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Fanfiction

The Bracelet - Kapitel 22

von Nitsrek

Hermine mochte Montage nicht. Nein, das war falsch; sie mochte diesen Montag nicht. Ihre Freunde am Wochenende nicht sehen zu können, war eine Sache. Sie konnte sich in der Bibliothek verstecken und so tun, als wäre nichts. An einem Schultag jedoch, musste sie ihren Unterricht damit verbringen, nicht mit ihren Freunden sprechen zu können, und das war schlicht und einfach schmerzhaft. Es war natürlich nicht das erste Mal, dass sie mit einem von ihnen oder beiden stritt, aber irgendwie war das hier… anders. Sie glaubten, dass sie mit Malfoy schlief, und sie hatte nicht die Möglichkeit, es zu widerlegen. Ron wollte sie nicht einmal ansehen, und ihr ganzer Tag war ungewohnt ruhig. Harry war nicht anders. Es war Folter.

Es war Tag 10. Ein Drittel der Zeit war rum und Hermine glaubte nicht, dass Malfoy sie noch tiefer verletzen könnte, als er es bereits getan hatte. Er würde vermutlich versuchen, sie ihre Stellung als Schulsprecherin verlieren zu lassen, aber das war ihr ziemlich egal, wenn ihr ihre Freunde fehlten. Sie hatte immer noch keine Zweifel, dass sie ihr vergeben würden, sobald sie es ihnen erklärte, aber wenn sie nach dem niedergeschlagenen Ausdruck auf Rons Gesicht ging, konnte sie nicht sicher sagen, dass dieser Teil ihrer Beziehung gekittet werden konnte.

Vielleicht war es so besser. Immerhin hatte sie fast, nicht ganz, seit der vierten Klasse etwas gehabt, und es war ihr Fehler, dass nie mehr daraus geworden ist. Sie hatte damals etwas getan, was sie sich bis heute nicht vergeben konnte, und als Konsequenz hatte sie sich jedes Mal, wenn Ron einen Hinweis darauf geben wollte, wie er fühlte, von ihm zurückgezogen. Natürlich hatte das Ron eingeschüchtert, weshalb sie jetzt schon seit Jahren in diesem Vielleicht-etwas-mehr-als-Freunde-Zustand waren. Es hatte wehgetan, als Ron letzte Jahr beschlossen hatte, mit Lavender Brown zu gehen, aber Hermine hatte versucht, damit klarzukommen. Sie hatte es nicht besonders erfolgreich getan, aber sie hatte es versucht und gedacht, dass sie vielleicht einfach nicht dazu bestimmt waren, mehr als nur Freunde zu sein.

Und jetzt das.

Vielleicht tat Malfoy ihr unbeabsichtigt einen Gefallen, obwohl sie ihn das ganz sicher nicht glauben lassen würde. Vielleicht mussten sie und Ron ihre Leben weiterleben. Sie wünschte nur, Ron und Harry würden nicht glauben, dass sie mit ihm schlief. Weiterleben war eine Sache, aber dass ihre Freunde glaubten, sie wäre ausgerechnet von diesem Slytherin, der seit der ersten Klasse nur Ärger machte, das Betthäschen… das war zu viel.

Sie kannte ihre Freunde und wusste, dass sie sie liebten. Wenn sie geglaubt hätten, sie wäre in einer Beziehung, hätten sie versucht, sie zu unterstützen, egal wie sehr sie ihren Partner hassten. Aber das hier war anders. So wie Malfoy dieses… Ding… dargestellt hatte, akzeptierte sie seine Beleidigungen und warf sich ihm an den Hals, und er als Slytherin nahm einfach, was er bekam.

Ihr Ruf wäre nach dieser Sache nicht leicht wieder herzustellen. Sie konnte nicht beweisen, dass er gelogen hatte. Ihre einzige Hoffnung war, dass sie es irgendwie ignorieren konnte und die Leute es auf schlechtes Urteilsvermögen ihrerseits schieben würden. Es tat weh, aber sie konnte nichts anderes machen.

Immerhin hatte Malfoy damit auch seinem eigenen Reinblüter-Ansehen geschadet, wenn er andere glauben ließ, dass er mit einer Muggel-Geborenen schlief. Das machte Hermine zufriedener, auch wenn ihn diese Tatsache nicht im geringsten zu stören schien.

„Hermine, kann ich eine Sekunde mit dir reden?“

Die letzte Unterrichtsstunde war rum und Hermine hatte sich langsam auf ihren Weg zum Gryffindor-Turm gemacht, als Ron sie anhielt. Sie starrte ihn an, unsicher, was sie sagen sollte.

„Oder musst du woanders hin?“, fragte er, sein Gesicht verzog sich.

