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Fanfiction

The Bracelet - Kapitel 38

von Nitsrek

Keine drei Sekunden, nachdem der Klatscher Hermine ausgeschaltet hatte, erreichte Draco den Boden und sprang von seinem Besen.

„Vaisey, du Vollidiot!“, schrie er. „50 Punkte Abzug für Slytherin und ich werde dich Slughorn melden müssen!“

„Hey! Weshalb?“ Goyle stellte die Frage, aber Draco war zu beschäftigt damit, zu Hermines leblosem Körper zu rennen, um seine Frage zu beantworten.

Daran hatte er nicht gedacht. Crabbe hätte er das zugetraut, aber Crabbe war letztes Jahr aufgrund einiger auffälliger, unfairer Manöver aus der Mannschaft geflogen und hatte es dieses Jahr nicht mehr ins Team geschafft, aber dann hatte Vaisey beschlossen, Treiber stätt Jäger zu spielen.

Er bekam sie nicht wach. Sie war durch die Frontseite der Tribüne geflogen und nun mit Schutt bedeckt.

Und er fühlte überhaupt nichts von dem Ring. Als hätte ihn jemand ausgeschaltet. Der Gedanke, was das bedeuten könnte, verstörte ihn.

Hätte er sie nur im Schloss schmollen lassen.

„Baddock! Pritchard! Helft mir gefälligst!“, schrie er.

Die zwei jüngeren Slytherin kamen herbei und halfen ihm gemächlich, Hermine zu befreien, indem sie das Holz wegräumten, durch das sie gestürzt war.

„Sie blutet“, sagte Baddock. „Wir sollten sie in den Krankenflügel bringen.“

„Ich weiß nicht, ob wir sie bewegen sollten“, murmelte Pritchard. „Vielleicht sollten wir nach Madam Pomfrey schicken?“

„Seid ihr alle völlig wahnsinnig?“, fragte Vaisey hitzig. „Wir sollen hier trainieren! Wisst ihr, wie schwer es ist, das Feld so kurz vor dem Hufflepuff-Ravenclaw-Spiel zu bekommen? Diese Versager denken wirklich, ihr Spielergebnis wäre etwas wert.“

Draco knirschte mit den Zähnen, ignorierte den Idioten, kniete sich neben Hermine und fühlte ihren Puls. Er konnte ihn spüren, Merlin sei Dank.

Es war schwer, ihre Verletzungen in der Dunkelheit zu sehen, also zog er seinen Zauberstab und untersuchte sie. Er war kein Experte in Medizinfragen, aber es war ziemlich offensichtlich, dass ein Stück Holz in ihrer linken Schulter steckte.

„Was meinst du?“, fragt Baddock.

Woher sollte er das wissen?

Bevor er antworten konnte, kehrte der Schmerz zurück; anscheinend kam sie langsam zu Bewusstsein. Definitiv die Schulter. Und ihre Brust, wo der Klatscher sie getroffen hatte. Aber anscheinend hatte sie keine tödlichen Wunden.

Er traf eine Entscheidung.

+++++

Hermine kam langsam zu sich, umgeben von einem Haufen Slytherin-Quidditch-Spielern. Manche wirkten verärgert oder reuig, andere aufrichtig besorgt, und Malfoy war weiß wie ein Gespenst.

„Was ist los, Malfoy?“, spottete einer der anderen. „Kannst du den Anblick von Blut nicht ertragen?“

Sie setzte sich auf und runzelte die Stirn. Blut? Sie sah an sich hinab und bemerkte ein paar Kratzer und blaue Flecken, mal abgesehen von dem Ding in ihrer Schulter. Ihre Augen weiteten sich. Langsam packte sie es mit der anderen Hand und zog daran. Sie fühlte es aber nicht richtig. Sie entschied, dass sie wohl unter Schock stehen musste, um sich so taub zu fühlen, aber sie würde es überleben. Draco stöhnte und sah wirklich aus, als wäre ihm übel.

„Schon okay“, sagte sie, etwas überrascht, dass es stimmte. „Mir geht es gut.“

„Geh in den Krankenflügel“, flüsterte Draco. Er schien ein wenig zu zittern. Er musste ein erbärmlicher Todesser sein, wenn er nicht einmal ein paar Kratzer anschauen konnte. Okay, vielleicht waren es mehr als ein paar Kratzer, aber sie spürte keinen Schmerz und so schlimm blutete sie auch nicht.

„Es ist wirklich nichts“, sagte sie wieder.

„Ich sagte, geh!“, knurrte er. „Und s-stell sicher, dass sie dir etwas gegen die Schmerzen geben. Selbst, wenn du sie nicht spürst.“

Er sah aus, als würde er gleich umkippen. Er war noch blasser als zuvor, soweit das möglich war.

