
von Nitsrek
Draco starrte in die Dunkelheit. Er war völlig erschöpft, aber er konnte nicht schlafen; zuviel ging in seinem Kopf vor. Wut… Frustration… Schmerz!? Ein ganzer Haufen Emotionen, die nicht alle ihm gehörten, bildeten ein großes Chaos, das er in seinem erschöpften Zustand nicht problemlos trennen und auseinanderhalten konnte. Dazu kamen seine Erinnerungen an den vergangenen Tag, vor allem in Bezug auf Pansy. Er hatte immer versucht, Pansy nicht zu verletzen, aber egal, was er tat, er schien dabei immer zu versagen. Er mochte sie sehr, wirklich. Er konnte nur nicht… er konnte nicht…
Er konnte nicht sein, was sie in ihm haben wollte.
Er spannte den Kiefer an und versuchte, die Leuten Gedanken aus seinem Kopf zu vertreiben, damit er etwas Ruhe hatte.
Ihm stand eine sehr lange Nacht bevor.
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„Du bist spät dran“, sagte Nott kühl.
Hermine brauchte den Hinweis nicht. „Ich weiß“, murmelte sie.
Nott sah auf und entdeckte Hermine immer noch in ihrer Schuluniform, wie sie Gras und Schmutz von sich entfernte.
Er seufzte. „Will ich es überhaupt wissen?“
Hermine zuckte mit den Schultern. „Malfoy und Parkinson haben gestern gestritten. Heute wollte Malfoy es wieder gut machen, also hat er rumgefragt, was ihm helfen könnte. Die meisten tippten auf Blumen, also durfte ich welche besorgen.“
„Hattest du Erfolg?“, fragte er.
„Das war vor vier Stunden und ich bin jetzt zu spät dran“, grummelte sie. „Aber ja, sonst hätte ich unser Treffen wohl komplett verpasst.“
Nott seufzte wieder. „Ich rede mit ihm.“
Hermines Kopf schnellte hoch. „Nein, bitte nicht“, flehte sie fast. „Er wird so wütend…“
Er runzelte die Stirn. „Heißt das etwa, dass du Angst vor ihm hast, Granger?“
„Ich denke nicht, dass es Angst ist“, überlegte sie. „Aber mein Leben ist derzeit viel angenehmer, wenn er nicht wütend ist, also versuche ich, ihn nicht wütend zu machen.“
Nott schüttelte den Kopf. „Du gehst das falsch an, du lässt ihn gewinnen.“
Sie blickte ihn finster an. „Ach ja? Du bist nicht die Person, die stundenlang in seinem Zimmer steht und sich misshandeln lässt!“
Seine Augen funkelten gefährlich. „Er misshandelt dich? Wie?“
Hermine blinzelte. „Du hast den Vertrag gesehen. Also natürlich nur verbal. Auch wenn es nicht gerade bequem ist, stundenlang an einem Ort rumzustehen.“
Er schien etwas entspannter. „Aber er hat dich herkommen lassen. Außer er hatte vor, dich das Treffen durch seinen Blumenwunsch verpassen zu lassen…“ Er schüttelte seinen Kopf bei dem Gedanken.
Sie grinste. Sie war selbst belustigt gewesen, bevor ihre Aufgabe sie schließlich genervt hatte. Jetzt, wo das erledigt war, sah sie es wieder von der lustigen Seite.
„Du hast doch nicht erwartet, dass er das macht, oder?“, fragte sie mit einem undamenhaften Schnaube. „Der Tag wird nicht stattfinden, an dem Draco Malfoy auf allen Vieren nach Blumen für seine Freundin sucht.“
Notts Lippen formten ein schiefes Lächeln. „Da ist es noch wahrscheinlich, dass du nicht mehr gern liest“, sagte er. „Schade eigentlich. Es würde Draco vielleicht ganz gut tun, im Dreck herumzukriechen.“
Hermine kicherte und für einen Moment glaubte sie, Wärme in Notts Augen zu sehen, aber sie verschwand schnell hinter seiner gewohnten ausdruckslosen Maske.
„Danke“, sagte sie leise.
„Wofür?“
Sie lächelte reumütig. „Dass du mir bei der Sache mit der Schulhymne geholfen hast. Ich habe das nicht so gut hingekriegt.“
„Oh. Nein, nicht wirklich.“
Hermine rollte mit den Augen und trat an ihren Schreibtisch, um ihre Anfragen zu bearbeiten.
„Aber dein Verhalten hinterher war überragend.“
Sie blickte Nott an, der wieder auf die Pergamente, die vor ihm lagen, konzentriert war.
Sie lächelte schwach. „Danke.“
„Ich weiß nur nicht… Ich verstehe nicht, warum du ihn das tun lässt“, murmelte er.
