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The Bracelet - Kapitel 5

von Nitsrek

„Malfoy, warte!”

Nach dem Unterricht hatte Hermine so schnell wie möglich zusammengepackt, um Draco noch zu erwischen, bevor er außer Reichweite war. Trotzdem musste sie sich beeilen, ihm hinterherzukommen, überholte ein paar perplexe Klassenkameraden, bevor sie ihn einholte. Sie hatte den schleichenden Verdacht, dass er sie absichtlich ignorierte.

„Malfoy, ich muss mit dir reden!“, sagte sie, als sie endlich bei ihm war.

Er sah sie kaum an. „Geht nicht. Habe Unterricht.“

„Es dauert nur eine Minute.“

Sie blickte ihn flehend an und nach ein paar Sekunden rollte er mit den Augen und zeigte auf eine Tür. Sie betrat das derzeit leere Klassenzimmer und er folgte, ohne die Tür hinter sich zu schließen. Es gab keinen Grund. Sie würde sich entschuldigen, er würde akzeptieren, und dann würde er in den Unterricht gehen und sie würde fröhlich Nott erwürgen.

„Was ist denn?“, fragte er und stellte sich mit leicht gespreizten Beinen und verschränkten Armen hin.

„Wegen neulich…“, begann sie zögerlich.

Er machte ein angewidertes Geräusch. „Damit verschwendest du meine Zeit?“ Er wandte sich zum Gehen.

„Warte!“, sagte sie, die Dringlichkeit in ihrer Stimme ließ ihn innehalten und er sah sie verwundert an. „Es… Es tut mir leid, okay? Ich mein, weil ich… Weil ich nicht probiert habe, freundlich zu sein. Es tut mir leid.“ Aber du hättest nicht einfach gehen dürfen! Sie musste wirklich auf ihre Zunge beißen, um den letzten Teil nicht hinzuzufügen. Es würde nicht gut tun, mit Schuldzuweisungen um sich zu werfen.

Er machte einen verächtlichen Laut und drehte sich wieder zur Tür.

Hermine klappte der Mund auf. „So akzeptierst du meine Entschuldigung? Das ist mehr als unhöflich. Selbst für einen Slytherin. Selbst für dich!“

Er war ein paar Schritte gegangen und stand nun an der Tür. Bei ihren Worten schlug er sie zu, bevor er sich mit wütendem Gesichtsausdruck zu ihr umdrehte. Es wäre eine Untertreibung zu sagen, dass Hermine überrascht war. Sie war etwas besorgt. Unterbewusst griff sie nach ihrem Zauberstab.

„Das nennst du eine Entschuldigung?“, knurrte er. „Du hast nicht ein Wort davon ernst gemeint! Theo hat dich darum gebeten. Nein, so wie ich dich kenne, hat Theo dich dazu zwingen müssen.“ Seine Hände ballten sich zu Fäusten und er sah aus, als müsste er sich davon abhalten, sie körperlich anzugreifen. „Du hast dir nicht einmal die Mühe gemacht, dich lang genug in meine Lage zu versetzen, um dir eine Entschuldigung zu überlegen, die ich glauben könnte!“

Zur Hölle mit keinen Schuldzuweisungen. „Du hast mich allein gelassen für den Rest der Runde! Was, wenn etwas Böses in der Dunkelheit auf mich gelauert hätte? Du hast mich mir selbst überlassen!“

„Ich dachte, ich wäre das Böse in der Dunkelheit“, erwiderte er beißend. „Also hab ich dir doch einen Gefallen getan, oder nicht? Ich habe mich selbst aus deinem unverdorbenen Umfeld entfernt.“

„Warum zur Hölle sollte es mir leid tun, wenn es dir so offensichtlich gar nicht leid tut?“

„Weil ich es versucht habe, Granger. Und du nicht. Noch nie.“

„Und was ist dann das hier?!“ Sie gestikulierte wild und zeigte auf sich und ihn.

„Ich nenne es ‚Theos Androhung entgehen’. Los, geh schon und sag ihm, dass du ganz toll warst und ich dir natürlich nicht geglaubt habe.“

Hermine machte ein unfeines Geräusch. „Du willst mir also weismachen, dass er dich nicht gedrängt hat, netter zu mir zu sein?“

Draco funkelte sie an. „Hat er nicht. Er hat mich nur gebeten, keine Morddrohungen auszusprechen, was – glaub mir – mit jedem Tag schwerer wird.“

Hermine runzelte die Stirn über seine Bemerkung und wegen einem unangenehmen Gefühl, das sich zwischen ihren Schulterblättern ausweitete. Nicht schon wieder. Sie dachte, sie hätte sich darum gekümmert. „Morddrohungen?“, fragte sie abwesend.

