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Fanfiction

Die Ausgestoßenene - Kapitel 10 - Ein seltsamer Traum

von pada

Hermine wurde am nächsten Morgen durch strahlenden Sonnenschein geweckt, der durch die blauen Samtvorhänge auf ihr Gesicht schien. Müde öffnete sie die Augen und wurde dabei von dem Sonnenlicht geblendet. Schnell schloss sie wieder ihre Augen, drehte sich weg und öffnete sie erneut.
Mit ihren Händen zog sie die blauen Samtvorhänge auseinander und stieg aus dem Bett. Sie streckte sich und wusch sich ihre letzte Müdigkeit aus dem Gesicht.

Lange stand sie aber nicht, da sie sich wieder auf ihr Bett setzte und nachdachte. Die Nacht war für sie zwar sehr erholsam, doch sie hatte auch Verwirrung bei ihr Hinterlassen. Denn Hermine hatte einen seltsamen Traum gehabt und dieser lief vor ihrem inneren Auge, wie ein Kinofilm, noch einmal ab.

Sie war wieder auf dem Quidditch-Feld, als sie von Ginny gerettet wurde. Sie lag wieder auf ihr und Ginnys Hände lagen wieder auf ihren Brüsten. Doch diesmal trug sie nur Unterwäsche und lagen nicht auf hartem Holz, sondern einer kuscheligen Wolke.

Beide waren bei vollem Bewusstsein und Hermine wurde nicht rot, obwohl ihre beste Freundin ihre Brüste in den Händen hielt. Sanft stieg Hermine von Ginny herunter und lag nun neben ihr. Auch Ginny trug nur Unterwäsche und beide schämten sich nicht.

Stattdessen flüsterte Ginny Hermine schelmisch zu: „Hermine, meine Liebe. Bist du bereit für bisschen Spaß?“ Sie grinste Hermine dabei an.
Hermine schaute Ginny etwas zunächst verwirrt an, doch sie verstand sofort, worauf sie hinaus wollte. Sie nickte Ginny eifrig an und sprach doch kein Wort mit ihr.

Das Nicken wurde von Ginny als Startsignal gewertet. Sie setzten sich fast synchron auf und schauten sich kurzerhand an. Beide bewegten ihre Körper aufeinander zu und ihre Hände waren nun auf dem Rücken der jeweils anderen zu finden.
Hermine war mit ihrem Gesicht nun ganz nah an Ginnys feuerrotem Haar und zog ihren Duft tief in sich ein.

Ginny und Hermine begannen zeitgleich den BH der anderen zu langsam zu öffnen.
Beide ließen die Träger über ihre Schulter fallen, doch sie fielen noch nicht vollends herunter. Denn beide Mädchen drücken sich fest aneinander und ließen so nicht zu, dass sie oben herum so schnell hüllenlos waren.

Beide entfernten sich von einander und so fielen ihre Oberteile auf den Boden der Wolke. Mit großen Augen betrachteten sie nun die jeweils andere und nahmen jedes kleinste Detail auf.
Hermine hatte eine große, straffe Oberweite. Ginny hatte hingegen kleinere, aber feste Brüste, welche perfekt in Hermines Hand zu liegen schienen.

So betrachteten sie sich kurz noch, ehe sie sich wieder umarmten. Nun berührten sich die jeweiligen Oberweiten und es brach bei beiden ein Feuer der Lust und Begierde aus, welches sich durch ihren gesamten Körper bahnte.
Ihre Gesichter näherten sich und Hermine drückte ihre Lippen auf die von Ginny. Ihr gefiel der Geschmack und das Gefühl, was die weichen Lippen bei ihr auslöste. Zunächst war es nur ein kurzer Kuss, doch ihre Lippen lösten sich nicht voneinander. Beide gingen nun in eine Umarmung über und Ginny zog Hermine ganz nah an sich.

Hermine spürte deutlich die Hitze, die von Ginnys Körper ausging, und die sich steigernde Lust in ihr und ihrer Freundin. Der Kuss dauerte immer noch an und es kein freundschaftlicher mehr, sondern ein Kuss von zwei sich liebenden Personen. Ein Kuss voller Gefühl und Leidenschaft.

Doch beide wollten nun mehr und so schob Ginny ihre Zunge etwas vor und bat um Einlass in Hermines Mund. Freudig gewährte diese den Einlass und so fang sich Ginnys Zunge in Hermines Mund wieder. Die Augen hatten sie mittlerweile geschlossen.

Schüchtern tastete sich Ginnys Zunge voran und fand schließlich das Ziel. Mehrmals kurz berührte sie Hermines Zunge. Doch schließlich fanden sich die Beiden und fingen an wie wild mit einander zu tanzen.

