Wer bist du? Was willst du? Wieso gerade ich?
Worte, die verletzen. Worte, die faszinieren. Worte, die wahr sind?
Ich vertraue dir. Auch wenn es unmöglich scheinen mag.
Wie kann ich es dir sagen, dir erklÀren?
Worte gehen aus. Worte reichen nicht.
Ein LĂ€cheln, das Freundschaft webt.
Ein LĂ€cheln, das verbindet.
Nur ein LĂ€cheln. Mehr als tausend Worte.
Zumindest fĂŒr den Augenblick.
Warum bist du so? Was habe ich getan? Wie kann ich es Àndern?
Worte, die kalt sind. Worte, die Wunden schlagen. Worte, die mehr sind?
Ich hÀnge an dir. Auch wenn es unmöglich scheinen mag.
Wie kann ich es dir sagen, dir erklÀren?
Worte gehen aus. Worte reichen nicht.
Ein LĂ€cheln, das Hoffnung zeigt.
Ein LĂ€cheln, das verblasst.
Nur ein LĂ€cheln. Mehr als tausend Worte.
Aber manchmal trotzdem nicht genug.
WorĂŒber lachst du? Warum ohne mich? Wieso schaust du mich dabei so an?
Worte, die einladen. Worte, die ermuntern. Worte, die wahr sind?
Ich brauche dich. Auch wenn es unmöglich scheinen mag.
Wie kann ich es dir sagen, dir erklÀren?
Worte gehen aus. Worte reichen nicht.
Ein LĂ€cheln, das Verbindung schafft.
Ein LĂ€cheln, das bleibt.
Nur ein LĂ€cheln. Mehr als tausend Worte.
Hier reicht es fĂŒr die Ewigkeit.
Warum hast du dich geÀndert? Was passiert hier? Wieso mag ich deine NÀhe auf einmal?
Worte, die nerven. Worte, die nie verstummen. Worte, die mehr sind?
Ich liebe dich. Auch wenn es unmöglich scheinen mag.
Wie kann ich es dir sagen, dir erklÀren?
Worte gehen aus. Worte reichen nicht.
Ein LĂ€cheln, das BrĂŒcken schlĂ€gt.
Ein LĂ€cheln, das leuchtet.
Nur ein LĂ€cheln. Mehr als tausend Worte.
Stark genug, um die tiefste Abneigung zu ĂŒberwinden.
Wie kann das wahr sein? Wer sollte so etwas tun? Wieso wir?
Worte, die entsetzen, Worte, die erstarren lassen. Worte, die wahr sind?
Ich danke dir. Auch wenn es unmöglich scheinen mag.
Wie kann ich es dir sagen, dir erklÀren?
Worte gehen aus. Worte reichen nicht.
Ein LĂ€cheln, das Trauer birgt.
Ein LĂ€cheln, das weint.
Nur ein LĂ€cheln. Mehr als tausend Worte.
Und doch nicht genug die Angst zu verstecken.
Wieso weine ich? Was kann meine Freude trĂŒben? Warum sollte ich irgendetwas bereuen?
Es braucht keine Worte. Es gibt keine Worte.
Ich liebe dich, vergöttere dich, werde dich nie wieder hergeben.
Ein LĂ€cheln reicht.
Ein LĂ€cheln, das alles zeigt.
Ein LĂ€cheln, das bleibt.
Nur ein LĂ€cheln. Mehr als tausend Worte.
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Vielen Dank möchte ich allen sagen, die diese Geschichte lesen und favorisiert haben.
Tausend Dank an alle, die immer wieder kommentieren und mir so einen Eindruck davon geben, wie es ihnen gefÀllt.
Ich weiĂ, dieses Kapitel unterscheidet sich ziemlich von den anderen, aber ich hoffe natĂŒrlich, dass es euch trotzdem gefĂ€llt. Wahrscheinlich habe ich heute einfach zu viel Wir sind Helden gehört. Dabei ist mir die Idee gekommen.
Liebe GrĂŒĂe, jujube
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Ich habe diese BĂŒcher fĂŒr mich selbst geschrieben. Was passiert ist, ist ein Schock fĂŒr mich. Ich dachte mir, dass die BĂŒcher vielleicht drei Menschen gefallen werden, neben mir meiner Schwester und, vielleicht, meiner Tochter.