„Ja, du weckst wirklich diesen Wunsch in mir und WARUM zappelst du so?“

Sie zappelte wirklich. Ihr Gesichtsausdruck wurde ärgerlich. „Ron hat mich mit Schuppen bedeckt“, murmelte sie. „McGonagall hat gesagt, sie sind weg, aber ich glaube, sie hat welche auf meinem Rücken übersehen und jetzt juckt es da…“

Draco blinzelte und starrte sie ungläubig an, begriff plötzlich die Absurdität hinter alldem. Bevor sie ihn ansehen konnte, rümpfte er jedoch angewidert die Nase. „Das ist ekelhaft. Ein schuppiger Rücken. Ein weiterer Pluspunkt für deine Liste.“ Er lief los, musste einfach weg.

„Warte!“, seufzte Hermine verärgert. Sie hatte es satt, ihn anzubetteln. Seinem Blick nach zu urteilen hatte er es auch satt, angebettelt zu werden. „Es tut mir wirklich leid.“ Sie hielt unruhig seinen Blick und versuchte, das Jucken zu ignorieren, was ehrlich gesagt nicht einfach war. Dämlicher Ron und seine Unfähigkeit an manchen Tagen.

Draco zögerte, nickte kurz und verschwand.

+++++

Draco wusste, dass es keine gute Idee war, Hermines halbherzige Entschuldigung zu akzeptieren. Er wusste es einfach. Ehe er sich versah, wĂĽrde sie ihn wieder verunglimpfen und er wĂĽrde seine Einstellung zu Unverzeihlichen FlĂĽchen ĂĽberdenken mĂĽssen. Aber er tat es fĂĽr Theo. Und um seine Stelle zu behalten. Er beschloss, dass er fĂĽr seine Anstrengungen eine verdammte Medaille verdiente. Immerhin erwartete man von ihm, dass er sich mit einem Schlammblut vertrug.

Aus irgendeinem Grund, den Draco nicht ganz verstand, schien es Theo wirklich wichtig zu sein, dass sie sich zumindest halbwegs verstanden. Es würde aber nicht funktionieren. Niemals. Von allen Schülern hier mochte Hermine Draco am allerwenigsten und sie war bei ihm immerhin auf, naja, dem vorvorletzten Platz. Ihre idiotischen Freunde hielten den letzten und vorletzten. Nott konnte sich damit zufrieden geben, wenn sie nicht schon beim Anblick des anderen mit Zauberstäben aufeinander losgingen.

Schuppiger Rücken. Draco hatte sich anstrengen müssen, über den verärgerten Gesichtsausdruck bei ihrem Geständnis nicht zu lachen. Er wusste nicht, wie sie das Lachen aufgefasst hätte, aber er war zu wütend gewesen um zu riskieren, dass sie seinen Spott als aufrichtigen Humor interpretierte. Das hätte zwar womöglich ihrer Situation geholfen, aber er hatte auch seine Grenzen, verdammt nochmal! Es konnte nicht von ihm erwartet werden, dass er einfach ihre unehrliche Entschuldigung annahm. Oder doch?

Außerdem… Es war merkwürdig befriedigend gewesen, die Nase zu rümpfen und sie als ekelhaft zu bezeichnen.

Er erreichte seinen Gemeinschaftsraum und warf seine Tasche auf ein Sofa, auf das er sich dann setzte. Er hatte keinen Unterricht. Natürlich nicht. Er hatte sie angelogen, um sie loszuwerden. Er war immer noch wütend und hatte gewusst, dass er nicht genug Beherrschung hatte, um nicht vielleicht etwas zu tun oder zu sagen, was er später bereuen könnte – indem sie dafür sorgte, dass er seine Stellung verlor. Er war eigentlich ziemlich stolz darauf, wie er davon abgesehen hatte, sie anzugreifen.

„Hey.“ Blaise kam rein, nickte zur Begrüßung und fiel dann in einen Sessel neben ihm.

Draco war unfähig, etwas anderes zu tun als böse zu gucken.

„Du siehst fröhlich aus“, bemerkte Blaise. „Es geht doch nicht immer noch um das Schlammblut, oder?“

Dracos Blick verfinsterte sich noch mehr.

Blaise seufzte und rieb mit der Hand über sein Gesicht. Draco fühlte sich etwas schuldig. Blaise hatte seinen Wutanfällen stundenlang zugehört und nun musste er auch noch seine Stimmungen ertragen. Es war alles allein Grangers Schuld.

