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Fanfiction

The Bracelet - Kapitel 13

von Nitsrek

Hermine war wirklich dankbar, dass sie essen durfte, und das ärgerte sie. Warum zur Hölle war sie dankbar, dass der Mistkerl ihr gestattete zu essen? Er hatte nicht wirklich etwas getan – außer sie letzte Nacht von ihrem Zimmer fernzuhalten – und schon war sie so kriecherisch? Es war Tag Eins und sie hasste es schon. Wirklich. Genervt zupfte sie an ihrem Brot rum, bis sie feststellte, dass nur noch Krümel auf ihrem Teller lagen. Sie starrte. Toll, jetzt verschwendete sie auch noch das Essen! Sie warf das Stück Rinde, das sie festhielt, auf den Teller, bereit, jemanden zu erwürgen.

Etwas am Slytherin-Tisch erregte ihre Aufmerksamkeit und sie sah auf, um zu sehen, wie Malfoy sich fast schüttelte vor Lachen. Sie kniff die Augen zusammen. Schön, dass wenigstens einer Spaß hatte! Ihre Augen wanderten zu Zabini neben ihm, da er vermutlich die Quelle der Belustigung war, aber er sah nur verwirrt aus. Sie betrachtete den Slytherin-Tisch und bemerkte, dass niemand sonst mit Malfoy sprach – Nott war nicht einmal da, Pansy Parkinson saß am anderen Ende des Tischs und sprach mit Daphne Greengrass, wobei sie die Freude ihres angeblichen Freunds komplett übersah. Hermines Blick wanderte wieder zu Malfoy, der sie angrinste.

Der Mistkerl lacht mich aus!

Ihre Lippen verzogen sich, was ihn nur noch mehr amüsierte. Mit dem Entschluss, dass sie ziemlich satt war, stand sie auf und verließ die Halle, um ihr Bett aufzusuchen. Sie könnte ein Nickerchen machen, bis Harry, Ron und Ginny vom Quidditch-Training zurück kamen. Das hieß… außer Draco entschied, dass sie nicht schlafen dürfe. Sie hasste es wirklich.

+++++

„Worüber lachst du?“, fragte Blaise, als Draco aus den Augenwinkeln beobachtete, wie Hermine ging. Sie war manchmal so vorhersehbar.

„Nichts“, antwortete Draco automatisch.

Blaises Augen wurden schmal. „Du bist gestern ziemlich spät zurückgekommen“, sagte er.

„Ach so?“, fragte Draco in neutralem Ton.

„Aber ich habe gesehen, wie Pansy zu Bett ging“, fuhr Blaise fort.

Draco hob eine Augenbraue.

„Nott war letzte Nacht auch weg…“

„Was ist los, Blaise?“, höhnte Draco. „Fühlst du dich einsam? War Tracey auch weg?“

Blaise grinste herablassend. „Ich wundere mich nur, was ihr zwei allein gemacht habt, was dich in so widerlich gute Stimmung versetzt. Theo schläft gerade, wenn ich mich nicht irre…“

Draco legte seine Gabel ab und starrte seinen Freund an. „Was deutest du an, Zabini?“, knurrte er.

Blaise blieb gespielt ernst. „Hey, euer Geheimnis ist bei mir sicher…“

Draco schnaubte. „Hol deine Gedanken aus der Gosse. Gott.“ Er schob seinen Teller weg, da er seinen Appetit verloren hatte. Manchmal ging Blaises Vorstellungskraft zu weit.

„Das würde zumindest dein mangelndes Interesse an Pansy erklären“, überlegte Blaise. „Und warum du es ihm immer recht machen willst…“

„Oh, haha!“, grummelte Draco.

„Wie lautet dann deine Theorie?“

Draco sah ihn finster an. „Vergiss es. Ich hatte schon mit Theo genug Ärger deswegen.“

Blaise klappte der Mund auf. „Du hast Theo erzählt, was los ist, und mir nicht? Wenn das mal nicht Aussage genug ist!“

„Ich habe es ihm nicht erzählt“, verteidigte sich Draco. „Er ist mehr oder weniger darüber gestolpert und macht mir seitdem das Leben schwer.“

Blaise antwortete nicht, sondern trank seinen Saft aus und stand auf.

„Blaise?“, fragte Draco.

„Bis dann, Draco“, sagte Blaise, ohne ihn anzusehen, und ging.

„Verdammt“, stöhnte Draco. Er schnappte sich einen Apfel aus der Obstschale und eilte Blaise nach. Er würde es ihm sagen müssen. Er wollte wegen Granger nicht noch einen Freund verlieren.

