
von Nitsrek
Jahr 6 - Teil I
Ich saß zitternd, das Gesicht in den Händen verborgen, auf der Wendeltreppe, die zum Gemeinschaftsraum hochführte, als ich eine Hand an meiner Schulter spürte. Ich drehte zaghaft meinen Kopf zur Seite.
„Nette Vögel.“
Wäre die Situation nicht so traurig gewesen, hätte ich über Harrys Kommentar gelacht.
Ich nickte. „Ich wollte ein wenig üben.“
Er setzte sich neben mich und sah mich prüfend von der Seite an. In solchen Situationen wusste er nie, was er sagen sollte, aber allein seine Anwesenheit war ein kleiner Trost.
„Wie fühlt es sich an, wenn du Dean mit Ginny siehst?“
Ich sah, wie er schluckte. Dachte er denn bisher wirklich, dass es nicht sichtbar wäre? Für mich?
Ich hob meinen Blick und sah ihm in die Augen. „Ich weiß es. Es ist die Art, wie du sie ansiehst. Du bist mein bester Freund. Denkst du wirklich, ich erkenne sowas nicht?“
Ein leises Knarren ließ uns aufblicken und Ron und Lavender – ausgerechnet die – kamen herein. Lavender kicherte dümmlich.
„Oh, hier ist anscheinend schon besetzt!“
Kichernd lief sie wieder hinaus. Ron warf Harry und mir einen merkwürdigen Blick zu.
„Was soll die Nummer mit den Vögeln?“, fragte er, während ihm eine sanfte Röte ins Gesicht stieg. Das war nach dieser Show von vorhin eigentlich auch überflüssig.
Ich nahm alle aufgestaute Wut in mir zusammen, stand auf, richtete meinen Blick auf ihn und rief „Oppugno!“
Die kleinen, süßen Vögel stürzten sich auf Ron, kratzten und piekten ihn, und er jammerte über die Attacke, während er aus dem Raum stürmte. Mir doch egal, er hatte das verdient.
Harry war ebenfalls aufgestanden und legte einen Arm um mich. „Hermine…“
Ich schüttelte den Arm ab und rannte los. „Ich muss allein sein!“, rief ich ihm über meine Schulter noch zu, bevor ich die restlichen Treppen hinunter stürzte.
Was weder Harry noch Ron jemals wussten:
Ich rannte blind, ohne darauf zu achten, wo mich meine Füße hintrugen. Erst als die kühle Luft mein Gesicht traf, merkte ich, dass ich das Schloss verlassen hatte.
Verwirrt sah ich mich um, die Tränen trübten meinen Blick. Wo sollte ich hin?
Ich atmete ein paar Mal tief durch und entschied mich dann, zum schwarzen See zu laufen. Der Anblick des Wassers hatte immer eine beruhigende Wirkung auf mich und genau das konnte ich jetzt gebrauchen.
Der Mond steckte hinter den Wolken und der Weg zum See hinunter war so finster, dass man kaum die Hand vor Augen sehen konnte.
Ich spürte mehr, als dass ich es sah, dass ich am Ufer des Sees stand. Sand knirschte unter meinen Füßen und das leise Plätschern des Wassers, wenn ein Lebewesen an die Oberfläche kam, hallten in der Stille.
Ich setzte mich in den kühlen Sand und ließ meine Hände durch die feinen Körner gleiten, während sich in meinem Kopf immer wieder die Szene aus dem Gemeinschaftsraum abspielte.
Ron küsste Lavender… Nein! Ron verschlang Lavender geradezu!
Meiner Meinung nach eine reine Trotzreaktion darauf, dass Ginny sich in ihrer Wut verplappert hatte und Ron unter die Nase reiben musste, dass Viktor und ich uns geküsst hatten und dass er der Einzige in unserem Jahrgang sei, der noch nicht mal das bisher geschafft hatte. Damit hatte sie ja auch Recht, aber es ihm so unter die Nase zu reiben…
Zum Glück wusste Ginny nichts davon, dass auch Malfoy mich schon geküsst hatte. Ja, Malfoy, nicht Draco.
Wahrscheinlich war es albern, aber seit dem Angriff im Ministerium versuchte ich, ihm auszuweichen. Ich hatte schon immer gewusst, dass sein Vater ein Ekel war, aber von ihm angegriffen werden… Zu wissen, dass ich jemanden kannte (und vielleicht auch gemocht hatte), dessen Vater mich für seinen Lord töten würde.
Malfoy selbst konnte nichts dafür, das wusste ich. Aber ich musste Abstand zwischen mich und die Ereignisse im Ministerium bringen, und dazu musste ich auch Abstand zwischen uns bringen.
Aus irgendeinem Grund verstärkten diese Gedanken meine Tränenströme nur noch.
