
von Nitsrek
Draco antwortete nicht. Es war nett von ihr, so etwas zu sagen, aber er wollte im Moment nicht über den tieferen Sinn nachdenken. Er wollte nicht mehr sprechen. Er wollte nicht seine Gefühle teilen oder so einen Mist. Er hatte mit niemandem über seine Rolle als Todesser gesprochen, seitdem er nach seiner Flucht vom Orden ausgefragt worden war. Er bedauerte nicht, es Granger erzählt zu haben; wenigstens drängte sich nicht nach Einzelheiten. Vielleicht konnten sie nun mit ihrem eigentlichen Zweck fortfahren, nachdem es nun aus dem Weg war. Nach einer langen Pause unterbrach er die Stille.
„Ich sehe, du hast getan, was ich wollte“, sagte Malfoy und zeigte auf den Slytherin-farbenen BH, der aus dem Ausschnitt von Hermines Bluse blitzte.
Hermines Wangen wurden leicht rosa. Sie hatte fast vergessen, weshalb sie hier waren. Sie hatte bisher noch nie eine Unterhaltung mit Malfoy geführt. Es war sehr merkwürdig. Noch merkwürdiger als die Vorstellung, mit ihm Sex zu haben.
„Zweite Lektion…“, sagte Draco leise und bedeutete Granger, sich auf den Teppich zu knien. Mit einer fast technisch angehauchten Schnelligkeit entfernte er meisterhaft ihren Rock und ihre Bluse, so dass sie nur noch die Slytherin Unterwäsche trug. Sie zitterte und Draco bemerkte zufrieden, dass er ihre harten Nippel durch die grüne Seide hervorstehen sehen konnte.
Hermine fühlte sich bloß und verwundbar, obwohl Malfoy sie schon während ihrer vorhergehenden „Stunde“ so gesehen hatte. Vielleicht war die Stimmung intimer, weil auch er kein Hemd trug. Oder vielleicht wegen der Unterhaltung, die sie gerade geführt hatten. Ihre Augen kletterten über den Körper des jeweils anderen, Hermines Blick schüchtern und doch willig, Malfoys selbstbewusst und besitzend. Dieser Besitzanspruch hätte Hermine brüskieren sollen, stattdessen war er erregend. Sie konnte sehen, dass er sie wollte. Das Gefühl war berauschend. Aber wie sollte sie die Kontrolle darüber behalten, wenn ihr Körper danach schrie, ihn tun zu lassen, was immer er wollte?
Draco rutschte näher zu Hermine, so dass sie nur noch wenige Zentimeter voneinander entfernt vor dem Feuer saßen. Er legte seine Hand auf ihre Schulter und drückte sie zielstrebig auf ihren Rücken auf den Teppich. Seine Hand zitterte leicht. Er musste das Unbehagen, das ihre Unterhaltung geschaffen hatte, abschütteln. Es gab keinen Grund, deshalb nachdenklich zu werden. Er hatte sie schon geküsst, so wie er auch Dutzende von Mädchen vor ihr geküsst hatte. Er hatte mehr getan. Er zwang seine Hand, das Zittern zu unterlassen und sie gehorchte.
Hermine lag gehorsam auf dem luxuriösen Teppich und fragte sich, was Malfoy ihr wohl diesmal „beibringen“ würde. Sie war immer noch etwas vorsichtig wegen seiner seltsamen Stimmung. Sie dachte einen Moment darüber nach, vorzuschlagen, es zu einem anderen Zeitpunkt wieder zu versuchen. Aber dann waren seine Lippen auf ihren, küssten und bissen sie grob, ließen sie sich rot färben. Er lag auf ihr, drückte seine Brust gegen ihre. Sie konnte die Wärme seiner Haut auf ihrem Bauch und durch ihren BH fühlen. Seine Hüfte drückte ebenso gegen ihre, und ihre nackten Beine rutschten an dem Stoff seiner Hose. Hermine fühlte sich, als ob sie an seiner Heftigkeit ersticken würde, entschied aber, dass ihr das egal war.