+++++

Als Hermine spät am Nachmittag aufwachte, hatte sie das nagende Gefühl, dass etwas nicht stimmte. Malfoy hatte sie den ersten Tag ihrer Versklavung komplett in Ruhe gelassen? Sehr unwahrscheinlich. Es sah ihm nicht ähnlich, ihr zu gestatten, sich auszuruhen. Sie starrte das Armband an und überlegte, ob sie irgendwie seinen Aufruf verpasst haben könnte, während sie schlief, aber sie fühlte überhaupt nichts. Natürlich konnte er auch damit beschäftigt sein, etwas wirklich Schreckliches zu planen und gab sich deshalb nicht mit Kleinkram ab. Aber er war Draco Malfoy – er war immer kleinlich. Vielleicht wollte er sie auch nur beunruhigen, war auch ziemlich gut klappte. Sie zuckte mit den Schultern und entschied, dass er ihr vermutlich im kommenden Monat noch genug Ärger machen würde, also half es nichts, sich zu sorgen. Aber… das nagende Gefühl der Unruhe wollte nicht gehen.

Keiner ihrer Freunde war im Gemeinschaftsraum. Hermine sah auf die Uhr; es war vier. Sie konnten nicht immer noch Quidditch trainieren, oder? Sie mussten inzwischen kurz vorm Verhungern sein. Sie seufzte. Gut, sie waren nicht hier und sie wurde im Moment auch nicht von Malfoy gepiesackt, also sollte sie wohl besser in die Bibliothek gehen und so viel lernen, wie es möglich war, bevor ihm einfiel, dass er sich dabei einmischen wollte. Vielleicht könnte sie sich später mit ihren Freunden treffen. Wenn sie Glück hatte.

+++++

Draco und Blaise saßen an ihrem gewohnten Platz im Gemeinschaftsraum und Draco beobachtete Blaise mit schnell schwindender Geduld.

„Also, Moment“, sagte Blaise zum gefühlt hundertsten Mal. „Du und Granger haben eine dämliche Wette abgeschlossen und sie lässt dich jetzt tatsächlich -“

„Das Armband auf sie anwenden, ja“, beendete Draco den Satz. So schwer war das doch nicht zu verstehen, oder?

„Das Armband, das ich gesehen habe?“

„Ja.“

„Naja, es sah ganz hübsch aus“, murmelte Blaise.

Draco starrte ihn an. „Nach drei Stunden Erklärung kommst du zu dem Schluss, dass sie freiwillig meine Sklavin ist, weil das Armband hübsch ist? Meine Güte, Blaise…“

„Tut mir leid, wenn für jede andere Erklärung völlig unrealistisch erscheint!“, schmollte Blaise. „Granger gestattet dir für einen Monat völlige Kontrolle über sie? Das schreit doch geradezu Todeswunsch! Dafür ist sie zu klug!“

„Erst einmal“, seufzte Draco, „deine Erklärung ist nicht unrealistisch? Sie hat ja nicht einmal bemerkt, wie wertvoll es ist, um Merlins Willen! Und zweitens habe ich dir von ihrem Vertrag erzählt. Ich kann sie nicht töten.“

„Du kannst ihren astreinen Ruf, ihre Integrität und ihre Freundschaften töten; sie ihre Stellung als Schulsprecherin verlieren lassen…“

„Ich kann es versuchen“, murmelte Draco, ohne das böse Glitzern in seinen Augen zu verbergen.

„Genau das meine ich!“, rief Blaise aus. „Ich wette, du brennst darauf, all das zu versuchen, und sie weiß es. Wenn du mit ihr fertig bist, wird sie es wahrscheinlich bereuen, dass du sie nicht umbringen durftest!“

Draco hob eine Augenbraue. „So stelle ich mir das vor, ja, aber ich muss vorsichtig sein, sonst reißt Theo mir den Kopf ab. Außerdem ist Granger zu klug. Ich muss in meinen Anweisungen sehr genau sein, damit sie überhaupt wirken.“

„Apropos… Warum nervst du sie gerade nicht?“, fragte Blaise.

Draco grinste. „Keine Sorge, das tue ich…“

+++++

Es war Hermine nicht möglich, sich zu konzentrieren. Sie blickte immer wieder aufs Armband und fragte sich, ob es wohl kaputt war. Sie wollte nicht ausgenutzt werden, wirklich nicht, aber sie wusste, dass Draco genau das tun würde. Also warum tat er es nicht? Sie war äußerst nervös, dass sie irgendeinen Aufruf verpasst hatte und dass er sie bestrafen würde. Sie konnte sich die möglichen Strafen, die Draco Malfoy sich für ein Schlammblut, über das er absolute Kontrolle hatte, gut vorstellen. Klar, er konnte nicht gewaltsam sein, aber wenn er wollte, konnte er sie die ganze Nacht im See stehen lassen, und sie würde ernsthaft krank werden… Sie hätte im Vertrag genauer sein müssen! Daran würde sie das nächste Mal denken müssen, wenn sie eine Wette mit jemandem abschloss, der ihr den Tod wünschte! Gott, was hatte sie sich dabei gedacht?

