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Fanfiction

The Bracelet - Kapitel 36

von Nitsrek

Hermine hob eine Augenbraue. „Also? Es unterstützt deinen Plan doch nur, wenn du es aussehen lässt, als wäre ich total geil auf dich.“

Sag das nicht so…

Er schüttelte seinen kopf, um ihn klar zu kriegen. Was zur Hölle stimmte heute nicht mit ihm? Er gaffte sie an – er hoffte wirklich, dass sie das noch nicht bemerkt hatte – und hatte geradezu lächerlich heftig auf den Gedanken reagiert, dass sie diesen Kuss auch gewollt hatte; und nun versuchte er sogar, ihr dabei zu helfen, ihre idiotischen Freunde zu behalten, und zwar so weit, dass er nicht einmal daran dachte, dass es für ihn zweckdienlicher wäre, alles so zu lassen, wie es ist.

Und jetzt hatte sie das auch noch bemerkt.

Er räusperte sich, schindete Zeit. „Naja, das ist doch offensichtlich, oder nicht?“, fragte er und suchte verzweifelt nach einem Grund, der als offensichtlich zählen konnte. Oder nach irgendetwas, was einen Sinn ergab. „Es ist passiert, egal ob du es wolltest oder nicht. Der Schaden ist angerichtet. Was wäre das für ein Unterschied, wenn sie denken würden, ich hätte dich gezwungen?“

Seine Begründung hinkte. Selbst er hörte das. Er unterdrückte ein Schaudern.

„Das ist ein Riesenunterschied“, sagte sie, langsam, als würde sie mit einem Kind reden. „Wenn sie denken, ich hätte es freiwillig getan, wären sie aufgebracht. Wenn sie denken würden, du hättest mich gezwungen, würden sie sich nur über dich aufregen. Du willst aber, dass sie sich über mich ärgern.“

Er funkelte sie an. Wie konnte sie es wagen, so mit ihm zu sprechen? „Ist dir vielleicht schon in den Sinn gekommen, dass ich da drüber stehe?“, fragte er hitzig. „Du und deine Freunde sind mir inzwischen egal. Dieses Ding langweilt mich langsam.“

„Wirklich?“, fragte sie, ihre verdammten Arme immer noch unter ihren Brüsten verschränkt, was ihm einen besseren Ausblick verschaffte.

Er schloss die Augen und fluchte leise.

Entweder bemerkte sie sein seltsames Verhalten nicht, oder sie ignorierte es. „Warum erlöst du mich dann nicht und wir wären quitt?“

„Weil wir nicht quitt sind.“ Er drehte sich zum Schreibtisch. Merlin sei Dank für Hausaufgaben. „Es hieß ein Monat und wir ziehen den Monat durch.“

„Aber was hast du noch vor, wenn du mich und meine Freunde nicht mehr quälen willst?“

Er hätte sie am liebsten erwürgt, nur damit sie endlich still war. „Vielleicht quäle ich dich auch noch weiter, wenn du das unbedingt willst“, knurrte er.

„Du könntest mich sinnvoll nutzen“, bot sie an.

„Wofür sollte ich dich bitte benutzen?“, motzte er und zwang sich, nicht genauer darüber nachzudenken.

„Hausaufgaben“, schlug sie vor.

„Ich brauche dich nicht, um meine Hausaufgaben zu erledigen!“ Sie nervte ihn schon wieder. Er war froh darüber. Wenn er genervt war, dachte er nicht an dumme Sachen wie Brüste und… Benutzung.