Draco unterbrach den Kuss widerstrebend und verlagerte sein Gewicht auf seine linke Hand, so dass seine rechte frei war, um Grangers perfekte Brüste zu umfassen. Er hatte so lang darauf gewartet, sie zu berühren. Er konnte nicht glauben, dass er sich so lang hatte warten lassen. Er ließ seinen Daumen über ihren linken Nippel gleiten, und als sie keuchte und sich wand, begann er, ihn rau durch die Seide zu reiben. Er hatte sie vor wenigen Tagen dabei beobachtet, wie sie es selbst tat. Wie hatte er es geschafft, sie nicht an sich zu reißen, als sie den Raum betreten hatte? Seine Not war vergessen bei der Erkenntnis, dass er Hermine Granger berühren konnte, wann immer er wollte. Als Granger sich unter ihm räkelte, fühlte er, wie er an ihrer Hüfte hart wurde und mahlte seine Erektion mitleidlos gegen ihren Beckenknochen. Er wollte so hart wie möglich sein für das, was er ihr als Nächstes beibringen würde.
Als ein warmes Prickeln durch ihren Körper lief und ihr Magen vor Aufregung ganz aufgewühlt war, konnte Hermine nicht anders als genüsslich zu stöhnen. Es hatte ihr immer gefallen, ihre Nippel durch den Stoff zu reiben, aber wenn Malfoy es tat, fühlte es sich irgendwie anders an, sogar noch besser. Es machte einen größeren Unterschied, als sie gedacht hatte, ob jemand anderes sie berührte. Und es war nicht nur jemand anderes, es war der Junge, von dem niemand glauben würde, dass er sie wollte. Und er wollte sie. Die Erektion, die an ihrer Hüfte durch den Stoff rieb, war der Beweis. Er konnte jede haben, aber er wollte sie.
„Fass mich an“, befahl Malfoy, zog sich von Hermine zurück und legte sich auf den Boden. Er verschränkte seine Arme hinter seinen Kopf, als ob es nicht bequemer für ihn sein könnte. Für einen Moment begriff Hermine nicht, was er meinte. Sie streckte sogar eine Hand aus, um seine Brust zu berühren, bis er den Kopf schüttelte und ihr einen bedeutungsschweren Blick zuwarf. Sie sah runter auf die auffällige Beule im Stoff seiner Freizeithose und fühlte sich wie ein Idiot.
„Tu, was ich dir sage“, kommandierte er fester. Grangers Unerfahrenheit und Schüchternheit waren niedlich, aber er würde nicht den ganzen Tag darauf warten, dass sie begriff und den Mut ansammelte. Sie hatte ihn angemacht und eine Fünftklässler-Schlampe wäre nicht ausreichend, um den Schaden zu beheben. Er wollte sowieso nicht mehr auf sie zurückgreifen. Granger bot ihm mehr als genug Vergnügen. Er musste ihr nur zeigen, wie.
Hermine nickte zustimmend und legte langsam ihre Hand auf den Stoff über Malfoys Penis. Es fühlte sich merkwürdig an. Hart, aber auf eine organische Art, und sehr warm. Beschämt führte sie ihre Finger über die Beule und begann dann, sie sanft zu reiben, ohne eine Idee, was oder wie sie es tun sollte. Vielleicht hätte sie sich Bücher zu dem Thema besorgen sollen, um vorbereitet zu sein. Aber Malfoy hatte gesagt, dass er sie lehren würde. Warum sagte er nichts?
„Mach ich es überhaupt richtig?“, fragte Hermine ruhig und ein wenig verlegen.
Draco musste sich zwingen, nicht zu lachen. Er stieß seine Hüfte leicht nach oben und drückte gegen Grangers Hand. Das arme Mädchen hatte wirklich keine Ahnung, was sie tat, aber die Ergebnisse waren nicht schlecht. Es war okay. Aber nicht genug.
„Nimm ihn raus“, schrieb Malfoy vor und Hermine rollte genervt ihre Augen, weil er nichts erklärte. Während sie erwartungsvoll vor Nervosität schlucken musste, knöpfte sie vorsichtig seine Hose auf und öffnete den Reißverschluss, und fühlte dabei absurder Weise fast Angst vor dem Ding dahinter. Seine Erektion spitzte bereits durch das Loch auf der Vorderseite seiner Boxershorts, also teilte sie den Stoff zu beiden Seiten, bis er völlig frei lag. Sie hielt einen Moment inne und sah ihn ungläubig an, berührte ihn, eingeschüchtert von seiner Größe. Sie wusste nicht, was sie erwartet hatte, aber sie hatte plötzlich das Gefühl, dass sie kein Land mehr sehen könnte.
