
von Nitsrek
Hermines Augen weiteten sich, als Zabinis Mund frech ihren bedeckte.
Was zum Geier?
Das war Wahnsinn, es war verrückt, es war… hatten alle Slytherins so weiche Lippen?
Konzentration!
Es war schwierig, sich zu konzentrieren, denn es war einfach zu surreal. Es war schon eine Überraschung, als Malfoy sie geküsst hatte, sicher, aber… immer noch weniger überraschend als das hier. Und was hatte er überhaupt mit seiner geflüsterten Botschaft gemeint? Sie war der Grund, dass sie einfach da stand wie angewurzelt, und diesem Slytherin diese Freiheit einräumte. Gut, okay, er blieb wenigstens anständig, berührte nur ihre Lippen, aber trotzdem… warum berührte er nochmal ihre Lippen?
„Spiel mit“, hatte er ihr ins Ohr geflüstert.
Wie es aussah, spielte sie mit, obwohl sie es eigentlich besser wusste, aber sie wusste nicht, warum sie sich nicht wehrte oder was los war. Vielleicht war das nur ein komischer Scherz; wahrscheinlich wollten sie nur prüfen, wie sie auf einen Kuss von noch einem aus ihren Reihen reagieren würde. Es könnte sogar Malfoys Rache sein. Er konnte sie mit dem Ring nicht zwingen, Leute zu küssen, aber wenn er andere Leute hatten, die sie zwangen, dann würde er an dem Vertrag vorbeikommen. Mistkerl.
Zabini schien langsam von dem bloßen Druck seiner Lippen auf ihren gelangweilt, aber anstatt den Kuss zu unterbrechen – was die sinnvolle Lösung gewesen wäre – berührte er ihre Lippen mit seiner Zunge. Hermines Augen wurden noch größer. NEIN, sie würde nicht mit noch einem von ihnen rumknutschen. Sie wandte leicht den Kopf ab, aber er kicherte nur so leise, dass nur sie es hören konnte, und fuhr dann sanft mit seinen Lippen über ihre Wange und biss frech in ihr Ohr.
Sie quietschte und zuckte zurück, als sich die kleinen Härchen in ihrem Nacken aufstellten, aber Zabini grinste nur leicht und zwinkerte ihr zu. Dann drehte er sich auf dem Absatz um und lief wieder die Treppen runter. Als er Malfoy erreichte, der ihn nur anstarrte, klopfte er seinem Freund auf die Schulter und fragte, „War es für dich genauso gut wie für mich?“, bevor er in Richtung Kerker verschwand. Pfeifend.
Stille. Als Hermine langsam aus ihrer verklärten Verwirrung erwachte, bemerkte sie, dass Malfoy bisher nicht ein Wort gesagt hatte und sie nun ansah, sein Gesicht eine undurchdringliche Maske.
„Ist das deine Idee von einem Witz?“, fragte sie, ihre Stimme etwas zittrig, während sie langsam die Stufen hinab ging.
Er antwortete überhaupt nicht.
„Antworte!“, forderte sie, wobei sie völlig vergaß, dass sie ihn um Nachsicht hatte bitten wollen. Sie stellte sich direkt vor ihn. „War das wieder einer deiner schmutzigen Tricks? Schickst du mir jetzt deine Freunde auf den Hals?“
„Nun ja, du hast es ja ausreichend genossen, oder nicht?“, sagte er schließlich. „Herzlichen Glückwunsch, du kannst jetzt alle männlichen Slytherins aus unserem Jahr abhaken. Wer kommt als Nächstes?“
Ihre Augenbrauen schossen in die Höhe. Der hatte vielleicht Nerven! Sie hatte doch überhaupt nichts getan! „Ich habe an Gryffindor gedacht“, erwiderte sie kühl. „Da habe ich schon Vorsprung und nur noch ein paar vor mir.“
„Gut“, stieß er hervor und seine Augen funkelten wütend. „Vielleicht hält dich das verdammt nochmal von meinen Freunden fern.“
Was hatte er für ein Problem? „Nun, ich bin sicher, ich bin das erste Mädchen seit langem, dass alle Slytherins und alle Gryffindors kriegt“, spottete sie.