Nun motzte sie. „Ich habe nicht angeboten, deine Sachen zu machen! Ich könnte dir helfen; beim Lernen zum Beispiel.“

„Du willst mir Nachhilfe geben? Warum?“

Sie zuckte mit den Schultern. „Wenn du mich dann nicht mehr quälst…“

„Gut“, hörte er sich sagen. Verdammt, er wollte nicht so viel Zeit in ihrer Nähe verbringen. Er spürte, wie ihre Stimmung etwas besser wurde; wie konnte man sich so für Hausaufgaben begeistern? „Aber nicht heute“, fügte er hinzu. Nein, definitiv nicht heute. „Wir treffen uns morgen in der Bibliothek.“

+++++

An eine Sache hatte Draco nicht gedacht, als er ihr gesagt hatte, dass sie sich in der Bibliothek treffen würden: Ein Treffen in der Öffentlichkeit bedeutete, dass andere Menschen da wären. Menschen, die ihn anstarrten, als er zu Hermines Tisch lief und einen Stuhl heranzog. Menschen, die flüsterten, als er sich hinsetzte und seine Bücher auspackte. Menschen, die von seinem bösen Blick definitiv nicht so eingeschüchtert waren, wie er sich das gewünscht hätte.

Hermine kicherte.

Er funkelte sie an.

Sie rollte mit den Augen. „Oh, komm schon. Du hättest wissen sollen, dass es so kommt.“

Er runzelte die Stirn. „Warum stört es dich nicht?“

„Weil sie schon viel Schlimmeres von mir denken“, erinnerte sie ihn und schob einen kleinen Beutel in seine Richtung.

„Was ist das?“, fragte er, nahm den Beutel und blickte sie fragend an, als er das Gewicht von Geld spürte. Er öffnete den Beutel. Zehn Galleonen. Warum gab sie ihm Geld?

„Mein Anteil“, sagte sie. „Tut mir leid, dass es so lang gedauert hat. Ich hätte es fast vergessen.“

„Dein… Anteil?“, fragte er und fühlte sich sehr verwirrt. „Woran?“

„Cornfoots Bezahlung. Du hast gesagt, du hast ihm 20 Galleonen gezahlt und 10 wären mein Anteil, weißt du noch?“

Er schob den Beutel mit einem finsteren Blick zu ihr zurück. „Das war nicht ernst gemeint. Behalte dein verdammtes Geld.“

Sie hob eine Augenbraue. „Ich bin kein Drückeberger.“

„Das habe ich auch nie behauptet!“ Er seufzte. Sie war wirklich nervig. „Ich habe ihn bezahlt. Ich habe das entschieden. Ich wollte die Wette durchziehen, bevor du deine Meinung änderst. Glaub mir, mein Gewinn ist jetzt schon weitaus mehr wert als 20 Galleonen.“

Sie kniff ihre Augen zusammen. „Trotzdem stecke ich da genauso drin wie du. Ich will meinen Anteil bezahlen.“

Warum zur Hölle war sie so beharrlich?

„Du kannst die nächste Wette zahlen“, knurrte er. „Im Moment wüsste ich es am meisten zu schätzen, wenn du das dämliche Geld einpacken und mir beim Lernen helfen würdest.“

Ihre Lippen wurden schmal. Ihr Pech. Er brauchte ihre Galleonen nicht und warum wollte sie ihm das Geld überhaupt geben? Er schüttelte den Kopf. Gryffindors. Muggel-Geborene. Grangers.

Plötzlich lächelte sie und er war sofort vorsichtig.

„Okay“, sagte sie. „Vergessen wir das vorerst.“

„Wir vergessen es ganz“, erwiderte er.

Sie winkte ab. „… vorerst. Also, wo fangen wir an?“

Er starrte sie erschöpft an.

+++++

Als Ron eine Stunde später die Bibliothek betrat, bemerkten die beiden ihn zuerst nicht. Er blieb stehen und beobachtete sie, knirschte mit den Zähnen und bekämpfte den Drang, etwas oder jemanden zu schlagen.

Er musste erwachsen sein, sonst würde er nicht nur das Mädchen, das er liebte, verlieren, sondern auch noch seine beste Freundin. Wenn es nur nicht er wäre. Was machte sie mit dieser Schlange? Konnte sie mit ihm wirklich glücklich sein?