„Leck ihn“, war der nächste Befehl und Hermine war etwas vor den Kopf gestoßen. Sie wusste von Oralsex, und hatte darüber fantasiert, in der aktiven und in der passiven Rolle zu sein, aber im Angesicht eines echten Penis war das ein ganz anderes Gefühl. Würde er überhaupt in ihren Mund passen?
Da er Grangers Zögern spürte, grollte Draco ungeduldig, „Willst du es lernen oder nicht?“
„Sei still“, sagte Hermine mit einem Grinsen und weigerte sich, sich von ihm drängen zu lassen. Seine ganze Ungeduld bewies, dass er sie wirklich wollte. Er hatte sie auf seine Berührungen warten lassen und sie hatte immer noch nicht sehr viel davon bekommen; also würde sie sich nicht drängen lassen. Sie beugte sich runter und senkte ihren Kopf, so dass ihre Lippen fast die Spitze von Malfoys Schwanz berührten. Sie musste eine Hand um seinen Schaft legen, um ihn zu halten, und Malfoy entfuhr beim Atmen ein Laut der Befriedigung, als sie es tat. Versuchsweise streckte sie ihre Zunge aus und begann, die Haut zu lecken, wechselte zwischen Strichen mit ihrer Zunge und saugenden Küssen. Sie bewegte sich langsam und bewusst, versuchte, ihm zu gefallen. Wenn sie schon etwas tat, dann versuchte sie auch immer, es gut zu machen!
Ein Teil von Draco wollte über Grangers Unerfahrenheit lachen, aber ein anderer Teil genoss ihre warmen, feuchten Lippen und ihre Zunge, und drängte danach, dass sie sich mehr traute. Sie hatte es wirklich noch nie zuvor getan und er konnte nicht erwarten, dass sie instinktiv wusste, was sie tun sollte.
„Saugen“, knurrte Malfoy, wob eine Hand in Hermines Haare und zog sie näher an seinen Schwanz. Sie teilte ihre Lippen und nahm langsam den Kopf seines Schwanzes in ihren Mund, benässte wiederholt ihre Lippen und saugte sanft, versuchte dabei, die Muskeln in ihrem Kiefer und ihrem Mund zu entspannen, um mehr von ihm aufzunehmen. Malfoys Griff in ihren Haaren verstärkte sich und er drückte sanft ihren Kopf weiter nach unten, um sie dazu zu bringen, ihn so tief wie möglich aufzunehmen.
„Braves Mädchen“, schnurrte Draco darin schwelgend, wie heiß und feucht Grangers kleiner Mund war. Was hätte er dafür gegeben, den Ausdruck auf Weasleys oder Potters Gesicht zu sehen, wenn sie ihre Freundin jetzt sehen könnten, auf ihren Händen und Knien abgestützt, ihr Arsch in der Luft, gehüllt in nichts außer Slytherin-Seide, und ihre Lippen um seinen Schwanz geschlossen. Es war zu perfekt.
„Jetzt“, fuhr Malfoy gebieterisch fort, „beweg deinen Kopf langsam hoch und runter, damit ich rein und raus gleiten kann.“
Hermine dachte über seine Anweisungen nach und führte sie aus, hob probeweise ihren Kopf leicht von Malfoys Körper weg und drückte ihn dann wieder nach unten, so dass er sich in ihren Mund bewegte und wieder heraus. Sie hatte schon darüber fantasiert, einen Schwanz im Mund zu haben, aber das hier war ganz anders. Sie hatte nicht gewusst, dass er so groß sein würde! Sie erinnerte sich an ihre Fantasie von Harry, der in ihren Mund kam. Sie erinnerte sich, wie die Person ihrer Fantasie gegen ihren Willen zu Malfoy geworden war. Wärme entstand zwischen ihren Beinen. Das hier war beinahe eine wahr gewordene Fantasie und sie fühlte eine berauschende Macht. Sie konnte spüren, dass es ihm gefiel.
