
von Arphelia
Diese Woche endlich wieder ein neues Kapitel, es hat lange
gedauert, aber ich habe euch dieses Mal auch ein langes
Kapitel mitgebracht. Also - das Warten hat sich gelohnt.
Rekommis gibts im Thread, ich wünsche euch viel Spaß
beim Lesen.
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Wie so oft wenn man etwas erwartet, zogen sich auch bei Aisling die Tage, bis sie Oliver wieder sehen konnte, in die Länge. Der Unterricht hatte schon wieder begonnen und auch die Bedrohung durch Sirius Black schien nicht abnehmen zu wollen. Man merkte wie nicht nur die Schüler, sondern auch die Lehrer zunehmend nervöser wurden. Ein Massenmörder auf Hogwarts, soetwas gab es nicht oft. Besonders nicht in solch ruhigen Zeiten. Noch immer kursierten die wildesten Gerüchte, wie der ehemalige Häftling aus Askaban fliehen konnte.
Aisling war die einzige ihrer Freundinnen, die Pflege Magischer Geschöpfe gewählt hatte und auch sonst waren es nicht viele Schüler, die das Fach belegten, doch sie liebte Tiere und erst recht magische Tierwesen. Es war ihr schon immer leicht gefallen mit ihnen umzugehen und seit der 3. Klasse, war sie eine der besten in diesem Fach. Bis zu diesem Schuljahr hatte das Fach noch Professor Kesselbrand unterrichtet, der das wirklich gut gemacht hatte, doch dieser war nun leider in Rente gegangen. In diesem Schuljahr hatte sie zuerst Hagrid als Lehrer gehabt, doch nach dem Zwischenfall mit dem Hippogreif, der sich ziemlich schnell in der Schule herumgesprochen hatte, war nun immer wieder Professor Raue-Pritsche als Vertretung da.
So war es auch an diesem Dienstagvormittag. Überall auf den Ländereien lag immer noch Schnee, was im Januar natürlich nicht unüblich war. Die wenigen Schüler der 7. Klassen trabten durch den Schnee, ihnen voran die Professorin.
„Heute habe ich ein besonderes Wesen für Sie.“, erzählte die mittelalte Frau mit den kurzen, grauen Haaren. Die Schüler folgten ihr gespannt weiter. Am Rand des Verbotenen Waldes angekommen, blieb das kleine Grüppchen stehen. Zu sehen waren anmutige Tiere, die die ankommenden Menschen wohl schon längst mitbekommen hatten. Es waren Geflügelte Pferde, die dort auf einer Koppel standen.
Professor Raue-Pritsche schaute erwartungsvoll zu den Schülern.
„Weiß jemand um welche Rasse es sich hier handelt?“, fragte sie in die Klasse hinein. Aisling überlegte, aber bevor sie antworten konnte, hatte schon Penelope Clearwater ihr Wort erhoben.
„Das sind Aethons“
„Richtig Miss Clearwater, 10 Punkte für Ravenclaw. Sie haben Recht, es handelt sich hierbei um die feurige Rasse der Aethons. Sie sind sehr temperamentvoll und nur schwer zu reiten. Wir wollen heute lernen, wie man sie pflegt und reitet.“ Die Lehrerin machte eine kurze Pause und deutete auf 7 Holzeimer, in denen verschiedenste Pflanzen steckten.
„Jeder von Ihnen nimmt sich nun einen Eimer und sucht sich eines der Geflügelten Pferde aus. Achten Sie darauf, was sie dem Aethon füttern. Ich möchte, dass mir jeder nachher eine Pflanze nennen kann. Dann mal los.“
Aisling lief auf einen der Eimer zu und nahm ihn unter den Arm. Sie warf einen kurzen Blick in das Holzgefäß und war froh, all die Pflanzen zu kennen. Danach wandte sie sich wieder den magischen Tierwesen zu. Zielstrebig lief sie auf eines der Pferde zu, welches sie schon eine Weile lang beobachtet hatte. Es war ein Hengst, der ein schönes, glänzendes, rotbraunes Fell besaß. Seine Flügel hatten dieselbe Farbe, wie sein Fell. Er breitete sie aus, als sie näher kam, um etwas zu prahlen. Aisling schmunzelte leicht und lief weiter langsam auf ihn zu. Geflügelte Pferde waren nicht so stolz wie Hippogreife, doch diese waren besonders temperamentvolle Wesen und Hengste waren meist stolzer. Besonders dieser, wie es sich herausstellte. Die Ravenclaw blieb stehen und streckte ihre Hand aus, um seinen Kopf zu berühren, doch der Aethon schien in diesem Moment mehr damit beschäftigt zu seinen, mit seinen Flügeln anzugeben, als seinen Kopf ihrer Hand entgegen zu strecken. Also verharrte sie in dieser Position, bis er sich zu beruhigen schien. Wie erwartet war sein Kopf warm und sein Fell angenehm weich. Das Mädchen genoss es ihm über den Kopf zu streicheln. Seine Mähne war lang, wild und hatte einen etwas dunkleren Ton als sein Fell.