„Sie hat sich entschuldigt“, brachte er hervor.

Blaise sah verwirrt aus. „Wer?“

„Granger!“, zischte Draco.

Blaise brauchte ein paar Sekunden, um das zu verdauen. „Ist das nicht etwas Gutes?“

Draco schüttelte den Kopf. „Theo hat sie dazu gebracht.“

„Spielt das eine Rolle?“

„Sie hat nicht ein Wort davon gemeint. Es war Verarsche. Ich hätte zu gern -“ Draco klappte den Mund zu, bevor er etwas sagte, was er nicht sagen sollte, aber er konnte nichts dagegen tun, dass seine Hände Fäuste formten und eine leichte Würgebewegung zeigten.

Blaise grinste. „Was interessiert es dich überhaupt?“

Draco funkelte seinen Freund an. „Weil Theo der Meistermanipulator ist und immer Andeutungen macht, wie klug es wäre, sich mit ihr zu vertragen. Ich hab keine Ahnung, was ich davon für Vorteile hätte, aber ich stehe in seiner Schuld wegen meiner Position.“

„Also nimm ihre Entschuldigung an. Das ist doch Vertragen. Ist es so wichtig, wie sie es meint?“

Draco knurrte in seiner Kehle und Blaise hob eine Augenbraue.

„Nein“, stieß Draco schließlich hervor. „Das ist kein Vertragen. Ich versuche, mich zu benehmen und sie sagt, was immer sie will, wann sie es will, und dann kommt sie mit einer symbolischen Entschuldigung, weil Theo sie mit irgendwas erpresst.“

„Ich habe ihr gedroht, zu Dumbledore zu gehen“, sagte eine unverkennbar lässige Stimme und Draco sah auf, bemerkte, dass Theo unbemerkt reingekommen war. „Und ich nehme an, dass Granger nicht sehr überzeugend gewesen ist und du die Entschuldigung nicht angenommen hast.“

Zu spät erinnerte Draco sich, dass er die Entschuldigung akzeptiert hatte. Irgendwie. Es würde nicht helfen, wenn Theo Granger jetzt noch nerven würde. „Nein, ich habe akzeptiert“, sagte er widerwillig.

Blaises Mund klappte überrascht auf. „Was soll das hier dann?“, sprudelte es aus ihm hervor.

Draco zuckte mit den Schultern. „Sie hat es dann noch einmal versucht und ich dachte, ich wäre der bessere Mensch, wenn ich ihr den Ärger mit Theo erspare“, sagte er mit einem vielsagenden Blick auf Theo.

„Ganz richtig“, sagte der andere Junge und setzte sich. „Interessant, dass ich inzwischen derjenige bin, der auf euch beide aufpassen muss.“

„Du könntest es lassen“, sagte Draco hoffnungsvoll.

„Nein. Du würdest nicht nachgeben, bis sie heult oder zurücktritt. Vielleicht auch beides.“ Theo schenkte Draco einen finsteren Blick.

Draco schmollte fast. „Ich verstehe nicht, warum du sie immer verteidigst“, murmelte er. „Ich hätte nicht gedacht, dass du Schlammblüter magst.“

„Es spielt keine Rolle, ob ich sie mag. Manchmal muss man seine Differenzen aus der Welt schaffen, um zusammen zu arbeiten. Und ich – im Gegensatz zu dir – versuche, meine Umwelt zu verstehen. Granger ist vielleicht etwas anstrengend -“ Draco schnaubte „ –aber nachdem sie so schüchtern ist, sind die Bücher wahrscheinlich ihre einzige Zuflucht. Abgesehen davon, dass sie Potters beste Freundin ist und wahrscheinlich den Drang versteht, etwas zu leisten, was diese Position in den Augen anderer rechtfertigt.“

Draco schnaubte wieder. „Ja, weil Weasley ja so besonders ist. Was ist sein Talent? Mit geschlossenem Mund kauen? Nein, warte. Selbst das kann er nicht.“

Blaise kicherte.

