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Fanfiction

The Bracelet - Kapitel 34

von Nitsrek

Hermine lehnte sich zurück an das Kissen, dass sie vor das Kopfteil gelegt hatte, ihr verletztes Bein von sich gestreckt, das gesunde angewinkelt; ihr Fuß steckte unter ihrem Knie. Krummbein lag auf ihrem Schoß und wirkte träge – auf eine böse Art.

Sie grinste die Katze an und umarmte sie unerwartet, was einen hoch beleidigten Blick verursachte.

„Schäm dich, du schlimmes Kätzchen“, schimpfte sie leise. „Ich weiß, dass du gar nicht so böse bist.“

Dracos Rücken versteifte sich, dann drehte er sich langsam zu ihr um. „Du unterhältst dich tatsächlich mit dem Tier!“

„Natürlich nicht“, schniefte Hermine. „Er spricht doch nicht, Dummerchen.“ Draco wirkte etwas entspannter und drehte sich gerade wieder um, als sie sagte, „Aber er versteht mich. Nicht wahr, Krummbein?“

„Und du sollst die klügste Hexe sein?“ fragte er ungläubig. „Er ist ein dummes Fellknäuel, das nur töten, fressen und sich paaren kann. Außer, du hast in diesem letzten Punkt Maßnahmen ergriffen.“

Hermine keuchte in gespieltem Schock und hielt die Ohren der Katze zu. „Sag so etwas nicht vor ihm! Er ist da sehr empfindlich.“ Sie schaffte es, nicht zusammenzuzucken, als Krummbein sein Unbehagen über seine misshandelten Ohren durch ein Kratzen ihres Arms ausdrückte.

Draco starrte sie erschöpft an.

Sie seufzte und rollte mit den Augen. Anscheinend verstand Malfoy nicht, wie man mit Haustieren umging und dass man sie wie Mitmenschen behandeln und wie Babys knuddeln sollte.

„Weißt du“, überlegte sie nach ein paar Minuten, als Draco wieder an seinen Hausaufgaben saß. „Es sollte sprechende Tiere geben.“

„Was?“ Er runzelte die Stirn. „Was hat Madam Pomfrey dir wegen deinem Bein gegeben?“

Sie streckte ihm die Zunge raus. „Ich mein’s ernst! Mit all dieser Magie, sprechenden Gemälden, Geistern und der verdammten Peitschenden Weide, sollte es doch auch sprechende Tiere geben!“

„Du hast den Verstand verloren, stimmt’s?“, motzte Draco. „Tiere haben bereits ein Bewusstsein und du willst ihnen jetzt menschliche Fähigkeiten geben, damit… was? Du mit deiner Katze über Thunfisch sprechen kannst?“

Sie seufzte. „Du bist unlustig.“

„Das hier soll nicht lustig sein, Granger“, erinnerte er sie.

„Ich weiß“, sagte sie schwer. „Du willst, dass es mir ewig schlecht geht.“

„Es funktioniert aber nicht besonders gut, was?“, murmelte er.

„Ich denke, du weißt genau, wie gut es funktioniert“, antwortete sie ruhig.

Er seufzte und rieb sich die Stirn. „Tu, was ich dir sage, und es wird dir gut gehen.“

Hermine widersprach nicht. Draco war nicht gerade bekannt für seine Vernunft. Stattdessen streichelte sie Krummbein und runzelte die Stirn, als das Tier nicht schnurrte, wo es Draco doch schon angeschnurrt hatte, nur weil er es angesehen hatte.

„Kann ich morgen zu meinem Schulsprechertreffen?“, fragte sie plötzlich.

Draco blinzelte bei dem Themenwechsel. „Was?“

„Ich brauche deine Erlaubnis, um Theo zu treffen.“

„Oh…“, murmelte er, sein Hals plötzlich merkwürdig eng. „Ja… Geh…“

„Darf ich mit ihm sprechen?“, bohrte sie.

„Ja.“

„Ihn anschauen?“

„Was zur Hölle wird das? Ja, natürlich darfst du ihn anschauen!“ Er runzelte verärgert die Stirn. Konnte sie das Thema jetzt endlich fallen lassen? Er wollte gerade nicht über Theo sprechen. Hermine grinste leicht und Draco bemerkte, dass sie ihn absichtlich geärgert hatte.

„Nun, verzeih mir, aber ich meine, mich zu erinnern, dass ich für jeden Aspekt ausdrücklich um Erlaubnis bitten muss“, informierte sie ihn selbstgefällig.

