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Fanfiction

The Bracelet - Kapitel 14

von Nitsrek

Als Hermine Sonntagmorgen aufwachte, hatte er sie immer noch nicht gerufen. Sie schüttelte das Armband ein wenig und murmelte, „Deine Batterien sind doch nicht leer, oder?“, bevor sie gähnte und aufstand. Es war fruchtlos gewesen, das Ding verwandeln zu wollen, sie hatte den Großteil der letzten Nacht mit den Versuchen verbracht. Das Armband wollte seine Form behalten und sie konnte anscheinend nichts dagegen tun. Sie konnte derzeit generell nicht viel tun. Sie musste sich beeilen, wenn sie frühstücken wollte.

Als sie in der Großen Halle ankam, eilte sie am Slytherin-Tisch vorbei und hoffte, dass nichts sie vom Essen abhalten würde. Sie hörte Malfoy nicht nach ihr rufen, aber sie hörte eine plötzliche Stille, gefolgt von einer Welle eiligen Flüsterns. Sie blieb stehen und sah sich nach der Ursache um, stellte dabei fest, dass jedes Augenpaar aus Slytherin auf sie gerichtet war.

Ihre Augen weiteten sich und sie schüttelte langsam ihren Kopf. Was konnte er ihnen erzählt haben? Ein paar lächelten höhnisch, die jüngeren wirkten neugierig, aber die meisten grinsten und warfen ihr sehr… unangenehme… Blicke zu. Nott war die einzige Ausnahme; er runzelte missbilligend die Stirn. Er sagte nichts, aber als er sie ansah, hob er nur eine Augenbraue, als würde er fragen, ‚Du wolltest es so, bist du jetzt zufrieden?’

Ja, sie war total begeistert. Sie schluckte und ließ ihre Augen ein paar Mal über den Tisch wandern, um Malfoy zu finden. Er war nicht da. Also musste er es ihnen noch vor dem Frühstück gesagt haben. Sie blickte zu den anderen Tischen. Dort war nichts ungewöhnlich, also waren es nur die Slytherins. Er hatte ihnen doch wohl nicht leichtsinniger Weise von der Wette erzählt, oder? Die Schüler in dem Haus waren notorisch eigennützig, wenn also irgendwer ein Druckmittel gegen ihn bräuchte, würde derjenige es anwenden.

Sie schüttelte den Kopf und drehte ihnen den Rücken zu, ignorierte ihre Stimmen. Das war nur eine weitere von Malfoys hinterhältigen Taktiken, damit sie sich unwohl fühlte. Es würde nicht funktionieren. Sie setzte sich neben Ron.

„Was war das denn?“, fragte er.

Hermine stöhnte fast, erinnerte sich jedoch daran, dass Ron es wohl nur bemerkt hatte, weil er auf sie gewartet hatte. „Ich habe keine Ahnung“, antwortete sie.

„Warum tut Nott nichts dagegen?“, beharrte Ron. „Er ist Schulsprecher, oder nicht? Sollte er nicht darauf achten, dass sie sich benehmen?“

„Sie tun nichts“, murmelte Hermine. „Er kann wohl kaum Strafarbeiten verhängen, weil sie flüstern.“

„Aber er könnte die Ursache herausfinden und dann Strafarbeiten verhängen! Sie verbreiten dort drüben offensichtlich Lügen über dich, sonst wären sie nicht alle so interessiert.“

Hermine winkte ab. „Was geht ihn das an? Es ist schön, dass du auf mich aufpasst, Ron, aber nicht jeder ist da so wie du. Außerdem wird es sie sowieso bald langweilen.“

„Aber wenn sie Lügen über dich verbreiten -“

„Mir ist egal, was sie denken. Und alle, die mir wichtig sind, würden sowieso nicht die Lügen aus Slytherin glauben.“

Ron wirkte immer noch verstimmt. „Ich wette, es war dieser schleimige Mistkerl, Draco Malfoy.“

Hermine zuckte fast zusammen. „Was?“

„Es ist immer er“, fuhr Ron fort, ohne ihre Reaktion zu bemerken. „Er macht nur Ärger. Warum Dumbledore Nott erlaubt hat, ihn zum Stellvertreter zu machen, werde ich nie verstehen.“

Hermine öffnete ihren Mund, um Dumbledores Entscheidung zu stützen, schloss ihn dann aber wieder. Warum sollte sie das tun? Es war ja nicht so, als würde sie Ron überhaupt nicht zustimmen. Warum nach Vernunft suchen, wenn es einfach keine gab? Aber sie war trotzdem loyal gegenüber Dumbledore.