Warum hatte ich immer Pech in Liebesdingen? Der, den ich wollte, konnte ich nicht haben, weil es einfach unmöglich wäre… und weil ich mir und meinen Freunden gegenüber niemals zugeben könnte, ausgerechnet ihn zu wollen. Und der, der die vernünftigere Lösung wäre, hing gerade an den Lippen von Zauber-Barbie (schrecklich, dieses ganze Rosa!). Und Krum… der hatte dank seiner Berühmtheit einfach viel zu viele weibliche Fans. Damit kam ich einfach nicht klar. Außerdem wohnte er zu weit weg.
Ich seufzte und beobachtete den Mond dabei, wie er langsam hinter der dicken Wolkendecke hervorkam und das Wasser und die ganze Szenerie in ein weißes Licht tauchte.
Ein Räuspern ließ mich aufschrecken. Ich wandte meinen Kopf nach links, wo eine kleine Felswand ins Wasser ragte und entdeckte eines der Objekte meiner Gedanken lässig an einen der Felsen gelehnt.
Ich hatte aber auch immer ein Glück. Sobald ich weinte, lief ich ihm über den Weg. Das einzig Positive war, dass ich bisher nie wegen ihm geweint hatte… zumindest nicht, soweit er das wusste.
Ich drehte meinen Kopf wieder in Richtung See, merkte aber durch die leisen Schritte, dass er näher kam.
Nach zwölf Schritten war er bei mir und setzte sich neben mich in den Sand. Wortlos folgte er meinem Blick und wir saßen einfach nur da und starrten hinaus auf das schwarze Wasser.
Nach einer Weile entschied ich mich, das Schweigen – das jedoch keineswegs unangenehm oder angespannt gewesen war – zu brechen.
„Wie lange stehst du schon in den Schatten und beobachtest mich?“ Es war nicht böse gemeint, ich war einfach interessiert.
Ich spürte, wie er mit den Achseln zuckte. „Ich habe nicht auf die Uhr gesehen, falls du das meinst. Aber um deine Frage richtig zu beantworten: Lange genug, um zu wissen, dass du wirklich unglücklich bist.“
Ich schnaubte. „Es dauert sicher nicht lang, das herauszufinden.“
Ich drehte meinen Kopf und sah ihn an. Einer seiner Mundwinkel zuckte leicht nach oben, während er meinen Blick erwiderte.
„Da hast du wohl Recht.“
Danach verfielen wir wieder in Schweigen. Ich sah ihn etwas genauer an und bemerkte, dass sein Gesicht noch schmaler war als sonst und dass er insgesamt – falls das überhaupt möglich war – auch blasser wirkte als sonst. Sein Haar leuchtete weiß im Mond und seine Augen wirkten in diesem Moment wie zwei verblasste Aquamarine.
Ich stellte fest, dass er versuchte, meine forschenden Blicke zu ignorieren, es letztendlich jedoch aufgab.
„Was ist?“, fragte er leicht ungeduldig und sah mir direkt in die Augen.
„Du siehst nicht gut aus“, antwortete ich wahrheitsgemäß.
Einen Augenblick lang sah er mich verblüfft an, dann lachte er. „Das hast du aber schön gesagt. Ich genieße es richtig, mit dir hier an einem lauschigen Plätzchen unter den Sternen zu sitzen und mir negative Bemerkungen über mein Aussehen anzuhören. Es ist so romantisch.“
Ich spürte, wie mir Wärme, wahrscheinlich gepaart mit Röte, ins Gesicht stieg. So hatte ich das nicht gemeint.
„Ich meine nur…“
Er winkte lässig mit der Hand ab. „Lass gut sein, Granger… Ich weiß es selbst. Und um deine Nettigkeit zu erwidern: Du hast auch schon einmal besser ausgesehen.“
Ich schmollte gespielt, verschränkte meine Arme auf meinen Knien und legte meinen Kopf darauf.
Malfoy sah mich aus den Augenwinkeln heraus an.
„Na, komm schon. Was hat er diesmal getan?“
Ich runzelte die Stirn. „Woher willst du wissen –“
Er schüttelte den Kopf. „Ich kenne dich seit sechs Jahren. Es gibt wenige Dinge, die dich traurig oder wütend machen. Und wenn, dann machst du deinem Gefühl an Ort und Stelle Luft. Dass du spät nachts alleine hier am Ufer sitzt und vor dich hinweinst, zeigt mir, dass es sich wohl um etwas handelt, vor dem du weglaufen willst, weil es einfach schon zu oft vorgekommen ist und du nicht mehr die Kraft hast, dich damit auseinander zu setzen.“
Erstaunt sah ich ihn an. Draco Malfoy kannte mich. Der Gedanke war erschreckend, zugleich aber auch irgendwie… tröstlich? Angenehm? Ich konnte es nicht genau definieren. Das Einzige, was ich hundertprozentig sagen konnte: Es störte mich nicht.
Ich seufzte und lehnte meinen Kopf aus einer spontanen Laune heraus an seine Schulter. Einen kurzen Moment wartete ich ab, ob er etwas dagegen einzuwenden hatte, doch zu meiner Überraschung hob er seinen Arm und legte ihn um mich. Beinahe unbewusst strich er mit seinen Fingern immer wieder an der Außenseite meines Arms entlang.