Er lächelte sie kühl an. „Sei dir da nicht so sicher, Muggeldreck. Aber es gibt Bezeichnungen für Mädchen wie dich…“
Ihre Augen verengten sich. „Krieg dich wieder ein, Malfoy!“, fauchte sie und wandte sich ab.
„Nicht so schnell“, sagte er, bevor sie weglaufen konnte. „Anscheinend sollte ich dich an einer kürzeren Leine halten.“
Sicher, dass er sie ja nicht sehen konnte, rollte sie mit den Augen. „Und was heißt das?“
„Dass du den Rest der Wette in meiner Sichtweite bleibst, außer du hast ausdrücklich die Erlaubnis, dich zu entfernen“, klärte er sie auf.
Sie wirbelte herum. „Das ist lächerlich! Ich brauche deine Erlaubnis, um auf die Toilette oder sogar in mein Bett zu gehen?“
„Und wenn ich du wäre“, fügte er hinzu, „würde ich das nicht zu sehr herausfordern. Ich bin sicher, dass sich auch das arrangieren ließe.“
Ihre Augen weiteten sich. Warum reagierte er so? „Das kann nicht dein Ernst sein!“
„Mein voller Ernst“, erwiderte er lässig. „Das wolltest du doch, oder? Noch mehr genervt werden? Dein Wunsch ist mir Befehl, Prinzessin.“
Sie stöhnte, als sie ihre Niederlage anerkannte.
Draco konnte nicht glauben, wie wütend er war. Es war absolut unnötig von Blaise gewesen, so eine Show abzuziehen. Er wusste natürlich, dass Blaise nur seinen Standpunkt hatte klarmachen wollen. Er hatte ihn zuvor sogar noch gereizt.
„Du behauptest also, du hast keinerlei Gefühle für sie? Dann hast du sicher nichts gegen das hier…“
Also hatte Draco seinem Freund zusehen müssen – der kurz vorher noch wegen einem anderen Mädchen Tränen in den Augen gehabt hatte -, wie er Hermine küsste. Man musste gerechterweise bemerken, dass ihre Reaktion nicht im Geringsten explosiv war. Sie war hauptsächlich überrascht und verwirrt gewesen. Aber sie hatte ihn nicht weggeschubst, und sie hatte es nicht nicht gemocht. Alle Beweise sprachen dafür, dass sie das Ganze eher als angenehm empfunden hatte.
Schlampe.
Musste sie jeden Kuss, den sie bekam, mögen? Musste sie immer so nachgiebig sein? Musste sie hinterher so errötet und benebelt aussehen? Mussten ihre Lippen so geschwollen sein?
Er würde Blaise töten. Sobald er eine Ausrede fand, die seinen Freund nicht auf die Fährte der eigentlichen Hintergründe brachte, würde er ihn töten. Langsam und schmerzhaft. Vielleicht würde er vorher noch Tracey küssen.
Er wusste, dass er Hermine gegenüber völlig unvernünftig handelte, aber das war ihm im Moment egal. Sie hatte den Kuss vielleicht nicht initiiert, aber sie hatte ihn mehrere Sekunden lang zugelassen und Blaise wer-weiß-was für Freiheiten eingeräumt. Das zerrte an Draco auf eine Art, die er sich nie vorgestellt hätte. Er wollte sie anschreien und wissen, was zur Hölle sie sich dabei gedacht hat.
Aber dann würde er nur wie ein eifersüchtiger Freund klingen. Sie würde das falsch verstehen.
