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Fanfiction

The Bracelet - Kapitel 9

von Nitsrek

„Also, Draco, erzähl mal… Hat jemand versehentlich einen Fröhlichkeitszauber auf dich gelegt?“

Draco blickte Blaise, dessen Gesichtsausdruck völlig unbewegt blieb, finster an. Er wusste, dass er seine extrem schlechte Stimmung raushängen ließ, und? Blaise sollte froh sein, dass er sich entschlossen hatte, nicht vor sich hin zu schimpfen. Eigentlich hatte er es nicht entschlossen; er konnte nicht schimpfen, da niemand wissen durfte, was er vorhatte, bis es soweit war. Nicht einmal Blaise und vor allem nicht Theo.

„Du bist in letzter Zeit nicht ganz auf der Höhe“, bemerkte Theo nachdenklich. „Und es sieht dir nicht ähnlich, Sachen in dich reinzufressen.“

Sie saßen vor dem Feuer im Slytherin-Gemeinschaftsraum, Draco auf dem Sofa, die langen Beine ausgestreckt, Blaise am anderen Ende, und Theo in einem bequemen Sessel ihnen gegenüber. Andere Slytherins waren über den gesamten Raum verteilt, aber diese bestimmten drei Slytherins wurden meistens in Ruhe gelassen, da die meisten jüngeren von ihren älteren Schulkameraden eingeschüchtert waren. Es war angenehm, der Größte und Böseste zu sein. Draco bedachte nun auch Theo halbherzig mit einem bösen Blick, aber er zeigte nicht wirklich Wirkung, was auch nicht sehr überraschend war. Die beiden anderen starrten ihn nur weiter an.

„Darf ein Mann nicht einmal von Zeit zu Zeit schlecht gelaunt sein?“, murmelte er.

„Sicher darf er das“, erwiderte Theo. „Aber deine Laune ist seit drei Tagen unverändert. Es nervt.“

„Deine Besorgnis berührt mich“, grummelte Draco.

„Ich muss Theo hier zustimmen“, sagte Blaise. „Du bist eine Nervensäge, also krieg dich wieder ein!“

„So schlimm bin ich auch nicht!“, widersprach Draco, auch während Bilder der Schulsprecherin, wie sie um Gnade winselte, vor seinen Augen tanzten. Miststück.

„Nicht so schlimm?“, fragte Theo mit gehobenen Augenbrauen. „Ich habe nur gefragt, was wir deiner Meinung nach mit dem Viertklässler tun sollten, der in die Mädchendusche gespitzt hat, und du hast vorgeschlagen, ihn in eine Regenpfütze zu stellen und Blitzflüche auf ihn zu werfen!“

„Oh, ja…“ Draco wehrte sich gegen ein fieses Grinsen. Diese Wunschvorstellung hatte nicht wirklich von dem Viertklässler gehandelt, den sie erwischt hatten. Die anderen sahen ihn erwartungsvoll an und er bemerkte, dass sie wohl eine bessere Antwort erwarteten. „Ich, ähm, naja, es ist wichtig, dass wir den Mädchen ihre Würde oder Tugend oder… ähm… sichern…“

„Anstand und Intimsphäre?“, schlug Blaise trocken vor.

„Ja, das alles.“ Draco winkte herablassend mit der Hand.

„Verzeih mir, wenn ich mich irre“, fuhr Blaise genauso trocken fort. „Aber hast nicht du in unserem vierten Jahr Peepshows organisiert?“

Draco zuckte zusammen. „Ich habe daraus gelernt, glaub’ mir.“ Er schüttelte sich.

„Wie das? Ich kann mich nicht erinnern, dass du erwischt worden wärst.“

Draco runzelte die Stirn. „Frag doch Mr. Alleswisser hier. Ich bin sicher, dass er es dir sagen kann.“ Er deutete locker auf Theo, in der Hoffnung, von sich abzulenken.

Theos Augenbrauen hoben sich. „Ich wusste nichts von den Peepshows. Aber wenn du nicht erwischt worden bist, dann würde ich vermuten, dass du etwas gesehen hast, was du nicht wirklich sehen wolltest.“

Blaise prustete ein unterdrücktes Lachen. „Was? Hast du Bulstrode gesehen, wie Gott sie schuf?“

Draco versuchte, das Gedankenbild, das Blaise erzeugt hatte, abzuschütteln. „Äh… Nein. Hör auf zu fragen, ich werde nicht antworten. Wenn ich nicht darüber spreche, ist es nie passiert.“

Blaise lachte nun laut und Theo grinste. „Also nicht die Slytherin-Dusche?“, fragte er.

