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The Bracelet - Kapitel 2

von Nitsrek

Hermine bemerkte, dass sie plötzlich sehr viel beliebter war, seitdem bekannt war, dass sie eine Vertretung als Schulsprecherin suchte und dabei selbst entscheiden durfte. Plötzlich kämpfte jedes Mädchen in ihrer Jahrgangsstufe um ihre Aufmerksamkeit und jede wollte ihre neue beste Freundin sein. Es war besorgniserregend. Vor allem, weil dadurch erst auffiel, wie wenig die Leute sonst mit ihr zu tun haben wollten.

Schließlich entschied sie sich für Padma Patil. Parvati war etwas verärgert, nichtsdestotrotz jedoch stolz auf ihre Schwester. Viele Gründe sprachen für Padma. Ihre Intelligenz, ihre Zugehörigkeit zu einem anderen Haus und ihre allseitige Beleibtheit beeinflussten Hermines Entscheidung gravierend. Auch Parvati war ein Grund. Nicht, weil sie Hermines Freundin war, auch wenn Hermine es irgendwie so sah, aber wenn es schließlich darauf ankam, die Last, die die Schüler ihnen aufluden zu teilen, hätte Padma immerhin Parvati. Es war irgendwie „Zwei zum Preis von einer“. Jedenfalls war Hermine mit ihrer Wahl ziemlich zufrieden und stimmte sie sofort mit dem Direktor ab. Es überraschte niemanden, dass Hermine nach ihrer Entscheidung wieder von fast allen ignoriert wurde, außer, jemand brauchte etwas.

Es gefiel ihr so auch.

Mittwoch machte sie sich auf den Weg in ihr Büro, um sich wie jeden Mittwoch mit Nott zu treffen. Technisch gesehen gehörte das Büro beiden, aber er benutzte es nie, wenn es nicht sein musste. Es befand sich im fünften Stock und bot eine gemütliche Arbeitsatmosphäre, außerdem war es groß genug, um die Vertrauensschüler-Treffen darin abzuhalten. Bisher gab es davon noch nicht viele. Nott hatte darauf beharrt, dass sie sich nicht gegenseitig nerven sollten, solange alles nach Plan verlief und es keine schwerwiegenden Probleme gab.

Hermine nahm an, dass es bisher noch keine Probleme gab, aber sie wollte sich auch unbedingt beweisen. Bisher war ihr Leben als Schulsprecherin sehr viel weniger herausfordernd als sie gedacht hatte. Im Geheimen war sie sogar ein wenig enttäuscht. Sie hatte geglaubt, es gäbe für sie mehr Probleme, die nach einer Lösung verlangten. Mehr Dinge, die arrangiert werden mussten. Mehr, als nur den Erstklässlern Punkte abzuziehen, weil sie in den Gängen herumrannten.

Als sie in das Büro trat, hörte sie leise Stimme von der anderen Seite des Raumes, wo zwei bequeme Lehnstühle mit dem Rücken zur Tür vor dem Kamin standen. Es gab auch ein Sofa, aber das war frei. Sie blickte auf ihre Uhr und sah, dass sie etwas zu früh war. Vermutlich war Nott schon hier, um einem Schüler bei einem Problem zu helfen. Sie lief also um den Besprechungstisch herum zu ihrem Schreibtisch, um noch ein paar Kleinigkeiten zu erledigen, während Nott sein Gespräch beendete.

Sie las gerade die Änderungen im Zeitplan der Vertrauensschüler, als Notts Gesprächspartner lachte und Hermines Wirbelsäule mit einem Schauern überzog. Sie drehte sich um und konnte von dem Platz aus klar sehen, wer es sich in einem der Sessel bequem machte. Sie schloss ihre Augen und bat um Stärke.

„Nott, hier ist nicht der richtige Ort für Freundschaftsbesuche“, sagte sie so gefasst wie möglich. „Kannst du deinen Freund bitten zu gehen, damit wir anfangen können?“ Sie vermied es bewusst, besagten Freund anzusehen und wandte sich wieder dem Schreibtisch zu. Er würde jetzt sicher gehen.

„Das hier ist kein Freundschaftsbesuch“, antwortete Nott gelassen. „Darf ich dir meinen Vertreter vorstellen?“

Hermine wirbelte herum und sah in graue Augen, die mit einer boshaften Freude angefüllt waren. Nein, die Realität hatte sich nicht geändert; es war immer noch Draco Malfoy, der da saß.