Draco war sehr zufrieden mit der Geschwindigkeit, mit der Granger lernte. Bald hatte sie einen langsamen Rhythmus gefunden, der so angenehm war, dass Draco wusste, er würde kommen, wenn sie so weiter machte. Ihr Mund fühlte sich unglaublich an, aber er führte dazu, dass er ihre Muschi sogar noch mehr um sich fühlen wollte. Jetzt konnte er es noch nicht haben, aber er schwor, dass es so kommen würde, und zwar bald.
Hermines Kiefer begann zu schmerzen und ihr Hals fühlte sich steif an, aber sie fuhr gehorsam fort, ihren Kopf auf und ab zu bewegen und dabei immer wieder ihre Zunge über Malfoys Länge streichen zu lassen. Sie war entschlossen, es beim ersten Versuch durchzuziehen. Er drückte seine Hüfte nach oben in ihren Mund zeitgleich mit ihrer Abwärtsbewegung, was ihn so tief in sie brachte, dass sie fast würgte. Ihre Augen füllten sich mit Tränen, aber sie fuhr entschlossen fort. Sie wollte Malfoy zeigen, dass sie gut hierbei sein konnte, vielleicht sogar gut genug, um ihn kommen zu lassen. Aber Moment – das hieß doch, dass sie es dann im Mund hätte, oder? Was sollte sie tun?
Draco war kurz davor. Granger hatte eindeutig Talent. Nicht schlecht für ihren ersten Versuch und sie gab sicher ihr Bestes. Auch hatte ihn die Erwartung noch sensibler gemacht als gewöhnlich. Er stieß seine Hüfte rücksichtslos in ihren Mund, und versprach sich, dass er ihr den Gefallen erwidern würde, sobald sie den letzten Tropfen seines Safts geschluckt hatte. Sie hatte es sich verdient.
Hermine hatte das Gefühl, dass sie nicht mehr konnte, aber Malfoy begann, ihr Haar besänftigend zu streicheln und sie zu ermutigen, weiter zu machen.
„Gleich, Liebling.“ Draco lächelte mit geschlossenen Augen, sehr zufrieden mit der Situation. „Wenn ich komme, beweg dich nicht“, sagte er ernst, „entspann dich einfach und schluck, und hör nicht auf, bevor ich es sage. Verstanden?“
Hermine nickte schnell, was ziemlich schwierig war mit Malfoys großem Schwanz in ihrem Mund. Dann, ohne Warnung, bog sich Malfoys Hüfte scharf nach oben und sie wusste, dass er kam. Sie beobachtete seinen Orgasmus; sie war es, die ihn dazu brachte. Warme, dicke Flüssigkeit lief in Spritzern in ihren Mund. Hermine hielt ihre Lippen gehorsam fest um Malfoys Schwanz geschlossen, auch wenn sie überrascht war. Sein Saft hatte einen seltsamen, fast salzigen Geschmack, und eine ungewöhnliche Konsistenz. Sie wusste nicht genau, was sie davon halten sollte.
Malfoy seufzte befriedigt und sein Körper schien vollkommen zu entspannen. „Du kannst nun aufhören, aber halt deinen Mund zu und schluck.“
Hermine zog sich langsam zurück und ließ Malfoys Penis zwischen ihren Lippen hinaus gleiten. Dann atmete sie tief ein und schluckte den Inhalt ihres Munds und unterdrückte den Drang, zu würgen, weil es sich einfach komisch anfühlte und schmeckte. Sie fühlte sich sehr unsicher, aber auch stolz.
Malfoy grinste schief und winkte Hermine näher. „Leg dich hin.“
Feucht und erregt, zitternd in der knappen Seidenunterwäsche, legte sich Hermine an Malfoys linke Seite auf den weichen Teppich. Nach einem ruhigen Moment der Regeneration stützte er sich auf seinen linken Arm und beugte sich über sie.
Draco war sehr zufrieden. Granger hatte sich gut angestellt für ihren ersten Versuch und er fühlte, dass sie mit der Zeit noch besser werden würde. Ihr Mund war so köstlich heiß und feucht gewesen, und sie so eifrig darauf bedacht, ihm Vergnügen zu bereiten, dass sie ihm erlaubt hatte, nach Belieben zuzustoßen. Er hatte die Schulsprecherin dazu gebracht, ihm einen zu blasen und sein Sperma zu schlucken. Das könnte leicht der beste Tag seines Lebens sein. Und nun würde er ihr zeigen, was sie durch ihren Fleiß verdient hatte.
