
von Nitsrek
Hermine starrte Draco an. Dann starrte sie noch etwas länger.
Er rollte mit den Augen. „Vielleicht willst du deinen Mund schließen“, schlug er vor.
Sie klappte ihn zu.
„Also?“, sagte er und hob eine Augenbraue.
„Also was?“, zischte sie und kam wieder zu sich. „Wir können nicht auf mein Zimmer gehen!“
„Natürlich können wir das“, sagte er und zuckte mit der Schulter, um seine Tasche bequemer um die Schulter zu haben.
Seine Tasche.
„Warum hast du deine Tasche dabei?“, fragte sie vorsichtig.
Sein Mundwinkel zuckte. „Kann nicht im Unterricht hinterherhinken, nur weil ich dir einen Gefallen tue.“
„Du musst mir keinen Gefallen tun, echt nicht!“, versicherte sie ihm eilig. „Ich komme in die Kerker. Mein Bein ist schon sehr viel besser!“
Sie log. Sie war den ganzen Tag lang Treppen hoch und runter zum Unterricht gelaufen und ihr Bein war geschwollen und pochte vor Anstrengung. Natürlich wusste er das. Sicher, der Weg zu ihrem Turm war länger, aber früher oder später musste sie sowieso dorthin. Ihre Freunde würden ihr Essen bringen.
„Ich wusste gar nicht, dass es in Gryffindor Feiglinge gibt“, murmelte er. „Ich dachte, ihr seid alle tollkühn und voreilig.“
Sie hob eine Augenbraue. „Ich werde mit dir nicht darüber diskutieren, warum du uns vielleicht tollkühn und voreilig findest, und hier geht es nicht um Mut. Es wird nur Ärger machen, wenn du auf mein Zimmer kommst.“
Verärgerung flackerte über sein Gesicht. „Gehen wir“, sagte er kühl und sie sah ein, dass er nicht mit ihr streiten würde.
Sie blickte noch einmal zu Harry und Ginny, woraufhin Draco abfällig schnaubte, aber sie waren zu sehr ineinander vertieft, um irgendetwas zu bemerken.
Sie seufzte und stand langsam auf.
„Schau nicht so missmutig, Granger“, sagte er mit einem teuflischen Leuchten in den Augen. „Wenn du brav bist, darfst du dich vielleicht sogar setzen, wenn wir da sind.“
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Hermine wäre am liebsten in ihr Zimmer gerannt, damit niemand sie sehen würde, aber ihr Bein ließ das leider nicht zu. Es tat verdammt weh. Sie hätte vermutlich zum Krankenflügel gehen und es von Madam Pomfrey untersuchen lassen können, aber sie hatte Angst, dass die Hexe sie nicht wieder gehen lassen würde, also biss sie die Zähne zusammen und es durchgezogen. Sie hatte einen Schmerztrank bekommen, sollte es zu schlimm werden, aber das hatte nicht wirklich geholfen. Es würde nur helfen, ihr Bein zu schonen, und er drohte ihr auch noch damit, sie stehen zu lassen. Er würde sie vermutlich irgendwas aus dem Kerker holen lassen, sobald sie im Turm waren, nur aus Spaß an ihrer Folter.
Merkwürdigerweise glaubte sie nicht wirklich, dass er so etwas tun würde. Nicht, bis sie ihn zu sehr reizte.
Er konnte manchmal so empfindlich sein, es war fast lächerlich. Sie hatte ein Muster an ihm feststellen können. Wenn sie im Gespräch einen empfindlichen Punkt traf, wurde er böse. Wenn sie aus irgendeinem Grund dachte, er war ja gar nicht so böse, wurde er böse. Wenn er verletzlich auf sie wirkte, wurde er richtig böse.
„Beeil dich, Granger“, sagte er gelangweilt im dritten Stock. „Wir brauchen ja den ganzen Tag.“
„Ich laufe schon so schnell ich kann!“ Sie wollte ihn anmotzen, aber es klang eher nach Jammern. Mist.