Sie zuckte mit den Schultern und er keuchte.

„Na dann“, sagte eine sehr unfreundlich-aussehende Person. „Wenn es ihr jetzt besser geht, können wir dann wieder trainieren?“

„Ich bin fertig“, antwortete Draco und taumelte. „Ich gehe.“

Und das tat er auch.

+++++

Draco lief wackelig in Richtung Umkleide, aber als er dort ankam, bemerkte er, dass er nicht in der Verfassung war, sich umzuziehen, also nahm er einfach seinen Mantel und lief langsam zum Schloss.

In seinem ganzen Leben hatte er noch keine solche Qual gespürt. Wenn er zu tief einatmete, traf ihn ein stechender Schmerz, und seine Schulter brannte höllisch.

Die Ränder seines Sichtfelds wurden schwarz und er musste die Zähne zusammenbeißen, um bei Bewusstsein zu bleiben. Er hatte zuviel genommen. Er wäre dumm, wenn er das jetzt nicht merken würde, aber es war auch das erste Mal, dass er so etwas tat! Also hatte er, anstatt ihre Verbindung nur ein wenig zu öffnen und einen Teil ihrer Schmerzen in seinen Körper sickern zu lassen, sie aufgerissen und eine Flut abbekommen. Alles, wenn ihr Verhalten und ihre nicht gerade hastige Rückkehr zum Schloss als Anhaltspunkte sah.

Er schleppte sich die Stufen zum Eingang hoch.

Immerhin waren die Kerker nicht so weit weg. Er war so froh, dass er nicht in einem der Türme lebte. Er würde es nie dorthin schaffen.

„Hey! Draco!“

Draco blieb direkt in der Eingangshalle stehen und versuchte, sein Gesicht so weit unter Kontrolle zu bringen, dass man ihm nicht ansah, dass er immens an seiner kurzzeitigen Dummheit litt. Niemand musste es wissen; nicht einmal Blaise, der mit einem Buch in der Hand die Stufen runterkam.

„Was gibt’s Neues, Kumpel?“, fragte Blaise, als er bei Draco ankam und ihn ziemlich stark auf die Schulter schlug.

Draco antwortete nicht, stattdessen schrie er und fiel auf die Knie, stützte sich schwer auf seinem guten Arm ab, damit er nicht mit dem Gesicht auf den Boden krachte.

Blaise hatte Dracos Schulter genau da erwischt, wo Hermine gepfählt worden war. Draco hatte noch nie solche Schmerzen gespürt. Er fragte sich kurz, warum es seinem Körper wehtun sollte, kam dann aber schnell zu dem Schluss, dass es einfach eine sehr schlechte Idee gewesen war.

„Du musst in den Krankenflügel“, sagte Blaise ruhig.

„N-nein“, keuchte Draco. „Es geht mir gut, echt. Nur ein bisschen... außer Atem...“

„Das soll ‚gut’ sein?“, fragte Blaise und zeigte Draco seine Hand. Sie blutete.

Draco lachte ein atem- und humorloses Lachen. „Ich wusste nicht, dass es das kann“, murmelte er. „Aber das erklärt die Schmerzen.“

„Komm schon“, sagte Blaise. „Ich helfe dir die Stufen hoch.“

„Nein“, sagte Draco. „Mir geht es gut. Ich muss in mein Zimmer.“

„Dir geht es nicht gut“, stritt Blaise mit ihm. „Was zur Hölle ist passiert?“

Draco stand langsam auf. Er konnte inzwischen spüren, wie ihm das Blut über die Brust lief. Auf eine merkwürdig gelöste Art überlegte er, wie mächtig dieser Schmuck doch war.

„Ich bin vom Besen gefallen“, log er. „Nichts, worüber man sich Sorgen machen muss. Nur ein Kratzer. Schon hundertmal passiert. Das weißt du doch.“

„Ach ja?“, fragte Blaise mit zusammengekniffenen Augen. „Also, stört es nicht, wenn ich das machen?“ Er packte Dracos Schulter und drückte, woraufhin Draco aufschrie und wieder stürzte. Diesmal fing Blaise ihn auf. „Ich verstehe nicht, warum du nicht zu Madam Pomfrey gehen willst, aber du musst gehen. Du bist schlimm verletzt, Draco. Das ist offensichtlich.“ Er schüttelte den Kopf. „Du bist doch sonst derjenige, der selbst die winzigste Schramme zeigt.“

„Ich-ich bin“, keuchte Draco und richtete sich behutsam auf. „Ich bin nicht verletzt.“

„Draco…“ Blaise seufzte.