Hermine fühlte, wie sie sofort noch feuchter wurde, als Malfoys Finger in das grüne Seidenhöschen schlüpften und sie zum ersten Mal ohne Hindernis berührten. Er hatte sie nicht gefragt, ob er es tun dürfte oder ihr gesagt, was er vorhatte. Irgendwie machte es das nur noch erregender. Es fühlte sich so merkwürdig an, die Finger einer anderen Person auf ihrem Kitzler zu spüren, wie sie ihre Feuchtigkeit auf jedem Zentimeter der empfindlichen Haut verteilten. Es war absolut unglaublich. Sie wollte vor Genuss schreien, und ihre Hüften gegen Malfoys Hand stoßen und reiben, bis sie kam, aber sie zügelte sich. Wenn er entschied, sie nicht mehr zu berühren, könnte sie die Enttäuschung nicht ertragen.
„So feucht“, stellte Draco mit einem Grinsen fest und genoss das Gefühl von Grangers nasser Muschi unter seinen Fingern. „Mir einen zu blasen hat dich so feucht gemacht, oder?“
Hermine verdrehte sich, kniff ihre Augen zu und nickte als Antwort auf die Frage. Sie fühlte sich, als würde sie ihm alles sagen, solange er nicht aufhörte, sie zu berühren.
Draco strich seinen Mittelfinger über Grangers glatten, steinharten kleinen Kitzler und fühlte die Ansätze einer erneuten Erektion, als sie keuchte und stöhnte. Sie hatte schon wunderbar reagiert, als er nur schmutzige Wörter benutzt hatte, und nun, da er sie berührte, stöhnte und hechelte sie bereits und rieb ihre Hüfte an seiner Hand. Wie viel köstlicher würde ihre Reaktion sein, wenn er sie endlich fingerte, leckte oder fickte?
Es fühlte sich so gut an, von Malfoy berührt zu werden. Er wusste genau, wo alles seinen Platz hatte, was sich gut anfühlte und wie er sie necken konnte. Hermine wollte nicht an all die Mädchen denken, die Malfoy schon so angefasst haben musste, um die weibliche Anatomie so genau zu kennen, aber wenn ihn seine Erfahrenheit so gut machte, störte es sie im Moment gar nicht so sehr. Sie wusste nur, dass er niemals aufhören sollte.
Dracos Handgelenk schmerzte langsam von der Abschnürung der Unterwäsche, und er knurrte und riss grob an der empfindlichen Seide, bis er Granger schließlich das Höschen ausziehen konnte. Sie konnten sie später flicken. Er sah auf ihre dunkelbraunen Locken, die den Fleischknubbel bedeckten, den er mit seinem Finger gerieben hatte und auf das Loch, das darunter lag und sich einladend ein wenig öffnete. Draco bemerkte, dass er Granger bis jetzt nicht nackt gesehen hatte, und ärgerte sich plötzlich darüber, dass sie noch immer den grünen Seiden-BH trug. Er schaute auf ihre Brüste.
Er stellte fest, dass, während er mit ihrem Höschen beschäftigt gewesen war, Granger angefangen hatte, fieberhaft ihre harten Nippel durch ihren BH zu reiben, so wie sie es auch das letzte Mal getan hatte. Der Anblick war erotisch, noch mehr, weil er ihn überraschte, aber das änderte nichts daran, dass er sich über den BH ärgerte. Er schob sanft Grangers Hände beiseite und zog an den Trägern und dem Stoff, bis er auch ihn entfernen konnte.
Hermine fand sich plötzlich völlig nackt unter dem lusterfüllten Blicken Draco Malfoys. Sie war eine schüchterne Person und nur sehr wenige Leute hatten sie nackt gesehen. Diese Leute beinhalteten ihre Eltern, die sie, seitdem sie klein gewesen war, nicht mehr nackt gesehen hatten, und Ginny, die das einzige andere Mädchen war, mit dem sie gebadet oder vor dem sie sich umgezogen hatte, seit sie in die Pubertät gekommen war. Diese Bade-Sessions wurden problematisch für Hermine, seitdem Ginny in ihren Fantasien aufgetaucht war und sie hatte sie vor ein paar Jahren beendet.