„Ich habe die Wette -“
„Ich weiß, dass du die verdammte Wette verloren hast!“, knurrte er in einem ungewohnt unbeherrschtem Moment. „Und es ist bewundernswert, wie du dein Wort hältst, wirklich. Aber du verstehst es nicht. Er kann dabei dich und sich zerstören, egal, was in deinem albernen Vertrag steht!“
„Oh…“, sagte Hermine etwas enttäuscht. Sie dachte, dass sie in Nott einen wirklichen Verbündeten hätte, aber er half ihr aus den gleichen Gründen wie Zabini. „Du tust das also seinetwillen.“
Nott blickte auf. „Natürlich auch seinetwegen. Er ist immerhin ein Freund.“
Sie nickte. „Natürlich.“
Plötzlich fühlte sie sich sehr einsam.
Hermine starrte blind auf ihren Schreibtisch. Sie hörte, wie er seine Feder ablegte und sich zurücklehnte, um sie besser ansehen zu können, aber sie war nicht in der Lage, aufzusehen. Sie kämpfte immer noch mit ihrer neu entdeckten Einsamkeit. Natürlich hatte sie immer noch ihre Freunde und sie waren ihr sehr viel näher als Nott es jemals war, aber sie wussten nicht, was vor sich ging und sie konnte es ihnen auch nicht sagen. Alle, die Bescheid wussten, standen auf Dracos Seite.
„Ich bin mir sicher, dass deine Gedanken gerade sehr faszinierend sind“, sagte er ruhig, „wenn auch falsch.“
Hermine zuckte mit den Schultern.
„Was ist denn?“, bohrte er sanft.
Sie gab keine direkte Antwort. Immerhin war es albern. „Malfoy realisiert nicht einmal, was für ein Glück er hat, Freunde wie dich und Zabini zu haben, oder?“, fragte sie.
„Vermutlich nicht“, erwiderte Nott. „Seit Kurzem ist er etwas ungeduldig mit uns. Aber ich erkenne keinen Zusammenhang zwischen dem Thema und deinem plötzlichen Stimmungswechsel.“
Sie spielte ein bisschen mit der Feder auf ihrem Schreibtisch. „Es ist wirklich nichts. Es erstaunt mich nur, was du alles für ihn tust.“
„Du bist eingeschnappt, dass es nicht nur um dich geht?“
Wenn er es so formulierte, klang es furchtbar.
„Natürlich nicht“, murmelte sie. Sie wünschte nur, dass es ein bisschen um sie ging. „Vergiss es einfach. Gab es diese Woche irgendetwas Dringendes?“
„Nichts Dringenderes als dich zu verstehen“, beharrte er, stand auf und lief zu ihrem Schreibtisch, an den er sich dann lehnte. Er ließ nicht locker.
Hermine rollte mit den Augen und er hob eine Augenbraue. „So wichtig ist das nicht! Ich meine, nach dem, was Zabini mir gesagt hatte, hätte ich wissen sollen, dass für dich das gleiche gilt. Ich hatte nur nicht bedacht, dass meine Freunde nicht Bescheid wissen, deshalb…“ Sie ließ die Feder fallen und seufzte.
„Du fühlst dich einsam“, schloss Nott. „Aber das hast du falsch verstanden.“
Sie blickte ihn misstrauisch an. „Was gibt es falsch zu verstehen?“
„Ich mische mich auch deinetwegen ein. Hauptsächlich sogar. Er ist der, der Schaden anrichten kann und du bist relativ unschuldig und hilflos.“
Sie lächelte ein wenig. „Relativ?“
„Du musst zugeben, dass du selbst Schuld bist. Und du hast mich dir nicht helfen lassen.“
„Ich verstehe nicht einmal, warum es dich beschäftigt.“ Sei seufzte. „Den meisten Leuten wäre es egal. Anscheinend stimmte etwas nicht mit mir.“
„Du traust dir zu wenig zu. Du bist klug und mutig und loyal, du bist integer und hast ein gutes Herz, und du bist hübsch. Du bist es nur nicht gewöhnt, die Leute dich so sehen zu lassen wie du bist und ihnen zu gestatten, dich zu mögen. Eine Ablehnung ist so viel leichter zu ertragen, wenn es nie die Chance einer Akzeptanz gab, stimmt’s?“
Hermine starrte ihn mit offenem Mund an. Kamen all diese Komplimente wirklich von ihm? Ihm?
Er denkt, ich bin hübsch?
Das Lob verursachte ein Schwindelgefühl in ihrem Kopf und sie wusste nicht, was sie antworten sollte. Sie kam sich auch albern vor, weil sie vor allem rausgehört hatte, dass er sie hübsch genannt hatte. Sollte es nicht wichtiger sein, klug und mutig und all das zu sein?