Jemand setzte sich vor sie. Hermine hatte fast Angst aufzublicken und schimpfte sich innerlich dafür, bevor sie den Kopf hob. Als sie realisierte, dass es nicht er war, atmete sie erleichtert aus. Dann runzelte sie die Stirn.

„Interessante Reaktion“, bemerkte Ginny.

Hermine rieb sich die Nase. Warum konnte Draco sie nicht endlich nerven? „Was willst du?“, seufzte sie äußerst lieblos.

Ginny hob ihre Augenbrauen. „Ich hatte vor, mich zu entschuldigen… Aber du bist nicht gerade entgegenkommend.“

Hermine ließ ihre Hand sinken und blickte Ginny müde an. „Ich werde nicht um deine Entschuldigung betteln. Wofür eigentlich?“

Ginny zuckte mit den Schultern. „Harry meinte, ich wäre ein Miststück gewesen. Vermutlich stimmt das. Ich habe nur manchmal das Gefühl, dass du und Ron euch in Sachen einmischt, die euch nichts angehen.“

Wenn das die reuevolle Ginny war, wollte Hermine nicht wissen, wie sie war, wenn sie nicht bereute. Sie seufzte wieder. „Es geht nicht darum, dass wir uns einmischen. Es geht darum, dass du einsehen sollst, dass es nicht nur euch beide gibt.“

Ginny nickte langsam. „Das kann ich wohl einsehen. Und ich will kein Miststück sein. Ich denke nur, dass ich bei sechs Brüdern irgendwo gelernt habe, mich ziemlich energisch durchzusetzen?“, schlug sie zögernd vor.

Etwas an Ginnys Tonfall ließ Hermine genauer hinsehen. Sie spielte nur. Sie war nicht so gleichgültig und gefühllos, wie sie gerne wirken würde. Hermine verstand plötzlich, dass sie vielleicht nicht die Einzige war, die nach außen hin eine Rolle spielte.

„Mach dir keine Gedanken“, sagte sie sanft. „Du willst nur, dass wir deine Beziehung mit Harry respektieren. Ich weiß, dass Ron vielleicht etwas -“

„Ich kann mit Ron umgehen“, unterbrach Ginny kühl.

Hermine blickte das andere Mädchen, dessen Gesicht nun steinern war, an. „Denk einfach dran, auch seine Beziehung zu Harry zu respektieren“, sagte sie ohne allzu große Hoffnung, dass Ginny sie wirklich verstehen würde. Sie seufzte und strich sich eine Strähne hinters Ohr.

„Hey, wo hast du das Armband her?“, fragte Ginny, abgelenkt durch das neue, glänzende Objekt. „Ich kenne es noch gar nicht.“

„Oh, ähm, ein Erbstück“, murmelte Hermine, was technisch betrachtet nicht gelogen war. Sie erinnerte sich vage daran, dass Malfoy davon gesprochen hatte, dass es schon sehr alt war.

„Ein tolles Erbstück!“, rief Ginny aus und packte Hermines Handgelenk, um besser sehen zu können. „Das ist Platin! Und das hier sind definitiv Diamanten…“

Hermine riss ihr Handgelenk los, etwas verärgert, dass ihre Fessel so bewundert wurde. „Woher weißt du das?“, fragte sie. „Es sieht doch genauso aus wie Silber!“

„Nein, tut es nicht.“ Ginny schüttelte ihren Kopf. „Schau.“ Sie hielt ihren Silberring neben das Armband und Hermine bemerkte die leicht abweichende Färbung. Das Silber war etwas gräulich, wogegen das Platin etwas weiß aussah.

„Das ist es?“, fragte Hermine. „Das ist der große Unterschied?“

Ginny schnaubte. „Erinner mich dran, dir nur Eisen oder Nickel oder irgendwas anderes Billiges zum Geburtstag zu schenken. Es geht um die Seltenheit. Dieses Armband ist an dir fast verschwendet.“

Hermine errötete leicht. Sie machte sich nichts aus so leichtfertigen Dingen. Vielleicht wäre es besser, wenn sie es irgendwie verwandeln würde, damit es nicht so viel Aufmerksamkeit auf sich zog.

„Es ist schon etwas aufsehenerregend für den Schulalltag“, fuhr Ginny fort.