„Wir haben auch andere hässliche Mädchen außer Bulstrode“, stellte Draco klar. „Erinnert ihr euch an Darlene Dunn?“

Blaise schauderte theatralisch. „Du hast mein Mitgefühl, wenn du die nackt gesehen hast.“

„Aber die hat den Abschluss gemacht, als wir in der Dritten waren“, sagte Theo selbstgefällig.

„Ich habe nicht gesagt, dass sie es war“, sagte Draco mit dem plötzlichen Drang, das Thema zu wechseln. „Habt ihr eigentlich vor, heute Abend zu lernen?“

Theo schüttelte den Kopf und Blaises Lachen verklang mit einem Augenrollen.

„Was?“, fragte Draco.

„Verbringst du irgendwann auch Zeit mit deiner Freundin?“, fragte Blaise.

Draco warf Pansy, die sich eifrig mit Daphne unterhielt, während Tracey sich wie gewohnt etwas abseits hielt, einen Blick zu. Als Halbblut hatte Tracey wirklich Glück, dass sie von der reinblütigen Slytherin-Clique akzeptiert worden war, selbst wenn sie ganz unten auf der Leiter stand. Niemand konnte ihr vorwerfen, dass sie Pansy von ihrer Beziehung zu Blaise erzählt hatte, das Mädchen stand unter großem Druck. Seine Augen wanderten zurück zu Pansy, die nicht gerade wirkte, als würde sie ihn vermissen.

„Ähm… Nein…“, sagte er sehr sprachgewandt. „Wir haben uns schon gestern gesehen. Kein Grund, es zu übertreiben.“

„Ich versteh dich nicht“, murmelte Blaise. „Du behauptest, du wärst in einer Beziehung, aber du behandelst deine Freundin wie so eine…“ Er klappte abrupt seinen Kiefer zu und ließ den Satz unbeendet.

„Wie eine was?“, fragte Draco gefährlich ruhig, die Augen verengt.

Theo wirkte etwas besorgt, griff jedoch nicht ein. Er wusste es besser.

Blaise wandte kurz den Blick ab, aber dann sprach er weiter. „Du beachtest sie kaum in der Öffentlichkeit und es ist dir anscheinend auch nicht wichtig, sie privat um dich zu haben. Du willst keine Freundin, du willst eine -“

„Weißt du was?“, unterbrach Draco. „Vielleicht willst du diesen Satz ja doch nicht beenden.“

Blaise zuckte mit den Schultern, sagte aber nichts.

„Was kümmert es dich eigentlich?“, fragte Draco leicht irritiert.

Blaise zuckte wieder mit den Schultern. „Tut es nicht, es sieht nur so aus, als wüsstest du gar nicht, was du an ihr hast. Nicht, dass du das am Ende noch bereust.“ Er verstummte und schüttelte den Kopf.

Draco runzelte die Stirn. Das ergab keinen Sinn. Er wusste, dass Blaise kein romantisches Interesse an Pansy hatte und mit dieser Davis rummachte. Er blickte Blaise an, der völlig ausdruckslos wirkte. War er eifersüchtig, weil er auch eine Freundin wollte? Er konnte in ihrem Haus jedes hübsche Mädchen haben, wenn er wollte. Und darüber hinaus auch noch ein paar. Warum wollte er aber eine Freundin, wenn er von Tracey schon alles bekam, ohne in einer Beziehung sein zu müssen?

Draco seufzte verständnislos und sah hinüber zu Pansy und ihrer Clique. Dabei entdeckte er, wie Tracey Blaise sehnsüchtig anblickte. Er konnte sein Stöhnen kaum unterdrücken, als ihn die Erkenntnis traf. Aber das konnte nicht sein. Blaise würde doch wohl nicht gern Traceys Freund sein? Wobei das erklären würde, warum er Draco gegenüber so verbittert war – weil Blaise Tracey nicht haben konnte, wie Draco Pansy hatte und dabei auch noch fand, dass Draco nicht zu schätzen wusste, was er hatte. Aber vielleicht bildete er sich das nur ein, da immerhin nur sie ihn verträumt anstarrte.

Ach, zur Hölle.

Er würde nicht dahinter kommen, aber er konnte immerhin versuchen, Blaise mit einem kleinen Opfer wieder friedlich zu stimmen. Er würde aber jeden häuten, der behauptete, er würde seiner Freundin Aufmerksamkeit schenken, nur um einen seiner besten Freunde zufrieden zu machen. Das schien so… kitschig.

„Hey, Pansy!“, rief er.

„Hey, Draco!“, antwortete sie in einer ziemlich guten Imitation seiner Stimme. Jemand kicherte.

