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Fanfiction

Lessons & Obsessions - Experimentieren

von Nitsrek

KAPITEL FÜNF: Experimentieren

„Stunde?“ Hermine sah Malfoy misstrauisch an, als sie sich neben ihn auf das Sofa setzte.

„Ja. Aber zuerst musst du die richtige Uniform tragen. Knie dich hin.“

Hermine zögerte, brachte sich dann auf dem Sofa in eine kniende Position, stützte sich mit einer Hand auf der Lehne ab und blickte Malfoy an. Sie war nervös und vertraute ihm nicht, aber sie war auch neugierig und hatte zugestimmt,
zu kooperieren.

Draco sah Hermine abschätzend an und zog seinen Zauberstab raus. Es schien sie in Alarmbereitschaft zu versetzen, doch sie bewegte sich nicht. Es lag möglicherweise eher in ihrer Haltung oder ihrem Ausdruck.

Sie sträubte sich. Wortlos dachte er an den Zauber, der ausführen würde, was er wollte. Er war im letzten Jahr ziemlich gut in nonverbaler Magie geworden. Als er seinen Zauberstab auf sie richtete, lösten sich die beiden oberen Knöpfe von Hermines Bluse und öffneten sie weit genug, so dass man den Ansatz ihres Ausschnitts sehen konnte. Als nächstes zog sich die Bluse von selbst aus ihren Rock, der sich in ihrer Taille von alleine aufrollte und einige Zentimeter kürzer wurde. Zuletzt wurde ihr Haar auf wundersame Weise mit einem heraufbeschworenen, silbernen Band fixiert, zu einem straffen Pferdeschwanz gebunden.

Für die Gesamtheit der Änderungen an ihrem Aussehen fixierte Hermine Malfoy mit einem entrüsteten Blick. Als er fertig war, erfüllte ein Leuchten seine Augen, das plötzlich ein Gefühl der Wärme in ihr auslöste. Sie sprach, um das Unbehagen, das sie unter seinem Blick spürte, zu verringern.

„Also“, sie räusperte sich und ihre Kehle fühlte sich vor Nervosität wie zugeschnürt an, „du hast etwas von einer Stunde gesagt?“

Draco nickte langsam. „Lernbegierig wie immer, Granger.“

Er ging nicht weiter darauf ein. Hermines Magen zog sich in einer Mischung aus Aufregung und Sorge zusammen. Auch ein nicht unwesentlicher Teil Ärger war zu spüren, da Malfoy sich selbstgefällig weigerte, zu erklären, was nun passierte. Er wusste, wie er es ihr möglichst schwer machen könnte.

„Du bist einverstanden alles zu tun, was ich sage, ohne Fragen.“ Es war ein Befehl, keine Bitte.

Hermine hatte den plötzlichen Drang, Malfoy das Grinsen aus dem Gesicht zu schlagen. Leider hatte sie ebenso den Drang, die Bedingungen sofort zu akzeptieren, in der Hoffnung, dass er endlich etwas mit ihr tun würde. Außerdem war da noch der Vertrag zu berücksichtigen. Langsam nickte sie zustimmend.

„Braves Mädchen“, schnurrte Malfoy und drückte Hermine nach unten, so dass sie auf dem Sofa lag; er hielt sich mit gespreizten Beinen über ihr, wobei er sich neckend weigerte, ihren Körper wirklich zu berühren. „Lektion eins…“

Ohne Vorwarnung beugte Draco seinen Kopf nach unten und drückte seine Lippen gegen Grangers, bearbeitete sie so heftig mit seinen, wie er es an dem Tag zuvor getan hatte. Es gefiel ihm, dass sie diesmal sehr viel schneller und bestimmender reagierte, und seinen Kuss mit einer Leidenschaft erwiderte, die ihn fast überraschte.
Anscheinend war sie nicht nur im akademischen Bereich ein schneller Lerner.

Draco unterbrach den Kuss und brachte seine Lippen neben Hermines Ohr, flüsterte heiß hinein: „Das ist der Teil, wo wir herausfinden, was du magst.“

Hermine wusste nicht, was Malfoy meinte, aber sie zitterte, als sein heißer Atem ihr Ohr traf. Würde sie sich je an sein Flüstern gewöhnen? Er brachte sie bereits um den Verstand und sie musste sich zwingen, still zu halten. Ihr Körper verlangte danach, dass er sich gegen ihren presste, aber er behielt den Abstand zwischen ihnen bei, wobei sich seine Lippen in unmittelbarster Nähe zu ihrem Ohr befanden.