„Ich weiß nicht. Er hofft wahrscheinlich, dass es seine guten Seiten hervorruft.“

Ron schnaubte. „Ja, wir haben ja schon gesehen, wie gut er als Vertrauensschüler und als Mitglied des Inquisitionskommandos war.“

Hermine kicherte und Ron sah sehr zufrieden mit sich aus.

Eingangshalle. Es war ein plötzliches Gefühl, eine Gewissheit. Sie musste in die Eingangshalle gehen. Jetzt.

Sie hörte abrupt auf zu lachen und ihre Augen weiteten sich. So war es also.

„Was ist los?“, fragte Ron besorgt. „Alles okay?“

„Ähm… ich… ich muss gehen. Ich habe meine Hausaufgaben vergessen. Ich muss mich jetzt darum kümmern.“ Sie stand auf.

Ron sah sie misstrauisch an. „Du? Hausaufgaben vergessen?“

Jetzt. Eingangshalle. Jetzt.

„Bis später“, murmelte Hermine abwesend.

Der Drang überspielte alles andere, also wusste sie nicht, ob Ron noch etwas antwortete. Sie musste sich zwingen, normal zu laufen und nicht loszurennen.

„Ich dachte, ich habe dir gesagt, dass ich es satt habe zu warten“, sagte Draco verärgert, als sie ihn schließlich vor der Großen Halle traf. „Das nächste Mal läuft es besser.“

Hermine sah ihn böse an. „Ich musste eine Ausrede finden, oder nicht?“

„Nein, musst du nicht“, antwortete er. „Du stehst auf und gehst. Und widersprich mir nicht.“

Sie knirschte mit den Zähnen. „Was hast du in deinem Haus über mich erzählt?“

Draco grinste. „Stell mich auch nicht in Frage. Wobei… frag mich gar nichts.“

Wirst du auch noch verlangen, dass ich aufhöre, zu atmen?

Sie öffnete ihren Mund, um die Frage zu stellen, aber sie brachte die Worte nicht hervor. Sie knurrte frustriert.

Dracos Grinsen wurde breiter. „Ich wusste, dass das lustig werden würde“, nuschelte er.

Hermine starrte ihn stumm an.

„Es bringt dich um, nicht zu wissen, was in meinem Haus passiert, oder? Haben sie dich angestarrt? Etwas gesagt? Antworte. Sag mir, was sie getan haben.“

„Ja“, würgte sie. „Sie haben gestarrt und geflüstert.“

„Alle?“, fragte er mit einem boshaften Leuchten in den Augen.

„Nein, Nott nicht.“

Er wirkte verärgert. „Nun, da kann man nichts machen“, grummelte er. „Du wirst Nott fernbleiben. Ich will nicht, dass er mir den Spaß verdirbt.“

Hermine war sich nicht sicher, warum er sie von Nott weghaben wollte, aber nachdem sie ihm nicht widersprechen oder Fragen stellen konnte, wählte sie ihre Worte vorsichtig. „Ich muss Zeit mit dem Schulsprecher verbringen, oder es werden Fragen auftauchen, auf die ich besser keine Antworten geben sollte.“

Draco sah nachdenklich aus. „Du hast natürlich Recht. Gut, du kannst zu eurem wöchentlichen Treffen, aber den Rest der Zeit wirst du ihm aus dem Weg gehen.“ Er grinste. „Und natürlich wirst du ihm nicht sagen, weshalb.“

Er schmeckte ihre Wut und ihre Frustration fast, so greifbar waren sie. Es war zu köstlich. Er wusste auch, dass sie verwirrt über seine letzte Aufforderung war. Sie hatte keine Ahnung. Draco selbst war sich natürlich auch nicht sicher, weil Theo schwer zu lesen war, aber er hatte eine deutliche Vermutung, dass der andere Slytherin ein Interesse an Hermine hatte, das über ihren Verstand hinausging. Er verstand nicht, wie oder warum das sein konnte, aber jedem das seine. Wenn sie ihn scheinbar ständig abwies, würde Theo bald wieder klar denken können.

Er bemerkte, wie Hermines Mund sich bewegte, während sie versuchte, Worte zu finden. Der Versuch war erfolglos und sie runzelte die Stirn, dachte nach, versuchte, seine Forderungen zu umgehen. Er wettete, sie hatte eine Frage. Sie konnte anscheinend nie damit aufhören. Er gab vor, nichts zu bemerken und hob nur eine Augenbraue, wartete darauf, was sie tun würde.

„Also, ich bin hier“, sagte sie schließlich.

