Forum | Chat | Galerie
 
Startseite | Favoriten
Harry Potter Xperts
Harry Potter Xperts
Startseite
Newsarchiv
Link us
Sitemap
Specials
Shop
Buch 7
Buch 6
Buch 5
Buch 4
Buch 3
Buch 2
Buch 1
Lexikon
Lustige Zitate
Gurkensalat
Hörbücher
Harry, A History
Steckbrief
Biographie
Werke
Erfolgsgeschichte
Interviews
Bilder
Harry Potter & Ich
JKRowling.com
Film 7, Teil 1 & 2
Film 6
Film 5
Film 4
Film 3
Film 2
Film 1
Schauspieler
Autogramme
Galerie
Musik
Videospiele
Downloads
Lesetipps
eBay-Auktionen
Webmaster
RSS-Feed
Geburtstage
Gewinnspiele
Twitter
Fanart
Fanfiction
User-CP
Quiz
Währungsrechner
Forum
F.A.Q.
Über uns
Geschichte
Impressum

Fanfiction

Abseits des Pfades - The mysterious ticking noise

von Miss-Snape

Nachdem Snape aus dem Raum gerauscht war, hatte sie noch mehrere Minuten mit puddingweichen Knien wie angewurzelt dagestanden.
Erst als eine Ratte an ihr vorbeigehuscht war, konnte sie sich aus ihrer Starre befreien.
Sie musste raus, einfach nur raus. Sie wollte einfach nur weg von diesem Ort – diesem Ort, wo immer noch der herbe Duft ihrers Zaubertranklehrers, der ihr die Sinne vernebelte, um ihren Kopf schwebte - und somit auch die Erinnerung an das Geschehene, das keine fünf Minuten zurück lag.
Auf dem Weg nach draußen hatte sie Professor McGonagall fast umgerannt, doch das wurde ihr erst jetzt bewusst und es trieb ihr sogleich die Schamesröte ins Gesicht.
In ihrem aufgelösten Zustand hätte sie wohl auch gegen eine Mauer rennen und sich dabei die Nase brechen können ohne in diesem Moment sonderlich viel Notiz davon zu nehmen.

All das ging ihr durch den Kopf, als sie am späten Abend in ihrem warmen Bett lag und apathisch die Vorhänge anstarrte, die sie vor den Blicken ihrer neugierigen Zimmergenossinnen schützten.
Nachdem sie über eine Stunde einfach nur die Decke angestarrt hatte und versucht hatte sich damit abzulenken, indem sie im Kopf noch mal die letzten Arithmantikaufgaben durchging, schmiss sie sich auf die Seite und seufzte leise.
Um sie herum war es immer leiser geworden – nun hörte sie nur noch die unregelmäßigen Schnarcher von Lavender.
Verkrampft versuchte Hermine einzuschlafen, sie hielt ihre Augen fest verschlossen und versuchte an nichts denken.
Und trotzdem spürte sie immer wieder Snapes vermeintlichen Atem an ihrem Ohrläppchen oder seine Finger an ihren Handgelenken. Jedes Mal riss sie die Augen auf und schaute sich um – es kam ihr so wirklich vor.
Sie schüttelte sich. 'Vor Ekel?'
Schnell schloss sie wieder die Augen und versuchte an etwas Entspannendes zu denken.
An Zuhause... an Mum... an Dad... Ihre Lider wurden immer schwerer, ihre Muskeln entspannten sich und sie tauchte ab.

- Sie stand auf einer Lichtung. Um sie herum war nichts, nichts außer Sand und Staub. Ihre Kehle fühlte sich seltsam trocken an. Hermine blickte nach links und rechts... nichts. Doch ein eisiger Schauer lief ihr den Rücken hinab. Blitzschnell wirbelte sie herum. Ein riesiger schwarzer Schatten löste seine kräftigen Hände von ihrer Taille und glitt von ihr weg.
Als sie ihm verzückt nachstarrte, veränderte sich plötzlich die Kulisse um sie herum.
Ein Meer von Büchern zierte den Boden. Bedächtig versuchte sie auf keins zu treten. Es kam ihr vor wie eine Ewigkeit, wie sie zwischen den Büchern tapste, als sie plötzlich eine kleine Lichtung entdecke, die von ein paar Eschen mit leuchtend orangen Blättern umrungen war, die aussahen wie Rons Kopf und sanft im Wind schaukelten. Sie schienen etwas zu flüstern, doch bevor Hermine die Worte entziffern konnte, erblickte sie in der Mitte der Lichtung die ferne Silhouette einer Frau. Hermine kniff ihre Augen zusammen und auf einmal kam sie ihr so nah vor. Hermine streckte ihre Hand aus und... BUMM -