Draco stöhnte. Er würde seinen gemütlichen Platz verlassen müssen. Die Hexe würde sich nicht von ihm herum kommandieren lassen, als wäre sie eine… Naja, was Blaise angedeutet hatte, wie er sie behandelte.

„Entschuldige mich“, sagte Draco zu einem erstaunten Blaise und lief um ihn herum dorthin, wo seine Freundin mit dem Rücken zu ihm saß. Er zog sie auf die Beine und ignorierte ihr empörtes Quieken.

„Ein Gentleman würde bitte sagen“, informierte sie ihn, als sie sich umdrehte. „Was ist denn?“

„Meine Freunde meinen, ich vernachlässige dich.“

„Ach, deine Freunde denken das, ja?“, spöttelte sie.

„Halt den Mund“, flüsterte er und zog sie für einen Kuss an sich.

Er war nicht gerade ein Freund öffentlicher Zuneigungsdarstellungen. Eigentlich hasste er sie. Er hielt niemals Händchen und normalerweise, wenn er Pansy vor anderen küsste, war es nur auf die Wange oder etwas ähnlich Unschuldiges. Manchmal gestattete er ihr, ihn zärtlich zu berühren, aber er fühlte sich damit nie ganz behaglich. Sie wusste das alles, weshalb sie vermutlich auch überrascht erstarrte, als seine Lippen ihre bedeckten. Sie hatte weiche, köstliche Lippen; Lippen, die er vermutlich schon tausend Mal geküsst hatte, bisher aber nie in ihrem Gemeinschaftsraum und niemals vor der Hälfte der Slytherin-Schüler.

„Denkst du, deine Freunde sind jetzt zufrieden?“, fragte sie leichthin, als er sich ein paar Sekunden später von ihr löste.

Er fiel nicht darauf rein; sie konnte ihn schon lange nicht mehr reinlegen. Sie war verletzt. Sie dachte wahrscheinlich, dass er es nur getan hatte, weil seine Freunde ihn nervten, nachdem er sie bisher schon mehrmals angeknurrt hatte, wenn sie öffentlich ihre Zuneigung zeigen wollte. So ein Mist. Jetzt musste er das auch noch gerade biegen.

Er blickte zu Blaise und Theo, die nicht in ihre Richtung schauten. Er wusste, dass sie trotzdem zusahen.

„Ja…“, sagte er, bevor er eine Entscheidung traf und sie wieder an sich zog.

„Was denn jetzt?“, fragte sie etwas außer Atem.

„Das ist für mich“, flüsterte er gegen ihre Lippen. Diesmal versteifte sie sich nicht und ihre Arme legten sich langsam um seinen Hals. Das fühlte sich gar nicht mal so schlecht an. Vermutlich konnte er damit leben, so was manchmal zu tun.

*****
„Was tust du?“

Hermine zuckte in ihrem Stuhl zusammen und versteckte das Pergament. „N-nichts“, sagte sie und betrachtete Ron vorsichtig. „Schulsprecher-Zeug“, ergänzte sie, als er sie merkwürdig ansah.

Er setzte sich ihr gegenüber hin. Sie saß wie gewohnt in der Bibliothek, mit einem riesigen Stapel Bücher vor sich, und beeilte sich nun, ein paar von ihnen zur Seite zu räumen und dabei das Pergament dazwischen verschwinden zu lassen. Sie würde ihm nicht erklären können, was es ist, wenn er es sehen sollte und danach fragen würde.

„Und das konntest du nicht im Gemeinschaftsraum erledigen?“, fragte er ruhig nach.

Hermine spürte ein vertrautes, schuldbewusstes Ziehen. „Vielleicht schon“, gab sie zu. „Aber ich hätte immer noch keine Zeit, mich zu unterhalten und -“

„Ich vermisse dich. Du entziehst dich uns. Wir wissen, dass du beschäftigt bist. Wir verstehen das auch und freuen uns für dich… Aber du kannst uns nicht einfach so vergessen, nicht nach allem…“ Er schien unfähig, den Satz zu beenden.

Hermine starrte Ron aus großen Augen an. „Ich habe euch nicht vergessen“, flüsterte sie. „Überhaupt nicht.“

„Beweis es“, sagte er. „Beweis es mir. Räum das ganze Zeug weg und komm mit mir zurück in den Gemeinschaftsraum, und in Zukunft hast du mehr Zeit für uns… für mich.“

Hermine blickte auf die Stelle, wo das Pergament versteckt war. Naja… Malfoy hatte ihr keinen Zeitpunkt genannt, zu dem die Liste fertig sein sollte, und außerdem, warum sollte er das bestimmen dürfen= Nächstes Mal würde ihr Zauberstab bereit sein. Sie lächelte ihren Freund an. „Natürlich, Ron. Lass mich nur die Bücher wegräumen…“

Ein paar Minuten später lief sie mit Ron zurück zum Gemeinschaftsraum und versprach sich, dass sie sich ändern würde. Sie konnte die anderen nicht denken lassen, dass sie sie vergaß und dass sie nicht mehr wichtig waren. Sie musste nur ihren dummen Stolz runterschlucken. Nott und die Assistenten hatten auch Freizeit. Sie würde sich ändern, und zwar ab heute!