Er musste einfach mit der Tatsache leben, dass der Kuss, von dem er immer noch Fantasien hatte und gegen dessen Wiederholung er permanent kämpfte, jetzt nur noch unwichtiger erschien. Nicht nur, dass sie damals völlig betrunken gewesen war, nein, sie würde auch noch jeden so küssen, selbst nüchtern. Wirklich jeden. Außer vielleicht ihn. Sie hasste ihn.
Er schluckte schwer, als ihm etwas bewusst wurde. Er hasste sie nicht. Er mochte sie meistens nicht allzu sehr, und im Moment war er verdammt wütend und konnte sie kaum anschauen, aber er kannte Hass. Und das war keiner.
„Wann geht es los?“, fragte sie, als keine weiteren Einzelheiten folgten.
„Jetzt“, sagte er gepresst. „Ich kann dich nicht einfach dein Unwesen treiben lassen, oder?“
„Ist das wirklich nötig?“, fragte sie mit einem gewinnenden Lächeln. „Ich war brav in letzter Zeit.“
Er hob eine Augenbraue.
„Naja, vielleicht habe ich mit meinem Ausbruch vorhin etwas übertrieben, aber ich habe es nicht so gemeint…“
Er schnaubte.
„… und ich habe seit Wochen niemanden geküsst, weil du es nicht wolltest. Naja, gut, Theo am Samstag, aber ich weiß nicht, ob -“
„Du hast Theo am Samstag geküsst?“, unterbrach Draco aufgebracht. Wie hatte er das nicht bemerken können? Ach ja, richtig, da hatte er ja für sie geblutet.
Sie errötete leicht. „Es war nicht wirklich ein Kuss, und außerdem hast du Theo zur Ausnahme erklärt.“
Draco sah rot. Anders konnte man es nicht erklären. Ihr Gesicht verschwamm und sein Blut donnerte in seinen Ohren. Sie hatte Theo erneut geküsst. Theo hatte sie geküsst. Er wusste nichts davon. Trotz dem Ring wusste er nicht davon. Warum hatte ihm niemand davon erzählt? Irgendwer hätte es ihm erzählen, ihn warnen sollen.
Eine kleine Stimme – die Stimme der Vernunft – fragte, warum ihn jemand informieren sollte, aber er ignorierte sie.
Was hatte sie sonst noch getan, wovon er nichts wusste? Mehrere Szenarien, eines übertriebener als das andere, drangen in seinen Kopf. Es war gut, dass er sie im Auge behielt. Sie gehörte ihm noch fünf Tage. Er wollte nicht teilen.
„M-Malfoy?“, fragte sie zögernd.
„Schluss!“, knurrte er. „Kannst du deine Lippen nicht eine verdammte Woche für dich behalten?“
Sie verschränkte die Arme und hob ihr Kinn. „Offensichtlich hast du es bisher nicht einmal bemerkt, also verstehe ich das Problem nicht!“
Würde sie auch nicht. „Kerker. Sofort!“ Er drehte sich um.
Sie folgte ihm schlecht gelaunt. Leider konnte sie nicht ihren Mund halten und nach wenigen Sekunden nörgelte sie wieder. „Was wirst du in ein paar Tagen machen, wenn du mich nicht mehr herum kommandieren kannst? Wird dein Leben dann nicht leer und bedeutungslos sein?“
„Ich schaffe das schon“, stieß er hervor.
„Sicher wirst du das“, erwiderte sie. „Aber wen wirst du schaffen?“
„Ha ha“, murmelte er.
„Oder du könntest kriechen und Parkinson zurückgewinnen. Ich bin sicher, sie hat nichts dagegen, dass du sie behandelst wie eine – ungh!“
Er hatte sie gegen eine der kühlen Steinwände gestoßen und sie überlegte, dass sie wohl einen Schritt zu weit gegangen war. Schon wieder. Sie hatte ihn nur geärgert, weil… naja, sie streiten wollte. Er konnte wenigstens mit ihr streiten, wenn er sie schon so behandelte.