Zuerst antwortete er nicht, und sie sah auf, bemerkte, dass er die Stirn runzelte.
„Ich kann immer noch nicht glauben, dass Crabbe dich überwältigen konnte. Da hast du diesen Ruf als Wunderhexe und lässt dich von Crabbe übertölpeln, die Verkörperung von Dummheit, Tollpatschigkeit und… Dummheit.“
Hermine errötete leicht. Er hatte Recht. „Es war hinterrücks“, murmelte sie zu ihrer schwachen Verteidigung.
„Das ist keine Entschuldigung“, antwortete er grob; anscheinend hatte er sie problemlos gehört. „Du weißt, dass es zur Zeit Leute gibt, die dich drankriegen wollen, und dennoch läufst du fröhlich herum und erlaubst Einzellern wie Crabbe, es auch noch zu schaffen. Er hätte sehr viel Schlimmeres tun können, weißt du. Er hat nicht genug Verstand oder Weitsicht, um aufzuhören, solange es noch gut läuft.“
Sie öffnete ihren Mund zu einer Antwort, warum ihn das interessieren sollte, aber sie hielt sich gerade noch davon ab. Er würde kein Mitleid in seiner Bestrafung haben, wenn sie ihn zu sehr reizte, und sie hatte zu große Schmerzen und war zu müde, um das zu riskieren. Außerdem hatte er – so ungern sie das zugab – Recht. Sie war unvorsichtig gewesen.
Er blickte sie abschätzend an. „Was? Kein Kommentar?“, drängte er.
„Nein“, seufzte sie. „Du hast Recht. Ich war sehr unvorsichtig und ich hatte Glück, dass du in der Nähe warst.
Er blieb stehen – einfach so – und starrte sie an.
Hermine würde nicht einfach herumstehen und überflüssige Unterhaltungen führen, also tat sie, als hätte sie nichts bemerkt und lief weiter. Sie waren fast da. Weniger als eine Minute bis zur Fetten Dame.
Aber wer wusste schon, wie lange es dauern würde, die Fette Dame zu überzeugen, einen Slytherin hereinzulassen, wenn es kein Notfall war. Nun, Hermine würde zur Not lügen. Sie wollte nur ihr Bein ausruhen.
Sie lieg um eine Ecke, als ihr auffiel, dass Malfoy sich immer noch nicht bewegt hatte.
„Hat es dir die Sprache verschlagen?“, neckte sie ihn.
Das schien zu helfen, und er holte sie schnell ein. „Um eines klarzustellen“, grummelte er. „Ich habe das nicht getan, um dir zu helfen, sondern meinetwegen. Der Ring scheint gewisse Emotionen zu verstärken, bevor er sie an mich gibt. Schmerz gehört anscheinend dazu.“
Hermine bezweifelte insgeheim, dass der Schmerz verstärkt wurde. Sie wäre am liebsten ohnmächtig geworden vor Schmerzen.
„Du hättest ihn ablegen können“, schlug sie vorsichtig vor.
„Wollte ich nicht.“
Sie betrachtete ihn fragend, aber er wandte den Blick ab, seine Lippen eng aneinander gepresst. Als hätte er das gar nicht sagen wollen.
Warum wollte er den Ring nicht ablegen?
„Wieso?“, beharrte sie. „Was passiert, wenn du ihn abnimmst?“
„Nichts“, antwortete er.
Sie wollte ihn noch weiter nerven, aber sie hatten die Fette Dame erreicht und nun musste Hermine das sich-gerne-in-fremde-Angelegenheiten-einmischende Gemälde ein paar Minuten überreden. Zum Glück entschied Malfoy sich, ruhig zu bleiben.
Als sie den Gemeinschaftsraum betraten, war er von ein paar schwatzenden Schülern besetzt, ein paar spielten Zauberschach oder Zauberschnippschnapp, machten Hausaufgaben oder lagen nur herum.
