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Fanfiction

Die Ausgestoßenene - Kapitel 22 - Das "Geschenk" der Bestie (Teil 1)

von pada

Hermine atmete mehrmals tief durch und kam langsam wieder zu Kräften. Nachdem sie ihren Körper vom Kampf etwas erholt hatte, stand sie auf. Fang war vor lauter Erschöpfung eingeschlafen. Sie streichelte ihn sanft und lobte ihn: „Das hast du gut gemacht. Hagrid wird stolz auf dich sein.“

Sie warf ihren Blick auf die Bestie, die immer noch regungslos auf der Lichtung stand. Nachdem sie sich kurz vergewissert hatte, dass sie sich tatsächlich nicht bewegte, machte sie sich auf den Weg zu Ginny.

Als sie Ginny erreichte, sah sie, dass eben jene mittlerweile zu sich gekommen war.
„Ginny, alles in Ordnung mit dir?“, fragte Hermine und blickte sie dabei besorgt an.

„Bind mich los… ich brauche dich… sofort!“, flehte Ginny und erwiderte Hermines Blick. Dabei zappelte sie und versuchte sich von den Fesseln zu lösen.
Perplex schaute Hermine das Spiel vor sich an. Ginny versuchte sich mit aller Gewalt zu befreien, doch es half alles nichts. Die Fesseln waren zu stark. Dabei wiederholte sie immer wieder: „Bind mich los… brauche dich…“

Ohne zu zögern griff Hermine nach den Fesseln und band ihre Freundin los. Damit hatte sie einen begangen. Kaum hatte sie ihre Freundin losgebunden, stürzte sich diese auf Hermine und presste ihre Lippen gegen die ihrer Freundin.

Hermine war nun nicht mehr Herrin der Lage. Die Zügel hatte sie soeben an Ginny verloren. Obwohl sie nicht verstand, was mit Ginny los war, gab es in ihrem Körper keinen Widerstand. Im Gegenteil, es gefiel ihr sogar.

Ginnys rechte Hand ertastete ihren Zauberstab, während sich ihre linke Hand auf Wanderschaft begab.

Schnell fand sie diesen. Sie zog ihn heraus und nach einem kleinen Schwung erschien auf der Lichtung, direkt hinter Hermine, ein großes Himmelbett.

Danach schmiss sie den Zauberstab achtlos auf den Boden und drückte Hermine fester an sich.
Hermines Verstand sagte ihr, dass mit Ginny etwas nicht stimmte, doch sie ignorierte diese Tatsache und gab sich ihrer Freundin ganz hin.

Ginny löste sich aus dem Kuss und beendete auch die Wanderschaft mit ihrer Hand. Sie zog sich die restlichen Fetzten vom Leib und stand nur noch in Unterwäsche vor Hermine.

Diese wurde unweigerlich an ihren Traum erinnert, indem sie von ihrer Freundin verwöhnt wurde.
Ihr Verstand rebellierte noch immer, doch ihr Körper war in Ekstase. Das, was sie nun erlebte, war kein Traum. Es war real!

Langsam öffnete sie die Knöpfe ihrer Bluse. Ginnys Ungeduld wuchs, da sie auf der Stelle tippelte und hüfte. Sie wollte nicht warten.
Dabei wippten ihre Brüste sanft auf und ab, was Hermine erregend fand.

Die Lust brodelte nicht mehr in Ginny – nein, sie kochte förmlich. Auch Hermine empfand mittlerweile Lust. Ginny hatte sie mit dem Virus der Lust förmlich infiziert. Noch immer rebellierte ihr Verstand.
Aber Hermine reagierte nicht darauf.

Noch während sie ihre Bluse auszog, wurde ihr Rock von der ungeduldigen Ginny heruntergerissen.
Ginny stieß Hermine sanft an, sodass diese den Halt verlor und mit dem Po auf dem weichen Bett landete. Die Bluse und der Rocken fielen dabei zu Boden.

Schuhe und Socken waren innerhalb weniger Sekunden auch verschwunden und Hermine war nur noch in Unterwäsche bekleidet.