„Das war die beste Alternative?“, stieß sie hervor. „Ich weiß, dass ihr euch… gut versteht…“ Zu sagen, dass Nott Freunde hatte, würde die Möglichkeiten jedermanns Vorstellung sprengen. „Aber hatten wir nicht ausgemacht, dass wir Schüler aus anderen Häusern nehmen würden?“

„Nicht wirklich“, antwortete Nott. „Ich hatte mich schon entschieden. Du hingegen durftest wählen, wen immer du willst. Ich nehme an, das hast du auch.”

Hermine rieb ihre Schläfen, die langsam schmerzten. „Was hat Dumbledore dazu gesagt?“

„Er hat verdammt noch mal zugestimmt, Granger, oder glaubst du, ich würde sonst noch hier sitzen und dir zuhören?“, unterbrach Draco verärgert. „Und ich sehe, warum Theo Verstärkung braucht – ständig in deiner Nähe sein zu müssen würde jeden in den Wahnsinn treiben.“

Hermines Lippen wurden schmal, während sie beide nacheinander ansah. Malfoy blickte sie wütend an und Notts Gesichtsausdruck war bedacht nichts sagend.

„Wen hast du gewählt?“, fragte Nott nach ein paar Sekunden.

Hermine seufzte. „Padma Patil. Sie ist klug und nett und versteht sich mit -”

„Gryffindor, nicht wahr?“, unterbrach Malfoy. „Oder ist das die andere?“

„Sie ist eine Ravenclaw“, spie Hermine hervor. „Sie war auch schon Vertrauensschülerin.“

„Kommt aufs Gleiche raus, wenn du mich fragst. Ihre Zwillingsschwester ist ja in Gryffindor.“ Draco grinste auf die nervtötendste Art.

„Für dich vielleicht. Immerhin habe ich versucht, jemanden aus einem anderen Haus zu wählen!” Sie funkelte Nott an.

„Ja, lass den armen Theo ruhig einen Hufflepuff auswählen“, sagte Draco und ignorierte, dass sie ihn gerade eigentlich aus dem Gespräch geworfen hat. „Dachtest du wirklich, dazu würde es kommen?“ Er neigte sich vor und stützte seine Arme auf seinen Knien ab, verspottete sie mit seiner ganzen Haltung.

Hermine knirschte mit den Zähnen. „Warum spreche ich eigentlich noch mit dir? Raus! Wir brauchen dich hier nicht.“

„Ah, das ist Theos Entscheidung, nicht wahr?“, fragte er und lehnte sich zurück. „Wir Vertreter helfen dann, wenn es euch Schulsprechern zuviel wird. Für Potters Schlammblut Superfrau wird natürlich nie etwas zu viel, aber ich glaube, dass Theo oft unter von der Schulsprecherin verursachten Kopfschmerzen leidet.“

Hermine keuchte bei dieser Frechheit. „Du hast anscheinend keine Ahnung, wovon du sprichst“, brachte sie schließlich hervor und spürte, wie sich bei ihr von Malfoy verursachte Kopfschmerzen anbahnten. „Was mich auch nicht überrascht. Du warst immer gut darin, Ignoranz zu zeigen. So gut sogar, dass niemandem verborgen bleibt, wie dumm du wirklich bist!“

Draco sprang auf und überraschte Hermine immerhin so, dass sie einen Schritt zurücktrat, bevor sie sich gefasst hatte. Wer weiß, was er getan hätte, wenn Nott sich nicht eingemischt hätte.

„Draco“, sagte er ruhig. „Wir treffen uns in einer halben Stunde im Gemeinschaftsraum, okay?“

Für eine Sekunde sah Draco immer noch so aus, als würde er Hermine erwürgen, dann grinste er jedoch nur spöttisch und ging, wobei er die Tür laut zuknallen ließ.

Hermine wandte sich mit ihrer selbstgerechten Empörung Nott zu. „Du erwartest, dass ich damit zusammenarbeite?“

„Du hast ihn in Frage gestellt, ihn niedergemacht und ignorant genannt“, antwortete Nott, ruhig wie immer. „Du kannst wohl kaum erwarten, dass er das einfach so schluckt.“

Hermine schüttelte ihren Kopf. Malfoy war noch nie halbwegs anständig ihr gegenüber gewesen. „Warum er?“, fragte sie. „Es muss doch Bessere geben.“

„Er wird seine Sache gut machen, Granger. Lass ihn einfach… in Ruhe“, antwortete Nott und Hermine starrte ihn mit offenem Mund an.