Aufgeschreckt saß Hermine senkrecht im ihrem Bett.
Es war nur ein Traum gewesen. Und als sie verwirrt um sich blickte, entdeckte sie, dass der Lärm, der sie aus dem Traum gerissen hatte nur ihr Zauberkunstbuch gewesen war, das vom Bett gefallen war.
Erschöpft ließ sie ihr Kopf wieder auf das Kissen fallen. Sie träumte selten so konfus... wenn sie denn mal etwas träumte. Meistens schlief sie wie ein Stein und konnte sich am nächsten Morgen nicht mal im Geringsten an ihre Träume erinnern.
Ein Grund mehr froh zu sein, dass sie kein Wahrsagen mehr hatte. Von Harry und Ron wusste sie, dass Professor Trelawney gerne mal Traumtagebücher als Hausaufgabe aufgab.
Hermine fröstelte es leicht – und da sie nun sowieso nicht mehr einschlafen konnte, beschloss sie runter in den Gemeinschaftsraum zu gehen und ein Feuer im Kamin zu entzünden um sich aufzuwärmen.

Unten angekommen saß sie eine Weile im großen Sessel – sie war hellwach. Weitere fünfzehn Minuten vergingen und sie fühlte sich immer noch nicht in der Lage in ihr Bett zu sinken. Sie hatte das Gefühl sich bewegen zu müssen.
Zaghaft blickte Hermine sich um. Sie war alleine – natürlich, es war ja auch mitten in der Nacht.
'Ob ich es wagen kann mir ein bisschen die Füße zu vertreten?' Sie würde ja nichts Verbotenes tun – sie wollte nur kurz raus und ein paar Schritte laufen, damit sie ihre innerliche Hyperaktivität los wurde, um endlich schlafen gehen zu können!

Bevor sie überhaupt wusste, was sie tat, schlich sie sich leise zum Porträt und schlüpfte hindurch. Mit einem Satz war sie die Treppe runtergesprungen, bevor die Fette Dame überhaupt ihre Augen öffnen konnte und verschlafen „Wer, wer...? Zzzz...“ murmeln konnte.

Aber ehe Hermine sich überhaupt zu einem kurzen Spaziergang in Bewegung setzen konnte, plagte sie plötzlich ihr schlechtes Gewissen.
Sie darf das nicht. Es ist verboten. Was ist, wenn sie jemand erwischt? Gott, das war so leichtsinnig von ihr gewesen. Nur weil sie nicht einschlafen kann, muss sie doch nicht sofort die Regeln brechen!
Mit erhobenem Kopf stampfte sie wieder zurück zum Porträt.
Doch plötzlich hörte sie ein Geräusch. Den Atem anhaltend drängte sie sich an eine Wand und lauschte gebannt der Quelle des Lärms.
'Oh Merlin! Jetzt bin ich geliefert! Wäre ich bloß nicht so dumm gewesen, den Schlafsaal zu verlassen!'

Klack... klack... klack, klack... klack… tick, tick, tick… klack. Das Geräusch verstummte.

Fragend zog Hermine ihre Augenbrauen zusammen. Was war das? Das klang weder nach Professor McGonagall, noch nach Filch, noch nach – ein Schaudern lief über ihren Rücken – Snape.

