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Fanfiction

The Bracelet - Kapitel 8

von Nitsrek

Als Draco am nächsten Abend die Tür zum Büro der Schulsprecher öffnete, war er sich nicht ganz sicher, was er erwartete. Er war natürlich nicht zu früh. Er würde niemals freiwillig zu früh zu einem Treffen mit Granger erscheinen. Er war aber auch nicht spät dran. Wenn sie kommen würde, wäre sie jetzt hier. Und sie sollte seine Erwartung besser erfüllen, denn er zählte auf ihre Neugier und ihre Selbstüberschätzung, was seinen neuesten Plan betraf.

Er grinste, als er ihren buschigen Kopf über ihren Schreibtisch gebeugt bemerkte. Gut. Er schloss die Tür etwas lauter, als er es hätte tun müssen, um seine Anwesenheit anzukündigen. Sie ignorierte ihn. Er schnaubte.

„Ich wusste, dass du hier sein würdest.“

„Sag, was du willst und verschwinde“, antwortete sie kühl ohne sich umzudrehen.

Seine Augenbrauen hoben sich. „Ich werde keine Unterhaltung mit diesem Nest führen, das du als Haar bezeichnest“, sagte er, schlenderte zu dem Konferenztisch und setzte sich, wobei er die Truhe abstellte, die er gerade fest genug hielt, dass sie merkte, dass etwas daran wichtig war. Dann wartete er.

„Warum verschwendest du meine Zeit, Malfoy?“

Er grinste. „Weil ich dich besiegen will“, antwortete er wahrheitsgemäß. „Ich will, dass du dich mir in einem Wettbewerb zum Thema Geschichte der Zauberei stellst, alles oder nichts. Zumindest einen Monat lang.“ Er bezweifelte, dass er ihre Anwesenheit länger ertrug, selbst wenn sie gezwungen wäre, ihm zu dienen.

Hermine schnaubte sehr undamenhaft. „Ich habe schon nein gesagt. Ich traue dir nicht weiter, als ich dich werfen könnte.“

„Wer braucht Vertrauen?“, säuselte Draco geradezu und leuchtete vor Selbstzufriedenheit. Hermine hatte nicht eine Sekunde ihres Lebens Angst vor ihm gehabt, aber etwas an der Art, wie er sie ansah, ließ ihre Augen die Tür suchen. „Wer braucht Vertrauen“, wiederholte er, „wenn es Magie gibt?“ Sein Grinsen wurde breiter und sie wusste, dass er etwas vorhatte, dass ihr nicht gefallen würde.

„Ich werde keinen Unbrechbaren Schwur spuren“, sagte sie. „Ich bin mir ziemlich sicher, dass das gegen die Schulregeln verstößt und selbst wenn nicht, ist es immer noch gegen meine Regeln und… Nicht mit dir!“ Sie rümpfte die Nase.

Er seufzte und rollte mit den Augen. „Ich verlange nicht, dass du einen Unbrechbaren Schwur leistest“, schimpfte er. „Es gibt andere Wege, bessere. Ältere.“ Er wartete wieder.

Nun rollte Hermine mit den Augen, weil er nicht deutlich sagte, worauf er hinaus wollte. „Was dann?“, fragte sie ungeduldig.

Er unterdrückte ein Grinsen. Ihre Neugier war deutlich zu erkennen an der Art, wie sie ihn und die Truhe betrachtete, aber er sah auch an ihren Blicken zur Tür, dass sie kurz davor war, zu gehen. Das konnte er nicht zulassen. Es würde ihm den wahrscheinlich größten Spaß dieses Schuljahres nehmen.

„Du musst mir etwas versprechen, bevor ich es dir sage“, sagte er.

Ihr Blick wurde sofort unsicher. „Was?“, fragte sie.

„Du darfst niemandem erzählen… was du heute Nacht siehst oder erfährst.“

„Warum nicht?“ Unbewusst brachte sie Abstand zwischen sich und ihn.

„Warum denkst du wohl, Granger?“, motzte er. „Ich habe hier etwas, was ich nicht haben sollte, und es hilft mir nicht, wenn du mich verpetzt, wenn dir nicht gefällt, was du siehst.“

Sie verschränkte die Arme und beruhigte sich endlich. „Und wer sagt, dass ich Wort halte?“

„Oh, das tust du“, sagte er. „Wenn nicht um der Ehre willen und… der anderen lahmen Begründen, die ihr so liefert, dann weil ich eine Bedrohung bin.“

Sie lachte.