Ich wusste nicht, was ich ihm sagen sollte. Sich ausgerechnet mit ihm über Ron zu unterhalten… es wäre ebenso unmöglich, wie eine Unterhaltung über Malfoy mit Ron zu führen. Bei dem Gedanken musste ich lächeln.
„Ich habe dir schon einmal gesagt, dass er es nicht wert ist“, unterbrach Draco mit einem leisen Satz die Stille.
Ich blickte weiter auf den See hinaus, antwortete jedoch „Und du dachtest, ich würde einfach so unbegründet zulassen, dass du Recht hast?“
Ich spürte, wie er lautlos vor sich hin lachte und seine Hand an meinen Hals hob. Sanft und vorsichtig strich er über meinen Nacken und ein Schauer jagte den nächsten meinen Rücken hinunter. Ich zitterte, und diese Tatsache blieb nicht unbemerkt.
„Ist dir kalt?“ Er drehte mir seinen Kopf zu und ich konnte seinen heißen Atem auf meinen Haaren spüren.
Nein, war es nicht. Aber konnte ich ihm das sagen? Ich wollte nicht, dass er aufhörte, mich zu streicheln. Es fühlte sich so gut an, dass ich schon fast nicht mehr an Ron dachte. Dafür war ich mir Dracos Berührungen nur umso bewusster.
„Nein“, flüsterte ich kaum hörbar. Sollte doch er entscheiden, was er daraus für Schlüsse ziehen würde.
Dracos einzige Antwort war „Hm“, aber zum Glück hörte er nicht auf, meinen Nacken zu streicheln. Inzwischen zog er mit seinen Fingerspitzen leichte Kreise.
Ich genoss das Gefühl und atmete tief ein und aus, wobei ich jedes Mal aufs Neue seine unglaublichen Duft aufsog. Es kostete mich tatsächlich einige Anstrengung, nicht zu schnurren oder zu stöhnen. Genießerisch schloss ich die Augen.
„Granger?“
„Mhm?“
„Ich verstehe es bis heute nicht… Wieso ausgerechnet der?“
Ich war verwirrt. „Wer?“
Draco fing an, zu lachen. „Weasley, der Grund, weshalb du hier sitzt und dir die Augen aus dem Kopf weinst! Also ehrlich, du bist ja vielleicht Eine!“
Trotz des Lachens glaubte ich, eine Spur Neid zu hören. Ich zuckte mit den Schultern. „Wer denn sonst? Er ist der Einzige, der mich jemals bemerkt hat. Einmal abgesehen von Viktor.“
Draco schnaubte verächtlich. „Wann hat der dich bitte schon jemals bemerkt? Außer als Kumpel.“
Seine Worte entsprachen der Wahrheit und dafür hätte ich ihn hassen können.
„Zum Beispiel letztes Jahr, als er sich mit mir am Valentinstag treffen wollte.“
Ich spürte, wie Draco sich neben mir versteifte und machte mich auf irgend einen abfälligen Kommentar gefasst, doch es kam keiner. Es kam gar nichts.
Ich hörte, wie Draco unverständlich vor sich hin murmelte.
„Was hast du gesagt?“, fragte ich deshalb nach.
Er seufzte. „Und da behaupten tatsächlich Leute, dass du die klügste Hexe unseres Alters wärst.“
Ich sann über die Bedeutung seiner Worte nach. War es etwa so dumm von mir, wegen dieser einen Sache Ron nachzuhängen? Er war damals ja nicht einmal aufgetaucht. Ich wäre stocksauer auf ihn gewesen, wenn nicht Draco…Draco.
Ich setzte mich auf und wandte mich ihm zu, wobei ich sofort die Wärme seines Arms und seiner Hand vermisste. Sein Blick war angestrengt auf das Wasser vor uns gerichtet.
„DU hast mir den Brief geschrieben?“ Wie hatte ich bisher so dumm, so blind sein können?
Er antwortete nicht und starrte weiter auf den See.
„DU warst meine Verabredung für den Valentinstag?“ Meine Stimme brach.
Ich fühlte einfach zu viel auf einmal. Überraschung, dass es Draco gewesen war. Trauer, dass es schon damals nicht Ron gewesen war. Mitleid, weil ich bisher nicht registriert hatte, wie Draco damals wohl über seinen Schatten gesprungen sein musste. Ein merkwürdiges Kribbeln in meinem Bauch bei der Erinnerung an diesen einen Tag. An die Küsse. Und ein Kribbeln als Folge auf sein Geständnis.
Draco blickte mich leicht nervös aus seinen Augenwinkeln heraus an.