Sie zog sich noch etwas weiter hoch und lag nun vollends auf dem Bett. Ginny sprang neben sie und küsste sie erneut.
Brust lag an Brust und Hermines Haut kribbelte, als Ginnys hervorstehende Nippel sie durch den Stoff des BHs berührten. Sie war sichtlich erregt.

Obwohl es mittlerweile relativ frisch war, froren weder Hermine noch Ginny. Die Hitze der Lust hielt sie warm.

Der Kuss hatte sich vertieft und Hermine gewährte Ginnys Zunge Einlass, um mit ihrer Eigenen zu tanzen. Der Tanz zwischen beiden Zungen begann sofort.

Ihre Hände blieben nicht untätig. Während die rechte Hand sich um den Nacken von der Braunhaarigen schloss, strich die Linke sanft über die weiche Wange, welche keinen Kratzer hatte.
Auch ihre Freundin blieb nicht tatenlos. Ihre linke Hand glitt unter der Rothaarigen hindurch, während die Rechte von der anderen Seite kam.

Beide Hände streichelten sanft Ginnys knackigen Po.
Zunächst glitten einzelne Finger über den samtenen Stoff ihres Slips. Als Hermine merkte, dass von Ginny keine Gegenwehr kam, wanderte eine Hand unter den Slip und packte fest zu.

Hermine begann Ginnys Pobacken zu massieren und kneten, was diese mit einem wohligen Seufzer quittierte.
Währenddessen wanderte Ginnys Hand weiter bergab und strich dabei sanft über das Kinn und den Hals. Danach berührte sie, zunächst schüchtern, Hermines linke Brust. Es brannte und kribbelte auf Hermines Haut. Doch es war angenehm.

Die Gefühle überschlugen sich in Hermine. Der Traum wurde war.

Ginny umschloss mit ihrer Hand einen Teil von Hermines Brust und begann ihre Hand kreisen zu lassen. Der Busen bewegte sich dabei mit, was Hermine einen Stöhner entlockte.

Ihre Körper bebten. Ginnys Schüchternheit war unlängst verflogen und sie griff nun richtig zu.
Überrascht blickte Hermine auf ihre Freundin, die ihre Augen geschlossen hatte. Sie spürte Ginnys Atembewegungen deutlich an ihrer linken Seite. Dieser ging nun etwas schneller als zu Beginns des Spiels.

Die Rothaarige schob ihre durch Hand durch den dünnen Stoff des BHs und begann mit dem steifen Nippel zu spielen. Sie strich mehrmals über ihn, zwickte und zwirbelte ihn.
Hermine stöhnte wohlig in Ginnys Mund. Ihr Atemtempo hatte sich etwas erhöht. Die Lust der Beiden stieg unaufhörlich.

Dies war für Hermine das Zeichen für mehr. Mit dem Spielraum, den ihre linke Hand hatte, begann sie Ginnys Slip herunter zu ziehen. Dabei schaffte sie es nur Ginnys Pobacken freizulegen.

Mit zwei Fingern ihrer freien Hand strich sie sanft über den Rücken von Ginny und bewegte sich dabei aufwärts zu ihrem BH. Binnen weniger Sekunden erreichte Hermine den Verschluss des Büstenhalters. Gekonnt öffnete sie ihn mit nur einer Hand.

Kaum hatte sich eben jener geöffnet, zog sie ihre Hand zurück. Ginny wertete dies als Zeichen für mehr. Daher löste sie sich aus dem Kuss und hörte auf mit den Brustwarzen ihrer Freundin zu spielen.
Sie rutschte auf dem Bett ein Stück von Hermine weg und entledigte sich ihres BHs.

Hermine ließ sich nicht lange bitten und tat das Gleiche, dabei schaute sie auf Ginnys Busen. Beide schmissen ihre BHs achtlos von Bett, als wären sie nur störende Utensilien gewesen.

Während sich Hermine wieder hinlegte, zog Ginny auch ihren Slip aus und warf ihn weit weg, sodass dieser nicht mehr hinderlich war.

Erstaunt blickte die Braunhaarige auf Ginnys Scham. Zum aller ersten Mal sah sie den Intimbereich eines anderen Mädchens. Sie war durch und durch fasziniert davon. Dennoch zog sie ihren Eigenen noch nicht aus.