Er verbarg ein Grinsen. Sie wollte wissen, warum er sie gerufen hatte? Gut, es war Zeit, ihr zu demonstrieren, wer hier die Fäden in der Hand hielt. Und wann.

„Richtig“, sagte er. „Schön für dich!“

Dann betrat er die Große Halle, um zu frühstücken.

+++++

Als es bereits dunkel war, kochte Hermine. Draco missbrauchte sie nicht. Er war auch nicht wirklich verächtlich. Ob er fordernd war, hing vom Standpunkt ab. Er rief sie zu den unpassendsten Momenten zu sich und meistens ohne guten Grund.

Zuerst hatte er sie gerufen, um sie einfach wieder wegzuschicken, mit der Behauptung, sie hätte zu lang gebraucht und er bräuchte sie jetzt nicht mehr. Sie hatte im Turm gelernt und sich endlich dem Aufsatz gewidmet, den sie schreiben musste, als er sie in die Verliese gerufen hatte. Sie war sofort losgelaufen, nur um zu hören, dass es umsonst war, und danach konnte sie sich nicht mehr konzentrieren.

Und das war nur vor dem Mittagessen.

Sie hatte das Essen verpasst, weil sie für ihn Peeves suchen und ihn fragen musste, was seine Meinung zu den Ministeriumsvorschriften bezüglich Ektoplasma war. Peeves hatte – was vorhersehbar war – einen Anfall bekommen und nun musste Hermine sehr vorsichtig durch die Gänge laufen, wenn sie nicht von etwas Schmutzigem, Stinkendem oder Schwerem getroffen werden wollte. Einmal hatte er es geschafft, alle drei Eigenschaften zu vereinen, indem er eine riesige, noch lebende Forelle aus dem See nach ihr geworfen hatte.

Die Stunde danach hatte sie im Badezimmer verbracht und versucht, den Gestank und das Gefühl des riesigen Fischs auf ihrem Körper loszuwerden. Natürlich hatte sie während dem Vorfall geschrien und ein großes Publikum gehabt. Bis Sonnenuntergang wusste die ganze Schule davon und die Slytherins taten alle so, als würde sie immer noch fürchterlich stinken.

Nachmittags hatte Draco Quidditch-Training. Es war später Oktober und es war ein dunkler, regnerischer Tag. Zweimal hatte er sie nach draußen gerufen. Zum ersten Mal, damit sie ihm etwas aus seinem Zimmer holte (wonach er beschloss, er bräuchte es doch nicht und sie musste es zurückbringen) und zum zweiten Mal, damit sie im Nieselregen stand, falls er noch etwas brauchte. Sie hatte natürlich keine Zeit gehabt, vorher noch ihren Mantel zu holen.

Sie fror.

Sie langweilte sich.

Sie verachtete ihn.

Nachdem ihr endlich wieder gestattet war, wieder rein zu gehen, taute sie auf und er erlaubte ihr, zu essen, aber nur kurz. Damit hatte sie gerechnet, weshalb ihre Tischmanieren fast so schlimm waren wie Rons, um überhaupt ein wenig Nahrung zu sich zu nehmen. Sie wusste, dass ihre Freunde und auch die anderen sie merkwürdig ansahen, aber sie wusste nicht, was sie dagegen tun sollte, also ignorierte sie sie.

Sie versuchte auch, Malfoy so gut es ging zu ignorieren, aber er hatte einfach zu viel Freude daran, als dass das funktioniert hätte.

Er hatte ihr befohlen, im Slytherin-Gemeinschaftsraum auf ihn zu warten. Ein weiterer sinnloser Befehl. Er hatte sich mit dem Abendessen Zeit gelassen und sie hatte über eine Stunde nur da gestanden – die Gryffindor-Schulsprecher gefangen im Slytherin-Gemeinschaftsraum an einem Sonntagabend, während die Leute sie anstarrten oder abfällige Bemerkungen über ihr Blut machten. Sie konnte nicht antworten, da ihre Anweisung lautete, in der Ecke zu stehen und mit niemandem zu sprechen, sie hatte also nur ihren bösen Blick.

Wenigstens war Tag Zwei fast vorbei und sie hatte nur noch vier Wochen vor sich!... Oh, Mist.

+++++

Sich Zeit fürs Essen zu nehmen war noch nie so angenehm gewesen. Draco grinste seinen leeren Teller an.

„Also, warum hast du dich plötzlich entschlossen, es allen zu erzählen?“, fragte Blaise.