„N-nein, wirklich, Blaise. Ich bin nicht verletzt. Sie ist es. Granger ist verletzt.“

Blaise sah Draco ein paar Sekunden schweigend an. „Ich habe Granger vorhin gesehen“, sagte er im Plauderton. „Sie lief nach oben, etwas zerzaust vielleicht, dreckig und bleich, aber nicht, als hätte sie Schmerzen.“

„Ist das nicht komisch?“, keuchte Draco. „Hilf mir bitte auf mein Zimmer. B-bin nicht sicher, ob ich noch selbst laufen kann.“

Blaise seufzte, stellte sich auf Dracos gute Seite und legte seinen Arm um seine Schultern. „Was soll das eigentlich werden?“, fragte er, als sie losliefen.

„Konnte es nicht kontrollieren“, murmelte Draco. „Ich wollte nur einen Teil nehmen, damit sie nicht wieder ohnmächtig wurde, oder vielleicht mir die Schuld daran gibt, dass sie fast gestorben wäre.“

„Sie ist dir wirklich so wichtig?“, fragte Blaise ruhig.

„Was? Nein!“ Draco schüttelte zur Verdeutlichung seinen Kopf, dann musste er aufhören, weil ihm schwindelig wurde und er sich fast übergeben musste. „Ich habe den Vertrag gebrochen, Blaise. Wenn sie… wenn sie wüsste, wie schwer sie verletzt war, könnte sie mich zwingen, es ihr abzunehmen. Das kann ich nicht zulassen.“ Das stimmte nicht ganz, aber er glaubte nicht, dass Blaise die Wahrheit verstehen würde.

Blaise fluchte. „Immer noch diese Wette, was?“, spie er. „Du musst darüber hinweg kommen… dieser Drang, dir alles zu zerstören, nur um Granger fertigzumachen.“

„Gut möglich“, murmelte Draco, nicht bereit, Blaise den wirklichen Grund mitzuteilen. Das würde nur falsche Vermutungen provozieren. Niemand würde verstehen, dass es überhaupt nicht so war. Sein Drang, sie zu spüren, lag nicht daran, dass er mit ihr zu tun haben wollte. Es war… es war nur, als ob er endlich Farben sehen könnte, nachdem er in einer schwarz-weißen Welt gelebt hatte.

Blaise seufzte. „Was hat Granger dazu gesagt? Hat sie sich wenigstens bedankt?“

„Nein“, stöhnte Draco. Seine Schulter und seine Brust brannten. „Sie weiß es nicht.“

„Wie kann sie das nicht wissen? Schau sie an und schau dich an!“

„Sie war bewusstlos. Ich habe es getan, bevor sie aufgewacht ist.“ Er stolperte. Die Schwärze um sein Sichtfeld breitete sich aus, und nun sah er auch noch schwarze Punkte. „Und Blaise…“, fügte er leise hinzu. „Sie wird es nicht erfahren. Dann wäre es umsonst gewesen.“

„Und dafür bringst du dich fast selbst um?“

Draco war unfähig, weiterzulaufen. „Ich bringe mich nicht fast selbst um“, murmelte er.

„Ich sage es dir nur ungern, Kumpel, aber an den besten Tagen wirkst du krank. Im Moment sieht du eher aus wie der Tod in Person.“

Draco lachte leise. „Ich fühle mich aus so, aber morgen wird es wieder gut gehen.“

„Wenn du ihren Schmerz nimmst, kannst du ihn dann nicht zurückgeben? Den Unsinn stoppen?“

Draco schüttelte sehr langsam seinen Kopf. „Ich… weiß nicht… wie“

Blaise starrte ihn an. „Also lässt du es einfach so?“

Draco schüttelte wieder den Kopf. „Wenn ich bewusstlos werde, bricht die Verbindung ab“, murmelte er. „Wenn du mich auf mein Zimmer bringst, werde ich weg sein und sie hat den Schmerz zurück. Sie hat bereits einen Schlaftrank genommen, also wird sie vermutlich nicht allzu viel bemerken.“

„Das ist Wahnsinn“, knurrte Blaise. „Wenn du in sie verknallt wärst, würde ich es ja verstehen, aber wegen einer Wette? Damit du sie… was? Noch eine Woche herumkommandieren kannst? Das ist Wahnsinn. Du bist ein Idiot und mir außerdem etwas schuldig.“

„Neun Tage“, antwortete Draco schwach. „Und du hast Recht. Danke, Blaise.“

Blaise antwortete nicht. Sie hatten den Slytherin-Gemeinschaftsraum erreicht und Blaise musste Draco fast tragen.