„N-nein“, stammelte Hermine. Sie musste ein paar Stunden nirgendwo sein. „Ich bin frei.“

„Okay“, sagte er und versuchte, ihr in die Augen zu sehen, aber sie entschied plötzlich, dass ihre Füße sehr interessant waren. Er seufzte. „Sprichst du auch mit mir?“

Sie nickte zögernd. „Aber manche Dinge kann ich nicht-“

„Wir reden nur über das, was du auch besprechen willst“, versicherte er ihr, nahm ihren Arm und zog sie in ein leeres Klassenzimmer.

Hermine wusste nicht, was sie sagen sollte, also starrte sie Ron lange Zeit einfach nur an, wie er an der geschlossenen Tür lehnte.

Endlich brach er das Schweigen. „Warum er?“

Sie schüttelte den Kopf. „Genau das kann ich nicht beantworten.“

„Dann sag mir irgendwas“, flehte er. „Egal was. Lass es mich verstehen.“

Hermine war nicht sicher, ob sie das konnte. Sie schluckte. „Ich wollte dir nicht wehtun“, murmelte sie.

„Aber das hast du“, sagte er barsch. „Das hast du auch gewusst, als du ausgerechnet Malfoy zu deinem Ersten gemacht hast.“

„Er war nicht mein Erster.“ Die Worte rutschten raus und Hermines Hände legten sich auf ihren Mund, versuchten zu spät, die Worte zurückzuhalten, die sie gerade gesagt hatte. Sie hatte nicht Malfoys Behauptung, dass sie eine Bettbeziehung hatten, gemildert, denn das war ihr physisch nicht möglich; sie hatte etwas viel, viel Schlimmeres getan. Ihre Augen weiteten sich geschockt, Tränen füllten sie.

Ron starrte sie an, als hätte sie ihn geohrfeigt, seine eigenen Augen glänzten feucht. Hermine wollte sterben, weil sie ihn so verletzte. „Wenn das der Fall ist“, sagte er schließlich mit zitternder Stimme, „warum hast du dann nie gesagt, dass du mich nie wolltest? Warum hast du mich glauben lassen, dass vielleicht, eines Tages…“ Seine Stimme brach ab. „Wer bist du?“

„Nein, Ron“, bettelte Hermine und machte einen Schritt auf ihn zu. „Es war so lange her, es war noch vor… aber ich hatte Angst, es dir zu sagen. Tut mir leid.“

Ron blinzelte ein paar Mal und sah sich um, als würde er überlegen, was er hier eigentlich tat. Schließlich stieß er sich von der Tür ab und wankte zu einem Stuhl, um sich zu setzen.

„Ich wollte immer deine Freundin sein“, fuhr Hermine fort und kämpfte die Tränen zurück, „aber damals war ich durcheinander und du hast nicht den Eindruck gemacht, als würdest du überhaupt etwas mit mir zu tun haben wollen, also habe ich den schlimmsten Fehler meines Lebens begangen.“

„Das erklärt immer noch nicht Malfoy“, sagte er heiser.

„Nein, tut es nicht“, gab sie zu. „Das kann ich nicht erklären. Noch nicht. Bitte hass mich nicht.“

„Ich hasse dich nicht“, sagte er langsam und schluckte. „Aber lass dich nicht so weit herab, um mit ihm zusammen zu sein. Bitte triff dich nicht mehr mit ihm.“

Hermine zuckte zusammen. „Ich muss“, flüsterte sie. „Ich habe eine… Abmachung… mit ihm. Ich gehöre ihm noch für drei Wochen.“

Ron sprang auf. „Du meinst, er vergewaltigt dich?“, schrie er. „Ist es das, Hermine? Zwingt er dich? Bringt er dich mit irgendetwas dazu, mit ihm zu schlafen? Antworte mir!“

Hermine starrte Ron schockiert an. „Natürlich nicht! Ich schwöre dir, Ron, er hat mich nie gegen meinen Willen angefasst!“

Sie konnte nicht zulassen, dass er dachte, Draco würde sie vergewaltigen. Trotz allem, was er getan hatte, war Vergewaltiger ein Titel, den er nicht verdiente. Er war der mieseste Reinblüter-Idiot, der südlich vom Nordpol lebte, aber sie hatte nie mitbekommen, dass er irgendein Mädchen gegen ihren Willen anfasste – eher im Gegenteil. Sie hatte bisher nur von ihm und Pansy gehört, und Merlin wusste, dass sie die Ohren offen hielt.

