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Fanfiction

Sweet 15 - Alltag

von Collin

Die nächsten Wochen vergingen richtig schnell. Schon nach einem Tag hatte es sich herum gesprochen, dassHarry Potter mit Ginny Weasley ging. Ron war anfangs nicht davon begeistert, aberals er dann nach unserem ersten Spiel mit Lavender zusammenkam, war er sowieso mehr mit Lavender beschäftigt.
Wir verbrachten jeden Mittag am See. Es war die schönste Zeit in meinem Leben. Auch wenn Harry in letzter Zeit sehr oft zu Dumbledore musste, verbrachte ich jede freie Minute mit ihm zusammen. Heute war der 10.12.1996, also waren es nur noch 2 Wochen bis Weihnachten.
Es war ein sehr kalter Tag,Harry, Ginny, Hermine und Ron saßen vor dem Kamin im Gemeinschaftsraum.
Harry saß auf einem kleinen Sessel und Ginny vor ihm. Sie lehnte sich an Harrys Bein an und las gerade ein Buch über Verwandlung.
Ginny musste in letzter Zeit eine Menge lernen, da sie bald ihre ZAGs schreiben musste und Hermine ihr deshalb schon seit Wochen keine Ruhe mehr ließ. Harry strich Ginny durch ihr wunderschönes Haar.

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Ginny
"Ginny?? Hörst du mir eigentlich zu??" "Ähm, ja ich denke gerade nur an die letzten Wochen."
„ Ähm, ich habe dich gefragt, obich vielleicht bei euch Weihnachten verbringen kann."
"Was glaubst du denn?? Ohne dich wäre Weihnachten nicht dasselbe und vor allem hast du doch die letzten Ferien auch schon bei uns verbracht. Aber wenn du willst, kann ich einen Brief an meine Eltern schicken und sie fragen."

„ Okay, soll ich dir vielleicht helfen??“ , fragt Harry und küsst mich.

Wir setzen uns an einen Tisch und holen ein Stück Pergament und eine Feder heraus.

„ Liebe Mum, lieber DadMum, hallo Dad

Ich wollte auch mal fragen, obHarry bei uns Weihnachten verbringen kann. Ich weiß, dasser die letzten Jahre bei uns auch schon zu Gast war, aber Harry wollte nochmal sichergehen, um euch nicht zu überfallen. Die letzten Wochen in Hogwarts mit ihm waren einfach die besten meines Lebens, und ich möchte nicht, dass sie so schnell aufhören. Harry macht euch sicher keine Umstände, bitte lasst ihn kommen

Eure liebe Ginny.“


Harry überflog den Brief und gab ihn dann wieder mir.


„ Klingt doch gut", kommentiert Harry und ich schicke den Brief ab.
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Er brütet über seinen Zauberkunst Hausaufgaben, jedochkann er sich nicht richtig konzentrieren.

Vor 3 Tagen habenwir den Brief abgeschickt und noch keine Antworterhalten.
Am Abend dann ist es soweit, Pigwidgeon kommt mit einem
Brief am Bein auf mich zu.

Ich nehme den Brief entgegen und öffne ihn vorsichtig.

Harry liest ihn und sein Gesicht hellt sich auf.

Ich gucke Harry über die Schulter. Da steht:.

„ Lieber Ginny,

Wir freuen uns sehr, dasses dir gut geht. Klar darf Harry bei uns Weihnachten verbringen. Wo sollte er sonst hingehen?? Wir hoffen, dass ihr die Zeit bis dahin auch noch genießen könnt.

Liebe Grüße

Mum und Dad“.

„ Ich darf mit dir Weihnachten feiern, dasist doch wohl das
größte Geschenk."

„ Ach, dannbrauche ich dir ja nichts kaufen“, flachstHarry
grinsend.

„ Untersteh dich“drohe ich gespielt und komme Harry ganz nahe.

Wir müssen nun lachen.

„ Sag mal Ginny, hast du es Mum und Dad eigentlich schon gesagt
, dass du und Harry ein Paar seid“, fragt Ron.

Ich erstarre in der Bewegung.

„Du meine Güte, das habe ich komplett vergessen“, stelle ich fest und fange wieder an zu lachen. Na dann mache ich das eben an Weihnachten.“ Ich gebe Harry einen Gute-Nacht-Kuss und gehe in den Schlafsaal.


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