. Bitte, Mister Malfoy!", flehte sie. "Lassen Sie mich gehen, ich habe nichts getan!“
„Wir sollen dich gehen lassen...!?“, wiederholte er mit hochgezogenen Augenbrauen.
Er sah die anderen Todesser an und sie lachten.
„Du solltest es als Ehre ansehen, dass der dunkle Lord Interesse an dir zeigt.“, fuhr er fort. „Obwohl du in meinen Augen nichts weiter bist als ein naives Mädchen, das sich in Dinge einmischt, die sie nichts angehen.“
Er streckte seinen Zauberstab aus und zielte auf sie, doch Marianne wich zurück, sodass sie direkt vor einigen der Todesser stand. Lucius senkte seinen Zauberstab wieder, um keinen seiner Kollegen zu treffen, und grinste. Marianne nutzte die Gelegenheit und versuchte, durch den Kreis der Todesser zu kommen, doch sie ließen sie nicht hindurch. Lucius lachte, als er ihre armseligen Fluchtversuche sah und sagte:
„Bist du wirklich töricht genug zu glauben, dass du mir entkommen könntest?! Dass wir dich einfach weglaufen lassen...?!“
Marianne versuchte erneut, durch die Reihe der Todesser durchzukommen, doch sie lachten und stießen sie hin und her. Plötzlich spürte Marianne, wie ihre Halskette riss. Sie fiel zu Boden, doch sie kam nicht dazu, danach zu sehen. Sie stießen sie zu Boden und Marianne landete auf dem Bauch. Bevor sie sich aufrappeln konnte, spürte sie nur mehr die schrecklichen Schmerzen. Sie schrie laut auf und ihr Körper verkrampfte sich. Als sie sich dabei auf den Rücken drehte sah sie Lucius, der seinen Zauberstab auf sie gezielt hielt und dieses Leid über sie brachte. Seine grauen Augen sahen auf sie hinab und sie konnte in seinem Gesicht die tiefe Befriedigung sehen, die ihre Schmerzen in ihm auslösten.
Doch schon im nächsten Moment wurde Lucius abgelenkt und er brach den Blickkontakt ab. Die Schmerzen hörten so schnell auf, wie sie gekommen waren, und Marianne lag zitternd am Boden. Sie fühlte sich elend und völlig erschöpft, doch nebenbei vernahm sie eine zischende, unangenehme Stimme.
Als ihre Gedanken wieder klarer wurden, wandte sie ihren Kopf der Stimme zu, die unangenehm in ihren Ohren klang und sie erstarrte. Sie erblickte Voldemorts hässliche Gestalt nur wenige Meter neben sich. War das wirklich Voldemort? Wie konnte er es schaffen, in Hogwarts einzudringen? Doch er war es tatsächlich und er schien unheimlich wütend zu sein.
„Sprich endlich, Lucius!“, zischte er gerade. "Ich will eine Erklärung hören!"
„Ich, ich dachte...“, stammelte Lucius, der alleine vor ihm stand.
„Du sollst nicht denken, du sollst meinen Befehlen gehorchen.“, unterbrach ihn Voldemort barsch, doch dann beruhigte er sich wieder und sagte kühl: „Aber es ist mir schon häufiger aufgefallen, dass du Probleme mit einfachen Anordnungen hast...“
Jeder konnte den Hohn aus Voldemorts Stimme vernehmen, doch Lucius wagte es nicht, ihm ungefragt etwas zu entgegnen.
„Kannst du dich noch erinnern, was mein Befehl war, Lucius?“, fragte er langsam, als spreche er mit einem kleinen Kind.
„Harry Potter, Mylord.“, antwortete Lucius mit trockener Stimme. „Ich sollte Euch Harry Potter bringen.“
Man konnte ihm ansehen, wie gedemütigt er sich fühlte, in der Gegenwart all der anderen Todesser so niedergemacht zu werden. Aber er wusste, dass man nur zu schnell mit seinem Leben bezahlen konnte, wenn man sich gegen den dunklen Lord auflehnte.
„Nun, und wo ist er...? Ich kann ihn nirgendwo sehen.“, sprach Voldemort weiter.
„Wir... wir konnten ihn nicht finden, Herr. Die Zeit war zu kurz und wir konnten keine schwarzmagischen...“
Voldemort schnaubte verächtlich und Lucius brach ab.
„Bist du oder bist du nicht 7 Jahre in diese Schule gegangen, Lucius?“, fragte er.
„Das bin ich, Herr.“, flüsterte er.
„Nun, dann sehe ich keinen Grund, warum du versagt hast, schließlich ist dir das Gebäude bestens bekannt. Ich habe dich damit beauftragt, die Gruppe zu führen und du hast mich maßlos enttäuscht, Lucius.“, fuhr er ihn an.
Lucius schluckte.
„Es.. es tut mir leid.“
„Du wirst die Strafe dafür noch erhalten. Sei froh, dass ich jetzt Wichtigeres zu tun habe.“
Damit wandte er sich um und ließ Lucius stehen, der aussah, als würde er gleich in Tränen ausbrechen. Seine Lippen zuckten und er suchte nach Worten, um sich zu verteidigen, doch er musste einsehen, dass es keine Entschuldigung gab. Er hatte den Auftrag seines Herrn nicht erfüllt, daran gab es nichts zu rütteln.
Währenddessen wandte sich Voldemort Greyback zu und nahm den Petrificus totalus von ihm, sodass er sich wieder bewegen konnte.
„Gut, dass du auf mich gewartet hast, Fenrir.“, sagte Voldemort trocken. Einige der Todesser grinsten. „Ich sehe, wenigstens du hast meinen Wunsch zu meiner Zufriedenheit erfüllt.“
Greyback nickte und deutete auf Marianne.
"Das ist sie."
Mit Schrecken erkannte Marianne, dass Voldemort im Begriff war, sich ihr zuzuwenden. Eine Kälte begann, ihr Herz zu umklammern und alles, was sie wollte, war zu fliehen, so schnell sie konnte. Doch ihr Körper schien völlig erstarrt zu sein und gehorchte ihr nicht. Unbeweglich lag sie da und nahm nur Voldemorts Augen wahr, die sie fixierten, während er immer näher kam.


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Susanne Gaschke, Die Zeit