Theo warf Draco einen vernichtenden Blick zu. „Weasley ist ein Kerl. Er versteht sich mit Potter auf einer Ebene, die Granger als Mädchen nicht erreichen wird. Wenn Potter an ihr romantisches Interesse hätte, würde weniger ausreichen, aber so ist es nicht, soweit ich weiß, und sie hat auch kein solches Interesse an ihm. Dann ist da noch Quidditch, was beide Jungs lieben und sie geht pflichtbewusst zu den Spielen, kümmert sich aber eigentlich nicht um die Ergebnisse; außerdem hasst sie das Fliegen und hat damals auch nur bestanden, weil sie einen Aufsatz darüber verfasst hat.“

Draco starrte Theo an. „Du machst mir Angst! Warum zur Hölle sollte das irgendwer wissen wollen, und sich dann auch noch darüber Gedanken machen?“

„Also“, fuhr Theo fort und ignorierte Dracos Frage, „hat sie sich dazu entschieden, das Gehirn der Operation zu werden. Das klügste Mädchen der Schule, beste Freundin des Jungen, der überlebte. Aber ich glaube, dass sie sich trotzdem manchmal etwas ausgegrenzt fühlt und anstatt ihrer Einsamkeit Ausdruck zu verleihen, sucht sie in ihren Büchern Trost. Das hilft ihr bei ihren sozialen Fähigkeiten natürlich nicht besonders weiter.“

Draco verspürte einen leichten Brechreiz. Er wollte das alles nicht hören. Er wollte es nicht wissen.

Theo grinste sardonisch. „Natürlich ist da noch mehr an ihr als nur das. An jedem gäbe es mehr. Willst du weiter zuhören oder bist du fertig mit schmollen?“

Draco schürzte die Lippen und kämpfte dagegen an, zu nicken. Er mochte Theo, irgendwie. Aber es gefiel ihm nicht, wie er ihn so offensichtlich klein kriegen wollte. „Du hast vergessen, dass sie auch noch einen schuppigen Rücken hat. Auch das gehört zu ihren Tugenden“, informierte er ihn und grinste leicht.

Blaise verschluckte sich und seine Augen waren weit aufgerissen. „Du hast ihren nackten Rücken gesehen?“, keuchte er.

Draco erblasste. So hatte er das nicht gemeint. „Natürlich nicht! Ich… Sie… Wir hatten Verwandlung und…“

Blaise musste seine Schadenfreude zurückhalten und Draco stöhnte, als er bemerkte, dass er auf Blaises Köder reingefallen war und sich zum Affen gemacht hatte. Blaise fing an zu lachen. Manchmal bereute Draco es wirklich, mit dem Typen befreundet zu sein. Es war noch sehr viel leichter, als Crabbe und Goyle seine Freunde waren. Die haben ihn geistig nie übertrumpft.

Auch Theo grinste. Draco stöhnte wieder. Er hatte sich wirklich selbst ans Bein getreten und würde seinen Standpunkt jetzt definitiv nicht mehr durchsetzen können. Er bedeckte sein Gesicht mit den Händen und lehnte sich zurück, versuchte angestrengt, seine Freunde zu ignorieren. So wie er Blaise kannte, würde er das Wochen lang zu hören bekommen.

„Nun“, sagte Theo schließlich und räusperte sich leise. „Ich fand es nicht ausschlaggebend. Aber jetzt, wo wir drüber reden, finde ich, dass ihr schuppiger Rücken sehr gut zu den Schwimmhäuten zwischen deinen Finger und deinen… Füßen passen würde? Und was ist aus dem Hautausschlag geworden, den Bulstrode dir verpasst hat, bevor sie dich in eine halbe Amphibie verwandelt hat?“
Draco ließ die Hände sinken und starrte Theo an. „Woher weißt du das alles?“ Er dachte, er hätte alle amphibischen Andeutungen verschwinden lassen, bevor jemand den Ausschlag auf seinem Bauch bemerkt hatte, also hatte das definitiv niemand gesehen. McGonagall hat ihm gesagt, er solle zu Madam Pomfrey gehen, wenn es am Morgen noch nicht besser war.

Theo grinste. „Ich habe meine Quellen.“

„Das war vor weniger als einer Stunde!“

„Schnelle Quellen.“

„Du bist nicht zufällig ein Legilimens, oder?“, fragte Draco genervt.

„Das wäre ziemlich indiskret von mir, oder nicht?“, fragte Theo.

Das war jedenfalls keine Antwort. Draco starrte weiter düster vor sich hin und Theo lächelte höflich zurück. Er würde nichts erzählen. Blaise grinste wieder und Draco beschloss, seine Schläge auszuteilen, wo sie wenigstens Wirkung zeigten.

„Also, Blaise“, sagte er mit seidiger Stimme. „Du bist die letzten Nächte immer spät reingeschlichen. Stell dir mal vor, wie überrascht ich war, als ich bemerkt habe, dass auch Tracey immer erst spät kommt…“

Diesmal funkelte Blaise ihn an und Draco grinste.


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