Noch während er sich das fragte, lächelte Hermine auf eine Art, die ihm den Atem nahm. Das hatte dieses Lächeln schon immer. Für lange Zeit war er zu dumm gewesen, um zu begreifen, dass er einen Schritt wagen musste und jetzt… war es zu spät. Zumindest vorerst.

Er seufzte.

Hermine kicherte, woraufhin Malfoy sie böse ansah, aber selbst das wirkte nur halbherzig.

Das Positive war, dass eine Beziehung zwischen Hermine und Malfoy niemals halten würde. Hier in Hogwarts wäre es schon schwer, aber nach ihrem Abschluss wäre es geradezu unmöglich für sie. Sie waren zu unterschiedlich, und Malfoy musste seine Rolle als reiches, voreingenommenes Reinblut erfüllen.

Ron hoffte nur, dass Hermine dann nicht zu verletzt wäre.

Aber er würde die Scherben aufsammeln. Er würde immer da sein. Er liebte sie mehr als jede andere. Er würde sie ihre Fehler machen lassen. Selbst wenn sie höllisch wehtaten. Es ging nicht um ihn; sie musste erkennen, was sie wollte und brauchte.

Er hoffte nur, dass er das am Schluss sein würde.

Hermine beugte sich wieder über die Bücher; anscheinend war es sehr schwierig, Malfoy etwas zu erklären. Malfoy lehnte sich auch vor und runzelte die Stirn – anscheinend wollte er wirklich aufpassen – aber dann sah er auf in Hermines Gesicht, zu nah an seinem eigenen, und es war erkennbar, dass alle Gedanken an Hausaufgaben sofort verschwanden.

Zumindest konnte Ron das erkennen. Er wusste genau, was Malfoy durch den Kopf ging. Er war selbst unzählbare Male in der gleichen Position gewesen.

Hermine bemerkte es nicht. Sie bemerkte es nie.

Er beschloss, dass es an der Zeit war, zu ihnen zu gehen.

+++++

„Hermine?“

Draco spürte, wie Hermine sich körperlich und emotional versteifte, als das Wiesel näher kam.

Er wusste nicht, ob er den Rotschopf für seine Unterbrechung verfluchen oder sich bei ihm bedanken sollte.

Er entschied, dass verfluchen lustiger wäre.

„Kann ich… kann ich eine Sekunde mit dir reden? Allein?“, fragte Weasley an Hermine gerichtet und warf Draco kurz einen finsteren Blick zu.

Draco kniff die Augen zusammen.

„Ich denke nicht, dass es gerade gut passt…“, murmelte Hermine und vermied Blickkontakt.

„Warum nicht?“, fragte Ron. „Du kommst sicher auch ein paar Minuten ohne sie aus, oder, Kumpel?“ Das war an Draco gerichtet.

Draco starrte ihn an. Er war niemals auch nur annähernd der Kumpel von irgendjemandem gewesen, der auch nur im entferntesten mit einem Weasley zu tun hatte.

„Ron…“, seufzte Hermine. „Kann das nicht bis später warten?“

Sie blickte Draco nervös an und Draco verstand, warum sie das Wiesel abwies. Es lag nicht daran, dass sie nicht mit ihm reden wollte. Es lag daran, dass Draco die Macht hatte, sie davon abzuhalten und sie vor ihrem Freund-Komma-Potenziellen-Festen-Freund zu blamieren.

„Willst du mit ihm sprechen?“, hörte er sich fragen. Es war schwer zu erkennen, ob sie es wollte. Irgendwie hatte sie anscheinend Angst vor der Unterhaltung mit dem Sommersprossen-Gesicht.

Sie schluckte und nickte.

Draco gefiel das nicht. Wirklich nicht. Er überlegte, ob er Weasley fortschicken sollte, aber dann fragte er sich, warum er sich dafür interessierte, worüber die beiden zu sprechen hätten.