Er überlegte, dass er es ihr wohl sagen konnte. „Der, ähm… der Befehl ist nicht mehr gültig. Du darfst…“ – er räusperte sich. Verdammt, er musste wohl eine Erkältung erwischt haben- „tun… was immer du willst. Mit ihm. Aber nur mit ihm, verstanden? Der Rest von Hogwarts ist immer noch verboten.“

Warum war das so schwer gewesen? Wahrscheinlich hatte er immer noch Zweifel an Theos Urteilsvermögen bezüglich einer gewissen Muggel-geborenen Hexe. Ja, das musste es sein.

„Denk aber dran“, fügte er eilig hinzu, „dass ich dich fühlen kann. Ich werden wissen, was du tust, also mach nichts Unüberlegtes.“

Ihre Augen verengten sich. „Warum?“

„Warum du nichts Unüberlegtes tun sollst? Solltest du das nicht selbst wissen?“

„Nein“, motzte sie verärgert. Sie ließ sich so leicht ärgern, dass es fast keinen Spaß mehr machte. Fast. „Warum habe ich plötzlich die Erlaubnis, mit Theo zu tun, was ich will?“

Er hob eine Augenbraue. „Das willst du doch, oder nicht? Bist du nicht glücklich?“

„Ekstatisch“, antwortete sie trocken. „Aber du hast kein Interesse daran, mich glücklich zu machen. Also, warum?“

Er zuckte mit den Schultern. „Es würde Theo glücklich machen.“

„Es hätte ihn noch glücklicher gemacht, wenn du ihn von vornherein nicht manipuliert hättest“, bemerkte sie. Und dann erkannte sie es. „Du hast Schuldgefühle!“

„Hab ich nicht!“, antwortete Draco empört.

„Hast du wohl!“, beharrte Hermine.

Draco funkelte sie an. „Nein!“

„Wohl!“ Sie erwiderte seinen Blick, dann weiteten sich ihre Augen. „Hast du auch diese Notiz hinterlassen?“

„Welche Notiz?“, fragte er mit scheinbar aufrichtiger Verwirrung.

„Die Notiz für Harry, dass ich im Krankenflügel war“, verdeutlichte sie. „Warst du das?“

Er rümpfte die Nase. „Warum zur Hölle sollte ich Potter Zettel schreiben? Er würde schon merken, dass du nicht zurückkommst. Außerdem habe ich nicht einmal an ihn gedacht, und selbst wenn… wäre es mir egal gewesen.“

Hermine schürzte ihre Lippen, während sie nachdachte. Das klang stimmig. Malfoy würde Harrys Sorgen nicht abschwächen wollen.

„Wer war es dann?“, fragte sie.

„Woher soll ich das wissen?“, fragte er seufzend. „Also ehrlich, Granger…“

„Naja, wer wusste denn, dass ich im Krankenflügel war?“

Er zuckte mit den Schultern. „Keine Ahnung. Crabbe und seine Freunde. Und Pansy.“

Hermine schnaubte. „Ja, und die würden… warte, du hast Pansy davon erzählt?“ Diese neue Information lenkte sie sofort ab. Warum würde er ausgerechnet Pansy erzählen, dass er ihr geholfen hatte, wo es doch niemand wissen sollte?

Wieder wirkte Draco verwirrt. „Warum um alles in der Welt sollte ich es Pansy erzählen?“

Diesmal zuckte Hermine mit den Schultern. Sie wusste es auch nicht, deshalb hatte sie ja gefragt. „Weil sie deine Freundin ist?“, riet sie.

„Nicht mehr. Oh, guck nicht so überrascht, nicht einmal Pansy würde einfach tolerieren, dass ihr Freund in der Öffentlichkeit mit einer anderen rumknutscht, und dass du es bist, hilft auch nicht gerade!“

Sobald die Worte gesagt waren, verfluchte Draco seine Offenheit. Nicht, weil er Angst hatte, Hermines Gefühle zu verletzen, sondern weil, naja, man manche Dinge einfach nicht laut sagen sollte. Das machte sie nämlich real.

Es folgte ein peinliches Schweigen, während dem Hermine den Blick abwandte und Draco schluckte. Keiner von ihnen hatte bisher so direkt angesprochen, was nach dem Spiel passiert war. Nicht seit ihrer kurzen Diskussion. Wann immer Draco einen Seitenhieb auf Hermines Rumgeknutsche machte, war er vorsichtig darauf bedacht, nicht sich selbst zu ihren Eroberungen zu zählen. Es war immer da, aber bisher hatten sie diese unausgesprochene Vereinbarung gehabt, es nicht in Worte zu fassen. Es nicht real zu machen.