Nach einer Weile nahm sie die Hand von dem Hengst und griff in den Holzeimer hinein. Als erstes griff sie eine seltsam aussehende Pflanze heraus, die um einiges länger als ihre Hand war. Also legte sie diese quer auf ihre Handfläche und hielt diese dann dem Geflügelten Pferd hin. Dankbar nahm der Hengst das Fressen an und holte es vorsichtig aus ihrer Hand heraus, bis er es genüsslich kaute. Das gleiche machte Aisling auch bei den anderen Pflanzen, bis der Eimer leer war.
Neugierig blickte sich die Ravenclaw nach ihren Mitschülern um, die ungefähr zur gleichen Zeit wie sie, fertig waren. Die Lehrerin fragte einen nach den anderen nach den Pflanzen und die meisten der 7 Schüler wussten auch die Antwort.
„Schön, dann stellt die Eimer bitte wieder an den Rand der Koppel. Wir werden uns nun dem schwierigeren Teil widmen, dem Reiten. Geflügelte Pferde sind im Allgemeinen mittelmäßig schwer zu reiten, doch diese Rasse hat es in sich. Versucht euer Glück. Ich möchte von jedem einen Rundflug um das Schloss sehen. Ich wünsche euch viel Erfolg.“ Ein leichtes Grinsen umrahmte die schmalen Lippen der Professorin und man konnte den Schülern ansehen, dass sie schlimmstes ahnten, denn nicht jeder hatte in seiner Kindheit gelernt zu reiten.
Aisling hatte ebenfalls nicht gelernt zu reiten, sie hatte hier auf Hogwarts auch nur ab und zu die Gelegenheit dazu gehabt. Trotzdem versuchte sie ihre Angst hinunterzuschlucken, denn gegenüber dem Hengst durfte sie keine Angst zeigen. Kurz atmete sie nochmal durch, dann lief sie wieder auf den Aethon zu. Dieser schien immer noch beruhigt von dem Fressen zu sein, das er kurz davor bekommen hatte.
„Also gut…“, murmelte das Mädchen sich noch ein letztes Mal Mut zu und stellte sich neben den Hengst. Sie legte ihre, vom Wind, kühlen Hände an den warmen Leib des Pferdes, welches dadurch kurz aufschreckte. Der Hengst beruhigte sich zum Glück kurz danach wieder. Aisling machte einen zweiten Versuch. Ihre Hände legte sie erneut auf den Rücken des Pferdes und machte dann einen Sprung um hoch zu kommen, da er alles andere als groß genug war, damit sie gemütlich aufsitzen konnte. Nach einem dritten Versuch hatte sie es geschafft mit einem Bein hochzukommen und zog sich nun hoch. Sie merkte, wie der Aethon unter ihr unruhig wurde und sie hatte Mühe sich auf dem Pferd zu halten. Fast wäre sie wieder runtergerutscht, doch im letzten Moment hatte sie ihre Arme noch um seinen Hals schlingen können.
Als die Ravenclaw nun endlich auf dem Rücken des Geflügelten Pferdes saß versuchte sie mit ihren Händen solch einen Halt zu finden, ohne dass sie ihm weh tat oder gar herunterrutschte, wenn er flog. Nach einer kurzen Weile schien sie Halt gefunden zu haben und trieb den Hengst nun mit ihren Beinen an loszufliegen. Im ersten Moment jedoch machte er gar nichts außer sich aufzubäumen und sie fast abzuschütteln. Aisling hatte große Mühe sich auf dem Geflügelten Pferd zu halten, schaffte es jedoch. Innerlich fluchend setzte sie sich wieder gerade hin und wiederholte ihre letzte Tat. Der Hengst zögerte etwas, machte sich dann aber doch auf den Weg loszutraben und sich in die Luft zu erheben. Fast schon krampfhaft hielt sich das Mädchen im ersten Moment fest, als der Aethon seine Flügel ausbreitete und sie gleichmäßig auf und ab schwang. In ihrem Bauch hatte sie ein mulmiges Gefühl, als sie sich mitsamt dem Pferd in die Lüfte erhob. Doch schon nach einer Weile hatte sie sich daran gewöhnt und konnte sich nun entspannter hinsetzen.