„Habe ich nicht wirklich. Ich will nicht, dass sie von dem Armband wissen. Ich habe ihnen nur beiläufig von der Wette erzählt und ein paar Hinweise fallen lassen…“

„Hinweise?“ Blaise runzelte die Stirn. „Zum Beispiel, dass sie gehorchen muss?“

Dracos Grinsen wurde breiter. „Nein, dass sie gehorchen will…“

Blaises Augen wurden groß. „Du hast gelogen?“

Draco schürzte die Lippen. „Nein, ich habe impliziert. Was die Leute daraus für Schlüsse ziehen, liegt nicht in meiner Macht.“

Blaise schüttelte den Kopf. „Gehen wir demnächst zurück zum Gemeinschaftsraum?“

„Wozu die Eile?“, fragte Draco und streckte sich träge.

Der andere Junge rollte mit den Augen. „Du willst Granger foltern, was super ist, aber so bequem sind die Bänke hier auch nicht.“

Blaise hatte Recht. Ein gemütlicher Sessel vor dem Kamin klang sehr viel angenehmer.

„Gut, lass uns gehen.“

Es hatte seinen Wert, Granger in der Ecke stehen zu sehen, knurrend, wie ein eingesperrtes Tier. Draco grinste. Sie ignorierte ihn bewusst, ihr Ärger war jedoch an ihrer Haltung deutlich, an ihrem Kiefer und in ihren Augen. Dracos Grinsen wurde breiter. Sie konnte vorerst stehen bleiben.

„Du wirst sie noch kaputt machen, bevor die Wette vorbei ist“, bemerkte Blaise, als sie zu der Sitzgruppe vorm Feuer liefen.

„Ich dachte, du dachtest, ich wäre zu nachlässig mit ihr“, sagte Draco und setzte sich.

Blaise schüttelte langsam den Kopf. „Ich war nur überrascht, dass du dich beherrschen konntest.“

Draco blickte ihn von der Seite an. „Du findest also, ich bin zu hart zu ihr?“ Er konnte die Kälte nicht aus seiner Stimme halten.

Blaise zuckte mit den Schultern. „Ich bin ehrlich gesagt kein großer Fan von Versklavung. Aber wenn es jemand verdient, dann sie. Und sie hat selbst zugestimmt, nicht wahr?“

Draco war erleichtert. Eine Sekunde hatte er befürchtet, dass Blaise ihm auch das Leben schwer machen würde. Seit Kurzem fiel es ihm schwer, seine Freunde zu halten. Es wurde zu anstrengend. Er war nicht wie Theo, dem es egal zu sein schien, ob die Leute mit ihm sprachen oder nicht. Dennoch… er konnte das hier nicht aufgeben. Granger war schon viel zu lange ein Dorn im Auge und sie würde die Dinge, die er vorhatte, leicht überleben.

Das Objekt seiner bösen Gedanken nieste hinter ihnen.

„Anscheinend ist dein Haustier erkältet“, witzelte Blaise.

Draco rollte mit den Augen. „Dann geht sie eben am Morgen in den Krankenflügel. Es wird sie nicht umbringen.“

„Aber Madam Pomfrey hat gesagt, sie ist der Meinung, dass zu viele sie grundlos aufsuchen und dass eine normale Erkältung auch ohne ihre Tränke vorüber geht. Sie wird es nicht behandeln.“

„Und? Die Erkältung wird sie trotzdem nicht umbringen. Sie wird eine Woche rumschniefen und das war’s.“

„Wenn du sie weiter raus in die Kälte jagst, wird daraus eine Lungenentzündung.“

„Und wenn sie eine verdammte Lungenentzündung hat, wird Madam Pomfrey sie behandeln, oder nicht?“, knurrte Draco.

„Das kann schlimm ausgehen, wenn sich sowas festsetzt“, fuhr Blaise ruhig fort. „Selbst Tränke können einen nicht immer retten.“

„Sie hat nur geniest, Blaise!“, rief Draco aus.
Blaise sah ihn nur an.

Draco schloss die Augen. Merlin hilf ihm, die Leute waren in letzter Zeit echt anstrengend.

Er wandte sich an Hermine. „Geh ins Bett“, knurrte er. „Kümmer dich um deine beschissene Erkältung.“

Sie ging und er sah Blaise an, der lächelte.

„Guck?“, freute sich Blaise. „Das war doch gar nicht so schlimm, oder?“

Draco plante langsam Blaises Niedergang.

+++++
Vorschau
+++++
Draco blickte nachdenklich auf die Türen zur Großen Halle. „Montage sind langweilig…“, murmelte er. „Vielleicht sollten wir etwas Leben reinbringen?“

Sie blickte die Türen beunruhigt an, dann wieder ihn.

Er grinste.

„Ja…“, sagte er. „Kannst du gut singen?“


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