„Jetzt hör mir genau zu“, flüsterte er. „Deine endlosen Meinungsäußerungen und Vorschläge sind mir egal. Und es gefällt mir nicht, dass du Pansy schlecht machst. Das hört ab sofort auf.“
„Oder was?“, fragte sie und erschauderte trotzdem leicht bei ihrer Antwort.
Er lehnte sich näher. Zu nah. „Das willst du nicht herausfinden“, sagte er so leise, dass sie sich anstrengen musste, ihn zu hören.
Hermine wand sich unbehaglich in Dracos nicht gerade sanftem Griff. Das war merkwürdig. Sie fühlte sich schrecklich. Er war sonst nicht so… ruhig und bedrohlich. Sie wusste, dass er auf ihre Entschuldigung oder etwas Ähnliches wartete, aber ihre Sturheit ließ es nicht zu, also starrte sie ihn nur lautlos an.
Draco konnte es nicht fassen! Sie war den ganzen Tag unglaublich unhöflich gewesen, hatte ihn auf jegliche Art und Weise beschimpft, seine Freunde geküsst, abfällige Bemerkungen über seine Exfreundin gemacht, und dennoch suchte sie nicht im Geringsten nach einer Entschuldigung – nicht einmal, wenn er sie einschüchterte. Er spürte nur Weigerung, Unruhe und eine gewisse Unsicherheit. Immerhin verspürte sie Unruhe, sonst hätte er an ihr ein Exempel statuieren müssen. Und dann noch… Spannung? Spannung welcher Art?
Er verengte seine Augen ein wenig, während er versuchte, es zu verstehen. Er sah ihre Pulsader pochen, aber ihre Lippen waren aneinander gepresst und sie starrte ihn finster an. Nein, es war nicht die Art Spannung, die er zu seinem Vorteil nutzen könnte. Er wollte am liebsten seufzen. So ein Chaos. Sie war schrecklich zu ihm, er war schrecklich zu ihr, und eigentlich… wollte sie ihn nur loswerden und er wollte sie noch einmal küssen, bis sie ihren Verstand verlor.
Warum sollte er sie nicht küssen?
Draco blinzelte fast. Nein, das wollte sie nicht. Sie blieb nur so passiv, weil sie glaubte, sie würden gerade einen Willenskampf austragen, was lustig war, weil er schon vor Wochen den Versuch aufgegeben hatte, sie seinem Willen beugen zu wollen. Er ließ ihre Arme los, aber sie blieb wie angewurzelt stehen und funkelte ihn an.
Sie wollte auch nicht, dass Blaise sie küsste, hat es aber trotzdem zugelassen…
Wäre er damit zufrieden, dass sie zuließ, dass er sie küsste? Sein Blick fiel auf ihre Lippen. Sie waren nicht mehr aufeinander gepresst und sahen so weich und einladend aus. Es war nur ein Kuss. Es würde ihr gefallen. Es gefiel ihr immer. Vielleicht wäre sie hinterher sauer auf ihn, aber… er wollte es so sehr. Nur noch einmal, bevor seine Zeit vorbei war. Es würde ihr nicht viel ausmachen, oder? Nur einmal. Er würde sie zu nichts zwingen. Es war harmlos.
Bevor er es sich anders überlegen konnte, bückte er sich und drückte seine Lippen auf ihre, verzweifelt auf der Suche nach dem Kontakt, den er so brauchte.
Und wurde schnell mit einer stechenden Ohrfeige belohnt.
Für eine Sekunde konnte er sie nur geschockt anstarren und bemerkte dabei kaum, was das bedeutete. Dann verstand er und schloss die Augen, versuchte umsonst, seine Beschämung und seine Demütigung zu verstecken. Sie hatte nicht nein gesagt, ihren Kopf gedreht oder ihn weggeschubst – sie hatte ihn geohrfeigt. Deutlicher ging es nicht. Er spürte einen fast unerträglichen Schmerz in seiner Brust und schluckte ein paar Mal, versuchte, sich zu fassen. Er hätte es wissen sollen. Er hatte schon immer gewusst, dass sie ihn verachtete. Er wusste, dass er das nicht hätte versuchen sollen. Verdammter Blaise, der ihn so viel darüber nachdenken ließ.