Ron setzte sich langsam wieder. „Dann verstehe ich es nicht“, sagte er und schlug mit der Faust ziemlich heftig auf den Tisch. „Du weißt, dass ich dich liebe, und trotzdem willst du mit jemandem zusammen sein, der dich einfach so zum Spaß Schlammblut nennt und dich herabsetzt. Ich weiß, dass du nicht so schlecht von dir denkst. Er muss einen Haufen Aufwand betreiben, um dich verführen zu können.“

Hermine lachte fast über diese Bemerkung, aber nur fast. Die ganze Sache war eher tragisch.

„Ich erwarte nicht, dass du auf mich wartest, bis ich es erklären kann, und ich verspreche dir, ich werde es erklären, wenn alles vorbei ist“, sagte sie und versuchte, den Kloß in ihrem Hals zu schlucken. „Ich weiß, dass es m-mit uns vorbei ist… Ich hoffe, du verzeihst mir soweit, dass wir wieder Freunde sein können. Vielleicht nicht jetzt, aber eines Tages…“

„Wovon sprichst du?“, fragte er, stand auf und packte ihre Schultern. „Ich werde niemals nicht mit dir befreundet sein, verstehst du? Ich verstehe das hier alles nicht, aber denk bloß nicht, du wärst allein!“

Hermines Augen weiteten sich und ein warmes Gefühl breitete sich in ihrer Brust aus, die Tränen liefen endlich über. „Ron…“, flüsterte sie.

„Und ich werde dich nicht anlügen, es tut höllisch weh zu wissen, dass du bei ihm bist, aber wenn du das tun musst… Ich will, dass du glücklich bist und wenn du mir sagst, dass du es eines Tages erklären kannst, dann werde ich darauf warten und hoffen, dass ich es dann verstehen kann.“ Seine Hände glitten an ihren Armen nach unten und seine Augen wurden sanft. „Und wenn es eine Chance gibt, dass ich dich vielleicht eines Tages lieben kann, dann warte ich auf diesen Tag. So leicht wirst du mich nicht los.“

Hermine konnte nicht sprechen. Stattdessen warf sie ihre Arme um den Jungen, für die sie vermutlich der wichtigste Mensch auf der Welt war, und hielt ihn fest, während ihre verräterischen Tränen seinen Umhang durchdrangen. Seine Arme umschlangen sie und sie spürte einen Kuss auf ihrem Kopf. Sie hob ihren Kopf und seine Lippen entfernten liebevoll ihre Tränen, bevor sie ihren Mund fanden.

+++++

Draco fühlte sich ruhelos und genervt. Der verfluchte Ring tat ihm das an. Wenn er ihn abnahm, war er ruhelos und genervt wegen dieser Leere, die blieb, und wenn er ihn trug, war er ruhelos und genervt wegen der Verzweiflung, die der Ring an ihn abgab.

Es musste aufhören. Er wusste nicht, wie, aber irgendwie musste es aufhören. Er musste einen Weg finden, die Gefühle abzublocken. Er wünschte, er könnte Granger einfach befehlen, über ihre Verlierer-Freunde hinwegzukommen, aber er wusste, dass das Armband nicht so funktionierte. Er konnte ihr nicht vorschreiben, wie sie sich fühlen sollte.

Er knurrte hörbar.

„So gut gelaunt heute“, bemerkte Blaise von seinem Platz auf dem Sofa aus. „Schon wieder, wenn ich das sagen darf. Weißt du, eines Tages wirst du ein mürrischer alter Mann sein.“

Theo verbarg ein Lächeln hinter seiner Hand.

„Also, was macht dir zu schaffen?“, fragte Blaise. „Frauenprobleme?“ Er grinste.

Draco sah ihn finster an. „Frauen sind Probleme; ich überlege, in eine reine Männergesellschaft umzuziehen.“

Blaise lachte laut und Theo zuckte mit einer Augenbraue.

„In so einer Gesellschaft werden vielleicht gewisse Dinge von dir erwartet“, überlegte Theo. „Dinge, die du vielleicht nur ungern… erfahren willst.“

Blaises Lachen wurde lauter.

Draco hob eine Augenbraue. „Sei da nicht sicher, vielleicht ist es das wert.“

Blaise liefen nun Tränen über die Wangen und er keuchte nach Luft.

Die anderen beiden sahen ihm ein paar Minuten zu.

„Ich denke, langsam bekommt er zu wenig Sauerstoff“, bemerkte Theo.

Draco nickte und bemerkte den Lilastich im Gesicht des Freundes. „Ich würde mir keine allzu großen Sorgen machen. Er hat nichts, was großen Schaden nehmen könnte.“

Blaise rutschte vom Sofa auf den Boden, immer noch unkontrolliert zitternd.