Trotz ihres lauthals schreienden Gewissens packte sie die Neugier – langsam tappte sie die Treppe runter, dorthin, wo sie das Geräusch zuletzt vernommen hatte. Hastig schaute sie sich um und hüpfte hinter eine Ritterrüstung.
Gerade noch rechtzeitig wie es schien, denn das Geräusch setzte wieder ein.
'Verdammt, was ist das?!'
Tick, tick... klack... klack… klack… klack, tick, klack, klack, klack…
Es kam immer näher. Panisch versuchte Hermine sich noch kleiner zu machen als sie ohnehin schon hinter der Rüstung kauerte – die Hand lag behutsam auf ihrem Zauberstab.
Tick, tick, tick, tick, tick.
Eine schwarze Silhouette huschte an ihr vorbei, doch bevor sie aufschauen konnte, war der Schatten schon hinter der nächsten Ecke verschwunden und das Klacken verhallte.
Doch sie hatte eben einen Blick auf die Füße der Gestalt werfen können – immerhin lag sie praktisch auf dem Boden.
Das Geräusch waren allem Anschein nach Stöckelschuhe gewesen.
Das heißt, der schnelle Schatten musste eine Frau gewesen sein...
Langsam richtete Hermine sich wieder auf, ganzverwundert, wer denn mit High Heels durch Hogwarts rennen würde.
Einen kurzen Moment musste sie sich Professor McGonagall mit blutroten Lackschuhen vorstellen und hatte einen Kicheranfall, den sie genauso schnell wieder unterdrückte wie er aufgekommen war. Etwas hatte ihr Bein gestreift.
Entsetzt blickte sie hinab. Mrs Norris!
Keinen Gedanken mehr an die mysteriöse Gestalt verschwendend, rannte sie flüchtend die Treppe zum Gryffindorturm hoch.

***

Ihr Herz raste. Schweißgebadet saß sie auf ihrem Bett und holte tief Luft. Sie fühlte sich unwohl in ihrer Haut – am Liebsten würde Hermine sie wie eine Schlange von sich abwerfen.
Sie blickte auf ihre Zimmergenossinnen, dann auf das Fenster – es war noch tiefe Nacht.
Ein Bad wäre jetzt genau richtig, und schlafen würde sie eh nicht mehr können.
Sie huschte an Lavender und Parvati vorbei ins Badezimmer und lies die Wanne voll laufen.
Erst als das Wasser schon wieder kalt wurde und sie fröstelte, nickte Hermine erschöpft in der Badewanne ein.

***

Am nächsten Morgen traf sie im Gemeinschaftsraum auf Harry und Ron.
„Du schaust ja gar nicht gut aus“, begrüßte Harry sie besorgt.
„Hab nur unruhig geschlafen“, murmelte Hermine und winkte ab.

Als die drei durch das Loch auf dem Weg zum Frühstück schlüpften, drückte Ron kurz ihre Hand und zauberte somit Hermine ein kleines Lächeln auf die Lippen.
„So siehst du schon besser aus“, flüsterte er ihr zu.
'Und ich fühle mich auch schon besser...', dachte Hermine mit einem lauwarmen Gefühl in der Bauchgegend.

***

Während des Frühstücks stocherte Hermine nachdenklich in ihrem Blaubeerpfannkuchen rum.
Ron starrte begierig auf ihren Teller: „Wenn du den nicht magst, dann gib ihn mir.“
Hermine blickte auf Rons Teller und verdrehte die Augen: „Iss doch erst mal deins auf bevor du dich wie ein wildes Tier auf das Essen anderer stürzt!“
Ron wandte sich beleidigt ab und biss ein Stück von seinem Marmeladentoast ab und brummte mit vollem Mund, dass sie sich mal lieber von Madam Pomfrey untersuchen lassen sollte, so wie sie heute angeblich aussah.
Empört holte Hermine zum Gegenschlag aus, als Harry sie unterbrach:
„Du hast wirklich ziemlich tiefe Augenringe, Hermine. Sag mal, hast du überhaupt geschlafen?“, und beäugte sie misstrauisch.

Hermine versuchte sich auf der Oberfläche ihres Löffels zu spiegeln – und anscheinend hatte die beiden Recht, sie sah wirklich ziemlich fertig aus.

