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Fanfiction

The Bracelet - Kapitel 6

von Nitsrek

Ein neuer mieser Tag in einer neuen miesen Woche. Langsam war es erbärmlich. Hermine schlug ihr Buch zu und stand auf. Die Bibliothek war nicht leer, aber bei weitem nicht voll. Nur ein paar Bücherwürmer – normalerweise Ravenclaws – waren da. Erst zur Mitte des Schuljahres dachte die Leute langsam daran, dass sie etwas mehr lernen sollten und scharten sich dann in der Bibliothek. Der Gedanke hätte Hermine amüsiert, wäre sie nicht so schlecht gelaunt gewesen.

Sie nahm ihre Tasche und beschloss, früh in den Gemeinschaftsraum zurückzukehren, um Zeit mit ihren Freunden zu verbringen. Das tat sie in letzter Zeit selten. Es war nicht, dass sie wirklich so beschäftigt wäre; sie schämte sich ehrlich gesagt, weil sie kaum zu tunt hatte, also hielt sie sich länger fern, als es hätte sein müssen. Es war echt dumm. Ihre Freunde würden vermutlich nicht einmal bemerken, dass sie nicht so viel zu tun hatte, wie es eigentlich der Fall sein sollte, trotzdem glänzte sie bei ihnen mit Abwesenheit und umgekehrt, um nur dazusitzen und sich zu langweilen. Und sie langweilte sich wirklich. Sie hatte vermutlich schon genug gelernt, um ihre UTZe zu bestehen, was natürlich nicht hieß, dass sie nicht noch mehr lernen könnte, aber sie musste eigentlich nicht stundenlang mit Lernen verbringen.

Ein paar Minuten betrat sie den Gryffindor-Gemeinschaftsraum. Sie entdeckte Harry zuerst und fühlte sich sofort entmutigt. Er machte nicht den Eindruck, als würde er im Moment mit ihr sprechen wollen. Um genau zu sein, sah er nicht aus, als wäre Sprechen überhaupt möglich, da sein Gesicht fest an Ginnys klebte. Hermine fühlte sich etwas unbehaglich bei dieser öffentlichen Zurschaustellung von… nun, sie vermutete Zuneigung… ganz zu schweigen von der Überraschung, dass sie es so offensichtlich zeigten. Ihr letzter Stand war, dass Ron die Rolle des überfürsorglichen Bruders perfektioniert hatte. Vielleicht war Ron überhaupt nicht in der Nähe.

Aber das war er, stellte sie fest. Er schien die Tatsache zu ignorieren, dass sein bester Freund seiner Schwester das Leben aussaugte, was äußerst bemerkenswert war. Er spielte mit Dean Thomas eine Partie Zauberschach. Zauberschach war Rons Lieblingshobby und Hermine verabscheute das Spiel; aber war er tatsächlich so vertieft, dass er nichts bemerkt hatte? Hermine lief zögerlich zu ihm.

„Hey, Hermine“, begrüßte er sie. „Hätte nicht gedacht, dass du so schnell wieder da bist.“ Er stupste seinen Springer an und Hermine zuckte bei dem gemeinen Angriff auf Deans Turm zusammen. Dean selbst ebenso.

„Hallo, Hermine“, murmelte Dean, runzelte die Stirn und kratzte sich am Kopf, während er überlegte, wie er Ron schlagen konnte.

„Hey“, antwortete Hermine und ignorierte das Spiel. Sie hatte wirklich keine Begabung dafür, also hatte sie es schon vor langer Zeit als dumm abgetan. Sie setzte sich. „Also, ähm, Ron… Hast du gemerkt…“

„Ja“, sagte er. Hermine bemerkte die Falte auf seiner Stirn. „Mir wurde ziemlich deutlich gesagt, dass ich mich raushalten soll, also mach ich das auch. Irgendwie.“ Er funkelte das Pärchen an.

Sie blinzelte. „Wow, Ron. Das ist… Das ist so erwachsen von dir.“

Seine Lippen wurden schmal. „Ach ja? Warte nur, bis ich es Mum erzähle. Oder vielleicht Fred und George. Ich habe mich noch nicht ganz entschieden. Vielleicht sage ich es auch allen.“

Hermine seufzte. Sie nahm an, es war zu viel von Ron verlangt, darüber hinweg zu sein. „Warum lässt du sie nicht in Ruhe? Sie tun niemandem damit weh.“

Ron errötete etwas und sie merkte, dass es eher an Wut als an Beschämung lag. „Das ist meine kleine Schwester, die er da gerade misshandelt. Es ist mir egal, ob sie das will oder nicht, ich kann es einfach nicht zulassen.“

„Oh, Ron…“ Es war kaum mehr als ein Seufzen. Sie glaubte, ihn ein wenig zu verstehen, aber Ginny und Harry waren jetzt schon seit Monaten zusammen und sie taten nichts wirklich Schlimmes.