Letzten Endes packte er seine Sachen und stand auf.

„Du weißt, was du ihm sagen sollst“, erinnerte er sie, bevor er in seinen Schlafsaal ging.

+++++

„Also, ich gehöre dir“, sagte Hermine, nachdem Draco verschwunden war, in der Hoffnung, die Stimmung zu lockern.

„Wirklich?“, fragte Ron ruhig.

Sie musste den Blick abwenden. „Redewendung“, murmelte sie.

„Ich weiß.“

Es entstand eine peinliche Stille.

„Schau, Hermine…“, begann Ron schließlich, atmete tief ein und sprach dann weiter. „Ich verstehe es immer noch nicht. Ich dachte, das hätte ich, aber… anscheinend nicht… aber ich meine, was ich letzte Woche gesagt habe. Das will ich klarstellen. Ich bin immer dein Freund.“

Letzte Woche? Sie rechnete nach. Zehn Tage. War es wirklich erst zehn Tage her? Es fühlte sich nach einer Ewigkeit an.

„Ich kann es bald erklären“, murmelte sie und fühlte sich extrem unwohl. „Und es ist nichts in Ordnung.“

Ron zuckte mit den Schultern. „Es wäre gelogen, wenn ich sagen würde, dass ich nicht wütend bin, dass du jemanden wie Malfoy vorziehst. Aber Freunde dürfen wütend sein, oder nicht? Freunde wollen vielleicht manchmal auch, dass man sie eine Zeit lang in ruhe lässt… aber das heißt nicht, dass sie nicht für dich da sind.“

Hermine spürte einen Kloß in ihrem Hals und sie konnte nicht antworten.

„Also, was sollst du mir nach Ansicht des Frettchens sagen?“, fragte er mit angestrengt fröhlicher Stimme.

„Ron!“, wies Hermine ihn sanft zurecht. „Diese Beleidigung ist schon uralt.“

„Naja, es ist die netteste, die mir gerade einfällt. Die anderen haben alle mit seinen Eltern oder seiner sexuellen Orientierung zu tun.“

„Ron…“ Sie seufzte.

„Das ist mein Name, nicht abnutzen. Du hast meine Frage nicht beantwortet.“

„Ach, ja.“ Sie zuckte mit den Schultern. „Ich soll dir erzählen, dass er mich gezwungen hat.“

„Was? Aber du hast gesagt, dass es nicht so war! Warum lügst du uns an?“

Sie bemerkte recht beiläufig, dass sein Gesicht durch die Wut über Malfoys angebliches Verbrechen rot anlief.

„Habe ich nicht.“

Ron starrte sie an. „Soll das heißen, dass das F- dass Malfoy will, dass du uns anlügst, indem du behauptest, du hättest es nicht freiwillig getan?“

„Ja, genau das will er.“

„Warum? Verspürt er einen Todeswunsch?“

Sie zuckte wieder mit den Schultern. „Denke nicht. Ich denke, er ist es müde, zu streiten.“

Er schnaubte. „Richtig. Es ist Malfoy, Hermine.“

„Und? Er ist auch irgendwie ein Mensch.“

Ron überlegte eine Sekunde, wie er ihr das erklären sollte. „Irgendwie ist das ausschlaggebende Wort“, sagte er schließlich.

Hermine seufzte. „Nun, ich weiß, dass ich müde bin. Ich bin es so leid, dass niemand sich versteht und alle sich bekämpfen und beleidigen und einen Krieg führen. Und nicht einmal einen echten. Das steht uns noch bevor.“

„Schau, Hermine… Manche Dinge sind wie sie sind. Du kannst nicht mit jedem befreundet sein. Du kannst auch nicht erwarten, dass alle deine Freunde sein wollen.“

„Das weiß ich“, schimpfte sie. „Aber man muss nicht befreundet sein, um sich zu vertragen.“

„Ich weiß, dass du inzwischen… anders… über Malfoy denkst, aber -“

„Es geht nicht um Malfoy. Es geht um mich. Ich will mich vertragen.“

„Hast du völlig vergessen, was er dir angetan hat?“, fragte Ron hitzig. „Selbst wenn du ihm die Demütigungen verzeihen kannst… ich kann es nicht.“

Sie wandte den Blick ab. „Nein. Ich habe es nicht vergessen. Aber irgendjemand muss dieses Gezänke aufhalten.“

„Du bist viel zu gut für einen Slytherin“, seufzte er.