„Nun, ich wollte es euch zwar erst später in Ruhe in der Bibliothek erzählen, aber ihr lasst mir ja anscheinend keine andere Wahl“, entgegnete sie schnippisch.

Harry und Ron schauten sie fragend an.

Hermine erzählte ihnen, was sie heute Nacht gesehen und gehört hatte. Als sie geendet hatte, blickten Harry und Ron sich argwöhnisch an.

„Du bist mitten in der Nacht in den Fluren rumgeschlichen, warum das denn?“
„Ron, das habe ich doch eben schon gesagt! Ich konnte nicht schlafen, mir ging es nicht gut!“
„Aber uns sofort anmeckern, wenn wir nur ansatzweise eine Regel brechen könnten!“
„Das ist doch was ganz anderes! Ihr... ihr... ist doch auch egal!“
Ihr war selber bewusst, dass sie die Regeln gebrochen hatte und schämte sich auch schon ohne Zutun von Harry und Ron dafür.
'Die beiden würden sich ja nicht mal im Geringsten dafür schämen', dachte sie missbilligend.
Rasch wechselte sie das Thema.
„Was glaubt ihr, wer sich mitten in der Nacht in Hogwarts rumtreibt?“
„Außer dir, meinst du?“
„Harry!“
„Ja ja, ist schon okay. Bist du denn sicher, dass das... real war?“
„Was soll das denn bitteschön heißen?“
„Na ja... du brichst doch sonst nicht so einfach die Regeln und...“
„Ich werde ja wohl wissen, was ich getan habe!“
„Und, was ist, wenn...“, Ron guckte sie unsicher an, „...wenn du das nur geträumt hast? Ich meine, du meintest doch selber, dass du unruhig geschlafen hast. Und du hast gestern Abend wirklich ein bisschen krank ausgesehen. Und du würdest nie alleine rumschleichen...“
Aus den Augenwinkeln konnte Hermine erkennen, wie Harry versuchte teilnahmslos zu wirken und in seinem Rührei herumstocherte – doch sie war sich sicher, dass er Ron eben noch zustimmend zugenickt hatte.
Erbost funkelte sie die beiden an.
„Ich habe das ganz sicher nicht nur geträumt!“, und versetzte Ron einen so garstigen Blick, dass dieser sich daraufhin auch wieder brennend für sein Frühstück zu interessieren schien.

„Ach ja?“, erklang von hinten eine samtige Stimme, bei der sich ihr die Nackenhärchen aufstellten.
„Sind Sie sich da ganz sicher, Miss Granger?“

Erschrocken fuhr das Trio herum – Ron bekleckerte sich dabei mit Marmelade - und erblickten ihren Lehrer für Zaubertränke.
Mit verschränkten Armen blickte er die drei scharf an. Sein Mund war zu einem hässlichen Grinsen verzogen – und seinem Anblick nach schien er wohl schon eine ganze Weile hinter ihnen gestanden zu haben.
'Wie eine Schlange...'
Besonders Hermine musste sich zusammenreißen bei der plötzlichen Erscheinung ihres Lehrers nicht die Flucht zu ergreifen.
Als ob er ihre Gedanken lesen könnte, legte er seine Hand mit einem schmerzlichen Druck auf ihre Schulter.
Seine Augen ruhten eindringlich auf ihren – nein, sie hatte eher das Gefühl seine Augen bohrten sich in ihren Verstand.
Seine Hand löste sich wieder von ihrer Schulter – sie hatte das Gefühl eine schwere Last loszuwerden.
Nur mit großer Mühe konnte sie sich von diesen eisigen, leeren Augen lösen, deren Anblick sie auf irreale Weise zu fesseln schienen. Noch zu deutlich hatte sie die letzte Begegnung mit ihm in Erinnerung.

Harry schien sich als Erster wieder von dem plötzlichen Auftauchen Snapes erholt zu haben und funkelte ihn aufsässig an: „Haben Sie uns etwa belauscht?!", und setzte noch eilig ein "Professor?" dahinter.
Snape blickte verächtlich auf Harry hinunter.
„So spannend sind die kindischen Gespenstergeschichten von Miss Granger nun auch wieder nicht“, erwiderte er mit einem leicht sarkastischen Unterton.