„Ich gebe auf!“, rief Dean plötzlich aus. „Man kann nicht mit dir spielen, wenn du so drauf bist. Ich gebe auf, solange ein paar meiner Figuren noch heil sind!“ Er stand auf und sammelte seine zerstörten Figuren ein.
Ron sah wirklich verstimmt genug aus, also verstand Hermine Deans Beschwerde. Sie fand aber, dass es wohl besser war, wenn eine verzauberte hölzerne Armee eine andere verzauberte hölzerne Armee verprügelt, als seinem besten Freund die Nase blutig zu schlagen. Trotzdem…

„Hey, Harry!“, sagte sie und drehte sich in ihrem Stuhl um. „Ginny! Macht mal Pause! Wenn ihr so weiter macht, wird einer von euch ersticken.“ Sie bemerkte den dankbaren Blick, den Ron ihr zuwarf. Sie war nicht umsonst Schulsprecherin.

Ginny errötete und Harry grinste verlegen, als sie sich endlich trennten. „Hey, Hermine“, sagte er. „Hab dich gar nicht gesehen.“

„Natürlich nicht“, antwortete sie spitzbübisch. „Ich bin erst seit fünfzehn Minuten daheim, und nachdem anscheinend nur höhere Gewalt dazu in der Lage ist, euch auseinanderzubringen…“

„Hey, das ist nicht fair“, warf Ginny ein. „Wir haben aufgehört, als du es gesagt hast.“

„Was immerhin besser funktioniert als bei mir“, grummelte Ron und erntete einen eisigen Blick seiner Schwester.

Hermine bemerkte, dass Harry Ron einen leicht unbehaglichen Blick zuwarf. Ginny schien es auch zu bemerken, denn sie verschränkte ihre Arme und hob ihre Augenbrauen. Sein Unbehagen schien noch zu wachsen, da er mit einer Hand durch seine Haare fuhr, diesmal aber Ginny ein schuldbewusstes Grinsen schenkte.

War das wirklich die ganze Zeit direkt unter ihrer Nase abgelaufen? Anscheinend war Ginny nicht besonders rücksichtsvoll, was Rons und Harrys Misere betraf. Nicht, dass sie es nicht bemerkte, sie schien es deutlich zu spüren, aber sie war wohl der festen Ansicht, dass Ron darüber hinwegkommen sollte, und zeigte das auf eine Art, wie es nur Schwestern konnten. In ihrem Versuch, Ron zu zeigen, wie egal ihr seine Meinung war, trieb sie ihn und Harry nur auseinander. Das wäre nicht gut. Am Schluss würde sie mit dieser engstirnigen Geschwisterrivalität ihre eigene Beziehung zu Harry aufs Spiel setzen. Hermine bezweifelte aber, dass sie auf sie hören würde. Auch wenn Ginny im Allgemeinen intelligent und vernünftig war, war sie blind, wen es um den jüngsten ihrer Brüder ging.

„Vielleicht solltet ihr es etwas einschränken“, schlug Hermine vor.

Ginnys Augen verengten sich. „Was glaubst du, wer du bist -“

„Das ist keine Bitte“, unterbrach Hermine. „Es ist eine Aufforderung.“ Und ich bin die Schulsprecherin und euer Verhalten verstößt gegen die Schulregeln. Das musste sie nicht laut sagen. Ginny kannte die Regeln so gut wie jeder andere.

Ginnys Augen wurden noch kleiner, und plötzlich packte sie Harrys Hand. „Dann komm. Gehen wir an einen Ort, wo die Leute nichts gegen Küsse einzuwenden haben, nur weil sie selbst keine kriegen.“

Hermine errötete. Das war ein Schlag unter die Gürtellinie. Sie war verletzt und verärgert. Aber aus Respekt gegenüber der Familie Weasley und wegen ihrem Wunsch, auch weiterhin mit Harry befreundet zu sein, hielt sie ihren Mund. Ron hatte keine solchen Skrupel. „Warte eine Minute -“, fing er an, aber Harry war schneller.

„Ich würde gern hier bleiben“, sagte er ruhig und löste sein Hand aus Ginnys.

Ginny blickte ihren Freund kühl an, kam jedoch bald zu dem Schluss, dass er diesmal nicht auf ihrer Seite stand. Sie drehte sich um und lief mit einem herablassenden Winken zum Eingang, begleitet von einem „Du weißt, wo du mich findest.“ Harry sah ihr mit einem sehnsüchtigen und leicht verlorenen Gesichtsausdruck nach.