„Warum hast du das damals nicht gesagt?“
Er zuckte mit den Schultern. „Hättest du mir das geglaubt? Abgesehen davon warst du ja so davon überzeugt, dass das Wiesel dein heimliches Date wäre, dass ich dich nicht enttäuschen wollte. Außerdem wollte ich nicht die Enttäuschung auf deinem Gesicht sehen, wenn du merkst, dass nur ich es bin.“
Ich fühlte mich, als hätte mir jemand in die Magengrube getreten. Traute er mir wirklich diese Reaktion zu? Wobei… ich hätte ihm wohl nicht geglaubt. Ich hätte gedacht, dass er sich nur über mich lustig machte und hätte ihn wahrscheinlich dort stehen lassen. Aber jetzt, so im Nachhinein betrachtet, wollte ich ihn einfach nur…
Ich erhob mich aus meiner sitzenden Position auf Hände und Knie – wobei Draco mich fragend ansah – neigte mich ihm entgegen und gab ihm einen kurzen, flüchtigen Kuss auf die Lippen, bevor ich mich auf meine Fersen setzte.
Ich spürte, wie mir die Röte in die Wangen stieg, freute mich jedoch, als ich auch eine leichte Verfärbung auf Dracos ansonsten gelassenem Gesicht sehen konnte.
Fragend hob er eine Augenbraue. „Ich bin nicht dein Ersatz für Weasley, Granger.“
Ein dumpfer Stich in meiner Brust ließ mich zusammenzucken. Musste er unbedingt alles kaputt machen?
Ich senkte meinen Blick auf den Boden und flüsterte fast, „So war es auch nicht gemeint. Es war nur ein Zeichen meiner Dankbarkeit.“
Seine Augen brannten auf meinem Gesicht, doch ich sah ihn nicht an. „Danke wofür?“
Mir wurde noch wärmer und ich zeichnete mit meinem rechten Zeigefinger kleine Kreise in den Sand. „Dafür, dass du mich schon immer bemerkt hast… nur hatte ich das bisher nie bemerkt.“
Aus meinen Augenwinkeln sah ich, wie er lächelte, und traute mich daher, meinen Kopf zu heben und ihn anzusehen.
Er grinste mich an. Nicht spöttisch wie sonst, dafür spitzbübisch, als würde er etwas aushecken. „Naja ich weiß nicht…“, seine Stimme verlor sich.
Ich neigte meinen Kopf zur Seite und sah ihn fragend an. „Was denn?“
Sein Grinsen wurde noch breiter. „Das war doch kein Dankeschön.“
Bevor ich protestieren konnte, hatte er eine Hand in meinem Nacken und zog mich zu sich. Sein Mund presste sich auf meinen, mein Körper versteifte sich kurz, entspannte jedoch sofort, als mich die Wärme seiner Lippen durchströmte.
Mit einem leisen Stöhnen öffnete ich meinen Mund, woraufhin seine Zunge sofort hinein glitt und sanft, aber nachdrücklich, über meine strich.
Ich beugte mich nach vorne und legte meine Hände auf seine Schultern, verlor jedoch nur auf meinen Knien die Balance und kippte mit ihm zusammen um, so dass ich letztlich auf ihm lag.
Draco ließ sich das jedoch nicht gefallen und drehte uns beide um und lag danach auf mir. Sein Körper fühlte sich heiß und angenehm schwer auf meinem an.
Ich ließ meine Hände seinen Rücken rauf und runter wandern, während unser Kuss immer leidenschaftlicher und wilder wurde.
Als ich mich traute, meine Hand auf seinen Po zu legen, riss ich ihn jedoch aus unserem Kuss. Er löste seine Lippen von meinem Mund und sah mich mit Schock in den Augen an.
„Granger, ich… es tut mir Leid…“, stammelte er, doch ich unterbrach ihn.
„Es wird dir Leid tun, wenn du jetzt einfach aufhörst.“
Verwirrt blickte er mich an, bis ich meinen Mut zusammen nahm und sagte, „Bitte mach weiter.“
Er musste nicht lange nachdenken und neigte seinen Kopf wieder zu mir. Ein Stöhnen entkam meiner Kehle und ich bemerkte, dass dieser Laut Draco erregte.
Er nahm seinen Mund von meinem, jedoch nur, um nun teils sanfte, teils saugende Küsse auf meinem Hals zu platzieren und mit seiner Zunge daran herunter zu fahren. Mein gesamter Körper bebte und Gänsehaut breitete sich aus.
Ich hob meinen Kopf an seinen Hals und biss spielerisch zu. Draco blickte mich mit einem Funkeln in den Augen an. „Du kleine Hexe!“
Ich kicherte. „Endlich gibst du das zu!“ Dann zog ich sein Gesicht näher an meines und küsste ihn erneut, während wir uns langsam aufsetzten. Draco kniete über mir und überragte mich ein kleines Stück, so dass ich meinen Kopf in den Nacken legen musste, um die Verbindung unserer Lippen nicht zu unterbrechen.
Dracos Hände glitten unter mein T-Shirt und strichen dort sanft über meinen nackten Rücken. Sie fühlten sich warm und weich an und versetzten meiner Haut kleine Stromstöße.
Ich stöhnte in unseren Kuss und Dracos Mund gab die Vibration des Geräuschs an mich zurück. Seine Zunge glitt über meine Lippen, meine Zähne und vollführte einen erotischen Tanz mit meiner, während seine Hand über meinen BH-Verschluss stolperte.