„Ich, äh… Es tut mir leid?“, sagte Hermine schließlich.

War das ein Schuldbekenntnis? Draco sah sie an.

„Dass ihr euch getrennt habt, meine ich“, fügte sie hinzu. „Versuch bloß nicht wieder, mir die Schuld an diesem… diesem Vorfall zu geben.“

Der Vorfall. Das war mal eine passende Bezeichnung.

„Schon okay, Granger“, murmelte er.

„Ich habe noch eine Frage an dich!“, sagte Hermine in einem offensichtlichen Versuch, das Thema zu wechseln. Er blickte sie beunruhigt an und sie sah das als Erlaubnis, weiter zu sprechen. „Warum willst du den Ring nicht abnehmen?“

Draco stöhnte und speicherte den Tag als weiteren miesen Tag ab.

„Also?“, fragte sie.

Er hatte wenige Alternativen. Er könnte ihr befehlen, den Mund zu halten, was ihr Misstrauen erwecken würde, oder er könnte ihr eine vage, falsch zu verstehende Antwort geben… oder er könnte ihr die Wahrheit sagen.

Die erste und die letzte Möglichkeit schieden sofort aus. Er wollte, dass sie niemals erfuhr, wie süchtig er danach war, ihre verdammten Gefühle zu spüren.

„Sprache schon wieder weg?“, bohrte sie.

„Merlin, du bist die nervigste Hexe, die ich je getroffen habe!“, knurrte er. „Ich will die zeit, die ich dich herumkommandieren kann, eben nicht verschwenden. Ich habe nur ein paar Wochen; ich will das ausnutzen.“

„Ich glaube dir nicht“, sagte sie offen heraus.

„Nun, das ist mir ehrlich gesagt egal. Es stimmt.“

Sie schüttelte den Kopf. „Du hast den Ring oft an, ohne mir Befehle zu erteilen. Es würde keine Rolle spielen, ob du ihn abnimmst oder nicht.“

Vielleicht brauchte sie eine Wahrheit. „Ach nein, Granger?“, fragte er ruhig. „Es macht also keinen Unterschied, dass meine Befehle keine Wirkung zeigen, wenn ich ihn nicht trage?“

Sie starrte ihn mit leicht geöffnetem Mund an. Er beschloss, nicht auf ihre Lippen zu schauen und konzentrierte sich auf ihre Augen, die durch die Erkenntnis leicht glasig wirkten.

„Natürlich“, flüsterte sie.

„Und jetzt, wo du das weißt, kann ich ihn gewiss nicht abnehmen“, sagte er, zufrieden mit dieser Schlussfolgerung.

Sie schüttelte den Kopf. „So bin ich nicht“, sagte sie leise. „Ich habe versprochen, das einen Monat durchzuziehen und ich werde nicht nach Ausflüchten suchen. Ich habe mir das selbst eingebrockt und ich werde damit leben müssen.“

Er starrte sie mit offenem Mund an. „Bist du völlig geisteskrank? Oder strebst du ein Martyrium an? In dieser Wette geht es um Ausflüchte!“

Ein schwaches Lächeln zog an ihren Lippen. „Nein, für mich nicht. Es geht darum, dass ich mich von jemandem zu einer albernen Wette habe überreden lassen und nun die Konsequenzen akzeptiere.“

Er bemerkte plötzlich, dass sie beide ein Spiel spielten… nur nicht das gleiche. Sie spielten nicht nach den selben Regeln. Das hätte von Anfang an klar sein sollen, aber das war es nicht. Ihm zumindest nicht. Er hätte nicht geglaubt, dass sie nicht heimlich tat, was er getan hätte. Nun war ihm klar, dass sie weder gelogen, noch ihm etwas vorgespielt hatte; sie wollte wirklich einfach ihren Teil der Wette einhalten.

Das verursachte ein merkwürdiges Unbehagen in ihm.

Er stand abrupt auf und sammelte seien Sachen. Er hatte das Gefühl, zu ersticken. Er konnte nicht noch länger bleiben.

„Richte Theo morgen aus, dass ich mein Versprechen eingelöst habe“, murmelte er, bevor er aus dem Zimmer stürzte.

+++++

Als Hermine am nächsten Tag ins Büro der Schulsprecher schlüpfte, war sie etwas besorgt. Sie hatte Theo aus gutem Grund seit der Sache mit Draco weder gesehen noch gesprochen, und sie wusste nicht, wie er sich ihr gegenüber verhalten würde. Sie wusste nicht einmal, ob er da sein würde, obwohl sie es annahm. Er nahm seine Pflichten ernst.