„Er lässt sich jedenfalls leicht belustigen“, sagte Theo nach einer Weile. „Ein paar Bemerkungen und er ist minutenlang weg.“

„Ich weiß“, sagte Draco und stupste den dunklen Slytherin mit dem Fuß an. „Er ist manchmal schlimmer als ein Mädchen.“

„Also, ist er nicht dein Grund für den Eintritt in die reine Männergesellschaft?“

Draco rümpfte die Nase und schüttelte den Kopf. „Nein.“ Er hielt inne und fügte dann als Zusatz hinzu, „Aber wenn du willst, kannst du mitkommen.“

Blaises Lachen, das langsam leiser geworden war, kehrte mit neuer Kraft zurück.

Theo gab vor, darüber nachzudenken. „nein, danke“, sagte er nach ein paar Sekunden. „Ich denke, ich habe keine Lust, das zu… erfahren… nicht einmal mit dir.“

Draco zuckte mit den Schultern. „Du lässt dir was entgehen“, sagte er und musste nun selbst grinsen.

Theo hob eine Augenbraue und stieß Blaise mit dem Fuß an. „Das glaube ich dir“, murmelte er.

„Schluss jetzt mit dem Schwulen-Thema“, keuchte Blaise vom Boden. „Bitte!“ Er stützte sich auf seine Ellbogen und wirkte sehr zerknittert.

Draco sah auf und bemerkte, wie Tracey Davis Blaise über den Raum hinweg mit einem kleinen, freundlichen Lächeln ansah. Also immer noch, was?

„Nun, wie geht es Tracey?“, fragte Draco mit gespitzten Lippen.

Das stoppte Blaises Lachen, aber er wurde nicht sauer. Stattdessen wirkte er resigniert. „Ich weiß nicht“, sagte er und setzte sich wieder auf die Couch. „Frag doch sie.“

Draco zuckte mit den Achseln. „Würde ich ja, aber es ist so viel leichter, dich zu fragen, da du ja die ganzen… Insider-Informationen hast.“

Blaises Augen wurden dunkel vor Zorn, aber er ließ sich trotzdem nichts anmerken. „Es geht ihr gut“, sagte er samtig. „Um ehrlich zu sein habe ich erst gestern mit ihr gesprochen und weißt du, was sie mir erzählt hat?“

Draco beschloss, anzubeißen. „Nein, was?“

Blaise lächelte. Ein langsames, unfreundliches Lächeln. „Sie hat mir erzählt, dass Pansy rumnörgelt, dass du nicht mit ihr schlafen willst. Scheinbar geht das schon seit Monaten so und das war der ursprüngliche Grund, warum Schluss war. Also stell dir meine Überraschung vor…“

Dracos Augen weiteten sich und er wurde eine Spur blasser. Das ging zu weit, selbst wenn er Blaise mit Tracey aufgezogen hatte.

Auch Theo dachte so. „Blaise, das ist privat“, sagte er leise.

„Ach, wirklich? Vielleicht sollte unser Draco hier dann seine Nase aus den Privatangelegenheiten anderer Leute raushalten!“ Er stürmte in Richtung Schlafsaal.

Draco schluckte und blickte ihm nach.

„Vielleicht solltest du ihn nicht ärgern“, sagte Theo. „Er ist da empfindlich und es geht uns auch wirklich nichts an.“

Draco bekam keine Chance zu antworten, da sich plötzlich die Gefühle änderten, die der Ring abgab. Sie wechselten von herzerweichender Verzweiflung zu Wärme und ohne große Warnung zu Freude. Seine Augen wurden groß und er machte bei der Änderung ein ersticktes Geräusch. Es hörte nicht auf. Er verspürte… Lust!?

Was zur Hölle ging da vor?

„Was ist los, Draco?“, fragte Theo.

„Uh, ähm, ah, nichts“, murmelte Draco, der kaum fähig war, sich lang genug für eine Antwort zu konzentrieren. Er stand abrupt auf. „Ich muss auf... mein Zimmer… Hausaufgaben…“

Er eilte davon, bevor Theo weiter Fragen stellen konnte.

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Vorschau

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„Warum sollte ich dir meine Geheimnisse erzählen?“, fragte er. „Das würde mir gerade noch fehlen, dass du etwas gegen mich in der Hand hättest.“

„Ich würde es nicht gegen dich verwenden“, sagte Hermine sofort. „Versprochen. Bei meiner ehre. Und wie sollte ich das auch tun? Es geht nur um Hausaufgaben; im schlimmsten Fall fällst du durch oder…“ Ihre Stimme verklang, als er erstarrte.

Draco starrte stur geradeaus und sie zappelte verlegen.

„Du fällst durch?“, fragte sie ruhig. „Wie kann das sein?“


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Zitat
Wir müssen lernen, mit Menschen auszukommen, die anders sind als wir. Wenn sie das Herz auf dem rechten Fleck haben, spielt es keine Rolle, woher sie stammen.
David Heyman über ein Thema des vierten Harry-Potter-Films