Alle verstummten, als die Schulsprecherin mit dem Slytherin-Vertreter eintrat. Hermines Wangen wurden heiß, aber sie konnte nichts tun oder sagen, also lief sie einfach in Richtung ihres Schlafsaals. Sie spürte, dass Draco ihr folgte, und sie wusste einfach, dass der Mistkerl sich über ihr Unbehagen freute.
„Ich hoffe, du schmorst in der Hölle“, sagte sie laut genug für die Ohren mancher Anwesenden, aber leise genug, um keine sofortige Bestrafung zu provozieren.
„Wahrscheinlich wird dein Wunsch irgendwann in Erfüllung gehen“, antwortete er kühl. „Vorausgesetzt, man glaubt an so etwas.“
„Oh, ich glaube daran, wenn der Wunsch dann in Erfüllung geht“, knurrte sie.
Er lachte nur leise.
Nach zu vielen verdammten Stufen kamen sie endlich in ihrem Zimmer an. Hermine seufzte erleichtert, als sie endlich die Tür öffnen konnte. Dann runzelte sie die Stirn. Sie hatte vergessen, wie unordentlich es in ihrem Zimmer in letzter Zeit war. Nun, wenn König Malfoy etwas auszusetzen hatte, war ihr das egal. Es war seine Schuld, dass sie keine Zeit mehr hatte.
Ihr Blick fiel auf das Bett und ihre Augen weiteten sich, als sie dort ihre Unterwäsche entdeckte. Sie war sauber, aber trotzdem… intim. Eilig humpelte sie nach vorne und packte sie, wirbelte herum, versteckte sie hinter ihrem Rücken und sah, wie er gerade die Tür schloss.
Draco blickte sich um. „Interessant.“
Hermine lief behutsam seitwärts zu ihrer Kommode, wo sie schnell – und nicht gerade unauffällig – ihre Unterwäsche in die oberste, eigentlich völlig falsche Schublade stopfte, bevor sie sie zuschlug.
„Sogar noch interessanter“, sagte er mit einer Spur Humor in der Stimme.
Sie drehte sich um und sah, wie ein BH am Träger von seinem Finger baumelte. Sie errötete, nahm ihm das Kleidungsstück ab und warf es in den Wäschekorb.
„So, Granger“, sagte er im Plauderton. „Lässt du deine Unterwäsche immer so rumliegen?“
„Ich hatte nicht mit Besuch gerechnet“, stieß sie hervor.
„Also, ja?“, fragte er mit erhobener Augenbraue. „Ich dachte irgendwie, du wärst… organisierter.“
„Bin ich sonst auch“, knurrte sie, „aber nachdem ich in letzter Zeit immer von jemandem herumkommandiert werde, habe ich kaum Zeit zum Essen, Schlafen, Hausaufgaben machen und ganz sicher nicht zum Aufräumen.“
Er hob seine Augenbrauen. „Sonntag hattest du frei“, erinnerte er sie.
Sie bleckte tatsächlich ihre Zähne, bevor sie zum Bettrand humpelte und sich setzte. Sie hatte einen Schreibtisch und einen Stuhl, genauso wie Draco, aber es war einfach Gewohnheit, dass der Stuhl ihm gehörte, wenn sie sich zusammen in einem Raum befanden. Außerdem wollte sie ihr Bein ausstrecken.
„Ich soll meinen einzigen freien Tag damit verbringen, aufzuräumen?“, schimpfte sie. „Ich habe wohl kaum erwartet, dass du hierher kommen würdest.“
Er schien ein Grinsen zu unterdrücken. „Du hättest für mich aufgeräumt? Ich bin gerührt, Granger.“
Sie zählte langsam von Zehn aus rückwärts, bevor sie antwortete.
„Ich hätte meine Unterwäsche beseitigt“, stellte sie einmal klar, als sie ihr Temperament – und ihre Beschämung - wieder unter Kontrolle hatte.