„Mal sehen… Ich weiß bereits ein paar Dinge, die dir gefallen… oder zumindest magst du den Gedanken daran.“ Seine Stimme war fast nicht zu erklären. Sie schmeichelte und neckte mit einer Vertrautheit, die Hermine das Gefühl gab, dass er Dinge über sie wusste, die er nicht wissen sollte, während sie zur gleichen Zeit kalt war wie die eines Lehrers, berechnend und ohne Rücksicht auf ihre Gefühle. Als er fortfuhr, sprach er quälend langsam und dehnte jedes Wort aus, bis Hermine es kaum noch aushalten konnte.

„Wenn deine harten, rosa Nippel geleckt werden…“

Sie bebte unter ihm.

„Wenn du tiefer gefingert wirst, als du es schaffst…“

Die tiefe Rauheit seiner Stimme war zum Verrücktwerden.

„Eine warme, nasse Zunge auf deiner Muschi, auf deinem empfindlichen Kitzler…“

Draco lächelte innerlich, fühlte, wie sie unter ihm zitterte und sich wand und versuchte, nicht zu reagieren, während seine Worte unvermeidlich passende Bilder in ihrem Kopf schufen. Er prüfte ihre Reaktionen, speicherte sie für zukünftige Geschehnisse ab.

Er berührte sie nicht einmal. Sie war feucht und willig, dabei waren es nur Worte.

„Wie wäre es…“, fuhr Malfoy rücksichtslos fort, „mit einem langen, dicken, harten Schwanz zwischen deinen Lippen… der deinen Mund unbarmherzig fickt… und in dieser zarten, kleinen Kehle kommt?“

Sie verkniff sich ein Stöhnen, das fast entwischt wäre, aber sie konnte ihn nicht reinlegen.

„Oh, ich glaube, Granger mag schmutzige Wörter…“ Draco glitt mit seiner Zunge neckend über den Rand von Grangers Ohr, ließ sie keuchen und heftig zittern, bevor er fortfuhr. „Du bist schon feucht und ich habe dich noch nicht einmal berührt, stimmt’s, du kleine Schlampe?“

Seine Zunge auf ihrem Ohr war elektrisierend und sie wünschte sich auf der Stelle, dass sie überall auf ihrem Körper auf einmal war. Was stimmte nicht mit ihr? Malfoy beleidigte sie, aber statt verletzt oder wütend zu sein, gefiel es ihr. Sie hatte es so satt, immer als der unschuldige, unberührbare, prüde Bücherwurm gesehen zu werden, dass es vorzuziehen war, eine „Schlampe“ zu sein. Zumindest deutete es an, dass sie begehrenswert war… Sie weigerte sich trotzdem, seine Frage zu beantworten.

„Ja… Du denkst daran, wie ich dich ficke… Du streichelst deinen glitschigen, kleinen harten Kitzler und stöhnst meinen Namen…“ Draco knabberte vorsichtig an Grangers Ohrläppchen. „Du stellst dir vor, ich wäre in dir, während du dich befriedigst.“ Er hielt inne. „Nicht wahr?“, knurrte er. „Du dreckiges kleines Schlammblut.“

Die Wirkung ließ sich nicht leugnen. Statt zu weinen, oder ihn zu schlagen, oder beschämt auszusehen, stöhnte Hermine, bog ihm ihre Hüfte entgegen und versuchte verzweifelt, Kontakt zu Malfoy herzustellen. Sie neigte ihren Kopf zur Seite, wollte seine Lippen für einen Kuss einfangen, was er jedoch zunächst verweigerte, indem er seinen Kopf wegbewegte.

Draco musste zugeben, dass er bisher kaum etwas so Erotisches gesehen hatte wie Grangers Gesichtsausruck in diesem Moment. Er fühlte, wie er unglaublich hart wurde. Er hatte sie ein Schlammblut genannt, und sie hatte praktisch einen Orgasmus deswegen gehabt. Das verdiente einige Anerkennung. Draco belohnte schließlich den verzweifelten Mund der Schulsprecherin mit einem groben Kuss, biss ihr in Lippen und Zunge, während sie versuchte, mehr von ihm zu bekommen.