Ihre Fantasien waren nichts im Vergleich zu dem, was sie gerade spürte. Völlig nackt vor Malfoy zu sein, den hungrigen Blick in seinen Augen zu sehen, ließ Hermine sich sexier fühlen als je zuvor in ihrem Leben. Nicht eine einzige Person hatte sie bisher so angesehen. Er hatte ihr ein großes Geschenk gemacht. Und er würde ihr noch eins geben: den ersten Orgasmus, den sie je von einer anderen Person haben würde. Malfoy hatte nicht einmal aufgehört, ihren Kitzler zu streicheln, als er ihre Kleidung entfernt hatte und sie wurde mit jeder Bewegung seines Fingers empfindsamer.
Draco sah abschätzend auf Grangers nackten Körper. Er wusste bereits, dass sie einen tollen Körper hatte; das hatte er auch schon sagen können, bevor er sie in Unterwäsche gesehen hatte, aber es war dennoch etwas Besonderes, sie völlig nackt zu sehen. Er stellte sich vor, dass sehr wenige Leute bisher das Vergnügen dieses Anblicks hatten. Sie war gerade unbeschreiblich sexy. Er musste zugeben, dass sie seine Fantasien in dem Punkt sogar übertraf. Es war Zeit, dem hübschen kleinen Ding einen Orgasmus zu schenken, wie sie noch nie einen erlebt hatte. Draco neigte seinen Kopf nach unten und presste seine Lippen auf Hermines rechte Brustwarze, leckte und saugte sanft daran, während er das Tempo seinen Fingers auf ihrem Kitzler erhöhte. Sie keuchte und hob ihre Hüfte zur Antwort, am ganzen Körper gerötet.
Hermine war hin und her gerissen. Sie wollte, dass es für immer dauerte und wusste, dass es fast vorbei war. Malfoys Mund auf ihrem Nippel war unglaublich. Ihr Kitzler war so empfindlich, dass sie es kaum aushielt. Er war so hart und sie war so feucht, dass sie Angst hatte, dass sie Flecken auf dem schönen Teppich hinterlassen würde. Aber alle Sorge war bald wie fort geblasen. Sie bockte mit der Hüfte und bog ihren Rücken als ein Orgasmus, so bekannt und doch so viel intensiver, als sie ihn kannte, sie bis ins Mark erschütterte. Sie schrie etwas Unverständliches, bevor sie zurück auf den Boden fiel, doch Malfoy war noch nicht mit ihr fertig.
„Das ist es“, flüsterte Draco, als er Grangers Nippel entließ und seinen Finger von ihrem Kitzler löste. „Nur noch ein wenig mehr.“
Er spürte, dass sie erwartet hatte, dass er sich zurückzog, aber stattdessen ließ er seine Finger von ihrem Kitzler sanft in ihre feuchte Öffnung rutschen. Sie klammerte sich um seine Finger, als die Nachwehen durch Grangers Körper fuhren. Draco genoss, wie eng und weich sie innerlich war, bekämpfte den Drang, sie hier und jetzt zu nehmen und die Konsequenzen zu ertragen. Nachdem er problemlos den Punkt fand, den er gesucht hatte, drückte er seine Fingerspitze darauf.
Hermine schnappte nach Luft als Malfoys Finger in sie eindrangen. Da sie es bisher verabscheut hatte, Spielsachen oder Magie zu benutzen, um sich Vergnügen zu bereiten, waren sie zweifellos das Größte, was jemals in ihr gewesen war. Es fühlte sich unglaublich an, sogar, bevor er den Punkt gefunden hatte, der ihre Beine zittern ließ und wellenartig Genuss durch ihre Wirbelsäule sandte.
Sie war so eng, heiß, feucht und einladend, dass Draco ihr nicht hätte widerstehen können, wenn er nicht gerade erst gekommen wäre. Jeder Muskel ihres Körpers zitterte vor Wohlbehagen und er staunte immer noch darüber, dass er der Erste war, der dies mit ihr tat, ihren nackten Körper mit sehnsüchtigen Augen anstarrte, sie berührte, sie zum Kommen brachte, und in irgendeiner Form in ihr war. Es gefiel ihm, dass er der Erste war, und dass jede andere sexuelle Erfahrung, die sie in der Zukunft haben könnte, im Vergleich zu denen mit ihm stehen würde.