Sein Kopf schreckte zurück und er sah mich aus großen, stürmischen Augen an. „Granger, ich will nicht…“
Der Schmerz, der mich bei seinen Worten traf, war scheinbar auf meinem Gesicht zu lesen. Er legte eine Hand an meine Wange und strich darüber.
„Ist etwas nicht in Ordnung?“, fragte er flüsternd.
Ich blinzelte die Tränen weg, die aufzukommen drohten. War ja klar, dass es wieder nur ein Spiel für ihn war.
„Du willst nicht…“, antwortete ich so leise, dass ich nicht wusste, ob er es verstanden hatte.
Zu meiner Verwirrung und meinem Ärger blickte er mich kurz fragend an und lachte dann, verstummte jedoch sofort, als ich ihm einen bedrohlichen Blick zuwarf.
„Granger… Hast du nicht gerade noch gesagt, ich war es, der dich all die Jahre bemerkt hat? Ich meinte nicht ‚Ich will nicht’, sondern eher ‚Ich will deine derzeitige Traurigkeit nicht ausnutzen’. Aber dein enttäuschter Gesichtsausdruck hat mich unterbrochen.“
Ich spürte, wie mir ein Stein vom Herzen fiel und fragte mich, weshalb. Es war doch nur Draco. Der Vollidiot, der mich jahrelang so geärgert hatte, dass ich teilweise tage- und nächtelang an nichts anderes denken konnte. Nur an ihn. Wie oft hatte ich mich wegen ihm in den Schlaf geweint? Nicht wegen dem, was er sagte, sondern wegen der Tatsache, dass er es sagte.
Ich merkte, dass er mich – immer noch über mir kniend – abwartend ansah und erwiderte seinen Blick.
„Verstehst du, was ich meine?“
Ja, ich verstand es. Und es war mir sowas von egal in jenem Moment. Ich spürte, wie sich ein schelmisches Grinsen auf meinem Gesicht ausbreitete.
Wie von selbst hoben meine Hände sich an den Saum meines T-Shirts und zogen es über meinen Kopf. Als ich wieder etwas sehen konnte, waren Dracos Augen sogar noch größer als zuvor.
Ich hob seine Hand an meinen Mund und küsste jeden einzelnen Finger, bevor ich sie danach ganz langsam auf dem Satin meines BHs ablegte.
Draco sog hörbar die Luft ein, bewegte seine Hand jedoch nicht von der Stelle. Ich zwinkerte ihm zu.
„Und verstehst du, was ich meine?“, fragte ich ihn, meine Stimme irgendwie rau.
Er wirkte, als wüsste er nicht, was er als Nächstes tun sollte. Sollte er riskieren, zu glauben, dass ich es Ernst meinte? Oder würde ich ihm am Schluss einen Fluch auf den Hals hexen?
Doch letztendlich trat ein entschlossener Ausdruck in seine Augen. Die Sturmwolken verdunkelten sich. Ganz langsam – quälend langsam – fuhr er mit seinen Fingern am Rand meines BHs entlang und hinterließ dabei eine Spur aus Feuer.
Schmetterlinge tobten unter meiner Bauchdecke und mein Herz schlug bis zum Hals, während mein Kopf unter seiner Berührung nach hinten kippte.
Seine Finger – er hatte inzwischen auch die andere Hand an meine Brüste gehoben – zogen ihre Bahn und wanderten nun an den weinroten Trägern nach oben zu meinen Schultern. Sein Blick richtete sich abwechselnd auf seine Hände und mein Gesicht, als wollte er prüfen, ob ich auch wirklich einverstanden wäre.
Ich war einverstanden, auch wenn ich im Moment noch nicht genau wusste, in welchem Ausmaß. Ich wusste nur, dass das, was er tat, sich besser anfühlte als alles, was ich jemals gespürt hatte.
Seine Hände strichen sanft die Träger von meinen Schultern und sein Kopf beugte sich zur rechten hinunter, um sie mit Küssen zu bedecken, während seine nun freie, linke Hand sich in meine Haare wob.
Draco knurrte. „Gott, Granger, du riechst unglaublich… nach Orchideen und Aprikosen. Noch viel besser als in meiner Vorstellung…“, sagte er mit rauer, leiser Stimme.
Ich zog meine Fingernägel sanft über seinen Rücken, wobei er leicht zitterte, und lächelte ihn an.
„Was stellst du dir denn mit mir vor?“, fragte ich ihn neckend.
Er küsste mich kurz auf den Mund, grinste mich an, öffnete hinter meinen Rücken meinen BH-Verschluss und drückte mich sanft in Rückenlage auf den Boden. „Wir sind dabei, das herauszufinden.“
Ich errötete und er kicherte, bevor er mir den BH vom Körper zog und sich dann hinunter beugte, um leichte, vorsichtige Küsse auf meinen Brüsten zu verteilen, während seine Hände immer dort zu sein schienen, wo sein Mund gerade nicht war.