„Was war das, Granger?“ Draco brach den Kuss und neckte sie. „Ich dachte, das wäre ein schreckliches, unhöfliches Wort, das nur hochnäsige, nutzlose Reinblüter benutzen, um sich selbst wichtig zu machen.“ Er senkte sich leicht ab und mahlte seine Hüfte gegen ihre, stellte dabei sicher, dass sie die Erektion spürte, die durch seine Hose und ihren Rock gegen ihr feuchtes Höschen drückte. „Schlammblut“, knurrte er wieder gegen ihren Mund und küsste sie erneut. „Dreckiges, geiles, sexy, ungezogenes kleines Schlammblut!“

Hermine gab den letzten Rest Kontrolle auf, den sie noch hatte, und drückte fieberhaft ihre Hüfte gegen Malfoys - ihr Höschen durchnässt, ihr Kitzler vor Verlangen pochend. Es interessierte sie nicht, was Malfoy zu ihr sagte oder was er tat. Sie wollte, dass er alles tat. Sie wollte, dass er sie anfasste, sie leckte, sie streichelte und sie auf jede Art, die er wollte, vögelte, obwohl sie ihm das nie hätte sagen können. Die nörgelnde Stimme in ihrem Hinterkopf, die ihre Ängste über diese Dinge aussprach, war kaum zu hören.

Draco zog seine Hüfte von Granger weg und rollte von ihr runter, stellte sich neben das Sofa und sah hinunter auf eine ziemlich enttäuschte, zerzauste Hermine.

„Braves Mädchen“, grinste er. „Ich habe das Gefühl, ich habe heute viel gelernt, und du?“

Hermine kämpfte darum, ihre Kontrolle wiederzuerlangen und verlangsamte bewusst ihre Atmung, als sie zu Malfoy aufsah.

„Was?“ Das konnte nicht sein Ernst sein…

„Ich denke, die heutige Stunde ist vorbei“, sagte Draco und drehte sich herum, um seine Sachen einzusammeln.

Hatte er ernsthaft vor, sie so anzumachen und dann einfach wegzugehen? War das nicht alles seine Idee gewesen? Wollte nicht er sie anfassen? Hermine musste so dringend kommen, aber betteln würde sie auf gar keinen Fall. Ärger und Frustration standen ihr ins Gesicht geschrieben.

„Armes Ding“, spottete Malfoy, schien es sich aber anders zu überlegen, nachdem er sie noch einmal angesehen hatte. „Oh, also gut. Zieh Bluse und Rock aus.“
Hermine wusste nicht, was Malfoy vor hatte und zögerte deshalb. So sehr sie es auch wollte, es war immer noch eine Riesensache, vor Draco Malfoy so entblößt zu sein. Wie auch immer, sie hatte zugestimmt, zu kooperieren, also gehorchte sie voller Hoffnung. Sie setzte sich auf dem Sofa auf und knöpfte langsam ihre Bluse aus, legte sie ab und zitterte, als die kalte Luft ihre Haut berührte. Sie ließ dann ihren Rock fallen und legte beide Kleidungsstücke auf die Sofalehne. Schließlich legte sie sich wieder hin und sah Malfoy argwöhnisch an, eine Gewichtl aus nervöser Erwartung lag schwer in ihrem Magen.

Draco wünschte, er könnte ein Foto von dem Anblick machen, der sich ihm bot. Granger lag auf dem Sofa, mit ausgebreiteten Haaren, Augen und Lippen dunkel vor Lust, mit nicht mehr als einem weißen BH und Höschen, gekrönt durch einen auffallend nassen Fleck. Für ein paar Momente herrschte Stille, während er voller Anerkennung ihre nackte Haut anstarrte.

„Du darfst dich selbst berühren“, sagte Malfoy, als ob er ihr einen Gefallen erwies. Er kniete sich neben das Sofa, um bessere Sicht zu haben. Sein Ausdruck war undurchdringlich.

Hermine war verwirrt und erbost. Oh, sie durfte also? Wie großzügig! Sie überlegte fast, sich wieder anzuziehen und sofort zu gehen; zur Hölle mit diesem Vertrag. Aber dann dachte sie daran, in diesem Zustand zum Gryffindor-Turm zurückzukehren, und fürchtete sich vor Fragen, wo sie gewesen war und wieso sie so zerrupft aussah. Und selbst wenn sie es ohne Zwischenfälle zurückschaffen würde, wäre sie immer noch unbefriedigt… Auch wenn sie sich nur selbst berührte, würde es ganz anders vor Malfoy sein, als wenn sie es allein täte. Und dieser Unterschied erregte Hermine trotz allem.

Das war zu gut. Granger könnte es tatsächlich tun. Draco gestand sich ein, dass es ein Schuss ins Blaue gewesen war. Sie würde ihn entweder anschreien und davon stürmen oder nachgeben und es tun. Nachdem der Schrei ausblieb und ihrem Gesichtsausdruck nach zu urteilen, folgerte Draco, dass Hermine Granger es sich tatsächlich direkt vor ihm machen würde. Wer würde das jemals glauben?