Der Hengst flog anmutig weiter nach oben, so dass sie bald beim Schloss war. Mit ihren Händen versuchte sie ihn leicht zu lenken, was nach einer Weile auch funktionierte. Nun konnte sie den Flug genießen. Die Aussicht war wirklich herrlich, auch wenn der Wind, der ihr ins Gesicht wehte, ziemlich kalt war. Aber in diesem Moment machte ihr das nichts. Er flog durch das Schloss, über dem Viadukt und zwischen den Türmen hindurch. Es schien ihm großen Spaß zu machen mal wieder so viel fliegen zu dürfen. Auch hatte er sich nun an Aisling gewöhnt und akzeptierte sie auf seinem Rücken.
Nachdem sie das Schloss zweimal umrundet hatten, steuerten sie wieder zu der Koppel zurück, wo die meisten anderen Schüler schon wieder angekommen waren. Der Hengst landete elegant und hielt still, als das Mädchen wieder von ihm abstieg, wofür er das Streicheln von ihr dankend annahm.
Die Ravenclaw kehrte zu den anderen Schülern und zur Lehrerin zurück, die ein freudiges Lächeln auf den Lippen hatte. „Das habt ihr alle gut gemacht. 10 Punkte für jeden von euch. Der Unterricht ist damit zu Ende, ich wünsche euch einen schönen Tag.“
Glücklich und in Gedanken immer noch bei dem Flug, kehrte Aisling mit den anderen Schülern wieder zum Schluss zurück. Die Tage bis zum Hogsmeadewochenende waren gezählt.
Genau elf Uhr hatten sie ausgemacht und punkt elf Uhr stand Aisling in der Eingangshalle um auf Oliver zu warten. Lange hatte sie überlegt, was sie anziehen und erst recht, was sie mit ihren Haaren anstellen sollte. Letztendlich hatte sie ihre braunen Haare offen gelassen, ein türkises Oberteil und eine dunkelblaue Jeans angezogen. Darüber trug sie ihren warmen Umhang und den Ravenclawschal. Der Schnee war nicht weniger geworden und es war immer noch ziemlich kalt.
Nur kurz nach elf kam auch Oliver zu ihr und hatte ein charmantes Lächeln auf den Lippen, als er sie ansah.
„Hallo Aisling, schön dich zu sehen.“, begrüßte er sie und blieb neben ihr stehen. Die Ravenclaw erwiderte seinen Blick und sah gebannt in seine dunkelbraunen Augen. Sie lächelte nun ebenfalls, antwortete jedoch etwas mit Verzögerung.
„Hallo Oliver. Ich freue mich auch dich zu sehen. Wollen wir los?“ Der Gryffindor nickte und zusammen machten sie sich auf den Weg nach Hogsmeade. Seit er neben ihr stand, machte sich große Aufregung in ihr breit. Sie hatte Angst etwas Falsches zu sagen, oder ihn mit ihren Worten zu langweilen. Doch anscheinend tat sie das nicht, denn er hörte ihr gespannt zu, wenn sie etwas erzählte.
Die Straße nach Hogsmeade war voller Schnee, der unter ihren Schuhen knirschte. Aisling mochte den Schnee und noch viel mehr das Geräusch, das er machte, wenn man hindurch ging. Einige Schüler machten sich zur gleichen Zeit wie sie schon auf den Weg in das kleine Zaubererdorf. Bei der kalten Witterung blieben die meisten allerdings nicht lange draußen, sondern gingen ziemlich schnell in den Pub „Drei Besen“. Die zwei Siebtklässler hatten sich jedoch dazu entschieden, vorher noch einen Abstecher in den Honigtopf zu machen, um ihren Süßigkeitsvorrat aufzufüllen.
Im Honigtopf war es zum Glück noch nicht so voll wie nachmittags und so konnten sie sich in Ruhe umsehen. Wie jedes Jahr gab es neue Süßigkeiten im Honigtopf zu entdecken, so auch dieses Jahr. Doch das waren alles Dinge, die sie nicht besonders ansprachen, besonders, da sie kein Karamell mochte. Deswegen kaufte Aisling einige Schokofrösche, Bertie Botts Bohnen, Schokoladenkugeln und Zucker-Federhalter. Als sie fertig war, suchte sie nach Oliver. Sie fand ihn bei den Lakritzstangen, von denen er gerade noch ein paar einpackte. Als er das Mädchen entdeckte, schmunzelte er.
„Bist du schon fertig?“ Aisling nickte. „Gut, dann will ich auch mal zahlen gehen.“
Zusammen gingen sie zur Kasse und der Junge bezahlte. Glücklich und mit vollen Tüten verließen sie den kleinen Laden wieder.
Während sie sich auf den Weg zu den Drei Besen machten, erzählte Aisling von ihrem Flug auf dem Geflügelten Pferd und machte Oliver damit richtig neidisch.
„Das ist sicher genauso, wie auf einem Besen zu fliegen.“, meinte er und bereute es in dieser Sekunde, Pflege Magischer Geschöpfe nicht gewählt zu haben. Doch dann erinnerte er sich wieder daran, dass er mit Tieren nicht besonders viel anfangen konnte.