Er hob eine Augenbraue. „Ich habe immer noch meine Kontakte. Ich kann dein Leben noch lange nach Hogwarts sehr unschön verlaufen lassen, ohne dass ich auch nur einen Hauch von Kriminalität anwende. Und wenn du dein Wort brichst, wird es mein Lebensinhalt sein, dir das Leben schwer zu machen.“

Sie rollte wieder mit den Augen. „Oh, um Himmels Willen, Malfoy – kannst du nicht einfach bitte sagen?“

Er beugte sich vor und starrte sie intensiv an. „Bitte“, sagte er mit einer Stimme, die alles andere als flehend klang.

„Du bist ohne Zweifel der verwöhnteste und boshafteste Mistkerl, den ich jemals treffen musste“, informierte sie ihn.

„Schön für dich! Aber du langweilst mich. Ja oder nein, Granger?“

„Gut“, seufzte sie entgegen ihrem Urteilsvermögen. „Ich verspreche, dass ich niemandem…“, sie zeigte auf die Truhe, „… davon erzählen werde.“

„Weder direkt noch indirekt.“

„Malfoy…“

„Dein Wort.“

„Ja, ich geb dir mein Wort! Also, red schon!“

Er stand auf, packte die Truhe und lief locker um den Tisch zu ihr. Ihre Augen verließen ihn nicht und sie war auf der Hut. Er fragte sich, wie schnell sie ihren Zauberstab ziehen würde, wenn er eine schnelle Bewegung machte, aber der Versuch würde wahrscheinlich nur dafür sorgen, dass sie schmollend davon lief. Er öffnete die Truhe.

„Gib mir dein Handgelenk“, sagte er und legte selbst den Ring an, der in der Truhe lag. Er passte perfekt zu dem mit Ornamenten und Diamanten verzierten Armband. Er musste sich später etwas dagegen einfallen lassen, sonst würde es Fragen geben.

Statt zu gehorchen, legte sie ihre Hände auf den Rücken und trat zurück. Er rieb sich genervt die Stirn. „Ich muss es dir irgendwie zeigen, okay?“

Sie schüttelte den Kopf. „Du hast deinen Verstand verloren, wenn du glaubst -“

„Was denkst du, was ich tue?“, unterbrach er sie wütend. „Dich hier in diesem Büro verstümmeln? Denkst du nicht, ich wäre der erste Verdächtige?“

Als sie nicht sofort antwortete, murmelte er etwas sehr Unhöfliches, packte ihr handgelenk und schloss das Armband darum, bevor sie widersprechen konnte. Sie zuckte von ihm zurück und begann verzweifelt, nach dem Verschluss zu suchen. Er war weg. Es hatte sich glatt geschlossen, ohne die kleinste Lücke zurückzulassen, und auch, wenn es zuvor noch größer ausgesehen hatte, war es nun klein genug, dass sie es nicht abstreifen konnte.

„Wie werde ich das wieder los?“, fragte sie, ihre Stimme leicht zittrig. Sie zweifelte nun an ihrer Zustimmung. Einem Malfoy vertrauen. Clever, Hermine. Natürlich hatte Malfoy etwas vor; das hat er immer. Konntest du noch naiver sein? Vielleicht könntest du dich morgen mal mit Voldemort unterhalten und ihn bei einer Tasse Tee davon überzeugen, weniger radikal bezüglich seiner Weltanschauungen zu sein!

„Gar nicht. Nur der Ringträger kann es entfernen. Wenn du mich also nicht umbringen willst, um wieder an deine Freiheit zu gelangen, dann hör mir einfach zu.“ Er fand, dass es ganz gut war, dass Blicke nicht töten konnten, wenn man überlegte, wie sie ihn gerade anschaute.

Sie lächelte höhnisch. „Ich denke, ich weiß, was das ist.“

„Kluges Kind“, murmelte er. „Aber ich dachte, du würdest mir mein Versprechen nicht glauben?“

Jetzt hatte er auch noch den Nerv, sie zu verspotten, weil sie ihm nicht geglaubt hatte, dass er sein Versprechen durchziehen würde?

„Was hast du vor?“, fragte sie.

„Eine Demonstration. Nichts weiter, versprochen.“ Das letzte Wort betonte er absichtlich.

Sie machte ein verächtliches Geräusch. „Und natürlich trägst nicht du es.“

„Du würdest denken, ich tue nur so“, knurrte er. „Jetzt halt den Mund!“

Sie öffnete ihren Mund, um etwas zu sagen, dann schloss sie ihn wieder, funkelte ihn an. Nun, das hatte nicht zur Demonstration gehört, aber Draco fand, dass es eine angenehme Nebenwirkung war.