Sie hoffte wirklich, dass er sie nicht hasste.

Die Tür schloss sich mit einem leisen Klicken hinter ihr und sie entdeckte Theo an seinem Schreibtisch. Er sah nicht auf.

Kein gutes Zeichen.

Zögernd lief sie zu ihrem Schreibtisch, wo mehrere Pergamente die Verschiebung und mögliche Absage der Hogsmeade-Ausflüge aus Sicherheitsgründen ankündigten. Aber Professor McGonagall schien recht optimistisch, dass sich das in ein paar Wochen klären würde, dennoch wies sie die Schulsprecher an, keine falschen Hoffnungen zu wecken.

Sehr, sehr faszinierend.

So faszinierend, dass Hermine die Meldung zehn Minuten lang anstarrte.

Theos gleichmäßige, tiefe Stimme unterbrach schließlich die Stille. „Interessante Taktik, Granger. Aber ich bezweifle, dass du damit Erfolg haben wirst.“

Hermines Körper zuckte bei seiner Stimme zusammen und sie starrte den Slytherin an.

„Hä?“

Er sah sie an, sein Gesicht völlig ausdruckslos, wie auch in den ersten Wochen ihrer Zusammenarbeit. Ihr Magen verkrampfte sich.

„Das Unbehagen wird nicht weggehen, wenn du auf ein Pergament starrst; außerdem weiß ich, dass du nicht so langsam liest.“

„Es tut mir leid“, stieß sie hervor.

„Dass du nicht langsam liest? Dafür musst du dich nicht entschuldigen.“ Er hatte sie bewusst falsch verstanden.

„Nein“, murmelte sie. „Es tut mir leid, dass…“ Ihr Stimme brach ab, aber er würde es ihr nicht leicht machen – er blickte sie nur ausdruckslos an. „Es tut mir leid, was du gesehen hast.“

Diesmal tat er nicht, als würde er sie falsch verstehen. „Tut es dir leid, dass ich es gesehen habe oder dass es passiert ist? Auf mich hast du nicht gerade den Eindruck gemacht, als würdest du es bereuen.“

„Es tut mir leid, dass es passiert ist!“, versicherte sie ihm eilig. Als er nicht antwortete, versuchte sie, es zu erklären. „E-er hat mir Feuerwhiskey gegeben und ich war müde – nein, erschöpft – und unglücklich, und d-dann war er… naja… nett? Es fühlte sich gut an und ich vergaß, wer er war und warum ich überhaupt da war.“ Sie bemerkte, dass sie laberte und herumzappelte und hielt abrupt den mund, versteckte die Hände hinter ihrem Rücken.

„Ich hätte nie gedacht, dass du so schnell irgendwelchen… Zuneigungsbekundungen… von irgendwem nachgeben würdest. Ich wundere mich, warum du meinen Kuss akzeptiert hast. Nicht, dass das jetzt eine Rolle spielt.“

„So bin ich nicht“, flüsterte sie, ein Kloß im Hals, während er weiterhin nicht wütend, nicht einmal kühl, sondern nur gleichgültig ihr gegenüber blieb. „Du musst mir glauben, so bin ich nicht.“

Jetzt sollte sein Blick sanfter werden, seine Stimme sie trösten.

„Doch, bist du“, erwiderte er so emotionslos wie vorher. „Du kannst deine Taten nicht leugnen. Dazu gibt es auch keinen Grund. Zwischen uns war nie wirklich was. Das hast du sehr deutlich bewiesen. Ein Kuss bedeutet nichts.“

Seine Worte trafen sie und Hermines Sicht verschwamm.

Sie hatte ihn wirklich verloren, als Freund und als… mehr, oder?

„Natürlich nicht“, flüsterte sie so leise, dass sie nicht wusste, ob er sie überhaupt gehört hatte, aber sie wandte sich schnell ab, bevor ihre Tränen überliefen und er bemerkte, wie erbärmlich sie war.

Er war jedoch anscheinend noch nicht fertig.

„Ich habe mich vertan“, sagte er. „Das hätte ich merken müssen, als du auf das Armband bestanden hast. Du willst es tragen. Das hättest du einfach sagen können; das hätte allen viel Ärger erspart.“

Sie wirbelte zu ihm herum. „Was?“

Er sah ihr direkt in die Augen. „Ich sagte: Du willst das Armband tragen.“

+++++

Vorschau

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Sie blinzelte. „Malfoy ist pleite?"


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