„Nein es ist noch viel schöner.“, schwärmte sie und lachte leise. Ihre Aufregung und Angst war längst verflogen, denn sie unterhielt sich gut mit Oliver und er schien ihre Anwesenheit ebenfalls als angenehm zu finden.
In dem Pub angekommen, machten sie es sich dort an einem kleinen Tisch gemütlich.
„Was möchtest du denn trinken?“, fragte Oliver sie schief lächelnd, während er seine Tasche auf dem Stuhl neben sich ablud und seinen Umhang auszog.
„Ein Butterbier.“, strahlte Aisling und stellte ihre Tüte ebenfalls neben sich ab. Der Gryffindor stand auf und ging zur Theke um die zwei Krüge Butterbier zu holen. Währenddessen beobachtete sie ihn mit einem leichten Schmunzeln auf den Lippen. Als er zurück kam und ihr ein Butterbier hinstellte, sah er sie fragend an.
„Warum grinst du so?“
Die Braunhaarige musste nun lachen. Sie schlang ihre kalten Finger um das warme Butterbier. Sie war froh ihre Finger wieder aufwärmen zu können, die durch den kalten Wind fast schon taub geworden waren. Doch was sie ihm antworten sollte, wusste sie leider immer noch nicht, also versuchte sie den peinlichen Moment abzuwerten.
„Ach nur so.“, murmelte sie, mehr zu dem vor ihr stehenden Bier, als zu Oliver, der sie immer noch fragend ansah. Er schien nicht locker, doch ihr immerhin Zeit zu lassen, denn er trank ein Schluck von seinem Bier.
Verlegen sah sie ihn nun an und konnte nicht aufhören zu lächeln. „Nun ich habe dich nur ein wenig beobachtet, mehr nicht.“, rückte sie nun endlich mit der Sprache raus, auch wenn ihr dabei mulmig wurde. Aisling hatte Angst vor seiner Reaktion und ob sie mit dieser Aussage zu weit gegangen war.
Der Braunhaarige schmunzelte nun auch und betrachtete sie. Keiner der beiden sagte mehr etwas, die Welt schien um sie herum für einen kurzen Moment still zu stehen. Alles war egal, nur der Moment zählte.
Langsam kamen sich die beiden näher, bis ihre Lippen sich sanft berührten. Aisling hätte nie gedacht, dass dieser Moment Wahrheit sein konnte, doch er war es. Sie schloss ihre Augen und hoffte, dass dieser Kuss nie enden würde. Es war ein vorsichtiger aber dennoch zärtlicher Kuss.
Nach einer endlosen Weile, lösten sich die beiden wieder voneinander und sahen sich in die Augen. Die Ravenclaw konnte nicht aufhören ihn anzublicken, wagte es jedoch auch nicht etwas zu sagen, da sie ohnehin nicht wusste was. Da erhob Oliver die Stimme.
„Das war wunderschön.“, flüsterte er leise und wandte sich wieder seinem Butterbier zu. Aisling hatte das Gefühl der glücklichste Mensch auf der Welt zu sein. Nicht mal das kalte Wetter und der Schneesturm auf dem Rückweg konnten ihre gute Laune vertreiben.
Dieses Erlebnis konnte sie nicht lange für sich behalten. Als sie strahlend in dem Gemeinschaftsraum der Ravenclaws angekommen war, hatte sie nicht mehr verbergen können, wie glücklich sie war.
„Und was ist passiert?“, fragte Heather, die sofort aufgestanden und auf sie losgestürmt war. Charleen und Michelle waren auf dem Sofa sitzen geblieben. Aisling wurde leicht verlegen, als das blonde Mädchen sie so direkt gefragt hatte.
„Es war schön…. und… wir haben uns geküsst.“, erzählte die Braunhaarige und kicherte leicht. Heather umarmte sie begeistert und an diesem Abend war dies das einzige Gesprächsthema bei den vier Mädchen.
Als Aisling am nächsten Morgen auf dem Weg zur Großen Halle war und zusammen mit Charleen und Heather durch die Gänge lief, vernahm sie Geräusche aus der Mädchentoilette. Es hörte sich nach einem Schluchzen an. Charleen und Heather hörten das Geräusch ebenfalls. Zu dritt gingen sie in die Mädchentoilette hinein, um dem Geräusch auf den Grund zu gehen. Auf dem Boden, an ein Fenster gelehnt saß Alicia Spinnet. Als die drei Ravenclaws vor ihr standen, sah sie zu ihnen auf. Ihre Augen waren rot und verweint und als sie Aisling erkannte, wurde ihr Gesichtsausdruck wütend.
„Was machst du denn hier? HAU AB! ICH WILL DICH NICHT SEHEN!“
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