*****
„Hast du etwas für mich?“

Hermine blickte den arroganten blonden Jungen an, der sie ohne Begrüßung einfach anhielt. Es war der nächste Tag, sie war fast spät dran, und sie hatte weder Zeit noch Lust, mit ihm zu reden.

„Nein“, antwortete sie, lief um ihn herum und lief weiter, bis er ihren Arm packte.

„Was meinst du mit ‚Nein’? Wir hatten eine Abmachung!“ Draco kochte. Sie war sicher, dass sie das in einer Minute bereuen würde… oder nicht.

„Du hast nicht gesagt, wann. Und ich habe auch andere Dinge zu tun.“ Sie schüttelte seinen Arm ab und er ließ sie ohne viel Aufhebens los.

Er schnaubte. „Alle wissen, dass du kein Leben hast, und es schon fast eine ganze, verdammte Woche rum!“

Sie ignorierte die erste Bemerkung und hob eine Augenbraue. „Ich wusste nicht, dass du es so eilig hast, mein Sklave zu werden.“

Seine Augen verengten sich. „Heute Abend“, zischte er. „Du gibst mir bis heute Abend eine Liste oder ich suche selbst jemanden.“

„Ich kann nicht.“ Sie schüttelte den Kopf. „Es ist Mittwoch und ich muss mich heute Nachmittag mit Nott treffen…“

„Perfekt“, unterbrach er sie grinsend. „Dann weiß ich ja, wo ich dich finde.“

Er lief davon und Hermine verkniff sich ein Stöhnen. Sie sollte besser die Liste machen, oder die Hölle würde ausbrechen und sie würde mit einem Slytherin-Schiedsrichter leben müssen, der Malfoy vorher alle Antworten gab. Sie schauderte leicht bei dem Gedanken, gegen ihn zu verlieren. Das Armband zu tragen, war die unangenehmste Erfahrung ihres Lebens gewesen, und das waren nur ein paar Minuten! Es für einen Monat zu tragen war undenkbar.

Hermine war niemand, der Dinge aufschob; das lag nicht in ihrer Natur. Aber diese Liste wollte sich einfach nicht schreiben lassen. Sie hatte länger als gewollt auf das Pergament gestarrt, versucht jemanden zu finden – irgendjemand – der sich nicht von Malfoy und seinen Freunden bestechen oder bedrohen und der gleichzeitig interessiert genug war, um sich Fragen auszudenken.

Die Liste war bedauerlich kurz.

Es konnte natürlich kein Slytherin sein. Und sie bezweifelte, dass Draco einen Gryffindor akzeptieren würde. Blieben also Hufflepuff und Ravenclaw. Fasste man die sechste und siebte Klasse zusammen, waren es also insgesamt 40 Schüler. Sie wusste nicht, ob Draco lang genug von seinem hohen Ross steigen würde, um zu einem von ihnen nett zu sein, aber sie nahm an, dass er jeden ausschloss, der mit ihr befreundet war und vermutlich auch jeden Muggel-Geborenen… Dann blieben noch circa 25. Sie war sich nicht über den Blutstatus aller sicher, aber Draco wusste sicher Bescheid, nachdem er so ein Reinblut-Fanatiker war.

Hermine verbrachte den Großteil des Alte-Runen-Unterrichts damit, eine Lösung zu finden, und erntete einige verwirrte Blicke, weil sie ihre Hand kein einziges Mal hob. Sie bemerkte es nicht einmal.

Sie fragte sich, ob er auch Hufflepuffs von vornherein ausschloss. Sie wettete darauf. Dann waren noch zehn Leute übrig… Moment, das konnte nicht stimmen. Sie zählte noch einmal. Doch, nur noch zehn, und sie hatte noch gar nicht die Intelligenz bedacht!

„Miss Granger!“

Hermine zuckte zusammen. „J-ja, Professor Babbling?“, stammelte sie.

Der Professor sah sie missbilligend an. „Passen Sie besser auf. Ich habe Sie gebeten, Seite 63 zu übersetzen.“

Mit hochrotem Kopf gehorchte Hermine.


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