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Fanfiction

Die Abenteuer von Lily Gordon - Neue Rachegedanken

von Krone107

Am nächsten Tag, als ich zum Frühstück ging, fing mich Fred vor den Tor der Großen Halle ab. Das war das erste Mal, dass ich ihn nach diesem Vorfall in der Bibliothek sah. „Hallo, Lily!“, sagte Fred verdächtig gut gelaunt. „Hi, Fred!“, sagte ich verlegen. Komisch, dachte ich, eigentlich müsste er verärgert sein. „Malfoy ist bei mir an getanzt.“, sagte Fred. „Und was hat er gesagt?“, fragte ich. „Er hat bei mir angegeben und gesagt, dass du ihn mehr magst, als mich!“ „Blödsinn, das habe ich nie gesagt!“, sagte ich und sah ihn in die Augen. „Wirklich?“, sagte Fred. „Ja, wirklich.“, sagte ich und ging ein Schritt näher zu Fred, bis er nur wenige Zentimeter von mir entfernt war. „Weißt du eigentlich, dass ich dich Liebe?“, hauchte Fred mir ins Ohr. „Oh wie rührend!“, hörte ich die Stimme meines Vaters höhnend sagen. „Merkst du nicht, dass du störst?“, blaffte ich meinen Vater an. „Das ist mir durch aus bewusst!“, sagte mein Vater kühl. „Und wie oft muss ich Ihnen noch sagen, dass ich in meiner Dienstzeit gesiezt werden will!“, polterte mein Vater. „Ja, ja!“, sagte ich und überdrehte die Augen. „Würdest du … ähm würden Sie bitte gehen!“, sagte ich genervt. „Das hätten Sie wohl gerne!“, bellte mein Vater und zerrte mich bei dem Handgelenk zum Slytherin – Tisch. „Lass mich los!“, schimpfte ich. „Setz dich!“, fauchte mein Vater „Und wenn ich dich noch einmal mit diesem Weasley erwische, kannst du was erleben!“, drohte er und ging. „Idiot!“, sagte ich frustriert. „Was ist passiert?“, fragte Pansy neugierig. „Er hat mein Gespräch mit Fred penetrant unterbrochen!“, schimpfe ich. „Ist das nicht typisch für deinen Vater?“, fragte Pansy. „Ja, eigentlich schon!“, schnaubte ich. „Über was habt ihr überhaupt gesprochen!“, fragte Pansy und ihre Augen funkelten vor Neugier. „Fred hat gesagt, dass er mich liebt!“, platzte es aus mir heraus. „Was hast du darauf gesagt!“, fragte Pansy. „Nichts, mein Vater hat uns ja unterbrochen!“, sagte ich bestürzt. „Was hättest du darauf gesagt?“, hackte Pansy genauer nach. „Ich weiß nicht!“, sagte ich nervös. „Komm, wir müssen jetzt in Unterricht!“, wechselte ich das Thema. Als erstes stand Wahrsagen auf den Stundenplan. Wahrsagen war heute ziemlich anstrengend, Professor Trelawney schwafelte irgendetwas von Traumdeutung. Die Hälfte des Unterrichts verbrachte ich damit, um Professor Trelawneys Gerede zu ignorieren. Danach hatten wir Kräuterkunde und Astronomie. Als der Unterricht vorbei war, machte ich meine Hausaufgaben.


Plötzlich spürte ich etwas Heißes in meiner Hosentasche. Als ich es heraus zog, sah ich, dass es die Münze, der DA war. Sofort sprang ich auf und machte mich auf dem Weg zur Wand, hinter den sich der Raum der Wünsche offenbarte. Als ich durch die Tür ging, die plötzlich erschienen war, sah ich schon Potter der auf mich wartete. „Hi!“, sagte ich verlegen. „Oh hallo, Lily!“, sagte Harry , als er mich sah. „Okay, Leute!“, sagte Harry „Das ist Lily Gordon! Da sie die Tochter von Snape ist, kennt sie sich gut mit der Verteidigung gegen die Dunkle Kunst aus. Kurz gesagt ist sie eure neue Lehrerin!“ Einige der umstehenden sahen mich ängstlich an. „Keine Sorge!“, sagte ich „Ich bin nicht so wie mein Vater!“ Ich sah wie Neville erleichtert aufatmete. „Da wir das geklärt hätten, fangen wir mit dem Unterricht an.“, sagte ich heiter. „Heute lernen wir einen langanhaltentend Schutzzauber zu beschwören!“ Ich zog meinen Zauberstab und zeigte ihnen wie man den Schutzzauber beschwört. Nach der Übungsstunde holte mich Fred zur Seite. „Dein Unterricht war klasse!“, sagte Fred. „Danke!“, sagte ich verlegen. „Und liebst du mich auch?“, fragte er mich plötzlich. „Fred, ich weiß nicht!“, sagte ich. „Was weißt du nicht?“, fragte er hitzig. „Ob ich bereit für eine Beziehung bin. Du weißt doch wie mein Vater ist, er würde dich bis zum Schulende Nachsitzen lassen!“, sagte ich „Und ich will nicht, dass du ärger bekommst!“ „Ich werde mich wohl bei deinen Vater ein schleimen müssen, damit ich nicht Nachsitzen muss!“, sagte Fred grinsend. Ich drehte mich wortlos um und ging. Es waren wieder Rache Gedanken in meinen Kopf, wegen meinen Vater konnte ich nicht mit Fred oder Malfoy zusammen sein, ich musste endgültig etwas gegen das benehmen meines Vaters unternehmen!!!


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Zitat
Manchmal ist es auch sehr schade, dass eine Figur verschwindet und im nächsten Band nicht mehr vorkommt. Dazu zählt beispielsweise Gilderoy Lockhart, den ich sehr mochte, weil er so furchtbar eitel war und ich mir einen Spaß daraus machte Leute aus dem Showbusiness mit seiner Charakterisierung zu veralbern.
Rufus Beck