Ginny sah darin eine neue Herausforderung und grinste nur.
„So genug gesehen. Jetzt geht’s rund“, sagte sie schelmisch und grinste immer noch.

Wie ein Löwe stürzte Ginny sich auf ihre Beute. Diesmal lag Ginny aber etwas tiefer als zu vor.

Sie küsste Hermine mehrmals kurz. Küssend bahnte sie sich ihren Weg zu Hermines Brüsten. Zunächst küsste sie das Kinn, danach ihren Hals und schließlich die weiche Haut des Busens.

Ginny leckte mit ihrer Zunge mehrmals über den harten Nippel, ehe sie ihn in den Mund nahm.
Währenddessen waren Hermines Stöhner deutlich zu hören. Es schien, als würde das Feuer der Leidenschaft sie förmlich verzehren. Ginny hinterließ sanft brennende und kribbelnde Stellen auf ihrer Haut.

Mit ihrer linken Hand umspielte sie die andere Brustwarze erneut. Ginny zwickte, zwirbelte und strich sanft über ihn.

Hermines Atemtempo hatte sich erneut erhöht und ihre Lust trieb sie fast in den Wahnsinn. Sie wusste, dass sich nicht mehr lange durchhalten würde.

„Es.. ist bald… soweit“, keuchte sie.
Ginny reagierte sofort und wanderte mit der linken Hand, welche eben noch die Brustwarze verwöhnt hatte in Richtung Scham.

Sie saugte noch an Hermines Nippel, als ihre Fingerkuppen über Hermines Bauch strichen.
Die Braunhaarige erschauderte durch die Berührungen und stöhnte erneut.

Ginny legte ihre Finger auf Hermines Schritt. Sie spürte, dass der Slip schon feucht war.
Sie suchte und fand recht schnell Hermines Kitzler, welcher durch den Stoff hervorragte. Zunächst strich sie sanft mit den Daumen darüber, was Hermine erneut zum heftigen Stöhnen brachte.

Noch während sie den Kitzler verwöhnte, löste sie sich von Hermines Brust. Ginny küsste den Bauch und erreichte schließlich das Objekt ihrer Begierde.

Schlagartig zog sie den nassen Slip herunter und warf ihren Blick auf die feuchte Lustgrotte. Die Rothaarige ließ sich nicht lange bitten und eröffnete den Schlussakt für Hermines Orgasmus.

Während zwei Finger ohne weiteres in den nassen Schritt eindrangen, presste sie ihren Mund auf den Kitzler.
Hermines Körper ähnelte einem Hochofen und sie stand kurz vor einer Explosion.

Ginny leckte und biss Hermines Kitzler sanft, während sie ihre Finger immer schneller und tiefer vorstoßen ließ. Ihr Rhythmus wurde immer schneller und sie stieß immer heftiger zu. Sie leckte und biss in immer kürzeren Abständen

Hermine Atem wurde immer flacher. Mittlerweile stöhnte sie nicht mehr – sie schrie.

Ihr Körper zuckte und bäumte sich auf, als sie ihren Höhepunkt erreichte. Mit einem gewaltigen Schrei, stieß sie ihre letzte Lust hinaus, als sie ihren ersten Orgasmus erlebte.

Er raubte ihr fast die Sinne und sie atmete sehr flach und ruckartig. Langsam beruhigte sich ihr Körper, als sie zu Ginny sah, welche nur freudig grinste.

„Na, wie war’s?“, fragte sie schelmisch.
„Das... war… unglaublich“, antwortete Hermine langsam, nachdem sie etwas normaler atmete. „So etwas hab ich noch nicht erlebt“, fügte sie noch hinzu.
„Danke“, gab Ginny verlegen zurück. Sie freute sich ernorm über das Kompliment ihrer besten Freundin.

„Aber jetzt bin ich dran. Ich spüre das Kribbeln und die Hitze in meinem Körper. Streng dich an“, ermahnte Ginny die Braunhaarige.
„Das werde ich!“ Noch während Hermine dies sagte, legte sich Ginny vor sie auf das Bett.
Diese Geste war unmissverständlich.


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