Sie sollte ihn in Ruhe lassen? Nott sah alles verkehrt herum! „Warum er?“, fragte sie wieder.

Nott sah sie eine Sekunde prüfend an. „Er war in der fünften Klasse Vertrauensschüler.“

„Ja, aber er hat diesen Status ausgenutzt und verloren!“ Darauf musste Hermine hinweisen.

„Nein, hat er nicht. Sein Vater wurde als Todesser entlarvt und nach Azkaban geschickt, zusammen mit meinem, wie du sicher weißt.“

„Ja, und es tut mit auch wirklich leid, aber das hat ihn doch nicht seinen Status gekostet. Bei dir war es genauso, und du wurdest dieses Jahr Schulsprecher.“

Nott schüttelte den Kopf. „Es war nicht genauso. Die Malfoys sind irgendwie… bekannter? Niemanden interessierte es, was mein Vater getan hatte und ich bezweifle, dass Du-weißt-schon-wer überhaupt weiß, dass es mich gibt. Draco hingegen wurde plötzlich von allen Seiten für die Sünden seines Vaters bestraft. Snape hat es in den Sommerferien herausgefunden und Dumbledore davon erzählt, der wiederum beschlossen hat, Draco seinen Status und den damit verbundenen Stress abzunehmen. Und… Du bist eine der wenigen, die wirklich weiß, was letztes Jahr passiert ist.“

Sie wusste es. Draco hatte das ganze Jahr versucht, Dumbledore zu hintergehen und zu töten und hatte auch beinahe Erfolg gehabt. Dumbledore konnte ihn jedoch im letzten Moment davon überzeugen, dass er kein Mörder war und dass der Orden Draco und seine Mutter vor Voldemorts Wut schützen konnte. Niemand außer den Ordensmitgliedern und den Leuten, die Draco sich freiwillig gesucht hatte, wusste davon. Dumbledore hatte jeden Schweigen schwören lassen. Soweit die restlichen Schüler wussten, war die Todesser-Invasion ein zufälliges Ereignis aufgrund zu schwacher Verteidigung der Schule, die nun auch ausgebessert worden war.

Natürlich wusste die Gegenseite auch davon und Lucius Malfoy war vor nicht allzu langer Zeit aus Azkaban verschwunden, hatte jedoch weder nach seiner Frau noch nach seinem Sohn gesucht. Es war schwer zu sagen, ob es Draco wirklich nicht störte oder ob er sich wirklich noch als seines Vaters Sohn herausstellen würde. Hermine war sich noch nicht sicher, was wahrscheinlicher war.

Sie zuckte mit den Schultern. „Ich verstehe nicht ganz, warum du mir das erzählst und was das mit deiner Entscheidung zu tun hat.“

„Weil du nicht zuhörst“, sagte Nott. Er war weder sichtlich verärgert noch wurde er lauter. Er unterschied sich so sehr von Malfoy, dass es erstaunlich war. Hermine hatte immer gedacht, dass alle Slytherins wie Malfoy wären. „Denk doch einmal nach. Wenn nichts davon passiert wäre, wäre er jetzt vielleicht Schulsprecher. Immerhin war er Dumbledores erste Wahl aus Slytherin, ich nur zweiter.“

„Ich bin sicher, dass Dumbledore diese mildernden Umstände bei seiner Wahl berücksichtigt hat“, schimpfte Hermine. „Ich glaube, das ist niemandem entgangen!“

„Vielleicht nicht“, gestand Nott ein. „Vielleicht hatte er auch Zweifel und hat sich gegen Draco entschieden, weil er wusste, dass die Schulsprecherin ihm das Leben zur Hölle machen würde, auch wenn Draco nie die Kontrolle über die Geschehnisse gehabt hatte.“

Bevor Hermine etwas Passendes einfiel, war Nott weg.
________________________________________

“Ich kann sie nicht leiden, echt nicht. Sie wird mich noch zum Mörder werden lassen“, Draco schimpfte vor seinen Freunden im Slytherin-Gemeinschaftsraum, während er hin und her lief. „Sie tut immer so scheinheilig und nennt mich ahnungslos, MICH! Sie wagt es, auf mich loszugehen, wo ich doch den ganzen Sommer in einem gottverdammten Unterschlupf sitzen und mir Sorgen machen musste, ob ich mit meiner Unfähigkeit, einen alten, wehrlosen Mann umzubringen, das Todesurteil meiner Mutter unterzeichnet habe.“

„Beruhige dich, Draco“, sagte Blaise. „Und sei leiser, wenn nicht alle davon wissen sollen.“

Draco warf sich in einen Sessel. „Scheiß Schlammblut. Abgesehen von ihren kranken Freunden mag sie niemand. Nur wegen ihrer Noten ist sie Schulsprecherin. Nicht Dumbledores beste Wahl.“

„Das bestreitet keiner“, sagte Blaise.