„Du kannst mit ihr mitgehen, wenn du willst“, sagte Hermine sanft. „Wir werden es dir nicht vorwerfen.“ Sie warf Ron einen Blick zu, der sagte „DU wirst es ihm nicht vorhalten“, aber Ron ignorierte sie bewusst und starrte nur auf das Schachbrett.

„Nein, schon okay“, seufzte Harry und setzte sich in den Stuhl, den Dean vorhin verlassen hatte. „Sie ist sonst toll, aber manchmal, wenn es um Ron geht, ist sie etwas engstirnig. Ich weiß, ich sollte das nicht zulassen, aber…“ Er zuckte mit den Schultern. Hermine verstand. Es war wahrscheinlich schwer für ihn, der Mittelpunkt in einem Streit zwischen den beiden Weasleys zu sein, die ihm am wichtigsten waren, und Ginny konnte grausam sein, wenn sie wollte.

„Es ist nicht deine Schuld, Mann“, sagte Ron und überraschte damit Hermine und Harry. „Was? Schaut mich nicht so an. Es ist nicht seine Schuld, auch wenn es mir lieber wäre, ihr würdet weniger rumknutschen.“

Harrys Lippen formten ein schiefes Grinsen und seine grünen Augen leuchteten schalkhaft. „Ich kann versuchen, weniger mit ihr rumzuknutschen… wenn du da bist.“

Ron blickte ihn düster an, murmelte aber, „Auch okay.“ Und dann entschieden die beiden sich zu einer Partie Zauberschach.

Hermine schüttelte ihren Kopf; sie verstand ihre Jungs nicht ganz.

+++++

Am nächsten Tag arbeitete Hermine wieder weiter an ihrem kleinen Plan. Es hatte Spaß gemacht, Zeit mit Ron und Harry zu verbringen, aber gleichzeitig hatte sie das nagende Gefühl, dass sie sich vor ihrer eigentlichen Aufgabe drückte. Es war vielleicht albern, aber sie fühlte sich wirklich besser, wenn sie in der Bibliothek saß und las. So fühlte sie sich zugänglicher. Jeder wusste, wo sie war, und sollte es Probleme geben, würde man sie leicht holen können.

Aber es gab nie irgendwelche Probleme. Selten kam überhaupt jemand.

Sie blieb bis zehn Uhr, dann sammelte sie ihre Sachen und ging; die Bücher, die nicht in ihre Tasche passten, in den Armen. Wenn sie sich beeilte, hatte sie immer noch ein paar Stunden mit ihren Freunden. Sie lief schneller und rannte fast um eine Ecke, nur um jemanden anzurempeln, der aus der anderen Richtung kam, und dabei all ihre Bücher fallen zu lassen. Sie wäre selbst fast auf ihrem Hintern gelandet, hätte nicht ein schneller Arm sie festgehalten.

„Langsam, Granger, wo brennt’s denn?“, murmelte Malfoy leicht verärgert.

Hermine schloss ihre Augen für eine kleine Sekunde und versuchte, ihn gedanklich dazu zu bewegen, zu verschwinden. Was machte er überhaupt um diese Zeit hier? Sie bückte sich, um ihre Bücher einzusammeln. „Brauchst du etwas?“, fragte sie.

„Brauchen?“, fragte er und wirkte etwas verwirrt.

Sie sah ihn an. „Du bist nach Zapfenstreich allein im fünften Stock. Es ist nicht allzu weit hergeholt, dass Nott dich vielleicht geschickt hat, um mich in der Bibliothek zu suchen.“

Er knurrte. „Hat er nicht.“

„Oh, okay“, sagte sie und runzelte die Stirn, als sie versuchte, ihre Bücher so zu stapeln, dass sie nicht sofort wieder runterfielen, wenn sie aufstand. Die Tatsache, dass ihre Tasche schwer an ihrer Seite hing, machte es nicht gerade leichter.

Sie bemerkte, dass Malfoy sich immer noch nicht bewegt hatte und blickte noch einmal zu ihm hoch. Sein Gesichtsausdruck wirkte gequält und verärgert. „Das ist meine Strafe“, stöhnte er.

Hermine blinzelte und beherrschte ihre Belustigung über seine Bemerkung. „Wie bitte? Und wofür?“

Er sah sie finster an. „Theo hat gesagt, ich solle eine Woche lang jede Nacht allein drei Stunden Kontrollgänge machen, unabhängig von der ursprünglichen Einteilung, weil ich dich neulich allein gelassen habe.“

Hermine strengte sich an, um das aufsteigende Lachen zu unterdrücken. „Was?“, keuchte sie und ihre Augen tränten von der Anstrengung, sich zurückzuhalten. Es war einfach zu köstlich, mitzuerleben, wie Malfoy seine wohlverdiente Strafe bekam.