„Ron…“

Er hob die Hände hoch. „Tut mir leid. Du bist nicht zu gut für einen Slytherin; du bist zu gut für diesen Slytherin.“

„Ron!“

„Du weißt, was ich von ihm halte. Ich werde ihn nie mögen. Verlang das nicht von mir.“

„Aber mich wirst du immer mögen, oder?“, fragte sie frech, um die Stimmung zu lockern.

„Nein“, erwiderte er. „Dich werde ich immer lieben.“

+++++

Hermine fühlte sich nach Rons Abgang emotional erschöpft. Es war wirklich hart, ihm nicht die wahre Natur ihrer Beziehung zu Draco erzählen zu können. Sie wollte Ron Hoffnung machen. Aber irgendwie war es so wahrscheinlich besser.

Sie liebte Ron.

Wirklich.

Er war ihr liebster Freund und sie würde ihm ihr Leben opfern.

Aber… sie war nicht in ihn verliebt.

Sie konnte sich nicht vorstellen, ihn zu heiraten, Kinder mit ihm zu haben, mit ihm alt zu werden… Sie hatte es versucht, aber sie konnte einfach nicht. Sie brauchte mehr. Sie wusste nicht, was genau, denn sie wusste, dass eine tiefe Zuneigung zwischen Ron und ihr bestand, von der viele Paare nur träumen konnten, aber sie brauchte mehr.

Die Vorgabe ihrer angeblichen sexuellen Beziehung zu Draco gab ihr den nötigen Abstand. Die Entschuldigung, mit der sie Ron ablehnen konnte. Sie wusste nicht, ob sie andernfalls die nötige Stärke dazu hätte. Sie hasste den Schmerz in seinen Augen.

Sie seufzte. Sie war wirklich mutig.

Nach ein paar Minuten stand Hermine langsam auf und sammelte ihre Sachen zusammen. Es war Zeit, zu gehen. Sie grinste schwach, als sie Federn und Pergament einpackte. Ihr Beutel war weg. Sie hatte ihn in Dracos Tasche gleiten lassen. Sie fragte, was passieren würde, wenn er ihn fand. Es wäre einfacher gewesen, wenn er das Geld einfach akzeptiert hätte, aber er konnte manchmal so unglaublich stur sein. Einer seiner vielen, vielen unangenehmen Charakterzüge.

Sie schwang ihre Tasche über ihre Schulter, eilte durch die Bibliothek und zur Tür raus, wo sie jemanden anrempelte.

„Mmpf.“

„Hey, pass auf, wo du hinläufst!“, rief eine hohe, verärgerte Stimme aus.

Hermines Augen weiteten sich. Das konnte nicht sein. Ausgerechnet an diesem Ort würde sie doch nicht…

Pansy rümpfte ihre Nase. „Oh, du bist es…“, sagte sie angewidert. „Gut. Ich habe nach dir gesucht. Schauen wir doch mal, ob wir dieses Armband loswerden.“

+++++

Vorschau

+++++

„Also, nur du allein?“, fragte Draco schwer enttäuscht.

Sie antwortete nicht, sondern senkte ihren Blick auf das Buch vor ihr.

„Antworte, Granger! Hast du das selbst gemacht?“ Es machte ihn extrem wütend, dass er ihr das befehlen musste.

„Nein!“, sagte sie durch zusammengebissene Zähne. „Es war Parkinson.“


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