In diesem Moment fand auch Hermine ihre Sprache wieder:
„Das hoffe ich doch für Sie, sonst könnte man doch glatt meinen, dass Sie mich bespitzeln würden und so was endet ja böse“, spottete sie mit einem bohrenden Blick.

Snapes Mundwinkel zuckten.
Harry und Ron schauten sich verwirrt an.

„Reden sie keinen Unsinn, Granger“, zischte Snape. Er schnaubte verächtlich.
„Anscheinend haben sie tatsächlich etwas wenig Schlaf abbekommen...“

Snape trat einen Schritt auf die drei Freunde zu, beugte sich zu Hermine hinunter und knurrte:
„Nachsitzen!“

„Waaas?!“, ertönte es von Harry und Ron gleichzeitig.
Hermine saß vor Schock nur mit offenen Mund dar. Sie hatte noch nie nachsitzen müssen!
Sie merkte wie Draco und Konsorten nun interessiert zu ihnen rüberstarrten.
„Sie hat doch gar nichts getan!“, verteidigte Harry sie.
Snape guckte ihn kampfeslustig an: „Was haben Sie gesagt, Potter?“
Hermine hatte das Gefühl, dass auch Snape es sehr wohl bemerkt hatte, dass dieses Schauspiel die Aufmerksamkeit der anderen erregte... insbesondere die der dreckigen Bande um Malfoy.
Hermine merkte wie Harry mit sich rang.
„Wofür muss sie nachsitzen...?“ Hämisch blickte Snape auf ihn runter.
Harry verzog das Gesicht: „Sir...“
Snape grinste zufrieden.
Gehässig fingen die Slytherins an zu glucksen.

'Dass er Harry auch immer so demütigen muss!'

„Anscheinend hat Miss Granger eine nächtliche Wanderung unternommen und das ist eindeutig ein Verstoß gegen die Regeln“, erwiderte er barsch.
Schnell blickten sich die drei an.
Ron wandte seinen Kopf zu Professor Snape: „Ähm, Hermine hat das wahrscheinlich nur geträumt! Sie sah gestern auch ganz fiebrig aus!“, versuchte er sie zu retten.

„Nun...“, Snape machte eine Pause und blickte höhnisch zu ihr rüber, „Miss Granger schien sich vorhin gegen diese Behauptung eindeutig zu wehren.“

„Vielleicht ist sie auch Schlafwandlerin!“, entgegnete Harry hastig.
Snape billigte seine Äußerung nur mit einem müden Augenbrauenheben.

Hermine wollte gerade ihren Mund öffnen, um zu behaupten, dass sie sich gar nicht mehr so sicher sei, ob sie nun geträumt hätte oder nicht – immerhin wollte sie auf gar keinen Fall mehrere Stunden allein mit Professor Snape verbringen.
Doch bevor sie überhaupt sprechen konnte, würgte er sie ab.

„Freitag. 18 Uhr. In meinem Büro“, blaffte er und rauschte in Richtung des Lehrertisches am anderen Ende der Großen Halle davon.






_________________________________________________________________

Hey, tut mir schrecklich leid, dass dieses Kapitel so lange gedauert hat! Jetzt habe ich erstmal Semesterferien und somit mehr Zeit zum Schreiben :)

Würde mich über Rückmeldungen freuen! *Schokofrösche verteil*


Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.

Zurück zur Übersicht - Weiter zum nächsten Kapitel

Top-News
Suche
Updates
Samstag, 01.07.
Neue FF von SarahGranger
Freitag, 02.06.
Neue FF von Laurien87
Mittwoch, 24.05.
Neue FF von Lily Potter
Zitat
Ich tanze sehr gern und gerade die Walzerproben haben viel Spaß gemacht, aber interessanterweise wollte Mike gar nicht, dass wir die Tänze perfekt beherrschen. Er wollte vielmehr unsere Unsicherheit bei den Tanzschritten ins Bild bringen.
Emma Watson über die Dreharbeiten zum Ball