Nun wäre die einzige Herausforderung für ihn, sich davon abzuhalten, auszuhelfen. Und er hätte keine Zeit, ihr beizubringen, wie sie ihm die Gefälligkeit zurückgab. Draco nahm an, dass er wohl einfach an diesen Moment denken müsste, während er später eine der Fünftklässlerin dazu brachte, ihm einen zu blasen. Es wäre nicht gut, seine Selbstkontrolle schon gleich zu Beginn ihrer Lektionen, zu verlieren.

Hermine bewegte sich nicht. Er sah sie einfach nur an. Das war wahrscheinlich der peinlichste Moment in ihrem ganzen Leben. Und trotzdem war es irgendwie… wie war das Wort… erregend? Die Art, wie er sie anstarrte. Die Art, wie er über ihr hing und ihre Fantasien in ihr Ohr flüsterte. Das, was sie direkt vor seinen Augen in Erwägung zog… Ihr Gesicht errötete unter seinen Blicken. Wenn sie nur den Mut aufbringen könnte, ihre Hände zu bewegen…

„Fang an, Schatz. Lass diese anmutigen, kleinen Finger in dein Höschen gleiten und streichle dich, während ich zusehe.“ Er sah auf eine gute Art böse aus in seiner Selbstgefälligkeit.

Irgendwie holte seine ärgerliche, herablassende Haltung sie aus der Starre. Hermine schloss ihre Augen, um ihre Verlegenheit ein wenig zu lindern und platzierte zögernd ihre linke Hand über ihren Brüsten und die rechte Hand am Bund ihres Höschens. Der Gedanke, dass Malfoy sie beobachtete, erregte sie, aber sie konnte sich nicht dazu bringen, ihn anzusehen. Sie wusste, dass er ihre Fantasien über ihn gesehen hatte, aber es war ganz anders, wenn er wirklich da war. Nach einem weiteren Moment ließ sie den Mittelfinger ihrer linken Hand über ihre linke Brustwarze gleiten und verkniff sich ein Keuchen. Dank Malfoys Neckerei war sie noch viel empfindlicher als gewöhnlich. Die Brustwarze wurde fast sofort fest und es fühlte sich so gut an, dass sie zur rechten wechselte, beide abwechselnd durch ihren BH rieb und das leise überraschte und genüssliche Stöhnen unterdrückte.

„Das ist es“, sagte Malfoy nach einigen Augenblicken, und Hermine sprang fast auf vor Überraschung. Sie hatte fast vergessen, dass er da war. „Zeig mir, was du tust, wenn du an mich denkst.“

Bei diesen Worten lief ein heißes Beben durch Hermines Körper. Seine Stimme war elektrisierend. Sie war schon vorher kaum auszuhalten gewesen, und zu diesem Zeitpunkt hatte sie sich noch nicht angefasst. Von seinem Befehl und der Hitze, die zwischen ihren Beinen entstand, während sie ihren Brüsten ihre Aufmerksamkeit widmete, ermutigt, ließ Hermine ihre rechte Hand unter den Bund ihres Höschens gleiten. Sie konnte ein leises, genussvolles Stöhnen nicht zurückhalten, als sie ihren Mittelfinger leicht über ihren Kitzler bewegte, der steinhart war und zwischen ihren glitschigen Schamlippen hervorlugte.

Draco kniete nun auf dem Boden neben dem Sofa und saß dabei praktisch auf seinen Händen, um sich davon abzuhalten, das Mädchen, das nicht mal eine Armlänge entfernt lag, anzufassen. Er hatte in seinem Leben schon eine gute Anzahl Mädchen dabei beobachtet, wie sie sich berührten, aber er hatte noch nie eine dabei gesehen, die das so unschuldig und ehrlich tat wie Granger. Die meisten Mädchen würden instinktiv ein wenig schauspielern und versuchen, ihm eine Show abzuliefern. Nicht Granger. Sie würde wirklich dafür sterben, zu kommen, und es spielte für sie keine Rolle mehr, wer ihr dabei zusah. Sie rieb wie wild ihre Brustwarzen und streichelte ihren Kitzler, und scherte sich nicht darum, wie es aussah. Es war unglaublich erotisch.

Hermine war kurz davor. Sie würde gleich kommen. Zum ersten Mal in ihrem Leben würde sie sich vor einer anderen lebendigen, atmenden Person selbst zum Orgasmus bringen. Und sie hasste ihn. Aber es war ihr egal. Er war gut aussehend und sexy und hatte sie geküsst und sie berührt und ihr das Gefühl gegeben, dass sie schön und ungezogen war. Sie konnte ihn immer noch nicht ansehen. Sie reckte ihre Hüfte nach oben, strich fester und schneller über ihren Kitzler, ihre Hand nass von ihrer eigenen Erregung.