Ich spürte, wie meine Atmung flacher und schneller wurde, während meine Hände durch Dracos Haare strichen und er eine feuchte Spur auf meinem Oberkörper hinterließ, die sich trotz der kühlen Abendluft nach Hitze anfühlte.
Er öffnete seinen Mund und fuhr mit seiner Zunge kleine Kreise um meine linke Brustwarze, während er sein Zeigefinger die Aktion an meiner rechten nachahmte.
Für einen Moment öffnete ich die Augen und sah ihn an. Er wirkte so konzentriert, dennoch entspannt und… zufrieden? Ich hatte ihn noch nie zufrieden gesehen.
Er stöhnte sanft, mit meiner Brustwarze im Mund, und ich bog meinen Rücken durch und bot ihm dadurch mehr an.
„Draco?“ Ich schämte mich fast für den flehenden Klang meiner Stimme.
Er hob seinen Kopf leicht an, hörte jedoch nicht auf.
„Du musst nicht so… vorsichtig sein.“
Er rollte mit den Augen und stöhnte. Seine Finger kniffen fest in meine Brustwarze und ich keuchte überrascht, während seine Zähne an der anderen knabberten.
Meine Hüfte hob sich instinktiv seinem Unterkörper entgegen und meine Augen flogen überrascht auf, als ich die Härte direkt über meiner… Gott, ich werde es niemals sagen… spürte.
Er bemerkte meine Reaktion und kicherte, während er weiterhin saugte und leckte. „Dachtest du wirklich, dass das hier keine Wirkung auf mich hat?“
„Ich…“
Er platzierte seine Hände links und rechts von meinem Oberkörper und stemmte seinen Oberkörper hoch. Sein Blick wanderte von meinem – wahrscheinlich tief roten – Gesicht meinen Hals und meine Brüste entlang und wieder nach oben.
„Dein Körper ist perfekt, Granger. Hast du eine Ahnung, was du mit mir machst?“
Er wollte sich gerade wieder auf mich stürzen, als ich anfing, sein Hemd aus seiner Hose zu ziehen.
Erstaunt hielt er inne und beobachtete meine Hände dabei, wie sie langsam jeden einzelnen Knopf öffneten und dann den Stoff von seinen Schultern strichen.
Oh ja… Quidditch war wohl doch nicht so öde, wie ich dachte. Er war zwar nicht extrem muskulös, doch zeichneten sich überall an genau den richtigen Stellen fein definierte Muskelstränge ab: An seinen Oberarmen, seiner Brust, seinem Bauch…
Mein Blick fiel auf die hellen Haare, die eine feine Linie von seinem Bauchnabel abwärts zu seinem Gürtel zogen, und meine Hände wurden magnetisch dorthin gezogen.
Ich öffnete seine Gürtelschnalle und strich mit meinem Handrücken über die Vorderseite seiner Stoffhose. Draco stöhnte und seine Augen loderten wie Flammen.
„Ich werde mit dir machen, was du willst, Granger. Du musst es mir nur sagen“, sagte er heiser und sein heißer Atem traf auf die kalte Haut meines Oberkörpers.
Der Punkt, an dem ich noch so etwas wie Scham empfunden hätte, lag weit hinter mir.
„Leck mich, Draco. Bitte... Bring’ mich zum Schreien.“
Ohne Zögern rollte er kurz von mir, zog meinen Rock samt der Unterhose darunter nach unten, warf beides irgendwo in die Schatten, spreizte meine Beine, kniete sich dazwischen und tauchte geradezu ab.
Sein heißer Atem und seine feuchte Zunge fühlten sich unglaublich an. Zum Glück war der Mond halb hinter den Wolken verschwunden, so dass nicht mehr alles so leicht zu erkennen war.
Ich stöhnte seinen Namen, als Dracos Zunge über meinen Kitzler schnellte, und spornte ihn damit nur noch mehr an. Er brachte eine seiner Hände nach unten und führte ihn in mich ein. Gott, es fühlte sich unglaublich an. Mein Körper zuckte inzwischen willkürlich im unbewussten Versuch, möglichst viel Kontakt mit seiner Hand, seinem Mund aufzunehmen.
Draco fügte einen, schließlich zwei, Finger hinzu und ich spürte, wie meine Haut sich um ihn spannte. Es war jedoch alles andere als unangenehm.
„Gott, Granger, du riechst… schmeckst… unglaublich. Du fühlst dich so gut an um meine Finger. So eng und feucht. Gefällt es dir, wenn ich dich mit meiner Zunge um den Verstand bringe? Mit meinen Fingern? Oder reicht dir das noch nicht?“, murmelte er heiß zwischen meinen Beinen.
Ich stöhnte und wandt mich unter seiner Berührung, seinem Mund. Die Hitze in meinem Körper nahm immer mehr zu. Mein Atem wurde schneller, lauter, immer mehr zu einem Stöhnen. Zusammenhangslose Wortfetzen, als würde nicht ich, sondern eine andere Person sprechen…
„Draco… Ja…da… Gott, ist das gut… hör nicht auf… bitte… niemals… so… oh… nimm mich!“
Oh Gott! Hatte ich das gerade gesagt? Anscheinend. Und so, wie Draco aussah, hatte es auch ihn überrascht.