Es war demütigend. Sie machte sich eine gedankliche Notiz, dass sie nie wieder zu beschäftigt sein würde, um peinliche Wäsche zu verstecken, egal wie unwahrscheinlich ein Besuch schien.
Draco legte seine Tasche ab und zerstörte damit jede Hoffnung, dass er nicht vorhatte, hier zu bleiben, dann sah er sich weiter um. Seine Augen fielen auf das Bett, auf dem sie saß, und er runzelte die Stirn.
„Das ist unfair, dein Bett ist größer als meins.“
Hermine versuchte angestrengt, nicht mit den Augen zu rollen. „Vielleicht liegt es daran, dass ich Schulsprecherin und du nur Assistent“, sagte sie und schaffte es nicht, ein Grinsen zu unterdrücken. „Ist Theos nicht auch größer?“
Draco zuckte mit den Schultern. „Ich war noch nie in Theos Zimmer“, murmelte er. „Nur in seinem Badezimmer. Der liegt nicht direkt neben seinem Schlafzimmer, aber das ist bei dir wohl auch so…“ Er sah sich um und suchte scheinbar nach extra Türen, dann zuckte er mit den Schultern.
„Warum benutzt du sein Badezimmer?“, fragte Hermine; als sie bemerkte, dass das eine etwas persönliche Frage war, errötete sie und murmelte, „Egal.“
Er warf ihr einen seiner nervigen, verärgerten Blicke zu. „Assistenten haben nicht die gleichen Vorzüge. Theo hat beschlossen, sein Badezimmer mit mir zu teilen. Du weißt schon, als freundliche Geste? Dir wäre nie eingefallen, deiner Assistentin das Gleiche anzubieten, was?“
Sie sah ihn von oben herab an. „Padma ist eine Ravenclaw; ich weiß nicht, was es ihr bringen würde, immer hierher kommen zu müssen, um mein Badezimmer benutzen zu können.“
„Du bist kleinkariert“, bemerkte Draco seelenruhig. „Selbst wenn sie in Gryffindor wäre, wäre dir das nicht eingefallen. Du teilst nicht gerne, stimmt’s? Es ist beeindruckend, dass es dich nicht zerreißt, dass Patil in letzter Zeit deine Arbeit macht.“
Hermine knirschte mit den Zähnen. Darüber dachte sie am liebsten so wenig wie möglich nach, da sie sowieso nichts daran ändern konnte.
„Das geht dich nichts an“, knurrte sie. „Hast du keine Hausaufgaben zu erledigen?“
Er spitzte seine Lippen, und anstatt mit seiner Arbeit anzufangen, fing er an, in ihrem – ziemlich geräumigen – Schlafzimmer herumzulaufen.
„Ich wusste nicht, dass die Schulsprecher eine Bibliothek bereitgestellt bekommen“, bemerkte er trocken, als er vor ihrem Bücherregal stehen blieb und die Titel las.
„Die gehören mir“, informierte sie ihn.
Der Blick, den er ihr schenkte, war nicht gerade schmeichelhaft. „Natürlich“, sagte er, bevor er den restlichen Raum auf die gleiche ärgerliche und viel zu vertraute Art untersuchte.
„Kannst du bitte… aufhören, meine Sachen anzufassen?“, explodierte sie nach ein paar Minuten.
Da seine Lippen zuckten, hatte er wohl mit dieser Reaktion gerechnet. „Nein“, erwiderte er.
Sie verengte ihre Augen. „Du kannst nicht einfach mein Zeug durchwühlen.“
„Im Gegenteil“, erwiderte er ruhig. „Ich glaube, dass das zu meinen Rechten gehört.
Sein selbstgefälliges Grinsen ließ Hermine finster dreinblicken.
„Du bist gruselig, weißt du das?“, grummelte sie.