Das Schlimmste – abgesehen von der Abfuhr selbst – war, dass er anscheinend der Einzige war, den sie ablehnen würde. Selbst Blaise hatte sie küssen dürfen. Nur ihm tat sie das an, und auch noch ziemlich schmerzhaft. Er war nicht perfekt, aber er hatte nicht versucht, sie zu zwingen, zu begrabschen oder irgendwas anderes, was solch ein eisiges Verhalten rechtfertigte. Er hatte nur ihre Lippen noch einmal spüren wollen.
Es lag nicht in Dracos Natur, sich so eine Behandlung bieten zu lassen. Er war ein Malfoy. Er hatte Stolz. Er hatte Arroganz. Er verbrachte seine Zeit nicht damit, zickige kleine Hexen, die ihn einfach so ohrfeigen würden, zu Küssen zu überreden. Er hätte aufgehört, wenn sie es verlangt hätte. Er war kein Arschloch.
Er war fertig.
Hermine starrte Draco schrecklich verwirrt an, ihre Hände auf ihrem Mund. Sie hatte nicht so heftig reagieren wollen, aber nach dieser unerwarteten Handlung hatte sie Panik gespürt und… naja. Sie zuckte zusammen, als sie die Röte seiner Wange sah, wo die Hand ihn getroffen hatte. Sie wollte sich entschuldigen, aber in ihrer Verwirrung fand sie die richtigen Worte nicht – und er… stand nur da. Oh, das war so schrecklich peinlich. Sie sollte etwas sagen.
„Was zur Hölle hast du dir dabei gedacht?“, kreischte sie fast. Okay, nicht ganz, was sie eigentlich sagen wollte, aber in ihrem Schock konnte sie nicht klar denken und… und… er hatte versucht, sie zu küssen!
„Offensichtlich gar nichts“, sagte er unerträglich gelassen.
„Ach was!“, sagte sie sehr aufgewühlt. „Ich habe nicht die geringste Vorstellung, was dich glauben lassen könnte, dass das eine gute Idee wäre! Ich meine, gesunder Menschenverstand -“
Sein Kopf schnellte hoch und seine Stimme war sehr kalt, als er sprach. „Ein einfaches ‚Nein’ hätte gereicht, Granger. Du musst nicht so ein Miststück sein.“
„Was für eine Reaktion hast du denn erwartet?“, schrie sie ihn fast an.
Seine Kiefer spannten sich an. „Keine Sorge. Ich hab’s verstanden“, zwang er hervor. „Geh in deinen Turm. Ich denke, das reicht für heute, oder?“
Er drehte sich um und entfernte sich zügig von ihr, wobei er fast gegen Blaise rannte, als er um die Ecke lief.
„Oh, hey! Du hast so lang gebraucht, also wollte ich gucken, wo du bleibst. Ich bräuchte -“
„Nicht jetzt, Blaise!“, würgte Draco hervor, bevor er floh.
Blaise runzelte die Stirn, bevor er Hermine bemerkte. Seine Augen verengten sich. „Du schon wieder! Wann hörst du auf, dich Draco gegenüber wie ein Miststück zu benehmen?“
Hermines Augen weiteten sich und ihr Mund klappte bei der ungerechten Anschuldigung auf.
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Vorschau
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Sie verschränkte ihre Arme und sah aus, als würde sie ihm gleich eine Kopfnuss geben. „Hast du auch in Bezug auf den Zettel gelogen?“
„Welchen Zettel?“
Sie seufzte ungeduldig. „Der, der nach dem Vorfall mit Crabbe den Weg zu meinen Freunden gefunden hat.“
Er blickte sie seltsam müde an. „Ich bin überrascht, dass du das noch nicht herausgefunden hast.“
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