Aber niemand sagt sonst, ich wäre hübsch…
Was stimmte nicht mit ihr? Sie war kein dummes Mädchen, das darauf Wert legte, dass andere ihr Erscheinungsbild mochten. Eigentlich war sie sogar stolz darauf, nicht zu viel Zeit mit ihrem Aussehen zu verbringen, außer es gab einen Grund. Sie schüttelte den Kopf, versuchte, ihre Gedanken zu ordnen.
„Was ist?“, fragte Nott. „Glaubst du mir nicht?“
Hermine schluckte. „Nein, das ist es nicht. Ich -“ Die Tür öffnete sich und schnitt ihr das Wort ab.
Draco nahm das Bild in sich auf und entschied, dass er nicht einen Moment zu früh kam. Hermine war errötet und viel zu zufrieden für seinen Geschmack und Theo wirkte nicht gerade distanziert.
„Oh, komm schon!“ Er konnte den Ausruf nicht unterdrücken.
Es war widerlich. Er hätte das nicht erlauben dürfen.
„Warum unterbrichst du unser Treffen?“, fragte Theo kühl, anscheinend nicht erfreut über Dracos Unterbrechung.
Draco hob eine Augenbraue. „Ich bin immer noch Stellvertreter, oder nicht?“
Theos Lippen wurden schmal. „Padma Patil auch, aber sie stört auch nicht, wann immer sie die Chance hat. Wahrscheinlich kümmert sie sich um ihre Pflichten.“
Draco lehnte sich an die Wand. „Nun, meine Stellung ist etwas anders, meinst du nicht?“
Theo stieß sich vom Tisch ab. „Nur insofern, dass du deine verlieren wirst.“
Hermine sprang auf, als Draco höhnisch lächelte und einen Schritt auf sie zu machte. „Das ist nicht nötig“, warf sie schnell ein. „Bitte, Nott…“
Dracos Magen verkrampfte sich, als Theos Blick weicher wurde und er zögerte. Das konnte doch nicht passieren. Theo war eigentlich der mit Verstand.
„Das Treffen ist vorbei“, sagte Draco, ohne seinen Blick vom anderen Slytherin zu lösen. „Granger, geh.“ Als sie an ihm vorbeihuschen wollte, packte er ihren Arm, hielt sie fest und sie sah ihn verwirrt an. „Geh auf mein Zimmer“, sagte er und beobachtete Theos Reaktion. Granger nickte, aber Theo schaffte es mal wieder, alle Emotionen zu verbergen. Er ließ sie los.
„Was willst du damit erreichen?“, fragte Theo, als sie allein waren.
„Das kommt ganz drauf an“, antwortete Draco. „Was genau meinst du?“
Theo trat an seinen Schreibtisch und setzte sich mit dem Rücken zu Draco. „Ich meine natürlich, warum du ständig in meine Beziehung zu Granger pfuschst.“
„Ihr habt eine Beziehung?“, rief Draco aus, vergaß sich und machte ein paar Schritte auf Theo zu.
„Du solltest die Bedeutung von Beziehung nachschlagen“, informierte Theo ihn. „Es gibt mehr als eine Definition.“
„Oh, gut, du bist also nicht… Was für eine Erleichterung“, murmelte Draco, fuhr mit einer Hand durch seine Haare und wünschte, er hätte mehr geschlafen.
„Warum ist das eine Erleichterung? Warum geht dich das irgendwas an?“
„Weil ich dich nicht mit jemandem wie ihr sehen will!“
Es entstand eine kurze Stille, in der Theo sich versteifte und sich zu ihm umdrehte. „Jemandem wir ihr? Du meinst, wegen ihrem niederen Blutstatus?“
„Naja, ja, offensichtlich, aber sie ist auch noch… sie ist Granger. Sie ist so unglaublich nervig und wir hassen sie und Potter, weißt du noch?“
Theo studierte Draco einen Moment. „Ich bin mir sicher, dass du es gut meinst, aber vielleicht sind mir diese einfachen Gründe nicht mehr gut genug.“
„Was meinst du mit gut genug? Was gibt es denn sonst noch?“ Draco war etwas verwirrt.
„Genau“, sagte Theo. „Wenn du diese oberflächlichen Gründe, sie nicht zu mögen, weglässt, ist nichts mehr da. Also mag ich sie.“
Draco rümpfte die Nase. „Gut, meinetwegen lehnst du alles ab, was uns anerzogen wurde, aber musst du sie unbedingt… mögen?“ Er zog eine Grimasse bei dem Wort ‚mögen’, da ihm die unterschwellige Bedeutung in diesem Zusammenhang nicht gefiel. Sie sprachen immerhin über Granger.