Währenddessen lösten sich beide aus der Umarmung und fingen an Körper der Anderen zu erkunden. Hermine fuhr mit ihren Händen über Ginnys Rücken und begab sich weiter abwärts. Bei ihr löste dies einen wohligen Schauer aus. Sie spürte die weiche und sanfte Haut ihrer Freundin.
Ginny strich sanft über Hermines rosige Wangen, sie fühlte dabei die glatte und gleichmäßige Haut. Hermine genoss dieses Gefühl. Doch sie konnten immer wieder die ausgehende Hitze im Körper der Anderen spüren.

Doch Ginny verweilte nicht lange auf Hermines Gesicht. Sie strich nur noch mit ihren Fingerkuppen über Hermines Gesicht, ehe sie in ihren Haaren landete. Die rechte Hand legte sie auf den Kopf und strich mit dem Daumen durch ihr Haar. Die Mähne war wild und es sah aus, als würde sich Ginny darin verfangen. Doch sie strich immer wieder sanft durch Hermines Haar. Sie quittierte dies mit einem wohligen Stöhnen, welches aber die nie an die Luft gelangte, da es von Ginny geschluckt wurde.

Hermine ließ sich aber nicht beirren und fuhr weiterhin mit ihren Händen an Ginnys Rücken entlang, bis hinunter zur Taille. Ginny lief dabei ein wohliger Schauer über den Rücken, wodurch auch sie aufstöhnen musste. Sie erzitterte auch leicht unter den Berührungen von Hermine.

Doch Hermine hatte ihr Ziel gefunden, als sie mit den Fingerspitzen über den Stoff von Ginnys Slip fuhr. Sie legte nun ihre ganze Hand auf Ginnys Pobacken und packte zu.

Ginny riss überrascht die Augen auf und sah eine Hermine, welche ihre Augen immer noch geschlossen hatte. Durch Hermines Berührungen musste Ginny wieder aufstöhnen. Doch das Stöhnen wurde von Hermine geschluckt.

Die Zungen spielten, während der ganzen Berührungen, immer noch mit einander und tanzten noch wilder als zuvor.

Ginny fuhr nun mit beiden Händen durch Hermines Haare und gelangte schließlich zu ihrem Nacken. Mit den Fingerspitzen umspielte sie Hermines Haarspitzen. Doch so schnell sie auch damit anfing hörte sie auch auf. In Hermine machte sich eine kurze Enttäuschung breit, was Ginny nicht verborgen blieb.
Aber Ginny wollte sie nicht hängen lassen und so streichelte sie ganz sanft mit den Fingerkuppen über Hermines Arme. Immer wieder bewegte sie ihre Finger auf und ab und Hermine schüttelte sich leicht. Doch sie genoss es sichtlicht.
Die Hitze übermannte beide immer mehr und es kam ihnen vor, als würden sie innerlich verbrennen, wenn sie nicht weitermachen.

Ginny stoppte aber abrupt ihre Bewegung und wurde nun den etwas mutiger. Mit beiden Händen fuhr sie kurz über ihren Rücken, ehe sie ganz leicht und vorsichtig Hermines empfindsame Stelle oberhalb des Bauchnabels berührte.

Hermine zuckte leicht zusammen, als warme Hände über ihren etwas kalten Rücken fuhren und sich vorsichtig weiter nach vorne heran tasteten. Dies entlockte ihr ein kurzes Stöhnen, welches wohlig von Ginny geschluckt wurde. Sie gab sich der Person gegenüber komplett hin und gewährte ihr Zugriff auf einer ihrer sensibelsten Bereiche.

Hermine hielt Ginnys knackigen Po immer noch fest im Griff. Sie lockerte nun ihren Griff und fuhr mit den Händen unter Ginnys Höschen und berührte die heiße, fast schon glühende Haut. Hermine fuhr sanft über die Haut und fing an zu Ginnys Hinterteil zu kneten.
Hierbei musste Ginny noch lauter aufstöhnen. Doch das Stöhnen wurde nicht vollends geschluckt und so schossen kleine Fetzen hinaus ins Freie.

Auch Ginny gab sich ihrer Freundin hin und ließ sie gewähren. Ihr Körper war nun der Spielplatz von Hermine, genau wie Hermines Körper nun ihr Spielplatz gewesen war.

Das Zungenspiel hörte noch nicht und Hermine wurde nun dominanter. Sie drängte Ginnys Zunge zurück, was diese zunächst irritierte. Doch sogleich schob sie ihre Zunge nach und sie fingen wieder an zu spielen, doch nun in Ginnys Mund.
Hermine drückte mit ihren Händen fester zu und knetete Ginnys hinteren Bereich nun richtig durch, während diese weiterhin sanft über Hermines Brüste stricht.

Beide spürten die immer stärker werdende Hitze in sich und beendeten nun ihr Zungenspiel, da sie nun mehr wollten.
Sie ließen von einander ab und Hermine lag sich nun auf Wolke, während sich Ginny über sie kniete.