Draco konnte sehen, dass sie fast soweit war, und das machte es sogar noch schwerer, sie nicht zu berühren. Er würde nicht nachgeben. Aber er konnte immer noch der sein, der sie über die Klippe stürzte. Er beobachtete, wie sich ihre Hand verzweifelt unter der weißen Baumwolle bewegte und befahl: „Komm für mich, Schlammblut.“

Mit einem letzten Schnippen ihres Fingers rollte eine Welle des Genusses über Hermine und ihr Körper gehorchte Malfoys Befehl. Ihr Rücken bog sich und sie biss sich in die Lippe, um nicht aus Versehen Malfoys Namen zu stöhnen. Sie verringerte die Intensität ihres Streichelns, um von ihrem Orgasmus runterzukommen. Sie wollte seine Finger in sich fühlen, aber sie wusste, dass er das nicht tun würde. Sie konnte die Enttäuschung darüber, sich selbst zu fingern, nicht ertragen, also berührte sie nur sanft ihren Kitzler, bis die Schockwellen abklangen. Schließlich entspannte sich ihr Körper, sie seufzte befriedigt und verlangsamte ihre Atmung.

Ohne sich von seinem Platz auf dem Boden zu bewegen, äußerte Draco einen weiteren Befehl: „Leck deine Hand sauber.“

Hermines Augen sprangen auf und sie sah Malfoy verzweifelt an. Hermine hatte sich bereits selbst geschmeckt, aus Neugier, doch es war nie besonders aufregend gewesen. Er sprach nicht, aber sein Ausdruck verbot Ungehorsam. Was hatte sie jetzt noch zu verlieren? Sie brachte ihre nassen Finger an ihre Lippen und saugte sanft an ihnen, bis sie sauber waren, und stellte sich dabei vor, sie wären Malfoys Finger oder sein Schwanz.

Draco grinste und ging, um seine Sachen zusammen zu packen. Als er abermals neben das Sofa trat, war Granger wieder angezogen und zog ihre Schuhe an. Er hielt ihr ein kleines Päckchen hin und grinste geheimnisvoll, als sie es nach kurzem Zögern entgegennahm.

„Was ist das?“ Ihre Sinne kehrten langsam zurück und sie wurde misstrauisch.

„Deine neue Uniform.“ Das Grinsen wurde breiter. „Du hast dich als würdig erwiesen, die Farben zu tragen.“

Hermine hob eine Augenbraue und öffnete das Päckchen. Darin befanden sich ein grüner Seiden-BH und ein Höschen mit silbernem Besatz. Hermines Züge entgleisten fast. Das konnte nicht sein Ernst sein.

„Du wirst sie“, Draco zeigte auf die Unterwäsche, „jede Stunde tragen. Sie werden hier stattfinden, bis ich etwas anderes sage. Ich werde dich per Eule informieren. Und du wirst - außer deiner Schuluniform - kein Rot und Gold tragen.“

Hermine öffnete ihren Mund zum Protest, erzürnt über seine Dreistigkeit, aber er stellte sie mit einem Blick ruhig. Wie schaffte er das nur immer?

Ohne einen Blick zurück verließ Draco den Raum. Er kehrte direkt zu den Slytherin-Kerkern zurück und suchte sich die nächste willige Fünftklässler-Schlampe, um ein wenig seiner Leidenschaft für Granger abzureagieren.

Hermine rollte mit den Augen und versteckte ihre Unterwäsche vorsichtig auf dem Boden ihrer Schultasche. In letzter Sekunde erinnerte sie sich an das silberne Band in ihren Haaren. Sie machte ein finsteres Gesicht und nahm es heraus. Es würde niemandem helfen, wenn es jemand sehen würde. Sobald sie all ihre Sachen hatte, machte sie sich auf den Rückweg zum Gryffindor-Turm. Es war spät und sie musste sich noch ein wenig waschen, bevor sie zu Bett ging. Sie fühlte sich nicht schuldig. Sie bereute nicht, was sie getan hatte. Sie hoffte, dass sie sich am nächsten Morgen noch genauso fühlen würde.

So, hier also das fünfte Kapitel. Vielen Dank wieder an Mareen, die eine super Arbeit als Beta-Leserin leistet.

@Selisna: Es wird auch noch einige Zeit länger hinaus gezögert. :)
@Hydra: Naja, sie üben ;) Weil Übung macht ja bekanntlich den Meister
@mightymouse: danke, wir sind fleißig dabei.
@Briny: Danke.

Liebe Grüße und bis bald,

Nitsrek


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