„Wir sind gleich da, Drake“, murmelte Blaise, leicht besorgt. „Bleib wach.“

Draco brachte die Energie auf, zu nicken.

„Interessant“, sagte eine kühle Stimme. Draco hob seinen Kopf soweit, dass er Theo in einem der Sessel sitzen sehen konnte, ein Buch in den Händen. „Was ist passiert?“

„Sag’s ihm nicht“, flüsterte Draco fast unhörbar, ohne die Lippen zu bewegen. „E-er wird es falsch verstehen. Er wird denken, ich will sie für mich.“ Er zog seinen Mantel enger um sich, um die Blutung zu verstecken.

Blaise rollte mit den Augen und schleppte Draco durch den Raum. „Der Tollpatsch ist beim Training vom Besen gefallen. Hat sich den Kopf angeschlagen, zusammen mit ein paar anderen Stellen, die aber keinen dauerhaften Schaden nehmen. Madam Pomfrey sagt, er soll sich einfach in sein Bett legen und ruhen.“

Er war ein geübter Lügner.

„Sie wollte ihn nicht sicherheitshalber behalten?“, fragte Theo nach.

Blaise schnaubte. „Wenn sie ihn jedes Mal beobachten würde, nachdem er vom Besen gefallen ist, könnte sie ihm gleich ein eigenes Zimmer einrichten.“

„Hey…“, erhob Draco schwach Einspruch.

„Morgen ist er wieder so gut wie neu“, sagte Blaise und ignorierte Dracos Unterbrechung. „Du wirst schon sehen.“

„Das werde ich wohl“, sagte Theo zweifelnd.

„Danke“, flüsterte Draco, als sie außer Hörweite waren.

„Schon gut, aber lass mich nicht zum Lügner werden.“

Draco lächelte schwach. „Du bist ein Lügner.“

„Dann eben nicht zu einem noch schlimmeren Lügner. Und jetzt schuldest du mir noch mehr.“

Endlich erreichten sie sein Zimmer und Draco nahm seine letzte Kraft zusammen, stolperte aufs Bett; der Schmutz und das Blut waren ihm egal. Blaise konnte ihm den Mantel abnehmen, bevor Draco auf dem Bett landete.

„Du bist erbärmlich, weißt du das?“, fragte er und zog Dracos Stiefel aus.

Draco konnte sich nicht mehr bewegen. Er war so müde. Und sein linker Arm war merkwürdig taub. „Blaise…“, murmelte er schwach.

„Ja, Mann.“

„Könntest du… Ich muss Vaisey an Slughorn melden. Ich habe gesagt, dass ich das tun werde.“

„Er hat ihr das angetan?“

Draco nickte fast unmerklich.

„Verdammtes Arschloch. Ja, ich sag es Slughorn. Wie ist es passiert?“

„Klatscher. Sie… direkt… in die Tribüne…“

Blaise runzelte die Stirn und versuchte, die kaum hörbaren Worte zu deuten. „Bist du sicher, dass es Absicht war?“

Draco nickte langsam. „Er ist zu gut, um…“

Blaise wartete ein paar Sekunden, damit Draco den Satz beenden konnte, bevor er merkte, dass sein Freund bewusstlos war. Mit einem Seufzen verließ er den Raum.

+++++

Draco wachte langsam auf. Er wollte eigentlich weiter schlafen, aber er stand besser auf, bevor jemand – vor allem Theo – misstrauisch wurde. Er war so müde. Sein Kopf brummte. Seine Schulter war schlimmer.

Er seufzte. Er konnte nicht in den Krankenflügel, also musste er den Eindruck erwecken, als wäre er putzmunter. Er wusste, dass Theo nach Anzeichen suchen würde. Er setzte sich auf und fiel mit einem Zischen zurück, als auch seine Schulter schmerzte. Er tastete vorsichtig seine Rippen ab, um zu prüfen, ob sie in Ordnung waren, aber es waren wohl nur die Nachwehen.

Den Schmerz einer anderen Person zu nehmen war nicht so lustig, wie es sich vielleicht anhörte.

Er setzte sich auf und zog vorsichtig die Quidditch-Montur aus. Das größte Problem war das Shirt. Das Blut war geronnen und das Shirt hing daran fest, am Rücken und an der Brust, und es tat höllisch weh, als er es löste. Schließlich hatte er es ausgezogen und blickte sich im Spiegel an. Er sah schrecklich aus. Er war blasser als sonst und hatte dunkle Ringe unter den Augen. Sein Oberkörper war noch schlimmer. Überall waren getrocknete Blutflecken, und die Wunde – wenn auch geschlossen – war immer noch da, ein wütendes Rot.

Er seufzte und ging in des Badezimmer, um sich sauber zu machen.


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