Er brachte sein Gesicht zu meinem und neigte seinen Oberkörper, um mich zu küssen. Ich schmeckte mich selbst auf seiner Zunge und es – falls es irgendwie möglich war – erregte mich noch mehr.
Er löste den Kuss und sah mir in die Augen. „Sicher?“
War ich das? Nein, ich war mir nicht sicher, dass ich dazu bereit war. Ich war mir nicht sicher, ob es das Richtige war, hier, am Seeufer, mit ausgerechnet Draco Malfoy.
Aber ich wusste, und zwar hundertprozentig sicher, dass ich sterben würde, wenn ich ihn jetzt gehen lassen würde.
Ich nickte, während meine Hände seine Hose öffneten und daran zogen, bis auch Draco nackt war. Sein Anblick ließ mein Herz schneller schlagen und ich glaubte, es würde mich zerreißen, wenn ich ihn nicht bald in mir spüren würde.
Ich zog ihn auf mich und eroberte seinen Mund, spürte seine Erektion an meinem Oberschenkel.
Kurz löste ich mich von ihm. „Ich will dich… jetzt… ganz sicher.“
Ein Leuchten, als wäre Weihnachten und es gäbe Geschenke, trat in seine Augen.
Er platzierte sich vor meiner Öffnung, sah mir fest in die Augen und drang mit einem Ruck in mich ein.
Ich keuchte auf vor Schmerz und Draco sah mich erstaunt an. Ich konnte sehen, wie er versuchte, zu verarbeiten, was er gerade gesehen hatte, unterbrach jedoch seinen Gedankengang.
„Sag es nicht… Küss mich.“
Mit einem Gesichtsausdruck, den ich nicht deuten konnte, senkte Draco seinen Kopf und tauchte seine Zunge in meinen Mund, plündernd und forschend.
Ich stöhnte zufrieden und auch er zeigte nach kurzer Zeit keine Verwunderung mehr, sondern nur noch Lust. Scheinbar hatte er jedoch Skrupel, sich wieder zu bewegen, also entschied ich mich, ihm einen Wink zu geben, indem ich meine Hüfte anhob und ihn dadurch tiefer in mich aufnahm.
Draco stöhnte und seine Augen fielen zu. „Oh Gott, Hermine, du fühlst dich unglaublich an!“
Ich zog kurz an seinen Haaren, um seine Aufmerksamkeit zu erregen. Fragend sag er mich an.
„Dann zeig’s mir“, flüsterte ich.
Er stürzte sich mit einem Knurren zu einem weiteren Kuss herab, jedoch nicht, ohne sich wieder in Bewegung zu bringen.
Immer wieder konnte ich spüren, wie er zustieß und mir das Gefühl gab, dass ich schweben würde.
Ich schloss genussvoll die Augen und stöhnte gemeinsam mit ihm.
Als ich wieder einen Finger an meinem Kitzler spürte, explodierte ich schließlich.
„Oh Gott, Draco!“ Hitze, Feuer, Glück… keine Ahnung, was es war, aber irgendetwas durchströmte mich von Kopf bis Fuß. Und alles andere schien plötzlich unwichtig und nebensächlich.
Nach drei weiteren Stößen schien auch Draco seinen Höhepunkt zu erreichen und ich spürte, wie seine Flüssigkeit warm in mich strömte, kurz bevor er auf mir zusammensackte.
Schwer atmend und verschwitzt lagen wir aufeinander, meine Arme um ihn geschlungen, meine Augen geschlossen. Wortlos. Zufrieden. Glücklich.
Nach einigen Minuten hob Draco schließlich seinen Körper von mir und rollte zur Seite.
Er stützte seinen Kopf auf seine eine Hand und strich mir mit der anderen eine Strähne, die an meiner Stirn klebte, aus dem Gesicht.
„Du hättest doch sagen können, dass…“
Ich legte einen Finger auf seinen Mund, um ihn zum Schweigen zu bringen.
„Hätte das etwas geändert?“ Ich starrte in den nachtschwarzen Himmel hinauf. „Es war in Ordnung, wie es passiert ist. Außerdem: Es gibt für alles ein erstes Mal.“
Ich musste lachen, als mir das Wortspiel auffiel und auch er konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen.
Nachdem unsere Körper sich abgekühlt hatten, standen wir beide auf und zogen uns wieder an, machten uns gemeinsam auf den Rückweg zum Schloss.
In der Eingangshalle angekommen, blieben wir schließlich, beide etwas verlegen, stehen.
„Malfoy… Nein, Draco… das war unglaublich.“ Zum ersten Mal danach sah ich ihm in die Augen.
Ein Lächeln huschte über sein Gesicht. Er räusperte sich. „Ich… würde dich gerne wiedersehen.“
„Wir haben großteils den gleichen Unterricht“, versuchte ich, die Beklemmung etwas zu lösen.