„Gut“, sagte er. Und jetzt etwas Peinliches. Nur ein bisschen. „Mit wie vielen Jungs bist du im letzten Jahr ausgegangen?“, fragte er und machte sich eine gedankliche Notiz, dass er eine Medaille verdiente. Was Fragen betraf, war diese noch harmlos, wenn man bedachte, dass er alles fragen konnte und sie antworten musste; außerdem kannte er die Antwort auf die Frage schon. Ganz Hogwarts wusste es.

Sie öffnete ihren Mund, um ihm zu sagen, er solle zur Hölle fahren, hörte sich aber sagen, „Mit keinen.“ Sie errötete und ihre Augen weiteten sich entrüstet, und wieder zerrte sie an dem bemerkenswerten Schmuckstück.

„Ach, komm“, sagte er und versuchte, über ihr Verhalten nicht zu lachen. „Ich musste dich etwas fragen, was du sonst nicht beantworten würdest, und es war nichts, was ich nicht sowieso schon wusste!“

Sie antwortete nicht, sondern funkelte ihn wütend an. Nun lachte er. Wer hätte gedacht, dass sie da so empfindlich war?

„Ist deine Demonstration vorbei?“, stieß sie hervor und hielt ihr Handgelenk hin, obwohl sie wenig Hoffnung hatte, dass er sie befreien würde. Aber zu ihrer großen Überraschung entfernte er es, sogar noch bevor er den Ring ablegte.

„Nimmst du die Herausforderung also an? Oder hast du Angst, dass du verlierst?“ Seine Belustigung war spürbar.

„Es ist nur fair, wenn wir jetzt tauschen.“ Sie verschränkte die Arme.

Aber ich spiele nicht fair, sagte er fast. Nein, das war vermutlich im Moment nicht die richtige Antwort. Er wollte, dass sie glaubte, dass er der Inbegriff von Fairness war, oder zumindest etwas Ähnliches, was sie ihm glauben würde.

„Warum? Du weißt doch jetzt, dass es klappt.“

„Ich weiß, dass es an mir funktioniert. Aber ich weiß nicht, ob es nur bei Frauen oder Muggel-Geborenen oder, keine Ahnung, jedem funktioniert, der kein Malfoy ist. Ich will wissen, ob es an dir funktioniert.“

Verdammt. Das hatte er nicht bedacht. Soweit er wusste, könnte es auch nur an Hexen funktionieren… was eine ganz neue Dimension spaßiger Möglichkeiten eröffnete – sollte er verlieren. Was eher unwahrscheinlich war.

Sie hielt ihre Hand hin. „Wenn du wirklich willst, dass ich dir glaube und mich dir stelle, wirst du jetzt mitmachen.“

„Und dann stimmst du zu?“, fragte er, nicht bereit, ein zu großes Risiko umsonst einzugehen.

„Wenn es funktioniert, ja.“

Zögernd gab er ihr den Ring und schloss das Armband um sein Handgelenk, sah zu, wie der Verschluss verschwand, als sie den Ring anlegte. Er war nicht dumm; ihm war bewusst, wie viel Macht er ihr gab. Hoffentlich war sie sich dessen nicht bewusst. Antworten auf Fragen zu erhalten war nur die Spitze des Eisbergs… aber er hatte nicht vor, sie das jetzt schon herausfinden zu lassen. Vor allem, wenn man bedachte, wie gefährlich schon Fragen sein konnten.

„Mit wie vielen Mädchen warst du im letzten Jahr aus?“

Er rollte mit den Augen. „Zwei.“ Er hielt sein Handgelenk hin, damit sie das Armband wieder abnahm.

Sie grinste. „Das war nur Small Talk; ich brauche wohl kaum das Armband, um diese Antwort zu bekommen.“

Er funkelte sie an, sagte aber nichts. Sie konnte nicht wissen, dass er ‚eins’ gesagt hätte, wenn er hätte lügen können.

„Hat dein Vater versucht, dich zu kontaktieren?“

Dracos Augen weiteten sich. „Granger, das geht zu weit!“

„Antworte!“

„Nein“, knurrte er. Das werde ich dir heimzahlen, du Schlammblut-Miststück!

„Warum hast du Dumbledore nicht getötet?“

Er knirschte mit den Zähnen.