„Weißt du, sie haben sogar überlegt, ob ich überhaupt für das siebte Jahr zurückkommen darf. Sie sagten, es wäre leichter, so zu tun, als wäre ich tot, bis Du-weißt-schon-wer besiegt ist… Aber wer weiß, ob es je so weit kommt? Wenn ich schon nicht leben kann, kann ich genauso gut tot sein, oder nicht?“

„Ich weiß“, beschwichtigte Blaise ihn. Dracos Ausführungen waren selten stimmig, wenn er wütend war. Das wusste Draco auch, aber er musste es loswerden, sonst würde er durchdrehen.

Er hatte sich nicht immer mit Blaise Zabini verstanden. Eigentlich war er sich ziemlich sicher, dass sie sich die ersten fünfeinhalb Jahre gegenseitig für Idioten gehalten hatten. Als er sich jedoch vom Dunklen Lord abgesagt hatte, merkte er schnell, dass er kaum noch Freunde hatte. Es war ätzend, allein zu sein, wenn die Welt so unfreundlich war, also hatte er versucht, Blaise und Theo besser kennen zu lernen. Theo wirkte immer etwas unnahbar, aber Blaise hatte sich ziemlich entspannt, nachdem er verstanden hatte, dass Draco nicht die Absicht hatte, wie sein Vater zu werden. Blaise war ebenso voreingenommen wie jeder andere Reinblüter, das hatte ihn nicht von Draco ferngehalten; er wollte aber auf keinen Fall mit Du-weißt-schon-wem zu tun haben.

„Und in der fünften Klasse war ich in allen Fächern, die ich mit ihr hatte, Zweitbester, außer in Zaubertränke, da war ich Erster. Ich bin nicht dumm! Ich habe nur ein Leben, weißt du?“, fuhr Draco fort. Natürlich bestand sein Leben großteils darin, Potter das Leben schwer zu machen, aber trotzdem… es war ein Leben.

„Ich weiß“, antwortete Blaise mit einem schweren Seufzen.

„Ich schwöre, wenn es nicht Dumbledore sondern diese nervige Besserwisserin gewesen wäre, die ich hätte töten sollen, hätte ich es einfach getan. Und mich gefreut!“

Theo räusperte sich bei dieser Aussage. Er war vor ein paar Minuten dazugekommen und hatte sich hingesetzt und abgewartet, um Dracos Anfall vorübergehen zu lassen, aber jetzt musste er etwas sagen. Draco und Blaise wandten sich ihm beide mit dem typisch überraschten Ausdruck zu, den sie immer hatten, wenn Theo sich zum ersten Mal bemerkbar machte. Es war lustig.

„Kannst du mit ihr zusammenarbeiten?“, fragte er. „Oder soll ich einen anderen Vertreter finden?“

„Oh nein, das wirst du nicht!“, sagte Draco und lehnte sich vor. „Sie wird mir das nicht kaputt machen. Ist mir egal, was sie sagt oder zu wissen glaubt. Sie ist nur eine Versagerin, die keine Verabredung finden würde, wenn ihr Leben davon abhinge. Aber ich bin nicht dumm!“

„Nein, bist du nicht“, antwortete Theo. „Weshalb du auch verstehen wirst, dass beiläufige Morddrohungen bei der Zusammenarbeit mit der Schulsprecherin nicht helfen werden.“

Draco errötete leicht bei der Zurechtweisung. „Du weißt, dass ich das nicht so gemeint habe“, murmelte er.

„Ja, wissen wir“, sagte Blaise mit einem amüsierten Blick auf Theo. „Aber Theo hat recht. Vielleicht solltest du so was einfach… für dich behalten.“

„Es ist nur… Ich würde ihr echt gerne eine Lektion erteilen… Sie in ihre Schranken weisen, wisst ihr?“

„Du und die halbe Schule, Mann“, antwortete Blaise, während Theo still blieb.

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Hier nun Kapitel 2. Freue mich natürlich über Kommentare.
LG
Nitsrek


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