„Naja“, sagte Hermine und suchte nach einer Antwort. „Wo sonst könnte ich es anziehen? Ist auch nur eine Zeit lang, solange es noch neu ist…“

„Aber es ist offensichtlich ein sehr teures -“

„Und es gehört mir!“, unterbrach Hermine. „Und sag den Jungs nichts davon. Ich will nicht, dass sie mir auch noch nachrennen und mir die Freude daran verderben.“

Freude? Ja, was für eine Freude, das Armband zu tragen!

Ginny schnaubte undamenhaft. „Die beiden würden ein teures Schmuckstück nicht einmal erkennen, wenn es sie in den Ar – oh, schönen Nachmittag, Madam Pince!“

Hermine verbarg ihr Gesicht hinter dem Buch und versuchte, nicht über Ginnys Gesichtsausdruck zu lachen, als Madam Pince sie ermahnte, ruhig zu sein.

„Danke für deine Hilfe“, knurrte Ginny fast, als die Bibliothekarin wieder verschwunden war.

Hermine zitterte bei dem Gedanken an die Blicke, die Madam Pince manchen Leuten zuwarf. „Oh nein, sie hasst mich so schon genug.“

„Sie hasst dich?“, fragte Ginny erstaunt. „Ich dachte, sie liebt dich.“

„Nein, tut sie nicht“, seufzte Hermine erschöpft. „Schau, ich fasse ihre Bücher an. Oft.“

Beide kicherten.

„Also, bei uns alles okay?“, fragte Ginny.

„Alles okay“, bestätigte Hermine mit einem kleinen Lächeln und spürte, wie die Anspannung etwas nachließ. Vielleicht war das ja doch machbar.

+++++

„Was ist los?“, fragte Blaise Draco, der plötzlich ohne Grund die Stirn runzelte.

„Hm? Oh, ich habe nur überlegt, was ich das Schlammblut zuerst machen lasse“, sagte Draco vage. „Was meinst du?“

„Du meinst, du weißt es nicht?“, fragte Blaise ungläubig.

Draco blickte ihn düster an. „Ich habe Ideen, aber zwischen Quidditch, Schulsprechervertretung, Pansy und dem Unterricht hatte ich noch nicht genug Zeit, ausreichend darüber nachzudenken.“

Blaise grinste. „In dieser Reihenfolge? Oh, guck mich nicht so an. Ja, du bist beschäftigt. Eine Schande, dass du den Großteil deiner Kreationen nicht persönlich miterleben kannst.“

Ein Grinsen breitete sich langsam auf Dracos Gesicht aus. „Oh, ich finde einen Weg“, schnurrte er.

„Sicher“, antwortete Blaise und lehnte sich zurück. „Nervst du sie heute Abend?“

Draco winkte ab. „Nee, ich bin müde. Außerdem ist sie schon den ganzen Tag so hibbelig, dass ich nicht einmal etwas tun muss.“

„Woher weißt du das?“

„Hm?“

„Du sagst, dass Granger hibbelig ist, aber wie willst du das wissen? Du hast sie nur beim Mittagessen gesehen.“

„Das reicht schon“, antwortete Draco. „Sie hat herumgezappelt und konnte mich nicht ansehen. Es war äußerst unterhaltsam.“

„Also hast du sie beobachtet?“, fragte Blaise nachdenklich. „Und du hast sie nicht auf eine der zahllosen Arten gedemütigt, die dir derzeit offen stehen?“

Wieder winkte Draco ab. „Nur die halbe Schule war da. Es ist viel besser, sie das erste Mal vor allen zu blamieren, ihre idiotischen Freunde, die heute abwesend waren, eingeschlossen.“

Blaise war erstaunt, wie sehr Draco darüber nachgedacht hatte. Er hatte natürlich Recht. Das erste Mal, wenn sie sich vor allen blamierte, wäre am schlimmsten, also würde es den Effekt noch verstärken, wenn er auf den schlechtesten Moment wartete. Er machte sich eine Notiz, es sich nie ernsthaft mit Draco zu verscherzen.

„Ich denke, die wichtigste Frage ist…“ Blaise zögerte eine Sekunde und Draco blickte ihn fragend an. „Wie viele deiner derzeitigen Privilegien würdest du opfern, um dich am Schlammblut zu rächen?“

„Das ist leicht“, antwortete Draco. „Alle.“


+++++

Vorschau

+++++

„Also, warum hast du dich plötzlich entschlossen, es allen zu erzählen?“, fragte Blaise.

„Habe ich nicht wirklich. Ich will nicht, dass sie von dem Armband wissen. Ich habe ihnen nur beiläufig von der Wette erzählt und ein paar Hinweise fallen lassen…“

„Hinweise?“ Blaise runzelte die Stirn. „Zum Beispiel, dass sie gehorchen muss?“

Dracos Grinsen wurde breiter. „Nein, dass sie gehorchen will..."


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