Sie zitterte, keuchte, schrie nun fast, und machte Geräusche, die niemand, der sie kannte, von ihren Lippen erwartet hätte. Draco wollte nicht aufhören, aber er sah, dass sie sich auslaugte; ihre Schreie waren angestrengter, ihr Körper summte fast vor Überreizung. Er stieß ein letztes Mal seinen Finger in sie und zog ihn widerwillig so langsam und vorsichtig wie möglich raus. Er beobachtete sie für ein paar Momente, während sie mit geschlossenen Augen Luft holte.
„Siehst du“, sagte er mit einer Stimme, die vor Lust und Nichtgebrauch heiser war. „Du musstest einfach nur genau das tun, was ich dir sage.“
Hermine sah zu Malfoy auf, ihre Sinne kehrten langsam zurück. Sie wusste, dass sie sich in ein paar Minuten wahrscheinlich dafür schämen würde, was gerade geschehen war. Sie bewegten sich schnell über das Gebiet des harmlosen Spielens und rasten auf den Punkt zu, ab dem es keine Rückkehr gab. Warum regte sie sich nicht mehr darüber auf? Wie brachte er sie immer so leicht dazu, nachzugeben?
Sie atmete tief ein und ordnete sich. Sie setzte sich auf und blickte runter auf den liegenden Körper Malfoys, ohne eine Spur von Scham. Es war schwer, nach einem so berauschenden Orgasmus böse oder beschämt zu sein. Er grinste unter ihrem Blick und knöpfte seine Hose zu.
„Wie spät ist es?“, fragte Hermine ihn, unvernünftiger Weise besorgt darum, dass ihr Treffen Stunden gedauert hatte. Zeit verging so merkwürdig, wenn sie bei ihm war.
Draco grinste, als er sah, wie Granger langsam zu Sinnen kam. Er fühlte sich sehr mächtig, da er derjenige war, der dieses Gehirn ausschalten konnte. Er ergriff die Fetzen ihres Höschens und ihres BHs und reparierte sie beiläufig, so dass er es, als Granger sich wieder zu ihm drehte, ihr lässig entgegenhielt.
„Zehn Uhr“, sagte Draco unbekümmert und sah an ihr rauf und runter.
Hermine errötete leicht, als sie bemerkte, dass sie noch nackt war. Sie war nicht so beschämt, wie sie es erwartet hatte, aber es war immer noch etwas beunruhigend, vor ihm nackt zu sein. Sie schnappte ihm ihre Unterwäsche weg und zog sich an. Schließlich fand sie den Rest ihrer Kleidung, und als sie wieder voll angezogen war, drehte sie sich wieder Malfoy zu, der immer noch dastand und sie ansah. Er hatte noch nicht einmal sein Hemd wieder angezogen.
„Also… Gute Nacht“, sagte Hermine verlegen. Was sagte man, nach dem, was sie gerade getan hatten?
„Ich schick dir wegen dem nächsten Mal eine Eule“, sagte Draco sanft mit einem Grinsen als er Granger erwischte, wie sie wieder seinen Oberkörper anstarrte.
„Gut“, nickte Hermine schnell, stand einen Moment unentschlossen da und machte sich dann ohne ein weiteres Wort auf den Weg zu ihrem Zimmer.
Draco grinste und hob sein Hemd auf, zog es an und knöpfte es wahllos zu. Er konnte sie noch auf seiner Hand riechen, und das Bild von ihr, wie sie nackt unter ihm lag, spielte sich wieder und wieder in seinem Kopf ab. Aber dafür hatte er noch genug Zeit. Er würde sicherstellen, dass sie, wenn er sie nehmen würde, wüsste, wie sie ihm anständig Vergnügen bereitete, und zufrieden genug sein würde, um solange zurück zu kommen, bis er ihrer müde war.
+++++
Hallo ihr Lieben!
Entschuldigt, dass es recht lange gedauert hat, aber ich verspreche Euch, dass es von jetzt an wieder schneller geht. Ich hoffe, ihr lest überhaupt noch weiter :)
Freue mich natürlich jederzeit über Kommentare und gebe sie auch gerne weiter.
LG
Nitsrek
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