Theos Lippen zuckten. „Was für eine unglaublich erwachsene Unterhaltung. Ja, ich muss sie mögen – wie du es nennst – denn ich kriege sie scheinbar nicht aus dem Kopf.“
„Ich versteh’s nicht“, stöhnte Draco, setzte sich und vergrub sein Gesicht in seinen Armen. „Das ergibt keinen Sinn. Nichts davon. Und kannst du nicht noch ein paar Wochen warten, bis du sie… magst? Ich werde diese Wette nicht aufgeben. Ich kann nicht.“
„Ich weiß, dass du nicht nachgeben wirst“, sagte Theo leise und würdigte Dracos Frage nicht mit einer Antwort. „Du wirst es durchziehen, auch wenn es dich kaputt macht.“
Es folgte Schweigen, denn keiner der Jungen wusste, was er sagen sollte.
„Willst du wissen, warum ich diese Reinblut-Ideale ablehne?“, fragte Theo schließlich.
„Wirst du eine Predigt halten?“, konterte Draco.
Theos Lippen zuckten. „Ich versuche, es nicht zu tun.“
„Na gut“, murmelte Draco, der neugieriger war, als er es zugeben würde.
„Mein Vater ist alt, weißt du“, begann Theo zögernd. „Er war schon 54, als ich zur Welt kam. Dieses Jahr wurde er 71. Und auch wenn ich mir bewusst bin, dass alternde Eltern nicht nur in Reinblut-Familien vorkommen, bin ich ziemlich sicher, dass nur Reinblüter diesem Zuchtplan folgen würden, wie mein Vater es getan hat.“
„Stimmt nicht“, murmelte Draco. „Man braucht aus vielen Gründen Erben.“
Theo lächelte angestrengt. „Vielleicht“, räumte er ein. „Aber mein Vater wollte nie irgendwelche Erben, bis Du-weißt-schon-wer es von ihm verlangt hat.“
Draco hob seine Augenbrauen, unterbrach aber nicht.
„Jedenfalls heiratete er eine pflichtbewusste, reinblütige Hexe, bekam mich, und ein paar Jahre später starb sie. Damals wurde Du-weißt-schon-wer für tot gehalten, also hatte mein Vater kein Interesse an einer neuen Ehe und der Aufzucht anderer reinblütiger Söhne und Töchter als braver kleiner Todesser, und es waren nur noch wir.“ Er hielt kurz inne. „Du weißt nicht, wie es ist, mit einem alten, kaltherzigen Mann als einzige Gesellschaft aufzuwachsen, deine Eltern sind jung und selbst wenn Lucius wahrscheinlich manchmal… streng… ist, hattest du eine Mutter, und sie beide lieben dich.“
„Mein Herz weint für dich“, sagte Draco trocken. „Aber was hat das mit allem zu tun?“
„Ich wusste nicht wirklich, dass ich nur auf Du-weißt-schon-wer’s Befehl hin geboren wurde, bis er wieder an die Macht kam und mein Vater es mir erzählte. Mein Vater wollte, dass ich den gleichen Weg gehe, den sie auch dir aufgezwungen haben, und das öffnete meine Augen. Ich habe abgelehnt und ihn seit damals nicht mehr gesehen.“
„Du hast abgelehnt? Immer noch besser als ich.“
Theos Augen wurden kalt. „Ich hatte nichts zu verlieren. Keine Familie, die ich liebte. Ich habe mein Taschengeld gespart und seit meinem dreizehnten Lebensjahr ein Finanzpolster geschaffen. Ich hatte schon eine Ahnung, dass ich eines Tages fliehen musste.“
„Warum?“
„Weil ich immer noch nicht weiß, wie meine Mutter starb. Ich habe alles mir Mögliche getan – außer ihr Grab zu entweihen – aber irgendwie fehlen alle Aufzeichnungen.“
Draco blinzelte. „Sei nicht absurd, du wirst doch nicht denken, dass dein eigener Vater…“
„Ich weiß nur, dass er keine weiteren Kinder wollte und dass sie dann auf mysteriöse Weise starb. Ich hatte jedenfalls nicht vor, weiterhin bei ihm zu leben.“
„Ich wusste nichts davon“, murmelte Draco. „Ich dachte, wir wären Freunde.“
Theo blickte nachdenklich auf einen Punkt über Dracos Schulter. „Niemand weiß es. Aber wenn Reinblut-Ideale das mit Männern, Frauen und Kindern anrichten… Ich mache da nicht mit. Bitte respektiere das.“
Draco nickte widerwillig und fragte sich, was er nun mit Granger machen würde.
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Vorschau
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Draco stand auf und lief zu ihr, studierte sie immer noch, kniff sogar seine Augen etwas zusammen. Das gefiel ihr nicht. Das gefiel ihr ganz und gar nicht.
„Nein, ich verstehe es wirklich nicht“, hörte sie ihn murmeln, bevor er sagte, „Okay, Granger, deine Ferien sind vorbei – auf die Knie.“
Hermines Augen traten hervor. Was?
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