Ginny schaute Hermine noch einmal kurz in die Augen, ehe sie sich zu ihr runter bückte und ihr einen kurzen Kuss auf den Mund gab. Danach fuhr sie mit der Zunge langsam übers Hermines Kinn und Hals. In Hermine löste dies ein Kribbeln und Schaudern aus, was sich fast durch ihren gesamten Körper zog.

Ihre Zunge drag immer tiefer und war mittlerweile zwischen Hermines Brüsten angekommen, sie hinterließ dabei eine feuchte Spur. Sie ließ mit ihrer Zunge ab und drückte nun ihre Lippen auf die Stelle. Hermines Brustwarzen hatten sich vor Erregung mittlerweile aufgerichtet. Mit beiden Händen nahm Ginny das Streicheln in Hermines oberem sensiblem Bereich wieder auf.

Mehrmals berührte sie kurz Hermines Nippel, was sie zum Stöhnen brachte. Mittlerweile war Hermine erregt und ihre Atmung begann schwerer zu werden.
Ginny fing an Hermines linke Brust zu massieren, während sie mit ihrer Zunge die Rechte in einer Spirale bis zur Brustwarze umfuhr.

Doch auch Hermine blieb nicht untätig und schickte eine Hand auf Wanderschaft durch Ginnys feuerrotes Haar, während die Andere ihren Bauch entlang strich und sich auf den Weg zu ihrer feuchten Scham machte.
Sie fing an mit dem Haar zu spielen, indem sie immer wieder mehrere Strähnen mit ihren Fingern umspielte.

Hermine atmete immer schwerer und sie stöhnte immer wieder auf, wobei dies lauter wurde. Ginny hörte plötzlich auf zu massieren und nahm den steil aufgerichteten Nippel zwischen zwei Finger und fing an ihn zu zwirbeln.
Während sie die andere Brustwarze in den Mund nahm und dabei leicht zu biss.

Hermine verlor fast den Verstand und stöhnte heftiger den je auf, während es nun in ihrem ganzen Körper, besonders in der Intimgegend, heftig kribbelte. Ihre Hand erreichte währenddessen ihre Scham und fuhr über den, mittlerweile, feuchten Stoff. Dabei strich sich mehrmals über ihren Kitzler. Hermine schrie ihre Lust hinaus und das Feuer der Lust verzehrte sie fast vollständig.

Ginny zwickte, zwirbelte und biss abwechselnd in Hermines Nippel. Sie umspielte ihn auch mit ihrer Zunge und saugte auch daran.

Hermine atmete nun in immer kürzeren Abständen und immer ruckartiger. Sie schrie mittlerweile nur noch vor Lust und begann langsam heiser zu werden. Als sie mehrmals über ihrer feuchte Scham fuhr und dabei das Kribbeln förmlich in ihren Händen spürte, bäumte sich ihr Körper plötzlich auf.

Sie schrie ihre gesamte Lust und Erregung mit einem letzten Schrei der Lust in die Welt hinaus, ehe sie kam. Ihr Körper sank erschöpft zusammen. Sie atmete nun schnell und flach und langsam beruhigte sich langsam wieder.
Ginny ließ während Hermines Aufschrei von ihr ab und lag nun neben ihr.

Hermine blickte mit letzter, noch verbliebener Kraft auf ihre Freundin, die über das ganze Gesicht freudig strahlte. Doch die Erschöpfung übermannte sie nun komplett und sie schlief ein.

Das war also ihr Traum. Jetzt, nachdem sie ihn noch einmal durchlebte, war es ein sehr intensives Gefühl.

„Boah…, was war das?“ In ihrem Mund formten sich die Worte, doch sie verließen ihn nicht. Hermine war sprachlos. Das eben Geschehe wirkte so real auf sie, als hätte sie gerade einen Film gesehen. Mehrere Gedanken schossen ihr in den wenigen Minuten durch den Kopf, doch all dies verwirrte sie nur mehr.

Sie stand nun auf, warf sich ein T-Shirt über und sah, dass ihre Klassenkameradinnen noch schliefen. Sie ging ans Fenster und öffnete es. Sofort kam ihr ein Schwall frischer Frühlingsluft entgegen. Genau dies brauchte sie jetzt. Sie sog die frische Luft tief in sie ein und auf eine gewisse Weiße erfrischte sie es.

Sie kam wieder zu klaren Gedanken und sagte leise zu sich selbst: „Ok, das war sehr seltsamer und fast realer Traum.“ Sie legte eine kurze Pause ein. „Aber es war nun ein Traum, also nichts weiter. Ich denke, ich hatte diesen Traum aufgrund der gestrigen Ereignisse und dass Ginny und mein Band nun etwas enger ist...
JA! Das wird es gewesen sein.“

Die anfängliche Verwirrtheit war nun vollends verschwunden und Hermine war wieder die Alte, nachdem sie alles in ihrem Kopf genau analysierte. Sie ging wieder zu ihrem Bett und richtete ihre Kleider und nahm sie mit ins Bad um sich zu duschen und frisch zu machen. Sie hatte heute noch einiges vor.


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