„Komm schon, Malfoy“, sagte sie ruhig. „Ich muss dich etwas fragen, was du sonst nicht beantworten würdest.“

Sie wagte es tatsächlich, sich über ihn lustig zu machen?

„Er war in jenem Moment alt und wehrlos, und er war trotz dem Ruf meiner Familie immer nett zu mir gewesen, und ich schwöre dir, wenn du das Armband nicht sofort abnimmst, wirst du es auf so viele Arten bereuen, dass selbst deine Urenkel noch etwas davon haben werden!“

Er hätte wissen müssen, dass man ihr nicht trauen konnte. Er hätte wissen müssen, dass sie den Spieß umdrehen, die Verbindung missbrauchen und ihn ausfragen würde. All ihre Moralvorstellungen und Regeln, wie man andere behandelte, hatten nie ihm gegolten, und sie zeigte ihm wiederholt das Verhalten, für das sie ihn immer rügte. Er würde gewinnen und ihr ganz genau zeigen, wie fies er sein konnte. Er würde ihr geben, was sie verdiente, und noch mehr. Sie würde dafür bezahlen, dass sie eine so selbstgerechte Schlampe war.

Hermine war nicht überrascht, dass Mordlust in Dracos Augen lag. Sie glaubte fast, seine Wut zu spüren. Er hatte ihr diese letzte Information definitiv nicht geben wollen und das hatte sie schließlich überzeugt, dass das Armband tatsächlich funktionierte. Außerdem beruhigte sie dieses neue Wissen etwas. Dennoch zog sie ihren Zauberstab, nur für den Fall, bevor sie das Armband berührte und es sich öffnete.

Sobald er jedoch frei war, entriss er ihr den Zauberstab mit einer Hand und warf ihn auf den Boden, dann packte er ihre Handgelenke, während er mit der anderen in ihre Haare fuhr und fest daran zog, fürchterliche Schmerzen verursachte, so dass sie ihn aus wässrigen Augen ansah.

„Ich werde dieses eine Mal gut sein lassen“, sagte er leise und tödlich. „Aber das Spiel läuft. Du hast zugestimmt. Wenn ich du wäre, Schlammblut, würde ich alles dafür tun, nicht zu verlieren, denn ich verspreche dir… Es wird dir nicht gefallen, wenn du verlierst.“ Seine Faust verstärkte ihren Griff noch und sie wimmerte. „Mach eine Liste von Leuten, die deiner Meinung nach faire und diskrete Schiedsrichter wären, und wenn es eine gute Liste ist, werde ich jemanden davon wählen. Wenn nicht, werde ich selbst jemanden finden. Du kommst nicht mehr raus. Ich werde mich selbst anklagen, wenn es sein muss, nur damit du mit untergehst. Deine einzige Hoffnung ist der Sieg. Habe ich mich klar ausgedrückt?“

Hermine nickte. Es war ein sehr knappes Nicken, da sie ihren Kopf kaum bewegen konnte, aber es reichte. Sie war zu erschüttert über die Gewalt, um etwas anderes zu tun. Dann riss er den Ring von ihrem Finger und ließ sie abrupt los. Sie keuchte, als ihr Kopf anfing, schmerzhaft zu kribbeln.

„Du Mistkerl“, flüsterte sie. „Du widerliches, schleimiges Stück -“

„Gewöhn dich dran, Granger“, unterbrach er angespannt. Er hatte den Schmuck zurück in die Truhe gelegt und sie geschlossen. „Ich habe es satt, mich wegen dir zum Narren zu machen.“

„Das wird Nott nicht gefallen“, murmelte sie.

„Nott wird nichts davon hören“, antwortete Draco. „Denn auch, wenn dir deine Versprechen egal sind, was ich plötzlich nicht mehr so richtig glauben kann, würde er uns beide verpfeifen und ich würde Dumbledore nur zu gerne zeigen, was du gerade getan hast.“

Hermine errötete. „Was ich getan habe, war -“

„Unverzeihlich! Behaupte ja nicht, dir ist keine weniger intime Frage eingefallen. Wenn ich du wäre, würde ich anfangen, zu lernen.“

Er knallte die Tür hinter sich zu. Hermine starrte sie finster an. Sie verstand nicht, warum er so aufgebracht war. Er hatte vollkommen vernünftige Antworten auf alles, und sie würde ja auch niemandem davon erzählen. Es war nicht falsch gewesen, die einzigen beiden Fragen zu stellen, die sie so brennend interessierten… Oder?


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