Er rollte mit den Augen. „Du weißt, was ich meine.“
„Ja. Und ja“, antwortete ich grinsend.
„Was?“
Nun musste ich kichern. „Ich will dich auch wiedersehen.“ Ich biss mir auf die Unterlippe.
Sein Gesicht rötete sich leicht und er wandte den Blick ab. „Dann sehen wir uns wohl… demnächst.“
Er sah sich kurz um, neigte dann seinen Oberkörper und küsste mich auf den Mund. „Bis bald.“
Dann drehte er sich um und ging davon in Richtung Verliese.
Selbst, als nichts mehr von ihm zu sehen war, spürte ich noch das Kribbeln meiner Lippen.
„Bis bald“, flüsterte ich zu mir selbst und starrte in die Richtung, in die er gegangen war.
Dämliche Schmetterlinge!
*****
Ich weiß nicht mehr, wie ich dorthin gelangt war, aber schließlich stand ich im Gryffindor-Gemeinschaftsraum. Überall lagen noch die Abfälle von der wilden Party über den Quidditch-Sieg.
Ich seufzte und wollte gerade in Richtung Mädchenschlafsäle gehen, als mich eine Stimme herumfahren ließ.
„Hermine! Wo warst du?“
Ich schlug mir die Hand auf die Brust. „Harry! Um Himmels Willen, hast du mir einen Schrecken eingejagt!“
Harry stand aus seinem Sessel auf, kam auf mich zu und legte seine Hände auf meine Schultern, wobei er mich von oben bis unten musterte.
„Wie geht es dir?“
Ich nickte geistesabwesend. „Gut, wie sollte es mir sonst gehen?“
Harry sah mich skeptisch an. „Äääähm… schlecht?“
Ich warf ihm einen empörten Blick zu. „Du willst, dass es mir schlecht geht?“
Harry schüttelte völlig ratlos den Kopf. „Hermine, du warst vorhin in Tränen aufgelöst, als ich dich das letzte Mal gesehen habe! Du hast gesagt, du wolltest allein sein! Und vorher hast du Ron die Vögel auf den Hals gehetzt!“
RON! Ich hatte ihn tatsächlich bis jetzt vergessen… seit Draco und ich...
„Ja… naja, es geht mir ein wenig besser“, erklärte ich und es war nicht mal eine Lüge.
„Du siehst aber völlig zerzaust und fertig aus! Wo warst du so lang, was hast du gemacht?“
„Außen, am See… Ich… habe mich einfach erst einmal abreagieren müssen, das ist alles.“
Harry stöhnte und rollte mit den Augen. „Hermine… Liebes… Du musst nicht so tun, als wäre alles in Ordnung. Komm, geh ins Bett und morgen sieht die Welt wieder ganz anders aus.“
Ich blickte Harry in die Augen und war ihm unendlich dankbar. Schön zu wissen, dass er sich so um mich sorgte.
„Ja. Morgen.“ Gott, er musste ja glauben, ich wäre nicht mehr ganz zurechnungsfähig.
„Genau.“ Harry lächelte mich an und ich erwiderte sein Lächeln, bevor ich ihn kurz, aber fest, umarmte.
„Siehst du, du lächelst schon wieder. Genau die richtige Einstellung!“
Ich wünschte ihm Gute Nacht und er verschwand in Richtung Jungenschlafsäle.
Was Harry niemals wusste:
Der Grund, warum ich lächelte: Morgen würde ich ihn wiedersehen.
++++++
So, lange hat's gedauert, und dann ist es noch nicht einmal alles, was ich zu Jahr 6 zu schreiben habe. UND es ist in Zukunft auch noch Passwort-geschützt.
@Kairi Weasley: Nein, war es nicht. Aber wenn ich so drüber nachdenke, finde ich den englischen Namen schöner ;)
@Nurbla: Vielen Dank, ich hoffe, dass Dir auch dieses Kapitel gefällt!
@morla79: Naja, jetzt weiß Hermine ja, von wem der Brief damals war.
@Draco_Malfoy: Vielen Dank :)
@Krümelmonster: Naja, in der Liebe ist sie halt etwas unbeholfen. Gibt's ja genügend Leute...
@Evelin1: Sorry, hat diesmal sogar noch länger gedauert, aber ich verspreche Dir, dass das nächste Kapitel schneller kommt.
@Brenda91: Vielen Dank. Und du hast Recht, es gibt so viele Punkte. Und das ist auch der Grund, weshalb das hier nur Teil I war.
Ich weiß, vielleicht ist Hermines Rekation in diesem Kapitel nicht "herminig" *g*, aber ich weiß nicht, wie es Euch geht: Wart ihr noch nie wegen einem Mann so traurig, dass Ihr Euch, nur um Euch abzulenken, auf einen Anderen, vielleicht sogar den Falschen, eingelassen habt? Ich finde diese Reaktion nur menschlich *g*
Würde mich weiter über Eure Kommentare freuen.
Liebe Grüße
Nitsrek
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