Er warf ihr einen aufgebrachten Blick zu. „Ich schaue mir immerhin nicht deine Unterwäsche-Schublade an, oder?“, fragte er. „Vielleicht sollte ich das… vielleicht liegt dein Tagebuch da drin.“
Hermine konnte nicht antworten, sie starrte ihn schockiert an.
„Nein“, überlegte er und ignorierte ihren Blick. „Du würdest es nicht als Tagebuch bezeichnen, oder? Du würdest es als Kalender bezeichnen, und Kalender versteckt man selten unter seiner Unterwäsche…“
Sie starrte nur weiter.
Er machte ein angewidertes Geräusch. „Bleib locker, Granger. Als würde mich dein Kalender interessieren. Es wären vermutlich langweilige Aufzeichnungen zu Hausaufgaben und Küssen.“
Hermine errötete beschämt, dass sie darauf reingefallen war. Aber niemand konnte ihr verübeln, dass sie erwartete, dass er versuchen würde, so viele peinliche Details wie nur möglich über sie zu erfahren, und neuerdings… naja…
Sie nahm sich vor, ihren Kalender mit ein paar hässlichen Flüchen zu belegen, nur für den Fall.
Plötzlich keuchte Draco und sprang auf.
Hermine beugte sich vor, um zu verstehen, was diese Reaktion hervorgerufen hat, dann schlug sie eine Hand auf ihren Mund, als sie in Gelächter ausbrach. Es half nichts. Er hatte es schon gehört und bedachte sie mit einem mörderischen Blick.
Das Ding, das ihn so erschreckt hatte, war Krummbein, der unter dem Bett hervorgekommen war, um sich an seinen Beinen zu reiben.
Sie entschied, dass es sowieso schon schlimm genug war, als ihre Augen sich vor Lachen mit Tränen füllten. „Großer… böser… Slytherin…“, keuchte sie, „hat Angst vor dem klitze-… kleinen… Miezekätzchen!“ Sie fiel lachend aufs Bett zurück.
Dracos Wangen waren leicht rosa und er kniff die Augen zusammen in einem Versuch, sie einzuschüchtern, sie lachte aber nur weiter. Nicht besonders gut für sein Ego.
„Die ist gar nicht so klitzeklein“, grummelte er, lief vorsichtig um die riesige, bösartige Kreatur,
die anscheinend Grangers Haustier war.
Sie lachte noch lauter und er funkelte sie an.
Er wusste nicht einmal, wie er sie bestrafen sollte, denn er hätte an ihrer Stelle auch gelacht. Er knurrte das dämlichen Katzenvieh an, das im Gegenzug schnurrte.
Geschlagen widmete er sich seinen Hausaufgaben. Die Katze folgte ihm.
„Mir gefällt nicht, wie anhänglich dein Haustier ist, Granger“, sagte er und schob es mit dem Fuß weg, als Krummbein sich wieder an ihm reiben wollte.
„Krummbein ist nicht anhänglich“, sagte sie immer noch leicht außer Atem. „Er mag sonst nur mich. Oder toleriert mich. Er ist ein gemeines, kleines Ding.“ Sie stand vorsichtig auf und schnappte sich das schnurrende Kätzchen. „Stimmt’s, Krummbein?“, säuselte sie und drückte einen lauten Schmatzer auf die Stirn des Tiers, bevor sie es mit sich zum Bett nahm.
Draco fand, dass die Katze wirkte, als würde sie Hermine lieber im Schlaf töten, als von ihr geknuddelt zu werden. Hermine schien diese Tatsache zu übersehen.
Er schüttelte den kopf und machte sich an seine Hausaufgaben.
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Vorschau
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„Du hast Schuldgefühle!“
„Hab ich nicht!“, antwortete Draco empört.
„Hast du wohl!“, beharrte Hermine.
Draco funkelte sie an. „Nein!“
„Wohl!“ Sie erwiderte seinen Blick, dann weiteten sich ihre Augen. „Hast du auch diese Notiz hinterlassen?“
Und Theo taucht wieder auf…
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