Er zog eine Grimasse, „Ich dachte, vielleicht würdest du das gerne wissen.“

„Warum sagst du es mir dann?“, spöttelte sie.

Er schürzte seine Lippen. „Vielleicht, weil du nicht besonders bedrohlich wirkst, wenn du auf dem Boden rumgammelst?“

„Oh!“ Hermine stand so schnell auf, dass sie wieder eines ihrer Bücher fallen ließ. Ein ziemlich schweres Buch über magische Geschichte. Sie hätte vielleicht zweimal laufen sollen.

Sie verlagerte die Bücher etwas, so dass sie eventuell das eine Buch aufheben konnte, ohne alle anderen fallen zu lassen, aber bevor sie sich bücken konnte, rollte Malfoy mit den Augen und hob das Buch auf. Er gab es ihr aber nicht gleich zurück. Stattdessen las er den Titel und runzelte die Stirn.

„Das ist ein Buch“, bot Hermine hilfreich nach einer Minute an. „Da sind kleine schwarze Dinger drin, so genannte Buchstaben, die Wörter bilden, die wiederum – au!“ Er hatte ihr das Buch so heftig zugeworfen, dass ihr für einen Moment die Luft ausging. Zum Glück fiel ihr diesmal nichts runter.

„Hör auf, mich für dumm zu verkaufen, Granger“, knurrte er.

„Naja, du hast wirklich sehr perplex ausgesehen“, verteidigte sie sich und wünschte sich eine dritte Hand, um die Stelle zu reiben, wo das Buch sie getroffen hatte.

„Es hat mich nur überrascht, dass dieses Buch Teil des Geschichte der Zauberei-Lehrplans für die UTZe ist.“

„Ich glaube nicht, dass es dazu gehört. Ich habe Geschichte der Zauberei aber auch nicht belegt.“ Zu spät bemerkte Hermine, dass sie ihm gerade eine Möglichkeit zu mindestens hundert Beleidigungen über ihr erbärmliches Leben geboten hatte. Sie machte sich darauf gefasst.

Sein Gesichtsausdruck änderte sich nicht. „Stimmt, das hätte ich wissen sollen. Aber ich würde an deiner Stelle die dritte Auflage nehmen. Bei der hier, wie auch bei der zweiten, gibt es mehrere kleine Tatsachenfehler, die dem ersten Lektor nicht aufgefallen sind.“

Hermine starrte. Seit wann wusste Draco Malfoy genug, um ihr etwas über Bücher beizubringen? Sie bemerkte, dass er davon ging und schüttelte den Kopf. „Äh, danke, aber ich glaube, wenn sie diese Ausgabe hier in Hogwarts benutzen…“

Er blieb stehen. „Du denkst vielleicht, dass du so gut wie alles aus deinen Büchern lernen kannst, Granger“, unterbrach er sie kühl. „Aber was Geschichte der Zauberei angeht: Meine Familie hat sie erlebt. Sie ist sichtbar in jeder Nische und jedem Spalt unseres Manors. Wir haben eine ganze Bibliothek voller Tagebücher, geschrieben von meinen Ahnen. Du hast vielleicht die letzten sechs Jahre ein paar Sachen gelesen und denkst jetzt, dass du als belesen giltst, aber ich wusste schon, bevor ich laufen konnte, alles, was in diesem Buch steht!“

Hermine fand das schwer zu glauben. „Wenn du meinst, Malfoy.“

Das entfachte sein Temperament. „Sei nicht so gönnerhaft! Auf dem Gebiet wirst du mich nie übertrumpfen!“

Hermine blickte ihn gelassen an. „Wollen wir wetten?“

Ein sehr unangenehmes Lächeln erhellte sein Gesicht. „Ich werde für einen Monat dein Sklave sein, wenn du mich schlägst.“

Das überrumpelte sie. „Was?“

Er studierte seine Fingernägel. „Natürlich gilt das gleiche andersrum.“

„Du bist krank“, flüsterte sie.

„Gut möglich. Also, nimmst du an?“

Hermine schüttelte den Kopf.

Er schnaubte. „Zu feige, nicht wahr? Ich dachte immer, Gryffindors wären so mutig.“

„Sind wir! Aber nicht dumm! Du würdest dein Versprechen nie einhalten.“

Er blickte sie einen Moment lang an und dachte nach. „Wir treffen uns in genau drei Tagen im Büro der Schulsprecher“, sagte er und ging dann.

Glaubte er wirklich, sie würde einfach tun, was er sagte? „Ich habe nicht gesagt, dass ich mitmachen!“, rief sie ihm nach.

„Wirst du!“, war die einzige Antwort, die sie bekam.


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Mir gefällt an Harry vor allem, dass er kein Held im klassischen Sinne ist, kein unüberwindlicher Superman.
Daniel Radcliffe über seine Rolle